Neu: Slowcooker-Basics jetzt auch als Video bei YouTube

Was ist so ein Slowcooker eigentlich und wie funktioniert er? Klar, das habe ich hier auch alles schon in Textform – aber nicht jeder liest gerne so viel! Daher gibt’s die Slowcooker-Basics jetzt auch als Video bei YouTube – Folge 2 (Welcher Topf ist der richtige für mich), Folge 3 (Was ist beim Langsamkochen anders?) und diverse Rezeptvideos sind bereits in Arbeit.

Wie gefällt Euch das Video? Hinterlasst gerne einen Kommentar (bitte nicht dazu, wie nervös ich war 😉 ) oder teilt es bei Facebook, Twitter, Google+, auf Euren Webseiten etc.

In eigener Sache: Doppelte Rezepte & hässliche Fotos?

Entwurf Slowcooker für 2-Kochbuch

„Da sind ja zum Teil dieselben Rezepte in beiden Büchern, ärgerlich!“ „Selten so hässliche Food-Fotos gesehen, grauer Glibber mit blauer Papierserviette!“ Ich glaube, so eine dicke Haut hat niemand, dass ihn solche Bemerkungen zur Qualität der eigenen Arbeit nicht treffen. Mich haben sie sehr getroffen, als ich das jüngst bei den Amazon-Rezensionen zu meinen – inzwischen vier – Slowcooker-Büchern gelesen habe. Ja, natürlich darf man meine Bücher auch blöd finden und in Teilen kann ich die Kritik auch verstehen :-) Andererseits würde ich gerne einmal darlegen, wie diese Bücher überhaupt entstanden sind und dass ich nie damit gerechnet habe, dass jemand nicht nur ein, sondern alle Bände kauft…

2006 – 2008

… bin ich mit dem Konzept eines deutschsprachigen Slowcooker-Kochbuches bei -zig Verlagen hausieren gegangen. Erfolglos.

2009 – 2011

makethumb_cal.phpEin österreichischer Verlag wird auf den Crockyblog aufmerksam und bietet mir an, das Kochbuch „Die neue Art zu kochen“ zu verlegen. Yeah! Ich komplettiere Schreib- und Kocharbeit, das Buch erscheint und verkauft sich prima. Unglücklicherweise erweist sich jedoch mein Geschäftspartner als Fehlgriff. Er liefert miese Qualität unzuverlässig aus und bleibt mir Honorar schuldig. Schließlich untersage ich ihm, mein Material weiter zu nutzen. Damit gibt es das Buch – bis dato das einzige deutsche Slowcooker-Buch – nicht mehr.

2011

Ich habe in der Zwischenzeit genügend weitere Rezepte für insgesamt „52 Wochen – 52 Suppen“ beisammen. Foodfotografie bringe ich mir in dem Zusammenhang – naja, anfangs mehr schlecht als Recht – selbst bei. Ich layoute das Material in Word, besorge mir eine ISBN und lasse das Suppenbuch zum Jahresende auf eigenes finanzielles Risiko selbst drucken. Damit es überhaupt wieder ein Buch zu dem Thema gibt.

2012

9783000372315_coverklein.. gehe ich erneut mit dem ungenutzten Grundkochbuch-Thema bei Verlagen hausieren. Erfolglos. Keiner möchte das „Minderheitenthema“. Also überarbeite ich die Texte, lasse layouten, kaufe die nächste ISBN und drucke eine Kleinstauflage „Langsam kocht besser“ auf eigenes finanzielles Risiko. Das ist diesmal erheblich höher, denn das Buch hat nicht nur 98, sondern 220 Seiten.

2013

Inzwischen weiß ich, wie’s geht. Ich sammele spezielle, einfache Rezepte in „Slowcooker@work“ und drucke die nächste Kleinauflage. Die Garage wird zum Lagerrraum.

2014

Cover Slowcooker vegetarisch… wird der Ruf nach fleischlosen Rezepten für den Slowcooker immer lauter. Ulrike (meine Lektorin und Foodblogger-Freundin) und ich tun uns zusammen und schreiben „Slowcooker vegetarisch„. Das ist das Grundkochbuch ohne Fleisch und somit Kleinstauflage Nummer vier.

Herbst 2014, tusch & tärää…

Auf einmal wird das Thema Slowcooker um vieles beliebter als zuvor. Wieso? Gute Frage, ich weiß es nicht. Wo ich vorher zweimal wöchentlich den Briefkasten anfuhr, bringe ich jetzt jeden Tag (manchmal viele) Umschläge zur Post. Und Leute kaufen plötzlich nicht mehr nur ein Buch, sondern ALLE!  Bislang bestellten die Wissbegierigen Grundkochbücher, die Suppenfans das Suppenbuch und Büroarbeiter das @work – nein, der Bedarf an Rezepten ist offenbar viel größer als von mir eingeschätzt. Und damit sind Rezeptdopplungen (hier genau beschrieben) echt ärgerlich. Ja, ich verstehe das!

Herbst 2015

… wird „Slowcooker für 2″ (wieder in Eigenregie) erscheinen, Dafür haben Ulrike und ich etwa 80 Single-Rezepte für den neuen 1,5-l-Kocher entwickelt. Die stehen übrigens in keinem der anderen Bücher, sondern sind ganz neu. Zudem werde ich „Slowcooker@work“ einstellen und dessen Rezepte auf das Grundkochbuch und das Suppenbuch verteilen. Dafür werden die „Doppelgänger“ eliminiert.

Und die hässlichen Fotos? 

Werde ich nach und nach durch neue ersetzen. ABER: Ulrike und ich legen Wert darauf, dass unser Essen – bis auf das Kräutersträußchen obenauf – nicht geschönt wird. Wir kochen, richten an und essen den Teller anschließend leer – also hebt kein Sand in der Suppentasse die festen Inhaltsstoffe nach oben oder sorgt Haarspray für Glanz auf dem Fleisch. Das als kleiner Fingerzeig an all diejenigen, die bei Amazon Minuspunkte wegen fehlender Hochglanzoptik verteilen :-)

Sommer-Dessert: Zitronen-Tiramisu

Zitronen-Tiramisu

Bei Magentratzerl scheint man etwas von Tiramisu zu verstehen. Nicht nur, dass Susanne (genau wie ich) die Lafer-Version des Kaffee-Mascarpone-Desserts sehr schätzt, jetzt hat sie auch noch eine göttliche Sommerversion hervor gezaubert: Zitronen-Tiramisu. Darin konnte ich hervorragend den gerade angesetzten Holunderblütensirup verwerten. Weil ich nicht mehr genügend Mascarpone vorrätig hatte, habe ich die Creme mit Quark (20%) gestreckt – ich fand, das tat ihr ausgesprochen gut und macht sie weniger mächtig. Auf Wunsch meiner Familie habe ich den Löffelbisquit-Anteil erheblich verringert. „Die blöden Kekse“ mag man hier nicht und mein Sohn wünscht sich seit Jahren zum Geburtstag als Lieblingsnachtisch „Tiramisu, aber nur die Creme!“  Weiter lesen

Klebreis mit Mango – aus dem Slowcooker

Sticky Rice with Mango

„Sticky Rice with Mango“ gehörte während unserer Thailand-Reise zu meinen Lieblingsspeisen. Hmm, süß-klebrig, mit leichter Kokosnote und obenauf dann Mango, echte, sonnengereifte mit ihrem unvergleichlichen Aroma. Das Nachkochen hier zuhause scheiterte dann leider daran, dass ich den eigens online bestellten Klebreis nicht dämpfen konnte – ich besitze weder Dämpfkorb noch Dampfgarer. Aber ich habe einen Slowcooker :-) Also probierte ich es einfach aus – und es gelang. So perfekt wie bei gedämpftem Reis wurde die Textur meines Desserts zwar nicht, aber es schmeckte sehr lecker – vor allem, da ich eine wirklich leckere „Flugmango“ erwischt hatte. Seien wir ehrlich: Die würde sogar  Tapetenkleister zu einem Leckerbissen machen :-)

Klebreis mit Mango – aus dem Slowcooker

Ergibt: 2 - 3 Portionen

Klebreis mit Mango – aus dem Slowcooker

Milchreis im Slowcooker (hier die thailändische Version für den 1,5-l-Mini-Crocky) ist ein Kann-aber-muss-nicht-Crockpot-Gericht. Denn rühren muss man auch hier - aber nicht ganz so oft wie bei Zubereitung auf dem Herd!

Zutaten

  • 125 g Klebreis (alternativ Arborio- oder Milchreis)
  • 165 ml Kokosmilch (eine kleine Dose)
  • 200 ml Milch
  • 100 ml Wasser
  • 30 - 50 g Palmzucker (je nach gewünschter Süße, alternativ Haushaltszucker)
  • zum Garnieren:
  • 1 reife Mango

Zubereitung

  1. Den Klebreis mindestens vier Stunden (oder über Nacht) in reichlich kaltem Wasser einweichen lassen, dann abspülen.
  2. Abgetropften Reis mit Kokosmilch, Milch und Wasser sowie zerbröseltem Zucker in den Einsatz des Slowcookers geben. 1,5 bis 2 Stunden auf Stufe HIGH garen, dabei einmal, falls möglich, zweimal umrühren.
  3. Nach Wunsch mit weiterer Milch verdünnen, wenn Sie es lieber flüssiger mögen, und mit Mangostücken servieren.

Notizen:

Bei Verwendung anderer Reissorten benötigen Sie vermutlich mehr Flüssigkeit.

http://www.crockpot-rezepte.de/2015/klebreis-mit-mango-aus-dem-slowcooker/

Rezept reloaded: Malzbiergulasch 2.0

Malzbiergulasch

Es gibt Rezepte, die kocht man einmal und dann nicht wieder. Und es gibt Rezepte, die kocht man immer wieder, schraubt hier ein bisschen an der Gewürzschraube, ändert da ein bisschen an den Zeiten und gibt dort etwas mehr von Zutat X und weniger von Zutat Y hinzu. So ein Klassiker in meiner Küche ist das Malzbiergulasch. Ich habe es schon x-mal zubereitet und es war immer lecker, ob nun mit Anbraten oder ohne. Die Sauce ist superwürzig, leicht bitter, ganz eben süßlich. Dieses Rezept hat meine unbedingte Nachkochempfehlung und wird in die Liste der zehn besten Einsteigergerichte für Slowcooker aufgenommen!

Aus dem Slowcooker: Malzbiergulasch

Ergibt: 4 -6 Portionen

Aus dem Slowcooker: Malzbiergulasch

Dieses Rezept lege ich jedem Slowcooker-Koch ans Herz: Zartes Fleisch, eine köstlich-würzige Sauce. Das Rezept ist für den 3,5-l-Topf berechnet.

Zutaten

  • 2 EL Öl
  • 1 kg Schweinegulasch
  • 2 gr. Zwiebeln, fein gehackt
  • 1 Möhre, fein gehackt
  • 50 g Sellerie, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer
  • ½ TL Kümmel
  • 1 TL Senf
  • 30 g Tomatenmark
  • ½ TL Paprikapulver, edelsüß
  • 0,33 l Malzbier (kein Schwarzbier., sondern alkoholfreies z.B. Karamalz)
  • 100 ml Fleisch- oder Gemüsefond (optional)
  • zum Binden der Sauce:
  • 50 g saure Sahne
  • 1 TL Mehl

Zubereitung

  1. Das Öl in eine, großen Topf sehr heiß erhitzen und die Fleischwürfel darin schnell hellbraun braten, salzen, pfeffern und in den Einsatz des Slowcookers geben.
  2. Zwiebeln, Möhren und Sellerie ebenfalls kurz anrösten und zum Fleisch geben. Malzbier (und falls Sie mehr Sauce wünschen auch den Fond) in den Topf geben und den Bodensatz loskochen, anschließend über Fleisch und Zwiebeln geben. Paprikapulver, Kümmel, Senf und Tomatenmark einrühren.
  3. Den Deckel auflegen und alles etwa 6 bis 6,5 Stunden auf Stufe LOW garen.
  4. Mehl mit saurer Sahne verquirlen und zum Andicken in den Topf geben, weitere 30 Minuten auf HIGH stellen, bis die Sauce andickt.
http://www.crockpot-rezepte.de/2015/rezept-reloaded-malzbiergulasch-2-0/

 

Update 2015: Wo kann ich Slowcooker kaufen?

Slowcooker bei Amazon bestellenDie alten Grundlagenartikel zum Crockykauf (hier und hier) sind eben das – alt. Daher habe ich gerade nochmal recherchiert und im Folgenden Bezugsquellen (Stand Juni 2015) für Slowcooker und Schongarer aufgelistet, nachdem einige bisherige versiegt sind und neue Hersteller den deutschen Markt erobern. Wer weitere Online-Shops oder stationäre Ladengeschäfte kennt, wo es Slowcooker zu kaufen gibt: Für Hinweise an info (ät) crockpot-rezepte.de bin ich dankbar! Weiter lesen

Und es geht doch: Spargel aus dem Slowcooker

Spargel mit Kartoffeln und Schinken

Eigentlich bin ich ein Verfechter der These „Kann, aber muss nicht„, wenn es darum geht, alle (un)möglichen Gerichte im Slowcooker zuzubereiten. Filet, Risotto, Pasta, Pudding – klar, kann man die auch irgendwie im Crockpot (unter Rühren und Kontrollieren) zubereiten, sie werden aber konventionell auf dem Herd besser.  Insofern war ich skeptisch, als ich im Wunderkessel ein glühendes Lob für Spargel-Zubereitung im Slowcooker las.

Spargel aus dem SlowcookerAlso probierte ich es aus: Den Einsatz des 3,5-l-Topfes großzügig ausbuttern, geschälten Spargel (in dem Fall 1,3 Kilo) einschichten, kräftig salzen, einen Schluck Wasser angießen (wirklich nur 50 ml!) und zwei Stunden auf HIGH garen. Ergebnis: Viel zu harter Spargel, der zu allem Überfluss auch noch total bitter schmeckte und letztlich im Müll landete. Schade drum!

Weil das Garverfahren aber eigentlich nicht schuld sein konnte (es ist eher der Anbau), startete ich jetzt einen neuen Versuch unter den gleichen Bedingungen: Gut gebutterter Topf, 1,4 Kilo Spargel, reichlich Salz und Zucker, 50 ml Wasser und 50 ml Weißwein als Flüssigkeit. Die Stangen waren mitteldick (II. Wahl) und ich ließ sie zunächst zweieinhalb Stunden garen. Ich fand sie dann allerdings immer noch arg „al dente“, schichtete einmal um und gab weitere 30 Minuten dazu. Und dann: Hmmm! Gleichmäßig gar, sehr lecker, sehr aromatisch, wenn auch an einzelnen Spargelköpfen ganz leicht „angeröstet“. Mich störte das allerdings nicht.

Fazit: Ja, es funktioniert – und für kleine Mengen von einem bis 1,5 Kilo werde ich das Garen im Slowcooker sicherlich wiederholen. Dann kann ich zum Beispiel auch Spargel essen, nachdem ich den ganzen Morgen im Garten geschuftet habe! Für Gäste oder größere Mengen bevorzuge ich aber weiterhin den großen Topf oder den Backofen – da finde ich die Zeiten einfach berechenbarer.

 

Saisonküche aus dem Slowcooker: Rhabarber-Quarkauflauf

Rharbarberauflauf

Wer viele Foodblogs liest, könnte auf die Idee kommen, dahinter stecken die Überflieger-Super-Duper-Wahnsinnsköchinnen, denen einfach alles gelingt. Die kochen UND schreiben UND fotografieren können. Und das alles perfekt. Falsch. Es merkt nämlich keiner, wenn da auf dem Teller etwas toll aussieht, das total gewöhnlich schmeckt. Oder wenn etwas traumhaft schmeckt, aber aussieht wie die Hinterlassenschaft eines Hundes. Oder wenn ein Rezept vielversprechend klingt, sich aber letztendlich als langweilig herausstellt. Oder wenn Texturen, Garpunkte, Gewürzkombinationen, ja, selbst die Farben nicht stimmen. Denn Foodbloggerin genießt (nicht) und schweigt. Die Familie verzehrt maulend das missglückte Experiment (die guten Lebensmittel wirft man schließlich nicht weg) und auf dem Blog landet – nichts. Weiter lesen

Thai-Menü für 12: „Bitte nicht so scharf“…

Der Tisch - mit OrchideendekoBis Ende April litt ich unter einem Luxusproblem: Ich hatte zwei Jobs, die mir wirklich viel Spaß machten – einmal eine angestellte Tätigkeit als Content Managerin und PR-Frau bei einem mittelständischen Familienunternehmen, zum anderen meine Selbständigkeit als Blog- und Buchautorin. Weil sich letzteres so wunderbar entwickelte, machten mir allerdings die Arbeitszeiten keinen Spaß mehr: 25 Stunden pro Woche „außer Haus“ und dann nochmal 20, 30 oder sogar 40 im „Home Office“? Nein, das funktioniert auf die Dauer nicht. Schweren Herzens nahm ich also Abschied von meinen Kollegen. Nachdem die sich dankenswerterweise in den vergangenen vier Jahren häufig auch als Kuchen- oder Slowcooker-Kreationen-Testesser zur Verfügung gestellt hatten, mussten sie ein letztes Mal als Versuchskaninchen herhalten: Es gab Thai-Küche, angelehnt an das Rezeptheftchen der Thai Charm Cooking School, wo ich während meines Asienurlaubs einen Kochkurs absolviert hatte. Was Kochlehrer Haeng dort als „Schärfe für Babies“ titulierte, reicht in Deutschland vermutlich für ein ganzen Saal voller Erwachsener – ich war also vorsichtig mit den Chilies. Trotzdem war’s noch ganz schön scharf, aber offenbar nicht so scharf, dass kein Nachschlag genommen wurde. Letztendlich waren sämtliche Schüsseln leer und meine Mutter hätte  kommentiert: „Tja, wäre mehr da gewesen, wär auch mehr gegessen worden!“ Weiter lesen

Apfel-Quark-Creme mit Amaranthstreuseln

Apfel-QWuarkcreme mit Amaranth-Streuseln

Kennen Sie Amaranth und Chia? Als trendige „Power Foods“ liefern sie enorm viele Ballast- und Nährstoffe – und das nicht nur in Speisen für uns Menschen, sondern auch in Hundefutter! Vier Jahre habe ich als Content Manager auf den Web- und Facebook-Webseiten von BELCANDO® das wohlverdiente Lob von Amaranth und Chia gesungen. Wie konnte ich also folgerichtig den Kollegen meinen Abschied in die Selbständigkeit versüßen? Genau – mit Amaranth- und Chiadesserts.

Chiasamen habe ich mit Haferflocken in Milch und Honig quellen lassen und obenauf frische Beeren gegeben – das „Chia Oat Overnight Breakfast“ findet man auf meinem Blog USA kulinarisch. Und den Amaranth habe ich in knusprige Streusel verbacken, die über eine Quarkcreme mit Apfelkompott gestreut werden. Beides lässt sich prima vorbereiten – auch für 50+ Kollegen! – und hübsch in Gläschen servieren.

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