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Sonntagsdessert: Apfeltrifle


Mich hat das Trifle-Fieber gepackt: Aus den drei übrig gebliebenen Cupcakes von vorgestern, zwei Äpfeln und einer Packung Sahnepudding habe ich dieses sonntägliche Dessert geschichtet. Im Ergebnis ist es natürlich alles andere als Low-Fat, ähem, irgendwie das genaue Gegenteil. Aber in meiner Lieblings-Schüssel (eigentlich eine Glas-Backform für Brioche von Arcoroc) sieht es hinreißend aus und geschmeckt hat es sogar den Mäkel-Kids. Im Winter kann ich mir diese Trifle-Version auch gut mit Lebkuchenresten und etwas Rum zum Tränken vorstellen.


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.1

Titel: Apfeltrifle
Kategorien: Desserts, USA, England
Menge: 6 Portionen

500 ml Milch
3 Essl. Zucker
1 Pack. Sahne-Puddingpulver
75 Gramm Frischkäse
2 Apfel, geschält, in Scheibchen
50 ml Apfelsaft
2 Essl. Zucker, braun
1/2 Teel. Zimt
3 Scheiben Rührkuchen, einfach (oder andere Kuchenreste bzw. Löffelbisquits)

=========================== ZUM GARNIEREN ===========================
Gehackte Nüsse
1 Becher Sahne, geschlagen

============================== QUELLE ==============================
eigenes Rezept
— Erfasst *RK* 22.02.2007 von
— Gabriele Frankemölle

Aus Milch, Zucker und Sahne-Puddingpulver nach Anleitung einen
Pudding kochen. In die noch heiße Masse den Frischkäse rühren,
erkalten lassen.

Äpfel mit Apfelsaft, braunem Zucker und Zimt köcheln, bis die Äpfel
weich sind, erkalten lassen.

Nun den Trifle schichten: Kuchen, Apfelkompott mit etwas Sud,
Vanillecreme, wieder Kuchen, Apfelkompott und Creme. Mit Sahne und
Nüssen verzieren und einige Stunden kalt stellen.

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3 Kommentare

  • Antworten
    zorra
    6. März 2007 um 16:23

    Sieht wirklich toll aus. Ich habe sogar jetzt noch Lebkuchenresten, somit weiss ich was ich damit anfangen werde.

  • Antworten
    Margrit
    12. März 2007 um 19:46

    Hallo,
    wurde der Kuchen zerbröselt oder als Scheibe belassen? Bei Lebkuchen stelle ich es mir schwierig vor, er kann ja als Ganzes nicht so gut durchziehen. Sieht aber echt lecker aus.
    Viele Grüße

  • Antworten
    Gabi
    13. März 2007 um 7:43

    Hallo, Margrit – ja, hätte ich der Klarheit halber dazu schreiben sollen. Den Kuchen in Würfel schneiden oder sonstwie mundgerechte Stücke zerteilen 🙂

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