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Garten-Kochevent Oktober: Quitten-Crumble

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Könnte nicht mal jemand das Geruchsinternet erfinden? Dann wäre dieser Blogbeitrag vermutlich der wohlriechendste des ganzen Crockyblog (und das Roastbeef der übelriechendste 😉 ) … Den ganzen Morgen habe ich nämlich einen unerwarteten Quittensegen (danke, Kalle!) verarbeitet – zu Quittengelee nach Petras Rezept, zu einer Quitten-Karamel-Tarte von Schnuppensuppe und zum Nachtisch gab’s die Früchte in Form eines lauwarmen Quitten-Blaubeer-Crumbles. In einer Schale verbreiten zehn weitere Quitten ihr rosig-zitronig-liebliches Aroma und warten auf ihre Verwendung. Wie gut, dass sie sich eine Weile halten und dass im Gärtnerblog gerade das Oktober-Kochevent Quitte läuft: an Ideen wird’s mir danach bestimmt nicht mehr mangeln!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.1

Titel: Quitten-Crumble
Kategorien: Dessert, Herbst, USA, Backen
Menge: 4 Portionen

2 Quitten, groß (oder 4 kleine)
1/2 Zimtstange
1/2 Vanilleschote
75 Gramm Zucker
Optional einige TK-Blaubeeren oder Cranberries

============================= STREUSEL =============================
125 Gramm Mehl
70 Gramm Butter, weich
60 Gramm Brauner Zucker
1 Prise Salz

============================== QUELLE ==============================
http://uktv.co.uk/food/recipe/aid/513877
— Erfasst *RK* 14.10.2008 von
— Gabriele Frankemölle

Quitten schälen, entkernen und in nicht zu große Schnitze schneiden.
Mit dem Zucker, der Zimtstange und der Vanilleschote in einen Topf
geben, knapp mit Wasser bedecken und im offenen Topf kochen, bis die
Quitten weich sind – sie sollten aber noch nicht zerfallen.
Zimtstange und Vanilleschote entfernen.

Mehl, Zucker und weiche Butter zu Streuseln verarbeiten. Den
Backofen auf 190 Grad (Heissluft 160) vorheizen.

Vier kleine Portionsförmchen (oder eine kleine Auflaufform) leicht
fetten, das Obst einfüllen, nach Belieben einige Beeren dazu geben.
Streusel darüber krümeln. Etwa 25 bis 30 Minuten hellbraun backen.

Der Crumble schmeckt am besten lauwarm mit Sahne oder Vanilleeis.

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4 Kommentare

  • Antworten
    Sivie
    14. Oktober 2008 um 22:01

    Das hört sich ja sehr lecker an. Wird gleich morgen ausprobiert.

  • Antworten
    Bolliskitchen
    15. Oktober 2008 um 7:23

    als Crumble, genial!!!!!!!!!!!

  • Antworten
    Helke
    21. Oktober 2008 um 22:30

    Hallo, ich bin die Neue hier ;-))

    mmmhhhhh ….. Quitten, lecker …..

    Mein Rezept, das ich aus Ungarn von einer älteren Dame mitgebracht habe macht sehr viel Arbeit, ist in der Zubereitung sehr langwierig, braucht längere Lagerzeit und schmeckt uns einfach super.

    Quitten waschen und schälen und Kerngehäuse entfernen, in Wasser weichkochen, abtropfen lassen, (noch heiss oder abgekühlt) pürrieren.
    Das Pürree soll abgewogen werden:

    pro Kg Pürree 600 – 800 gr. Zucker
    Saft von 1 – 2 Zitronen (ich nehme immer 2 Zitronen)
    mindestens 100 gr. Walnusskerne oder Mandeln grob gehackt(wir essen gerne Nüsse, da sind es schon mal 250 gr. pro kg Quittenpürree)
    man kann aber auch ganz auf Nüsse verzichten.

    Das abgewogene Pürree in einen großen Topf geben und mindestens 10 Minuten, besser 15 Minuten unter ständigem Rühren sprudelnd kochen (Vorsicht, es spritzt leicht!), dann den Zucker zufügen und mindestens weitere 5 Minuten unter Rühren kochen. Dann das Pürree abkühlen lassen. In die noch warme (nicht mehr heisse) Masse den Zitronensaft einrühren und dabei kann man schon probieren, wie viel Zitronensaft man darin mag. Wenn die Masse noch lauwarm ist rührt man die Nüsse unter. Rehrückenform und/oder andere flache Formen (auf die man einige Wochen verzichten kann) mit Frischhaltefolie auslegen und die ausgekühlte Masse einfüllen. An einem luftigen und kühlen Ort lässt man die Form(en) abgedeckt mit luftdurchlässigen Leinentüchern (Geschirrtücher) mehrere Wochen stehen. Jede Woche muss man die Formen auf Schimmel kontrollieren und die Feuchtigkeit, die sich oben absetzt, mit Küchenkrepp abtupfen. Nach ca. 6 – 8 Wochen kann man die nun fest gewordene Masse aus der Form nehmen und so auf der Folie noch weiter trocknen lassen, dabei weiterhin wöchentlich auf Schimmel kontrollieren und regelmäßig die Feuchtigkeit abtupfen. So etwa in der Weihnachtszeit kann der „Quittenkuchen“ angeschnitten werden.
    Wir finden dafür Verwendung als kleine Würfel zum naschen oder im Kuchen, in dünne Scheiben geschnitten als süssen Brotbelag und … und.. und…

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    Crockyblog » Blog Archive » Schnelles Backen: Stollen-Konfekt mit Cranberries
    26. November 2008 um 19:37

    […] aber mich muss nun wirklich niemand mehr vom Wohlgeschmack von Cranberries überzeugen, siehe hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier… […]

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