0
12 In Menüs

Nachlese: Weihnachtsmenü 2008 in Bildern

xmas09_gr
Ein Weihnachtsmenü für unsere Familie zusammenzustellen, erfordert weit mehr Diplomatie und Langmut als Kochkunst. Bitte nichts exotisches, halbgar gebratenes, krustentieriges, prominent käsiges oder bitteres. Bitte Saucen und Dressings immer separat (einer von uns isst nur trocken), bitte keinerlei Alkohol im Essen (einer von uns ist trocken). Ich bemühe mich, die Einschränkungen als Herausforderung zu sehen und habe nach ausgiebigem Stöbern vor allem auf der Essen&Trinken-Webseite folgende Zusammenstellung gewählt:

Der Vorspeisensalat mit den „Lachsbonbons“: Die Fischhäppchen in Strudelteig lassen sich gut vorbereiten und sind in Minutenschnelle gar gebraten.

Den Putenbraten habe ich leider nicht fotografiert – aber hier ist das Originalfoto zu sehen. Nachdem der Backofen mit Prinzessinkartoffeln und Bohnenbündeln schon ziemlich belegt sein würde, habe ich mir überlegt, den Braten im Slowcooker zuzubereiten. Ich habe das Fleisch morgens gefüllt, scharf angebraten und es dann gut dreieinhalb Stunden auf Stufe HIGH im Pilzsud gegart. Das Ergebnis war ein supersaftig und würzig – und dabei hatte ich kaum Arbeit.

Das Rezept der Prinzessinkartoffeln stammt von den Kochbanausen – sehr zu empfehlen (Blog & Rezept)!

Das Dessert (Orangen-Panna-Cotta mit Mango-Minzsalat) hatte ich im Dezember schon einmal zubereitet und hier vorgestellt.

Die anderen Weihnachtsmenüs:

 

Vielleicht gefällt Ihnen auch...

12 Kommentare

  • Antworten
    Admin von W wie Weblog
    27. Dezember 2008 um 17:51

    Ohhh das klingt aber lecker. Bei uns gab es Ente. Wäre aber auch mal gerne zu dir gekommen probieren 🙂

    Lieber Gruß
    Admin von W wie Weblog
    http://www.w-wie-weblog.over-blog.de

  • Antworten
    mipi
    27. Dezember 2008 um 19:25

    Das klingt nach einem kulinarischen Weihnachtsfest (trotz der genannten Rahmenbedingungen). Insbesondere die Panna Cotta sieht klasse aus.

  • Antworten
    zorra
    27. Dezember 2008 um 20:39

    Das hast du gut gemeister, an deiner Tafel wäre ich auch gerne gesessen.

  • Antworten
    Kochbanause
    27. Dezember 2008 um 22:27

    Freut uns, dass die Prinzesskartoffeln geschmeckt haben :o). Und Gratulation zur gelungenen Zusammenstellung. Mich zu motivieren, würde mir glaube ich bei den ganzen „wenn und abers“ schwerfallen. Aber was tut man nicht alles für die Familie – Hut ab davor :o).

  • Antworten
    Sivie
    28. Dezember 2008 um 0:44

    Klingt alles sehr lecker, trotz der Schwierigkeiten. Ich hoffe ihr hattet auch sonst schöne Tage.

  • Antworten
    Dandu
    28. Dezember 2008 um 7:16

    Da konnten sich Deine Mitesser nur noch freuen. Fabelhaft!

  • Antworten
    nysa
    29. Dezember 2008 um 15:23

    essen wie der weihnachtsmann bei crocky ;-))) tolle zusammenstellung!

  • Antworten
    Crockyblog » Blog Archive » Nachlese: Das Weihnachtsmenü 2009 in Bildern
    26. Dezember 2009 um 18:13

    […] Das Weihnachtsmenü 2008 […]

  • Antworten
    Crockyblog » Blog Archive » Weihnachtsdessert: Bratapfel-Tiramisu
    17. Dezember 2010 um 19:57

    […] Alle Jahre wieder… Die Frage, was ich Weihnachten auf den Tisch bringe, beschäftigt mich schon seit Wochen. Da sich sowohl junge Mäkler als auch erwachsene abstinente Gourmets und bodenständige Senioren, die Krustentiere und exotische Zutaten nicht mögen, um den Tisch versammeln, kommen viele Rezepte per se nicht in Frage. In Sachen Vorspeise (Räucherforellen-Mousse? Rosenkohl-Cremesüppchen? Kleine Birnentartes mit Gorgonzola?) schwanke ich noch, als Hauptgang hat sich die Mehrheit inzwischen Pute gewünscht – und das Dessert steht seit einem Probekochen letzte Woche fest: Bratapfel-Tiramisu. Diese Schichtspeise lässt sich super vorbereiten, sieht ausgesprochen hübsch aus und passt mit seinem apfel-vanillig-zimtigem Aroma wunderbar in die Jahreszeit. Das Originalrezept enthält drei Sorten Alkohol (Eierlikör, Weißwein, Kaffeelikör) – selbst ich als Nicht-Abstinenzler finde das arg durcheinander. Selbst wenn ich mit Alkohol kochen könnte, würde ich den Kaffeelikör allemal weglassen und die Kekse lieber dem Saft des Bratapfelkompotts tränken. […]

  • Antworten
    Crockyblog » Blog Archive » Alpenländisch: Das Weihnachtsmenü 2011 in Bildern
    26. Dezember 2011 um 17:44

    […] ergab das ein irgendwie alpenländisches Bild Dazu passte dann auch die Speisenfolge – wie hier schon ausgeführt immer eine Auswahl nach dem Motto “kleinster gemeinsamer Nenner” […]

  • Antworten
    Crockyblog » Blog Archive » Winter-Dessert: Joghurt-Mousse mit Bratapfel-Kompott
    1. Dezember 2012 um 16:31

    […] und ähnlich viele Foodblogs besuchen, bis ich das Passende habe. Das anstehende Weihnachtsmenü (wie hier zu lesen eine ziemliche Herausforderung) bildet keine Ausnahme. Rinderfilet Wellington soll es geben und  […]

  • Antworten
    Xmas is coming: Mein Weihnachtsmenü | USA kulinarisch
    7. Dezember 2013 um 16:52

    […] Personen werden dann um den Tisch sitzen mit ebensovielen Vorlieben und Abneigungen (wie ich es hier schon mal beschrieben hatte). Es ist also kein einfaches Unterfangen, alle zufrieden zu stellen – aber ich denke, das […]

  • Kommentar schreiben