0
5 In Menüs

Cajun calls: Amerika-Menü jenseits von Fastfood

usdeko_gr
„Amerikanisches Essen ist mehr als Hamburger und Hot Dogs“, „amerikanisches Essen ist mehr als Hamburger und Hot Dogs“, „amerikanisches Essen ist wirklich mehr als Hamburger und Hot Dogs“ – ja, ich weiss, dass ich das gelegentlich gebetsmühlenartig wiederhole 🙂 Gestern abend habe ich statt Worten Taten sprechen lassen und eine Frauenrunde zum Amerika-Menü nach Südstaaten-, genauer gesagt Cajun-Art, eingeladen. Einige Rezepte habe ich von USA kulinarisch, die restlichen von der Webseite von Emeril Lagasse, einem berühmten US-Fernsehkoch. Er begann seine Kochkarriere im berühmten Commander’s Palace in New Orleans und führt jetzt die Kette Emeril’s.  Es gab also:

Die Rezepte für den Salat und das Dessert (ein echter Keeper!) muss ich noch übersetzen, hier kommt, das simple, aber geschmackvolle Rice Pilaf:

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.1

Titel: Reispilaf mit Erbsen
Kategorien: Cajun, Emeril Lagasse, Beilage
Menge: 4-6 Portionen

50     Gramm  Butter
1     klein. Zwiebel, gehackt
1            Knoblauchzehe, zerdrückt
1 1/2    Tassen  Langkornreis
1/2      Teel. Salz
3    Tassen  Hühner- oder Gemüsebrühe
1     Tasse  TK-Erbsen
2      Essl. Feingehackte Petersilie
Pfeffer, frisch gemahlen

============================== QUELLE ==============================
http://www.emerils.com/recipe/5776/Herbed-Rice-
Pilaf-with-Peas
— Erfasst *RK* 07.02.2009 von
— Gabriele Frankemölle

Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen, Zwiebeln und
Knoblauch darin glasig dünsten. Salzen und peffern, dann die Brühe
angießen und zehn Minuten kochen lassen. Dann die Erbsen hinzufügen
und weitere zehn bis 15 Minuten garen, bis der reis weich ist. Die
Kräuter hinzugeben und durchrühren.

Das Pilaf ist nicht so schön locker wie im Restaurant, sondern
klebt? Die Lösung ist ganz einfach: Das Gericht am Vortag garen und
später im offenen Topf komplett abkühlen lassen. Dann mit der Gabel
auflockern und in der  Mikrowelle aufwärmen. So lässt sich auch gut
für eine Party „vorarbeiten“.

=====

Ein Foto gibt’s leider nicht: Das Licht war zu schlecht und auf den Aufbau des Mini-Leuchtzeltes hatte ich keine Lust…

Vielleicht gefällt Ihnen auch...

5 Kommentare

  • Antworten
    Balu
    9. Februar 2009 um 12:36

    Und wie bei so vielen Slow-Cooker Rezepten frage ich mich, passt das in meinen 3.5er? 🙂

    3 Tassen Flüssigkeit, die Reis- und Erbsenmenge würden mich das auf den ersten Blick vermuten lassen.

  • Antworten
    Jutta
    9. Februar 2009 um 17:40

    Doll! Das hätte ich jetzt auch gerne, genau in der Reihenfolge.

  • Antworten
    Weinnase
    9. Februar 2009 um 21:56

    Also weißt du, Amerika auf Fastfood zu reduzieren ist ungefähr so wie Deutschland auf Sauerkraut. Die besten Köche aus aller Herren Länder sind seinerzeit nach Amerika ausgewandert. Ich habe bisher nirgends so gut – und auch erstaunlich preiswert – gegessen, wie in den Staaten. Vor allem die Californian Fusion Kitchen mit ihrem wilden Mix aus Tex-Mex, Asien und Polynesien ist einfach irre.

  • Antworten
    admin
    10. Februar 2009 um 9:38

    @ Balu: Doch, ich schätze das passt, habe ich aber nicht ausprobiert – denn da bin ich ehrlich: Reis im Crocky überzeugt mich nicht so!

    @ Weinnase: Hallo Gleichgesinnter 🙂

  • Antworten
    Crockyblog » Blog Archive » Hmmm: Coffee Custard - Mokka-Flan
    11. Februar 2009 um 9:49

    […] Eine neue, eher winterliche Version der gestockten Sahne-Eier-Masse habe ich vergangene Woche zum Amerika-Abend ausprobiert: Coffee Custards, ein Rezept von der Martha Stewart-Webseite. Sehr lecker und vor allem […]

  • Kommentar schreiben