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Kulinarisches Gruselkabinett: Zwerg + 1/2 Schwein

GruselzwergWer hat’s erfunden? Ein Schweizer natürlich! Robert von Lamiacucina (hier selbst im Bild) hat in seinem kulinarischen Gruselkabinett bislang genau 50 zum Schaudern schön-schröckliche Figuren vorgestellt. Allesamt sehr gute Beispiele dafür, wie man Appetit verhindert statt erzeugt, Gäste vertreibt statt einlädt. In genau diese Kategorie würde ich auch den Gartenzwerg einordnen, der im Intratuin Duiven bei Arnheim auf Käufer wartet und wartet und wartet und wartet… Oder würden Sie sich – selbst wenn Sie Metzger von Beruf wären – so einen Schrat mit blutbefleckten Händen in den Vorgarten stellen? Man beachte die anatomisch unkorrekte Darstellung des halbierten Schweineschädels und den glasigen Blick des Zwergs. Hmm, dabei steht er doch im Gartencenter und nicht im Koffieshop! PS: Danke für’s Foto, Isabell!

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2 Kommentare

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    lamiacucina
    25. Mai 2009 um 15:18

    Der erzieherische Wert solcher Darstellungen auf die heranwachsende Jugend kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wer weiss denn noch, aus was die Schweinswürstchen zu seinen Füssen gemacht werden ? Mir gefällt er 🙂

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    Bauchvoll
    29. Juni 2009 um 13:14

    Mir gefällt er auch! Sieht doch eigentlich ganz niedlich aus! Würste werde halt aus Schweinen gemacht!

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