Nach der Suppe: Bananen-Pudding „Alabama“

BananenpuddingWenn zum Mittagessen „nur“ eine Suppe auf den Tisch kommt, dann muss zumindest der Nachtisch was her machen – sagt meine wenig suppenliebende Familie. Also koch ich Suppe vor allem für mich und ein üppiges Dessert vor allem für die anderen. Nach diversen Obstaufläufen, Milchreis oder selbstgemachtem Eis gab’s diesmal einen Bananenpudding auf US-amerikanische Art – nämlich mit Keksen, Bananen, Vanillecreme und einer Baiserhaube. Wer gerne den Puddingtopf ausschleckt, wird dieses sündige Dessert lieben – am besten noch lauwarm servieren!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.1

Titel: Bananen-Pudding „Alabama“
Kategorien: Dessert, USA
Menge: 6 Portionen

1/2    Beutel  Eierplätzchen (die kleinen, runden – 100 g)
2-3            Bananen, sehr reif
1      Teel. Zitronensaft
1    Beutel  Vanillepudding, zubereitet mit 650 ml Milch, 2
— Eigelb und 75 g Zucker
2            Eiweiß, mit 1 EL Zucker zu festem Eischnee
— geschlagen

============================== QUELLE ==============================
www.usa-kulinarisch.de
— Erfasst *RK* 07.09.2009 von
— Gabriele Frankemölle

In eine Auflaufform schichtweise Plätzchen und in Scheiben
geschnittene Bananen legen. Obst mit wenig Zitronensaft beträufeln.
Den Pudding nach Anweisung kochen, aber mit 650 ml Milch. Er soll
flüssig genug sein, so dass die Kekse weich werden können. Den
Pudding über die Kekse und Bananen streichen. Den Eischnee
gleichmäßig darauf verteilen, mit einem Löffelrücken glatt streichen
oder dekorativ aufspritzen.

Im vorgeheizten Backofen (200 Grad) 5 bis 10 Minuten backen, bis der
Eischnee eine schöne helle Bräune annimmt. Schmeckt warm und kalt.

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2 Kommentare zu “Nach der Suppe: Bananen-Pudding „Alabama“

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