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Resteverwertung 2: Frozen Joghurt


Die Kette der Resteverwertung setzt sich fort: Nachdem ich von den Super Chunk Cookies gesüßte Kondensmilch übrig hatte, habe ich Kaffee Creme Brulees zubereitet. Unglücklicherweise wurden dabei aber vier Eigelb benötigt, woraufhin nun vier Eiweiß ihrer Verwendung harrten. Kein Problem: Paulchens Meringue Coffee Cake steht schon seit langem auf meiner Nachbackliste, aber die vermutete Dose Kastanienpüree konnte ich im Vorratsschrank leider nicht wieder finden. Also landeten die Eiweiß im Frozen Joghurt – in der Amarenakirsch-Version, ach, eigentlich in jeder Version ein Favorit der Kinder.  Wer auf Kalorien achtet, verwendet statt Zucker Süßstoff – sollte dann aber auch auf Amarenakirschen oder Beigaben wie Marshmallows, Nüsse, Bananen verzichten. Diätetisch unbedenklich sind dagegen TK-Beeren oder anderes frisches Obst. Hatte ich eigentlich schon gesagt, dass bei der Zubereitung des Frozen Joghurt 500 ml „Molke“ als Rest anfielen? Keine Sorge, die verwerte ich nicht 😉

==========  REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

Titel: Frozen Joghurt
Kategorien: Dessert, USA, Sommer
Menge: 4-6 Portionen

1        kg  Magermilch-Joghurt
125     Gramm  Zucker (Gabi: 100 g)
1      Teel. Vanilleextrakt
3            Eiweiß

============================ QUELLE ============================
http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?TypNr=
111
— Erfasst *RK* 23.02.2010 von
— Gabriele Frankemölle

Bitte beachten: Zubereitung beginnt am Tag zuvor!

Für die Grundmasse etwa 1 Kilo Magermilchjoghurt in ein Sieb geben,
das mit einem dünnen Tuch ausgelegt wurde. Etwas Klarsichtfolie
obenauf geben, mit einem Teller beschweren und mindestens sechs
Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank abtropfen lassen. Der
Joghurt sollte jetzt die Konsistenz von festem Quark oder Frischkäse
haben.

Joghurtmasse, Zucker und Vanillearoma gut verrühren. Eiweiß
steifschlagen und kurz unter den Joghurt ziehen. In der Eismaschine
nach Anweisung gefrieren lassen.

Anm. Gabi: Gut aromatisieren lässt sich das fettarme Eis mit bis zu 200 g
Fruchtpüree, zerkrümelten Oreo-Cookies, Beerenstückchen nach Geschmack,
einer Handvoll Mini-Marshmallows oder Amarenakischen. Püree von Anfang
an zugeben, Stückchen erst ganz zum Schluss.

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6 Kommentare

  • Antworten
    Ulrike
    23. Februar 2010 um 21:31

    Warum nicht ein lecker Brot mit Molke als Flüssigkeit zur Resteverwertung backen?

  • Antworten
    Sivie
    23. Februar 2010 um 22:39

    Du könntest die Molke noch zu Ricotta verarbeiten ;-)), aber ich nehm auch lieber das Eis.

  • Antworten
    sibylle
    23. Februar 2010 um 22:57

    die Verfeinerung mit den cookies hört sich klasse an 🙂 !!!

  • Antworten
    Chaosqueen
    23. Februar 2010 um 23:58

    Ich liebe Joghurteis und besonders in der Variante mit Amarenakirschen.

    Da ich von Spaghetti Crabonara immer wieder Eiweiß übrig habe, ist das Rezept perfekt für uns geeignet.

    Vielen Dank für die tolle Idee!

  • Antworten
    admin
    24. Februar 2010 um 11:57

    @ Chaosqueen: Das Eis ist wirklich großartig, aber es ist am cremigsten, wenn man es sofort isst. Weiteres Einfrieren macht es eher hart…

    @ Ulrike: Ja, am besten ein Molkebrot mit 2 – 4 Spezialmehlen, von denen jeweils 2/3 übrig bleiben 🙂

    @ Sybille: Oreo Cookies im Eis sind genial, siehe hier: http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=307

    @ Sivie: Hmm, Ricotta! Gibt’s dafür irgendwo ein Rezept?

  • Antworten
    Ulrike
    24. Februar 2010 um 21:31

    Nö, einfach ein Brot mit Normalmehl ;-), das ratzeputz aufgegessen wird

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