Nachgebacken: Butterhörnchen

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ButterhörnchenRohlíki heißen sie bei Nina (Bread around the World) und im Plötzblog – ich habe dieses tschechische Weißgebäck umbenannt in Butterhörnchen, denn genau so heißen sie beim lokalen Bäcker und außerdem bringe ich es eh nie zustande, dieses “i” mit Haken drauf auf der Tastatur zu finden… Aber egal, wie man sie auch betitelt: Die Hörnchen erhalten meine absolute Nachbackempfehlungen. Sie sind fluffig, mit feiner, nur ganz leicht knuspriger Kruste. Der Teig reift über Nacht im Kühlschrank, das macht es leicht, die Hörnchen zum Frühstück frisch auf den Tisch zu bringen. Ich habe mich an Lutz’ Rezept gehalten und einen Milk Roux verwendet – allerdings die Menge gleich verdoppelt. Was soll ich mit vier (allerdings recht großen) Hörnchen – die inhaliert allein schon mein Sohn :-)

5 Kommentare zu “Nachgebacken: Butterhörnchen

  • 12. Juli 2012

    Ich bin auf Deinen schönen Blog gestoßen, weil hier demnächst ein Slowcooker einzieht. Danke für die vielen Rezepte und Infos!
    Tja, und die Hörnchen machen die Runde – ich habe sie auch schon nachgebaut und war begeistert!
    Herzliche Grüße
    Susanne

    • 12. Juli 2012

      Hallo, Susanne – willkommen in der Runde der crockpot-Köchinnen :-)

      • 13. Juli 2012

        Er ist grade eingezogen – ich habe Pläne und bin gespannt….

  • 9. Juli 2012

    Die sehen sehr lecker aus!!!

    • 12. Juli 2012

      Das waren sie auch und machen wirklich nicht viel Arbeit… Ich habe gleich die doppelte menge teig angesetzt, die eine Hälfte noch einen Tag länger im Kühlschrank gelassen und dann mit Nutella gefüllt und gebacken. Auch gut!

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