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Nochmal Frankreich: Apfel-Tarte

Französische Apfeltarte

Französische Apfeltarte
Ich freu mich: Die Teilnehmer des Blogevents „Urlaubsfeeling“ haben meine französische Tarte mit Himbeeren auf den vierten Platz gewählt und dafür backt mir Sandra von Sandras Tortenträumereien jetzt keine Torte, aber Kekse nach Wunsch 🙂  Die Variante Erdnuss-Crisp klingt ganz toll… Während ich auf die Cookies warte, habe ich bei akutem Kuchenhunger den Teigrest von der Himbeertarte (siehe hier) verwendet, um die wohl französischte aller Tartes zu backen – Apfeltarte. Hauchdünner Teig, sehr knusprig, darauf viele, viele hauchdünn geschnittene Äpfel (mit Schale verwendet) – ein Backwerk wie gemalt. Diese Tarte wird nicht vorgebacken, sondern sofort mit Apfelbelag in den Ofen geschoben. Die Backzeit beträgt etwa 20 Minuten bei 200 Grad auf der mittleren Schiene,  fünf weitere Minuten auf der oberen Schiene sorgen für leckere Bräune. Den noch heißen Kuchen dann am besten sofort mit erwärmtem Apfel- oder Quittengelee bestreichen, damit sie schön glänzt. Hmm – für die fronsösischen Momente des Lebens…

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2 Kommentare

  • Antworten
    Jens
    19. September 2013 um 6:41

    Sieht echt lecker aus, Kompliment!
    Kannst Du ein Stück davon durch die Leitung schieben?

    Gruss,
    Jens

  • Antworten
    Crockyblog » Blog Archive » Le Crock: Daube de boeuf (Rindfleisch in Rotwein)
    24. September 2013 um 19:20

    […] erfolgreich nachgekocht, zum Beispiel eine göttliche Zwiebelmarmelade (noch nicht verbloggt) oder hauchdünne Apfeltarte. Auch Trishs “Boeuf de Carottes”, geschmortes Rindfleisch in Rotweinsauce mit Karotten […]

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