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Gerätetest: 9-in-1 “Intellichef” von Morphy Richards

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Kategorie : Crockpot allgemein

intellichefSchongaren, backen, kochen, Reis garen, Reis expressgaren, dampfgaren, anbraten, warmhalten, aufwärmen – alles in einem Topf? Der “Intellichef” 9-in-1-Multigarer von Morphy Richards soll all das können und zwar zeitgesteuert: Uhrzeit vorwählen, zu der das Gericht fertig sein soll, Programm eintippen – fertig. Fertig? Klingt zu gut, um wahr zu sein – und auch der Flavour Savour, den ich jüngst testete, erwies sich zwar als hübsch und praktisch, aber gewiss nicht als eierlegende Wollmilchsau der Kochgeräte. Insofern war ich skeptisch – auch wenn der Topf  im Wunderkessel-Forum ausgeprochen gut wegkommt. Denn da mag man auch hässliche Thermofexe, die 1000+ Euro kosten ;-)

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Töpfchen wechsle dich: Wer mag Schongarer testen/haben?

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Kategorie : Crockpot allgemein

Flavour SavourIn die Neuauflage meines eingestellten Crockpot-Grundkochbuches (siehe hier) möchte ich gern ein Kapitel “Multifunktionskocher” aufnehmen. Der Hersteller hat mir dazu einen “Intellichef” (ein 9-in-1-Gerät) zum Testen zur Verfügung gestellt, vor kurzem hatte ich bereits den Flavour Savour unter die Lupe genommen – siehe hier, hier und hier. Letzterer hat mir zwar durchaus gut gefallen – aber eher als chic designter Mini-Herd, weniger als Schongarer, den man zum Kochen sich selbst überlässt. Weil aber gerade das für mich unabdingbar ist, fristet das gute Stück (6,5 l Fassungsvermögen, Ladenverkaufspreis immerhin gut 120 Euro) bei mir ein Schattendasein. Bevor er ganz verstaubt: Möchte ihn jemand haben? Abgeben würde ich ihn allerdings nur in gute, sprich kundige Hände – also an BloggerInnen, die damit kochen und (optional) auch darüber berichten wollen.  Wer sich für das Gerät interessiert – Mail an mich (info@gfra.de) genügt…

Flavour-Savour-Test von Ute: Rezept Quarkpudding & Fazit

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Kategorie : Crockpot allgemein, Desserts

QuarkpuddingDer neue Flavour Savour von Morphy Richards auf dem Prüfstand: Alice (hier ihr Bericht) und Ute haben außer mir das Gerät getestet. Hier der zweite Abschnitt und das Fazit von Ute (Teil 1):

“Trotzdem habe ich heute noch ein zweites Rezept ausprobiert: in der Anleitung ist beschrieben, dass man im Flavour Savour auch Pudding in der Wasserbadform kochen kann. Eine solche habe ich von meiner Mutter bekommen, weil diese sie seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt hat, und auch bei mir stand sie ewig im Keller. Hier noch kurz das Rezept :

Quarkpudding

100g Butter
125 g Zucker
2 Eigelb
500 g Magerquark
75 g Hartweizengrieß
2 EL Zitronensaft
1 P Vanillepuddingpulver
2 Eiweiß

Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter, Zucker, Eigelb schaumig schlagen, Quark, Grieß, Puddingpulver und Zitronensaft unterrühren. Zum Schluss das Eiweiß unterrühren und die Masse in die gut ausgefettete, mit Semmelmehl ausgestreute Puddingform geben und diese mit dem Deckel fest verschließen.
Form in den Flavour Savour setzen. Dann ca. 1,5 l kochendes Wasser zugeben, so dass die Form etwa bis zur Hälfte im Wasser steht. 1,5 h auf Schnellgarstufe garen. Form aus dem Wasser heben, etwa 5 Minuten abkühlen lassen, Deckel aufmachen und vorsichtig stürzen. Leider hatte ich nicht genug gefettet und ausgestreut….

Schmeckt wie ein etwas kompakter Käsekuchen und kann bereits lauwarm verzehrt werden.

Mein Fazit zum Gerät:

Es könnte interessant sein, den Flavour Savour z.B. in den Urlaub mitzunehmen, wenn die Ferienwohnung nicht besonders gut ausgestattet ist. In der Puddingform lassen sich durchaus kuchenähnliche Puddings herstellen, oder der Topf kann separat benutzt werden, die Qualität ist wirklich hochwertig. Die Schnellgarfunktion hat beim Testen einwandfrei funktioniert und ist wohl für alle Gerichte einsetzbar, die eine Garzeit von 1,5h haben. Der Topf ist ausreichend groß um Fleisch zu bräunen, ohne dass man x-mal alles rein- und rausheben muss. Bis jetzt findet man im Internet allerdings so gut wie keine Rezepte für diesen neuen Topf, kann aber sicher die normalen Crockpot Rezepte adaptieren.

Ich habe die Schongarfunktion noch nicht getestet, werde dies aber bald nachholen.

Leider hat der Flavour Savour einen sehr viel höheren Stromverbrauch als mein anderer Morphy: Laut Typenschild 672/800 W im Vergleich zu 156/170 W. Da wird das 8h Schongaren dann schon fast teuer…

Flavour-Savour-Test von Ute: Beef Madras

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Kategorie : Crockpot allgemein, Kochen

Beef MadrasAußer mir haben noch zwei weitere KöchInnen den neuen Flavour Savour von Morphy Richards getestet: Alice (hier ihr Bericht) und Ute. Ute hat keinen eigenen Blog und veröffentlicht ihre Erfahrungen daher hier:

“Seit ich wusste, dass ich für Morphy Richards den neuen Slowcooker Flavour Savour testen darf, wartete ich schon gespannt auf das Klingeln des Paketdienstes. Am Dienstag kam er und ich konnte das formschöne Teil auspacken.

Da wir eine vierköpfige Familie sind, hatte ich Gabi geschrieben, dass ich gerne auch den großen, 6,5l-Flavour Savour testen würde, denn ich hatte bereits einen kleinen Crockpot von Morphy Richards, der sich hoffentlich gut mit dem großen Neuen ergänzen würde.

Der 6,5l-Topf ist wirklich riesig, und von der Form her wäre er für mich ideal, um z.B. Konfitüre auf dem Herd zu kochen. Deshalb habe ich gleich nach dem Auspacken ein wenig Wasser in den Topf gefüllt und ihn auf mein Induktionsfeld gestellt: große Enttäuschung – außer einem Piepsen keine Reaktion. Die Ingenieure haben leider keinen magnetischen Kern in den Boden des Flavour Savour gepackt – auf dem Induktionsfeld funktioniert der Topf leider nicht.

Dann musste ich aufs Wochenende warten, um Zeit zu haben, den Neuen zu testen. Gabi und Alice haben ja bereits detailliert über die verschiedenen Funktionen berichtet, so dass ich hier nicht mehr genau darauf eingehen werde.

Durch das heiße Wetter hatten wir heute nicht so große Lust auf stundenlang Geschmurgeltes, also probierte ich die Anbrat- und Garfunktion des neuen Topfes mit einem indischen Gericht aus, nachdem ich mir die Anleitung ausgiebig durchgelesen hatte.

Zuerst etwas Öl in den Topf geben, dann die Anbratfunktion drücken. Das Stromkabel ist gerade so lange, dass ich den Topf noch unter die Dunstabzugshaube stellen kann. Innerhalb von 5 Minuten wird der Topf so heiß, dass sich Zwiebeln anbraten lassen. Das ist im Vergleich zum Induktionskochen sehr langsam, hat aber einwandfrei funktioniert.

Danach werden weitere Gewürze zugegeben und gerührt. Nun gab ich die erste Hälfte des Fleisches zu, habe alles braun angebraten, und dann war die erste automatische Bräunphase von 15 Minuten vorbei. Ich habe durch Knopfdruck eine zweite Bräunphase gestartet, das braune Fleisch herausgefischt, die zweite Hälfte angebraten, dann alles zusammen in den Topf, Flüssigkeit dazu (etwas mehr als im Rezept angegeben) und die zweite Bräunphase dann abgebrochen.

Anschließend dann für 1,5h die Schnellgarphase eingeschaltet, ab und zu reingeschaut (Glasdeckel blieb dabei zu) und mich gefreut, dass es im Haus bald zu duften begann. Es brodelte kräftig im Topf, nach einer Stunde war noch genug Flüssigkeit drin, nach 1,5h war allerdings sämtliche Flüssigkeit verkocht. Im Deckel ist ein Abzugsloch, und da dampft es ganz schön raus. Da somit im Gegensatz zum normalen Crockpot keine Sauce mehr da war, habe ich noch etwas Brühe hinzugefügt und auf Slowgarfunktion erwärmt, bis der Reis im Reiskocher fertig war. Trotzdem war es mir am Ende zu trocken, aber von der Schärfe her hätte ich gut am Anfang mehr Flüssigkeit zugeben können, ohne dass es hinterher fade geschmeckt hätte. Für ein erstes Rezept war es allerdings durchaus gelungen, das Fleisch war prima.

Hier das Rezept :

Beef Madras (aus The Ultimate low fat Indian Cookbook) – leicht abgewandelt

1 kg Rindergulasch
2 EL Öl
1 große gewürfelte Zwiebel
4 Nelken
4 Kardamomkapseln
ca. 3 cm Ingwer gehackt
2 Knoblauchzehen gepresst
2 getrocknete rote Chilis
1 TL rote Currypaste (ist 1 EL im Rezept, zu scharf für die Kinder)
2 TL Korianderkörner
1 TL gemahlener Cumin
½ TL Salz
150 ml Brühe (habe 250 ml genommen, 500 ml wären besser gewesen)
Koriander zum Garnieren (hatte ich nicht, Thaibasilikum war auch schön)

  1.  Sämtliches Fett vom Fleisch entfernen.
  2. Öl erhitzen, Zwiebel, Kardamom und Nelken ca. 5 Minuten anbraten. Ingwer, Knoblauch und Chili zugeben, ca. 2 Minuten braten.
  3. Currypaste zugeben, noch 2 Minuten braten. Fleisch in Etappen zugeben und bräunen. Ich habe erst eine Hälfte angebraten, dann alles herausgeholt, den Rest angebraten und dann alles wieder zugegeben. Ließ sich bei dieser Topfgröße gut so machen.
  4. Koriander im Mörser klein machen, Cumin, Salz und Brühe zugeben. Deckel auflegen und Schnellgarfunktion starten. Nach 1 ½ h sollte das Fleisch zart sein.
  5. Mit Reis servieren.

Im Anleitungsheft sind zwar einige Rezepte enthalten, die mich aber nicht unbedingt ansprechen, außerdem sind die Rezeptmengen so riesig bemessen, dass wir mindestens zu sechst sein sollten, um nicht tagelang Reste essen zu müssen.

Daher habe ich noch einen Quarkpudding im Wasserband zubereitet.”

Der Bericht von Ute wird morgen fortgesetzt!

Flavour Savour, der 1. Versuch: Schweinebraten

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Kategorie : Crockpot allgemein

Flavour Savour vorherEin Crockpot, der auch anbrät? Der wahlweise schnell oder langsam gart? Den man auch auf dem Herd benutzen kann? Klingt ja wie ein echter Tausendsassa, dieser Flavour Savour, den Morphy Richards jetzt in Deutschland neu auf den Markt bringt. Ich habe einen zu Hause und inzwischen zweimal damit gekocht. Mein Fazit: Er ist kein Tausendsassa, eher ein Neunhundertsassa – denn in Sachen Slowcooking macht er mir noch ein wenig Probleme…

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Testköchinnen gefunden: Alice und Ute

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Kategorie : Crockpot allgemein

Flavour SavourNur drei Minuten nach Veröffentlichung des Artikels trudelte die erste Mail bei mir ein und inzwischen sind es zwei Dutzend… Bevor das Postfach überquillt, habe ich meine Tochter mit geschlossenen Augen mit der Maus Mails anklicken lassen – jaja, das Auslosen ist auch nicht mehr das, was es mal war! Die “Flavour Savour”-Testexemplare gehen an Alice im kulinarischen Wunderland und Ute, die keinen Blog besitzt. Ihre Erfahrungen wird sie mir per Mail mitteilen und ich werde sie hier veröffentlichen. Danke an alle für’s Mitmachen und Alice und Ute viel Spaß beim Ausprobieren des Gerätes!

“Flavour Savour”: Wer möchte neues Gerät testen?

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Kategorie : Crockpot allgemein

Flavour Savour“Flavour Savour” – also Geschmacksbewahrer – heisst der Slowcooker, der mich gestern als Testgerät erreicht hat. Die “neue Generation Slowcooker” sieht anders aus als als ein herkömmlicher Crockpot: Auf einer erhitzbaren Basis, quasi einer Kochplatte,  steht ein Edelstahltopf mit gut schließendem Deckel.  Durch die Wahl unterschiedlicher Heizstufen für die  “Basis” kann der Topf wahlweise bei großer Hitze anbraten, bei mittlerer Hitze kochen oder bei geringer Hitze schongaren. Soweit die Theorie – ob das auch in der Praxis funktioniert, werde ich ab morgen ausprobieren. Morphy Richards, Hersteller des Flavour Savour, sucht übrigens noch zwei weitere KöchInnen, die testkochen und fundiert darüber schreiben möchten – entweder in einem eigenen Blog oder hier bei mir. Die beiden Geräte (eines 6,5 l, eines 4,5 l ) verbleiben nach Ablauf der Aktion bei den Testern. Wer möchte also mitmachen? Kurze Mail an mich genügt – ich werde dann zwei Namen aus dem Hut ziehen (falls sich mehrere melden ;-) und an Morphy Richards weiter leiten.

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Crème brûlée von der Tonkabohne

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Kategorie : Crockpot allgemein

Der Gewürzhändler meines Vertrauens versorgt offensichtlich einen erheblichen Teil der deutschen Foodblogger-Szene mit echter Vanille – zu recht: Die Schoten sind schön feucht und sehr preiswert. Seitdem ich dort bestelle, verwende ich keinen fertigen Vanillinzucker mehr, sondern habe stattdessen ein Marmeladenglas bereit stehen, in dem ein Dutzend ausgekratzer Schoten ihr Restaroma an den Zucker abgeben. Versuchen Sie das oder den Sirup vom Kuriositätenladen mal mit den ausgetrockenen 4-Euro-pro-Stück-Stangen aus dem Glasröhrchen, dann bringen Sie sich ins Armenhaus! Bei Madavanilla wurde ich auch fündig, als mich letztens ein Konfitürenrezept (Seite 6 im PDF, Erdbeer-Rhaharber mit Tonkabohne, Honig und Pfeffer) neugierig auf  Tonkabohnen machte. Zwei Euro für 25 Gramm (etwa 20 Bohnen) war mir das Ausprobieren alle Male wert. Neugierig schnupperte ich am Tütchen, als es hier eintraf, und schreckte zunächst einmal zurück: Tonkabohnen (die dunkelbraunen Samen eines südamerikanischen Baumes) riechen sehr intensiv nach einer Mischung aus Vanille, Bittermandel, Muskat und – ähem – Klostein, wenn man die Nase direkt darüber hält. Im Dessert (ich habe im Slowcooker eine Crème zubereitet und mit Zucker überkrustet) gefiel mir das Aroma jedoch sehr gut – sehr dezent (man kann gerne auch zwei Bohnen nehmen) und irgendwie mehrdimensionaler als pure Vanille. Jetzt bin ich gespannt auf die Konfitüre, die auf der Ausprobieren-Liste steht, sobald es reife Erdbeeren gibt…

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Ab 15. März: “Schongarer” bei Tchibo im Angebot

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Kategorie : Crockpot allgemein

Ob das der lang erhoffte “Crocky-Durchbruch” wird? Nachdem Weltbild ihn vor drei Jahren aus dem Sortiment genommen hat, bietet Tchibo als zweiter großer Versandhändler Slowcooker / Crockpots an – allerdings heißen sie dort Schongarer ;-)   Im Detail handelt es sich um das edel aussehende 3,5-l-Modell in schwarz von Morphy Richards. Ab dem 15. März können Privat-Card-Besitzer im Onlineshop oder telefonisch / schriftlich bestellen,  allgemein erhältlich ist das Gerät ab dem 22. März – allerdings auch dann nur auf Bestellung, nicht in den Filialen. Wäre schön, wenn sich das Gerät – unter welchem Namen auch immer! – gut verkauft und die Crocky-Fan-Gemeinde weiter wächst…

“Kochen ohne Stress”: news.de über den Crockpot

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Kategorie : Crockpot allgemein

Slowcooker-Artikel bei news.de“Kochen ohne Stress” überschreibt die Redakteurin des Online-Nachrichtenportals news.de ihren Artikel über Slowcooker. Dafür hat sie mich interviewt, einige Rezepte zusammen getragen und verweist auch auf einen Gerätetest, der mir bislang unbekannt war: Das etm-Testmagazin hat vier Slowcooker unter die Lupe genommen und in ihnen testgekocht. Die Ergebnisse gibt es es zum Download – allerdings nur gegen eine Gebühr von zwei Euro. Den news.de-Artikel von Sophia Sieber kann man dagegen gratis lesen: “Vergessen Sie den Schnellkochtopf: In einem Slow Cooker köcheln Speisen stundenlang vor sich hin und müssen nicht mehr beaufsichtigt werden. In Deutschland ist diese entspannte Art zu kochen bisher wenig bekannt. Doch der Trend schwappt aus den USA langsam herüber.

In den USA gehört der Slow Cooker seit mehr als 30 Jahren zum Standardinventar in der Küche. Dass sich die Geräte, auch Crock-Pots genannt, ausgerechnet dort entwickelt haben, dafür hat Gabriele Frankemölle, freie Journalistin und Autorin des Slow-Cooking-Buchs Die neue Art zu kochen, eine Erklärung. Die amerikanische Küche kenne sehr viele Gerichte mit Hülsenfrüchten, und ursprünglich war der Crock-Pot als Bean Cooker geplant: «Die US-Frauen, gerade die Berufstätigen unter ihnen, haben das Gerät quasi zweckentfremdet und weitere Rezepte dafür ersonnen. Der Vorteil des Slow Cookers liegt auf der Hand: Er kocht so langsam, dass nichts ansetzt, anbrennt und man trotz sechs oder acht Stunden Kochdauer nicht rühren, kontrollieren oder angießen muss.»”

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Winter-Dessert: Lebkuchen-Crème-Brûlée mit Orangenfilets

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Kategorie : Crockpot allgemein, Desserts

Lebkuchen-Crème-BrûléeDass ich eigentliche keine solo-funktionalen Küchen-Kleingeräte mag, hatte ich hier schon mal ausgeführt: Können wenig und nehmen viel Platz weg.  Ausnahmen von der Regel sind mein Eisbereiter und – neuerdings – ein Crème-Brûlée-Brenner. Nachdem ich mir schon -zig mal die Finger an den Schlangen des Ofengrills verbrannt habe oder die Finger in Karamel badete, beschloß ich, 25 Euro in Arbeitsschutz zu investieren und ärgere mich, dass ich das noch nicht früher getan habe: Mit dem kleinen Brenner ist es ein Klacks, die knackige Zuckerkruste zu produzieren. Die Ankündigung “Zum Nachtisch gibt es Crème Brûlée” hat damit viel von ihrer einstigen Dramatik verloren und das köstliche Dessert kommt jetzt viel häufiger auf den Tisch.

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Köln: Adressen für Deko-Süchtige und Foodblogger

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Kategorie : Crockpot allgemein

Köln - Foto von Isabell RaschkeMein letzter Köln-Trip (anno 2006 zur Photokina) endete in Düsseldorf. Nach stressiger Messe, gefrustet von -zig Umleitungen in der Altstadt und hoffnungslos überfüllten Parkhäusern drehten wir kurzerhand ab und erholten uns stattdessen beim nördlichen Rivalen. Seitdem habe ich die Domstadt auch nicht mehr angesteuert – bis gestern. Und nun bereue ich meine lange Abwesenheit, denn so eine Fülle interessanter Shops für Gourmets und Foodblogger habe ich auf kleinem Raum (alles innerhalb von zwei Stunden zu erlaufen!) noch nirgendwo entdeckt…

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