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	<title>Crockyblog &#187; Crockpot allgemein</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Gerätetest: 9-in-1 &#8220;Intellichef&#8221;  von Morphy Richards</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[9-in-1]]></category>
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		<description><![CDATA[Schongaren, backen, kochen, Reis garen, Reis expressgaren, dampfgaren, anbraten, warmhalten, aufwärmen &#8211; alles in einem Topf? Der &#8220;Intellichef&#8221; 9-in-1-Multigarer von Morphy Richards soll all das können und zwar zeitgesteuert: Uhrzeit vorwählen, zu der das Gericht fertig sein soll, Programm eintippen &#8211; fertig. Fertig? Klingt zu gut, um wahr zu sein &#8211; und auch der Flavour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/11/intellichef.jpg" rel="lightbox[2808]"><img class="fotovorspann" title="intellichef" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/11/intellichef-200x300.jpg" alt="intellichef" width="200" height="300" align="left" /></a>Schongaren, backen, kochen, Reis garen, Reis expressgaren, dampfgaren, anbraten, warmhalten, aufwärmen &#8211; alles in einem Topf? Der &#8220;<a href="http://www.morphyrichards.de/produkte/9-in-1-multikocher/intellichef.html" target="_blank">Intellichef</a>&#8221; 9-in-1-Multigarer von Morphy Richards soll all das können und zwar zeitgesteuert: Uhrzeit vorwählen, zu der das Gericht fertig sein soll, Programm eintippen &#8211; fertig. Fertig? Klingt zu gut, um wahr zu sein &#8211; und auch der <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/?s=flavour+savour&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Flavour Savour</a>, den ich jüngst testete, erwies sich zwar als hübsch und praktisch, aber gewiss nicht als eierlegende Wollmilchsau der Kochgeräte. Insofern war ich skeptisch &#8211; auch wenn der Topf  im <a href="http://www.wunderkessel.de/forum/9in1-multikocher/" target="_blank">Wunderkessel-Forum</a> ausgeprochen gut wegkommt. Denn da mag man auch hässliche Thermofexe, die 1000+ Euro kosten <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-2808"></span><strong>Grundsätzliches zum Intellichef</strong>: Anders als der Flavour Savour (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-erster-versuch-schweinebraten/" target="_blank">erster Testbericht siehe hier</a>) ist er keine optische Bereicherung der Küche. Als eher unförmiger weiß-türkiser Kunststoff-Klotz mit grauen Bedienelementen nimmt er reichlich Platz auf der Arbeitsfläche weg. In der Plastikhülle befindet sich ein herausnehmbarer, antihaft-beschichteter Topf, der gut vier Liter fasst. Der Deckel schließt dicht und lässt sich auf Knopfdruck öffnen. Durch ein Ventil entweicht Wasserdampf, aber kaum Geruch.</p>
<p>Als Pluspunkte empfinde ich Details wie eine Löffelhalterung, den Tragegriff  und den wirklich hochwertig beschichteten Innen-Topf. Negativ fällt mir dagegen bei einem Gerät auf, welches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001LK8OTW/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001LK8OTW">knapp 200 Euro</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001LK8OTW" alt="" width="1" height="1" border="0" /> kostet, dass lediglich ein 12seitiges Heftchen als Bedienanleitung beiliegt &#8211; ein Rezeptbüchlein wäre für die ersten &#8220;Gehversuche&#8221; schön gewesen. So muss man Maximalmengen  durch eigene Versuchsreihen herausfinden und raten, ob 45 Minuten Backzeit im Backprogramm wohl passen. Schließlich waren beim Flavour Savour genau die vorgegeben Garzeiten (die sich nicht anpassen ließen) das Kriterium, das ihn in meinen Augen scheitern ließ.</p>
<p><strong>Zur Funktionsweise des Intellichef: </strong>Die Zutaten werden in den Einsatz gefüllt und bei verschlossenem Deckel auf der gewünschten Heizstufe für die vorgegebene Zeit gegart. Lediglich beim Anbraten ist es notwendig, den Deckel öfter zu öffnen, um unzurühren. Die Programmierung des Topfes fand ich ganz einfach, obwohl es mehrere &#8220;Multifunktionstasten&#8221; gibt. Alle vorgegebenen Garzeiten sind flexibel und breit angelegt (zum Beispiel Schmoren von einer bis vier Stunden, Dampfgaren von 5 bis 42 Minuten). Ausnahme ist das Backen (45 Minuten fest). Bei Reis und Nudeln soll der Topf anhand Wasser- und Zutatenmenge automatisch erkennen, welche Zeit erfoderlich ist.</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/11/91_gulasch_gr.jpg" rel="lightbox[2808]"><img class="fotovorspann" title="91_gulasch_gr" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/11/91_gulasch_gr-300x211.jpg" alt="Gulasch" width="300" height="211" align="left" /></a><strong>Der 9-in-1-Multigarer im Einsatz:</strong>  Als erstes habe ich ein klassisches Gulasch in dem Topf zubereitet und dabei für 750 g Fleisch und 500 g Zwiebeln die Anbratstufe benutzt. Die voreingestellte Zeit von 42 Minuten für Fleisch erschien mir arg lang &#8211; erwies sich letztlich für diese Menge aber als exakt passend. Ich habe den Deckel &#8211; nach einer Art Anheizphase &#8211; regelmäßig zum Umrühren geöffnet und am Ende geöffnet gelassen, damit sich keine Flüssigkeit ansammelt. Am Ende hatte ich schön gebräuntes Fleisch und es hing nichts an. Ich habe Fond und Wein angegossen und eine Stunde Stufe &#8220;Schmoren&#8221; programmiert. Da ich das Garzeitende verpasst habe, lief der Topf noch eine Weile danach automatisch auf &#8220;Warmhalten&#8221;. Das Gulasch jedenfalls war zart und saftig. Während wir es verzehrten, arbeitete der Intellichef  bereits wieder &#8211; befüllt mit einem Möhrenkuchenteig und auf Stufe &#8220;Backen&#8221;. Darüber werde ich in meinem nächsten Artikel berichten.</p>
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		<title>Töpfchen wechsle dich: Wer mag Schongarer testen/haben?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 14:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flavour Savour]]></category>
		<category><![CDATA[Gerätetest]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Testkochen]]></category>

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		<description><![CDATA[In die Neuauflage meines eingestellten Crockpot-Grundkochbuches (siehe hier) möchte ich gern ein Kapitel &#8220;Multifunktionskocher&#8221; aufnehmen. Der Hersteller hat mir dazu einen &#8220;Intellichef&#8221; (ein 9-in-1-Gerät) zum Testen zur Verfügung gestellt, vor kurzem hatte ich bereits den Flavour Savour unter die Lupe genommen &#8211; siehe hier, hier und hier. Letzterer hat mir zwar durchaus gut gefallen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/06/flavoursavour_gr.jpg" rel="lightbox[2739]"><img class="fotovorspann" title="flavoursavour_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/06/flavoursavour_kl.jpg" alt="Flavour Savour" width="200" height="134" align="left" /></a>In die Neuauflage meines eingestellten Crockpot-Grundkochbuches (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/das-crockpot-kochbuch-beerdigung-und-nachruf/">siehe hier</a>) möchte ich gern ein Kapitel &#8220;Multifunktionskocher&#8221; aufnehmen. Der <a href="http://www.morphyrichards.de/" target="_blank">Hersteller</a> hat mir dazu einen &#8220;Intellichef&#8221; (ein 9-in-1-Gerät) zum Testen zur Verfügung gestellt, vor kurzem hatte ich bereits den Flavour Savour unter die Lupe genommen &#8211; siehe <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-wer-moechte-neuess-geraet-teste/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-erster-versuch-schweinebraten/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/aus-dem-flavour-savour-schweinebraten-mit-aprikosen-senf-glasur/" target="_blank">hier</a>. Letzterer hat mir zwar durchaus gut gefallen &#8211; aber eher als chic designter Mini-Herd, weniger als Schongarer, den man zum Kochen sich selbst überlässt. Weil aber gerade das für mich unabdingbar ist, fristet das gute Stück (6,5 l Fassungsvermögen, Ladenverkaufspreis immerhin gut 120 Euro) bei mir ein Schattendasein. Bevor er ganz verstaubt: Möchte ihn jemand haben? Abgeben würde ich ihn allerdings nur in gute, sprich kundige Hände &#8211; also an BloggerInnen, die damit kochen und (optional) auch darüber berichten wollen.  Wer sich für das Gerät interessiert &#8211; Mail an mich (info@gfra.de) genügt&#8230;</p>
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		<title>Flavour-Savour-Test von Ute: Rezept Quarkpudding &amp; Fazit</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 05:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Flavour Savour von Morphy Richards auf dem Prüfstand: Alice (hier ihr Bericht) und Ute haben außer mir das Gerät getestet. Hier der zweite Abschnitt und das Fazit von Ute (Teil 1): &#8220;Trotzdem habe ich heute noch ein zweites Rezept ausprobiert: in der Anleitung ist beschrieben, dass man im Flavour Savour auch Pudding in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/quarkpudding_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="quarkpudding_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/quarkpudding_kl.jpg" alt="Quarkpudding" width="200" height="133" align="left" /></a>Der neue <a href="http://www.morphyrichards.de/produkte/slow-cooker/flavour-savour.html" target="_blank">Flavour Savour</a> von Morphy Richards auf dem Prüfstand: Alice (<a href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/2011/07/meine-erste-begegnung-mit-mr-slow.html" target="_blank">hier ihr Bericht</a>) und Ute haben außer mir das Gerät getestet. Hier der zweite Abschnitt und das Fazit von Ute (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-test-von-ute-beef-madras/">Teil 1</a>):</p>
<p>&#8220;Trotzdem habe ich heute noch ein zweites Rezept ausprobiert: in der Anleitung ist beschrieben, dass man im Flavour Savour auch Pudding in der Wasserbadform kochen kann. Eine solche habe ich von meiner Mutter bekommen, weil diese sie seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt hat, und auch bei mir stand sie ewig im Keller. Hier noch kurz das Rezept :</p>
<p><strong>Quarkpudding</strong></p>
<p>100g Butter<br />
125 g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
500 g Magerquark<br />
75 g Hartweizengrieß<br />
2 EL Zitronensaft<br />
1 P Vanillepuddingpulver<br />
2 Eiweiß</p>
<p>Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter, Zucker, Eigelb schaumig schlagen, Quark, Grieß, Puddingpulver und Zitronensaft unterrühren. Zum Schluss das Eiweiß unterrühren und die Masse in die gut ausgefettete, mit Semmelmehl ausgestreute Puddingform geben und diese mit dem Deckel fest verschließen.<br />
Form in den Flavour Savour setzen. Dann ca. 1,5 l kochendes Wasser zugeben, so dass die Form etwa bis zur Hälfte im Wasser steht. 1,5 h auf Schnellgarstufe garen. Form aus dem Wasser heben, etwa 5 Minuten abkühlen lassen, Deckel aufmachen und vorsichtig stürzen. Leider hatte ich nicht genug gefettet und ausgestreut….</p>
<p>Schmeckt wie ein etwas kompakter Käsekuchen und kann bereits lauwarm verzehrt werden.</p>
<p><strong>Mein Fazit zum Gerät:</strong></p>
<p>Es könnte interessant sein, den Flavour Savour z.B. in den Urlaub mitzunehmen, wenn die Ferienwohnung nicht besonders gut ausgestattet ist. In der Puddingform lassen sich durchaus kuchenähnliche Puddings herstellen, oder der Topf kann separat benutzt werden, die Qualität ist wirklich hochwertig. Die Schnellgarfunktion hat beim Testen einwandfrei funktioniert und ist wohl für alle Gerichte einsetzbar, die eine Garzeit von 1,5h haben. Der Topf ist ausreichend groß um Fleisch zu bräunen, ohne dass man x-mal alles rein- und rausheben muss. Bis jetzt findet man im Internet allerdings so gut wie keine Rezepte für diesen neuen Topf, kann aber sicher die normalen Crockpot Rezepte adaptieren.</p>
<p>Ich habe die Schongarfunktion noch nicht getestet, werde dies aber bald nachholen.</p>
<p>Leider hat der Flavour Savour einen sehr viel höheren Stromverbrauch als mein anderer Morphy: Laut Typenschild 672/800 W im Vergleich zu 156/170 W. Da wird das 8h Schongaren dann schon fast teuer…</p>
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		<item>
		<title>Flavour-Savour-Test von Ute: Beef Madras</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 12:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Flavour Savour]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Außer mir haben noch zwei weitere KöchInnen den neuen Flavour Savour von Morphy Richards getestet: Alice (hier ihr Bericht) und Ute. Ute hat keinen eigenen Blog und veröffentlicht ihre Erfahrungen daher hier: &#8220;Seit ich wusste, dass ich für Morphy Richards den neuen Slowcooker Flavour Savour testen darf, wartete ich schon gespannt auf das Klingeln des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/beefmadras_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" align="left" title="beefmadras_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/beefmadras_kl.jpg" alt="Beef Madras" width="200" height="133" /></a>Außer mir haben noch <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/testkochinnen-gefunden-alice-und-ute/">zwei weitere KöchInnen</a> den neuen <a href="http://www.morphyrichards.de/produkte/slow-cooker/flavour-savour.html" target="_blank">Flavour Savour</a> von Morphy Richards getestet: Alice (<a href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/2011/07/meine-erste-begegnung-mit-mr-slow.html" target="_blank">hier ihr Bericht</a>) und Ute. Ute hat keinen eigenen Blog und veröffentlicht ihre Erfahrungen daher hier:</p>
<p>&#8220;Seit ich wusste, dass ich für Morphy Richards den neuen Slowcooker Flavour Savour testen darf, wartete ich schon gespannt auf das Klingeln des Paketdienstes. Am Dienstag kam er und ich konnte das formschöne Teil auspacken.</p>
<p>Da wir eine vierköpfige Familie sind, hatte ich Gabi geschrieben, dass ich gerne auch den großen, 6,5l-Flavour Savour testen würde, denn ich hatte bereits einen kleinen Crockpot von Morphy Richards, der sich hoffentlich gut mit dem großen Neuen ergänzen würde.</p>
<p>Der 6,5l-Topf ist wirklich riesig, und von der Form her wäre er für mich ideal, um z.B. Konfitüre auf dem Herd zu kochen. Deshalb habe ich gleich nach dem Auspacken ein wenig Wasser in den Topf gefüllt und ihn auf mein Induktionsfeld gestellt: große Enttäuschung – außer einem Piepsen keine Reaktion. Die Ingenieure haben leider keinen magnetischen Kern in den Boden des Flavour Savour gepackt &#8211; auf dem Induktionsfeld funktioniert der Topf leider nicht.</p>
<p>Dann musste ich aufs Wochenende warten, um Zeit zu haben, den Neuen zu testen. Gabi und Alice haben ja bereits detailliert über die verschiedenen Funktionen berichtet, so dass ich hier nicht mehr genau darauf eingehen werde.</p>
<p>Durch das heiße Wetter hatten wir heute nicht so große Lust auf stundenlang Geschmurgeltes, also probierte ich die Anbrat- und Garfunktion des neuen Topfes mit einem indischen Gericht aus, nachdem ich mir die Anleitung ausgiebig durchgelesen hatte.</p>
<p>Zuerst etwas Öl in den Topf geben, dann die Anbratfunktion drücken. Das Stromkabel ist gerade so lange, dass ich den Topf noch unter die Dunstabzugshaube stellen kann. Innerhalb von 5 Minuten wird der Topf so heiß, dass sich Zwiebeln anbraten lassen. Das ist im Vergleich zum Induktionskochen sehr langsam, hat aber einwandfrei funktioniert.</p>
<p>Danach werden weitere Gewürze zugegeben und gerührt. Nun gab ich die erste Hälfte des Fleisches zu, habe alles braun angebraten, und dann war die erste automatische Bräunphase von 15 Minuten vorbei. Ich habe durch Knopfdruck eine zweite Bräunphase gestartet, das braune Fleisch herausgefischt, die zweite Hälfte angebraten, dann alles zusammen in den Topf, Flüssigkeit dazu (etwas mehr als im Rezept angegeben) und die zweite Bräunphase dann abgebrochen.</p>
<p>Anschließend dann für 1,5h die Schnellgarphase eingeschaltet, ab und zu reingeschaut (Glasdeckel blieb dabei zu) und mich gefreut, dass es im Haus bald zu duften begann. Es brodelte kräftig im Topf, nach einer Stunde war noch genug Flüssigkeit drin, nach 1,5h war allerdings sämtliche Flüssigkeit verkocht. Im Deckel ist ein Abzugsloch, und da dampft es ganz schön raus. Da somit im Gegensatz zum normalen Crockpot keine Sauce mehr da war, habe ich noch etwas Brühe hinzugefügt und auf Slowgarfunktion erwärmt, bis der Reis im Reiskocher fertig war. Trotzdem war es mir am Ende zu trocken, aber von der Schärfe her hätte ich gut am Anfang mehr Flüssigkeit zugeben können, ohne dass es hinterher fade geschmeckt hätte. Für ein erstes Rezept war es allerdings durchaus gelungen, das Fleisch war prima.</p>
<p>Hier das Rezept :</p>
<p><strong>Beef Madras (aus The Ultimate low fat Indian Cookbook) – leicht abgewandelt</strong></p>
<p>1 kg Rindergulasch<br />
2 EL Öl<br />
1 große gewürfelte Zwiebel<br />
4 Nelken<br />
4 Kardamomkapseln<br />
ca. 3 cm Ingwer gehackt<br />
2 Knoblauchzehen gepresst<br />
2 getrocknete rote Chilis<br />
1 TL rote Currypaste (ist 1 EL im Rezept, zu scharf für die Kinder)<br />
2 TL Korianderkörner<br />
1 TL gemahlener Cumin<br />
½ TL Salz<br />
150 ml Brühe (habe 250 ml genommen, 500 ml wären besser gewesen)<br />
Koriander zum Garnieren (hatte ich nicht, Thaibasilikum war auch schön)</p>
<ol>
<li> Sämtliches Fett vom Fleisch entfernen.</li>
<li>Öl erhitzen, Zwiebel, Kardamom und Nelken ca. 5 Minuten anbraten. Ingwer, Knoblauch und Chili zugeben, ca. 2 Minuten braten.</li>
<li>Currypaste zugeben, noch 2 Minuten braten. Fleisch in Etappen zugeben und bräunen. Ich habe erst eine Hälfte angebraten, dann alles herausgeholt, den Rest angebraten und dann alles wieder zugegeben. Ließ sich bei dieser Topfgröße gut so machen.</li>
<li>Koriander im Mörser klein machen, Cumin, Salz und Brühe zugeben. Deckel auflegen und Schnellgarfunktion starten. Nach 1 ½ h sollte das Fleisch zart sein.</li>
<li>Mit Reis servieren.</li>
</ol>
<p>Im Anleitungsheft sind zwar einige Rezepte enthalten, die mich aber nicht unbedingt ansprechen, außerdem sind die Rezeptmengen so riesig bemessen, dass wir mindestens zu sechst sein sollten, um nicht tagelang Reste essen zu müssen.</p>
<p>Daher habe ich noch einen Quarkpudding im Wasserband zubereitet.&#8221;</p>
<blockquote><p>Der Bericht von Ute wird morgen fortgesetzt!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Flavour Savour, der 1. Versuch: Schweinebraten</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-erster-versuch-schweinebraten/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 17:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flavour Savour]]></category>
		<category><![CDATA[Gerätetest]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Slowcooker]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Crockpot, der auch anbrät? Der wahlweise schnell oder langsam gart? Den man auch auf dem Herd benutzen kann? Klingt ja wie ein echter Tausendsassa, dieser Flavour Savour, den Morphy Richards jetzt in Deutschland neu auf den Markt bringt. Ich habe einen zu Hause und inzwischen zweimal damit gekocht. Mein Fazit: Er ist kein Tausendsassa, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Flavour Savour - das Gerät" rel="lightbox[fs]" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour0.jpg"><img class="fotovorspann" title="savour0" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour0-150x150.jpg" alt="Flavour Savour vorher" width="150" height="150" align="left" /></a>Ein Crockpot, der auch anbrät? Der wahlweise schnell oder langsam gart? Den man auch auf dem Herd benutzen kann? Klingt ja wie ein echter Tausendsassa, dieser <a href="http://www.morphyrichards.de/produkte/slow-cooker/flavour-savour.html" target="_blank">Flavour Savour</a>, den Morphy Richards jetzt in Deutschland neu auf den Markt bringt. Ich habe einen zu Hause und inzwischen zweimal damit gekocht. Mein Fazit: Er ist kein Tausendsassa, eher ein Neunhundertsassa &#8211; denn in Sachen Slowcooking macht er mir noch ein wenig Probleme&#8230;</p>
<p><span id="more-2552"></span><strong>Grundsätzliches zum Flavour Savour:</strong> Der 6,5-l-Topf, den ich zum Test zur Verfügung habe, kostet in <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/2528224_-flavour-savour-digital-slow-cooker-48787-morphy-richards.html" target="_blank">diversen Shops</a> im Internet zwischen 100 und 150 Euro. Das Gerät besteht (wie sein kleiner 4,5-l-&#8221;Bruder&#8221;) aus drei Teilen: Dem elektrisch beheizbaren Untersatz, der digital über diverse Male Knopf drücken gesteuert wird, dem matten Edelstahl-Topf mit silikon-ummantelten Griffen darüber sowie einem dichtschließenden Edelstahl-Deckel mit Glaseinsatz.</p>
<p><strong>Zur Funktionsweise: </strong>Standardmäßig startet der Flavour Savour mit 15 Minuten &#8220;Anbratstufe&#8221;  &#8211; wobei laut Hersteller  fünf Minuten zum Aufheizen und zehn Minuten zum Anbraten gedacht sind. Wer nicht anbraten möchte, &#8220;klickt&#8221; gleich weiter zum Schnell- oder Schongaren. Als Schnellgarstufe sind automatisch 1,5 Stunden voreingestellt, als Schongarstufe HIGH vier bis sechs Stunden, als MEDIUM sechs bis acht Stunden, als LOW acht bis zehn Stunden. Nach Ende der voreingestellten Garzeit schaltet das Gerät selbsttätig auf &#8220;Warmhalten&#8221; um &#8211; bis zu einem Maximum von zwei Stunden. Die genaue Abfolge der Bedienung ist recht eingängig in der Bedienungsanleitung geschildert. Die ist in gutem Deutsch abgefasst, bietet Bildchen zur Orientierung und liefert neun Standardrezepte für Anbraten + Schongaren, nur Schongaren oder Anbraten + Schnellgaren mit.</p>
<p><strong>Meine Erfahrungen mit dem Flavour Savour</strong>: Ich habe  keines der vorgeschlagenen Rezepte, sondern ein eigenes (Schweinebraten mit Aprikosen-Senfglasur, Rezept folgt morgen) zubereitet. Das Anbraten von einem Kilo Schweinerollbraten funktionierte problemlos &#8211; sowohl von der Topfgröße her als auch von der Temperatur. Das Fleisch bräunte gut (Bild unten links) , die &#8220;einprogrammierte&#8221; Zeitspanne erwies sich als ausreichend. Zwei Tage später versuchte ich es mit einem Kilo Hack &#8211; hier musste ich noch eine zweite &#8220;Anbratphase&#8221; hinterherschieben, was laut Gebrauchsanweisung auch durchaus vorgesehen ist. Nur eine dritte ist nicht möglich, dabei würde das Gerät zu heiß.</p>
<p><a title="Flavour Savour - Anbraten von einem Kilo Fleisch" rel="lightbox[fs]" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2555" title="savour1" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a title="Flavour Savour  - Ergänzen der Saucenzutaten" rel="lightbox[fs]" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2556" title="savour2" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Nach dem Anbraten habe ich die Saucenzutaten zum Fleisch gegeben (Bild oben rechts) und die Schongarstufe MEDIUM mit sechs Stunden Dauer gewählt &#8211; so wie ich es im beim &#8220;normalen&#8221; Slowcooker eingestellt hätte. Trotz aufgesetzten Deckels (Bild unten links) konnte ich gut verfolgen, dass es im Topf heftig brodelte  &#8211; nun gut, zu erwarten, da das Fleisch ja schon heiß und die Flüssigkeiten nicht eiskalt waren. Allerdings gab sich das Kochen auch nach zwei, drei Stunden noch nicht. Nach vier Stunden wurde es zu einem Köcheln und nach fünfen gab ich es auf (Bild unten rechts) und beendete den Garvorgang durch Ziehen des Netzsteckers (ich war zu faul, in der Bedienungsanleitung nachzulesen, wie ich es über die Funktionstasten erreicht hätte).  Da war das Fleisch schon so weich, dass es sich kaum noch schneiden ließ (zerpflücken mit der Gabel war einfacher) &#8211; es schmeckte allerdings großartig und trocken war es auch nicht. Beim zweiten Versuch mit der <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/die-beste-bolognese-aus-dem-crockpot/">besten Bolognese</a> erwiesen sich acht Stunden LOW-Garzeit ebenso als viel zu lange &#8211; schon vier waren mehr als genug, denn auch hier kochte es heftig im Topf.  Als nächsten Versuch werde ich daher ein Rezept ohne Anbraten (Erbsensuppe) testen, um festzustellen, ob der Topf tatsächlich so heftig &#8220;schongart&#8221;&#8230;</p>
<p><a title="Flavour Savour - Garvorgang mit geschlossenem Deckel" rel="lightbox[fs]" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour3.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2557" title="savour3" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a title="Flavour Savour - nach sechs Stunden Garzeit" rel="lightbox[fs]" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour4.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2558" title="savour4" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/savour4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Meine Plus- und Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Der Topf ist schön hoch, beim Anbraten spritzt nichts heraus. Gerüche entstehen natürlich trotzdem, daher am besten beim Bräunen unter der Dunstabzugshaube arbeiten.</li>
<li>Der Topf sieht gut aus und lässt sich prima auch auf &#8220;einfach so&#8221; auf dem Herd benutzten. Allerdings ist der matte Edelstahl der Außenseite nicht gerade pflegeleicht.</li>
<li> Der Stromverbrauch, auch bei der niedrigsten Schongarstufe, ist viel höher als bei einem normalen, quasi gut isolierten Slowcooker.</li>
<li>Der Edelstahltopf wird sehr heiß &#8211; außen und innen. Das führt dazu, dass ich bei meinen ersten beiden Kochversuchen mit den voreingestellten Mindestgarzeiten nicht zurecht gekommen bin. Diese lassen sich übrigens um bis zu zwei Stunden verlängern, aber um keine Minute verkürzen.</li>
<li>Der Deckel schließt sehr dicht, genau wie beim herkömmlichen Slowcooker reicht geringe Flüssigkeitszugabe.</li>
</ul>
<p><strong>Mein Fazit</strong>: Mit seinen drei Gararten und der Möglichkeit, den Aufsatz auf den Herd zu stellen (zum Beispiel zum schnellen Saucen-Andicken) ist der Flavour Savour flexibler als ein herkömmlicher Slowcooker. Allerdings würde ich es mit meinem bisherigen Kenntnisstand nicht wagen, ihn unbeaufsicht zuhause vor sich hinköcheln zu lassen &#8211; zu stark brodelte es meinen beiden Kochversuchen im Topf. Sowohl auf Stufe LOW als auch bei MEDIUM mit geringerer Kochzeit musste ich umrühren und brach den Kochvorgang weit vor dem programmierten Ende ab. Da ich am Slowcooker aber gerade die Möglichkeit schätze, außer Haus zu sein, während das Gerät zuhause für mich Essen gart,  ist der Flavour Savour derzeit (noch) keine Alternative. Ich werde aber weitere Versuche mit Stufe LOW und maximalem Fassungsvermögen starten.</p>
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		<title>Testköchinnen gefunden: Alice und Ute</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 11:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Flavour Savour]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur drei Minuten nach Veröffentlichung des Artikels trudelte die erste Mail bei mir ein und inzwischen sind es zwei Dutzend&#8230; Bevor das Postfach überquillt, habe ich meine Tochter mit geschlossenen Augen mit der Maus Mails anklicken lassen &#8211; jaja, das Auslosen ist auch nicht mehr das, was es mal war! Die &#8220;Flavour Savour&#8221;-Testexemplare gehen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/06/flavourkueche_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="flavourkueche_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/06/flavourkueche_kl.jpg" alt="Flavour Savour" width="200" height="130" align="left" /></a>Nur drei Minuten nach Veröffentlichung des <a title="“Flavour Savour”: Wer möchte neues Gerät testen?" href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-wer-moechte-neuess-geraet-teste/">Artikels</a> trudelte die erste Mail bei mir ein und inzwischen sind es zwei Dutzend&#8230; Bevor das Postfach überquillt, habe ich meine Tochter mit geschlossenen Augen mit der Maus Mails anklicken lassen &#8211; jaja, das Auslosen ist auch nicht mehr das, was es mal war! Die &#8220;Flavour Savour&#8221;-Testexemplare gehen an <a href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/" target="_blank">Alice im kulinarischen Wunderland</a> und Ute, die keinen Blog besitzt. Ihre Erfahrungen wird sie mir per Mail mitteilen und ich werde sie hier veröffentlichen. Danke an alle für&#8217;s Mitmachen und Alice und Ute viel Spaß beim Ausprobieren des Gerätes!</p>
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		<title>&#8220;Flavour Savour&#8221;: Wer möchte neues Gerät testen?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Flavour Savour]]></category>
		<category><![CDATA[Gerät]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[testen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Flavour Savour&#8221; &#8211; also Geschmacksbewahrer &#8211; heisst der Slowcooker, der mich gestern als Testgerät erreicht hat. Die &#8220;neue Generation Slowcooker&#8221; sieht anders aus als als ein herkömmlicher Crockpot: Auf einer erhitzbaren Basis, quasi einer Kochplatte,  steht ein Edelstahltopf mit gut schließendem Deckel.  Durch die Wahl unterschiedlicher Heizstufen für die  &#8220;Basis&#8221; kann der Topf wahlweise bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Flavour Savour - das Gerät" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/06/flavoursavour_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="flavoursavour_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/06/flavoursavour_kl.jpg" alt="Flavour Savour" width="200" height="134" align="left" /></a>&#8220;Flavour Savour&#8221; &#8211; also Geschmacksbewahrer &#8211; heisst der Slowcooker, der mich gestern als Testgerät erreicht hat. Die &#8220;neue Generation Slowcooker&#8221; sieht anders aus als als ein herkömmlicher Crockpot: Auf einer erhitzbaren Basis, quasi einer Kochplatte,  steht ein Edelstahltopf mit gut schließendem Deckel.  Durch die Wahl unterschiedlicher Heizstufen für die  &#8220;Basis&#8221; kann der Topf wahlweise bei großer Hitze anbraten, bei mittlerer Hitze kochen oder bei geringer Hitze schongaren. Soweit die Theorie &#8211; ob das auch in der Praxis funktioniert, werde ich ab morgen ausprobieren. <a href="http://www.morphyrichards.de/" target="_blank">Morphy Richards</a>, Hersteller des Flavour Savour, sucht übrigens noch zwei weitere KöchInnen, die testkochen und fundiert darüber schreiben möchten &#8211; entweder in einem eigenen Blog oder hier bei mir. Die beiden Geräte (eines 6,5 l, eines 4,5 l ) verbleiben nach Ablauf der Aktion bei den Testern. Wer möchte also mitmachen? Kurze Mail <a href="mailto:info@crockpot-rezepte.de">an mich</a> genügt &#8211; ich werde dann zwei Namen aus dem Hut ziehen (falls sich mehrere melden <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und an Morphy Richards weiter leiten.</p>
<p><span id="more-2538"></span>Meine ersten Eindrücke/Gedanken zum &#8220;Flavour Savour&#8221;:</p>
<ul>
<li>Das Gerät ist gut verarbeitet und zeigt einige durchdachte Details: Das Kabel lässt sich im Boden des &#8220;Kochers&#8221; zusammen rollen und eine Markierung im Inneren des Topfes zeigt an, bis wohin maximal gefüllt werden sollte.</li>
<li>Die Bedienungsanleitung ist umfangreich, ordentlich übersetzt und beinhaltet ein knappes Dutzend Grundrezepte.</li>
<li>Durch die Trennung Koch- und Topfteil kann der Topf auch separat auf dem Herd verwendet werden,  zur Aufbewahrung legt man beide Teile platzsparend ineinander.</li>
<li>Im großen 6,5 l-Topf soll man ein Kilo, im 3,5-l-Topf 700 Gramm Fleisch anbraten können. Dafür ist eine Vorheizzeit von etwa fünf Minuten erforderlich. Zum Anbraten ist immer etwas Öl notwendig.</li>
<li>Nach Anbraten lässt sich eine &#8220;normale&#8221; Garstufe (Voreinstellung 1,5 Stunden) einstellen oder ein Slowcooker-Modus. Ohne Anbratstufe soll der &#8220;Flavour Savour&#8221; wie ein herkömmlicher Slowccoker funktionieren.</li>
<li>Der Topf bietet drei Slowcookerstufen: High (4 &#8211; 6 Stunden Garzeit voreingestellt), Medium (6 &#8211; 8 Stunden Garzeit voreingestellt) und Low (8 &#8211; 10 Stunden voreingestellt). Ob der (unisolierte) Edelstahl-Topf seine Temperatur bei Low tatsächlich so langfristig halten kann?</li>
<li>Bedient wird das Gerät über zwei Schaltknöpfe. Die vielen Anweisungen &#8220;Taste gedrückt halten&#8221;, &#8220;weiterschalten&#8221;, &#8220;zur Standardanzeige zurück kehren&#8221; etc. lesen sich im Moment noch arg kompliziert.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Crème brûlée von der Tonkabohne</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gewürzhändler meines Vertrauens versorgt offensichtlich einen erheblichen Teil der deutschen Foodblogger-Szene mit echter Vanille &#8211; zu recht: Die Schoten sind schön feucht und sehr preiswert. Seitdem ich dort bestelle, verwende ich keinen fertigen Vanillinzucker mehr, sondern habe stattdessen ein Marmeladenglas bereit stehen, in dem ein Dutzend ausgekratzer Schoten ihr Restaroma an den Zucker abgeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Crème brûlée von der Tonkabohne" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/05/tonkabrulee_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="tonkabrulee_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/05/tonkabrulee_kl.jpg" alt="" width="200" height="226" align="left" /></a>Der <a href="http://www.madavanilla.de/" target="_blank">Gewürzhändler meines Vertrauens</a> versorgt offensichtlich einen erheblichen Teil <a href="http://www.valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=598" target="_blank">der</a> <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/selbstgemachtes/selbstgemachter-vanille-extrakt" target="_blank">deutschen</a> <a href="http://www.mankannsessen.de/content/links" target="_blank">Foodblogger</a>-<a href="http://pi-mal-butter.de/die-vanille-lieferung-ist-da/" target="_blank">Szene</a> mit echter Vanille &#8211; zu recht: Die Schoten sind schön feucht und sehr preiswert. Seitdem ich dort bestelle, verwende ich keinen fertigen Vanillinzucker mehr, sondern habe stattdessen ein Marmeladenglas bereit stehen, in dem ein Dutzend ausgekratzer Schoten ihr Restaroma an den Zucker abgeben. Versuchen Sie das oder den <a href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2011/03/vanilleextrakt-20-one-and-only.html" target="_blank">Sirup vom Kuriositätenladen</a> mal mit den ausgetrockenen 4-Euro-pro-Stück-Stangen aus dem Glasröhrchen, dann bringen Sie sich ins Armenhaus! Bei Madavanilla wurde ich auch fündig, als mich letztens ein <a href="http://www.palace-st-george.de/sites/default/files/RP_Meister%E2%88%92Marmelade_100812.pdf" target="_blank">Konfitürenrezept</a> (Seite 6 im PDF, Erdbeer-Rhaharber mit Tonkabohne, Honig und Pfeffer) neugierig auf  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tonkabohne" target="_blank">Tonkabohnen</a> machte. Zwei Euro für 25 Gramm (etwa 20 Bohnen) war mir das Ausprobieren alle Male wert. Neugierig schnupperte ich am Tütchen, als es hier eintraf, und schreckte zunächst einmal zurück: Tonkabohnen (die dunkelbraunen Samen eines südamerikanischen Baumes) riechen sehr intensiv nach einer Mischung aus Vanille, Bittermandel, Muskat und &#8211; ähem &#8211; Klostein, wenn man die Nase direkt darüber hält. Im Dessert (ich habe im Slowcooker eine Crème zubereitet und mit Zucker überkrustet) gefiel mir das Aroma jedoch sehr gut &#8211; sehr dezent (man kann gerne auch zwei Bohnen nehmen) und irgendwie mehrdimensionaler als pure Vanille. Jetzt bin ich gespannt auf die Konfitüre, die auf der Ausprobieren-Liste steht, sobald es reife Erdbeeren gibt&#8230;</p>
<p><span id="more-2404"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Crème brûlée von der Tonkabohne<br />
Kategorien: Dessert, England<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>1/2      Dose  Milchmädchen (gesüßte Kondensmilch, ca. 200 g)<br />
4            Eigelb<br />
1            Tonkabohne<br />
200        ml  Sahne<br />
200        ml  Milch<br />
Zucker zum Gratinieren</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.carnation.co.uk/recipes/<br />
chilled-desserts/coffee-creme-brulees<br />
&#8211; Erfasst *RK* 20.02.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den Backofen auf 150 Grad (Heißluft 125 Grad) vorheizen bzw.<br />
Crockpot verwenden. Sechs feuerfeste Schälchen oder Tassen bereit<br />
stellen.</p>
<p>Milchmädchen und Ei in einer Schüssel gründlich verschlagen.<br />
Beiseite stellen.</p>
<p>Tonkabohne, Sahne und Milch in einem Topf bis fast zum<br />
Sieden erhitzen, Bohne entnehmen (sie kann abgespült und nochmals<br />
verwendet werden). Flüssigkeit in die Eigelb/Kondensmilch-Mischung<br />
rühren und auf die Förmchen verteilen.</p>
<p>Förmchen in eine Auflaufform stellen und diese bis knapp an den Rand<br />
der Formen mit heißem Wasser füllen. Mit Alufolie abdecken und im<br />
Backofen etwa 40 Minuten garen, bis die Masse gerade fest ist. (Im<br />
Crockpot im heißen Wasserband 2,5 bis drei Stunden auf LOW garen,<br />
dabei leicht mit Alufolie abdecken). Förmchen aus dem Wasser<br />
nehmen und gründlich durchkühlen lassen.</p>
<p>Vor dem Servieren die Schälchen mit Zucker bestreuen und unter dem<br />
heißen Ofengrill oder mit dem Bunsenbrenner überkrusten. Kurz<br />
erkalten lassen und servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab 15. März: &#8220;Schongarer&#8221; bei Tchibo im Angebot</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/ab-15-marz-schongarer-bei-tchibo-im-angebot/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob das der lang erhoffte &#8220;Crocky-Durchbruch&#8221; wird? Nachdem Weltbild ihn vor drei Jahren aus dem Sortiment genommen hat, bietet Tchibo als zweiter großer Versandhändler Slowcooker / Crockpots an &#8211; allerdings heißen sie dort Schongarer   Im Detail handelt es sich um das edel aussehende 3,5-l-Modell in schwarz von Morphy Richards. Ab dem 15. März können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob das der lang erhoffte &#8220;Crocky-Durchbruch&#8221; wird? Nachdem Weltbild ihn vor drei Jahren aus dem Sortiment genommen hat, bietet Tchibo als zweiter großer Versandhändler Slowcooker / Crockpots an &#8211; allerdings heißen sie dort Schongarer <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Im Detail handelt es sich um das edel aussehende <a href="http://www.morphyrichards.de/produkte/slow-cooker/slow-cooker-black.html" target="_blank">3,5-l-Modell in schwarz</a> von Morphy Richards. Ab dem 15. März können Privat-Card-Besitzer im Onlineshop oder telefonisch / schriftlich bestellen,  allgemein erhältlich ist das Gerät ab dem 22. März &#8211; allerdings auch dann nur auf Bestellung, nicht in den Filialen. Wäre schön, wenn sich das Gerät &#8211; unter welchem Namen auch immer! &#8211; gut verkauft und die Crocky-Fan-Gemeinde weiter wächst&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Kochen ohne Stress&#8221;: news.de über den Crockpot</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/kochen-ohne-stress-news-de-uber-den-crockpot/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/kochen-ohne-stress-news-de-uber-den-crockpot/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 06:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kochen ohne Stress&#8221; überschreibt die Redakteurin des Online-Nachrichtenportals news.de ihren Artikel über Slowcooker. Dafür hat sie mich interviewt, einige Rezepte zusammen getragen und verweist auch auf einen Gerätetest, der mir bislang unbekannt war: Das etm-Testmagazin hat vier Slowcooker unter die Lupe genommen und in ihnen testgekocht. Die Ergebnisse gibt es es zum Download &#8211; allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Slowcooker-Artikel bei news.de" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/news_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Slowcooker-Artikel bei news.de" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/news_kl.jpg" alt="Slowcooker-Artikel bei news.de" width="200" height="235" align="left" /></a>&#8220;Kochen ohne Stress&#8221; überschreibt die Redakteurin des Online-Nachrichtenportals <a href="http://www.news.de" target="_blank">news.de</a> ihren <a href="http://www.news.de/technik/855127980/kochen-ohne-stress/1/" target="_blank">Artikel über Slowcooker</a>. Dafür hat sie mich interviewt, einige Rezepte zusammen getragen und verweist auch auf einen Gerätetest, der mir bislang unbekannt war: Das <a href="http://etm-testmagazin.de/" target="_blank">etm-Testmagazin</a> hat vier Slowcooker unter die Lupe genommen und in ihnen testgekocht. Die <a href="http://etm-testmagazin.de/tests/kueche-und-haushalt/slow-cooker-390.html" target="_blank">Ergebnisse</a> gibt es es zum Download &#8211; allerdings nur gegen eine Gebühr von zwei Euro. Den news.de-Artikel von Sophia Sieber kann man dagegen gratis lesen: &#8220;Vergessen Sie den Schnellkochtopf: In einem Slow Cooker köcheln Speisen  stundenlang vor sich hin und müssen nicht mehr beaufsichtigt werden. In  Deutschland ist diese entspannte Art zu kochen bisher wenig bekannt.  Doch der Trend schwappt aus den USA langsam herüber.</p>
<p>In den USA gehört der Slow Cooker seit mehr als 30 Jahren zum  Standardinventar in der Küche. Dass sich die Geräte, auch Crock-Pots  genannt, ausgerechnet dort entwickelt haben, dafür hat Gabriele  Frankemölle, freie Journalistin und Autorin des Slow-Cooking-Buchs <em>Die neue Art zu kochen</em>, eine Erklärung. Die amerikanische Küche kenne sehr viele Gerichte mit Hülsenfrüchten, und ursprünglich war der Crock-Pot als  Bean Cooker geplant:  «Die US-Frauen, gerade die Berufstätigen unter ihnen, haben das Gerät  quasi zweckentfremdet und weitere Rezepte dafür ersonnen. Der Vorteil  des Slow Cookers liegt auf der Hand: Er kocht so langsam, dass nichts  ansetzt, anbrennt und man trotz sechs oder acht Stunden Kochdauer nicht  rühren, kontrollieren oder angießen muss.»&#8221;</p>
<p><a href="http://www.news.de/technik/855127980/kochen-ohne-stress/1/" target="_blank">Hier geht es weiter&#8230;</a></p>
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