Puuh, das ging ja schneller als gedacht: Im Abstellraum warten nun wieder einige hundert Suppenbücher auf Käufer(innen). Das Buch mit seinen 94 Seiten und 52 Slowcooker-Suppenrezepten für besagte 52 Wochen gibt es hier auf der Webseite zu kaufen (mit 2 EUR Versandkosten, Zahlung per PayPal), bei Amazon (mit 3 EUR Versandkostenpauschale) – oder bestellen Sie “52 Wochen – 52 Suppen” (ISBN 978-3-00-036565-2) versandkostenfrei für 14,90 EUR in jeder Buchhandlung. Manche Buchhändler erzählen zwar gerne, dass sie das Buch nicht bestellen könnten, aber dahinter steckt, dass sie das Buch nicht bestellen WOLLEN. Denn an so einer Einzelbestellung verdient der Verkäufer nicht gerade viel – hat aber schon ein bisschen Aufwand: Bestellung per Fax oder Mail an mich schicken, Kunden kontaktieren, sobald das Buch eingetroffen ist. Manche nehmen das im Sinne von Kundenbindung und Dienstleistung offensichtlich gerne in Kauf, andere eben nicht
Kategorie : Crockpot-Kochbuch
Haben Sie einen eBook-Reader bzw. ein iPad? Dann können Sie das Grundkochbuch für Slowcooker, Crockpot und Schongarer jetzt auch auch digital lesen. Die Kindle-Version (per App auch auf anderen Geräten darstellbar) ist ebenfalls bei Amazon erhältlich und kostet 9,99 Euro.
Dass die Darstellung auf möglichst vielen Readern passt, dabei haben mir Barbara und Marie-Luise geholfen – nochmals allerbesten Dank dafür! Beide haben großes Talent als Lektorinnen bewiesen, das eBook-Manuskript Seite für Seite durchgeblättert, mich auf unglückliche Umbrüche und falsche Formatierungen aufmerksam gemacht. Wer jetzt noch Fehler findet, darf sie behalten – äh, mir mailen, damit ich das noch korrigiere!
Grundsätzlich hätte ich übrigens nicht gedacht, wieviel Aufwand es ist, ein bereits komplett vorliegendes Manuskript vernünftig für den Kindle zu konvertieren (Fingerzeig an meinen Ex-Verlag – Betonung liegt auf “vernünftig”. Wenn’s einem egal ist, wie’s es aussieht, geht’s auch in einer Stunde!) HTML-Kenntnisse helfen ungemein, den Quelltext im Hintergrund zu entrümpeln, Formatierungsfehlern auf die Spur zu kommen und die Darstellung konsistent zu gestalten. Geholfen hat mir dabei der kostenlose eBook-Editor Sigil, den sich uneingeschränkt empfehlen kann. Die Umwandlung in das Kindle-Format übernimmt dann wiederum die eBook-Verwaltungs-Software Calibre. Genauso ist auch das 52 Wochen – 52 Suppen- Buch als eBook entstanden.
Kategorie : Crockpot-Kochbuch
Seit Mittwoch sind meine Arme gefühlte 20 Zentimeter länger geworden: Ich habe vier Dutzend Bücherkisten mit mehr als 800 Kilo Gesamtgewicht in den Abstellraum neben meinem Büro geschleppt. Jetzt muss ich sie nur noch verkaufen, die mehreren hundert Exemplare von “Langsam kocht besser – das Grundkochbuch für Slowcooker, Crockpot und Schongarer” ![]()
Trotz des unternehmerischen Risikos habe ich meinen Entschluss, das Buch in Eigenregie herauszubringen, nicht bereut: Jetzt kann ich mich nämlich für die ordentliche Qualität des Bandes und den flotten Versand verbürgen. Zuvor musste ich mir häufig Leserklagen über Lieferzeiten, lose Blätter, falsch formatierte eBooks anhören, obwohl ich als seinerzeitige “Nur-Autorin” genau darauf überhaupt keinen Einfluss hatte…
Zum Slowcooker-Grundkochbuch selbst: Es hat 224 Seiten, ist ringbuchgebunden, hat einen festen Kartoneinband und ist damit wisch- und spritzerfest. Es enthält 40 Seiten praktische Grundsatzinformation zum Crocky-Kochen (Zeiten und Garstufen anpassen, welche Zutaten funktionieren gut, wie steht es um die Sicherheit, wie bereite ich Zutaten richtig vor, wie schichte ich richtig ein, was taugen Multigarer) sowie Bezugsquellen, Umrechnungstabellen, Linktipps. Das “Herzstück” sind 110 Rezepte von Suppen über Fleisch- und Fischgerichte bis hin zu Kuchen, Desserts, Marmeladen und Müslis. Alle sind mehrfach getestet und die allermeisten bebildert.
Das Buch ist über Amazon erhältlich, aber auch in jeder normalen Buchhandlung. Es kostet 19,90 EUR plus Versand. Bei Bestellung über meine Webseite zahlen Sie günstigere Versandkosten – und für das “Bundle Grundkochbuch – Suppenkochbuch” entfallen die Versandkosten sogar ganz!
Übrigens: Wer das “alte Grundkochbuch” im schwarzen Einband schon besitzt, kennt etwa 75 Prozent des Inhaltes von “Langsam kocht besser” – alle Texte habe ich aber aktualisiert, neue Kapitel (Multigarer und Fonds zubereiten) ergänzt und ein weiteres Dutzend Rezepte hinzugefügt. Das komplette Layout ist neu, übersichtlicher und viel besser lesbar, siehe Screenshots:
Jetzt habe ich überhaupt nicht aufgepasst, von wem der Vorschlag bei der Facebook-Umfrage überhaupt kam… Ich hoffe, aber sie/er meldet sich noch bei mir, damit ich als “Dankeschön” eine Ausgabe von (tusch, tarää!) Langsam kocht besser: Das Grundkochbuch für Slowcooker, Crockpot und Schongarer verschicken kann
Was mir daran so gut gefällt: Zum einen startet der Titel mit einem griffigen Slogan, der Interesse weckt, zum anderen enthält er alle wichtigen Begriffe und vermeidet trotzdem denglisch.
Das Layout kommt übrigens auch voran: Meine Kollegin Kirsten, die es für mich entwickelt, hat ein wunderhübsches Design ersonnen, mit einem nett-ländlichen, aber nicht niedlichen Charakter. Echt schön! Das Format wird allerdings noch auf quer gedreht, weil sich dann sowohl Rezepte als auch Fotos besser darstellen lassen. Wie beim Suppenkochbuch denke ich an Spiralbindung und schmutzresistentes Cover und Papier. Oder was meinst Ihr?
eBooks sind eine Welt, die sich mir bis jetzt nicht erschlossen hat. Ich fand die Lesegeräte schlichtweg zu teuer, zu hässlich und dass man damit bei allen Beleuchtungsverhältnissen augenfreundlich lesen können sollte, habe ich doch stark bezweifelt. Nachdem ich aber das durchschnittliche Papier-Buch wegen fortgeschrittener Weitsichtigkeit auch nur noch bei optimalen Lichtverhältnissen lesen kann und der neueste Amazon Kindle inzwischen nur noch 99 Euro kostet , habe ich mir so ein Gerät bestellt – und passend dazu gleich mein Suppenbuch ins .mobi-eBook-Format
konvertiert.
Kein ganz einfaches Unterfangen übrigens: “Drei Schritte” heisst es in dieser Anleitung, aber die sind angesichts des Formatwirrwarrs im eBook-Sektor doch langwierig. Vor allem, weil es keinerlei Direktvorschau für Formatierungen gibt. Man arbeitet also in Word vor, exportiert eine bereinigte HTML-Datei, öffnet diese im kostenlosen eBook-Verwaltungsprogramm Calibre als .epub-Datei, lässt Calibre daraus eine .-mobi-Datei generieren und kann diese schließlich im Kindle Previewer auf das tatsächliche Aussehen hin überprüfen. Fehler gefunden? Tja, dann geht man zurück zu Word, exportiert besagte bereinigte HTML-Datei, öffnet diese in Calibre – und so weiter.
Vor allem weil Word immer wieder nervige, aufgeblähte Formatierungen in den Text einbaute, habe ich schließlich einen anderen Weg gewählt: Ich habe den reinen Text des Manuskriptes extrahiert und im eBook-Editor Sigil (Freeware) Formatierung und Bebilderung erledigt. Das Vorschauproblem blieb dabei aber bestehen: Ich musste nach wie vor das .epub-Buch mit Calibre zum .mobi machen, bevor ich es betrachten konnte.
Ich denke aber, für einen ersten Versuch ist mir das Ergebnis ganz gut gelungen – wer einen Kindle besitzt und für mich “betatesten” möchte, ist herzlich willkommen. Ich schicke ihm/ihr die Datei gerne zu!
“Die neue Art zu kochen” ist so neu eigentlich nicht mehr. Erstens gibt es Slowcooker seit einigen Jahren problemlos in Deutschland zu kaufen, zweitens ist das Buch inzwischen drei Jahre alt und drittens möchte ich alles vermeiden, was mich an den Verlag, der das “alte” Buch unter diesem Titel heraus gebracht hat, erinnert.
Welchen Namen soll das “neue” Grundkochbuch für Slowcooker, Crockpot & Schongarer also haben? Ich habe das Werk komplett überarbeitet, den Infoteil (90 Seiten) aktualisiert und ergänzt und einige neue Rezepte hinzu gefügt, so dass die Sammlung jetzt 110 Rezepte umfasst. Layout und Aufmachung (Spiralbindung, wischfestes Papier) sind ebenfalls neu. Bei Facebook stelle ich drei Namensoptionen zur Abstimmung – aber auch hier sind Anmerkungen und weitere Vorschläge höchst willkommen:
- “Slowcooker – das A & O” soll ein bisschen symbolisieren, dass ich das Thema Kochen mit dem Slowcooker umfassend abdecken möchte.
- “Slowcooker Basics” trifft es genau (denke ich) – aber denglisch mag ich eigentlich nicht. Das muss man doch auch auf Deutsch prägnant hinbekommen, oder?
- “Slowcooker – das Grundkochbuch”: Auch das trifft es genau, aber gähn… Klingt so nüchtern und ein wenig belehrend.
Ja, so geht es einem, wenn man zu beschäftigt ist, regelmäßig Genussblogs zu lesen: Da entgeht einem glatt, dass das neue Suppen-Kochbuch nicht nur bestellt, sondern bereits von Bloggerinnen testgekocht wird. Frau Küchenlatein hat das Chili mit Schwarzbier und Kakao zubereitet (und sogar eingeweckt!), Kaffeebohne Katja die Ribollita und Taco-Suppe. Was Frau Küchenlatein zum Anlass nahm, die Taco-Suppe ohne Tüte nachzukochen – wer braucht schon fertiges Taco-Gewürz? Naja, ich manchmal, wenn ich gerade einen faulen Tag habe…
Mich freut, dass die Suppen bei den Expertinnen gut anzukommen scheinen – und auch die beiden Kritiken, die bisher bei Amazon abgegeben wurden, lesen sich prima. Dankeschön an die beiden unbekannten Schreiberinnen, die NICHT von mir beauftragt, bezahlt oder bestochen wurden
Apropos Amazon: Dort ist inzwischen auch ein Blick ins Buch möglich, so dass man sich einen genauen Eindruck verschaffen kann.
Gleich hole ich die ersten Kisten von der Druckerei: “52 Wochen – 52 Suppen”, mein Suppenkochbuch für den Slowcooker / Crockpot / Schongarer, ist fertig! Ich habe mehr als ein Jahr an den 52 Rezepten probegekocht (Familie mag ja nicht nur Suppen essen) und mehr als zwei Monate daran geschrieben, formatiert und Fotos bearbeitet. Als Lektorin stand mir in bewährter Weise Frau Küchenlatein Ulrike zur Verfügung und erhält daher selbstredend das erste Exemplar. Bestellen kann man das Buch hier auf der Webseite (Zahlung per PayPal) oder bei Amazon. Wer es bei einer “normalen” Buchhandlung anfordert (die ISBN lautet 978-3-00-036565-2), muss auf die Lieferung allerdings einige Tage länger warten.
Der Band umfasst knapp 100 Seiten und listet 52 Suppen- und Eintopfrezepte für jede Jahreszeit, zum Beispiel Kürbissuppe, Kartoffel-Käsesuppe, Linsensuppe, Ofensuppe, Lauchsuppe, Fischsuppe, Gulaschsuppe, Sauerkrautsuppe, Irish Stew, Chili, Pichelsteiner Eintopf, Soljanka, Asia-Hühnersuppe. Ein Extra-Kapitel beschreibt “Fonds & Fonds haltbar machen”.
Mehr zum Inhalt und ein genaues Rezeptverzeichnis finden sich hier.
PS: Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mich informiert, wenn etwas mit der Bestellabwicklung per PayPal nicht funktioniert oder falls Ihr Tipps habt, wie man eine ordentliche Produktbeschreibung bei Amazon erstellt. Ich bin noch ganz neu in diesem Selbstverleger-Business
Das unrühmliche Ende des Slowcooker-Grundkochbuches (siehe hier) bedeutet keinesfalls des Ende meiner Slowcooker-Begeisterung – im Gegenteil! Ohne Verlag, ohne Vertrag, aber dafür mit Ulrike als Lektorin sowie meinen Freundinnen Birgit (Korrektur) und Isabell (Design) habe ich Slowcooker-Kochbuch Nummer zwei fertig gestellt. Der Titel lautet “52 Wochen – 52 Suppen: Fonds, Suppen und Eintöpfe, zeitsparend zubereiten mit Crockpot & Schongarer”. Das Manuskript liegt bereits beim Drucker, die Coverentwürfe sind fertig, die ISBN beantragt und ich hoffe, in zwei bis drei Wochen in den Vertrieb einsteigen zu können.
Der Band hat knapp 100 Seiten und ist mit einer Drahtspirale als “Ringbuch” gebunden – das finde ich für die Arbeit in der Küche extrem praktisch. Die Qualität ist viel, viel hochwertiger als die des “alten” Slowcooker-Kochbuches – beschichteter Karton als Cover, stabiles Papier, feste Drahtspirale.
Apropos altes Slowcooker-Kochbuch: Auch das Crocky-Grundkochbuch werde ich in Eigenregie neu auflegen. Ich überarbeite die Optik, aktualisieren die Informationen und lasse es hochwertiger und stabiler nachdrucken. Wenn ich mich beeile, schaffe ich all das noch bis zum Jahresende!
Und erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… Mit diesem Artikel möchte ich mein langjähriges Lieblingsprojekt Crockpot-Kochbuch in seiner aktuellen Fassung zu Grabe tragen. Ich habe meine Zusammenarbeit mit dem Verlag zum 30. September 2011 aufgekündigt, aber schon jetzt ist das Buch in gedruckter Fassung offensichtlich nicht mehr erhältlich. Ich selbst bewerbe es seit einigen Wochen nicht mehr.
Ist das Thema Crockpot-Kochen damit für mich erledigt? Ganz bestimmt nicht! Mein neues Crockpot-Kochbuch (ein Suppenkochbuch) steht in den Startlöchern und auch das “Grundkochbuch” wird sicherlich bald in neuer Form wieder aufgelegt. In diesem Sinne: R.I.P. “Die neue Art zu kochen” und willkommen “Crockpot-Kochen – das neue Buch für Slowcooker und Schongarer”.

Diesen Screenshot musste ich einfach machen: Mein Crockybuch auf Platz 2965 der Verkaufsrangliste bei Amazon! Klar – das ist eine Momentaufnahme und morgen kann’s schon runter gehen auf 5000, 15 000 oder 150 000… Aber allein das Bewusstsein, zeitweise vor “La dolce Wiener
” (Rang 4097) oder meinem aktuellen Pathologiekrimi (Kathy Reichs “Knochen zu Asche
“, Rang 3552) gelegen zu haben, ist doch auch etwas wert. Und so ein ganz klein bisschen Genugtuung schleicht sich auch ein: Ha, Slowcooker sind also doch ein Thema und dank der Mundpropaganda so vieler lieber FoodbloggerInnen bin ich auf die Erwähnung in bestimmten Foren auch gar nicht angewiesen
Mein persönliches Weihnachtwunder, von dem ich hier berichtet hatte, ist schon wieder vorbei: Über Amazon habe ich alle mir zur Verfügung gestellten Exemplare des Crocky-Kochbuchs verkauft. Das Buch in Spiralbindung ist sehr gut gelaufen (zwischenzeitlich habe ich Platz 8677 auf der Verkaufshitliste belegt, grins) und ich hoffe, ich bekomme vom Verlag bald ein neues Kontingent, quasi als Naturalauszahlung meines Honorars. Bis dahin gibt es das Buch lediglich im mexxmedia-Shop und ob ich den mit ganzem Herzen empfehlen kann, weiß ich nicht. Zumindest hat mich der Verlag angeschrieben und um die Adressen unzufriedener bzw. nicht belieferter Kunden gebeten, um den seinerzeitigen Schaden auszumerzen. Ich hoffe, das ist inzwischen geschehen – Rückmeldungen zufriedener KundInnen wären sehr willkommen! Genauso würde ich mich freuen, wenn BuchkäuferInnen auf der Artikelseite des Buches bei Amazon eine Rezension hinterlassen. Klar freut mich Lob auch, wenn es als Mail oder per Chefkoch-PM kommt, aber bei Amazon beeindruckt es Leserinnen in spe doppelt









