Slow Cooker zu verschenken bei Balus Blog!

Dass MartinThomas zwei statt eines Slowcookers besitzt, ist eine längere Geschichte. Jedenfalls reicht ihm einer für seinen Haushalt aus und so gibt er den zweiten kostenlos ab – schließlich hat er ihn ja auch gratis als Nach-Weihnachtsgeschenk von Morphy Richards erhalten. Die Devise lautet also Slow-Cooker zu verschenken – wer interessiert ist, findet auf Balus Homepage die völlig unkomplizierten Teilnahmebedingungen. Tolle Idee, Thomas!

DMBLGIT: Die schönsten Food-Fotos vom Dezember gesucht

DMBLGIT - January 2009 AnnouncementDoes my blog look good in this – steht das meinem Blog? Klar, so ein DMBLGIT-Banner steht wohl jedem Foodblog, selbst wenn es in diesem Fall nicht Auszeichnung, sondern nur Dekoration ist :-) Zorra hat mich nämlich eingeladen, gemeinsam mit ihr, Lorraine, Robert und Shari die Jury für die Januar-Ausgabe des bekannten Food-Foto-Wettbewerbes zu bilden. Ich bereite mich innerlich schon darauf vor, beim Sichten der Bilder diverse Heißhungerattacken zu erleiden, so “droolworthy” (appetitanregend) sind die eingereichten Bilder üblicherweise!

Wer den Wettbewerb noch nicht kennt, die Details finden sich hier und unten in Kurzform:

  • Jeder Teilnemer darf ein Bild mit dem Thema Essen, Getränke, Lebensmittel einreichen. Es muss im Dezember 08 erschienen sein.
  • Das Foto muss vom Teilnehmer selbst stammen und unbeschriftet sein (ein Copyrightvermerk ist in Ordnung).
  • Die verlangte Bildbreite ist 500 Pixel, die Höhe spielt keine Rolle.
  • Meldungen bis zum 20. Januar an die Mailadresse judgemypic(at)gmail.co

Die schönsten Food-Fotos: “Click”

Sweet Vanilla ChallahIn den Seitenleisten anderer Food-Blogs stößt man manchmal auf echte Linkperlen: Bei ihr habe ich FoodBuzz entdeckt, bei ihr das Banner für Click. Bei diesem Event geht es nicht darum, Rezepte zu einem bestimmten Thema einzureichen, sondern Foodfotos. Die dürfen auch ruhig schon älter sein oder noch gar nicht veröffentlicht oder aus einer Nicht-Profi-Küche oder von einem Nicht-Profi-Fotografen: Hauptsache, sie treffen das Thema und wirken appetitanregend! Obwohl ich meine Fotos meist nicht sonderlich gut finde (einige Glückstreffer ausgenommen), ist mir zum aktuellen September-Thema “crusts” das Foto der Sweet Vanilla Challah eingefallen. Die schmeckt übrigens noch besser aus sie aussieht! Wer mal bei Click reinschauen möchte: Hier werden bisherige und neue Themen aufgelistet, hier stehen die schönsten Fotos der letzten Events.

Das Nahrungsmittel-Blogstöckchen

GemüsekorbKlatsch – da ist es im Vorgarten des Crockyblog gelandet, das Nahrungsmittel-Blogstöckchen von Liebe geht durch den Magen via Käseplatte, Diätlexikon, Fressnet und wer weiß sonst noch wem :-)

Sechs Fragen sollen beantwortet werden:

  1. Welche drei Nahrungsmittel sind für dich unverzichtbar?
  2. Welche drei Nahrungsmittel magst du überhaupt nicht?
  3. Gibt es ein Nahrungsmittel, das du gerne mal probieren möchtest? Wenn ja, welches?
  4. Was ist dein Lieblingsgetränk?
  5. Welche Süßigkeit isst du am liebsten?
  6. An wen gibst du das Stöckchen weiter?

Und das sind meine un- bzw. wohlüberlegten Antworten:

1. Brot, Butter und Honig – seit etwa 40 Jahren Hauptbestandteile meines Frühstücks. Mal kommt Obst dazu, mal Saft, Marmelade, Käse, Ei, Müsli – aber ein tägliches Honigbrot muss sein.

2. Ob ich sie nicht mag, weiß ich nicht – aber der Gedanke an Innereien, Pferdefleisch oder Gänsestopfleber behagt mir so wenig, dass ich auch gar nicht probieren möchte.

3. Frische Austern sollen ein tolles Geschmackserlebnis sein, das mir bislang noch nicht vergönnt war.

4. Chai Tea Latte bei “Starbucks”. Für Uneingeweihte: Das ist eine Art pfeffriger Schwarztee in Cappucino-Optik. Klingt pervers, schmeckt pervers lecker…

5. Besser wäre die Frage gewesen: “Welche Süßigkeit magst du NICHT?” Ich liebe Süßes jeglicher Couleur. Lediglich Bitterschokolade und supersalziges Lakritz lasse ich liegen, wenn sich Alternativen bieten – wenn sie sich nicht bieten und ich unter akutem Süßhunger leide, verputze ich auch die restlos.

6. Nach den Gesetzen des Schneeballsystems müsste nach meinen Berechnungen inzwischen jeder Bloginhaber mindestens einmal mit diesem Stock beworfen worden sein – oder habe ich mich da verkalkuliert? Falls jemand also noch nicht bedacht wurde und sich angesprochen fühlt – nur zu :-)

10 Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Sie FoodbloggerIn sind

challah_kl.jpgDie Frühjahrsmüdigkeit geht bei einigen von uns FoodbloggerInnen offenbar auch mit Schreib- und Kochunlust anheim. Kathi kann sich nur schwer aufraffen, Barbara tageweise ebenso – und auch bei mir reichen im Moment weder Energie noch Zeit für ausgefeilte Beiträge. Obwohl: Als ich Kathis Formulierung “draußen ist es dunkel, da wird das Foto nichts” las, musste ich doch grinsen über dieses typische Foodblogger-”Problem”. Davon gibt es noch einige weitere – und die habe ich mal trotz Kochunlust zusammen gestellt zu “10 Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Sie FoodbloggerIn sind”…

Weiter lesen

DFssgF: Ein höchst weitreichender kulinarischer Spagat welcher von Skandinavien bis in griechische Inselgestade reichte, der Beschenkten Riechgenüsse ungeahnter Art wiewohl erkleckliches Kopfzerbrechen bereitete

paketklein.jpgStimmt – die Überschrift ist nicht mein sonstiger Stil. Dafür der von Kulinaria Katastrophalia aus Berlin- und das ist schließlich der Absender (die Absenderin?) des DFssgF-Päckchens, das mich gestern erreichte. Und wie’s schon in der Überschrift steht: Es bescherte mir herrliche Riechgenüsse (hmm, wilder Fenchelsamen!), aber auch Rätselraten: Was ist was?
Glücklicherweise hatte KK Zettel mit Erläuterungen beigelegt, allerdings lose, nicht angeheftet. Und so habe ich gepuzzelt, die Papierchen hin- und hergeschoben und nach dem negativen Ausschlussprinzip (Was kann’s wirklich nicht sein?) folgendes erkannt: Den schwedischen Senf (lecker-süßlich, wow!), die scharfen Lakritzpastillen, die eingelegten Tomaten, die griechischen Minztabletten gegen Knobifahne (höchst willkommen!), das Backsoda mit griechischer Aufschrift, das Kaffeetütchen und die Pilzbouillon mit dem niedlichen Namen “Svamp-Buljong”. Aber der Rest?

Weiter lesen

Gut, besser, am besten: Genussblogs Awards 2007

pop-blogs.gifWas ist ein guter Blog? Der eine legt Wert auf’s Design, eine andere möchte vor allem nachkochbare Rezepte, ein Dritter spektakuläre Fotos, aktuelle News oder eine witzige Schreibe. Im Ernst: Wie bemisst man die Qualität eines Blogs? Vielleicht am einfachsten, indem man die Besucher mit den Füßen (in dem Fall mit der Maustaste) abstimmen lässt – so beim anstehenden PopBlog-Award, einer Aktion, die Genussblogs am Samstag, 1. September, startet. Hoffentlich melden sich möglichst viele der etwa 500 deutschen genussaffinen Web-Journale an und stellen sich zunächst der Vorauswahl durch eine Jury, bevor alle Leser abstimmen. Die Jury vergibt zudem noch einen “Preis der Jury” sowie einen “Extrapreis” und steht damit quasi dreimal vor der Frage “Was ist ein guter Blog?” Ich freu mich drauf mitzudiskutieren – ich bin eine der elf Juroren :-)

Rezepterbe: Flour Tortillas

karte1_kl.jpgDie Kaltmamsell von der Vorspeisenplatte präsentierte jüngst das Rezepterbe ihrer spanischen Oma, einen schon arg mitgenommenen, handgeschriebenen Zettel mit dem Rezept für Pollo en pepitoria. Abgesehen vom Rezept faszinierte die Kaltmamsell vor allem die unverkennbar spanische Schrift: “Ob es darüber wohl schon Untersuchungen gibt? Nationale Merkmale von Handschriften?” Die erste Frage kann ich auch nicht beantworten, aber als Beleg für die zweite These habe ich eine Rezeptkarte meiner US-amerikanischen Gastmutter. Ist das eine typisch amerikanische Handschrift oder nicht?

Weiter lesen

Fundstück: Wenn Männer kochen & bloggen

screen1.jpgWenn Frauen kochen und bloggen, dann schnitzen sie Gemüsestücke zurecht, wiegen Salz grammweise aus, sortieren Rosinen nach Reifegrad, prüfen die Leinenstruktur von 22 Tischdecken, leihen das Silberbesteck der Schwiegerma… Und wenn Männer kochen & bloggen? Diese Frage beantwortet ein urkomisches Video, dessen Link ich zufällig beim Kompottsurfer gefunden habe. Hoffentlich hat er sich später wenigstens die Hände gewaschen – der bloggende Koch natürlich, nicht der Kompottsurfer…