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	<title>Crockyblog &#187; Kochbücher</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Wer hat sich DEN Titel eigentlich ausgedacht?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal denke ich, ich lese zuviel Englisch&#8230; Was heisst eigentlich &#8220;Sneak Preview&#8221; auf Deutsch? Hier jedenfalls noch ein Blick auf den ersten Titelentwurf  des neuen Slowcooker-Grundkochbuches. Nächste Woche habe ich einen Termin mit dem Drucker, die Layouterin layoutet fleißig und ich habe (in bewährter Art) Freundinnen zum Korrektur lesen herangezogen (sprich gedrängt). Ich hoffe, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2012/02/coverneu.jpg" rel="lightbox[2935]"><img class="fotovorspann" title="coverneu" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2012/02/coverneu-300x182.jpg" alt="Cover Langsam kocht besser" width="300" height="182" align="left" /></a>Manchmal denke ich, ich lese zuviel Englisch&#8230; Was heisst eigentlich &#8220;Sneak Preview&#8221; auf Deutsch? Hier jedenfalls noch ein Blick auf den ersten Titelentwurf  des neuen Slowcooker-Grundkochbuches. Nächste Woche habe ich einen Termin mit dem Drucker, die Layouterin layoutet fleißig und ich habe (in bewährter Art) Freundinnen zum Korrektur lesen herangezogen (sprich gedrängt). Ich hoffe, in drei bis vier Wochen werde ich mit dem Verkauf beginnen können. Bis dahin muss ich unbedingt noch herausfinden, wer bei der Umfrage  auf der <a title="FB Langsam kocht besser" href="http://www.facebook.com/langsamkochtbesser">Facebook-Fanseite Langsam kocht besser</a> eigentlich den Titelvorschlag gemacht hatte. Der- oder demjenigen würde ich gerne ein Exemplar kostenlos zukommen lassen!</p>
<p>Ach ja &#8211; wie gefällt euch die Optik des Titels? Ich denke mal, die Schriften und Bildelemente bleiben, aber wir werden alles noch etwas hin und her rücken, damit es harmonischer verteilt ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus dem Leben einer Jung-Verlegerin</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den unangenehmen und leider noch andauernden Auseinandersetzungen mit meinem Ex-Verlag hatte ich keine Lust mehr, wieder auf Verlegersuche für meine Slowcooker-Bücher zu gehen. Für die &#8220;Großen&#8221; der Branche ist das Thema zu speziell , unter den &#8220;Kleinen&#8221; tummeln sich offenbar auch schwarze Schafe. Kurzerhand habe ich daraufhin keine glühenden Manifeste a la &#8220;Der Slowcooker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/12/verlag_gr.jpg" rel="lightbox[2859]"><img class="fotovorspann" title="verlag_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/12/verlag_kl.jpg" alt="So sieht ein Verlag aus!" width="200" height="254" align="left" /></a>Nach den unangenehmen und leider noch andauernden Auseinandersetzungen mit meinem Ex-Verlag hatte ich keine Lust mehr, wieder auf Verlegersuche für meine Slowcooker-Bücher zu gehen. Für die &#8220;Großen&#8221; der Branche ist das Thema zu speziell , unter den &#8220;Kleinen&#8221; tummeln sich offenbar auch schwarze Schafe. Kurzerhand habe ich daraufhin keine glühenden Manifeste a la &#8220;Der Slowcooker wird sich auch in Deutschland durchsetzen und ich habe das Kochbuch dazu&#8221; mehr verfasst, sondern das Buch selbst verlegt.</p>
<p>Das ist nicht so kompliziert, wie es vielleicht klingt: Buch schreiben und als PDF bei der Druckerei abliefern, <a href="http://www.german-isbn.org/PDF/isbn13_merkblatt.pdf" target="_blank">ISBN</a> beantragen, Buch ins <a href="http://www.vlb.de" target="_blank">Verzeichnis lieferbarer Bücher</a> eintragen und schon kann es auch über jede &#8220;normale&#8221; Buchhandlung bestellt werden. Im <a href="http://www.wunderkessel.de/forum/crockpot-fragen-hilfe/90381-neues-crockpot-kochbuch-52-wochen-52-suppen.html" target="_blank">Wunderkessel</a> hat das auch schon jemand getan (um die Versandkosten zu sparen, eine Schwäbin nach eigener Angabe <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  : &#8220;Ich habe es bei meinem Haus- und Hofbuchlieferanten bestellt. Er meinte, das sei gar kein Problem &#8211; es sei ein relativ kleiner Verlag &#8211; aber er kann es bestellen und schickt es mir dann auch gleich.&#8221;</p>
<p>Lach, &#8220;ein relativ kleiner Verlag&#8221; &#8211; bestehend aus (bislang) einem Buch und einer Person <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wenn das &#8220;relativ klein&#8221; ist, was ist ein wirklich kleiner Verlag???</p>
<p>Was mir bei meiner neuen Tätigkeit als Verleger, Buchhändler und Verpacker in einer Person noch so aufgefallen ist:</p>
<ul>
<li>Unglaublich, wie viele lange Orts- und Straßennamen es in Deutschland gibt. Und dann wohnen die Besteller aus Bergisch-Gladbach oder Schuttertal-Waldheim immer noch ausgerechnet in der Friedrich-Ebert-Straße oder am Sandgruben-Waldweg, so dass es kaum auf den Umschlag passt. Da lobe ich mir doch Frau Hinz aus Ill <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Online-Porto ist eine wahrhaft praktische Sache. Passenden Portobetrag nicht bei der Hand? Marken einfach per Paypal zahlen, PDF generieren und ausdrucken.</li>
<li>Ich entschuldige mich im voraus für verspätete Lieferungen, die dadurch zustande kommen, dass die Post-Sortiermaschine bzw. der Postbote die Adressen nicht lesen konnten. Meine Handschrift ist gruselig &#8211; ruiniert durch mehr als 25 Jahre hastiges Mitkritzeln bei der Arbeit.</li>
<li>Meine nur ich das, oder ist das Briefkastennetz in Deutschland absolut lückenhaft? Zu meinen Kindheitstagen stand so ein gelber Kasten an jeder Ecke, so meine ich mich zu erinnern. Jetzt verfügt die ganze 20 000-Einwohner-Stadt noch über gefühlte zwei. Auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle gibt es natürlich keinen, an dem ich bequemerweise sowieso vorbei käme, um die Luftpolsterumschläge einzuwerfen.</li>
<li>Musterbeutelklammern (die vernünftigen mit dem eckigen Kopf, die nicht durch das ausgestanzte Loch rutschen) sind noch schwerer aufzutreiben als Briefkästen. Kein Schreibwarenladen im Umkreis von 15 km hatte welche &#8211; naja, muss man also wieder online bestellen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nachgebacken: Kokos-Cupcakes mit Mango-Buttercreme</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/nachgebacken-kokos-cupcakes-mit-mango-buttercreme/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 15:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kokos]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Muffinwelle etwas abflaut, entwickeln sich Cupcakes zum Backtrend, der aus den USA zu uns herüber schwappt. Das erste deutschsprachige Cupcake-Buch hat Katharina Saheicha (schreibt auch unter cupcakes-cupcakes.de) bereits 2009 veröffentlicht, jetzt gibt es den Nachfolger &#8211; Cupcakes: Für die schönsten Feste des Jahres, das mir zur Rezension zur Verfügung gestellt wurde. In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kokos-Cupcakes" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/kokoscup_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="kokoscup_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/kokoscup_kl.jpg" alt="Kokos-Cupcakes" width="200" height="207" align="left" /></a>Nachdem die Muffinwelle etwas abflaut, entwickeln sich Cupcakes zum Backtrend, der aus den USA zu uns herüber schwappt. Das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3440119564/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3440119564" target="_blank">erste deutschsprachige Cupcake-Buch</a> hat Katharina Saheicha (schreibt auch unter <a href="http://www.cupcakes-cupcakes.de" target="_blank">cupcakes-cupcakes.de</a>) bereits 2009 veröffentlicht, jetzt gibt es den Nachfolger &#8211; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941787276/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3941787276" target="_blank">Cupcakes: Für die schönsten Feste des Jahres</a><img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3941787276" border="0" alt="" width="1" height="1" />, das mir zur Rezension zur Verfügung gestellt wurde. In dem Band finden sich 60 Rezeptvariationen für die hübschen Küchlein zu &#8220;klassischen&#8221; Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit oder Weihnachten, aber auch zur Babyparty, zu Halloween oder zum Christopher Street Day. Der Kuchenpart ist mir persönlich zu häufig schokoladig (ich mag lieber Mandeln, Nüsse, Obst, Liköre), aber die Teigmenge passte bei den von mir getesteten Rezepten genau für 12 Muffinförmchen (keine Selbstverständlichkeit bei Muffinrezepten!) und die Küchlein gingen wunderbar auf. Die vorgeschlagenen Frostings fand ich sehr lecker, nicht übersüß &#8211; allerdings war mir die Menge zu reichlich. Ich habe jeweils die Hälfte Aufstrich zubereitet, das reichte auch noch für ein Frosting-Wölkchen, wenn auch keine us-typische Mega-Wolke. Layout und Schriften des Buches fand ich sehr sympathisch und übersichtlich, nur die Fotos scheinen mir von zwei verschiedenen Quellen zu stammen: Einmal ausdekoriert und professionell, einige wenige eher lieblos auf unpassendem Hintergrund mit wenig appetitlichem Gesamteindruck. Trotzdem &#8211; die Rezepte sind den Kaufpreis allemale wert.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941787276/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3941787276"><img class="alignnone size-full wp-image-2313" title="cupcakebuch" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/cupcakebuch.jpg" alt="" width="150" height="206" align="right" /></a>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Kokos-Cupcakes mit Mango-Creme<br />
Kategorien: Backen, Kleingebäck, USA<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
2            Eier<br />
115     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
90     Gramm  Flüssige Butter<br />
150     Gramm  Vanillejoghurt<br />
2      Essl. Kokoslikör<br />
200     Gramm  Mehl<br />
50     Gramm  Kokosraspel<br />
1/2      Pack. Backpulver</p>
<p>======================= FÜR DAS FROSTING =======================<br />
100     Gramm  Weiße Schokolade<br />
20     Gramm  Weiche Butter<br />
100     Gramm  Frischkäse, zimmerwarm<br />
1/4            Mango (reif)</p>
<p>======================== ZUM DEKORIEREN ========================<br />
Kokosraspel, Mangostückchen</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von &#8220;Cupcakes: Für die schönsten Feste des<br />
Jahres&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 14.03.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Muffinform mit Papierbackförmchen auslegen und den Backofen auf 180<br />
Grad vorheizen.</p>
<p>Für den Teig Eier, Salz und Zucker mit dem Mixer oder der<br />
Küchenmaschine sehr schamuig schlagen.  Die flüssige Butter und den<br />
Joghurt kurz einrühren, danach Kokoslikör, Mehl, Kokosraspel und<br />
Backpulver, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig auf die<br />
Muffinförmchen verteilen und etwa 25 Minuten backen, aus den Mulden<br />
nehmen und vollständig abkühlen lassen.</p>
<p>Für die Creme die Schokolade im Wasserbad schmelzen und glatt rühren,<br />
beiseite stellen. Butter und Frischkäse mit dem Mixer glatt rühren,<br />
die abgekühlte Schokolade Löffel für Löffel einrühren. Die Mango<br />
schälen, in feinste Würfel schneiden und unter das Frosting heben.</p>
<p>Cupcakes mit dem Frosting bestreichen, mit Kokosflocken bestreuen<br />
und jeweils ein Stückchen Mango aufsetzen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jamie Olivers &#8220;Chicken on Chickpeas&#8221;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/jamie-olivers-chicken-on-chickpeas/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Kichererbsentopf listet Jamie Oliver in seinem Amerika-Kochbuch im Abschnitt Los Angeles.  Wieso er das tut, ist mir allerdings schleierhaft &#8211; das Gericht hat nordafrikanische und Latino-Einschläge, aber wird es dadurch zu amerikanischer/kalifornischer Küche? Auch der knappe Einleitungstext gibt keinerlei Hinweise, wieso es im Kochbuch gelandet ist: &#8220;Dieser Kichererbseneintopf mit Huhn lässt selbst erklärte Gegner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kichererbsen mit Huhn" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/chickpea_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Kichererbsen mit Huhn" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/chickpea_kl.jpg" alt="Kichererbsen mit Huhn" width="200" height="144" align="left" /></a>Diesen Kichererbsentopf listet Jamie Oliver in seinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3831015562?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3831015562">Amerika-Kochbuch</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831015562" border="0" alt="" width="1" height="1" /> im Abschnitt Los Angeles.  Wieso er das tut, ist mir allerdings schleierhaft &#8211; das Gericht hat nordafrikanische und Latino-Einschläge, aber wird es dadurch zu amerikanischer/kalifornischer Küche? Auch der knappe Einleitungstext gibt keinerlei Hinweise, wieso es im Kochbuch gelandet ist: &#8220;Dieser Kichererbseneintopf mit Huhn lässt selbst erklärte Gegner der Hülsenfrüchte schwach werden.&#8221; Damit hat Jamie allerdings recht: Selbst mein Mann mochte ihn und hat nicht einmal gemerkt, wieviel Knoblauch enthalten war. Das Vorab-Garen der Zehen macht das Aroma wirklich viel milder.</p>
<p><span id="more-1697"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Chicken on Chickpeas (Jamie Oliver)<br />
Kategorien: USA, Geflügel<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>4      groß. Hühnerbrustfilets<br />
4            Knoblauchzehen, geschält, im ganzen<br />
1/2      Bund  Glatte Petersilie, gehackt<br />
Saft und Schalenabrieb einer Bio-Zitrone<br />
Salz, Pfeffer<br />
4-6      Essl. Olivenöl</p>
<p>================== FÜR DAS KICHERERBSENGEMÜSE ==================<br />
1      Essl. Olivenöl<br />
1            Zwiebel, fein gehackt<br />
4            Knoblauchzehen, feinst gehackt (Gabi: 1)<br />
1/2      Teel. Geräuchertes Paprikapulver<br />
1      Glas  In Olivenöl eingelegte gegrilltre Paprikaschoten<br />
&#8211; (280 g)<br />
8            Fleischtomaten, grob gehackt<br />
1      Dose  Kichererbsen, etwa 400 g, abgetropft<br />
Etwas  Essig<br />
1-2            Chilischoten, fein gehackt<br />
Basilikum zum Garnieren (Gabi: frischer<br />
&#8211; Koriander)</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
Jamie Oliver &#8211; Amerika<br />
&#8211; Erfasst *RK* 30.03.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Für die Marinade die vier Knoblauchzehen in etwas Wasser garen, bis<br />
sie weich sind. Abtropfen lassen, mit der Gabel zerdrücken und mit<br />
Petersilie, Zitronensaft und -schale, Öl, Salz und Pfeffer zu einer<br />
Marinade verrühren. Hühnerbrust flach klopfen, in einen<br />
Plastikbeutel geben und mit der Marinade begießen. Zwei Stunden im<br />
Kühlschrank ziehen lassen.</p>
<p>Für das Gemüse Zwiebel, Knoblauch und Paprikapulver etwa zehn<br />
Minuten in dem Öl weich schwitzen, aber nicht bräunen lassen.<br />
Paprikaschoten (in Streifen), Kichererbsen und Tomaten zufügen, mit<br />
einem Schuss Essig ablöschen und würzen, etwa eine halbe Stunde<br />
köcheln lassen.</p>
<p>Hühnerbrust in einer Pfanne (oder auf dem Grill) braun und gar<br />
braten, auf dem Gemüse servieren, mit Kräutern servieren.</p>
<p>Anm. Gabi: Sehr gut! Ich hatte nicht genügend Tomaten, daher wurde der<br />
Eintopf nicht sehr suppig. Ich habe ihn daher zu Reis serviert.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jamies Amerika: Killer Mac&#8217;n&#039;Cheese</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/jamies-amerika-killer-macncheese/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1457</guid>
		<description><![CDATA[Was Kochbücher angeht, so kaufe ich lieber Standardwerke wie das oder das hier statt Rezeptkollektionen von Promis mit oft kurzer Halbwertszeit und manchmal geringem Nutzwert. Aber wenn Jamie Oliver über Amerika schreibt, komme ich selbstredend daran nicht vorbei &#8211; schließlich ist die US-Küche meine erste kulinarische Liebe, ich konnte eher Brownies als Bisquitboden backen! Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Jamies Amerika" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/12/jamie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Jamies Amerika" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/12/jamie_kl.jpg" alt="Jamies Amerika" width="200" height="256" align="left" /></a>Was Kochbücher angeht, so kaufe ich lieber Standardwerke wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0393057941?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0393057941">das</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0393057941" border="0" alt="" width="1" height="1" /> oder <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774263965?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3774263965">das</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3774263965" border="0" alt="" width="1" height="1" /> hier statt Rezeptkollektionen von Promis mit oft kurzer Halbwertszeit und manchmal geringem Nutzwert. Aber wenn <a href="http://www.jamieoliver.com/" target="_blank">Jamie Oliver</a> über <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3831015562?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831015562">Amerika</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831015562" border="0" alt="" width="1" height="1" /> schreibt, komme ich selbstredend daran nicht vorbei &#8211; schließlich ist die <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">US-Küche</a> meine erste kulinarische Liebe, ich konnte eher <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?TypNr=54" target="_blank">Brownies</a> als Bisquitboden backen! Ich habe also bestellt &#8211; und es nicht bereut: Schon beim ersten Durchblättern haben mich die wunderschönen atmosphärischen Fotos und die sympathischen Begleittexte zu Regionen (New York, Louisiana, Arizona, Los Angeles, Georgia, Wildwest) und Rezepten begeistert. Jamie selbst hat sich für meinen Geschmack zu oft im Bild platziert &#8211; typisch Promi-Kochbuch eben. Aber das Layout ist frisch und übersichtlich, Schriften und Farben symbolisieren mit viel Rot und Blau förmlich &#8220;USA&#8221;.</p>
<p><span id="more-1457"></span></p>
<p>Von den äußeren zu den inneren Werten: Die Rezeptauswahl finde ich gelungen, wenn manchmal auch zu sehr ethnisch ausgerichtet. Sicherlich kann man in New York auch Ceviche (peruanischen Fischcocktail) essen, aber muss der deshalb in ein USA-Kochbuch? Da hätte ich ein Truthahn-Rezept a la Jamie angebrachter gefunden &#8211; und als Süßschnabel hätte ich mir mehr Dessertrezepte gewünscht. Punkten kann Jamie in meinen Augen mit seinen BBQ-, Südstaaten- und Wildwest-Rezeptvariationen &#8211; das liest sich lecker und ist meist &#8220;schlanker&#8221; als die Originale, ohne dass der Charakter der Gerichte total umgekrempelt wird.  Ein Beispiel dafür ist der Mac&#8217;N'Cheese-Auflauf, den ich als erstes nachgekocht habe:</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Killer Mac&#8217;n'Cheese (Nudelauflauf mit Käse)<br />
Kategorien: USA, Kochbuch, Pasta<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>20     Gramm  Butter<br />
1 1/2      Essl. Mehl, gehäuft<br />
4            Knoblauchzehen, in feinen Scheibchen<br />
2            Lorbeerblätter<br />
500        ml  Milch, fettarm<br />
300     Gramm  Hörnchennudeln oder Ellbogen-Makkaroni<br />
4            Tomaten<br />
100     Gramm  Cheddar, gerieben<br />
50     Gramm  Parmesan, frisch gerieben<br />
Salz, Pfeffer, Muskat, Worcestershiresauce<br />
Frische Kräuter nach Geschmack (Thymian, Petersilie)</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von &#8220;Jamies Amerika&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.12.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Butter in einem Topf schmelzen und aufschäumen, das Mehl dazu geben,<br />
ebenso die Knoblauchscheibchen. Ständig rühren und einige Minuten<br />
schmurgeln lassen, bis sich alles zu einer glatten Paste verbunden<br />
hat und der Knoblauch goldgelb ist. Lorbeerblätter dazu geben, Milch<br />
angießen und alles glatt rühren, mit Salz, Pfeffer abschmecken und<br />
einige Minuten unter Rühren weiter köcheln lassen. Lorbeerblätter entnehmen.</p>
<p>Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen und abgießen.<br />
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Eine passende Auflaufform fetten.</p>
<p>Tomaten würfeln, kräftig salzen und pfeffern, mit frischen Kräutern<br />
nach Geschmack vermischen. Tomaten, Sauce und 3/4 des Käses über die<br />
Pasta geben, alles gut durchmischen und nach Geschmack mit etwas<br />
Muskat und Worcestershiresauce abschmecken. In die Form geben, mit restlichem Käse<br />
bestreuen und etwa 30 Minuten überbacken, bis die Sauce blubbert und<br />
der Käse goldgelb ist.</p>
<p>Dazu passt ein grüner Salat.</p>
<p>Anm. Gabi: Genau wie der Kochbuch-Fotograf habe ich die<br />
Knusperbrösel (Paniermehl und Olivenöl) als Topping weggelassen.</p>
<p>=====</p>
<p>Weitere Gerichte werden sicherlich noch folgen: Traybaked Chicken mit Süßkartoffeln, Gumbo mit Huhn und Garnelen, Chili Cheese Cornbread, Navajo Lamb Stew, BBQ Sauce, Surf&#8217;n'Turf&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1000 Recipes to try before you die: Eine Lebensaufgabe&#8230;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/1000-recipes-to-try/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/1000-recipes-to-try/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast zweieinhalb Kilo schwer und 2048 Seiten stark: 1000 recipes to try before you die (trotz des Titels mit deutschem Inhalt) ist definitiv das massigste Kochbuch, das bei mir im Regal steht. Beziehungsweise es liegt auf dem Wohnzimmertisch und ich habe es nach vielen Abenden Durchblättern schon mit reichlich &#8220;Fähnchen&#8221; bei Rezepten versehen, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/1000rezepte_gr.jpg" title="1000 recipes to try before you die" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="1000rezepte_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/1000rezepte_kl.jpg" alt="1000 Rezepte" width="200" height="223" align="left" /></a>Fast zweieinhalb Kilo schwer und 2048 Seiten stark: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833149035?ie=UTF8&amp;tag=crocky-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833149035">1000 recipes to try before you die</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=crocky-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3833149035" border="0" alt="" width="1" height="1" /> (trotz des Titels mit deutschem Inhalt) ist definitiv das massigste Kochbuch, das bei mir im Regal steht. Beziehungsweise es liegt auf dem Wohnzimmertisch und ich habe es nach vielen Abenden Durchblättern schon mit reichlich &#8220;Fähnchen&#8221; bei Rezepten versehen, die ich gerne nachkochen möchte. Schon komisch, wenn sich das verlockend klingende Bohnen-Reis-Gericht aus Costa Rica auf Seite 1728 wiederfindet &#8211; solche Seitenzahlen ist man sonst nur von Meyers Konversationslexikon gewohnt! Masse bietet der Band also reichlich &#8211; aber angesichts des doch sehr günstigen Preises von 20 Euro auch Klasse?<span id="more-618"></span></p>
<p>Ich kann das uneingeschränkt bejahen: Die Rezepte sind gut gegliedert, mit einem kurzen, prägnanten Infotext versehen und allesamt appetitlich bebildert. Die Autoren stellen bekanntere und unbekanntere Spezialitäten des ganzen Globus vor. Deutschland, Italien, Frankreich, die USA und China sind (naturgemäß?) sehr großzügig vertreten sind, man erhält aber auch Einblicke, was die Köch(innen) auf Martinique, im Senegal oder in Lettland auf den Tisch bringen.  Meist gibt es Ersatzvorschläge für seltenere Zutaten, ungewöhnliche Gewürze oder spezielle Käse- oder Gemüsesorten, so dass man nicht extra einen Einkaufstrip zum Feinkostladen starten muss. Mein Fazit also: Alltagstauglich, ein echter Referenzband für internationales Kochen und seinen Preis wirklich wert! Dass die Papier- und Einbandqualität nicht die Beste ist (irgendwo muss man ja sparen) fällt dabei kaum ins &#8211; stattliche &#8211; Gewicht.</p>
<p><img title="Fattoush" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/fattoush.jpg" alt="" width="400" height="277" /></p>
<p><strong>Das erste nachgekochte Rezept: Syrischer Brotsalat Fattoush</strong></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Fattoush (syrischer Brotsalat)<br />
Kategorien: Arabien, Grillen, Brot<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>2            Lavash (dünnes Fladenbrot, sonst Pita)<br />
1    Schale  Rucola (200 g)<br />
1            Salatgurke<br />
4            Tomaten<br />
1            Zwiebel<br />
1      Bund  Petersilie, glatte<br />
einige  Blättchen frische Minze<br />
100        ml  Olivenöl<br />
1      Teel. Zucker<br />
4      Teel. Zitronensaft<br />
Salz, Pfeffer<br />
1/2      Teel. Sumach</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8220;1000 Recipes to try before you die&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 03.09.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Fladenbrot in kleine Stücke brechen und im Backofen bei 200 Grad auf<br />
einem Backblech leicht anrösten. Beiseite stellen.</p>
<p>Rucola waschen, putzen, grobe Stiele entfernen. Tomaten und Gurken in<br />
Stücke schneiden, Zwiebel in feinste Scheiben hobeln. Mit Petersilie<br />
und Minze in eine Schüssel geben.</p>
<p>Zutaten für das Dressing verschlagen und abschmecken. Über den Salat<br />
geben und ganz zuletzt vor dem Servieren erst das Brot untermischen.</p>
<p>Anm. Gabi: <a href="http://www.spice-up.com/gewuerze/sumach.php" target="_blank">Sumach</a> ist die gemahlene Frucht des Essigbaumes, die ganz<br />
typisch säuerlich-scharf schmeckt. Sumach gibt es beim türkischen<br />
Gemüsehändler, man kann ihn aber auch weglassen.</p>
<p>=====</p>
<p>[amtap amazon:asin=3833149035]</p>
<p>[amtap amazon:asin=3833143568]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaubs-Mitbringsel: Applesauce Coffee Cake</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/urlaubs-mitbringsel-applesauce-coffee-cake/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/urlaubs-mitbringsel-applesauce-coffee-cake/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 08:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben zwei Pfund zusätzlich auf den Hüften (sein Urlaubsland muss man sich schließlich auch er-essen!) gehört üblicherweise ein Kochbuch zu meinen Reisemitbringseln. Diesmal ist es das &#8220;The Martha Stewart Living Cookbook: The New Classics&#8221;, 672 Seiten stark und &#8211; bis auf eine kurze Introsektion mit Food-Fotos &#8211; unbebildert. So hat die erstaunliche Zahl von 1200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" title="applepec_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/applepec_kl.jpg" alt="" width="200" height="148" align="left" />Neben zwei Pfund zusätzlich auf den Hüften (sein Urlaubsland muss man sich schließlich auch  er-essen!) gehört üblicherweise ein Kochbuch zu meinen Reisemitbringseln. Diesmal ist es das &#8220;The Martha Stewart Living Cookbook: The New Classics&#8221;, 672 Seiten stark und &#8211; bis auf eine kurze Introsektion mit Food-Fotos &#8211; unbebildert. So hat die erstaunliche Zahl von 1200 Rezepten darin Platz. Das sind alles Gerichte, die seit dem Jahre 2000 im <a href="http://www.marthastewart.com/martha-stewart-living?rsc=brandtray" target="_blank">Living</a>-Magazin der (allzu) <a href="http://money.cnn.com/news/specials/martha/" target="_blank">geschäftstüchtigen</a> Über-Hausfrau <a href="http://www.marthastewart.com/" target="_blank">Martha Stewart</a> erschienen sind. &#8220;New Classics&#8221; trifft es: Amerikanische Standards wie Meatloaf, Sandwich, Pies werden in Richtung Asien oder Italien aufgepeppt. In den Zutatenlisten finden sich also reichlich Pak Choi, Sojasauce, Pesto, Balsamico, Rucola. Sehr verlockend lasen sich die Wrap-Rezepte, von denen ich den arabisch gewürzten &#8220;Roasted Eggplant, Zucchini and Chickpea Wrap&#8221; bereits ausprobiert, aber nicht fotografiert habe. Er schmeckte großartig, aber das Wrap-Brot bröselte so unansehnlich <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Als erste Kostprobe gibt&#8217;s hier stattdessen den Applesauce-Coffee-Cake, für den ich mich entschieden habe, weil ich dringend noch etwas Apfelmus aufbrauchen musste&#8230;</p>
<p><span id="more-524"></span></p>
<p>Einen supersaftigen Apfelkuchen nach deutschem Muster dürfen Sie nicht erwarten &#8211; amerikanische Coffee Cakes sind üblicherweise eher fluffige Rührkuchen, die sich gut einige Tage halten. So auch dieser hier, der mit der typischen Zimtwürze daher kommt und dessen Streusel mir persönlich etwas süß ausfielen (wobei ich sonst nicht mal Baklava  für zu süß halte!). Ich habe die Zuckermenge im Rezept unten daher erheblich reduziert.</p>
<p>[amtap amazon:asin=0307393836]</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Applesauce Coffee Cake<br />
Kategorien: Kuchen, USA<br />
Menge: 1 Kuchen</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
125     Gramm  Butter<br />
75     Gramm  Zucker, weiß<br />
75     Gramm  Zucker, braun<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
3            Eier<br />
200     Gramm  Apfelmus<br />
Je 1/2 TL Backpulver und Natron<br />
275     Gramm  Mehl</p>
<p>============================= STREUSEL =============================<br />
60     Gramm  Butter, sehr weich<br />
60     Gramm  Zucker, braun<br />
30     Gramm  Haferflocken, kernig<br />
50     Gramm  Pecannüsse, gehackt<br />
1      Essl. Mehl, gehäuft<br />
1     Prise  Salz<br />
1/2      Teel. Zimt</p>
<p>============================= SONSTIGES =============================<br />
2            Äpfel geschält, in sehr dünne Schnitze<br />
&#8211; geschnitten<br />
Zitronensaft</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8220;The Martha Stewart Living Cookbook &#8211; the New<br />
Classics&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 08.08.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Ofen auf 175 Grad vorheizen, eine Springform von 26 oder 28 cm<br />
Durchmesser fetten (oder echt amerikanisch eine entsprechende<br />
viereckige Form benutzen).</p>
<p>Für die Streusel alle Zutaten in einer Schüssel mit einer Gabel<br />
vermengen, bis sich feine Streusel formen. Beiseite stellen.</p>
<p>Für den Teig Butter und Zuckersorten sehr schaumig rühren, die Eier<br />
nach und nach unterrühren. Dann das Apfelmus untermengen und<br />
anschließend das mit Backpulver und Natron gemischte Mehl<br />
einarbeiten.</p>
<p>Teig die die Form streichen, mit den Apfelschnitzen belegen, diese<br />
mit Zitronensaft bestreichen. Die Streusel darüber krümeln.</p>
<p>Kuchen etwa 50 bis 60 Minuten backen.</p>
<p>=====<br />
<a title="Applesauce-Coffee-Cake" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/applepec_gr.jpg">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Secret Cupcakes &#8211; geheimnisvolle Schokoküchlein</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/secret-cupcakes-geheimnisvolle-schokokuchlein/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/secret-cupcakes-geheimnisvolle-schokokuchlein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 11:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Den sehr kitschig anmutenden Namen habe ich diesen lockeren Schokoteilchen mit Bedacht verpasst. Im Original heißen sie nämlich Schokoladen-Mayonaise-Cupcakes und das ist eine Bezeichnung, die die meisten wohl sehr abschreckend finden. Auch ich habe erst eine ganze Reihe anderer Rezepte aus Cynthia Barcomi&#8217;s Backbuch nachgebacken, bevor mich das hinreißende Foto zu diesen Törtchen doch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/chocmayo_kl.jpg" alt="chocmayo_kl.jpg" width="200" height="234" align="left" />Den sehr kitschig anmutenden Namen habe ich diesen lockeren Schokoteilchen mit Bedacht verpasst. Im Original heißen sie nämlich Schokoladen-Mayonaise-Cupcakes und das ist eine Bezeichnung, die die meisten wohl sehr abschreckend finden. Auch ich habe erst eine ganze Reihe anderer Rezepte aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442391180?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3442391180" target="_blank">Cynthia Barcomi&#8217;s Backbuch</a> nachgebacken, bevor mich das hinreißende Foto zu diesen Törtchen doch noch verleitet hat, das Experiment zu wagen. Mayo im Kuchen? Das ist übrigens gar nicht so abwegig, wie es klingt, denn gute Majonaise besteht schließlich aus kaum mehr als Öl und Eigelb. Die schlichte, vollfette sollte es für dieses Rezept allerdings schon sein, keine Salatcreme, keine Remoulade, keine mediterrane Variante mit Olivenöl und schon gar nicht &#8211; Gott bewahre! &#8211; Aioli <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die Schokoteilchen werden sehr schön locker und schmecken gar nicht nach Mayo. Das Frosting aus saurer Sahne und weißer Schokolade gefiel mir ausgesprochen gut, es ist cremig und (sehr unamerikanisch!) nicht zu süß.</p>
<p><span id="more-176"></span><br />
Eine ausführliche Rezension des Backbuches kann ich mir übrigens sparen &#8211; die hatte ich zwar ursprünglich schreiben wollen, aber bei <a href="http://www.valentinas-kochbuch.de/?p=96#more-96" target="_blank">Valentinas Kochbuch</a> steht alles Wissenswerte bereits!</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Secret Cupcakes<br />
Kategorien: Backen<br />
Menge: 24 Törtchen</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
230        ml  Wasser<br />
30     Gramm  Kakaopulver<br />
160     Gramm  Mayonaise<br />
1      Essl. Schmand oder saure Sahne<br />
140     Gramm  Mehl<br />
60     Gramm  Speisestärke<br />
200     Gramm  Zucker<br />
1      Teel. Natron<br />
1      Teel. Backpulver</p>
<p>============================= FROSTING =============================<br />
200     Gramm  Weiße Schokolade<br />
300     Gramm  Philadelphia<br />
75     Gramm  Butter, sehr weich</p>
<p>=========================== ZUM GARNIEREN ===========================<br />
Schokoblüten, Schokoornamente oder anderer<br />
&#8211; Gebäckschmuck</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von &#8220;Cynthia Barcomi&#8217;s Backbuch&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 21.03.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Zwei Muffinformen mit Papierbackförmchen auslegen. Ofen auf 180 Grad<br />
vorheizen (Umluft 160).</p>
<p>Wasser und Kakao in einem Topf aufkochen, beseite stellen und auf<br />
Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die trockenen Zutaten von Mehl bis<br />
Backpulver in einer Schüssel mischen.</p>
<p>Mayonaise und Schmand in die Kakaomischung einrühren und alles<br />
wiederum in die Schüssel geben, kurz zu einem glatten Teig verrühren.<br />
Er ist eher dünnflüssig.</p>
<p>Muffinformen etwa zu Hälfte füllen &#8211; nicht höher, der Teig geht noch<br />
gewaltig auf. Die Cupcakes etwa 17 bis 20 Minuten backen und auf<br />
einem Gitter abkühlen lassen.</p>
<p>Für das Frosting die weiße Schokolade in einem Töpfchen bei sanfter<br />
Hitze schmelzen. Den Frischkäse in einer Schüssel mit dem Mixer<br />
cremig rühren, in kleineren Portionen die geschmolzene Schokolade<br />
und die Butter einarbeiten.</p>
<p>Mit einem Messer das Frosting &#8220;wolkig&#8221; auf die abgekühlten Cupcakes<br />
streichen und nach Wunsch verzieren.</p>
<p>=====</p>
<p><a onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/chocmayo_gr.html','popup','width=499,height=583,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/chocmayo_gr.html">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogvent XXX &#8211; Ingwer: Hähnchenwürfel mit warmer Ingwersauce</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/blogvent-xxx-ingwer-hahnchenwurfel-mit-warmer-ingwersauce/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/blogvent-xxx-ingwer-hahnchenwurfel-mit-warmer-ingwersauce/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 17:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingwer mag man &#8211; oder man mag ihn nicht. Ich mag ihn nicht und leider hat mich auch Sarah Wieners Rezept &#8220;Hähnchenwürfel mit warmer Ingwersauce&#8221; nicht vom Gegenteil überzeugen können. Der Geflügelpart war lecker und ausgesprochen kindgerecht (quasi eine Hausmacher-Version von McD Nuggets), die Sauce fand ich grässlich! Als Hauch in fernöstlichen Gerichten schmeckt mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="ingwer_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/ingwer_kl.jpg" width="200" height="152" class="fotovorspann" align="left"/>Ingwer mag man &#8211; oder man mag ihn nicht. Ich mag ihn nicht und leider hat mich auch Sarah Wieners Rezept &#8220;Hähnchenwürfel mit warmer Ingwersauce&#8221; nicht vom Gegenteil überzeugen können. Der Geflügelpart war lecker und ausgesprochen kindgerecht (quasi eine Hausmacher-Version von McD Nuggets), die Sauce fand ich grässlich! Als Hauch in fernöstlichen Gerichten schmeckt mir Ingwer noch, aber wenn er so prominent daher kommt wie hier, dann endgültig nicht mehr. Mein Beitrag für das <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4466291/">Blogevent XXX &#8211; Ingwer</a>, diesmal ausgerichtet von <a href="http://kochschlampe.com/">Kochschlampe</a>, bekommt also von mir selbst die Note &#8220;Sechs, setzen, Thema verfehlt&#8221;. Denn ich habe die Sauce weggeschüttet und stattdessen unsere bewährte süß-saure zubereitet <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-157"></span><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426643634?ie=UTF8&#038;tag=amerikakulina-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426643634"> <img alt="wiener.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/wiener.jpg" width="200" height="200" align="left"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426643634" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Schade, schade&#8230; Dabei gefällt mir das Kochbuch ansonsten ganz gut. Nix überkandideltes, stattdessen einfallsreich präsentierte Hausmannskost aus aller Welt und vor allem die von mir so geliebten Mehlspeisen: Topfenpalatschinken mit Berberitzensauce, ungarischer Schusterstrudel, Polentaauflauf mit Kirsch-Zitronengras-Spießen. International wird&#8217;s bei den Suppen und Vorspeisen: Bisher probiert habe ich die Kichererbsensuppe mit Minz-Käse-Wan-Tans (grandios!) und den Melanzini-Tomaten-Salat mit Rosinen (vermutlich mit Sommertomaten noch besser). Schön aussehen tut das Buch übrigens auch noch &#8211; die 200 Rezepte sind zwar nicht alle im Bild zu sehen, dafür gibt&#8217;s nette Illustrationen.</p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4466291/" title="Blog-Event XXX: Ingwer"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2069/2052374640_acda57d14f_o.jpg" width="130" height="250" alt="Blog-Event XXX: Ingwer" align="right"/></a> <br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Hähnchenwürfel mit warmer Ingwersauce<br />
Kategorien: Asien, Ingwer, Geflügel<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>====================== FÜR DIE HÄHNCHENWÜRFEL ======================<br />
3-4            Hähnchenbrustfilet (etwa 500 g)<br />
100     Gramm  Mehl<br />
100     Gramm  Maismehl<br />
1            Ei<br />
1     Prise  Salz und Pfeffer<br />
300        ml  Milch; ca.<br />
Öl zum Ausbacken</p>
<p>======================== FÜR DIE INGWERSAUCE ========================<br />
4-5        cm  Ingwer<br />
1            Zwiebel<br />
2            Knoblauchzehen, zerdrückt<br />
2-3      Essl. Sonnenblumenöl<br />
1      Essl. Sesamöl<br />
2      Essl. Helle Sojasauce<br />
1      Teel. Speisestärke<br />
1      Teel. Zucker</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
Das große Sarah Wiener Kochbuch<br />
&#8211; Erfasst *RK* 05.01.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Für den<br />
Ausbackteig die Mehlsorten mit Ei, Salz und Pfeffer und soviel Milch<br />
verrühren, dass ein nicht zu dünner Teig entsteht.</p>
<p>Für die Sauce den Ingwer schälen und wie die Zwiebel in sehr feine<br />
Stücke hacken. In etwas Öl mit dem Knoblauch weich dünsten, mit<br />
Sojasauce und Sesamöl abschmecken. Speisestärke mit etwas Wasser<br />
verrühren, zur Ingwer-Zwiebelmischung geben, etwa weitere 100 bis<br />
150 ml Wasser zugeben und aufkochen lassen. Mit Zucker und Salz<br />
abschmecken, warm halten.</p>
<p>Hähnchenstücke durch die Ausbackteig ziehen und in heißem Öl etwa 4<br />
bis 5 Minuten backen. Sauce getrennt dazu reichen, damit die Kruste<br />
nicht aufweicht.</p>
<p>=====</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Süßsaure Sauce<br />
Kategorien: Asien, Sauce<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>3/4     Tasse  Wasser<br />
1/4     Tasse  Essig<br />
1/4     Tasse  Zucker<br />
3      Essl. Ketchup<br />
1      Essl. Mondamin<br />
1      Essl. Sojasoße<br />
Einige  Tropfen Sambal Oelek</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
www.usa-kulinarisch.de<br />
&#8211; Erfasst *RK* 05.01.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Alle Soßenzutaten verrühren und kurz köcheln lassen. Zu<br />
ausgebackenem Fisch oder kurzgebratenem Gemüse servieren &#8211; schmeckt<br />
wirklich wie beim Chinesen!</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/ingwer_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/ingwer_gr.html','popup','width=500,height=380,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		<item>
		<title>DKduW: &#8220;Cooking with Mickey around our world&#8221; &amp; Chocolate Chip Cookies</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/dkduw-cooking-with-mickey-around-our-world-chocolate-chip-cookies/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/dkduw-cooking-with-mickey-around-our-world-chocolate-chip-cookies/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 15:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[DKduW steht für ein neues monatliches Blogevent &#8211; Dein Kochbuch, das unbekannte Wesen. Die nette Idee, die dahinter steckt: Gebt all den angestaubten Exemplaren eine Chance, aus denen Ihr noch nie etwas gekocht habt oder die ihr schon lange nicht mehr in den Händen hattet. Da kommt mir direkt mein allererstes englischsprachiges Kochbuch in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/mickey.jpg" alt="mickey.jpg" width="180" height="234" align="left" />DKduW steht für ein neues monatliches Blogevent &#8211; <a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/archives/852-DKduW-neuer-monatlicher-Event.html" target="_blank">Dein Kochbuch, das unbekannte Wesen</a>. Die nette Idee, die dahinter steckt: Gebt all den angestaubten Exemplaren eine Chance, aus denen Ihr noch nie etwas gekocht habt oder die ihr schon lange nicht mehr in den Händen hattet. Da kommt mir direkt mein allererstes englischsprachiges Kochbuch in den Sinn, dass ich 1987 <span style="text-decoration: line-through;">gekauft</span> geschenkt bekommen habe: &#8220;Cooking with Mickey around our world&#8221;, ein spiralgebundenes 300-Seiten-Exemplar mit den meistgefragten Rezepten aus den <a href="http://disneyworld.disney.go.com/wdw/index">Disney-World</a>-Restaurants, heute heisst es <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0786831901?ie=UTF8&amp;tag=crocky-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0786831901">Disney&#8217;s Cooking with Mickey &amp; Friends</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=crocky-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0786831901" border="0" alt="" width="1" height="1" />.  Ich glaube, ich habe es damals in einem der Souvenirshops des Freizeitparks in Florida unzählige Male in den Händen gedreht &#8211; und es dann doch nicht gekauft. $9.95 + tax waren an einem der letzten Tage einer vierwöchigen USA-Rundreise eine Menge Geld. Heimlich erstanden hat es dann meine (damalige und heutige) Freundin und Reisebegleiterin Martina, um es mir einige Wochen später zum Geburtstag zu schenken. Tolle Idee!</p>
<p><a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/archives/852-DKduW-neuer-monatlicher-Event.html" target="_blank"> <img style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/dkudw.jpg" alt="" width="130" height="130" align="right" /></a>Der Band enthält einige sehr schöne Rezepte, vor allem die des &#8220;Polynesian Terrace&#8221;-Restaurants gefielen mir, da ich mein USA-Austauschjahr zuvor zur Hälfte in Hawaii verbracht hatte. Als erstes nachgekocht habe ich daher Fried Rice und Pua Peanut Pork, dazu Mai Tais und Pina Coladas gemixt. Die 80er waren groß in Sachen Cocktails <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Mein Favorit aber waren die Chocolate Chip Cookies, die selbst ich als damals blutiger Kochanfänger gut hingekriegt habe.</p>
<p><span id="more-112"></span></p>
<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/chocchip_kl.jpg" alt="chocchip_kl.jpg" width="200" height="144" align="left" />Wieso das Buch dann doch irgendwie in Vergessenheit geraten ist? Keine Ahnung &#8211; naja, doch. Viele Rezepte machen reichlich Gebrauch von Fertigprodukten, die es hierzulande nicht <span style="text-decoration: line-through;">gab</span> gibt. Zudem war mir das Umrechnen von Cups in Gramm oft zu mühsam und überhaupt: Wie oft kocht man als vollzeit-berufstätige Mittzwanzigerin für sich selbst?  Eher selten&#8230; Nachdem ich durch &#8220;DKduW&#8221; das Mickey-Mouse-Kochbuch jetzt  wieder durchstöbert habe, steht aber fest: Wenn Martina das nächste Mal zu Besuch kommt, gibt&#8217;s zur Reunion ein polynesisches Menü!</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Chocolate Chip Cookies<br />
Kategorien: Backen, USA, Schokolade<br />
Menge: 20 Stück</p>
<p>200     Gramm  Margarine<br />
150     Gramm  Brauner Zucker<br />
50     Gramm  Weißer Zucker<br />
1            Ei<br />
Vanillezucker, Prise Salz<br />
1 gestr. TL  Backpulver, Prise Natron<br />
225     Gramm  Mehl<br />
2    Tafeln  Grob gehackte ZB-Schokolade oder 200 g<br />
&#8211; Schokotropfen</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8220;Cooking with Mickey around our world&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 07.08.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Butter, Zucker, Salz einige Minuten sehr schaumig rühren, dann das<br />
Ei gut unterrühren, danach Mehl und Backpulver. 2/3 der Schokolade<br />
unterheben. Teig teelöffelweise als Kugeln von etwa drei Zentimetern<br />
Durchmesser mit großem Abstand auf ein gefettetes Blech setzen, mit<br />
der restlichen Schokolade bestreuen. Bei 180 Grad (Umluft 160 Grad)<br />
etwa 15 Minuten lang backen.</p>
<p>Diese klassischen US-Kekse sind sehr schnell gebacken und frisch<br />
verzehrt am besten. Der Teig lässt sich ganz leicht variieren:<br />
Karamelbonbons (hart oder weich) zerhacken und dazu geben, weiße<br />
Schokolade verwenden, gehackte Nüsse oder Rosinen dazugeben &#8211; oder<br />
alles zusammen!</p>
<p>=====</p>
<p><a onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/chocchip_gr.html','popup','width=500,height=359,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/chocchip_gr.html">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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