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	<title>Crockyblog &#187; Backen</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Farbenfrohe Gerichte: Pikanter Käsekuchen mit Rucola und Kirschtomaten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Thema &#8220;Farbenfrohe Gerichte&#8221; hat Sylvia von Rock the Kitchen ganz offensichtlich den Nerv der Foodblogger-Gemeinde getroffen &#8211; und auch meinen! Das passt aber auch wunderbar &#8211; Sommer, Sonne (okay, zumindest bis gestern) und das jahreszeitlich großartige Angebot an Beeren, Gemüse und Salaten. Für das Rezept des pikanten Käsekuchens, das ich in einer alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/ruckuchen_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="ruckuchen_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/ruckuchen_kl.jpg" alt="Pikanter Käsekuchen" width="200" height="134" align="left" /></a>Mit dem Thema &#8220;<a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxix-farbenfrohe-gerichte/" target="_blank">Farbenfrohe Gerichte</a>&#8221; hat Sylvia von <a href="http://www.rock-the-kitchen.de/" target="_blank">Rock the Kitchen</a> ganz offensichtlich den Nerv der Foodblogger-Gemeinde getroffen &#8211; und auch meinen! Das passt aber auch wunderbar &#8211; Sommer, Sonne (okay, zumindest bis gestern) und das jahreszeitlich großartige Angebot an Beeren, Gemüse und Salaten. Für das Rezept des pikanten Käsekuchens, das ich in einer alten <a href="http://www.oetker.de/oetker/back-club/unser_club-magazin_gugelhupf.html" target="_blank">Gugelhupf</a>-Ausgabe gefunden habe, hätte ich gerne außer gelben und roten Kirschtomaten noch <a href="http://tomatenliste.irinas-tomaten.de/tomaten-dunkel-c-64_70.html" target="_blank">dunkle Sorten</a> verwendet, aber leider gab es diesmal keine auf dem Wochenmarkt.  Vielleicht beim nächsten Mal, wenn ich den &#8220;Kuchen&#8221; wieder backe &#8211; er ist noch schneller gemacht als eine Quiche, schmeckt warm,  kalt und sogar aufgewärmt nach ein, zwei Tagen. Mit einem Salat ein perfektes Sommer-Abendessen&#8230;</p>
<p><span id="more-2603"></span><a title="Blog-Event LXIX - Farbenfrohe Gerichte (Einsendeschluss 15. Juli 2011)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxix-farbenfrohe-gerichte/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3220/5855726557_ea53811827.jpg" alt="Blog-Event LXIX - Farbenfrohe Gerichte (Einsendeschluss 15. Juli 2011)" width="130" height="250" align="right" /></a>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Pikanter Käsekuchen mit Rucola und Kirschtomaten<br />
Kategorien: Backen, Sommer<br />
Menge: 12 Stücke</p>
<p>5            Eier<br />
1      Teel. Salz, frisch gemahlener Pfeffer<br />
150        ml  Olivenöl<br />
150        ml  Milch<br />
100     Gramm  Parmesan, frisch gerieben<br />
125     Gramm  Mozzarella, gewürfelt<br />
100     Gramm  Rucola, grob gehackt<br />
150     Gramm  Pancetta (oder Bacon), gewürfelt<br />
Chili nach Geschmack<br />
300     Gramm  Weizenmehl<br />
1      Teel. Backpulver<br />
Je 150 g gelbe und rote Kirschtomaten</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.oetker.de/oetker/rezepte/<br />
backen/pikantes_gebaeck/pikanter_rucola-kaese-kuchen.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 13.07.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Tomaten waschen und halbieren. Bodne einer Springform (26 cm<br />
Durchmesser) mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen (Ober-/<br />
Unterhitze etwa 180°C, Heißluft etwa 160°C).</p>
<p>Eier mit einem Mixer etwa zwei Minuten auf höchster Stufe schaumig<br />
schlagen. Olivenöl und Milch unterrühren. Mehl mit Backin mischen<br />
und unterrühren. Teig mit Salz, Pfeffer und Chilischoten würzen,<br />
zuletzt Mozzarella, Parmesan, Rucola und Schinken unterrühren. Teig<br />
in der Springform glatt streichen und dicht mit den Tomatenhälften<br />
belegen. Springform auf dem Rost in den Backofen schieben.</p>
<p>Den Kuchen etwa 50 Minuten backen und am besten heiß oder lauwarm<br />
servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zum Blogevent-Geburtstag: Pesto-Schnecken</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/zum-blogevent-geburtstag-pesto-schnecken/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/zum-blogevent-geburtstag-pesto-schnecken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 07:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum sechsten Geburtstag der Blogevents im Kochtopf lautet das Motto &#8220;Kochen aus dem Archiv&#8220;. Dass viele dafür abgestimmt haben und die Beiträge jetzt trotzdem nur langsam eintrudeln, ist gar nicht so paradox: Wahrscheinlich werden viele (genau wie ich) begeistert die Zusammenfassungen lesen, Dutzende und Aberdutzende von Rezepten auf &#8220;nachkochen&#8221; legen, irgendwann ausprobieren und vielleicht sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Pesto-Schnecken" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/05/pestorolls_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="pestorolls_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/05/pestorolls_kl.jpg" alt="Pesto-Schnecken" width="200" height="299" align="left" /></a>Zum sechsten Geburtstag der Blogevents im <a href="http://kochtopf.twoday.net/" target="_blank">Kochtopf</a> lautet das Motto &#8220;<a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/jubilaeums-blog-event-lxvii-kochen-aus-dem-archiv-plus-verlosung/" target="_blank">Kochen aus dem Archiv</a>&#8220;. Dass viele dafür abgestimmt haben und die Beiträge jetzt trotzdem nur langsam eintrudeln, ist gar nicht so paradox: Wahrscheinlich werden viele (genau wie ich) begeistert die Zusammenfassungen lesen, Dutzende und Aberdutzende von Rezepten auf &#8220;nachkochen&#8221; legen, irgendwann ausprobieren und vielleicht sogar zum Klassiker erklären. Aber wer weiß nach drei, vier oder fünf Jahren noch, dass Auberginenröllchen, Kürbistarte oder Spargelrisotto ursprünglich von einem Blogevent her stammen? Ich jedenfalls nicht&#8230; Ich konnte mich nur dumpf erinnern und musste googeln, um die <a href="http://www.suppenkasper-blog.de/2009/10/pesto-rolls/" target="_blank">Pesto-Schnecken</a> zurückzuverfolgen zum <a href="http://www.suppenkasper-blog.de/" target="_blank">Suppenkasper</a>, der sie im Oktober 2009 zum <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-li-oliven-und-olivenoel" target="_blank">Blogevent Olivenöl</a> gemeldet hatte. Das selbstgemachte rote Pesto ist weltklasse und viel zu schade, um es komplett für das Brot zu verbrauchen &#8211; so kommt  nur eine Hälfte auf die Schnecken (der Rest auf Pasta), die anderen Hälfte des Teiges würze ich mit Butter und Zwiebeln <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/zur-grillsaison-zwiebeliges-zupfbrot/" target="_blank">wie hier angegeben</a>. Die Schnecken passen wunderbar als Beilage zum Grillen, auch wenn sie (durch die Pestoherstellung) etwas Arbeit machen. Beim Brotpart finde ich übrigens erstaunlich, mit wie wenig Hefe man auskommen kann! <span id="more-2426"></span></p>
<p><a title="Jubiläums-Blog-Event LXVII - Kochen aus dem Archiv (Einsendeschluss 15. Mai 2011)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/jubilaeums-blog-event-lxvii-kochen-aus-dem-archiv-plus-verlosung/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5070/5630341135_7382c89216.jpg" alt="Jubiläums-Blog-Event LXVII - Kochen aus dem Archiv (Einsendeschluss 15. Mai 2011)" width="130" height="250" align="right" /></a> ==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Pesto-Schnecken<br />
Kategorien: Backen, Blogevent<br />
Menge: 1 Springform, 28 cm</p>
<p>======================== FÜR DEN VORTEIG ========================<br />
75     Gramm  Wasser<br />
75     Gramm  Mehl<br />
3     Gramm  Hefe<br />
3     Gramm  Salz</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
450     Gramm  Mehl (Type 550)<br />
50     Gramm  Weizenvollkornmehl<br />
40     Gramm  Olivenöl<br />
12     Gramm  Salz<br />
150     Gramm  Wasser</p>
<p>========================= FÜR DAS PESTO =========================<br />
1            Zwiebel<br />
2-4            Knoblauchzehen<br />
1            Peperoni<br />
1      Glas  Getrocknete Tomaten<br />
1      groß. Löffel Kräuterpaste (viel Petersilie, wenig<br />
&#8211; Thymian, Rosmarin, Salbei)<br />
50     Gramm  Gemahlene Haselnüsse<br />
50     Gramm  (oder mehr) geriebenen Parmesankäse</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://www.suppenkasper-blog.de/2009/10/pesto-rolls/</p>
<p>&#8211; Erfasst *RK* 13.05.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Die Vorteig-Zutaten vermischen und über Nacht in einer<br />
verschlossenen Schüssel bei Zimmertemperatur gehen lassen. Am<br />
nächsten Tag mit den restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig<br />
verkneten und in einer geölten Schüssel gehen lassen, bis er sich<br />
verdoppelt.</p>
<p>Für das Pesto die Zutaten Zwiebel bis Kräuter mit dem Pürierstab<br />
vermixen und  mit Olivenöl auffüllen, bis eine cremige Paste<br />
entsteht. Zum Schluss noch Nüsse und Käse einrühren.</p>
<p>Wenn der Teig fertig gegangen ist, zusammenkneten und knapp 5 mm<br />
dick zu einem Viereck ausrollen. Mit  dem Pesto bestreichen,<br />
aufrollen und in zwei bis drei Zentimeter dicke Schnecken schneiden.<br />
Die Stücke in eine gefettete, in Alufolie gehüllte Springform setzen<br />
(kann auslaufen!). Nochmals 30 bis 60 Minuten gehen lassen, mit<br />
Parmesan bestreuen und 25 Minuten bei 200°C im vorgeheizten Ofen<br />
backen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rhabarbertarte: Einmal top, einmal Flop</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/rhabarbertarte-einmal-top-einmal-flop/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/rhabarbertarte-einmal-top-einmal-flop/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Linster]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber]]></category>

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		<description><![CDATA[Allerorten wird derzeit Rhabarber verbloggt (siehe hier, hier, hier oder hier). Obwohl Rhabarber bestimmt nicht mein Lieblingsobst ist (naja, botanisch eher Gemüse), backe auch ich gerne Rhabarberkuchen &#8211; quasi als Frühling in der Küche, nach einem langen Winter voller Apfel-, Käse-, Nuss- und Schokoladenkuchen. Da ich keinen Baiser mag, der saure Rhabarber aber definitiv einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Rhabarbertarte" rel="lightbox" href="http://wp10634233.vwp4008.webpack.hosteurope.de/crockyblog/wp-content/uploads/2011/05/rhutarte_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="rhutarte_kl" src="http://wp10634233.vwp4008.webpack.hosteurope.de/crockyblog/wp-content/uploads/2011/05/rhutarte_kl.jpg" alt="Rhabarbertarte" width="200" height="291" align="left" /></a>Allerorten wird derzeit Rhabarber verbloggt (siehe <a href="http://www.multikulinarisch.es/?/archives/577-rhabarber-himbeer-konfituere.html" target="_blank">hier</a>, <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/05/nachgebacken-rhabarber-k%C3%A4se-streuselkuchen-nach-dagmar.html" target="_blank">hier</a>, <a href="http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/2011/05/lieblings-rhabarberkuchen.html" target="_blank">hier</a> oder <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2011/05/rhabarber-vanillecreme-tarte.html" target="_blank">hier</a>). Obwohl Rhabarber bestimmt nicht mein Lieblingsobst ist (naja, botanisch eher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Rhabarber" target="_blank">Gemüse</a>), backe auch ich gerne Rhabarberkuchen &#8211; quasi als Frühling in der Küche, nach einem langen Winter voller Apfel-, Käse-, Nuss- und Schokoladenkuchen. Da ich keinen Baiser mag, der saure Rhabarber aber definitiv einen süßen Kontrapunkt braucht, entschied ich mich für einen <a href="http://wardstreetbistro.typepad.com/wsb/2008/05/rhubarb-custard.html" target="_blank">Rhubarb-Custard-Pie</a> &#8211; Zimtstreusel auf Rhabarber-Pudding-Creme, der Boden angeblich eine &#8220;idiotensichere&#8221; Pie-Crust nach us-amerikanischer Art. Nee, aber genau der schmeckte irgendwie gar nicht, laff, charakterlos. Da lobe ich mir doch den Mürbeteig von <a href="http://www.lealinster.lu/" target="_blank">Lea Linster</a> , deren Rezept für Rhabarbertarte (Foto links) Eva Deichrunner <a href="http://deichrunner.typepad.com/mein_weblog/2009/06/rhabarbertarte.html" target="_blank">hier vorgestellt hatte</a>: Einfach zu verarbeiten, knusprig-süß. Dazu ein mandeliger Sahne-Ei-Guss &#8211; hmm, köstlich! Dagegen war der Rhabarber-Pie (Foto unten) dann doch eher ein Flop&#8230;</p>
<p><span id="more-2418"></span> ==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Rhabarber-Tarte<br />
Kategorien: Mürbeteig, Rhabarber, Eierguss<br />
Menge: 28 Er Tarteform</p>
<p>============================= TEIG =============================<br />
200     Gramm  Mehl<br />
100     Gramm  Butter<br />
1      Teel. Backpulver<br />
60     Gramm  Zucker<br />
1            Ei<br />
2      Essl. Öl<br />
2      Essl. Sahne<br />
Etwas  Butter für die Form</p>
<p>============================= BELAG =============================<br />
300     Gramm  Rhabarber (geputzt)<br />
1-2      Essl. Zucker</p>
<p>=========================== EIERGUSS ===========================<br />
2            Eier<br />
60     Gramm  Zucker<br />
150     Gramm  Sahne<br />
1      Essl. Gemahlene Mandeln</p>
<p>========================== DEKORATION ==========================<br />
Puderzucker</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
aus<br />
Lea Linster &#8211; Kochen mit Liebe<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.06.2009 von<br />
&#8211; Eva Ohrem</p>
<p>· Zuerst mache ich den Teig: Ich verknete das Mehl, die weiche<br />
Butter, das Backpulver, den Zucker, das Ei und das Öl und die Sahne<br />
schnell zu einem Mürbeteig. Den wickle ich dann gut in<br />
Frischhaltefolie und lasse ihn eine halbe Stunde im Kühlschrank<br />
ruhen.</p>
<p>· Inzwischen putze ich den Rhabarber und schäle ihn. Ich schneide<br />
die Rhabarberstangen in Stücke und bestreue sie mit Zucker.</p>
<p>· Den Teig rolle ich zwischen Klarsichtfolie aus, lege eine<br />
gefettete Tarteform (28 Zentimeter Durchmesser) damit aus und<br />
verteile den Rhabarber darauf. Für den Guss schlage ich Eier und<br />
Zucker mit dem Handrührgerät auf. Ich rühre dann die Sahne und zum<br />
Schluss die Mandeln unter und gebe den Eierguss auf den Rhabarber.</p>
<p>· Den Backofen habe ich schon auf 175 Grad Ober-/Unterhitze<br />
vorgeheizt (Umluft 150 Grad, Gas Stufe 3) und schiebe nun die<br />
Tarteform hinein. Ich backe meine Tarte etwa 1 Stunde. Falls sie zu<br />
dunkel wird, decke ich sie zwischendurch mit Backpapier ab. Einfach<br />
und genial!</p>
<p>=====</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2419" title="rhabarber_gr" src="http://wp10634233.vwp4008.webpack.hosteurope.de/crockyblog/wp-content/uploads/2011/05/rhabarber_gr.jpg" alt="" width="500" height="366" /></p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<table style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff;">Titel:</td>
<td style="color: #116699; font-size: 140%; font-weight: bold;">Rhabarber-Tarte</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff;">Kategorien:</td>
<td>Mürbeteig, Rhabarber, Eierguss</td>
</tr>
<tr>
<td style="color: #ffffff;">Menge:</td>
<td>28 Er Tarteform</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zutaten</h3>
<table style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60"></col>
<col width="92"></col>
<col width="8"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td style="color: #ffffff;" colspan="3">H</td>
<td style="color: #000000; font-size: 100%; font-weight: bold;">TEIG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Backpulver</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">60</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Ei</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Öl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td align="right">Etwas</td>
<td></td>
<td>Butter für die Form</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td style="color: #ffffff;" colspan="3">H</td>
<td style="color: #000000; font-size: 100%; font-weight: bold;">BELAG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Rhabarber (geputzt)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1-2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td style="color: #ffffff;" colspan="3">H</td>
<td style="color: #000000; font-size: 100%; font-weight: bold;">EIERGUSS</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">60</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Gemahlene Mandeln</td>
</tr>
<tr style="height: 1.9em; vertical-align: bottom;">
<td style="color: #ffffff;" colspan="3">H</td>
<td style="color: #000000; font-size: 100%; font-weight: bold;">DEKORATION</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Puderzucker</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Quelle</h3>
<table style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>aus</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Lea Linster &#8211; Kochen mit Liebe</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width: 100%;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 02.06.2009 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Eva Ohrem</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 style="margin-top: 0.8em; margin-bottom: 0.2em; color: #000000; font-size: 110%; font-weight: bold;">Zubereitung</h3>
<p>· Zuerst mache ich den Teig: Ich verknete das Mehl, die weiche Butter, das Backpulver, den Zucker, das Ei und das Öl und die Sahne schnell zu einem Mürbeteig. Den wickle ich dann gut in Frischhaltefolie und lasse ihn eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen.(*Eva: siehe unten)</p>
<p>· Inzwischen putze ich den Rhabarber und schäle ihn. Ich schneide die Rhabarberstangen in Stücke und bestreue sie mit Zucker.</p>
<p>· Den Teig rolle ich zwischen Karsichtfolie aus, lege eine gefettete Tarteform (28 Zentimeter Durchmesser) damit aus und verteile den Rhabarber darauf. Für den Guss schlage ich Eier und Zucker mit dem Handrührgerät auf. Ich rühre dann die Sahne und zum Schluss die Mandeln unter und gebe den Eierguss auf den Rhabarber.</p>
<p>· Den Backofen habe ich schon auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizt (Umluft 150 Grad, Gas Stufe 3) und schiebe nun die Tarteform hinein. Ich backe meine Tarte etwa 1 Stunde. Falls sie zu dunkel wird, decke ich sie zwischendurch mit Backpapier ab. Einfach und genial!</p>
<p>*Eva: Rührteig mit Kenwood Foodprozessor gemacht = Das Mehl und die anderen trockenen Zutaten in den Foodprozessor geben und pulsierend mischen. Nun die eiskalte (!!!) Butter in Flöckchen zugeben und mixen, bis eine grießartige Konsistenz erreicht ist. Ei, Öl und Sahne zugeben und nur so lange mixen, bis der Teig anfängt zusammenzukommen. Dann auf die Arbeitsfläche geben und ganz kurz und vorsichtig zu einem Ball zusammenkneten. Flach drücken, in Klarsichtfolie wickeln und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>=====</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Frohe Ostern&#8221; mit Eierlikör-Cupcakes</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 14:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertage]]></category>

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		<description><![CDATA[Stracciatella-Rührkuchen mit Eierlikör-Aufstrich &#8211; nix besonderes, oder? Doch &#8211; wenn man den Teig in hübschen Papierförmchen als Cupcake backt und eine großzügig bemessene Cremewolke obenauf spritzt. Dann noch ein paar bunte Zuckereier, ein schöner Kuchenteller &#8211; fertig ist der Hingucker auf der Ostertafel. Das Rezept stammt aus dem Buch &#8220;Cupcakes für die schönsten Feste des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Eierlikör-Cupcakes" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/eierlikor_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="eierlikor_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/eierlikor_kl.jpg" alt="Eierlikör-Cupcakes" width="200" height="285" align="left" /></a>Stracciatella-Rührkuchen mit Eierlikör-Aufstrich &#8211; nix besonderes, oder? Doch &#8211; wenn man den Teig in hübschen Papierförmchen als Cupcake backt und eine großzügig bemessene Cremewolke obenauf spritzt. Dann noch ein paar bunte Zuckereier, ein schöner Kuchenteller &#8211; fertig ist der Hingucker auf der Ostertafel. Das Rezept stammt aus dem Buch &#8220;Cupcakes für die schönsten Feste des Jahres&#8221; (<a title="Nachgebacken: Kokos-Cupcakes mit Mango-Buttercreme" href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/nachgebacken-kokos-cupcakes-mit-mango-buttercreme/">hier schon besprochen</a>), die Tortenplatte von Freundinnen, die meine große Leidenschaft erkannt haben:  Tortenplatten auf Fuß, Etageren, Teller mit Glasglocke obenauf. Die Sammlung wächst und wächst &#8211; hat aber noch problemlos Platz <a rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/10/10-18-10_0228.jpg">auf dem Küchenschrank</a>.  Falls zufällig jemand von der Familie mitliest: <a href="http://www.rivieramaisonwebshop.nl/index.cfm?/artikeldetails_EN&amp;artikel=CU-artikel-A954AEB4-18A9-0543-F5D481C0FAAE775B" target="_blank">Der</a> hier oder <a href="http://www.rivieramaisonwebshop.nl/index.cfm?/artikeldetails_EN&amp;artikel=CU-artikel-A9550291-18A9-0543-F5D48BAE25C6EBDB" target="_blank">der</a> oder <a href="http://www.rivieramaisonwebshop.nl/index.cfm?/artikeldetails_EN&amp;artikel=CU-artikel-7E1FD83B-1F29-0BD1-722136ED076238A5" target="_blank">der</a> und erst recht <a href="http://www.rivieramaisonwebshop.nl/index.cfm?/artikeldetails_EN&amp;artikel=CU-artikel-A9591510-1F29-0BD1-72427FA7E689DDA4" target="_blank">der</a> würden da auch noch prima hinpassen <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-2398"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Oster-Cupcakes<br />
Kategorien: Backen, USA<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
125     Gramm  Weiche Butter<br />
125     Gramm  Zucker<br />
1      Essl. Vanillezucker<br />
2            Eier<br />
1      Teel. Backpulver<br />
175     Gramm  Mehl<br />
120        ml  Eierlikör<br />
60     Gramm  Schokoflocken</p>
<p>========================= FÜR DIE CREME =========================<br />
250     Gramm  Weiche Butter (zimmerwarm)<br />
50     Gramm  Puderzucker<br />
150     Gramm  Frischkäse (zimmerwarm)<br />
100        ml  Eierlikör (zimmerwarm)</p>
<p>========================= ZUM VERZIEREN =========================<br />
Kleine Zucker-Eier</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
aus &#8220;Cupcakes &#8211; für die schönsten Feste des Jahres&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 11.04.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Ofen auf 180 Grad vorheizen, Vertiefungen einer Muffinform mit<br />
Papierförmchen auslegen.</p>
<p>Für den Teig Butter, Zucker und Vanillezucker schamig rühren,<br />
nacheinander die Eier dazu geben und gut weiter schlagen. Eierlikör<br />
unterrühren, dann Mehl und Backpulver, bis sich ein glatter Teig<br />
ergibt. Die Schokostreusel mit dem Teigschaber untermischen und Teig<br />
in die Förmchen verteilen.</p>
<p>Etwa 25 Minuten backen (Stäbchenprobe), Cupcakes aus den Mulden<br />
nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.</p>
<p>Für die Eierlikörcreme die Hälfte der Buttermit dem Puderzucker<br />
schaumig schlagen, den Frischkäse unterrühren, dann den Eierlikör.<br />
Die restliche Butter schmelzen und wieder abkühlen lassen, dann erst<br />
unter die Creme mischen. Creme kalt stellen, damit sie fester wird.</p>
<p>Creme auf die Cupcakes spritzen und mit Zucker-Eiern verzieren.</p>
<p>Gabi: Frosting reichlich bemessen und mächtig, aber sehr lecker.<br />
Cupcakes schmecken am nächsten Tag (aus dem Kühlschrank) noch besser.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuchen kontraproduktiv: Erdnussbutter-Schoko-Pie</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/kuchen-kontraproduktiv-erdnussbutter-schoko-pie/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/kuchen-kontraproduktiv-erdnussbutter-schoko-pie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnussbutter]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Kuchen ist (fast) alles, was ich an Kuchen NICHT mag. Ad 1 &#8211; er ist unglaublich mächtig und sahnig. Ad 2 &#8211; er ist schokoladig. Ad 3 &#8211; er hat diesen blöden Keksboden. Ad 4 &#8211; er gehört zur Gattung der ungebackenen &#8220;Kühlschranktorten&#8221;, wenn er glücklicherweise auch ohne Keksriegel und Dr-Ö-Helfer auskommt. Zusammenfassung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Erdnussbutter-Schoko-Pie" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/peanutpie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="peanutpie_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/peanutpie_kl.jpg" alt="Erdnussbutter-Schoko-Pie" width="200" height="211" align="left" /></a>Dieser Kuchen ist (fast) alles, was ich an Kuchen NICHT mag. Ad 1 &#8211; er ist unglaublich mächtig und sahnig. Ad 2 &#8211; er ist schokoladig. Ad 3 &#8211; er hat diesen blöden Keksboden. Ad 4 &#8211; er gehört zur Gattung der ungebackenen &#8220;Kühlschranktorten&#8221;, wenn er glücklicherweise auch ohne Keksriegel und Dr-Ö-Helfer auskommt. Zusammenfassung von Punkt 1 bis 4: Dieser Kuchen dürfte mir nicht schmecken. Doch er tut es!!! Cremig, nicht übersüß und diese unvergleichliche Kombination von Schokolade und Erdnuss &#8211; wie Reeses Peanut Butter Cups in edel. Allerdings würde ich den Pie aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307393836/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=amerikakulina-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0307393836">Martha Stewart: The New Classics</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0307393836" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> nicht zum Kaffee servieren, sondern nur in homöopathischer Dosierung als Dessert, quasi als Trüffelpralinchen. Warum ich ihn kontraproduktiv nenne? Weil er Gift ist für den Fastenzeitgedanken und meinen aktuellen Gewichtsstatus&#8230;</p>
<p><span id="more-2392"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Peanut Butter Chocolate Pie<br />
Kategorien: Backen, USA, Nüsse<br />
Menge: 16 Kl. Stücke</p>
<p>========================= FÜR DEN BODEN =========================<br />
150     Gramm  Vollkorn-Butterkekse<br />
70     Gramm  Butter, geschmolzen<br />
1      Essl. Brauner Zucker (optional)</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
100     Gramm  ZB-Schokolade, grob gehackt<br />
400        ml  Sahne<br />
100        ml  Gesüßte Kondensmilch (Milchmädchen)<br />
115     Gramm  Frischkäse, zimmerwarm<br />
175     Gramm  Erdnussbutter, zimmerwarm</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
aus &#8220;Martha Stewart: The New Classics&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 18.04.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>150 ml Sahne in einem Topf bis fast zum Kochen erhitzen. 85 g der<br />
Schokolade in eine Schüssel geben, die Sahne darüber gießen und<br />
unter ständigem Rühren schmelzen. Schüssel in den Kühlschrank (oder<br />
kurz in den Gefrierer) geben, häufig umrühren, bis die Ganache<br />
erkaltet ist.</p>
<p>Die Kekse feinst zerkrümeln (im Gefrierbeutel mit der Teigrolle<br />
zerdrücken), falls gewünscht süßen (für mich nicht notwendig) und<br />
die flüssige Butter mit einer Gabel einarbeiten. Die Krümelmasse in<br />
eine Kuchenform von 20 mal 20 cm (oder 20cm rund, der Kuchen wird<br />
dann höher) drücken. Kalt stellen.</p>
<p>Die vollkommen erkaltete Ganache mit dem Mixer steif schlagen, bis<br />
sie ihre Form hält &#8211; nicht zu lange schlagen, sie gerinnt dann!<br />
Ganache auf die Keksschicht streichen, wieder kalt stellen.</p>
<p>Die restliche Sahne steif schlagen, beiseite<br />
stellen. Für die Erdnussbutter-Schicht Kondensmilch und Frischkäse<br />
glatt rühren, dann die Erdnussbutter gut unterrühren, Zuletzt 1/3<br />
der Sahne untergeben. Erdnuss-Masse auf die Schokoschicht streichen,<br />
darüber die restliche Schlagsahne. Mit restlicher gehackter<br />
Schokolade oder Erdnüssen verzieren. Vor dem Servieren gut kühlen.<br />
(Anm. Gabi &#8211; supercremig, nicht zu süß. wird nach ein, zwei Tagen im<br />
Kühlschrank noch besser.)</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgebacken: Kokos-Cupcakes mit Mango-Buttercreme</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/nachgebacken-kokos-cupcakes-mit-mango-buttercreme/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/nachgebacken-kokos-cupcakes-mit-mango-buttercreme/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 15:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Kokos]]></category>
		<category><![CDATA[Mango]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Muffinwelle etwas abflaut, entwickeln sich Cupcakes zum Backtrend, der aus den USA zu uns herüber schwappt. Das erste deutschsprachige Cupcake-Buch hat Katharina Saheicha (schreibt auch unter cupcakes-cupcakes.de) bereits 2009 veröffentlicht, jetzt gibt es den Nachfolger &#8211; Cupcakes: Für die schönsten Feste des Jahres, das mir zur Rezension zur Verfügung gestellt wurde. In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kokos-Cupcakes" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/kokoscup_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="kokoscup_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/kokoscup_kl.jpg" alt="Kokos-Cupcakes" width="200" height="207" align="left" /></a>Nachdem die Muffinwelle etwas abflaut, entwickeln sich Cupcakes zum Backtrend, der aus den USA zu uns herüber schwappt. Das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3440119564/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3440119564" target="_blank">erste deutschsprachige Cupcake-Buch</a> hat Katharina Saheicha (schreibt auch unter <a href="http://www.cupcakes-cupcakes.de" target="_blank">cupcakes-cupcakes.de</a>) bereits 2009 veröffentlicht, jetzt gibt es den Nachfolger &#8211; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941787276/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3941787276" target="_blank">Cupcakes: Für die schönsten Feste des Jahres</a><img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3941787276" border="0" alt="" width="1" height="1" />, das mir zur Rezension zur Verfügung gestellt wurde. In dem Band finden sich 60 Rezeptvariationen für die hübschen Küchlein zu &#8220;klassischen&#8221; Anlässen wie Geburtstag, Hochzeit oder Weihnachten, aber auch zur Babyparty, zu Halloween oder zum Christopher Street Day. Der Kuchenpart ist mir persönlich zu häufig schokoladig (ich mag lieber Mandeln, Nüsse, Obst, Liköre), aber die Teigmenge passte bei den von mir getesteten Rezepten genau für 12 Muffinförmchen (keine Selbstverständlichkeit bei Muffinrezepten!) und die Küchlein gingen wunderbar auf. Die vorgeschlagenen Frostings fand ich sehr lecker, nicht übersüß &#8211; allerdings war mir die Menge zu reichlich. Ich habe jeweils die Hälfte Aufstrich zubereitet, das reichte auch noch für ein Frosting-Wölkchen, wenn auch keine us-typische Mega-Wolke. Layout und Schriften des Buches fand ich sehr sympathisch und übersichtlich, nur die Fotos scheinen mir von zwei verschiedenen Quellen zu stammen: Einmal ausdekoriert und professionell, einige wenige eher lieblos auf unpassendem Hintergrund mit wenig appetitlichem Gesamteindruck. Trotzdem &#8211; die Rezepte sind den Kaufpreis allemale wert.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941787276/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3941787276"><img class="alignnone size-full wp-image-2313" title="cupcakebuch" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/cupcakebuch.jpg" alt="" width="150" height="206" align="right" /></a>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Kokos-Cupcakes mit Mango-Creme<br />
Kategorien: Backen, Kleingebäck, USA<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
2            Eier<br />
115     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
90     Gramm  Flüssige Butter<br />
150     Gramm  Vanillejoghurt<br />
2      Essl. Kokoslikör<br />
200     Gramm  Mehl<br />
50     Gramm  Kokosraspel<br />
1/2      Pack. Backpulver</p>
<p>======================= FÜR DAS FROSTING =======================<br />
100     Gramm  Weiße Schokolade<br />
20     Gramm  Weiche Butter<br />
100     Gramm  Frischkäse, zimmerwarm<br />
1/4            Mango (reif)</p>
<p>======================== ZUM DEKORIEREN ========================<br />
Kokosraspel, Mangostückchen</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von &#8220;Cupcakes: Für die schönsten Feste des<br />
Jahres&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 14.03.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Muffinform mit Papierbackförmchen auslegen und den Backofen auf 180<br />
Grad vorheizen.</p>
<p>Für den Teig Eier, Salz und Zucker mit dem Mixer oder der<br />
Küchenmaschine sehr schamuig schlagen.  Die flüssige Butter und den<br />
Joghurt kurz einrühren, danach Kokoslikör, Mehl, Kokosraspel und<br />
Backpulver, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig auf die<br />
Muffinförmchen verteilen und etwa 25 Minuten backen, aus den Mulden<br />
nehmen und vollständig abkühlen lassen.</p>
<p>Für die Creme die Schokolade im Wasserbad schmelzen und glatt rühren,<br />
beiseite stellen. Butter und Frischkäse mit dem Mixer glatt rühren,<br />
die abgekühlte Schokolade Löffel für Löffel einrühren. Die Mango<br />
schälen, in feinste Würfel schneiden und unter das Frosting heben.</p>
<p>Cupcakes mit dem Frosting bestreichen, mit Kokosflocken bestreuen<br />
und jeweils ein Stückchen Mango aufsetzen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Helau! Karnevals-Berliner, die finale Edition&#8230;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/helau-karnevals-berliner-die-finale-edition/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>
		<category><![CDATA[fritieren]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=2287</guid>
		<description><![CDATA[Man sollte eben nicht nur Links speichern, sondern komplette Rezepte&#8230; Andernfalls kann es vorkommen, dass man sich zwar noch an das Rezept für die perfekte Eierlikör-Krapfenfüllung erinnert (siehe hier), aber der Verweis zu den &#8220;richtigen Faschingskrapfen&#8221;  nun ins Leere läuft. Und wenn man dann noch vergisst, dass man ein ähnlich gutes Teigrezept schon im Fundus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Karnevals-Berliner" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/berliner11_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="berliner11_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/berliner11_kl.jpg" alt="" width="200" height="142" align="left" /></a>Man sollte eben nicht nur Links speichern, sondern komplette Rezepte&#8230; Andernfalls kann es vorkommen, dass man sich zwar noch an das Rezept für die perfekte Eierlikör-Krapfenfüllung erinnert (siehe <a title="Was lange währt… Beschwipste Krapfen" href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/was-lange-wahrt-beschwipste-krapfen/">hier</a>), aber der Verweis zu den &#8220;richtigen Faschingskrapfen&#8221;  nun <a href="http://kurier.at/interaktiv/blog/kusskocht/126377.php" target="_blank">ins Leere</a> läuft. Und wenn man dann noch vergisst, dass man ein ähnlich gutes Teigrezept schon im Fundus hatte (siehe <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/zur-fastnacht-beschwipste-berliner/" target="_blank">hier</a>) und einfach irgendein beliebiges anderes nimmt, dann endet man erneut mit einer tollen Creme und einem suboptimalen Teigling. Ha, nie wieder &#8211; diesmal speichere ich Teig- und Füllungsrezept zusammen und hoffe, dass ich es im nächsten Jahr wieder finde&#8230;</p>
<p><span id="more-2287"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Beschwipste Berliner<br />
Kategorien: Fastnacht, Karneval, Fettgebackenes<br />
Menge: 16-20 Stück</p>
<p>============================= TEIG =============================<br />
125        ml  Milch<br />
100     Gramm  Butter oder Margarine<br />
500     Gramm  Weizenmehl<br />
1      Pack. Trockenbackhefe<br />
30     Gramm  Zucker<br />
1      Pack. Vanillin-Zucker<br />
3   Tropfen  Bittermandel-Aroma<br />
1      Teel. Salz<br />
2            Eier<br />
1            Eigelb</p>
<p>============================= CREME =============================<br />
1      Pack. Puddingpulver, Vanillegeschmack<br />
40     Gramm  Zucker<br />
400        ml  Milch<br />
50     Gramm  Butter<br />
100        ml  Eierlikör</p>
<p>========================= ZUM GARNIEREN =========================<br />
Zuckerguss<br />
Schokosoße</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
Dr. Oetker<br />
&#8211; Erfasst *RK* 17.02.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Puddingpulver mit Zucker vermengen. Nach und nach mit gut 6 EL Milch<br />
glatt rühren. Restliche Milch, Butter und Eierlikör aufkochen, vom<br />
Herd nehmen und angerührtes Pulver mit Schneebesen einrühren.<br />
Pudding erneut auf die Kochstelle stellen, unter Rühren einmal<br />
aufkochen. Puddingmasse kalt stellen, am nächsten Tag durch eine<br />
Tülle auf die Krapfen spritzen.</p>
<p>Für den Teig Mehl in eine Rührschüssel sieben und sorgfältig mit der<br />
Hefe vermischen. Übrige Zutaten und die warme Milch-Fett-Mischung<br />
hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät (Knethaken) kurz auf<br />
niedrigster Stufe verrühren, dann auf höchster Stufe in etwa 5<br />
Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt an<br />
einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar<br />
vergrößert hat.</p>
<p>Den Teig leicht mit Mehl bestäuben, aus der Schüssel nehmen und auf<br />
der Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten. Den Teig in 50 g<br />
schwere Stücke teilen und zu glatten Bällchen rollen. Teigbällchen<br />
zwischen 2 mit Mehl bestäubten Tüchern nochmals gehen lassen, bis<br />
sie sich sichtbar vergrößert haben.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Ausbackfett in einem Topf oder einer<br />
Fritteuse auf etwa 180°C erhitzen, so dass sich um einen in das Fett<br />
gehaltenen Holzlöffelstiel Bläschen bilden.</p>
<p>Die Teigstücke portionsweise mit der Oberseite nach unten in das<br />
siedende Ausbackfett geben und Deckel schließen. Von beiden Seiten<br />
etwa zwei Minuten goldbraun backen, mit einem Schaumlöffel<br />
herausnehmen und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.</p>
<p>Die Berliner auf einem Kuchenrost erkalten lassen und durchschneiden.<br />
Eierlikörcreme esslöffelweise (oder mit einem Spritzbeutel) auf die<br />
unteren Hälften geben, Deckel aufsetzen. Deckel mit Zuckerguss<br />
glasieren und mit Schokosoße dekorieren.</p>
<p>=====</p>
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		<title>Statt Blumen: Bananen-Split-Traum</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 08:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Mama hat am Valentinstag Geburtstag. Seitdem ich denken (und mit meinem Taschengeld Blumen kaufen konnte), fand ich das unglücklich: Schlange stehen beim Floristen und über Nacht spürbar angezogene Preise, selbst für ein kärgliches, nicht mehr taufrisches Sträußchen Moosrosen. Seit Jahren bekommt meine Ma daher die Blumen ein oder zwei Wochen später und zu ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Banana Split Traum" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/torte_grl.jpg"><img class="fotovorspann" title="Banana Split Traum" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/torte_kl.jpg" alt="Banana Split Traum" width="200" height="162" align="left" /></a>Meine Mama hat am Valentinstag Geburtstag. Seitdem ich denken (und mit meinem Taschengeld Blumen kaufen konnte), fand ich das unglücklich: Schlange stehen beim Floristen und über Nacht spürbar angezogene Preise, selbst für ein kärgliches, nicht mehr taufrisches Sträußchen Moosrosen. Seit Jahren bekommt meine Ma daher die Blumen ein oder zwei Wochen später und zu ihrem Geburtstag stattdessen eine <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/zum-geburtstag-schoko-birnen-kuppeltorte/" target="_blank">Torte für die Kaffeetafel</a>. Weil die Geschmacksrichtungen Quark/Käse und Apfel diesmal durch andere Kuchenspenden bereits &#8220;vergeben&#8221; waren, habe ich beim <a href="http://www.chefkoch.de" target="_blank">Chefkoch</a> nach einer gut bewerteten Schoko-Torte gesucht und sie in Alinas <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/542351151584374/Banana-Split-Traum.html" target="_blank">Banana Split Traum</a> gefunden. Die Technik, hellen und dunklen Boden mit Backpapier zu trennen, aber gleichzeitig zu backen, finde ich genial &#8211; und funktioniert hat es auch. Hoch genug, um die Böden nochmals zu teilen, waren sie allerdings nicht, also habe ich die Torte einfach ein bisschen anders geschichtet. Geschmacklich hat das doch eher <strike>aufwändige</strike> aufwendige Backwerk voll überzeugt &#8211; cremig, bananig, aber nicht übersüß. Nachbacken lohnt!</p>
<p><span id="more-2257"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Banana Split Traum<br />
Kategorien: Torte, Sahne<br />
Menge: 16 Tortenstücke</p>
<p>===================== FÜR DEN BISKUITBODEN =====================<br />
6            Eier<br />
6      Essl. Wasser, heiß<br />
150     Gramm  Zucker<br />
125     Gramm  Mehl<br />
1/2      Teel. Backpulver<br />
Für den Teig: (1)<br />
25     Gramm  Speisestärke<br />
Für den Teig: (2)<br />
25     Gramm  Kakaopulver</p>
<p>================== FÜR DIE CREME: (SCHOKOLADE) ==================<br />
250     Gramm  Mascarpone<br />
250     Gramm  Schokopudding (selbstgekocht oder gekauft)<br />
75     Gramm  Schokolade, zartbitter, geschmolzen<br />
25     Gramm  Kakaopulver<br />
Zucker oder Süßstoff nach Belieben<br />
100     Gramm  Sahne<br />
2   Blätter  Gelatine</p>
<p>========================= FÜR DEN BELAG =========================<br />
4            Banane(n), in zentimeterdicken Scheiben</p>
<p>=================== FÜR DIE CREME: (VANILLE) ===================<br />
4   Blätter  Gelatine<br />
300     Gramm  Vanillepudding (selbstgekocht oder gekauft)<br />
1            Vanilleschote; das Mark<br />
150     Gramm  Sahne</p>
<p>======================= FÜR DIE GARNITUR =======================<br />
250     Gramm  Sahne<br />
Schokoladenraspel<br />
Banane(n)</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
542351151584374/Banana-Split-Traum.html?comments=<br />
all#k894645<br />
&#8211; Erfasst *RK* 16.02.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Eine 26er oder 28er Springform am Boden mit Backpapier belegen. Den<br />
Ofen auf 200°C vorheizen. Ein weiteres Stück Backpapier im<br />
Durchmesser der Springform ausschneiden.</p>
<p>Eier mit dem Wasser und dem Zucker sehr gründlich und lange<br />
weißschaumig schlagen. Mehl und Backpulver darüber sieben und<br />
vorsichtig unterheben. Unter die Hälfte des Teiges den Kakao, unter<br />
den anderen die Stärke heben. Einen Teil in die Form füllen, das<br />
Backpapierstück darauf legen und den übrigen Teig darüber streichen.<br />
Im vorgeheizten Ofen ca. 30 min. backen, dabei die Temperatur etwas<br />
absenken (200 Grad). Danach aus dem Ofen nehmen und noch in der Form<br />
aus einer Höhe von ca. 10 cm auf die Arbeitsplatte fallen lassen.<br />
Dies verhindert das Einsinken.</p>
<p>Kalten Schokopudding mit Mascarpone, Schokolade und Kakao verrühren<br />
und nach Belieben nachsüßen. 6 Blatt Gelatine einweichen, auflösen<br />
und ein Drittel mit der Schokocreme verrühren, die restlichen zwei<br />
Drittel unter Vanillepudding und Vanillemark rühren. Evtl. kalt<br />
stellen.</p>
<p>Die 500 g Sahne insgesamt steif schlagen, 100 g unter die<br />
Schokocreme, 150 g unter die Vanillecreme heben. Vom Rest etwa 2-3<br />
El in einen Spritzbeutel füllen, beides kalt stellen.</p>
<p>Den Boden vorsichtig aus der Form lösen und den hellen und den<br />
dunklen Boden mittels des Backpapiers trennen. Den hellen Boden auf<br />
eine Tortenplatte legen, Tortenring umlegen. Hellen Boden mit der<br />
Schokocreme bestreichen, die Bananenstücke darauf legen und<br />
eindrücken, dann den dunklen Boden darauf legen und die Vanillecreme<br />
aufstreichen. Ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit<br />
die Cremes fest werden.</p>
<p>Rundherum mit der übrigen Sahne einstreichen und auf der Oberfläche<br />
mit der Sahne aus dem Spritzbeutel garnieren. Am Rand Schokoraspel<br />
anbringen und die Oberfläche evtl. mit Bananenscheiben verzieren.<br />
Damit diese nicht braun werden, kann man diese dünn mit Honig oder<br />
Zitronensaft bestreichen.</p>
<p>=====</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2261" title="tortedetail" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/tortedetail.jpg" alt="" width="500" height="670" /></p>
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		<title>Pleiten, Pech &amp; Pannen: Kasutera, japanischer Biskuit</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanische Küche ist irgendwie nicht die meine. Seetang, Algen und Wasabi finde ich gewöhnungsbedürftig, rohem Fisch traue ich nur unmittelbar an Küstenabschnitten, aber bestimmt nicht in einer Sushibar im Ruhrgebiet. Brot und süßes Backwerk, was mir eigentlich immer schmeckt und meine Einschätzung retten könnte, kennt die japanische Küche nicht. Falsch! Makiko stellt in ihrem Foodblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kasutera, japanischer Biskuit" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/japcake_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Kasutera, japanischer Biskuit" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/japcake_kl.jpg" alt="Kasutera, japanischer Biskuit" width="200" height="278" align="left" /></a>Japanische Küche ist irgendwie nicht die meine. Seetang, Algen und Wasabi finde ich gewöhnungsbedürftig, rohem Fisch traue ich nur unmittelbar an Küstenabschnitten, aber bestimmt nicht in einer Sushibar im Ruhrgebiet. Brot und süßes Backwerk, was mir eigentlich immer schmeckt und meine Einschätzung retten könnte, kennt die japanische Küche nicht. Falsch! Makiko stellt in ihrem Foodblog <a href="http://www.justhungry.com/" target="_blank">Just Hungry</a> einen wunderbar saftig aussehenden Kuchen vor &#8211; <a href="http://www.justhungry.com/2006/08/oyatsu_and_kasutera_castella_a.html" target="_blank">Kasutera</a> oder Castella. Der Honig- oder Grüntee-aromatisierte Biskuit wird als nachmittäglicher Snack (Oyatsu) gegessen. Sein Ursprung liegt in Portugal  oder Spanien (dann sicherlich ohne Grünteearoma!)  und wurde einstmals von Missionaren nach Asien gebracht.</p>
<p><span id="more-2158"></span>Verlockende Kasutera-Fotos (auch bei <a href="http://www.dianasdesserts.com/index.cfm/fuseaction/recipes.recipeListing/filter/dianas/recipeID/2470/Recipe.cfm" target="_blank">Dianas Desserts</a>) konnte ich letztlich nicht widerstehen &#8211; diesen Kuchen musste ich probieren. Was mich einen ganzen Vormittag kostete: Form mit Backpapier auslegen, 8 Eier mit 300 g Zucker über dem Wasserbad heiß, dann kalt und wieder heiß und nochmal kalt schlagen, 200 g Mehl und 100 ml Milch vorsichtigst unterheben. Backen, mit Honigsirup (4 EL Honig, 2 EL Wasser) bestreichen, noch heiß in Folie einschlagen, im Kühlschrank erkalten lassen. Der Wasserdampf, der in der &#8220;Verpackung&#8221; erhalten bleibt, soll Kasutera  so schön saftig machen.</p>
<p>Soweit die Theorie. In der Praxis war der Kuchen zwar ein bisschen feuchter als normaler Biskuit, aber geschmacklich nur süß, viel zu süß. Die Honignote (und ich hatte aromatischen Waldhonig verwendet) kam nicht zur Geltung.  Pur essen mochte ihn niemand, mit etwas Beerensauce und Sahne ging&#8217;s. Aber dafür acht Eier und zwei Stunden Arbeit investieren? Nee &#8211; das mache ich nicht nochmal. Obwohl: In Scheibchen eingefroren ist der (die/das?) Kasutera bestes Ausgangsmaterial für diverse Trifles oder Schichtdesserts&#8230;</p>
<p>Ach ja &#8211; ich erspare mit die Mühe, das fünfseitige, super-detaillierte Rezept ins Deutsch zu übersetzen. Wen es wirklich brennend interessiert, kann es <a href="http://www.justhungry.com/2006/08/oyatsu_and_kasutera_castella_a.html" target="_blank">hier</a> auf Englisch nachlesen.</p>
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		<item>
		<title>Deutsch-amerikanische Freundschaft in Kuchenform</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/deutsch-amerikanische-freundschaft-in-kuchenform/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Apfelkuchen, den ich gar nicht mag, bin ich bisher noch nicht begegnet. Ob schwer oder zart, zimtig oder marzipanig, mit oder ohne Sahne, Nüsse und Rosinen &#8211; irgendwie schmeckt Apfelkuchen immer gut. Mein Favorit, was die Füllung angeht, ist amerikanischer Apple Pie mit viel Zimt, getrockneten Cranberries und Ahornsirup. Weniger prickelnd finde ich dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/appledus_gr.jpg" title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen"><img class="fotovorspann" title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" align="left" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/appledus_kl.jpg" alt="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" width="200" height="141" /></a>Einem Apfelkuchen, den ich gar nicht mag, bin ich bisher noch nicht begegnet. <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/?s=Apfelkuchen&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Ob schwer oder zart, zimtig oder marzipanig, mit oder ohne Sahne, Nüsse und Rosinen</a> &#8211; irgendwie schmeckt Apfelkuchen immer gut. Mein Favorit, was die Füllung angeht, ist amerikanischer <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=200" target="_blank">Apple Pie</a> mit viel Zimt, getrockneten Cranberries und Ahornsirup. Weniger prickelnd finde ich dagegen den amerikanischen Pasteten-Teig, der die saftige Füllung umhüllt. Er ist schwer zu verarbeiten und liegt mit seinem hohen Gehalt an Pflanzenfett oder gar Schmalz schwer im Magen. Da lobe ich mir doch klassisch-süßen 1-2-3-Mürbeteig &#8211; und habe jetzt kurzerhand deutschen Teig, US-Füllung und amerika-typische Gitterdeko (<a href="http://simplyrecipes.com/recipes/how_to_make_a_lattice_top_for_a_pie_crust/" target="_blank">hier</a> eine gute Schritt-für-Schritt-Anweisung) kombiniert. Nur der Apfel ist niederländisch &#8211; mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ner_aus_Boskoop" target="_blank">Boskoop</a> lässt es sich nun mal am besten backen.</p>
<p><span id="more-2150"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Gedeckter Apfelkuchen deutsch-amerikanisch<br />
Kategorien: Kuchen, Backen, USA<br />
Menge: 16 Stück</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
300     Gramm  Mehl<br />
200     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
1            Eiweiß</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
0,8-1        kg  Äpfel (Boskoop)<br />
2      Essl. Zitronensaft<br />
40     Gramm  Gehackte Mandeln<br />
50     Gramm  Rosinen oder Cranberries, in 2 El Rum eingweicht<br />
4      Essl. Ahornsirup<br />
2-4      Essl. Brauner Zucker (je nach Säuregrad der Äpfel)<br />
1      Teel. Speisestärke<br />
1/2      Teel. Zimt</p>
<p>======================== ZUM BESTREICHEN ========================<br />
1            Eigelb, verquirlt mit 1 EL Wasser<br />
2      Essl. Hagelzucker</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Teigzutaten mit den Knethaken (oder rasch mit der Hand) zu einem<br />
glatten Teig verkneten. In Folie verpackt kalt stellen, während die<br />
Füllung vorbereitet wird. Eine Springform (26 &#8211; 28 cm) ausfetten.</p>
<p>Für die Füllung die Äpfel schälen und in feine Schnitze schneiden,<br />
sofort mit dem Zitronensaft beträufeln. Mandeln, Rosinen,<br />
Speisestärke, Ahornsirup und Zimt untermischen und nach Geschmack<br />
mit braunem Zucker süßen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>2/3 des Teiges ausrollen und die Springform damit auskleiden. Die<br />
Füllung hineingeben. Den restlichen Teig ebenfalls rund ausrollen<br />
und mit dem Teigrädchen in Streifen schneiden. Die Streifen<br />
gitterartig über den Kuchen legen. den Kuchen 40 Minuten backen,<br />
dann mit dem Eigelb bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen,<br />
weitere 10 bis 15 Minuten backen.</p>
<p>Erst nach vollständigem Abkühlen aus der Form nehmen und anschneiden.</p>
<p>Anm. Gabi: Die doppelte Menge passt genau für ein tiefes Backblech<br />
(Fettpfanne).</p>
<p>=====</p>
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