<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Crockyblog &#187; Kochen</title>
	<atom:link href="http://www.crockpot-rezepte.de/category/rezepte/kochen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.crockpot-rezepte.de</link>
	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 17:16:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Knödel meets Spätzle: Kräuter-Knöpfle</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2012/knodel-meets-spatzle-krauter-knopfle/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2012/knodel-meets-spatzle-krauter-knopfle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=2922</guid>
		<description><![CDATA[Mit Knödeln kann ich meine Familie (zu meinem Leidwesen) jagen. Was ein echt Westfale ist, der isst Salzkartoffeln, aber nicht &#8220;diese Gummibälle&#8221;. Dabei halte ich Knödel für die allerbeste Beilage zu supersaucigen Braten und Gulasch&#8230; Zu Weihnachten habe ich nun einen neuen Überzeugungsversuch gestartet und zum NT-Schweinsbraten mit Senf-Honigkruste Kräuter-Knöpfle zubereitet &#8211; ein Zwischending aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2012/01/knoepfle.jpg" rel="lightbox[2922]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2923" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="knoepfle" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2012/01/knoepfle-300x204.jpg" alt="Kräuter-Knöpfle" width="300" height="204" align="left" /></a>Mit Knödeln kann ich meine Familie (zu meinem Leidwesen) jagen. Was ein echt Westfale ist, der isst Salzkartoffeln, aber nicht &#8220;diese Gummibälle&#8221;. Dabei halte ich Knödel für die allerbeste Beilage zu supersaucigen Braten und Gulasch&#8230; <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/alp0enlandisch-das-weihnachtsmenu-2011-in-bildern/">Zu Weihnachten</a> habe ich nun einen neuen Überzeugungsversuch gestartet und zum NT-Schweinsbraten mit Senf-Honigkruste Kräuter-Knöpfle zubereitet &#8211; ein Zwischending aus Semmelknödeln und Spätzle. Der feste Nudelteig wird angereichert mit vielen Zwiebeln, Kräutern und eingeweichtem Weißbrot. Im Ergebnis sind das lockere, kleine Nocken mit viel Geschmack &#8211; meilenweit entfernt von &#8220;Gummibällen&#8221;. Die Familie war begeistert &#8211; und auch ich, denn die Beilage lässt sich wunderbar vorbereiten. Ich habe den Tag bereits am Abend vorher hergestellt und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Und auch die fertig gegarten Nocken vertrugen es bestens, erst wieder abzukühlen und direkt vor dem Servieren in etwas Butter angebraten und aufgewärmt zu werden. Dieses Rezept wird in die &#8220;Klassiker&#8221;-Abteilung der Rezeptbox eingeordnet!</p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Kräuter-Knöpfle<br />
Kategorien: Beilage, Süddeutschland<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>50     Gramm  Butter<br />
2            Zwiebeln, fein gehackt<br />
1      Bund  Krause Petersilie<br />
1/2      Bund  Schnittlauch<br />
8  Scheiben  Sandwich-Toastbrot<br />
250        ml  Milch<br />
400     Gramm  Mehl<br />
5            Eier<br />
Salz, Pfeffer<br />
Muskatnuss<br />
Weitere Butter zum Braten</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
Landlust<br />
&#8211; Erfasst *RK* 12.01.2012 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Die Butter in einem Topf zerlassen, die Zwiebeln darin anschwitzen,<br />
bis sie glasig sind. Etwas salzen und pfeffern. Petersilie und<br />
Schnittlauch fein hacken und mit den Zwiebeln mischen, beiseite<br />
stellen und abkühlen lassen.</p>
<p>Die Milch bis zum Kochen erhitzen. Das Toastbrot fein würfeln, in<br />
eine Schüssel geben und die heiße Milch darüber gießen. Alles stehen<br />
lassen, bis es fast abgekühlt ist.</p>
<p>Aus dem Mehl, den Eiern und u.U. noch etwas Wasser in einer sehr<br />
großen Schüssel einen festen (wichtig!) Spätzleteig rühren und mit<br />
einem Holzlöffel schlagen, bis er Blasen wirft. Das eingeweichte<br />
Brot und die Zwiebel-Kräutermischung ebenfalls unterrühren und alles<br />
mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss kräftig abschmecken.</p>
<p>In einem großen Topf Salzwasser bis zum Sieden erhitzen. Mit nassen<br />
Teelöffeln aus dem Knöpfle-Teig kleine Nocken abstechen und im<br />
Kochwasser etwa fünf Minuten ziehen lassen. Mit einem Schaumlöffel<br />
herausnehmen und gut abtropfen lassen.</p>
<p>Zum Servieren kurz in heißer Butter hellbraun braten.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2012/knodel-meets-spatzle-krauter-knopfle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diät, die erste: Griechische Frittata</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/diat-die-erste-griechische-frittata/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/diat-die-erste-griechische-frittata/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 15:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=2638</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Diät gehalten. Trotz Koch- und Backleidenschaft reichten üblicherweise ein paar Tage bewussteres Essen, um das Gefühl &#8220;Die Hose kneift&#8221; loszuwerden  und wieder in Hosengröße 38 bis 40 (je nach Hersteller und aktuellem Wohlfühlgewicht) zu passen. Tscha &#8211; mit zunehmendem Alter funktioniert das mit den &#8220;paar Tagen bewußtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/09/frittata_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="frittata_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/09/frittata_kl.jpg" alt="Frittata" width="200" height="134" align="left" /></a>Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Diät gehalten. Trotz Koch- und Backleidenschaft reichten üblicherweise ein paar Tage bewussteres Essen, um das Gefühl &#8220;Die Hose kneift&#8221; loszuwerden  und wieder in Hosengröße 38 bis 40 (je nach Hersteller und aktuellem Wohlfühlgewicht) zu passen. Tscha &#8211; mit zunehmendem Alter funktioniert das mit den &#8220;paar Tagen bewußtem Essen&#8221; leider nicht mehr. Die paar Tage dehnen sich in gefühlte Wochen, aber die Hose passt immer noch nicht wieder &#8211; im Gegenteil.  Also halte ich nun doch Diät &#8211; naja, ich spare ganz bewusst tagsüber an Kohlehydraten und ab 17 Uhr gibt es nur noch Fisch, mageres Fleisch, Salat und/oder Gemüse. Damit purzeln zwar keine Pfunde, aber ich bekomme keinen Hunger und das Gewicht sinkt langsam, aber stetig.  Weil die Kombi Hühnchen/Fisch/Salat doch irgendwann langweilig wird, habe ich letztens zum Picknick diese mediterran angehauchte Fritatta gemacht &#8211; sehr lecker und auch low-carb.</p>
<p><span id="more-2638"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Griechische Frittata<br />
Kategorien: Eiergerichte, Low-carb<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>3      Teel. Olivenöl<br />
1            Knoblauchzehe, in Scheibchen<br />
250     Gramm  Dattel- oder Kirschtomaten<br />
1            Zwiebel, in feinen Schnitzen<br />
8            Eier<br />
1/2      Teel. Oregano, frisch<br />
1/2      Teel. Thymian, frisch<br />
Salz, Pfeffer<br />
100     Gramm  Blattspinat, TK, aufgetaut<br />
1  Handvoll  Oliven, schwarz, in Ringen<br />
250     Gramm  Feta-Käse, zerbröselt</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://foodandspice.blogspot.com/2008/03/greek-feta-</p>
<p>olive-frittata.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 04.09.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Eine Pfanne erhitzen, Knoblauch im Olivenöl leicht braten, bis das<br />
Öl den Geschmack angenommen hat, dann entfernen. Tomaten im heißen<br />
Öl kurz schwenken, bis die Haut aufplatzt, dann beiseite stellen.<br />
Zwiebel im restlichen Öl leicht andünsten, bis sie fast weich ist,<br />
ebenfalls beiseite stellen. Eier mit den Kräutern, Salz und Pfeffer<br />
verschlagen und Pfeffer kräftig abschmecken.  Tomaten, Zwiebeln,<br />
ausgedrückten Blattspinat, Oliven und 2/3 des Käses unterheben,<br />
falls nötig mit Salz nachwürzen.</p>
<p>Eine ofenfeste Pfanne leicht einölen, auf dem Herd erhitzen und<br />
Frittata-Masse einfüllen. Bei geringer bis mittlerer Hitze stocken<br />
lassen, bis die Eimasse unten fest ist. Währenddessen den Ofengrill<br />
vorheizen (180 Grad), den restlichen Fetakäse über die Frittata<br />
krümeln und die Pfanne weitere fünf bis zehn Minuten in den Ofen<br />
stellen, bis die Oberfläche fest und leicht gebräunt ist. In Spalten<br />
schneiden, heiß oder lauwarm auf Rucola-Salat servieren.</p>
<p>=====</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/diat-die-erste-griechische-frittata/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogevent &#8220;Ran an den Speck&#8221;: Almost Egg McMuffins</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/blogevent-ran-an-den-speck-almost-egg-mcmuffins/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/blogevent-ran-an-den-speck-almost-egg-mcmuffins/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 18:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=2619</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Ran an den Speck&#8221; fordert Chef Hansen beim aktuellen Blogevent auf Zorras Kochtopf.  Mich muss er nicht großartig bitten &#8211; ich liiieeebe Speck, zumindest den geräucherten, dünn geschnittenen Bacon aka Frühstücksspeck, den ich in den 80igern in meinem US-Austauschjahr kennengelernt habe. Als traditionell &#8220;süße Frühstücker&#8221; reagierte meine Familie mit Entsetzen darauf, dass ich nach meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/08/eggmuffin_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="eggmuffin_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/08/eggmuffin_kl.jpg" alt="" width="200" height="140" align="left" /></a>&#8220;Ran an den Speck&#8221; fordert <a href="http://www.chefhansen.de/" target="_blank">Chef Hansen</a> beim <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxx-ran-an-den-speck/" target="_blank">aktuellen Blogevent</a> auf <a href="http://kochtopf.twoday.net/" target="_blank">Zorras Kochtopf</a>.  Mich muss er nicht großartig bitten &#8211; ich liiieeebe Speck, zumindest den geräucherten, dünn geschnittenen Bacon aka Frühstücksspeck, den ich in den 80igern in meinem US-Austauschjahr kennengelernt habe. Als traditionell &#8220;süße Frühstücker&#8221; reagierte meine Familie mit Entsetzen darauf, dass ich nach meiner Rückkehr statt Marmeladenbrot morgens Rührei wollte oder <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/french-toast/" target="_blank">French Toast</a> zubereitete, diesen in Ahornsirup ertränkte und ein paar salzige Speckscheiben obenauf legte. Meinen &#8220;Nachbau&#8221; des damals in den USA schon lange erhältlichen Frühstücks-Burgers mit Speck, Käse und Ei mochten sie jedoch &#8211; allerdings als kleinen Snack zum Abendbrot. Als solcher gehört er seit inzwischen 20 Jahren zu meinem Kochrepertoire &#8211; keine hohe Küchenkunst, aber lecker!<br />
<span id="more-2619"></span></p>
<p><a title="LXX - Ran an den Speck (Einsendeschluss 15. August 2011)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxx-ran-an-den-speck/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6030/5959883871_c5d2f2951d.jpg" alt="LXX - Ran an den Speck (Einsendeschluss 15. August 2011)" width="130" height="250" align="right" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Almost Egg McMuffins<br />
Kategorien: Fast Food, Frühstück<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>6 &#8220;Toasties&#8221; von Golden Toast (flache<br />
&#8211; Toastbrötchen)<br />
12 Scheiben Frühstücksspeck<br />
6 Eier<br />
6 Scheiben Chester-Schmelzkäse</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/egg-mc-muffins/</p>
<p>&#8211; Erfasst *RK* 09.08.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Toasties toasten und durchschneiden, Speckscheiben halbieren und in<br />
einer Pfanne knusprig braten, auf Küchenpapier legen und warm<br />
stellen. Eier im Speckfett braten &#8211; am besten in einem Ring, damit<br />
sie absolut rund werden. Egg Mc Muffins zusammenstellen: Erste<br />
Brötchenhälfte, Käsescheibe, Ei, 4 Speckstreifchen, obere<br />
Brötchenhälfte &#8211; etwas zusammendrücken und aus der Hand essen!</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/blogevent-ran-an-den-speck-almost-egg-mcmuffins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flavour-Savour-Test von Ute: Beef Madras</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-test-von-ute-beef-madras/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-test-von-ute-beef-madras/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 12:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Flavour Savour]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=2573</guid>
		<description><![CDATA[Außer mir haben noch zwei weitere KöchInnen den neuen Flavour Savour von Morphy Richards getestet: Alice (hier ihr Bericht) und Ute. Ute hat keinen eigenen Blog und veröffentlicht ihre Erfahrungen daher hier: &#8220;Seit ich wusste, dass ich für Morphy Richards den neuen Slowcooker Flavour Savour testen darf, wartete ich schon gespannt auf das Klingeln des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/beefmadras_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" align="left" title="beefmadras_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/beefmadras_kl.jpg" alt="Beef Madras" width="200" height="133" /></a>Außer mir haben noch <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/testkochinnen-gefunden-alice-und-ute/">zwei weitere KöchInnen</a> den neuen <a href="http://www.morphyrichards.de/produkte/slow-cooker/flavour-savour.html" target="_blank">Flavour Savour</a> von Morphy Richards getestet: Alice (<a href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/2011/07/meine-erste-begegnung-mit-mr-slow.html" target="_blank">hier ihr Bericht</a>) und Ute. Ute hat keinen eigenen Blog und veröffentlicht ihre Erfahrungen daher hier:</p>
<p>&#8220;Seit ich wusste, dass ich für Morphy Richards den neuen Slowcooker Flavour Savour testen darf, wartete ich schon gespannt auf das Klingeln des Paketdienstes. Am Dienstag kam er und ich konnte das formschöne Teil auspacken.</p>
<p>Da wir eine vierköpfige Familie sind, hatte ich Gabi geschrieben, dass ich gerne auch den großen, 6,5l-Flavour Savour testen würde, denn ich hatte bereits einen kleinen Crockpot von Morphy Richards, der sich hoffentlich gut mit dem großen Neuen ergänzen würde.</p>
<p>Der 6,5l-Topf ist wirklich riesig, und von der Form her wäre er für mich ideal, um z.B. Konfitüre auf dem Herd zu kochen. Deshalb habe ich gleich nach dem Auspacken ein wenig Wasser in den Topf gefüllt und ihn auf mein Induktionsfeld gestellt: große Enttäuschung – außer einem Piepsen keine Reaktion. Die Ingenieure haben leider keinen magnetischen Kern in den Boden des Flavour Savour gepackt &#8211; auf dem Induktionsfeld funktioniert der Topf leider nicht.</p>
<p>Dann musste ich aufs Wochenende warten, um Zeit zu haben, den Neuen zu testen. Gabi und Alice haben ja bereits detailliert über die verschiedenen Funktionen berichtet, so dass ich hier nicht mehr genau darauf eingehen werde.</p>
<p>Durch das heiße Wetter hatten wir heute nicht so große Lust auf stundenlang Geschmurgeltes, also probierte ich die Anbrat- und Garfunktion des neuen Topfes mit einem indischen Gericht aus, nachdem ich mir die Anleitung ausgiebig durchgelesen hatte.</p>
<p>Zuerst etwas Öl in den Topf geben, dann die Anbratfunktion drücken. Das Stromkabel ist gerade so lange, dass ich den Topf noch unter die Dunstabzugshaube stellen kann. Innerhalb von 5 Minuten wird der Topf so heiß, dass sich Zwiebeln anbraten lassen. Das ist im Vergleich zum Induktionskochen sehr langsam, hat aber einwandfrei funktioniert.</p>
<p>Danach werden weitere Gewürze zugegeben und gerührt. Nun gab ich die erste Hälfte des Fleisches zu, habe alles braun angebraten, und dann war die erste automatische Bräunphase von 15 Minuten vorbei. Ich habe durch Knopfdruck eine zweite Bräunphase gestartet, das braune Fleisch herausgefischt, die zweite Hälfte angebraten, dann alles zusammen in den Topf, Flüssigkeit dazu (etwas mehr als im Rezept angegeben) und die zweite Bräunphase dann abgebrochen.</p>
<p>Anschließend dann für 1,5h die Schnellgarphase eingeschaltet, ab und zu reingeschaut (Glasdeckel blieb dabei zu) und mich gefreut, dass es im Haus bald zu duften begann. Es brodelte kräftig im Topf, nach einer Stunde war noch genug Flüssigkeit drin, nach 1,5h war allerdings sämtliche Flüssigkeit verkocht. Im Deckel ist ein Abzugsloch, und da dampft es ganz schön raus. Da somit im Gegensatz zum normalen Crockpot keine Sauce mehr da war, habe ich noch etwas Brühe hinzugefügt und auf Slowgarfunktion erwärmt, bis der Reis im Reiskocher fertig war. Trotzdem war es mir am Ende zu trocken, aber von der Schärfe her hätte ich gut am Anfang mehr Flüssigkeit zugeben können, ohne dass es hinterher fade geschmeckt hätte. Für ein erstes Rezept war es allerdings durchaus gelungen, das Fleisch war prima.</p>
<p>Hier das Rezept :</p>
<p><strong>Beef Madras (aus The Ultimate low fat Indian Cookbook) – leicht abgewandelt</strong></p>
<p>1 kg Rindergulasch<br />
2 EL Öl<br />
1 große gewürfelte Zwiebel<br />
4 Nelken<br />
4 Kardamomkapseln<br />
ca. 3 cm Ingwer gehackt<br />
2 Knoblauchzehen gepresst<br />
2 getrocknete rote Chilis<br />
1 TL rote Currypaste (ist 1 EL im Rezept, zu scharf für die Kinder)<br />
2 TL Korianderkörner<br />
1 TL gemahlener Cumin<br />
½ TL Salz<br />
150 ml Brühe (habe 250 ml genommen, 500 ml wären besser gewesen)<br />
Koriander zum Garnieren (hatte ich nicht, Thaibasilikum war auch schön)</p>
<ol>
<li> Sämtliches Fett vom Fleisch entfernen.</li>
<li>Öl erhitzen, Zwiebel, Kardamom und Nelken ca. 5 Minuten anbraten. Ingwer, Knoblauch und Chili zugeben, ca. 2 Minuten braten.</li>
<li>Currypaste zugeben, noch 2 Minuten braten. Fleisch in Etappen zugeben und bräunen. Ich habe erst eine Hälfte angebraten, dann alles herausgeholt, den Rest angebraten und dann alles wieder zugegeben. Ließ sich bei dieser Topfgröße gut so machen.</li>
<li>Koriander im Mörser klein machen, Cumin, Salz und Brühe zugeben. Deckel auflegen und Schnellgarfunktion starten. Nach 1 ½ h sollte das Fleisch zart sein.</li>
<li>Mit Reis servieren.</li>
</ol>
<p>Im Anleitungsheft sind zwar einige Rezepte enthalten, die mich aber nicht unbedingt ansprechen, außerdem sind die Rezeptmengen so riesig bemessen, dass wir mindestens zu sechst sein sollten, um nicht tagelang Reste essen zu müssen.</p>
<p>Daher habe ich noch einen Quarkpudding im Wasserband zubereitet.&#8221;</p>
<blockquote><p>Der Bericht von Ute wird morgen fortgesetzt!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-test-von-ute-beef-madras/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pyrolyse-Prüfung: Hähnchen auf Wurzelgemüse</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pyrolyse-prufung-hahnchen-auf-wurzelgemuse/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pyrolyse-prufung-hahnchen-auf-wurzelgemuse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=2175</guid>
		<description><![CDATA[Aus Budgetgründen sind bei meiner neuen Küche einige Extras dem Rotstift zum Opfer gefallen &#8211; die Granit-Arbeitsplatte und der Induktionsherd zum Beispiel. Nicht verzichten wollte ich auf den XL-Kühlschrank und auf einen Herd mit Pyrolyse &#8211; denn gar wundertätige Dinge hatten mir Bekannte davon berichtet und gar schröcklich finde ich das Putzen des  Garraumes. Gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Brathuhn mit Wurzelgemüse" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/huhngemuese_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Brathuhn mit Wurzelgemüse" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/huhngemuese_kl.jpg" alt="Brathuhn mit Wurzelgemüse" width="200" height="148" align="left" /></a>Aus Budgetgründen sind bei meiner <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2010/kuchenrenovierung-13-dos-und-donts/" target="_blank">neuen Küche</a> einige Extras dem Rotstift zum Opfer gefallen &#8211; die Granit-Arbeitsplatte und der Induktionsherd zum Beispiel. Nicht verzichten wollte ich auf den XL-Kühlschrank und auf einen Herd mit Pyrolyse &#8211; denn gar wundertätige Dinge hatten mir Bekannte davon berichtet und gar schröcklich finde ich das Putzen des  Garraumes. Gestern habe ich die Funktion nun zum ersten Mal getestet, nachdem ich den Ofen mit einem auf Wintergemüse gerösteten Brathuhn ordentlich versudelt hatte. Was soll ich sagen? Fantastisch! Alle Spritzer, Flecken restlos verschwunden, nicht mal Asche zum Auswischen blieb übrig. Ach ja &#8211; das Huhn selbst war lecker-saftig und lohnt die Zubereitung bestimmt  auch, wenn man den Ofen hinterher von Hand säubern muss&#8230;</p>
<p><span id="more-2175"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Hähnchen auf Wurzelgemüse<br />
Kategorien: Winter, Geflügel, Ofen<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>1            Brathähnchen, ca. 1,3 kg<br />
Salz, Pfeffer<br />
Einige  Stengel Thymian<br />
4            Knoblauchzehen<br />
1            Zitrone, heiß abgewaschen<br />
2            Möhren, geschält<br />
1            Pastinake, geschält<br />
4   Stangen  Staudensellerie<br />
2            Zwiebeln, gepellt<br />
1            Fenchelknolle, geputzt<br />
4      Essl. Olivenöl<br />
4      Essl. Butter<br />
1/2      Bund  Glatte Petersilie, gehackt</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.amateurgourmet.com/2010/01/<br />
thomas_kellers.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 14.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Hähnchen innen und außen kräftig salzen und pfeffern, in die<br />
Bauchhöhle den Thmian, zwei zerdrückte Knoblauhzehen und die<br />
geviertelte Zitrone geben.</p>
<p>Die Gemüse in gleichmäßig grobe grobe Stücke schneiden, salzen und<br />
pfeffern, zwei zerdrückten Knoblauchzehen dazu geben. Olivenöl und<br />
Butter in einen Topf schmelzen und die Hälfte der Mischung über das<br />
Gemüse geben und gut durchrühren. Ofen auf 225 Grad vorheizen.</p>
<p>Die Gemüse in eine feuerfeste Auflaufform geben, Hähnchen obenauf<br />
setzen und mit etwas Butter-Olivenöl-Mischung bestreichen. Etwa 20<br />
Minuten braten, dann den Ofen auf 180 Grad herunter regeln und<br />
weitere 40 bis 50 Minuten braten, dabei zwischendurch ein- bis<br />
zweimal mit Bratensaft oder Butter-Olivenöl-Mischung bepinseln. Vor<br />
dem Servieren das Gemüse durchrühren und mit gehackter Petersilie<br />
bestreuen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pyrolyse-prufung-hahnchen-auf-wurzelgemuse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jenseits von Afrika: Scharfe gebackene Kürbisspalten</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/jenseits-von-afrika-scharfe-gebackene-kurbisspalten/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/jenseits-von-afrika-scharfe-gebackene-kurbisspalten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 13:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1982</guid>
		<description><![CDATA[Mit Kürbissorten habe ich so meine Probleme: Welche muss man schälen, welche nicht (*1)?  Welche schmecken auch roh (*2) , welche lassen sich gut lagern (*3), welche dienen nur zur Deko (*4)? Gut, dass das Internet die passenden Antworten liefert: Zum Beispiel bei der Kürbis-Company, Hausgarten.net, Kürbishof Metz-Haag, Kürbismeister, der Bayrischen Landesanstalt für Wein- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Gebackene Kürbisspalten" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/kuerbis_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Gebackene Kürbisspalten" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/kuerbis_kl.jpg" alt="Gebackene Kürbisspalten" width="200" height="234" align="left" /></a>Mit Kürbissorten habe ich so meine Probleme: Welche muss man schälen, welche nicht (*<a href="http://www.chefkoch.de/forum/2,53,434907/Kuerbis-schaelen-oder-nicht.html" target="_blank">1</a>)?  Welche schmecken auch roh (*<a href="http://www.ziltendorf.com/service/Rezepte/Halloween/kuerbis.htm" target="_blank">2</a>) , welche lassen sich gut lagern (*<a href="http://www.talkingfood.de/presse/presseschau/TITEL-K%C3%BCrbisse_richtig_ausw%C3%A4hlen_und_lagern,6162.html" target="_blank">3</a>), welche dienen nur zur Deko (*<a href="http://www.museum.kuerbis-company.de/Zierkuerbisse/zierkuerbisse.html" target="_blank">4</a>)? Gut, dass das Internet die passenden Antworten liefert: Zum Beispiel bei der <a href="http://www.kuerbis-company.de/Rezepte/gute_Speisekuerbisse/gute_speisekuerbisse.html" target="_blank">Kürbis-Company</a>, <a href="http://www.hausgarten.net/garten-im-herbst/kuerbis/essbare-kuerbissorten.html" target="_blank">Hausgarten.net</a>, <a href="http://www.metz-haag.at/kuerbishof/kuerbissorten/kuerbissorten.htm" target="_blank">Kürbishof Metz-Haag</a>, <a href="http://www.kuerbismeister.de/" target="_blank">Kürbismeister</a>, der <a href="http://www.lwg.bayern.de/gartenbau/oekologischer_anbau/15712/linkurl_0_8.pdf" target="_blank">Bayrischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau</a> oder natürlich beim <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2006/kuerbis-schnitzen-fuer-maenner-oder-die-kuerbis-stehlampe/" target="_blank">Gärtner-Blog</a>! Bei vielen Exoten muss ich erst mal nachsehen, was ich damit am besten anstelle, nicht so beim nussigen, milden Butternuss-Kürbis: Den schäle ich, kratze die wenigen Kerne aus und schneide ihn in nicht zu große Spalten. Schön scharf gewürzt wird daraus in 20 bis 30 Minuten im Backofen eine leckere Beilage zu kurz gebratenem Fleisch oder Fischfilet. Das hat sogar meinen kürbismuffeligen Nachwuchs überzeugt&#8230;</p>
<p><span id="more-1982"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Scharfe gebackene Butternuss-Kürbisspalten<br />
Kategorien: Beilage, Herbst, Kürbis<br />
Menge: 4-6 Portionen</p>
<p>1            Butternuss-Kürbis (Hokkaido geht auch)<br />
1            Knoblauchzehe, in Scheibchen<br />
4-6      Essl. Olivenöl<br />
1/2      Teel. Kreuzkümmel<br />
1/2      Teel. Currypulver<br />
1/2            Chilischote (gewürfelt) oder Chilipulver nach<br />
&#8211; Geschmack<br />
Salz, Pfeffer<br />
1/2      Bund  glatte Petersilie (zum Garnieren)</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
1143421220702285/Scharfer-Butternut-Kuerbis.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 21.09.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den Kürbis schälen (geht ganz gut mit dem Sparschäler) und halbieren.<br />
Das faserige Innere und die Kerne mit einem Löffel auskratzen. Das<br />
Fruchtfleisch quer in Scheiben schneiden (1 cm dick) und dann weiter<br />
vierteln oder halbieren, so dass nicht zu große Stücke entstehen.</p>
<p>Olivenöl in einer großen Schüssel mit den Gewürzen und dem Knoblauch<br />
vermengen. Kürbisstücke hinzufügen und kräftig durchrühren, damit<br />
die Kürbisscheiben gleichmäßig mit dem Würzöl bedeckt sind. Kürbis<br />
in eine ausreichend große Auflaufform geben und bei 200 Grad etwa 20<br />
bis 30 Minuten (je nach Größe der Stücke) weich backen, dabei einmal<br />
umrühren.</p>
<p>Vor dem Servieren mit Petersilie bestreuen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/jenseits-von-afrika-scharfe-gebackene-kurbisspalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine-Kinder-da-Küche: Cajun Chicken Pasta</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/keine-kinder-da-kuche-cajun-chicken-pasta/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/keine-kinder-da-kuche-cajun-chicken-pasta/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Cajun]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1931</guid>
		<description><![CDATA[Manche Frauen müssen vier Hände respektive Arbeitstage von 22 Stunden haben. Zum Beispiel Pioneer Women Ree Drummond: Sie führt mit ihrem Mann eine Ranch, unterrichtet vier Kinder zuhause und schafft es irgendwie auch noch, einen unglaublich schönen Koch-, Fotografie-, Gärtner- und Plauderblog täglich mit Inhalt zu füllen. WIE MACHT SIE DAS???  Ich bin schon froh, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Cajun Chicken Pasta" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/cajunpasta_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="cajunpasta_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/cajunpasta_kl.jpg" alt="" width="200" height="148" align="left" /></a> Manche Frauen müssen vier Hände respektive Arbeitstage von 22 Stunden haben. Zum Beispiel <a href="http://thepioneerwoman.com/about/" target="_blank">Pioneer Women Ree Drummond</a>: Sie führt mit ihrem Mann eine Ranch, unterrichtet vier Kinder zuhause und schafft es irgendwie auch noch, einen unglaublich schönen<a href="http://thepioneerwoman.com/" target="_blank"> Koch-, Fotografie-, Gärtner- und Plauderblog</a> täglich mit Inhalt zu füllen. WIE MACHT SIE DAS???  Ich bin schon froh, wenn ich wöchentlich ein, zwei Beiträge für diesen Blog hier schreibe &#8211; dabei habe ich keine Ranch, bloß einen Resthof, und spiele nur Teilzeit- statt Vollzeitpädagoge für meine  beiden halbwüchsigen Sprösslinge. Die befinden sich derzeit im Urlaub und daher konnte ich das schnelle <a href="http://thepioneerwoman.com/cooking/2010/04/cajun-chicken-pasta/" target="_blank">Hühnchengericht</a> von Ree überhaupt nachkochen (sonst verschmäht einer die Sauce, die andere Geflügel).  Schade, dass sie so mäklig sind &#8211; das Rezept wäre es wert, häufiger auf den Tisch zu kommen. Die Cajun-Würzmischung ist übrigens arg reichlich bemessen, lässt sich aber in einem Schraubglas gut aufbewahren und passt auch hervorragend zu Fisch.</p>
<p><span id="more-1931"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Cajun Chicken Pasta<br />
Kategorien: Pasta, USA<br />
Menge: 2 Portionen</p>
<p>1            Hühnerbrustfilet, in Streifen<br />
1 1/2      Teel. Cajun-Würzmischung (s.u.)<br />
1      Essl. Olivenöl<br />
1      Essl. Butter<br />
1            Paprikaschote, gelb oder rot, in Streifen<br />
1    Stange  Staudensellerie, gehackt<br />
4            Lauchzwiebeln, in Ringen<br />
1            Knoblauchzehe, zerdrückt<br />
1            Fleischtomate, in Würfeln<br />
1    Schuss  Weißwein<br />
100        ml  Sahne<br />
150        ml  Hühnerbrühe<br />
Pfeffer, Salz, Cayennepfeffer<br />
Petersilie, gehackt<br />
200     Gramm  Fettucine</p>
<p>================== FÜR DIE CAJUN-WÜRZMISCHUNG ==================<br />
2      Teel. Salz<br />
2      Teel. Knoblauchgranulat<br />
2      Teel. Paprika (edelsüß)<br />
1      Teel. Pfeffer, schwarz<br />
1      Teel. Zwiebelgranulat<br />
1/2      Teel. Oregano<br />
1/2      Teel. Thymian<br />
1/2      Teel. Chiliflocken<br />
Cayennepfeffer nach Geschmack</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://thepioneerwoman.com/cooking/2010/<br />
04/cajun-chicken-pasta/<br />
&#8211; Erfasst *RK* 09.08.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Zutaten für die Würzmischung im Mörser kurz mahlen, in einem<br />
luftdichten Glas aufbewahren und Fleisch, Fisch, Gemüse damit würzen.</p>
<p>Hühnerbrust mit 1 TL der Cajun-Gewürzmischung bestreuen, kurz stehen<br />
lassen. Öl und Butter in einer Kasserole erhitzen, Fleisch bei<br />
scharfer Hitze darin kurz braun braten, in einer Schüssel beiseite<br />
stellen. Gemüsesorten (bis auf Tomaten) in einem weiteren EL Öl<br />
scharf braten, für eine Minute auch die Tomaten dazu geben und<br />
durchrühren, mit weiterer Cajun-Würzmischung abschmecken. Gemüse<br />
auch aus dem Topf nehmen und auf das Fleisch geben.</p>
<p>Reichlich Wasser zum Kochen bringen, salzen und Pasta darin al dente<br />
kochen.</p>
<p>Mit einem Schuss Wein, Sahne und Hühnerbrühe den Bodensatz im Topf<br />
loskochen und etwas einkochen lassen. Fleisch, Gemüse und deren<br />
ausgetretene Flüssigkeit wieder dazu geben, mit Salz, Pfeffer und<br />
Cayennepfeffer pikant abschmecken, reichlich Petersilie einrühren.<br />
Unter die abgetropften Nudeln mischen und sofort servieren, wer mag,<br />
mit etwas Parmesan bestreuen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/keine-kinder-da-kuche-cajun-chicken-pasta/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Koch dich türkisch: Köfte und breite Bohnen in Olivenöl</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/koch-dich-turkisch-kofte-und-breite-bohnen-in-olivenol/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/koch-dich-turkisch-kofte-und-breite-bohnen-in-olivenol/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 12:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1870</guid>
		<description><![CDATA[Wenn&#8217;s heiß ist, kann man mit südlichen Landesküchen nix verkehrt machen:  Die Türken, Griechen, Tunesier, Spanier etc. wissen, was bei 30+ Grad noch schmeckt, gut gewürzte Gemüsegerichte zum Beispiel. Die kommen dann nicht superheiß auf den Tisch, sondern eher lauwarm, wie diese breiten Bohnen in Olivenöl. Der Name ließ reichlich Fett vermuten, aber es waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Köfte und breite Bohnen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/07/tuerkisch_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Köfte und breite Bohnen" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/07/tuerkisch_kl.jpg" alt="Köfte und breite Bohnen" width="200" height="136" align="left" /></a>Wenn&#8217;s heiß ist, kann man mit südlichen Landesküchen nix verkehrt machen:  Die Türken, Griechen, Tunesier, Spanier etc. wissen, was bei 30+ Grad noch schmeckt, gut gewürzte Gemüsegerichte zum Beispiel. Die kommen dann nicht superheiß auf den Tisch, sondern eher lauwarm, wie diese breiten Bohnen in Olivenöl. Der Name ließ reichlich Fett vermuten, aber es waren nur einige Esslöffel. Dazu gab es Reispilaf und <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/581581157189559/Koefte.html" target="_blank">Köfte</a>, genau wie die Bohnen aus dem Chefkoch-<a href="http://www.chefkoch.de/">Rezeptefundus</a>. Den Blog <a href="http://kochdichturkisch.de/" target="_blank">Koch dich türkisch</a> habe ich danach erst entdeckt, finde ihn aber sehr charmant, lesenswert und werde von dort sicherlich auch noch mal etwas nachkochen.</p>
<p><span id="more-1870"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Grüne Bohnen in Olivenöl<br />
Kategorien: Sommer, Türkei, Bohnen, Tomaten<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>750     Gramm  Bohnen, breite grüne<br />
1      Knoblauchzehe, zerdrückt<br />
2      Zwiebeln<br />
2      groß. Tomaten<br />
1      Essl. Tomatenmark<br />
6      Essl. Olivenöl<br />
1      Teel. Salz<br />
1      Teel. Zucker<br />
1      Zitrone, unbehandelte<br />
Glatte Petersilie</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://www.chefkoch.de/rezepte/705501173175904/Gruene-</p>
<p>Bohnen-in-Olivenoel.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 18.07.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Bohnen waschen, putzen, dabei die Fäden abziehen. Bohnen in etwa 4-5<br />
cm lange Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und fein hacken. Tomaten<br />
mit kochendem Wasser übergießen, kurz stehen lassen, häuten und<br />
halbieren. Stielansätze herausschneiden, Fruchtfleisch würfeln,<br />
dabei den Saft auffangen.</p>
<p>Das vorbereitete Gemüse mit Tomatensaft und -mark, Olivenöl,<br />
Knoblauch, Salz und Zucker in einem Topf vermischen und etwa 5 Min.<br />
zugedeckt bei starker Hitze kochen. Dabei den Topf einmal schütteln,<br />
damit das Gemüse nicht ansetzt.</p>
<p>1/4 l Wasser zu den Bohnen geben, umrühren und die Bohnen zugedeckt<br />
bei mittlerer Hitze 20-30 Min. garen, bis sie weich sind.</p>
<p>Gegarte Bohnen in eine Schüssel geben. Zitrone heiß waschen, in<br />
dünne Scheiben schneiden und diese auf die Bohnen legen. Das Gericht<br />
kalt werden lassen, Zitronenscheiben ausdrücken und entfernen, mit<br />
Petersilie bestreuen.</p>
<p>Dazu schmeckt Weißbrot und Schafskäse, aber auch Reis und Köfte.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/koch-dich-turkisch-kofte-und-breite-bohnen-in-olivenol/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Entdeckung der Grillsaison: Grillgemüse-Salat</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/die-entdeckung-der-grillsaison-grillgemuse-salat/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/die-entdeckung-der-grillsaison-grillgemuse-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1755</guid>
		<description><![CDATA[Der Titel dieses Beitrages ist eine Mogelpackung. In Ermangelung zweistelliger Außentemperaturen hat die Grillsaison bei uns nämlich noch gar nicht begonnen Aber wenn es so weit ist, wird es diesen Salat garantiert sehr oft geben&#8230; Die Schnippelei, das Rösten und Wenden machen zwar ein wenig Arbeit, aber die Aromen sind großartig und erinnern an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Grillgemüse-Salat" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/05/grillsalat_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Grillgemüse-Salat" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/05/grillsalat_kl.jpg" alt="Grillgemüse-Salat" width="200" height="131" align="left" /></a>Der Titel dieses Beitrages ist eine Mogelpackung. In Ermangelung zweistelliger Außentemperaturen hat die Grillsaison bei uns nämlich noch gar nicht begonnen <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber wenn es so weit ist, wird es diesen Salat garantiert sehr oft geben&#8230; Die Schnippelei, das Rösten und Wenden machen zwar ein wenig Arbeit, aber die Aromen sind großartig und erinnern an die (kostspieligen) italienische Antipasti oder mediterranen Häppchen in den Feinkost-Theken. Wir haben den lauwarmen Grillgemüse-Salat mit frischem Ciabatta als Abendessen verzehrt, noch besser passt er vermutlich zu Lammkoteletts oder Fisch vom Grill. Ja, wenn man denn endlich mal grillen könnte!</p>
<p><span id="more-1755"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Grillgemüse-Salat<br />
Kategorien: Sommer, Gemüse, Grillen<br />
Menge: 6-8 Portionen</p>
<p>2            Paprikaschoten, rot<br />
2            Paprikaschoten, gelb<br />
4            Zwiebeln, klein<br />
1            Zucchini<br />
2      groß. Karotten<br />
250     Gramm  Champignons<br />
4     Zehen  Knoblauch<br />
3      Essl. Olivenöl<br />
2      Teel. Salz<br />
3      Essl. Aceto Balsamico<br />
3      Essl. Öl (Walnussöl)<br />
Pfeffer nach Geschmack<br />
Paprikapulver und Chiliflocken nach Geschmack<br />
Einige  Blättchen Thymian und Rosmarin</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://www.chefkoch.de/rezepte/322571114222845/</p>
<p>Grillgemuese-Salat.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 19.05.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Das Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden, die Zwiebeln<br />
in Achtel schneiden. Das Gemüse in eine große Schüssel geben und den<br />
durchgepressten Knoblauch, das Olivenöl, Salz und Pfeffer hinzugeben<br />
und alles gut durchrühren. Wer mag, kann auch noch Chiliflocken und<br />
Paprika hinzugeben.</p>
<p>Das Gemüse auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche verteilen<br />
und im Ofen bei 220°C etwa 15 bis 20 Minuten backen, bis es anfängt<br />
zu bräunen. Dabei einmal wenden.</p>
<p>Das Gemüse abkühlen lassen und dann in eine große Schüssel geben.<br />
Aus Aceto Balsamico und Walnussöl eine Marinade herstellen und unter<br />
das Gemüse heben, Kräuter nach Wunsch hinzugeben.</p>
<p>Lauwarm oder kalt servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/die-entdeckung-der-grillsaison-grillgemuse-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Naja: Spargel mit Bärlauchschaum</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/naja-spargel-mit-barlauchschaum/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/naja-spargel-mit-barlauchschaum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1751</guid>
		<description><![CDATA[Ich fand&#8217;s lecker, meine Mitesser weniger: Spargel auf Bärlauchschaum. &#8220;Zu scharf&#8221;, &#8220;überdeckt das Spargelaroma&#8221; sagten sie. Ich dagegen mochte die herbe, pfefferige und intensive Kräuternote zum milden Frühlingsgemüse. Nach Mehrheitsbeschluss wird das Rezept des Allgäuer Restaurants Engelkeller (nette Internetseite!) leider in den Tiefen des Rezeptarchivs verschwinden. Stattdessen gibt&#8217;s Spargel wieder in der Folie gegart und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Spargel auf Bärlauchschaum" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/05/barspargel_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="barspargel_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/05/barspargel_kl.jpg" alt="" width="200" height="158" align="left" /></a>Ich fand&#8217;s lecker, meine Mitesser weniger: Spargel auf Bärlauchschaum. &#8220;Zu scharf&#8221;, &#8220;überdeckt das Spargelaroma&#8221; sagten sie. Ich dagegen mochte die herbe, pfefferige und intensive Kräuternote zum milden Frühlingsgemüse. Nach Mehrheitsbeschluss wird das <a href="http://engelkeller.de/pdf/SpargelBaerlauch.pdf" target="_blank">Rezept</a> des Allgäuer Restaurants Engelkeller (nette <a href="http://www.engelkeller.de/willkommen.html" target="_blank">Internetseite</a>!) leider in den Tiefen des Rezeptarchivs verschwinden. Stattdessen gibt&#8217;s Spargel wieder <a href="http://blog.rezkonv.de/2008/05/05/spargel-in-der-folie-gegart/" target="_blank">in der Folie gegart</a> und klassisch mit Hollandaise.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/naja-spargel-mit-barlauchschaum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

