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Garten-Koch-Event: Pflaumenkonfitüre mit Rotwein

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Kategorie : Sonstige Rezepte

PflaumenkonfitüreDer alte Pflaumenbaum in Garten meiner Eltern trägt in diesem Jahr nicht wirklich. Das ist einerseits schade, denn nun muss ich im Supermarkt nach richtig reifen Früchten Ausschau halten. Andererseits “entgeht” mir eimerweises Entsteinen und die Überlegung, was ich mit den wenig haushaltsgerechten Mengen noch alles anfange. Aus einer solchen Rekordernte vergangener Jahre stammt auch das Rezept für die Pflaumenkonfitüre mit Rotwein, die ich als Beitrag für das Garten-Koch-Event Pflaumen im Gärtnerblog melde. Gefunden habe ich es in einem Heftchen von Kölln Zucker, das ich mal irgendwo aufgegabelt habe, man kann es sich aber auch kostenlos zuschicken lassen. Ich koche diese würzige Konfitüre schon seit Jahren – vor allem zur Freude meines Mannes, der das herbere und wenig süße Pflaumenmus nicht so gerne isst.

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Zum Ende der Grillsaison: Feta-Creme

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Kategorie : Sonstige Rezepte

FetacremeZum Auftakt der Grillsaison gab’s bei mir Zupfbrot, zum (gefühlten) Abschluss der Grillsaison bei Nieselregen und 18 Grad habe ich Paprika-Feta-Creme zubereitet – zum wiederholten Mal. Genau wie das Zupfbrot (das auch bei Petra gut angekommen ist, schön!) lässt der würzige Aufstrich das Fleisch auf dem Rost manches Mal vergessen. Er schmeckt “wie vom Türken” (wo ich ihn allerdings ausgesprochen kostspielig finde) und passt gut zu Brot und eingelegtem Gemüse. Ich schmecke ihn mit Pul Biber (Paprikaflocken vom türkischen Gemüsehändler) pikant, aber nicht zu scharf ab.
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Ein Frühstück mit Stars & Stripes

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Kategorie : Menüs, Sonstige Rezepte

Pecan-Frischkäse-AufstrichStatt eines kulinarischen Länderabends, mit dem wir uns üblicherweise nach dem Urlaub bei den zahlreichen Haus-, Garten- und Haustiersittern unseres “Anwesens” bedanken, gab’s diesmal ein Länderfrühstück – denn die amerikanische Küche hat vor allem, was Frühstücksspezialitäten angeht, eine Menge zu bieten. Da gibt’s Herzhaftes wie Rührei mit Speck oder Süßes wie French Toast mit Ahorn- und Orangensirup. Schlichtes Backwerk wie Bagel lässt sich durch Räucherlachs oder raffinierte Frischkäse-Aufstriche aufpeppen. Ich hoffe, den Gästen hat’s so gut geschmeckt, dass sie auch im nächsten Jahr Kübelpflanzen wässern, Pferdestall ausmisten, Hunde Gassi führen oder Katze füttern :-)

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Start in die Einkochsaison: Holunderblütengelee mit Riesling

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Kategorie : Sonstige Rezepte

hogel_kl.jpgDurch die Foodblogs zieht derzeit der zarte Duft von Holunderblütendolden: Barbara serviert Holunderblüten-Rahmsülze, eine Art Edel-Panna-Cotta, die ich gleich morgen als Dessert zu einem Spargelmenü ausprobieren werde. Hungrig in San Francisco backt Hollerküchlein (und mag sie), Schnuppschnüss backt sie ebenfalls (und mag sie nicht). Titi Laflora hat Holunderblütensirup angesetzt, Kochsinn einen originellen Likör. Bei der Hedonistin gibt’s Holunderblütengelee auf’s Brot – und auch bei mir. Ihre Version ist allerdings wesentlich zuckerärmer als meine, die dafür noch etwas Weinwürze mitbringt. Ich glaube im nächsten Jahr probier ich mal ihr “Einkochen light” …

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Blogevent XXXII – Portwein: Würziges Portweingelee

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Kategorie : Sonstige Rezepte

mulledport_kl.jpgßdweine im allgemeinen schmecken mir weniger gut. Sherry und Marsala finde ich irgendwie “muffig”, ein Gläschen Portwein dagegen trinke ich ausgesprochen gerne. Zudem “passt jeglicher Portwein zu den meisten Käsesorten”, schreibt Gastgeberin Nysa in ihrer Einladung zum aktuellen Blogevent Portwein. Recht hat sie: Ich habe bereits Gorgonzola, Port und Nüsse zu einem aromatischen Käseaufstrich verarbeitet, den es mit Crackern als Vorspeise gab. Eine ähnliche Variation ist dieses würzige Portweingelee, das eine Käseplatte mit würzigen Weichkäsesorten hervorragend ergänzt. Natürlich schmeckt es auch als Brotbelag. Keine Angst vor einem Schwips zu früher Stunde: Der meiste Alkohol verfliegt bei der Zubereitung, übrig bleibt das Aroma. Eine hochinteressante Kombination in Sachen Port und Käse ist mir gerade noch hier aufgefallen: Graukäseparfait mit Portweingelee. Schade, es ist zu spät, das noch für das Blogevent auszuprobieren – aber vorgemerkt wird es…

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Pleiten, Pech & Pannen: Roastbeef (NT)

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Kategorie : Sonstige Rezepte

rsandwich.jpgRosa gebratenes Roastbeef, knusperbraune Bratkartoffeln, Remouladensoße, Feldsalat: Nachdem wir jahrelang zu Heiligabend eine Art Buffet aus erlesenen kalten Fingerfood-Köstlichkeiten genossen hatten, sollte es diesmal etwas Warmes geben. In bewährter Manier wurden die Aufgaben verteilt: Meine Schwester kümmerte sich um Salat und Sauce, meine Mutter um Bratkartoffeln und Dessert und ich übernahm den Fleischpart. “Große Braten” sind ja nicht wirklich meine Spezialität (siehe hier), aber mit einem wirklich guten Stück Roastbeef und der Niedrigtemperatur-Methode sollte ja wohl nix schiefgehen. Ha, von wegen!

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Kulinarische Geschenkidee: American Cream

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Kategorie : Sonstige Rezepte

amcream_kl.jpgWird Schnaps eigentlich schlecht? Ich glaube nicht. In unserem “Barschrank” – sprich auf dem Regalbrett mit den Spirituosen – steht zum Beispiel ein sündhaft teurer Cognac, den ich seinerzeit von “meiner” Gemeindeverwaltung bekomme habe, als ich noch Lokalberichterstatterin der Zeitung war. Ähem, aufgehört habe ich da anno 1991… Genausowenig wie den Cognac trinken wir Calvados, Rum, Grappa, Whisky, Gin, Wodka – allenfalls beim Backen, in Desserts oder diversen Sößchen kommt das starke Zeugs ab und an löffelweise zum Einsatz. So kriegt man die Flaschen aber nie leer… Dafür aber mit Verfeinerungsmethoden wie der Likörzubereitung, zumindest ich sehe das als Verfeinerung. Den Wodka habe ich jüngst für einen würzigen Cranberry-Ansatz verwendet, der Whisky wurde zu American Cream, einer Baileys-Imitation, die ausgezeichnet schmeckt. Süß, aber nicht zu süß und sehr lecker zum Kaffee…

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Kulinarischer Adventskalender: Brownie-Mix im Glas

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Kategorie : Sonstige Rezepte

kulinkalender07.JPGWelch Ehre :-) Mein Beitrag ist “Türchen eins” im diesjährigen kulinarischen Adventskalender, den Zorra im Kochtopf startet. Als ich mir die lange Liste der Rezepte durchsah, die 2005 und 2006 bereits vorgestellt wurden, verfiel ich jedoch erst ins Grübeln: Hmmh, was hatten wir denn noch nicht?

Auftritt Brownie-Mix im Glas: Diese selbstgemachte Backmischung für amerikanische Schokoschnitten ist seit Jahren meine “Allzweckwaffe” als kleines kulinarisches Geschenk zu Weihnachten. Die Kosten sind gering, der Aufwand ebenso und das Resultat sieht nett aus: Ein Einliter-Einmachglas (wer hat die nicht noch dutzendweise im Keller stehen?) mit säuberlich geschichteten Backzutaten, daran eine hübsch gestaltete Backanleitung. Dem/der Beschenkten sollte man nur mitgeben, dass der Mix innerhalb von vier Wochen verbraucht werden sollte, damit die Nüsse nicht ranzig werden. Und unbedingt dazu sagen, dass amerikanische Brownies wirklich so zähneschädigend süß und kompakt sind! Sie halten sich sehr gut einige Tage und schmecken am besten “a la mode”, mit einem Klecks Vanilleeis.

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Garten-Koch-Event: Würziger Cranberry-Likör

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Kategorie : Sonstige Rezepte

cralik_kl.jpgEin Kochevent zum Thema Cranberry? Ich glaube, vor fünf Jahren hätte man das noch nicht veranstalten können. Denn die erste Frage wäre vermutlich gewesen: “Krahnbeere? Kenn ich nicht…” Und die zweite: “Wo gibt’s die denn zu kaufen?” Inzwischen sogar beim örtlichen Rewe-Händler, wie ich erfreut bemerkt habe. Noch vor zwei Jahren musste ich dagegen zur Metro nach Essen (freundliche 60 km Anfahrt), um mir mein herbstliches Quantum Cranberries zu besorgen und im Tiefkühler zu lagern. Peu a peu wurde der Vorrat dann abgebaut – bevorzugt in us-amerikanischen Backwaren wie Cranberry-Pear-Pie oder Harvest Muffins. Toll schmeckt auch Hühnchen mit Cranberry-Senf-Sauce, eigentlich ein Enten-Rezept, aber Ente mag ich nicht… Mein Favorit (und damit Beitrag für den Gärtnerblog) ist dieser herb-süße, winterwürzige Likör. Er macht sich – in eine schöne Flasche abgefüllt – wunderbar als Geschenk. Wer ihn jetzt noch ansetzt, hat ihn zu Weihnachten genussreif!

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Zum Apple Day: Apfelkonfitüre mit Ahornsirup

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Kategorie : Sonstige Rezepte

applemaple_kl.jpgManche mögen keine Bananen, andere keine Birnen, wieder andere haben’s nicht mit Johannisbeeren. Aber Äpfel – Äpfel mag eigentlich jeder. Der Apfel ist die am meisten gegessene Frucht in der Schweiz, verkündet der Schweizerische Obstverband zum heutigen Apple Day, der gleichzeitig ein Kochtopf-Blogevent ist.

Was im großen für die Schweiz gilt, trifft im kleinen auf meine Familie zu: Der Apfel ist die meist gegessene Frucht. Meine Mäkelkinder verzehren Apfelmus wagenladungsweise, der Duft von Apfelpfannkuchen lockt den Ehemann sogar vom samstäglichen Autowaschen weg. Und ich? Ich liebe Apfelkuchen – am liebsten mit knusperdünnem Teig und viiieeel Frucht. Oder als Brotbelag: Nämlich in Form dieser Apfelkonfitüre mit Ahornsirup, ein Rezept, das ich aus den USA mitgebracht habe. Dafür verwende ich oft unansehnliche Falläpfel, die als “Essäpfel” garantiert verschmäht würden. Ich mische immer mehrere Sorten, weiche und festere, süßere und sauere – das ergibt eine schöne Konsistenz und ein tolles Aroma.

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Pleiten, Pech & Pannen: Minz-Schokoladen-Eis

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Kategorie : Persönliches, Sonstige Rezepte

mintice_kl.jpgWie kann etwas, das sich als Rezept so lecker las und so appetitlich aussieht, so scheusslich schmecken??? Keine Ahnung… Jedenfalls verschmähten sämtliche Testpersonen (ich inklusive) diese Eiscreme mit frischer Minze und Schokostückchen. Erhofft hatte ich mir davon eine Art After-Eight-Geschmack (ich liebe diese Täfelchen heiss und innig), bekommen habe ich ein abgestanden wirkendes Aroma, dass sich auch Stunden nach dem Verzehr immer wieder unangenehm bemerkbar machte – hicks… Ich wäre wirklich dankbar für jeden Hinweis, was falsch gelaufen ist und was ich bei der Verwendung von frischer Minze noch beachten sollte. Ansonsten gebe ich meine Versuche mit dem Nachbau von After Eight besser auf – auch in gebackener Form war das nämlich ein Desaster!

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Zum Grillen: Nudelsalat mediterran

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Kategorie : Sonstige Rezepte

pastasal_kl.jpgNachdem im Anschluss an das alljährliche Fußballvereins-Sommerfest auf unserem Hof etwa zehn Gefrierbeutel mit Fleisch in den Tiefkühler gewandert waren, werden die Rest nun peu a peu “weggegrillt”. Auf besonderen Wunsch der Kinder gibt es dazu Zwiebelbrot , auf besonderen Wunsch meiner Schwester diesen Pastasalat. Den hatte sie mal irgendwo gekostet und mir von der Kombination Penne, eingelegte Tomaten, Rucola und Parmesan berichtet. Mein erster Versuch, das nachzuempfinden, kam sehr gut an – seitdem gehört dieses Rezept zu den Grillbeilagen-Standards. Übrigens: Der Salat schmeckt auch mit Kartoffeln – am besten mit ungeschälten kleinen “Drillingen”, die erst kurz vorgekocht und in Olivenöl fertig gebraten werden. Im Dressing benötigt man dann kein Öl mehr. Ein ähnliches Rezept steht auch beim Chefkoch.

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