Langsam kocht besser: Der Relaunch-Fahrplan

Innenansicht neues Kochbuch

„Soll ich jetzt schon bestellen oder noch warten?“ Diese Frage begegnet mir jetzt öfter, nachdem ich bekannt gegeben habe, dass ich das Grundkochbuch umfassend überarbeite. Hmm, kann ich nicht wirklich für Euch entscheiden 😉 Aber ich liefere Euch einige Fakten, damit Ihr es selbst vielleicht besser könnt: Weiter lesen

Aus dem Slowcooker: Westfälisches Möhrengemüse

moehrengemuese

Sowas nennt man antizyklisches Kochen: Im Sommer Wintergerichte kochen. Aber erstens war der Sommer kein wirklicher, zweitens brauche ich das Rezeptfoto dringend für die Neuauflage von Langsam kocht besser und drittens ist Möhrengemüse immer lecker. Sagt jedenfalls mein Mann, während ich eine tiefempfundene Abneigung gegen gekochte Möhren hege und nur ein Gäbelchen probiert habe. Aber okay, die Textur sah passend aus, es roch gut und meine Mutter versicherte mir, es hätte genau richtig geschmeckt. Das wird dann ja wohl stimmen :-)

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Bloggeburtstag No. 10: Ich schenke mir ein Video

10 Jahre Crockyblog

Als das Internet noch aus Holz war und für Foodfotos einfach ein Teller auf eine Plastiktischdecke gestellt wurde, begab es sich in einem kleinen Ort namens Rhede… Ja, gefühlt ist es graue Vorzeit, dass ich im September 2006 diesen Blog gegründet habe, um über das Thema Slowcooker zu schreiben. Denn „ich kann keine Braten“ habe ich damals geklagt – aber mit Hilfe des Slowcookers kriege ich sie seitdem sehr wohl hin!

Dass aus meinen ersten Rezepten (Couscous, Rouladen und Wildschweingulasch) mal mehr als 500 werden würden, hätte ich mir damals nicht vorstellen können. Genausowenig, dass es irgendwann vier Slowcooker-Kochbücher von mir geben wird und ich meinen Lebensunterhalt als Ein-Frau-Verlag und Bloggerin verdiene. Apropos „Beruf Blogger“: Was man da so alles macht (machen muss), kapiert vermutlich nur ein anderer Blogger. Meine Mutter jedenfalls wundert sich, wieso Essen kochen („Musst du doch sowieso!“) und Fotografieren („Auslösen und fertig!“) so viel Zeit in Anspruch nehmen…

Also schenke ich ihr (und vor allem mir) zum Bloggeburtstag ein Video, den Geburtstagstrailer. Er ist Auftakt zu den großangelegten Jubiläums-Feierlichkeiten, die — äh — naja, eigentlich nur aus diesem Video bestehen. Zusätzlich lade ich Euch, meine LeserInnen und BloggerkollegInnen, bald auch noch offiziell zu einem Blogevent „Langsam kocht besser“ ein. Dabei suche ich Eure besten Slowfood-Rezepte, ob nun im Slowcooker gekocht, auf dem Herd geschmurgelt oder im Dutch Oven über Kohlen gegart. Hauptsache die Zubereitung dauert ordentlich lange! Freut euch auf tolle Preise – ich sage nur WMF, Staub, Villeroy & Boch, Petromax, RBV Birkmann, Russell Hobbs und Crock-Pot®…

Video: Rhabarber-Erdbeer-Kompott aus dem Slowcooker

Wer zu spät kommt… den bestraft die Obstsaison! Ich habe leider etwas geklüngelt mit dem Drehen dieses Videos, also werdet ihr zum jetzigen Zeitpunkt vermutlich keinen Rhabarber mehr bekommen, um dieses Kompott (hier die Textversion) im Slowcooker nachzukochen. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Es funktioniert genauso mit (reifen) Pfirsichen und Blaubeeren! Ihr solltet dann allerdings von Anfang an 100 ml Flüssigkeit mehr dazu geben, zum Beispiel Apfelsaft oder auch einfach Wasser. Solltet Ihr die Mengen für den 3,5-l-Topf verdoppeln, muss zudem die Zeit etwas verlängert werden.

Gerätetest: „Risotto plus“ Multikocher von Sage/Gastroback

Sage Risotto Plus mit Risottozutaten

Hallo. Ich heiße Gabi und ich bin süchtig nach – Küchengeräten. Wie sonst ist es zu erklären, dass sich frau zu acht vorhandenen Slow- bzw. Multikochern auch noch Gerät Nummer neun kauft? Nun, unter anderem, weil Frau das Werbeversprechen „Risotto ohne Rühren“ gelesen hat und die matt-metallene Optik mochte. So zog also der Sage Risotto Plus bei mir ein. Ich hatte ihn bei Lakeland UK entdeckt (Preis 90 Pfund), der deutsche Ableger des Shops führt ihn nicht. Dafür kann man das Gerät hierzulande als Gastroback 42538 Design Multicook kaufen, zum Beispiel bei Saturn für 129 Euro. Weiter lesen

Aus dem Slowcooker: Pfirsich-Mango-Marmelade

Pfirsichmarmelade aus dem Slowcooker

Marmelade im Slowcooker kochen – warum macht man das? Um zu beweisen, dass es geht. Nee ernsthaft: Ich habe tatsächlich einen guten Grund entdecken können, im Crocky Konfitüre zuzubereiten. Es schäumt nämlich nicht!!!!  Allerdings kocht es auch nicht sprudelnd, daher würde ich dieses Verfahren nur für den 1,5-l-Slowcooker und geringe Mengen vorschlagen. Und die resultierenden drei Gläschen auch nicht für langes Lagern vorsehen, sondern gleich verbrauchen oder – wie ich – verschenken. Fazit: Wenn man kleine Obstportionen aufbrauchen möchte und keine Zeit hat, den Herd zu beaufsichtigen, werde ich tatsächlich den Slowcooker zum Marmeladekochen nehmen. Das Verkochen größerer Obstmengen erledige ich aber weiterhin konventionell in meinem großen Metalltopf, allein schon um sicherzugehen, dass alles sprudelnd gekocht hat.

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Mac’n’Cheese Bacon Bomb: Das Video

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Die Miniatur Bacon Bombs aus dem 1,5-l-Slowcooker gehören auf dieser Seite zu euren absoluten Favoriten. So, dann setze ich nochmal eins drauf: Eine Maxi Bacon Bomb, gefüllt mit Makkaroni und Käse. Bitte ein „Boah“ für mich – in erster Linie aber für BBQpit, die das Rezept entwickelt haben. Von mir stammt lediglich die Anpassung auf einen 3,5-l-Slowcooker, denn ich nenne weder Smoker noch regelbaren Gasgrill mein Eigen. Stattdessen habe den Slowcooker garen lassen und das Ergebnis war ein supersaftiger Hackbraten, der seine Beilage quasi in sich trägt. Wie man dieses Prachtstück herstellt, seht Ihr in einem neuen Video auf Youtube: Weiter lesen

Gimme 5: Klecksel-Kuchen für Petras Bloggeburtstag

Kleckselkuchen

So unterschiedlich können Einschätzungen sein: Petra hält sich nach fünf Jahren Obers trifft Sahne noch quasi für ein Blogküken (wie sie hier schreibt). Ich würde sie eher als feste Größe bezeichnen und schätze ihre unaufgeregte Art zu bloggen. Keine Ausrufezeichen, keine Superlative, keine Fuß-Selfies  – stattdessen mal bodenständige, mal feine Rezepte und gut geschriebene Geschichten rund ums Essen und (im-Fernsehen-)Kochen. Und gemeinsam mit Petra, Dorothee, Eva, Ulrike, Claudia – um nur einige zu nennen – zeigt sie, dass Bloggen kein Phänomen junger Frauen ist, die Social Media quasi mit der Muttermilch eingesogen haben 😉 Weiter lesen

Aus dem Slowcooker: Honey Bourbon BBQ Sauce

honeybbqsauce

Warum fertige BBQ-Sauce kaufen? Wenn man sie selbst köchelt (oder vom Slowcooker köcheln lässt) , kann man Säure-, Schärfe- und Süßegrad selbst bestimmen und spart dazu noch eine Menge Geld. Diese Sauce hier habe ich mild abgeschmeckt, sie verträgt aber auch mehr Sriracha. Sie passt wunderbar zu Meatloaf, Pulled Pork – eigentlich zu allem Gegrillten. Weiter lesen