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	<title>Crockyblog &#187; Afrika</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Aus fremden Küchen: Lammfleisch mit Auberginen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Auberginen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nie kochst du für uns (beliebiges Traditionsgericht einsetzen)&#8230;&#8221; scheint eine verbreitete Beschwerde in FoodbloggerInnen-Familien zu sein. Das hatte Ulrike zu Recht als Punkt 11 der &#8220;Zehn Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Sie FoodbloggerIn sind&#8221; angeführt. Was dieses Gericht angeht, wird mir eine solche Klage wohl nie zu Ohren kommen. Ich fand das orientalisch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="persisch_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/persisch_kl.jpg" width="200" height="150" class="fotovorspann" align="left"/>&#8220;Nie kochst du für uns (beliebiges Traditionsgericht einsetzen)&#8230;&#8221; scheint eine verbreitete Beschwerde in FoodbloggerInnen-Familien zu sein. Das hatte <a href="http://ostwestwind.twoday.net/" target="_blank">Ulrike</a> zu Recht als Punkt 11 der &#8220;Zehn Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Sie FoodbloggerIn sind&#8221; angeführt. Was dieses Gericht angeht, wird mir eine solche Klage wohl nie zu Ohren kommen. Ich fand das orientalisch mit Zimt, Kurkuma und Kreuzkümmel gewürzte Lamm-Ragout köstlich, mein Mann verschmähte die Auberginen. Kind 1, eine Gelegenheitsvegetarierin, mochte keine niedlichen Mini-Schäfchen essen und verzehrte Couscous mit etwas Sauce. Kind zwei wiederum mag generell nichts &#8220;Sauciges&#8221;, spießte sich mit der Gabel zwei Stück Fleisch heraus und legte diese säuberlich neben seinen Couscous. Dort blieben sie dann auch liegen, es war doch noch zuviel Sauce dran&#8230; Eine halbe Stunde nach dem Essen begannen die ersten, im Kühlschrank nach Joghurts zu suchen, der Große kramte im Schrank nach Brot: &#8220;Nie kochst du uns mal was Leckeres!&#8221;</p>
<p><span id="more-181"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Lammfleisch mit Auberginen (Khoresht &#8211; e- Bademjan)<br />
Kategorien: Persisch, Lamm<br />
Menge: 4 Personen</p>
<p>500     Gramm  Gulasch vom Lamm<br />
1            Zwiebel(n), gehackt<br />
2            Aubergine(n), möglichst schlanke ohne viel Kerne<br />
50     Gramm  Rote Linsen<br />
2      Essl. Tomatenmark<br />
1      Pack. Tomate(n), passierte<br />
3            Limone(n), getrocknete, ersatzweise 3 El.<br />
&#8211; Limettensaft<br />
1/2      Teel. Kurkuma<br />
1/2      Teel. Kreuzkümmel, gemahlen<br />
Salz und Pfeffer<br />
1     Prise  Zimt<br />
Öl zum Braten</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
209291087643362/Khoresht-e-Bademjan-Lammfleisch-<br />
mit-Auberginen.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 11.04.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Erst die Zwiebel in heißem Öl anbraten, dann Lammfleisch zufügen,<br />
anbraten, Gewürze und Tomatenmark zugeben, alles kurz mitschmoren<br />
lassen. Linsen dazugeben, mit pass. Tomaten und 1/4 l Wasser<br />
aufgießen, Limonen- oder Zitronensaft zufügen. Etwa 2 Std. zugedeckt<br />
schmurgeln lassen, bis das Fleisch weich ist, wenn nötig mit etwas<br />
weiterem Wasser oder Gemüsebrühe verdünnen.</p>
<p>Inzwischen Auberginen schälen, quer in 1 cm dicke Scheiben schneiden,<br />
mit reichlich Salz bestreuen und etwa 1 Std. in einem Sieb abtropfen<br />
lassen. Dann abspülen, mit Küchenpapier trocknen und in Öl goldbraun<br />
braten. Nach Bedarf mundgerecht vierteln und 10 Min. vor Ende der<br />
Kochzeit in die Sauce geben und mitziehen lassen.</p>
<p>Mit Reis oder Couscous servieren.</p>
<p>=====<br />
<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/persisch_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/persisch_gr.html','popup','width=500,height=375,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Afrikanische Hühnerschenkel</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/aus-dem-crockpot-afrikanische-huhnerschenkel/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/aus-dem-crockpot-afrikanische-huhnerschenkel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 17:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird Zeit, dass der Crockyblog seinem Namen Ehre macht statt zum Backyblog zu mutieren. Also habe ich mal wieder den Crockpot angeworfen und mich dabei gefragt, wieso ich das eigentlich nicht öfter tue. Denn es ist wirklich erstaunlich, mit wie wenig Arbeit man ganz hervorragende Schmorgerichte hinbekommt. Allerdings kann man nicht immer nur Schmorgerichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/afrikahuhn_kl.jpg" alt="afrikahuhn_kl.jpg" width="200" height="154" align="left" />Es wird Zeit, dass der Crockyblog seinem Namen Ehre macht statt zum Backyblog zu mutieren. Also habe ich mal wieder den Crockpot angeworfen und mich dabei gefragt, wieso ich das eigentlich nicht öfter tue. Denn es ist wirklich erstaunlich, mit wie wenig Arbeit man ganz hervorragende Schmorgerichte hinbekommt.</p>
<p>Allerdings kann man nicht immer nur Schmorgerichte essen. Außerdem heisst wenig Arbeit nicht gleichzeitig wenig Aufwand &#8211; zumindest der gedankliche ist nicht ohne. An Tagen, an denen ich morgens um sieben schon weiss, was es mittags um eins geben soll, leistet mir der Slowcooker allerbeste Dienste. Aber manchmal weiss ich erst mittags um halb eins,  was es um eins gibt, oder ich mag vor dem Frühstück noch keine Zwiebeln schmoren oder Fonds abschmecken. Die Lösung &#8211; in meinem Fall zumindest: Der Slowcooker schmurgelt unser (abendliches) Sonntagsessen. Dann muss ich erst nach dem Frühstück den Keramikeinsatz füllen, kann den ganzen Tag etwas mit der Familie etwas unternehmen und abends kehren wir alle heim in eine Küche voll verlockender Schmordüfte.</p>
<p><span id="more-137"></span><br />
Dieses Hühnchen in afrikanisch angehauchter Erdnusssoße hat uns allen hervorragend geschmeckt. Es ist würzig, aber nicht zu scharf. Zur sämigen Soße passt Reis sowie ein Salat mit Kichererbsen.</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Afrikanisches Hühnchen aus dem Crockpot<br />
Kategorien: Crockpot, Geflügel<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>2            Zwiebeln, feingehackt<br />
2      Essl. Öl<br />
2            Knoblauchzehen<br />
Oregano, Salz, Pfeffer<br />
125        ml  Hühnerbrühe (aus Instant)<br />
125        ml  Tomatenpüree (Tetra-Pak)<br />
12            Hähnchen-Unterkeulen, ohne Haut<br />
150     Gramm  Erdnussbutter<br />
1      Essl. Limettensaft<br />
1      Teel. Zucker, braun<br />
1      Teel. Currypulver<br />
1            Chilischote, feinst gewürfelt<br />
1            Paprika, rot, in Würfeln</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
175 Essential Slow Cooker Recipes<br />
&#8211; Erfasst *RK* 17.10.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Zwiebeln und Knoblauchzehen im Öl in einem Topf glasig dünsten.<br />
Hühnerbrühe, Tomaten und Gewürze dazu geben und kräftig abschmecken.<br />
Hähnchenkeulen in den Einsatz des Crockpots legen und mit der<br />
Flüssigkeit begießen. Drei Stunden auf HIGH oder sechs Stunden auf<br />
LOW garen, bis die Hühnerbeine gar sind.</p>
<p>Für die Soße Erdnussbutter, Limettensaft, Zucker und Currypulver in<br />
einer Schüssel mit etwas von der Garflüssigkeit verrühren. Die Soße<br />
zusammen mit der feingehackten Chilischote (nach Geschmack mehr oder<br />
weniger) und der Paprikaschote zurück in den Crockpot geben und<br />
durchmischen. 30 Minuten auf High erhitzen, bis die Paprikaschote<br />
weich ist.</p>
<p>Garzeit auf dem Herd: etwa eine Stunde.</p>
<p>=====</p>
<p><a onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/afrikahuhn_gr.html','popup','width=500,height=385,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/afrikahuhn_gr.html">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog Event XXIII: Fatayer &#8211; libanesische Teigtaschen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/blog-event-xxiii-fatayer-libanesische-teigtaschen/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/blog-event-xxiii-fatayer-libanesische-teigtaschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 17:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>

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		<description><![CDATA[Huch, kurz vor knapp: Morgen endet der &#8220;Blog-Event XXIII &#8211; Antipasti, Tapas, Mezze: Kleine Happen rund um&#8217;s Mittelmeer&#8220;. Seit zwei Jahren gibt es den Kochwettbewerb für deutschsprachige (Food-)Blogger, seit einem halben Jahr den Crockyblog &#8211; wird also Zeit, dass ich auch einmal mitkoche &#8220;Meine&#8221; Mittelmeer-Häppchen stammen aus dem Libanon, aber gekostet habe ich sie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/fatayer_kl.jpg" alt="fatayer_kl.jpg" width="200" height="150" align="left" />Huch, kurz vor knapp: Morgen endet der &#8220;<a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/3594723/" target="_blank">Blog-Event XXIII &#8211; Antipasti, Tapas, Mezze: Kleine Happen rund um&#8217;s Mittelmeer</a>&#8220;. Seit zwei Jahren gibt es den Kochwettbewerb für deutschsprachige (Food-)Blogger, seit einem halben Jahr den Crockyblog &#8211; wird also Zeit, dass ich auch einmal mitkoche <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
&#8220;Meine&#8221; Mittelmeer-Häppchen stammen aus dem Libanon, aber gekostet habe ich sie im allertiefsten Westfalen, Luftlinie 300 m von hier, bei der Präsentation unseres Stadt-Kochbuches <a href="http://rhede.de/index.php?id=1587" target="_blank">&#8220;Rhede kocht&#8221;</a>. Eine sehr nette Dame aus dem Libanon hatte dabei das &#8220;Schaukochen&#8221; übernommen und faltete mit atemberaubender Geschwindigkeit die Fatayer-Päckchen.</p>
<p><span id="more-86"></span><br />
<a title="Jubiläums-Blog-Event XXIII - Antipasti Tapas Mezze" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/3594723/"><img src="http://farm1.static.flickr.com/191/462572585_7aab97c7ba_o.jpg" alt="Jubiläums-Blog-Event XXIII - Antipasti Tapas Mezze" hspace="20" width="130" height="250" align="right" /></a><br />
So flott ging mir das nicht von der Hand &#8211; im Gegenteil <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das Falten, Füllen und Bestreichen fand ich ziemlich aufwändig, aber gelohnt hat es sich &#8211; Fatayer sind wirklich leckeres Finger Food. Oops, falscher Kulturkreis, &#8220;Mazza&#8221; heisst es im Libanon! Übrigens, wenn&#8217;s mal kleinere Mengen sein sollen: Die halbe Teigmenge reicht genau für eine Füllung, entweder Fleisch- oder Spinat.</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Fatayer &#8211; libanesische Teigtaschen<br />
Kategorien: Mezze, Backen, Libanon<br />
Menge: 50-60 Stück</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
1    Würfel  Hefe<br />
300        ml  Wasser, nach Bedarf etw. mehr<br />
1     Prise  Zucker<br />
1        kg  Mehl<br />
1      Teel. Salz<br />
2     klein. Eier<br />
4      Essl. Olivenöl</p>
<p>=========================== SPINATFÜLLUNG ===========================<br />
250     Gramm  Blattspinat, frisch, geputzt, blanchiert (oder<br />
&#8211; TK)<br />
1            Zwiebel, kleingehackt<br />
50     Gramm  Pinienkerne<br />
1            Zitrone; den Saft<br />
1      Teel. Olivenöl<br />
1      Teel. Salz<br />
1     Prise  Pfeffer</p>
<p>========================== FLEISCHFÜLLUNG ==========================<br />
250     Gramm  Lammhack<br />
1      Essl. Olivenöl<br />
1            Zwiebel<br />
1            Knoblauchzehe<br />
Salz, Pfeffer, Zimt, Piment, Chili, Koriander<br />
&#8211; nach Geschmnack</p>
<p>========================== ZUM BESTREICHEN ==========================<br />
1      Essl. Tahini (Sesampaste) oder etw. zerkrümelter Feta<br />
1            Ei, mit etwas Wasser verquirlt</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 09.05.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Hefe im lauwarmen Wasser mit dem Zucker verrühren, zehn bis 20<br />
Minuten aufschäumen lassen und mit den übrigen Zutaten zu einem<br />
glatten, nicht zu festen Teig verkneten. Eine Kugel formen, mit Mehl<br />
bestäuben, mit einem feuchten Tuch bedecken und zwei Stunden ruhen<br />
lassen.</p>
<p>Für die Spinatfüllung die Pinienkerne (Gabi: oder grob gehackte<br />
Walnusskerne) in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten und<br />
abkühlen lassen. Zwiebeln in Öl andünsten, Spinat hinzugeben,<br />
ebenfalls dünsten, danach gut ausdrücken. Zitronensaft und Gewürze<br />
hinzugeben, beiseite stellen.</p>
<p>Für die Lammfüllung die Zwiebel schälen und sehr klein würfeln.<br />
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin bei mittlerer<br />
Hitze glasig braten. Das Fleisch hinzufügen, zerdrücken und rundum<br />
anbraten. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, die Gewürze<br />
unterrühren und etwa 3 Min. mitrösten. Die Mischung mit Salz<br />
abschmecken und abkühlen lassen.</p>
<p><img src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/fatayer2.jpg" alt="fatayer2.jpg" width="400" height="300" /></p>
<p>Teig etwa einen halben Zentimeter dünn ausrollen und Kreise von etwa<br />
7 bis 9 cm Durchmesser ausstechen. Ränder mit wenig Eigelb<br />
einstreichen. Mit bemehlten Fingern vier Ecken einkniffen, so dass<br />
sich viereckige &#8220;Päckchen&#8221; ergeben. Jeweils einen Teelöffel Spinat-<br />
oder Fleischfüllung hineingeben. Fleischfüllung mit etwas Tahini<br />
beträufeln oder mit ein bisschen Feta bestreuen. Mit Ei bestreichen.</p>
<p>Teigtaschen auf einem gefetteten Blech bei 190 Grad (Umluft ca. 170)<br />
etwa 10 bis 15 Minuten backen, bis sie goldgelb sind. Noch warm<br />
servieren.</p>
<p>=====</p>
<p><a onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/fatayer_gr.html','popup','width=500,height=375,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/fatayer_gr.html">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Couscous a la Casablanca</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2006/couscous-a-la-casablanca/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2006/couscous-a-la-casablanca/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 11:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

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		<description><![CDATA[Naja, eigentlich gab&#8217;s heute mittag nicht Couscous a la Casablaca (denn da gehören außer Huhn auch Lamm und Rind rein), sondern Couscous a la Gabi. Und selbstverständlich brauch ich meinen Kindern *nicht* mit Rosinen in der Soße zu kommen oder gar gedämpftem Bulgur als Unterlage. Es gab also (mal wieder) Nudeln dazu&#8230; ========== REZKONV-Rezept &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, eigentlich gab&#8217;s heute mittag nicht Couscous a la Casablaca (denn da gehören außer Huhn auch Lamm und Rind rein), sondern Couscous a la Gabi. Und selbstverständlich brauch ich meinen Kindern *nicht* mit Rosinen in der Soße zu kommen oder gar gedämpftem Bulgur als Unterlage. Es gab also (mal wieder) Nudeln dazu&#8230;</p>
<p><span id="more-6"></span><br />
<img class="banner-user-photo" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/couscous.jpg" alt="couscous.jpg" width="400" height="300" /></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: <strong>Couscous a la Casablanca</strong><br />
Kategorien: Hauptgerichte, International, Geflügel<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>2            Möhren, geschält, in Scheiben geschnitten<br />
1            Zucchini, in Scheiben<br />
2            Paprikaschoten, geputzt, in Streifen geschnitten<br />
100     Gramm  Getrocknete Kichererbsen, mit kochendem Wasser<br />
&#8211; übergießen, über Nacht einweichen<br />
50     Gramm  Rosinen<br />
500     Gramm  Passierte Tomaten (Tetra-Pak)<br />
1            Knoblauchzehe<br />
1/2 Bund glatte Petersilie, gehackt<br />
1   geh. EL  Ras el Hanout (Gewürzmischung &#8211; oder Kreuzkümmel,<br />
&#8211; Zimt, Rosenpaprika, Pfeffer nach Geschmack)<br />
Salz<br />
1        kg  Hähnchenteile (Brust mit Knochen, Keulen)<br />
1      Essl. Olivenöl<br />
2            Zwiebeln, grob gehackt</p>
<p>============= QUELLE<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 22.09.2006 von<br />
&#8211; Gabi</p>
<p>Möhren, Kichererbsen, Zucchini und Paprika in den Crockpot schichten.<br />
Tomaten mit der durchgepressten Knoblauchzehe und den Gewürzen<br />
verrühren, mit Salz abschmecken, über das Gemüse gießen. Crockpot<br />
auf HIGH anstellen.</p>
<p>Hähnchenteile waschen, abtrocknen, mit den Zwiebeln im Olivenöl in<br />
einer Pfanne rundum schön braun anbraten. Fleisch und Zwiebeln<br />
ebenfalls in den Crockpot geben, etwa 4 Stunden auf HIGH oder 6 bis<br />
7 Stunden auf LOW garen.</p>
<p>Mit gedämpftem Couscous oder weißem Reis servieren.</p>
<p>=====</p>
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