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	<title>Crockyblog &#187; Äpfel</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Weihnachtsdessert: Bratapfel-Tiramisu</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder&#8230; Die Frage, was ich Weihnachten auf den Tisch bringe, beschäftigt mich schon seit Wochen. Da sich sowohl junge Mäkler als auch erwachsene abstinente Gourmets und bodenständige Senioren, die Krustentiere und exotische Zutaten nicht mögen, um den Tisch versammeln, kommen viele Rezepte per se nicht in Frage. In Sachen Vorspeise (Räucherforellen-Mousse? Rosenkohl-Cremesüppchen? Kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bratapfel-Tiramisu" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/apfeltiram_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Bratapfel-Tiramisu" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/apfeltiram_kl.jpg" alt="Bratapfel-Tiramisu" width="200" height="298" align="left" /></a> <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachlese-weihnachtsmenu-2008-in-bildern/" target="_blank">Alle Jahre wieder</a>&#8230; Die Frage, was ich Weihnachten auf den Tisch bringe, beschäftigt mich schon seit Wochen. Da sich sowohl junge Mäkler als auch erwachsene abstinente Gourmets und bodenständige Senioren, die Krustentiere und exotische Zutaten nicht mögen, um den Tisch versammeln, kommen viele Rezepte per se nicht in Frage. In Sachen Vorspeise (Räucherforellen-Mousse? Rosenkohl-Cremesüppchen? Kleine Birnentartes mit Gorgonzola?) schwanke ich noch, als Hauptgang hat sich die Mehrheit inzwischen Pute gewünscht &#8211; und das Dessert steht seit einem Probekochen letzte Woche fest: Bratapfel-Tiramisu. Diese Schichtspeise lässt sich super vorbereiten, sieht ausgesprochen hübsch aus und passt mit seinem apfel-vanillig-zimtigem Aroma wunderbar in die Jahreszeit. Das <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/639181164876273/Bratapfeltiramisu.html" target="_blank">Originalrezept</a> enthält drei Sorten Alkohol (Eierlikör, Weißwein, Kaffeelikör) &#8211; selbst ich als Nicht-Abstinenzler finde das arg durcheinander. Selbst wenn ich mit Alkohol kochen könnte, würde ich den Kaffeelikör allemal weglassen und die Kekse lieber dem Saft des Bratapfelkompotts tränken.</p>
<p><span id="more-2182"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Bratapfel-Tiramisu<br />
Kategorien: Dessert, Weihnachten, Winter<br />
Menge: 12 Portionen</p>
<p>======================== FÜR DAS KOMPOTT ========================<br />
4      Essl. Zucker, braun<br />
1/2            Zitrone; den Saft<br />
250        ml  Wein, weiß (oder Apfelsaft)<br />
4            Äpfel, groß, geschält (Boskoop)<br />
2            gute Prisen  Lebkuchengewürz<br />
50     Gramm  Mandel(n), gehackte</p>
<p>========================= FÜR DIE CREME =========================<br />
250     Gramm  Mascarpone<br />
250     Gramm  Quark<br />
250     Gramm  Joghurt (griechischer, 10 %)<br />
60-100     Gramm  Zucker (nach Geschmack)<br />
1      Essl. Vanillezucker (selbst gemacht, oder 1 Paket)<br />
40        ml  Eierlikör (optional)</p>
<p>========================== ZUSÄTZLICH ==========================<br />
100-200     Gramm  Löffelbisquit (je nach Größe der Förmchen)<br />
Kakao und wenig Zimt zum Bestäuben</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
639181164876273/Bratapfeltiramisu.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 17.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Äpfel schälen, entkernen und nicht zu grob würfeln. Zucker in einem<br />
Topf karamellisieren lassen, mit Wein und Zitronensaft ablöschen,<br />
Lebkuchengewürz zufügen und etwas einkochen lassen. Äpfel zufügen<br />
und weich dünsten. Kalt stellen.</p>
<p>Die Mandeln in der Pfanne leicht anrösten und unter das Apfelkompott<br />
mischen.</p>
<p>Für die Creme Mascarpone, Quark und Joghurt mit Zucker und Eierlikör<br />
glatt rühren.</p>
<p>Biskuits in zentimeterkleine Würfel schneiden und in 12<br />
Portionsgläschen verteilen. Bratapfelkompott darauf verteilen und<br />
mit der Creme auffüllen. Kakao mit einem Hauch Zimt mischen und das<br />
Tiramisu damit bestäuben.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsch-amerikanische Freundschaft in Kuchenform</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/deutsch-amerikanische-freundschaft-in-kuchenform/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/deutsch-amerikanische-freundschaft-in-kuchenform/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Apfelkuchen, den ich gar nicht mag, bin ich bisher noch nicht begegnet. Ob schwer oder zart, zimtig oder marzipanig, mit oder ohne Sahne, Nüsse und Rosinen &#8211; irgendwie schmeckt Apfelkuchen immer gut. Mein Favorit, was die Füllung angeht, ist amerikanischer Apple Pie mit viel Zimt, getrockneten Cranberries und Ahornsirup. Weniger prickelnd finde ich dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/appledus_gr.jpg" title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen"><img class="fotovorspann" title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" align="left" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/appledus_kl.jpg" alt="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" width="200" height="141" /></a>Einem Apfelkuchen, den ich gar nicht mag, bin ich bisher noch nicht begegnet. <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/?s=Apfelkuchen&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Ob schwer oder zart, zimtig oder marzipanig, mit oder ohne Sahne, Nüsse und Rosinen</a> &#8211; irgendwie schmeckt Apfelkuchen immer gut. Mein Favorit, was die Füllung angeht, ist amerikanischer <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=200" target="_blank">Apple Pie</a> mit viel Zimt, getrockneten Cranberries und Ahornsirup. Weniger prickelnd finde ich dagegen den amerikanischen Pasteten-Teig, der die saftige Füllung umhüllt. Er ist schwer zu verarbeiten und liegt mit seinem hohen Gehalt an Pflanzenfett oder gar Schmalz schwer im Magen. Da lobe ich mir doch klassisch-süßen 1-2-3-Mürbeteig &#8211; und habe jetzt kurzerhand deutschen Teig, US-Füllung und amerika-typische Gitterdeko (<a href="http://simplyrecipes.com/recipes/how_to_make_a_lattice_top_for_a_pie_crust/" target="_blank">hier</a> eine gute Schritt-für-Schritt-Anweisung) kombiniert. Nur der Apfel ist niederländisch &#8211; mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ner_aus_Boskoop" target="_blank">Boskoop</a> lässt es sich nun mal am besten backen.</p>
<p><span id="more-2150"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Gedeckter Apfelkuchen deutsch-amerikanisch<br />
Kategorien: Kuchen, Backen, USA<br />
Menge: 16 Stück</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
300     Gramm  Mehl<br />
200     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
1            Eiweiß</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
0,8-1        kg  Äpfel (Boskoop)<br />
2      Essl. Zitronensaft<br />
40     Gramm  Gehackte Mandeln<br />
50     Gramm  Rosinen oder Cranberries, in 2 El Rum eingweicht<br />
4      Essl. Ahornsirup<br />
2-4      Essl. Brauner Zucker (je nach Säuregrad der Äpfel)<br />
1      Teel. Speisestärke<br />
1/2      Teel. Zimt</p>
<p>======================== ZUM BESTREICHEN ========================<br />
1            Eigelb, verquirlt mit 1 EL Wasser<br />
2      Essl. Hagelzucker</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Teigzutaten mit den Knethaken (oder rasch mit der Hand) zu einem<br />
glatten Teig verkneten. In Folie verpackt kalt stellen, während die<br />
Füllung vorbereitet wird. Eine Springform (26 &#8211; 28 cm) ausfetten.</p>
<p>Für die Füllung die Äpfel schälen und in feine Schnitze schneiden,<br />
sofort mit dem Zitronensaft beträufeln. Mandeln, Rosinen,<br />
Speisestärke, Ahornsirup und Zimt untermischen und nach Geschmack<br />
mit braunem Zucker süßen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>2/3 des Teiges ausrollen und die Springform damit auskleiden. Die<br />
Füllung hineingeben. Den restlichen Teig ebenfalls rund ausrollen<br />
und mit dem Teigrädchen in Streifen schneiden. Die Streifen<br />
gitterartig über den Kuchen legen. den Kuchen 40 Minuten backen,<br />
dann mit dem Eigelb bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen,<br />
weitere 10 bis 15 Minuten backen.</p>
<p>Erst nach vollständigem Abkühlen aus der Form nehmen und anschneiden.</p>
<p>Anm. Gabi: Die doppelte Menge passt genau für ein tiefes Backblech<br />
(Fettpfanne).</p>
<p>=====</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Frühstück: Bircher Müsli</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/zum-fruehstueck-bircher-musli/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/zum-fruehstueck-bircher-musli/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 16:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Vollkorn]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Dinge erledigen sich von selbst. So meine geplante Recherche zum Thema Bircher Müsli, das ich jüngst zu einem Sonntagsfrühstück serviert habe. Bevor ich &#8220;mein&#8221; Rezept (ein abgewandeltes von der Hüttenhilfe) bloggen konnte, hatte Claudia alles Wissenswerte bereits in diesem Artikel erläutert. Sie mischt frische Himbeeren unter, mir schmeckt die Kombination aus säuerlichen geriebenen Apfeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bircher Müsli" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/bircher_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Bircher Müsli" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/bircher_kl.jpg" alt="Bircher Müsli" width="200" height="299" align="left" /></a>Manche Dinge erledigen sich von selbst. So meine geplante Recherche zum Thema Bircher Müsli, das ich jüngst zu einem Sonntagsfrühstück serviert habe. Bevor ich &#8220;mein&#8221; Rezept (ein abgewandeltes von der <a href="http://www.huettenhilfe.de/rezept-bircher-musli_4111.html" target="_blank">Hüttenhilfe</a>) bloggen konnte, hatte Claudia alles Wissenswerte bereits <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/fruehstueck/rezept-bircher-benner-muesli" target="_blank">in diesem Artikel</a> erläutert. Sie mischt frische Himbeeren unter, mir schmeckt die Kombination aus säuerlichen geriebenen Apfeln, süßen Weintrauben und knackigen Haselnüssen am besten.</p>
<p><span id="more-2142"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: &#8220;Mein Müsli&#8221;<br />
Kategorien: Frühstück, Vollkorn<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>80     Gramm  kernige Haferflocken<br />
1 EL Leinsamen<br />
200        ml  Milch<br />
30     Gramm  Rosinen<br />
4      Essl. Griechischer Sahnejoghurt (10 %)<br />
3      Teel. Zitronensaft<br />
3      Teel. heller Honig<br />
2      Essl. gehackte Haselnüsse<br />
1            Apfel<br />
1  Handvoll  halbierte Weintrauben</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.huettenhilfe.de/rezept-<br />
bircher-musli_4111.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 26.11.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Die Haferflocken mit den Leinsamen und Rosinen in eine Schüssel geben und die<br />
Milch hinzugeben. Das Ganze über Nacht abgedeckt im Kühlschrank<br />
quellen lassen.</p>
<p>Vorm Servieren den Sahnejoghurt unterrühren. Den Apfel grob reiben<br />
und ebenfalls unterheben. Mit Zitronensaft und Honig abschmecken und<br />
die Nüsse und Weintrauben einrühren.</p>
<p>Mit weiterem Obst nach Wunsch garnieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Essbare Blüten: Apfel-Cupcakes mit Lavendelsahne</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/essbare-bluten-apfel-cupcakes-mit-lavendelsahne/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/essbare-bluten-apfel-cupcakes-mit-lavendelsahne/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zaubern Sie sich mit diesen Cakes ein Provence-Feeling herbei und genießen Sie die außergewöhnliche Kombination an Aromen&#8221;, lockt der Begleittext zu diesem Küchengötter-Rezept. (&#8220;Pseudo-Provencefeeling für Touris&#8221;, sagt Bolli dazu ) Aber welch traumhaftes Foodfoto: Rosefarbene Sahnetuffs auf appetitlich-braunen Törtchen, zartlila Lavendelblüten als Deko &#8211; wer kann da schon wiederstehen? Ich jedenfalls nicht und habe das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Apfel-Cupcakes mit Lavendelsahne" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/06/lavcupcake_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Apfel-Cupcakes mit Lavendelsahne" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/06/lavcupcake_kl.jpg" alt="Apfel-Cupcakes mit Lavendelsahne" width="200" height="254" align="left" /></a>&#8220;Zaubern Sie sich mit diesen Cakes ein Provence-Feeling herbei und  genießen Sie die außergewöhnliche Kombination an Aromen&#8221;, lockt der Begleittext zu diesem <a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Kleingeb%C3%A4ck/Apfel-Cupcakes-mit-Lavendelsahne-1840142.html" target="_blank">Küchengötter-Rezept</a>. (&#8220;Pseudo-Provencefeeling für Touris&#8221;, sagt <a href="http://www.bolliskitchen.com/2010/06/provenzalische-bohnenkrautbluten-tarte.html" target="_blank">Bolli</a> dazu <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Aber welch traumhaftes Foodfoto: Rosefarbene Sahnetuffs auf appetitlich-braunen Törtchen, zartlila Lavendelblüten als Deko &#8211; wer kann da schon wiederstehen? Ich jedenfalls nicht und habe das Rezept nachgebacken. Der Törtchenteil gelang auch ausgesprochen gut, aber auf die Lavendelsahne werde ich das nächste Mal verzichten. Mit den vorgeschlagenen 2 Teelöffeln getrockneter Blüten wurde das Aroma viel zu intensiv und der Biss ins Törtchen kam mir vor wie der in ein Wäschesäckchen. Also entweder viel weniger Lavendelblüten verwenden oder gleich mit Amaretto abschmecken. Ich bevorzuge letzteres &#8211; damit habe ich ja wohl ein bisschen das Thema verfehlt, wenn ich dieses Rezept als Beitrag für das Juni-Event &#8220;<a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-juni-essbare-blueten/" target="_blank">Essbare Blüten</a>&#8221; beim <a href="http://gaertnerblog.de/blog/" target="_blank">Gärtnerblog</a> melde. Obwohl: Selbst wenn ich auf das Lavendelaroma in der Sahne verzichte, sind  ausgezupfte winzige Lavendelblüten als Gebäckschmuck in jedem Fall schön!</p>
<p><span id="more-1813"></span></p>
<p><a title="Garten-Koch-Event Juni 2010: Essbare Blüten - Teilnahme bis 30.06.2010" href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-juni-essbare-blueten/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4023/4663148744_93e49ba497.jpg" alt="Garten-Koch-Event" width="130" height="250" align="right" /></a>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Apfel-Cupcakes mit Lavendelsahne<br />
Kategorien: Essbare Blüten, USA, Äpfel<br />
Menge: 15 Stück</p>
<p>250     Gramm  Sahne<br />
2      Teel. Getrocknete Lavendelblüten (Gabi: Weniger verwenden!)<br />
110     Gramm  Weiche Butter<br />
110     Gramm  Zucker<br />
3   Tropfen  Bittermandelaroma<br />
2            Eier<br />
125     Gramm  Mehl<br />
80     Gramm  Gemahlene Mandeln<br />
1   geh. TL  Backpulver<br />
1/4      Teel. Natron<br />
1     Prise  Salz<br />
80        ml  Buttermilch<br />
2            Säuerliche Äpfel (ca. 300 g, z. B. Boskop)<br />
1      Essl. Frisch gepresster Zitronensaft<br />
40     Gramm  Mandelblättchen<br />
2      Essl. Puderzucker<br />
1      Pack. Sahnesteif<br />
1      Essl. Rote-Bete-Saft<br />
Einige  Stängel frische Lavendelblüten</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.kuechengoetter.de/rezepte/<br />
Kleingeb%C3%A4ck/Apfel-Cupcakes-mit-Lavendelsahne-<br />
1840142.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 30.06.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Die Sahne mit den Lavendelblüten aufkochen und 5 Min. ziehen lassen.<br />
Die Lavendelsahne durch ein Sieb gießen und über Nacht kalt stellen.</p>
<p>Am nächsten Tag den Backofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen.<br />
Butter mit Zucker und Mandelaroma cremig rühren. Eier nach und nach<br />
unterrühren. Das Mehl durchsieben, mit gemahlenen Mandeln,<br />
Backpulver, Natron und Salz mischen. Die Mischung und Buttermilch<br />
unter die Eiermasse rühren. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen<br />
und würfeln. Sofort mit Zitronensaft mischen und unter den Teig<br />
heben.</p>
<p>Die Papierförmchen in die Mulden setzen. Den Teig einfüllen und mit<br />
Mandelblättchen bestreuen. Im Backofen (Mitte) ca. 25 Min. backen.<br />
Die Form herausnehmen, kurz abkühlen lassen, die Cakes aus den<br />
Formen lösen und auskühlen lassen.</p>
<p>Die Lavendelsahne mit Puderzucker und Rote-Bete-Saft steif schlagen.<br />
Die Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und auf die<br />
Cakes spritzen. Mit Lavendelblüten dekorieren.</p>
<p>Anm. Gabi: Besser ohne als mit Lavendelsahne <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schneller kleiner Kuchen: Apfel-Bauern-Tarte</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/schneller-kleiner-kuchen-apfel-bauern-tarte/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/schneller-kleiner-kuchen-apfel-bauern-tarte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1586</guid>
		<description><![CDATA[Anders als bei Claudia fällt bei mir der Rechen-Groschen auch nicht, wenn es sich um Backmathematik handelt. R x R x 3,14 = Fläche? Geh mir wech &#8211; ich bin mit der Umrechnung von Volumina in Backformengrößen leider überfordert.  In der Konsequenz backe ich demnach oft zwei kleine Kuchen, wenn ich am Blogevent Kleine Kuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Apfel-Bauern-Tarte" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/02/apfeltarte_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Apfel-Bauern-Tarte" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/02/apfeltarte_kl.jpg" alt="Apfel-Bauern-Tarte" width="200" height="262" align="left" /></a>Anders als bei <a href="http://www.foolforfood.de" target="_blank">Claudia</a> fällt bei mir der Rechen-Groschen auch nicht, wenn es sich um <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/news/pi_mal_daumen_oder_die_backmathematik" target="_blank">Backmathematik</a> handelt. <span id="message_2402769" class="forum">R x R x 3,14 = Fläche? Geh mir wech &#8211; ich bin mit der Umrechnung von Volumina in Backformengrößen leider überfordert.  In der Konsequenz backe ich demnach oft zwei kleine Kuchen, wenn ich am Blogevent <a href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html" target="_blank">Kleine Kuchen</a> der <a href="http://hedonistin.blogspot.com/" target="_blank">Hedonistin</a> teilnehme. Ich bereite schlichtweg die Originalmenge zu, fülle die Hälfte (2/3, 3/5 oder eben pi mal Daumen) in eine 18er Backform und den Rest in Muffinformen, Brownieformen, gefettete Tassen &#8211; was gerade passend erscheint. Im Hinblick auf passend berechnete Kleinkuchenrezepturen ist das natürlich &#8220;Thema verfehlt&#8221;, aber in der Praxis habe ich einen Kuchen zum Sofort-Essen und einen zum einfrieren oder verschenken. Oder es werden dann doch gleich zwei kleine Kuchen gleich verzehrt, wenn sie so lecker-saftig sind wie diese schnell gemachte vanillige Apfeltarte! </span><br />
<span id="more-1586"></span><br />
==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Apfel-Bauern-Tarte<br />
Kategorien: Apfel, Kuchen<br />
Menge: 16 Stück</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
100     Gramm  Butter<br />
150     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone<br />
2            Eier<br />
50     Gramm  Saure Sahne<br />
150     Gramm  Mehl<br />
1 gestr. TL  Backpulver</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
1        kg  Äpfel<br />
3      Essl. Zitronensaft<br />
150     Gramm  Saure Sahne<br />
3            Eier<br />
50     Gramm  Zucker<br />
1      Pack. Vanillin-Zucker<br />
1      Teel. Vanille-Puddingpulver</p>
<p>========================= ZUM GARNIEREN =========================<br />
1 1/2      Essl. Aprikosen-Konfitüre<br />
3      Essl. Mandelblättchen<br />
Puderzucker zum Bestäuben</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://www.lecker.de/rezept/926492/Gemuesegericht/Apfel-</p>
<p>Bauern-Tarte.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.02.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>1. Eine Tarteform (26 cm Ã˜; ca. 4,5 cm Rand) oder Springform (26 cm<br />
Ã˜) fetten und mit Paniermehl austreuen. Butter, Zucker, Salz und<br />
Zitronenschale cremig rühren. Eier einzeln und dann saure Sahne<br />
unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz darunterrühren. In<br />
die Form streichen, dabei einen leichte Rand ausformen.</p>
<p>2. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und grob raspeln (wenn sich<br />
dabei Saft gebildet hat, diesen abtropfen lassen). Mit Zitronensaft<br />
mischen. Saure Sahne, Eier, Zucker, Vanillin-Zucker und<br />
Puddingpulver verrühren. Mit den Apfelraspeln mischen. Auf dem Teig<br />
verteilen und mit 1-2 EL Zucker bestreuen. Im vorgeheizten Backofen<br />
(E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3) 30-35 Minuten backen.</p>
<p>3. Konfitüre erwärmen und auf den heißen Kuchen streichen. Bei<br />
gleicher Temperatur ca. 10 Minuten weiterbacken. Auskühlen lassen.</p>
<p>4. Mandelblättchen ohne Fett rösten und auskühlen lassen. Kuchen<br />
damit bestreuen und mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Gabi: Menge ergab bei mir einen kleinen Kuchen (18 cm Springform) und eine Brownieform (15 mal 15 cm).</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/schneller-kleiner-kuchen-apfel-bauern-tarte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfelkuchen, die zweite: Maple Apple Pie</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-zweite-maple-apple-pie/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-zweite-maple-apple-pie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Ahornsirup]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1298</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Apfelkuchen ist das genaue Gegenstück zu dem von vorgestern: Voller Apfelgeschmack statt subtiler Apfelnote, fest statt locker, aufwändig statt einfach. Vor allem der Teig ist etwas kompliziert zu handhaben: Er klebt und bricht gern, darf aber keinesfalls gründlich geknetet werden. Sonst wird er zäh und nicht so knusprig-bröselig, wie die Amerikaner (und ich ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Amerikanischer Apple Pie" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/applepie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="applepie_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/applepie_kl.jpg" alt="Amerikanischer Apple Pie" width="200" height="134" align="left" /></a>Dieser Apfelkuchen ist das genaue Gegenstück zu dem von <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/" target="_blank">vorgestern</a>: Voller Apfelgeschmack statt subtiler Apfelnote, fest statt locker, aufwändig statt einfach. Vor allem der Teig ist etwas kompliziert zu handhaben: Er klebt und bricht gern, darf aber keinesfalls gründlich geknetet werden. Sonst wird er zäh und nicht so knusprig-bröselig, wie die Amerikaner (und ich <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) ihn schätzen. Wer die Mühe der Zubereitung auf sich nimmt, sollte auch die Geduld aufbringen, den Kuchen komplett auskühlen zu lassen. Erst dann ist die Füllung semi-fest und läuft nicht aus der Teighülle. Dieser Apple Pie schmeckt hervorragend mit einem Klecks Sahne oder einer Kugel Vanilleeis. Wer mag, kann getrocknete Cranberries (siehe Foto), Rosinen oder statt Ahornsirup einen Esslöffel Bourbon in die Füllung geben. <span id="more-1298"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Maple Apple Pie<br />
Kategorien: USA, Backen, Äpfel<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>=========================== FÜR DEN TEIG ===========================<br />
300     Gramm  Mehl<br />
1     Prise  Salz<br />
50     Gramm  Zucker<br />
100     Gramm  Kalte Butter<br />
80     Gramm  Kaltes Pflanzenfett (Palmin o.ä.)<br />
3-5      Essl. Eiswasser</p>
<p>========================== FÜR DIE FÜLLUNG ==========================<br />
6-8            Äpfel, geschält und in dünne Schnitze geschnitten<br />
Je 2 EL Zitronensaft und Ahornsirup<br />
100-150     Gramm  Brauner Zucker<br />
1      Teel. Zimt, je 1 Messerspitze Muskatnuss und Nelken<br />
1   geh. EL  Speisestärke<br />
1      Essl. Butter in Flocken</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.</p>
<p>cgi?TypNr=15<br />
&#8211; Erfasst *RK* 22.09.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Für den Teig Mehl, Zucker und das gesamte Fett in eine Schüssel<br />
geben. Mit einer Gabel solange zerdrücken und verrühren, bis sich<br />
eine feinkrümelige Masse ergibt. Eiswasser löffelweise dazugeben,<br />
mit der Gabel unterarbeiten, bis der Teig gerade zusammenhält. Mit<br />
der Hand sehr kurz durchkneten. Eine Stunde kalt stellen und dann<br />
zwischen Backpapier oder Plastikfolie zu zwei Teigscheiben (eine<br />
größer, eine etwas kleiner) ausrollen.</p>
<p>Pie-Form (oder Springform, 28 cm) mit der größeren Teigscheibe<br />
auskleiden, einen hohen Rand ausformen. Apfelstückchen mit<br />
Zitronensaft, Ahornsirup, Zucker, Speisestärke und Gewürzen mischen,<br />
in die mit Teig ausgelegte Form einschichten, einige Butterflocken<br />
auflegen. Restlichen Teig zum Deckel ausrollen, auflegen und am Rand<br />
gut festdrücken. Mit etwas Butter bestreichen und mit etwas Zucker<br />
bestreuen, einige Löcher mit einer Gabel einstechen.</p>
<p>Etwa 10 Minuten bei 225 Grad backen, dann Hitze auf 180 Grad<br />
heruntersetzen und weitere 40 bis 45 Minuten backen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfelkuchen, die erste: Spanischer Apfelkuchen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Es ist wieder die Jahreszeit des (Apfel-)Überflusses. Wie ich hier schon beklagt habe, muss ich mich durch eimerweise Falläpfel arbeiten &#8211; da sind kleine Kuchen, wie die Hedonistin sie gerne hätte, eigentlich nicht das Mittel der Wahl, um die Mengen zu reduzieren. Es sei denn, man backt gleich vier, isst einen und verschenkt drei andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Spanischer Apfelkuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/apfelkuchen_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="apfelkuchen_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/apfelkuchen_kl.jpg" alt="Apfelkuchen" width="200" height="262" align="left" /></a>Es ist wieder die Jahreszeit des (Apfel-)Überflusses. Wie ich <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/der-unmogliche-apfelkuchen-wieso-eigentlich/" target="_blank">hier</a> schon beklagt habe, muss ich mich durch eimerweise Falläpfel arbeiten &#8211; da sind <a href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html" target="_blank">kleine Kuchen</a>, wie die <a href="http://hedonistin.blogspot.com/" target="_blank">Hedonistin</a> sie gerne hätte, eigentlich nicht das Mittel der Wahl, um die Mengen zu reduzieren. Es sei denn, man backt gleich vier, isst einen und verschenkt drei andere <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Oder friert sie ein beziehungsweise bewahrt sie zwei, drei Tage auf, denn dieser saftige Rührkuchen hält sich ausgesprochen gut frisch. Dazu ist er simpel zuzubereiten und schmeckt großartig, vor allem, wenn man nicht am Rum spart. Die Haselnüsse des <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/217491090762917/Spanischer-Apfelkuchen.html" target="_blank">Originalrezeptes</a> habe ich durch Mandeln ersetzt, das schien mir besser zu passen &#8211; ansonsten gab&#8217;s wirklich nichts zu verbessern. <span id="more-1294"></span></p>
<p><a title="Blog-Event: Kleine Kuchen" href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html" target="_blank"><img src="http://lowbudgetcooking.net/lbc_grafik/flag/kleinekuchen.jpg" alt="Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen" width="130" height="130" align="right" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Spanischer Apfelkuchen<br />
Kategorien: Backen, Kleine Kuchen<br />
Menge: 8 Stückchen, 20-cm-Springform</p>
<p>2            Äpfel, fein gewürfelt<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
3      Essl. Rum (oder auch mehr)<br />
100     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Zucker<br />
2            Eier<br />
60     Gramm  Mandeln, gemahlene<br />
1      Essl. Kakaopulver<br />
1/2      Teel. Zimt<br />
100     Gramm  Mehl<br />
1/2      Teel. Backpulver<br />
Mandelblättchen und Puderzucker zum Garnieren</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/217491090762917/<br />
Spanischer-Apfelkuchen.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 19.09.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Gewürfelte Äpfel mit Rum und Vanillezucker vermischen, etwa 1 Stunde<br />
ziehen lassen. Butter, Zucker und Eier sehr gründlich schaumig<br />
rühren. Mandeln, Kakao und Zimt zugeben. Backpulver mit Mehl<br />
vermischen, in die Masse sieben und verrühren. Zum Schluss die Äpfel<br />
mit Flüssigkeit unterheben. In eine gefettete 20-cm-Springform<br />
füllen und nach Wunsch mit Mandelblättchen bestreuen. Im<br />
vorgeheizten Backofen bei 175 °C etwa 45 Minuten backen. Mit<br />
Puderzucker besieben.</p>
<p>Tipp: Die doppelte Menge reicht für eine 28-cm-Springform, die vierfache<br />
für eine Kasten- plus eine runde Form &#8211; der Kuchen hält sich sehr gut<br />
einige Tage frisch.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pleiten, Pech &amp; Pannen: Eierlikör-Apfeltaschen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/pleiten-pech-pannen-eierlikor-apfeltaschen/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/pleiten-pech-pannen-eierlikor-apfeltaschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 07:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundteig]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=652</guid>
		<description><![CDATA[Die Hedonistin behauptet von sich , sie sei pizzadoof. Nun, dann bin ich vermutlich so etwas wie apfeltaschenblöde. Denn genausowenig wie ihr der perfekte Pizzaboden gelingen mag, so wenig schaffe ich es, Apfeltaschen zuzubereiten, die NICHT auslaufen. Ich habe schon Hefeteig versucht, Quark-Öl-Teig, fertigen und selbst gemachten Blätterteig. Ich habe Kreise, Halbkreise und Quadrate geformt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Apfeltasche mit Eierlikörfüllung" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/apptasche_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Apfeltasche" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/apptasche_kl.jpg" alt="Apfeltasche" width="200" height="135" align="left" /></a>Die <a href="http://hedonistin.blogspot.com" target="_blank">Hedonistin</a> behauptet von sich , sie sei <a href="http://hedonistin.blogspot.com/2008/09/murks-pizza.html" target="_blank">pizzadoof</a>. Nun, dann bin ich vermutlich so etwas wie apfeltaschenblöde. Denn genausowenig wie ihr der perfekte Pizzaboden gelingen mag, so wenig schaffe ich es, Apfeltaschen zuzubereiten, die NICHT auslaufen. Ich habe schon Hefeteig versucht, Quark-Öl-Teig, fertigen und selbst gemachten Blätterteig. Ich habe Kreise, Halbkreise und Quadrate geformt. Ich habe den Rand mit der Hand zugeknifft, mit der Gabel zugedrückt, einen <a href="http://www.amazon.de/GSD-29-000-Pastamaker-5er-Set/dp/B00024JD5C" target="_blank">Maultaschen-Falt-Assistenten</a> (wie heißen die Dinger wirklich?) benutzt.   Ich habe wahlweise Eiweiß oder Dosenmilch als &#8220;Kleber&#8221; benutzt. Ergebnis: Mit schönster Regelmäßigkeit gehen mindestens 75 Prozent  aller Apfeltaschen auf  &#8211; wenn nicht vorne am &#8220;Verschluss&#8221;, dann hinten, weil ich den Teig zu stark gedehnt hatte.  Endresultat: Große Sauerei auf dem Backblech und  hoch aufgeblähte Teigtaschen gefüllt mit &#8211; fast nichts.</p>
<p><span id="more-652"></span></p>
<p>Was sich im Falle dieser Apfeltaschen durchaus als Vorteil erwies. Denn Eierlikör und Apfel passen vielleicht zusammen, wenn noch eine <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/609271160817879/Apfelwein-Torte.html" target="_blank">trennende Sahneschicht</a> dazwischen liegt, aber direkt beieinander? Nee, schmeckte irgendwie gar nicht gut. Das Rezept steht hier also nur pro forma, empfehlen kann ich es nicht.</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Eierlikör-Apfeltaschen<br />
Kategorien: Backen, Äpfel, Herbst<br />
Menge: 12  Stück</p>
<p>============================== FÜLLUNG ==============================<br />
500     Gramm  Säuerliche Äpfel<br />
2      Essl. Zitronensaft<br />
90     Gramm  Zucker<br />
100        ml  Eierlikör<br />
1      Pack. Vanillepuddingpulver</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
150     Gramm  Magerquark<br />
5      Essl. Milch<br />
5      Essl. Öl<br />
1     Prise  Salz<br />
300     Gramm  Mehl<br />
1      Pack. Backpulver</p>
<p>========================== ZUM BESTREICHEN ==========================<br />
1            Ei<br />
1      Essl. Puderzucker</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.cma.de/content/rezepte/details/</p>
<p>Gefuellte_Apfeltaschen_1161.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 11.09.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Äpfel  schälen, waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen.<br />
Äpfel in kleine Würfel schneiden und sofort mit Zitronensaft<br />
beträufeln. Apfelwürfel, 3 EL Zucker und Eierlikör in einen Topf<br />
geben und aufkochen.</p>
<p>(Gabi: 100 ml Cidre dazu gegeben, drohte anzubrennen)</p>
<p>Puddingpulver mit 3 EL kaltem Wasser verrühren und in das Kompott<br />
einrühren. Ca. 1 Minute unter Rühren köcheln lassen. Beiseite<br />
stellen und auskühlen lassen. Magerquark, Milch, Rapsöl,<br />
90 g Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Mehl und Backpulver<br />
mischen, zufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig<br />
in 12 gleichmäßige Stücke teilen und jeweils zu einem Rechteck ausrollen.</p>
<p>Das Ei trennen und die Teigränder mit Eiweiß bestreichen. Je 3 EL<br />
Apfelkompott auf jeweils eine Hälfte der Rechtecke verteilen. Die<br />
anderen Hälften mehrmals einschneiden und über die Füllung klappen.<br />
Teigränder andrücken. Apfeltaschen mit verquirltem Eigelb<br />
bestreichen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gasherd:<br />
Stufe 3) ca. 15 Minuten backen. Apfeltaschen abkühlen lassen und mit<br />
Puderzucker bestäuben.</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Apfeltasche mit Eierlikörfüllung" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/apptasche_gr.jpg">Bild im Großformat anzeigen</a></p>
<p>[amtap amazon:asin=3767009102]<br />
[amtap amazon:asin=393959301X]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/pleiten-pech-pannen-eierlikor-apfeltaschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;unmögliche Apfelkuchen&#8221; &#8211; wieso eigentlich?</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/der-unmogliche-apfelkuchen-wieso-eigentlich/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/der-unmogliche-apfelkuchen-wieso-eigentlich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 07:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=580</guid>
		<description><![CDATA[Es ist wieder diese Zeit des Jahres &#8211; meine Ma lädt eimerweise Falläpfel bei uns ab. Die kleinen, angeschlagenen gehen zu Nancy, von der mittleren Sortierung koche ich Apple Jam oder Apple Crumble und für die schönsten suchte ich am Sonntag ein Rezept für einen möglichst schnell gemachten Apfelkuchen. Beim Chefkoch fand ich den &#8220;unmöglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" title="Apfelkuchen" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/unapf_kl.jpg" alt="Apfelkuchen" width="200" height="150" align="left" />Es ist wieder <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/fallobstverwertung-tarte-aux-pommes-normande/">diese Zeit</a> des Jahres  &#8211; meine Ma lädt eimerweise Falläpfel bei uns ab. Die kleinen, angeschlagenen gehen zu <a title="Nancy" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/pict0153_kl-300x229.jpg">Nancy</a>, von der mittleren Sortierung koche ich <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/zum-apple-day-apfelkonfiture-mit-ahornsirup/">Apple Jam</a> oder <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=363">Apple Crumble</a> und für die schönsten suchte ich am Sonntag ein Rezept für einen möglichst schnell gemachten Apfelkuchen. Beim <a href="http://www.chefkoch.de/">Chefkoch</a> fand ich den &#8220;<a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/191891081515168/Der-unmoegliche-Apfelkuchen.html">unmöglichen Apfelkuchen</a>&#8221; &#8211; unmöglich, weil es unmöglich sein soll, ihn stehen zu lassen. Stimmt &#8211; vor allem superfrisch vom Blech schmeckt der Kuchen mit Mandelkruste großartig. Und ratzfatz gebacken war er auch: Die Kitchen Aid schlug den Teig aus Sahne, Eiern und Zucker, während ich die Äpfel schälte und in Scheiben schnitt. Weil auch die Backzeit nur 30 Minuten betrug, verging von &#8220;Ich könnte ja noch einen Apfelkuchen backen&#8221; bis zum fertigen Blechkuchen wirklich nur eine Stunde.</p>
<p><span id="more-580"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: &#8220;Der unmögliche Apfelkuchen&#8221;<br />
Kategorien: Kuchen, Äpfel, Herbst<br />
Menge: 20 Stücke</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
2    Becher  Schlagsahne<br />
150     Gramm  Zucker<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
1            Zitrone(n), abgeriebene Schale davon<br />
5            Eier<br />
375     Gramm  Mehl<br />
1      Pack. Backpulver</p>
<p>=========================== FÜR DEN BELAG ===========================<br />
1 1/4        kg  Äpfel, säuerliche<br />
4      Essl. Zitronensaft</p>
<p>=========================== FÜR DEN GUSS ===========================<br />
100     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Zucker (Gabi: brauner)<br />
4      Essl. Milch<br />
60     Gramm  Mandelblättchen (Gabi: 100 g)</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.chefkoch.de/rezepte/191891081515168/</p>
<p>Der-unmoegliche-Apfelkuchen.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 26.08.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen, längs in Spalten schneiden<br />
und mit dem Zitronensaft mischen. Für den Teig Sahne in eine<br />
Rührschüssel gießen. Zucker, Vanillinzucker und Zitronenschale zur<br />
Sahne geben und alles halb steif schlagen. Die Eier einzeln<br />
unterrühren und weiterhoin gut schlagen. Mehl und Backpulver sieben,<br />
kurz unterrühren. Teig in die gut gefettete Fettpfanne des Backofens<br />
streichen. Mit den Apfelspalten belegen. Im heißen Ofen bei 200 Grad<br />
auf der zweiten Schiene von unten 15 min. backen. Inzwischen den<br />
Guss Fett, Zucker und Milch aufkochen, die Mandeln untermischen.<br />
Masse nach 15 min. über dem Kuchen verteilen. Weitere 15<br />
min. auf der zweiten Schiene von oben backen.</p>
<p>Anm. Gabi: In den Guss habe ich noch einen halben Teelöffel Zimt gegeben, Apfelkuchen ohne Zimt geht gar nicht!</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Der unmögliche Apfelkuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/unapf_gr.jpg">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		<item>
		<title>Urlaubs-Mitbringsel: Applesauce Coffee Cake</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 08:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben zwei Pfund zusätzlich auf den Hüften (sein Urlaubsland muss man sich schließlich auch er-essen!) gehört üblicherweise ein Kochbuch zu meinen Reisemitbringseln. Diesmal ist es das &#8220;The Martha Stewart Living Cookbook: The New Classics&#8221;, 672 Seiten stark und &#8211; bis auf eine kurze Introsektion mit Food-Fotos &#8211; unbebildert. So hat die erstaunliche Zahl von 1200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" title="applepec_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/applepec_kl.jpg" alt="" width="200" height="148" align="left" />Neben zwei Pfund zusätzlich auf den Hüften (sein Urlaubsland muss man sich schließlich auch  er-essen!) gehört üblicherweise ein Kochbuch zu meinen Reisemitbringseln. Diesmal ist es das &#8220;The Martha Stewart Living Cookbook: The New Classics&#8221;, 672 Seiten stark und &#8211; bis auf eine kurze Introsektion mit Food-Fotos &#8211; unbebildert. So hat die erstaunliche Zahl von 1200 Rezepten darin Platz. Das sind alles Gerichte, die seit dem Jahre 2000 im <a href="http://www.marthastewart.com/martha-stewart-living?rsc=brandtray" target="_blank">Living</a>-Magazin der (allzu) <a href="http://money.cnn.com/news/specials/martha/" target="_blank">geschäftstüchtigen</a> Über-Hausfrau <a href="http://www.marthastewart.com/" target="_blank">Martha Stewart</a> erschienen sind. &#8220;New Classics&#8221; trifft es: Amerikanische Standards wie Meatloaf, Sandwich, Pies werden in Richtung Asien oder Italien aufgepeppt. In den Zutatenlisten finden sich also reichlich Pak Choi, Sojasauce, Pesto, Balsamico, Rucola. Sehr verlockend lasen sich die Wrap-Rezepte, von denen ich den arabisch gewürzten &#8220;Roasted Eggplant, Zucchini and Chickpea Wrap&#8221; bereits ausprobiert, aber nicht fotografiert habe. Er schmeckte großartig, aber das Wrap-Brot bröselte so unansehnlich <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Als erste Kostprobe gibt&#8217;s hier stattdessen den Applesauce-Coffee-Cake, für den ich mich entschieden habe, weil ich dringend noch etwas Apfelmus aufbrauchen musste&#8230;</p>
<p><span id="more-524"></span></p>
<p>Einen supersaftigen Apfelkuchen nach deutschem Muster dürfen Sie nicht erwarten &#8211; amerikanische Coffee Cakes sind üblicherweise eher fluffige Rührkuchen, die sich gut einige Tage halten. So auch dieser hier, der mit der typischen Zimtwürze daher kommt und dessen Streusel mir persönlich etwas süß ausfielen (wobei ich sonst nicht mal Baklava  für zu süß halte!). Ich habe die Zuckermenge im Rezept unten daher erheblich reduziert.</p>
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<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Applesauce Coffee Cake<br />
Kategorien: Kuchen, USA<br />
Menge: 1 Kuchen</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
125     Gramm  Butter<br />
75     Gramm  Zucker, weiß<br />
75     Gramm  Zucker, braun<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
3            Eier<br />
200     Gramm  Apfelmus<br />
Je 1/2 TL Backpulver und Natron<br />
275     Gramm  Mehl</p>
<p>============================= STREUSEL =============================<br />
60     Gramm  Butter, sehr weich<br />
60     Gramm  Zucker, braun<br />
30     Gramm  Haferflocken, kernig<br />
50     Gramm  Pecannüsse, gehackt<br />
1      Essl. Mehl, gehäuft<br />
1     Prise  Salz<br />
1/2      Teel. Zimt</p>
<p>============================= SONSTIGES =============================<br />
2            Äpfel geschält, in sehr dünne Schnitze<br />
&#8211; geschnitten<br />
Zitronensaft</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8220;The Martha Stewart Living Cookbook &#8211; the New<br />
Classics&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 08.08.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Ofen auf 175 Grad vorheizen, eine Springform von 26 oder 28 cm<br />
Durchmesser fetten (oder echt amerikanisch eine entsprechende<br />
viereckige Form benutzen).</p>
<p>Für die Streusel alle Zutaten in einer Schüssel mit einer Gabel<br />
vermengen, bis sich feine Streusel formen. Beiseite stellen.</p>
<p>Für den Teig Butter und Zuckersorten sehr schaumig rühren, die Eier<br />
nach und nach unterrühren. Dann das Apfelmus untermengen und<br />
anschließend das mit Backpulver und Natron gemischte Mehl<br />
einarbeiten.</p>
<p>Teig die die Form streichen, mit den Apfelschnitzen belegen, diese<br />
mit Zitronensaft bestreichen. Die Streusel darüber krümeln.</p>
<p>Kuchen etwa 50 bis 60 Minuten backen.</p>
<p>=====<br />
<a title="Applesauce-Coffee-Cake" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/applepec_gr.jpg">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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