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	<title>Crockyblog &#187; Asien</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Aus dem Crockpot: Topinambur-Süppchen India</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 15:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon hier beim Bircher Müesli, erledigte sich auch der Grundsatzartikel über Topinambur von selbst: Die Herdhelden schrieben Wissenwertes dazu, das Lebensmittellexikon, der Gärtnerblog und Wikipedia wissen es eh schon. Blieb mir also nur noch das Kochen des Gemüses, das ich zuvor noch nie gekauft und zubereitet hatte. Letzteres ging superschnell: Knollen schrubben, grob zerteilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Topinambur-Suppe" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/topisuppe_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="topisuppe_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/topisuppe_kl.jpg" alt="Topinambur-Suppe" width="200" height="215" align="left" /></a>Wie schon <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2010/zum-fruehstueck-bircher-musli/" target="_blank">hier</a> beim Bircher Müesli, erledigte sich auch der Grundsatzartikel über Topinambur von selbst: Die <a href="http://herdhelden.com/montags-suppen-rezept-kartoffel-topinambur-suppe/207" target="_blank">Herdhelden</a> schrieben Wissenwertes dazu, das <a href="http://www.lebensmittellexikon.de/t0000230.php" target="_blank">Lebensmittellexikon</a>, der <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2007/topinambur-anbau-garten/" target="_blank">Gärtnerblog</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Topinambur" target="_blank">Wikipedia</a> wissen es eh schon. Blieb mir also nur noch das Kochen des Gemüses, das ich zuvor noch nie gekauft und zubereitet hatte. Letzteres ging superschnell: Knollen schrubben, grob zerteilen &#8211; fertig. Genauso wenig Arbeit macht das Kochen, denn ich habe ein Rezept vom <a href="http://www.kultur-und-kulturen.de/index.php?id=32" target="_blank">Marburger Suppenfest</a> für den Crockpot abgewandelt. Das Ergebnis schmeckte mir ausgesprochen gut &#8211; ein feines Süppchen mit leichter nussiger Currynote und dezenter Schärfe.</p>
<p><span id="more-2187"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Topinambur-Süppchen India<br />
Kategorien: Crockpot, Asien<br />
Menge: 4-6 Portionen</p>
<p>500     Gramm  Topinambur<br />
1      Dose  Kokosmilch<br />
2      groß. Zwiebeln<br />
1      Essl. Scharfes oder mildes Currypulver<br />
1/2      Teel. Ingwer<br />
1     Prise  Muskat<br />
1     Prise  Zimt<br />
Zitronenpfeffer<br />
3/4       Ltr. Gemüsebrühe<br />
Salz/Öl<br />
Optional 4 bis 6 Jumbo-Shrimps</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.kultur-und-kulturen.de/media/<br />
suppe10/rezepte/21_turmcafe_topinambur.pdf<br />
&#8211; Erfasst *RK* 25.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Die kleingeschnittenen Zwiebeln mit dem Curry in Öl anschwitzen und<br />
in den Einsatz des Crockpots geben. Die gründlich gebürsteten und<br />
klein geschnittenen Topinambur dazu geben, Brühe angießen, mit dem<br />
Zimt, Ingwer und Muskat würzen. Auf Stufe LOW sieben bis acht, auf<br />
Stufe HIGH etwa vier Stunden garen, bis der Topinambur weich ist,<br />
dann pürieren, die Kokosmilch dazu geben und weitere 30 Minuten auf<br />
HIGH erhitzen. Mit Zitronenpfeffer und Salz abschmecken, ggf. mit<br />
den Gewürzen nachwürzen.</p>
<p>Wer möchte, kann die Suppe noch mit süßer Sahne verfeinern, mit<br />
frischen Koriander bestreuen oder einen in Knoblauchöl gebratenen<br />
Jumbo-Shrimp einlegen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pleiten, Pech &amp; Pannen: Kasutera, japanischer Biskuit</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pleiten-pech-und-pannen-kasutera-japanischer-biskuit/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pleiten-pech-und-pannen-kasutera-japanischer-biskuit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanische Küche ist irgendwie nicht die meine. Seetang, Algen und Wasabi finde ich gewöhnungsbedürftig, rohem Fisch traue ich nur unmittelbar an Küstenabschnitten, aber bestimmt nicht in einer Sushibar im Ruhrgebiet. Brot und süßes Backwerk, was mir eigentlich immer schmeckt und meine Einschätzung retten könnte, kennt die japanische Küche nicht. Falsch! Makiko stellt in ihrem Foodblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kasutera, japanischer Biskuit" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/japcake_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Kasutera, japanischer Biskuit" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/japcake_kl.jpg" alt="Kasutera, japanischer Biskuit" width="200" height="278" align="left" /></a>Japanische Küche ist irgendwie nicht die meine. Seetang, Algen und Wasabi finde ich gewöhnungsbedürftig, rohem Fisch traue ich nur unmittelbar an Küstenabschnitten, aber bestimmt nicht in einer Sushibar im Ruhrgebiet. Brot und süßes Backwerk, was mir eigentlich immer schmeckt und meine Einschätzung retten könnte, kennt die japanische Küche nicht. Falsch! Makiko stellt in ihrem Foodblog <a href="http://www.justhungry.com/" target="_blank">Just Hungry</a> einen wunderbar saftig aussehenden Kuchen vor &#8211; <a href="http://www.justhungry.com/2006/08/oyatsu_and_kasutera_castella_a.html" target="_blank">Kasutera</a> oder Castella. Der Honig- oder Grüntee-aromatisierte Biskuit wird als nachmittäglicher Snack (Oyatsu) gegessen. Sein Ursprung liegt in Portugal  oder Spanien (dann sicherlich ohne Grünteearoma!)  und wurde einstmals von Missionaren nach Asien gebracht.</p>
<p><span id="more-2158"></span>Verlockende Kasutera-Fotos (auch bei <a href="http://www.dianasdesserts.com/index.cfm/fuseaction/recipes.recipeListing/filter/dianas/recipeID/2470/Recipe.cfm" target="_blank">Dianas Desserts</a>) konnte ich letztlich nicht widerstehen &#8211; diesen Kuchen musste ich probieren. Was mich einen ganzen Vormittag kostete: Form mit Backpapier auslegen, 8 Eier mit 300 g Zucker über dem Wasserbad heiß, dann kalt und wieder heiß und nochmal kalt schlagen, 200 g Mehl und 100 ml Milch vorsichtigst unterheben. Backen, mit Honigsirup (4 EL Honig, 2 EL Wasser) bestreichen, noch heiß in Folie einschlagen, im Kühlschrank erkalten lassen. Der Wasserdampf, der in der &#8220;Verpackung&#8221; erhalten bleibt, soll Kasutera  so schön saftig machen.</p>
<p>Soweit die Theorie. In der Praxis war der Kuchen zwar ein bisschen feuchter als normaler Biskuit, aber geschmacklich nur süß, viel zu süß. Die Honignote (und ich hatte aromatischen Waldhonig verwendet) kam nicht zur Geltung.  Pur essen mochte ihn niemand, mit etwas Beerensauce und Sahne ging&#8217;s. Aber dafür acht Eier und zwei Stunden Arbeit investieren? Nee &#8211; das mache ich nicht nochmal. Obwohl: In Scheibchen eingefroren ist der (die/das?) Kasutera bestes Ausgangsmaterial für diverse Trifles oder Schichtdesserts&#8230;</p>
<p>Ach ja &#8211; ich erspare mit die Mühe, das fünfseitige, super-detaillierte Rezept ins Deutsch zu übersetzen. Wen es wirklich brennend interessiert, kann es <a href="http://www.justhungry.com/2006/08/oyatsu_and_kasutera_castella_a.html" target="_blank">hier</a> auf Englisch nachlesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Schweinebraten süß-sauer</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/aus-dem-crockpot-schweinebraten-sus-sauer/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/aus-dem-crockpot-schweinebraten-sus-sauer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rezept mit 749 positiven Bewertungen, das von mehr als 36 000 Lesern gespeichert wurde, muss doch gut sein, oder? Nicht notwendigerweise &#8211; aber in diesem Fall hat&#8217;s funktioniert: Die asiatisch angehauchte  Süß-Sauer-Sauce passte hervorragend zum Schweinebraten und die Zubereitung im Slowcooker ließ ihn butterzart und saftig werden. Ich hätte gerne Reis und Wokgemüse dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Schweinebraten süß-sauer" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/01/psweetsour_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Schweinebraten süß-sauer" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/01/psweetsour_kl.jpg" alt="Schweinebraten süß-sauer" width="200" height="145" align="left" /></a>Ein <a href="http://allrecipes.com/Recipe/Tangy-Slow-Cooker-Pork-Roast/Detail.aspx" target="_blank">Rezept</a> mit 749 positiven Bewertungen, das von mehr als 36 000 Lesern gespeichert wurde, muss doch gut sein, oder? <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2010/naja-birnen-karamel-kasekuchen/" target="_blank">Nicht notwendigerweise</a> &#8211; aber in diesem Fall hat&#8217;s funktioniert: Die asiatisch angehauchte  Süß-Sauer-Sauce passte hervorragend zum Schweinebraten und die Zubereitung im Slowcooker ließ ihn butterzart und saftig werden. Ich hätte gerne Reis und Wokgemüse dazu serviert, die Familie bestand auf Nudeln und gebratenem Broccoli. Ein extrem unaufwändiges Gericht und prima für Slowcooker-Neulinge geeignet &#8211; hier kann wirklich nichts schief gehen.</p>
<p><span id="more-1580"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4 unreg.</p>
<p>Titel: Schweinebraten süß-sauer<br />
Kategorien: Crockpot, Asien<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>1-1,2        kg  Schweinebraten (Rollbraten, Lummerstück)<br />
Salz, Pfeffer,Knoblauchpulver<br />
1      Essl. Öl<br />
2            Zwiebeln, in Ringen<br />
1            Möhre, groß, in Scheiben<br />
200        ml  Wasser, heiß<br />
3      Essl. Weißwein-Essig<br />
3      Essl. Sojasauce<br />
1      Essl. Brauner Zucker<br />
3      Essl. Ketchup<br />
2      Essl. Chilisauce, süß<br />
Sambal Oelek, nach Geschmack<br />
1/2      Essl. Speisestärke, angerührt in 3 EL Wasser</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
www.allrecipes.com<br />
&#8211; Erfasst *RK* 26.01.2010 von<br />
&#8211; UNREGISTRIERT</p>
<p>Den Schweinebraten mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen und in<br />
heißem Öl kräftig rundherum anbraten (dieser Schritt kann auch<br />
entfallen, dann nur würzen).</p>
<p>Zwiebeln und Möhren im Keramikeinsatz des Slowcookers verteilen,<br />
Braten obenauf legen. Restliche Zutaten (bis auf Speisestärke)<br />
verquirlen und darüber geben.</p>
<p>Auf Stufe HIGH 4 Stunden garen, auf MEDIUM 6 und auf LOW etwa 8 &#8211; jeweils eine<br />
halbe bis eine Stunde länger, wenn nicht angebraten wurde. 15<br />
Minuten vor Garzeitende die angerührte Speisestärke in die Sauce<br />
rühren und andicken lassen. Nach Geschmack mit Sambal abschmecken.</p>
<p>Braten in Scheiben schneiden, mit Sauce, Reis und pfannengerührtem<br />
Gemüse servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Thai-Putenröllchen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-thai-putenrollchen/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-thai-putenrollchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

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		<description><![CDATA[Würde ich den Slowcooker als Küchengerät für alle Zwecke und jede Lebenslage empfehlen, wäre das eine Lüge. Nee, genau wie beim Schnellkochtopf oder Brotbackautomaten ist sein Einsatzzweck scharf umrissen. Wer sich zur Spezies der kreativen Schnellköchinnen zählt, kann sich die Anschaffung sparen &#8211; denn &#8220;mal eben&#8221; funktioniert beim Crocky nicht. Ideal ist das Gerät dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Thai-Putenröllchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/12/putenrolle_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Thai-Putenröllchen" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/12/putenrolle_kl.jpg" alt="Thai-Putenröllchen" width="200" height="132" align="left" /></a>Würde ich den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0010YT1QO?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0010YT1QO">Slowcooker</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0010YT1QO" border="0" alt="" width="1" height="1" /> als Küchengerät für alle Zwecke und jede Lebenslage empfehlen, wäre das eine Lüge. Nee, genau wie beim Schnellkochtopf oder Brotbackautomaten ist sein Einsatzzweck scharf umrissen. Wer sich zur Spezies der kreativen Schnellköchinnen zählt, kann sich die Anschaffung sparen &#8211; denn &#8220;mal eben&#8221; funktioniert beim Crocky nicht. Ideal ist das Gerät dagegen für berufstätige Mütter, große Familien oder diejenigen, die sich gerne organisieren und im Voraus planen. In so einer organisierten Phase befinde ich mich derzeit auch &#8211; ohne Planung kriegt man Artikel-Abgabetermine und Weihnachtsvorbereitungen nicht unter einen Hut. Also investiere ich zehn zusätzliche Minuten am Vorabend für die Essensplanung, taue Fleisch auf,  schnippele Gemüse und belade am nächsten Morgen den Slowcooker. Vier, fünf, sechs Stunden später ist das Essen fertig &#8211; und ich habe keine fünf Minuten am Herd gestanden, weil diese leicht scharfen Putenröllchen extrem unaufwändig zuzubereiten sind. Zubinden und anbraten entfallen, einrollen und Sauce darüber geben reicht. Ein Rezept für absolute Crocky-Neulinge, hier kann wirklich nix schief geben&#8230;       <span id="more-1482"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Thai-Putenröllchen<br />
Kategorien: Crockpot, Geflügel<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>1    Stange  Lauch<br />
1            Möhre, groß<br />
4      groß. Putenschnitzel<br />
4      Essl. Thai-Currypaste, rot<br />
200        ml  Kokosmilch<br />
200        ml  Geflügelbrühe<br />
Salz, Pfeffer<br />
1      Essl. Sojasauce<br />
1      Teel. Zitronensaft<br />
Saucenbinder, hell, optional</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 16.12.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Möhre und Lauch putzen und in fingerlange, dünne Streifen schneiden,<br />
beiseite legen.</p>
<p>Putenschnitzel zwischen zwei Lagen Folie geben (oder in einen<br />
Gefrierbeutel stecken) und mit einem Fleischklopfer sehr dünn<br />
klopfen, halbieren, so dass sich acht Fleischplatten ergeben.<br />
Schnitzelchen mit Currypaste bestreichen, sparsam salzen und<br />
pfeffern, mit einigen Lauch- und Möhrenstreifen belegen und<br />
aufrollen, in den Einsatz des Slowcookers geben. Für die Sauce<br />
Kokosmilch und Geflügelbrühe verrühren, mit Zitronensaft und<br />
Sojasauce sowie Salz und Pfeffer abschmecken, über die Röllchen<br />
gießen, eventuelle Reste von Möhren und Lauch aufstreuen.</p>
<p>Auf Stufe MEDIUM fünf bis sechs Stunden garen bzw. 3,5 bis 4 Stunden<br />
auf HIGH. Röllchen entnehmen und mit dem Zauberstab die Sauce glatt<br />
quirlen. Nach Geschmack mit weiterer Currypaste schärfen und mit<br />
hellem Saucenbinder andicken. Fleisch zurück in die Sauce geben und<br />
weitere 15 Minuten auf HIGH erhitzen.</p>
<p>Dazu Reis servieren.</p>
<p>:Vorbereitungszeit: 10 Minuten<br />
:Garzeit: 3,5 &#8211; 4 Stunden auf HIGH<br />
:Slow Cooker Größe: 3,5 l</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Sweet Chili Sauce &#8220;my way&#8221;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-sweet-chili-sauc/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-sweet-chili-sauc/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt&#8217;s in Schulen eigentlich noch Fleißkärtchen? Vermutlich nicht &#8211; aber bei mir gibt&#8217;s die: Zum Beispiel für Ulrike, Jutta und Günter, nimmermüde Slowcooker-Rezepttester. Günter hat in seinem Garten reichlich Chilischoten geerntet und sie im Crockpot zu einer süßscharfen Sauce verkocht. Mit frischer Ananas war sie noch viel besser, aber auch mit Dosenware schon superlecker zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sweet Chili Sauce" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/scsauce_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Sweet Chili Sauce" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/scsauce_kl.jpg" alt="Sweet Chili Sauce" width="150" height="308" align="left" /></a>Gibt&#8217;s in Schulen eigentlich noch Fleißkärtchen? Vermutlich nicht &#8211; aber bei mir gibt&#8217;s die: Zum Beispiel für <a href="http://ostwestwind.twoday.net/" target="_blank">Ulrike</a>, <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2009/08/crockpotkochbuch-die-neue-art-zu-kochen-gabi-frankem%C3%B6lle.html" target="_blank">Jutta</a> und <a href="http://www.staeck-hornburg.de/" target="_blank">Günter</a>, nimmermüde Slowcooker-Rezepttester. Günter hat in seinem Garten reichlich Chilischoten geerntet und sie im Crockpot zu einer süßscharfen Sauce verkocht. Mit frischer Ananas war sie noch viel besser, aber auch mit Dosenware schon superlecker zu mongolischem Feuertopf, schreibt er. Ich kann mir vorstellen, dass der Schärfegrad von der verwendeten Chilisorte abhängt &#8211; Habaneros treiben einem vermutlich die Tränen in die Augen <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-1326"></span><br />
==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.2.1</p>
<p>Titel: Sweet Chili Sauce My Way<br />
Kategorien: Gewürz, Crockpot, Sauce, Beilage<br />
Menge: 1 Rezept</p>
<p>100     Gramm  Zucker<br />
100     Gramm  Tomatenmark<br />
1      Dose  Ananas (850 ml)<br />
250     Gramm  Chilischoten<br />
2      Essl. Essig</p>
<p>========================== ALTERNATIV ==========================<br />
1            Frische Ananas<br />
250        ml  Orangensaft</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 04.10.2009 von<br />
&#8211; günter hornburg</p>
<p>Ananas inclusive Sirup im Mixer pürieren, Chilischoten in Ringe<br />
schneiden und restliche Zutaten in den Crocky geben auf LOW 7<br />
Stunden schmurgeln lassen. Dann alles nochmals durch den Mixer jagen<br />
und in heiß ausgespülte Flaschen füllen. Als Beilage zu<br />
Asiagerichten und zum Grillen</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1000 Recipes to try before you die: Eine Lebensaufgabe&#8230;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/1000-recipes-to-try/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/1000-recipes-to-try/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast zweieinhalb Kilo schwer und 2048 Seiten stark: 1000 recipes to try before you die (trotz des Titels mit deutschem Inhalt) ist definitiv das massigste Kochbuch, das bei mir im Regal steht. Beziehungsweise es liegt auf dem Wohnzimmertisch und ich habe es nach vielen Abenden Durchblättern schon mit reichlich &#8220;Fähnchen&#8221; bei Rezepten versehen, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/1000rezepte_gr.jpg" title="1000 recipes to try before you die" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="1000rezepte_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/1000rezepte_kl.jpg" alt="1000 Rezepte" width="200" height="223" align="left" /></a>Fast zweieinhalb Kilo schwer und 2048 Seiten stark: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833149035?ie=UTF8&amp;tag=crocky-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833149035">1000 recipes to try before you die</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=crocky-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3833149035" border="0" alt="" width="1" height="1" /> (trotz des Titels mit deutschem Inhalt) ist definitiv das massigste Kochbuch, das bei mir im Regal steht. Beziehungsweise es liegt auf dem Wohnzimmertisch und ich habe es nach vielen Abenden Durchblättern schon mit reichlich &#8220;Fähnchen&#8221; bei Rezepten versehen, die ich gerne nachkochen möchte. Schon komisch, wenn sich das verlockend klingende Bohnen-Reis-Gericht aus Costa Rica auf Seite 1728 wiederfindet &#8211; solche Seitenzahlen ist man sonst nur von Meyers Konversationslexikon gewohnt! Masse bietet der Band also reichlich &#8211; aber angesichts des doch sehr günstigen Preises von 20 Euro auch Klasse?<span id="more-618"></span></p>
<p>Ich kann das uneingeschränkt bejahen: Die Rezepte sind gut gegliedert, mit einem kurzen, prägnanten Infotext versehen und allesamt appetitlich bebildert. Die Autoren stellen bekanntere und unbekanntere Spezialitäten des ganzen Globus vor. Deutschland, Italien, Frankreich, die USA und China sind (naturgemäß?) sehr großzügig vertreten sind, man erhält aber auch Einblicke, was die Köch(innen) auf Martinique, im Senegal oder in Lettland auf den Tisch bringen.  Meist gibt es Ersatzvorschläge für seltenere Zutaten, ungewöhnliche Gewürze oder spezielle Käse- oder Gemüsesorten, so dass man nicht extra einen Einkaufstrip zum Feinkostladen starten muss. Mein Fazit also: Alltagstauglich, ein echter Referenzband für internationales Kochen und seinen Preis wirklich wert! Dass die Papier- und Einbandqualität nicht die Beste ist (irgendwo muss man ja sparen) fällt dabei kaum ins &#8211; stattliche &#8211; Gewicht.</p>
<p><img title="Fattoush" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/fattoush.jpg" alt="" width="400" height="277" /></p>
<p><strong>Das erste nachgekochte Rezept: Syrischer Brotsalat Fattoush</strong></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Fattoush (syrischer Brotsalat)<br />
Kategorien: Arabien, Grillen, Brot<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>2            Lavash (dünnes Fladenbrot, sonst Pita)<br />
1    Schale  Rucola (200 g)<br />
1            Salatgurke<br />
4            Tomaten<br />
1            Zwiebel<br />
1      Bund  Petersilie, glatte<br />
einige  Blättchen frische Minze<br />
100        ml  Olivenöl<br />
1      Teel. Zucker<br />
4      Teel. Zitronensaft<br />
Salz, Pfeffer<br />
1/2      Teel. Sumach</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8220;1000 Recipes to try before you die&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 03.09.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Fladenbrot in kleine Stücke brechen und im Backofen bei 200 Grad auf<br />
einem Backblech leicht anrösten. Beiseite stellen.</p>
<p>Rucola waschen, putzen, grobe Stiele entfernen. Tomaten und Gurken in<br />
Stücke schneiden, Zwiebel in feinste Scheiben hobeln. Mit Petersilie<br />
und Minze in eine Schüssel geben.</p>
<p>Zutaten für das Dressing verschlagen und abschmecken. Über den Salat<br />
geben und ganz zuletzt vor dem Servieren erst das Brot untermischen.</p>
<p>Anm. Gabi: <a href="http://www.spice-up.com/gewuerze/sumach.php" target="_blank">Sumach</a> ist die gemahlene Frucht des Essigbaumes, die ganz<br />
typisch säuerlich-scharf schmeckt. Sumach gibt es beim türkischen<br />
Gemüsehändler, man kann ihn aber auch weglassen.</p>
<p>=====</p>
<p>[amtap amazon:asin=3833149035]</p>
<p>[amtap amazon:asin=3833143568]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Linsen-Karotten-Süppchen mit Kokosmilch</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-linsen-karotten-suppchen-mit-kokosmilch/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-linsen-karotten-suppchen-mit-kokosmilch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 07:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Kokos]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Trostloses Wetter, vom Frühling keine Spur: Das scheint nicht nur bei mir die Sehnsucht nach Wärme von innen zu wecken. Sie kocht Petersiliencremesuppe, bei ihr gibt es Linseneintopf, hier ebenso, woanders serviert man Kartoffel-Gemüsesuppe oder hier ein Süppchen mit Bärlauch. Bei uns war es eine Kreation aus dem Crockpot &#8211; eine indisch angehauchte Suppe mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="karrsoup_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/karrsoup_kl.jpg" width="200" height="166" class="fotovorspann" align="left"/>Trostloses Wetter, vom Frühling keine Spur: Das scheint nicht nur bei mir die Sehnsucht nach Wärme von innen zu wecken. <a href="http://rksuite.ccwn.org/2008/03/26/petersiliencremesuppe/" target="_blank">Sie</a> kocht Petersiliencremesuppe, bei <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2008/03/eintopf-linsend.html" target="_blank">ihr</a> gibt es Linseneintopf, <a href="http://www.datenhamster.org/index.php?/archives/931-Linse-trifft-Sauerkraut.html" target="_blank">hier</a> ebenso, <a href="http://blog.zeit.de/rezeptor/2008/03/25/kartoffel-gemusesuppe_666" target="_blank">woanders</a> serviert man Kartoffel-Gemüsesuppe oder <a href="http://volkskueche.net/volkskueche/?p=99" target="_blank">hier</a> ein Süppchen mit Bärlauch. Bei uns war es eine Kreation aus dem Crockpot &#8211; eine indisch angehauchte Suppe mit Karotten, roten Linsen und Kokosmilch. Hochgradig praktisch, der Crocky, fiel mir dabei mal wieder auf: Knapp fünf Stunden schmurgelte das Gericht darin unbetreut vor sich hin, während ich meine Eltern vom knapp zwei Stunden entfernten Flughafen abholte. Nach unserer Rückkehr musste ich lediglich ein bisschen Naan-Brot aufbacken und fertig war das Abendessen mit einem Hauch von Subtropen&#8230;</p>
<p><span id="more-178"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Linsen-Karotten-Süppchen mit Kokosnuss<br />
Kategorien: Crockpot, Slowcooker, Suppe, Vegan<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>1      Essl. Öl<br />
2            Zwiebeln, groß, gehackt<br />
2            Knoblauchzehen, zerdrückt<br />
1-2      Essl. Currypulver, mild<br />
Salz, Pfeffer<br />
3            Möhren, groß, in Scheibchen<br />
400     Gramm  Linsen, rot<br />
1      Teel. Zitronensaft<br />
1      groß. Dose Tomaten, 800 ml<br />
800        ml  Gemüsebrühe (auch aus Instant)<br />
1      Dose  Kokosmilch, 398 ml<br />
Koriander oder Petersilie, frisch gehackt<br />
Chilischote, in Würfelchen, nach Geschmack oder<br />
&#8211; Chilipulver</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
175 Essential Slow Cooker Classics<br />
&#8211; Erfasst *RK* 28.03.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>In einem Topf Zwiebel und Knoblauch im Öl einige Minuten glasig<br />
braten, Curry darüber stäuben, kurz mitbraten. Zwiebelmischung in<br />
den Slowcooker-Einsatz geben. Möhren, Linsen sowie Tomaten (etwas<br />
zerdrückt), Gemüsebrühe und Zitronensaft dazugeben und umrühren. Mit<br />
Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Auf Stufe LOW etwa acht bis zehn Stunden garen, auf Stufe HIGH etwa<br />
4 bis 5 Stunden.</p>
<p>30 Minuten vor Ende der Garzeit die Kokosmilch einrühren, mit Chili<br />
nach Geschmack nachwürzen und Topf 30 Minuten HIGH stellen. Nach<br />
Belieben mit Petersilie oder Koriander garnieren.</p>
<p>Anm. Gabi: Wer es fleischhaltig möchte, kann Hähnchenbrust oder<br />
Hähnchenkeulen mit in den Topf geben. Das Fleisch am Ende der<br />
Garzeit von den Knochen lösen, in mundgerechte Stücke teilen und<br />
wieder in die Suppe zurück geben.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/karrsoup_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/karrsoup_gr.html','popup','width=500,height=415,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BBD #7: Aloo Paratha &#8211; indische Kartoffelfladen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/bbd-7-aloo-paratha-indische-kartoffelfladen/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/bbd-7-aloo-paratha-indische-kartoffelfladen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 15:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Fladenbrote ist das Thema, das Petra von Chili und Ciabatta als Thema für den 7. Bread Baking Day gewählt hat. Sie selbst hat georgische Käsefladen zubereitet &#8211; und ihre mustergültigen Fotos zu dem Rezept können gleichzeitig als Illustration für meinen Beitrag dienen Denn auch bei mir gab&#8217;s heute mittag dünne Weizenmehlfladen ohne Triebmittel &#8211; sozusagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="aloo_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/aloo_kl.jpg" width="200" height="150" class="fotovorspann" align="left"/>Fladenbrote ist das Thema, das Petra von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">Chili und Ciabatta</a> als Thema für den 7. <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4124192/">Bread Baking Day</a> gewählt hat. Sie selbst hat <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2008/02/bbd-7-georgian.html">georgische Käsefladen</a> zubereitet &#8211; und ihre mustergültigen Fotos zu dem Rezept können gleichzeitig als Illustration für meinen Beitrag dienen <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Denn auch bei mir gab&#8217;s heute mittag dünne Weizenmehlfladen ohne Triebmittel &#8211; sozusagen das Urbrot. Die Füllung hier stammte allerdings aus der indischen Küche &#8211; ein sehr würzige Kartoffelmasse. Aloo Paratha sind in Indien ein beliebtes Frühstück, bei uns dienten sie als leichtes Mittagessen, zu dem es Salat und einen Joghurt-Dip gab. Chutney passt natürlich auch gut. Die Zutaten sind simpel &#8211; es braucht zwar Zeit, aber kein gut gefülltes Spezereien-Regal, um die Teigtaschen zuzubereiten, die wirklich herrlich indisch-exotisch schmecken.</p>
<p><span id="more-169"></span><br />
<a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2008/02/an-invitation-f.html" title="breadbakingday 7"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2316/2245461147_1810a0605f_o.jpg" width="130" height="250" alt="breadbakingday 7" align="right"/></a><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Aloo Paratha &#8211; indische Kartoffelfladen<br />
Kategorien: Indisch, Fladenbrot<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
200     Gramm  Weizen-Vollkornmehl<br />
1/2      Teel. Salz<br />
3      Essl. Öl<br />
110     Gramm  Wasser</p>
<p>============================== FÜLLUNG ==============================<br />
2            Kartoffeln, groß, geschält, weich gekocht<br />
1/2            Zwiebel, feinstgehackt<br />
1/2            Knoblauchzehe, zerdrückt<br />
Chilipulver nach Geschmack<br />
1/2      Teel. Garam Masala<br />
Salz<br />
Je 2 EL gehackter Koriander u. Petersilie, frisch<br />
Etwas  Zerlassene Butter</p>
<p>================================ DIP ================================<br />
250     Gramm  Magerjoghurt<br />
Salz, Kreuzkümmel</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.showmethecurry.com/2007/08/27/aloo-</p>
<p>paratha-potato-stuffed-flatbread/<br />
&#8211; Erfasst *RK* 29.02.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Für den Dip den Joghurt salzen und mit Kreuzkümmel würzen, kalt<br />
stellen.</p>
<p>Die Kartoffeln weich kochen, abgießen und etwas abkühlen lassen. Die<br />
Teigzutaten zuerst mit einem Löffel verrühren, dann einige Minuten<br />
zu einem glatten Teig kneten. In einen Gefrierbeutel geben und eine<br />
halbe Stunde ruhen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten: Kartoffeln raffeln und<br />
mit den Kräutern und den Zwiebeln verrühren, kräftig mit den<br />
Gewürzen abschmecken.</p>
<p><img alt="aloo1.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/aloo1.jpg" width="400" height="235" /></p>
<p>Den Teig in acht gleich große Portionen teilen, diese zu Bällen<br />
formen und auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu etwa 10 bis 12<br />
cm großen Fladen auswellen, dabei den Rand etwas dünner lassen als<br />
die Mitte. In die Mitte jeweils eine gut walnussgroße Menge der<br />
Füllung geben. Teigränder über der Füllung zusammen schlagen und<br />
&#8220;zusammenkniffen&#8221;.</p>
<p><img alt="aloo2.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/aloo2.jpg" width="400" height="279" /></p>
<p>Teigkugel umdrehen und vorsichtig mit dem Nudelholz flacher rollen<br />
aufpassen, dass die Füllung nicht hervorquillt! Die Aloo Paratha<br />
sollten knapp einen halben Zentimeter dick sein.</p>
<p>Ist der erste Fladen fertig geformt, eine Teflonpfanne ohne Fett auf<br />
mittlere Hitze bringen. Paratha einlegen, oben mit flüssiger Butter<br />
bestreichen und eine Minute braten, dann wenden, erneut bestreichen.<br />
Ingesamt etwa 2 bis 3 Minuten garen, bis der Teig gar (hell)<br />
aussieht und mit braunen Punkten gesprenkelt ist.</p>
<p>Jeweils zwei Paratha mit Joghurt-Dip und Salat servieren.</p>
<p>Wichtig, falls Sie es wie ich machen und erst alle Fladen<br />
vorbereiten: Nicht aufeinanderstapeln, sie kleben fürchterlich!<br />
Am schnellsten geht es, einen oder zwei Fladen zu formen,<br />
während deren &#8220;Vorgänger&#8221; gerade braten.</p>
<p>Die Zubereitung gibt es übrigens sogar als Video: http://www.<br />
showmethecurry. com/2007/08/27/aloo-paratha-how-to-video/</p>
<p>=====<br />
<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/aloo_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/aloo_gr.html','popup','width=500,height=376,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogvent XXX &#8211; Ingwer: Hähnchenwürfel mit warmer Ingwersauce</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/blogvent-xxx-ingwer-hahnchenwurfel-mit-warmer-ingwersauce/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/blogvent-xxx-ingwer-hahnchenwurfel-mit-warmer-ingwersauce/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 17:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Ingwer mag man &#8211; oder man mag ihn nicht. Ich mag ihn nicht und leider hat mich auch Sarah Wieners Rezept &#8220;Hähnchenwürfel mit warmer Ingwersauce&#8221; nicht vom Gegenteil überzeugen können. Der Geflügelpart war lecker und ausgesprochen kindgerecht (quasi eine Hausmacher-Version von McD Nuggets), die Sauce fand ich grässlich! Als Hauch in fernöstlichen Gerichten schmeckt mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="ingwer_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/ingwer_kl.jpg" width="200" height="152" class="fotovorspann" align="left"/>Ingwer mag man &#8211; oder man mag ihn nicht. Ich mag ihn nicht und leider hat mich auch Sarah Wieners Rezept &#8220;Hähnchenwürfel mit warmer Ingwersauce&#8221; nicht vom Gegenteil überzeugen können. Der Geflügelpart war lecker und ausgesprochen kindgerecht (quasi eine Hausmacher-Version von McD Nuggets), die Sauce fand ich grässlich! Als Hauch in fernöstlichen Gerichten schmeckt mir Ingwer noch, aber wenn er so prominent daher kommt wie hier, dann endgültig nicht mehr. Mein Beitrag für das <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4466291/">Blogevent XXX &#8211; Ingwer</a>, diesmal ausgerichtet von <a href="http://kochschlampe.com/">Kochschlampe</a>, bekommt also von mir selbst die Note &#8220;Sechs, setzen, Thema verfehlt&#8221;. Denn ich habe die Sauce weggeschüttet und stattdessen unsere bewährte süß-saure zubereitet <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-157"></span><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426643634?ie=UTF8&#038;tag=amerikakulina-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426643634"> <img alt="wiener.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/wiener.jpg" width="200" height="200" align="left"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426643634" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Schade, schade&#8230; Dabei gefällt mir das Kochbuch ansonsten ganz gut. Nix überkandideltes, stattdessen einfallsreich präsentierte Hausmannskost aus aller Welt und vor allem die von mir so geliebten Mehlspeisen: Topfenpalatschinken mit Berberitzensauce, ungarischer Schusterstrudel, Polentaauflauf mit Kirsch-Zitronengras-Spießen. International wird&#8217;s bei den Suppen und Vorspeisen: Bisher probiert habe ich die Kichererbsensuppe mit Minz-Käse-Wan-Tans (grandios!) und den Melanzini-Tomaten-Salat mit Rosinen (vermutlich mit Sommertomaten noch besser). Schön aussehen tut das Buch übrigens auch noch &#8211; die 200 Rezepte sind zwar nicht alle im Bild zu sehen, dafür gibt&#8217;s nette Illustrationen.</p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4466291/" title="Blog-Event XXX: Ingwer"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2069/2052374640_acda57d14f_o.jpg" width="130" height="250" alt="Blog-Event XXX: Ingwer" align="right"/></a> <br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Hähnchenwürfel mit warmer Ingwersauce<br />
Kategorien: Asien, Ingwer, Geflügel<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>====================== FÜR DIE HÄHNCHENWÜRFEL ======================<br />
3-4            Hähnchenbrustfilet (etwa 500 g)<br />
100     Gramm  Mehl<br />
100     Gramm  Maismehl<br />
1            Ei<br />
1     Prise  Salz und Pfeffer<br />
300        ml  Milch; ca.<br />
Öl zum Ausbacken</p>
<p>======================== FÜR DIE INGWERSAUCE ========================<br />
4-5        cm  Ingwer<br />
1            Zwiebel<br />
2            Knoblauchzehen, zerdrückt<br />
2-3      Essl. Sonnenblumenöl<br />
1      Essl. Sesamöl<br />
2      Essl. Helle Sojasauce<br />
1      Teel. Speisestärke<br />
1      Teel. Zucker</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
Das große Sarah Wiener Kochbuch<br />
&#8211; Erfasst *RK* 05.01.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Für den<br />
Ausbackteig die Mehlsorten mit Ei, Salz und Pfeffer und soviel Milch<br />
verrühren, dass ein nicht zu dünner Teig entsteht.</p>
<p>Für die Sauce den Ingwer schälen und wie die Zwiebel in sehr feine<br />
Stücke hacken. In etwas Öl mit dem Knoblauch weich dünsten, mit<br />
Sojasauce und Sesamöl abschmecken. Speisestärke mit etwas Wasser<br />
verrühren, zur Ingwer-Zwiebelmischung geben, etwa weitere 100 bis<br />
150 ml Wasser zugeben und aufkochen lassen. Mit Zucker und Salz<br />
abschmecken, warm halten.</p>
<p>Hähnchenstücke durch die Ausbackteig ziehen und in heißem Öl etwa 4<br />
bis 5 Minuten backen. Sauce getrennt dazu reichen, damit die Kruste<br />
nicht aufweicht.</p>
<p>=====</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Süßsaure Sauce<br />
Kategorien: Asien, Sauce<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>3/4     Tasse  Wasser<br />
1/4     Tasse  Essig<br />
1/4     Tasse  Zucker<br />
3      Essl. Ketchup<br />
1      Essl. Mondamin<br />
1      Essl. Sojasoße<br />
Einige  Tropfen Sambal Oelek</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
www.usa-kulinarisch.de<br />
&#8211; Erfasst *RK* 05.01.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Alle Soßenzutaten verrühren und kurz köcheln lassen. Zu<br />
ausgebackenem Fisch oder kurzgebratenem Gemüse servieren &#8211; schmeckt<br />
wirklich wie beim Chinesen!</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/ingwer_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/ingwer_gr.html','popup','width=500,height=380,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		<title>DFssgF: Ein höchst weitreichender kulinarischer Spagat welcher von Skandinavien bis in griechische Inselgestade reichte, der Beschenkten Riechgenüsse ungeahnter Art wiewohl erkleckliches Kopfzerbrechen bereitete</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/dfssgf-ein-hochst-weitreichender-kulinarischer-spagat-welcher-von-skandinavien-bis-in-griechische-inselgestade-reichte-der-beschenkten-riechgenusse-ungeahnter-art-wiewohl-erkleckliches-kopfzerbreche/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 05:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stimmt &#8211; die Überschrift ist nicht mein sonstiger Stil. Dafür der von Kulinaria Katastrophalia aus Berlin- und das ist schließlich der Absender (die Absenderin?) des DFssgF-Päckchens, das mich gestern erreichte. Und wie&#8217;s schon in der Überschrift steht: Es bescherte mir herrliche Riechgenüsse (hmm, wilder Fenchelsamen!), aber auch Rätselraten: Was ist was? Glücklicherweise hatte KK Zettel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="paketklein.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/paketklein.jpg" width="200" height="166" class="fotovorspann" align="left"/>Stimmt &#8211; die Überschrift ist nicht mein sonstiger Stil. Dafür der von <a href="http://kulinariakatastrophalia.blogsport.de/" target="_blank">Kulinaria Katastrophalia</a> aus Berlin- und das ist schließlich der Absender (die Absenderin?) des <a href="http://www.schnuppensuppe.de/blog/index.php?itemid=362" target="_blank">DFssgF</a>-Päckchens, das mich gestern erreichte. Und wie&#8217;s schon in der Überschrift steht: Es bescherte mir herrliche Riechgenüsse (hmm, wilder Fenchelsamen!), aber auch Rätselraten: Was ist was?<br />
Glücklicherweise hatte KK Zettel mit Erläuterungen beigelegt, allerdings lose, nicht angeheftet. Und so habe ich gepuzzelt, die Papierchen hin- und hergeschoben und nach dem negativen Ausschlussprinzip (Was kann&#8217;s wirklich nicht sein?) folgendes erkannt: Den schwedischen Senf (lecker-süßlich, wow!), die scharfen Lakritzpastillen, die eingelegten Tomaten, die griechischen Minztabletten gegen Knobifahne (höchst willkommen!), das Backsoda mit griechischer Aufschrift, das Kaffeetütchen und die Pilzbouillon mit dem niedlichen Namen &#8220;Svamp-Buljong&#8221;. Aber der Rest?</p>
<p><span id="more-133"></span><br />
<a href="http://www.schnuppensuppe.de/blog/index.php?itemid=368" target="_blank"><img alt="20061031dfssgfgelbnochkleiner.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/20061031dfssgfgelbnochkleiner.jpg" width="130" height="130" /></a> <img alt="minze.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/minze.jpg" width="98" height="130" /> <img alt="soda.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/soda.jpg" width="104" height="130" /><br /><a href="http://www.schnuppensuppe.de/blog/index.php?itemid=368" target="_blank">Deutsche Foodblogger schicken sich gegenseitig Fresspakete</a>: Minzpastillen &#038; Soda aus Griechenland</p>
<p><img alt="kraut1.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/kraut1.jpg" width="200" height="150" /> <img alt="kraut2.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/kraut2.jpg" width="200" height="150" /><br />
Zwei Fragezeichen: Griechischer Bergtee und Mastix? Das weitere Tütchen mit getrocknetem Kraut müsste demzufolge Rigani &#8211; was immer das ist &#8211; sein&#8230;</p>
<p>Mein Küchenhorizont liegt ja üblicherweise jenseits des großen Teiches (ersatzweise in <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2007/10/dfssgf-3---ein-.html" target="_blank">Holland</a>), Danke an KK, dass ihr ihn in Richtung Süden und Norden erweitert habt <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; und keine Sorge, es ist alles <a href="http://kulinariakatastrophalia.blogsport.de/2007/10/10/furchtbar-neugierige-hausgesellen-das-bewahrte-paket-eierfoermige-gebilde-der-voruebergehende-aufenthalt-und-die-praesentation-des-dfssgf-paketes-mittels-zurschaustellung-von-allerlei-leckereien-die-n/" target="_blank">unbeschadet angekommen</a>, auch ohne Luftpolsterfolie!</p>
<p><img alt="paketganz.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/paketganz.jpg" width="400" height="331" /></p>
<p>Mein Päckchen ging übrigens an <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2007/10/dfssgf-3---ein-.html" target="_blank">Chili und Ciabatta</a>, die wiederum KK beschenkte, welche mich&#8230;</p>
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