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Jenseits von Afrika: Scharfe gebackene Kürbisspalten

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Kategorie : Kochen

Gebackene KürbisspaltenMit Kürbissorten habe ich so meine Probleme: Welche muss man schälen, welche nicht (*1)?  Welche schmecken auch roh (*2) , welche lassen sich gut lagern (*3), welche dienen nur zur Deko (*4)? Gut, dass das Internet die passenden Antworten liefert: Zum Beispiel bei der Kürbis-Company, Hausgarten.net, Kürbishof Metz-Haag, Kürbismeister, der Bayrischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau oder natürlich beim Gärtner-Blog! Bei vielen Exoten muss ich erst mal nachsehen, was ich damit am besten anstelle, nicht so beim nussigen, milden Butternuss-Kürbis: Den schäle ich, kratze die wenigen Kerne aus und schneide ihn in nicht zu große Spalten. Schön scharf gewürzt wird daraus in 20 bis 30 Minuten im Backofen eine leckere Beilage zu kurz gebratenem Fleisch oder Fischfilet. Das hat sogar meinen kürbismuffeligen Nachwuchs überzeugt…

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Zum Grillen: Schrats Schmortomaten & Knoblauchpilze

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Kategorie : Sonstige Rezepte

Antipastiplatte mit SchmortomatenMit seinen Rezepten und Beiträgen belegt Schrat beim Chefkoch Platz 1 der Mitglieder-Rangliste.  Das hat er auch verdient, finde ich – denn anders als andere Titelaspiranten liefert er nicht nur Masse, sondern Klasse. Seine Forumsbeiträge bestehen nicht nur aus “finde ich auch” und seine Rezepte sind durchweg pfiffig und kommen ohne Tüte aus. Auch seine Schmortomaten haben mich nicht enttäuscht: Eigentlich supersimpel, aber hocharomatisch, irgendwie Italien im Miniformat. Die Antipasti-Platte zum Grillen wurde komplettiert von Rikes Knoblauch-Champignons, schon länger ein Sommer-Standard bei uns, und marinierten Zucchini-Scheiben.

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Es wird Frühling: Spargelragout grün-weiß mit Bärlauch

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Kategorie : Kochen

SpargelragoutDeutscher Spargel war es leider noch nicht, den es zum Osterbraten (Hähnchen mit Speckkruste, Übersetzung folgt noch) gab. Aber meine Gier auf ein optisch und geschmacklich frisches Gemüsegericht ließ sich nicht unterdrücken und so habe ich aus importiertem Grün- und Bleichspargel ein Spargelragout mit Bärlauch gekocht. Das ökologische Gewissen litt, die Geschmacksnerven zeigten sich unbeeindruckt und immerhin stammte zumindest der Bärlauch aus heimischen Gefilden…

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Küchen der Welt: Patacones aus Ecuador

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Kategorie : Kochen

Kochbananen kannte ich bislang noch nicht – inzwischen schon und weiß: Banane meets Kartoffel! Nachdem mir unser Austauschschüler Carlos aus Ecuador von Patacones als Beilage zu Bohnen und Reis vorgeschwärmt hatte, konnte ich beim türkischen Gemüsehändler zwei Exemplare erstehen und habe sie nach Carlos Anweisungen zubereitet. Naja – nicht ganz. Die Mengen Salz, die Carlos verwenden wollte, sind vielleicht im schwitzigen Äquator-Klima seines Heimatlandes angebracht, in Europa aber eher untypisch. Während Carlos die knusprig-mehligen Scheibchen in die Bohnensauce stippte, habe ich für uns einen scharfen Dip dazu gemacht.

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Kürbis, die letzte: Kürbis-Flan

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Kategorie : Kochen

Kürbis-FlanNachdem die letzten drei Rezepte allesamt Kürbisgerichte waren, erkläre ich hiermit die Kürbiswochen beim Crockyblog für beendet. Es bleibt mir auch nichts anderes übrig: Erstens murrt die Familie angesichts der Gemüseschwemme, zweitens ist inzwischen auch der letzte Hokkaido aus dem Garten verzehrt. Das daher finale Kürbisrezept ist eine Beilage, die es zu Schweinebraten mit Ahornsirup-Baconkruste gab – cremiger Kürbisflan mit dezenter Chili- und Kreuzkümmelwürze. Ich fand ihn großartig, meine Familie bevorzugte die schwedischen Ofenkartoffeln. Alles andere hätte mich auch überrascht!

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KaPü mal anders: Mountain Mashers

Kategorie : Kochen

mountmash_kl.jpgWenn ich rotschalige Kartoffeln an einem Gemüsestand entdecke, komme ich daran kaum vorbei. Der Grund ist weniger der Geschmack als die Optik: Als Schmorkartoffeln oder Wedges, im rustikalen mediterranen Kartoffelsalat mit Oliven, Rucola und getrockneten Tomaten sehen diese Knollen einfach großartig aus. Und selbst im KaPü kann man sie – ungeschält – verwenden, beweisen die “Mountain Mashers”, eine Beilage, die ich zum ersten Mal bei Tahoe Joe’s Steakrestaurant in Fresno probiert habe. Schmeckt kräftig-rustikal und hat kein bisschen was von Schonkost :-)

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breadbakingday: Herbed Bubble Bread

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Kategorie : Brot

herbmonk_kl.jpgBrot mit Kräutern ist das Thema des ersten breadbakingday, den Zorra als neues monatliches Event im Kochtopf ausgerufen hat. Dazu eingefallen ist mir dieses herzhafte, amerikanische “Bubble Bread”, das bei Grillparties immer gut ankommt und auch hervorragend zu Pastagerichten passt. Vor allem die Kinder zupfen sich gerne die kleinen Brötchen aus der großen Form! Man könnte sicherlich auch noch Käse obenauf streuen, aber mir reicht der Frischkäse im Teig, der eine interessante frische Note gibt. Wer Knoblauchbrot mag, verwendet statt einer Prise Knoblauchgranulat eine oder mehrere zerdrückte Knoblauchzehen in der Butter zum Wälzen.

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