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Blogevent “Ran an den Speck”: Almost Egg McMuffins

Kategorie : Kochen

“Ran an den Speck” fordert Chef Hansen beim aktuellen Blogevent auf Zorras Kochtopf.  Mich muss er nicht großartig bitten – ich liiieeebe Speck, zumindest den geräucherten, dünn geschnittenen Bacon aka Frühstücksspeck, den ich in den 80igern in meinem US-Austauschjahr kennengelernt habe. Als traditionell “süße Frühstücker” reagierte meine Familie mit Entsetzen darauf, dass ich nach meiner Rückkehr statt Marmeladenbrot morgens Rührei wollte oder French Toast zubereitete, diesen in Ahornsirup ertränkte und ein paar salzige Speckscheiben obenauf legte. Meinen “Nachbau” des damals in den USA schon lange erhältlichen Frühstücks-Burgers mit Speck, Käse und Ei mochten sie jedoch – allerdings als kleinen Snack zum Abendbrot. Als solcher gehört er seit inzwischen 20 Jahren zu meinem Kochrepertoire – keine hohe Küchenkunst, aber lecker!
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Farbenfrohe Gerichte: Pikanter Käsekuchen mit Rucola und Kirschtomaten

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Kategorie : Backen

Pikanter KäsekuchenMit dem Thema “Farbenfrohe Gerichte” hat Sylvia von Rock the Kitchen ganz offensichtlich den Nerv der Foodblogger-Gemeinde getroffen – und auch meinen! Das passt aber auch wunderbar – Sommer, Sonne (okay, zumindest bis gestern) und das jahreszeitlich großartige Angebot an Beeren, Gemüse und Salaten. Für das Rezept des pikanten Käsekuchens, das ich in einer alten Gugelhupf-Ausgabe gefunden habe, hätte ich gerne außer gelben und roten Kirschtomaten noch dunkle Sorten verwendet, aber leider gab es diesmal keine auf dem Wochenmarkt.  Vielleicht beim nächsten Mal, wenn ich den “Kuchen” wieder backe – er ist noch schneller gemacht als eine Quiche, schmeckt warm,  kalt und sogar aufgewärmt nach ein, zwei Tagen. Mit einem Salat ein perfektes Sommer-Abendessen…

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Testköchinnen gefunden: Alice und Ute

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Kategorie : Crockpot allgemein

Flavour SavourNur drei Minuten nach Veröffentlichung des Artikels trudelte die erste Mail bei mir ein und inzwischen sind es zwei Dutzend… Bevor das Postfach überquillt, habe ich meine Tochter mit geschlossenen Augen mit der Maus Mails anklicken lassen – jaja, das Auslosen ist auch nicht mehr das, was es mal war! Die “Flavour Savour”-Testexemplare gehen an Alice im kulinarischen Wunderland und Ute, die keinen Blog besitzt. Ihre Erfahrungen wird sie mir per Mail mitteilen und ich werde sie hier veröffentlichen. Danke an alle für’s Mitmachen und Alice und Ute viel Spaß beim Ausprobieren des Gerätes!

Geschenke aus der Küche: Holunderblütensirup

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Kategorie : Sonstige Rezepte

Holunderblüten-SirupIn den vergangenen beiden Sommern war Aperol Sprizz häufig das Getränk meiner Wahl. Inzwischen habe ich Hugo entdeckt – leicht, minzig, erfrischend, unbedingt ausprobieren! Man braucht dafür Prosecco, Eis, Minze, Mineralwasser – und Holunderblütensirup. Im Supermarktregal, selbst beim Feinkosthändler habe ich den noch nirgendwo gesehen. Da hilft nur selber machen – und dann gleich ein bisschen mehr, dann hat man einige Flaschen zum Verschenken. Damit es hübsch aussieht, binde ich immer ein Stück rund ausgeschnittene Serviette mit einem bunten Band über den Deckel – ein nett gemusterter Stoff ist natürlich noch besser. Für dieses Jahr ist die Holunderblütensaison inzwischen vorbei, aber für’s nächste Jahr vielleicht das Rezept vormerken – die Zubereitung ist kinderleicht und die Kosten mehr als überschaubar. Via Ulrike (ihre Version für Holunderblütensirup steht hier) gefunden: Flaschen zum Abfüllen gibt es gut und günstig bei Flaschenland.

Blog-Event LXVIII - Geschenke aus der Küche (Einsendeschluss 15. Juni 2011)==========  REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

Titel: Holunderblütensirup
Kategorien: Einkochen
Menge: 8 Flaschen zu 375 ml

40            Holunderblüten-Dolden
1 1/2       Ltr. Wasser
2        kg  Zucker
40     Gramm  Zitronensäure (aus der Apotheke)

============================ QUELLE ============================
abgewandelt von http://www.oetker.de/oetker/rezepte/
einmachen/gelees/holunderbluetensirup.html
– Erfasst *RK* 15.06.2011 von
– Gabriele Frankemölle

Blütendolden im kalten Wasser schwenken (nicht unter fließendem
Wasser!) und gut auf Küchenpapier abtropfen lassen. Von 40
Blütendolden die Stiele mit einer Schere abschneiden.

Wasser mit Zucker aufkochen und 2 Min. sprudelnd kochen lassen. Topf
vom Herd nehmen, die Zitronensäure und Einmachhilfe einrühren.
Blütendolden in einen verschließbaren Plastikbehälter (Inhalt etwa 4
l) geben und mit der Zuckerlösung aufgießen. Diese Zubereitung 4
Tage dunkel und kühl (am besten im Kühlschrank) mit Deckel ziehen
lassen.

Plastiksieb mit Küchenpapier auslegen. Die Flüssigkeit durch das
vorbereitete Plastiksieb gießen. Die aufgefangene Flüssigkeit
nochmals aufkochen, vom Herd nehmen und sofort randvoll in
vorbereitete Flaschen füllen und mit Schraubdeckeln verschließen.

Hinweis: Auf die Verwendung von Plastikgeräten achten, da es sonst
zu geschmacklichen Einbußen kommen kann.

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Zum Blogevent-Geburtstag: Pesto-Schnecken

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Kategorie : Brot

Pesto-SchneckenZum sechsten Geburtstag der Blogevents im Kochtopf lautet das Motto “Kochen aus dem Archiv“. Dass viele dafür abgestimmt haben und die Beiträge jetzt trotzdem nur langsam eintrudeln, ist gar nicht so paradox: Wahrscheinlich werden viele (genau wie ich) begeistert die Zusammenfassungen lesen, Dutzende und Aberdutzende von Rezepten auf “nachkochen” legen, irgendwann ausprobieren und vielleicht sogar zum Klassiker erklären. Aber wer weiß nach drei, vier oder fünf Jahren noch, dass Auberginenröllchen, Kürbistarte oder Spargelrisotto ursprünglich von einem Blogevent her stammen? Ich jedenfalls nicht… Ich konnte mich nur dumpf erinnern und musste googeln, um die Pesto-Schnecken zurückzuverfolgen zum Suppenkasper, der sie im Oktober 2009 zum Blogevent Olivenöl gemeldet hatte. Das selbstgemachte rote Pesto ist weltklasse und viel zu schade, um es komplett für das Brot zu verbrauchen – so kommt  nur eine Hälfte auf die Schnecken (der Rest auf Pasta), die anderen Hälfte des Teiges würze ich mit Butter und Zwiebeln wie hier angegeben. Die Schnecken passen wunderbar als Beilage zum Grillen, auch wenn sie (durch die Pestoherstellung) etwas Arbeit machen. Beim Brotpart finde ich übrigens erstaunlich, mit wie wenig Hefe man auskommen kann! Weiter lesen

Blogevent LXVI: Rübenkrauteis mit Püfferkes

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Kategorie : Desserts

Rübenkraut-Eis mit PüfferkesSo wie es in Deutschland einen Weißwurstäquator gibt, existieren vermutlich auch die Labskauslinie (irgendwo bei Bremen) oder die Rübenkraut-Region. Wo sich letztere befindet, lässt sich ganz leicht ermitteln: Erscheint Ihnen die Vorstellung von süßem Sirup auf Speckpfannkuchen , über Grützwurst oder Kartoffelreibeplätzchen eklig, wohnen Sie jenseits davon. Im Rheinland und in Westfalen ist Grafschafter Goldsaft dagegen Standard im Küchenschrank – als Brotaufstrich und als besagter süßer Kontrapunkt zu pikanten Pfannengerichten. Auch beim Backen ist er unverzichtbar – er macht das Schwarzbrot schön süßlich und ersetzt in amerikanischen Rezepten den Charakter, den dort der braune Zucker bringt. Genau wie Jutta huldige also auch ich beim aktuellen Blogevent Kulinarische Reise durch das Rheinland dem dunklen Zuckerzeugs. Ich habe in der Rheinischen Post ein Rezept für ein Rübenkrauteis gefunden, das mit gleich einer zweiten rheinischen Spezialität gepaart wird: Püfferkes, kleinen Hefepfannkuchen.  Ein tolle Kombination und vermutlich der optimale Abschluss für ein rheinisches Sauerbratenmenü…

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DFssgF 6 – ein Dankeschön nach Potsdam!

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Kategorie : Persönliches

DFssgF-Paket aus Potdsam von ChocolateriverJa, so sieht es aus, das mustergültige DFssgF-Paket: Etwas Selbstgemachtes (Hagebuttenmarmelade von der Tante), etwas Regionaltypisches (echte Teltower Rübchen), etwas Süßes (Schoholadentäfelchen mit Potsdamer Motiven), etwas Salziges (Kettle Chips) und was Persönliches (USA-Leckereien extra für mich im Expat-Shop eingekauft). Und was schließen wir daraus? Tina von Chocolateriver hat zwar zum ersten Mal beim Päckchentausch mitgemacht, bekommt von mir aber definitiv eine Eins mit Sternchen! Nicht dass es bei DFssgF Noten gäbe, aber das aufmerksame und liebevoll gepackte Päckchen hat mich wirklich total gefreut…

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Essbare Blüten: Apfel-Cupcakes mit Lavendelsahne

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Kategorie : Backen

Apfel-Cupcakes mit Lavendelsahne“Zaubern Sie sich mit diesen Cakes ein Provence-Feeling herbei und genießen Sie die außergewöhnliche Kombination an Aromen”, lockt der Begleittext zu diesem Küchengötter-Rezept. (“Pseudo-Provencefeeling für Touris”, sagt Bolli dazu :-) ) Aber welch traumhaftes Foodfoto: Rosefarbene Sahnetuffs auf appetitlich-braunen Törtchen, zartlila Lavendelblüten als Deko – wer kann da schon wiederstehen? Ich jedenfalls nicht und habe das Rezept nachgebacken. Der Törtchenteil gelang auch ausgesprochen gut, aber auf die Lavendelsahne werde ich das nächste Mal verzichten. Mit den vorgeschlagenen 2 Teelöffeln getrockneter Blüten wurde das Aroma viel zu intensiv und der Biss ins Törtchen kam mir vor wie der in ein Wäschesäckchen. Also entweder viel weniger Lavendelblüten verwenden oder gleich mit Amaretto abschmecken. Ich bevorzuge letzteres – damit habe ich ja wohl ein bisschen das Thema verfehlt, wenn ich dieses Rezept als Beitrag für das Juni-Event “Essbare Blüten” beim Gärtnerblog melde. Obwohl: Selbst wenn ich auf das Lavendelaroma in der Sahne verzichte, sind  ausgezupfte winzige Lavendelblüten als Gebäckschmuck in jedem Fall schön!

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Zum Mitnehmen: Red Velvet Cupcakes

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Kategorie : Backen

Red Velvet CupcakesEin grellroter Schokokuchen? Klar geht das – man gebe in den Rührteig neben Kakaopulver, Buttermilch, Mehl, Zucker, Butter und Eiern noch reichlich rote Speisefarbe. So bekommt der in den US-Südstaaten bekannte und beliebte Red Velvet Cake seine Knallfarbe. Vermutlich muss man aber US-Amerikaner sein, um derart hemmungslos mit künstlichen Ingredienzen umzugehen – ich habe mich nur getraut, einen Teelöffel Farbpaste hinzuzufügen. Der optische Effekt war demzufolge kaum wahrnehmbar – aber geschmacklich haben mich die Küchlein überzeugt: Tatsächlich eine samtige Textur, dazu ein “Boiled Frosting”, eine Buttercreme mit weißer Schokolade. Die schmeckt mir eh besser als das klassische Red-Velvet-Frosting, megasüß mit Frischkäse. Nebeneinander in eine Plastikdose gestellt, vertragen die Cupcakes gut einen längeren Transport per Rad oder Auto (zum Beispiel zum Pfingstlager, siehe hier). Daher nenne ich sie als meinen Beitrag zum Blogevent Essen für unterwegs. Und vielleicht versuche ich irgendwann mal, das Rot ohne künstliche Farbstoffe hinzubekommen…
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Blogevent “Weiß wie Schnee”: Tunfisch-Tramezzini

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Kategorie : Sonstige Rezepte

Tunfisch-TramezziniIn unseren Breiten (Westfalen) ist der Schnee inzwischen grauem Nieselregen gewichen. Die Sichtweite beträgt um 50 Meter, Wolken schweben quasi direkt über dem Erdboden. Da verbietet sich der Gedanke an ein Picknick eigentlich von selbst, aber genau das kam mir in den Kopf, als ich diese Tunfisch-Tramezzini für das Blogevent “Weiß wie der Schnee” zubereitet habe. Klar schmeckten diese italienischen Sandwiches auch jetzt als Abendessen, aber perfekt wären sie vermutlich im Juni/Juli – zusammen mit einem Rucola-Parmesansalat, Schüsselchen mit Antipasti, frischem Ciabatta, einem leckeren Rotwein. Irgendwo auf einer einer karierten Decke im lichten Schatten sitzend, Pause machend nach einer 30-Kilometer-Radtour entlang unseres Flüsschens Bocholter Aa… Man wird ja schon mal träumen dürfen :-)

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Blogevent Soulfood: TGI Friday’s Black Bean Soup

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Kategorie : für Slowcooker

Black Bean SoupSenf, Majonaise, Grapefruits: Einige Zutaten, die ich früher verschmähte, esse ich inzwischen ausgesprochen gerne. So auch Hülsenfrüchte: Ihre mehlige Textur ließ mich als Kind würgen, heute empfinde ich den sämig-magenfüllenden Effekt als “Wärme von Innen” – also Soulfood im besten Sinne des aktuellen Blogevents im Kochtopf. Als meinen Beitrag melde ich daher diese Schwarzbohnen-Suppe, die einem Gericht der US-Restaurantkette TGI Friday’s nachempfunden ist. TGIF setzt auf typisch amerikanische Küche (Sandwiches, Burger, Steaks, Seafood) und peppt diese zeitgemäßig-trendig auf. Mir gefällt die Speisekarte – aber nachdem das einzige deutsche TGIF in Berlin geschlossen wurde (es war mit seinem eingeschränkten Angebot eh ein besseres McD), bleibt nur selbst kochen. Das Copycat-Rezept für die Black Bean Soup, ein Klassiker aus den Südstaaten, stammt von der Recipezaar-Seite. Ich habe es für den Crockpot umgewandelt, denn gerade getrocknete Bohnen lassen sich prima im Slowcooker garen. Wer keine schwarzen Bohnen bekommt (TIpp: türkischer Gemüsehändler), kann auch Kidneybohnen verwenden.

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10 Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Ihre besten Tage als FoodbloggerIn vorbei sind

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Kategorie : Persönliches

… oder dass Sie einfach schon zu lange bloggen! Katharinas Anfrage, in einem Interview mit Ulrike meine seinerzeitige Liste abdrucken zu dürfen, hat mich (wie Ulrike) merken lassen, dass vieles auf mich inzwischen nicht mehr zutrifft. Nach mehr als drei Jahren Bloggen fehlen manchmal Inspiration oder Idee, manchmal bin ich einfach schreibfaul, weil ich beruflich ja schließlich auch noch tippe. Aus den 10 Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Sie FoodbloggerIn sind wurden also “10 Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Ihre besten Tage als FoodbloggerIn vorbei sind”…

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