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Impressionen vom “Westfälischen Gartenfestival”

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Kategorie : Persönliches

Bei manchen Veranstaltungen weiß ich vorher schon, dass ich sie besser nicht besuche: Schlagerpartys (“Hölle, Hölle, Hölle” versetzt mich in Sekundenschnelle in eben jene), Weinproben (ich habe immer hinterher Kopfschmerzen, weil ich so schlecht nein sagen kann) oder Wohn- und Gartenausstellungen. So etwas wie das “Westfälische Gartenfestival” im Warendorfer Landesgestüt ist mein Untergang, denn trotz aller guter Vorsätze komme ich stets mit Teelichtpöttchen, Tischläufern, Tellern, Topfblumen (meine Freundin Isa würde sagen “Stehrümchen”) wieder. Obwohl: Heute war ich standhaft und habe nur Nützliches gekauft – süß gepunktete Servietten, eine ultrascharfe Rosenschere und zwei Töpfe mit frischen Kräutern. Kommentar meines Mannes: “Geht doch!”

Zwei süße Hasen Kaltblüter-Vorführung Meine Lieblingsblumen: Bellis

Tulpen-Deko Osterdeko in edlem Grau Farbtrend Lila...

Die gute Gartenfee Osterdeko in Neonfarben Für Birgit: Blaue Blumen!

Westfalenwappen gepflanzt... Staudenstand vor historischer Kulisse Ranunkeln und fast schwarze Stiefmütterchen

 

Essbare Blüten: Apfel-Cupcakes mit Lavendelsahne

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Kategorie : Backen

Apfel-Cupcakes mit Lavendelsahne“Zaubern Sie sich mit diesen Cakes ein Provence-Feeling herbei und genießen Sie die außergewöhnliche Kombination an Aromen”, lockt der Begleittext zu diesem Küchengötter-Rezept. (“Pseudo-Provencefeeling für Touris”, sagt Bolli dazu :-) ) Aber welch traumhaftes Foodfoto: Rosefarbene Sahnetuffs auf appetitlich-braunen Törtchen, zartlila Lavendelblüten als Deko – wer kann da schon wiederstehen? Ich jedenfalls nicht und habe das Rezept nachgebacken. Der Törtchenteil gelang auch ausgesprochen gut, aber auf die Lavendelsahne werde ich das nächste Mal verzichten. Mit den vorgeschlagenen 2 Teelöffeln getrockneter Blüten wurde das Aroma viel zu intensiv und der Biss ins Törtchen kam mir vor wie der in ein Wäschesäckchen. Also entweder viel weniger Lavendelblüten verwenden oder gleich mit Amaretto abschmecken. Ich bevorzuge letzteres – damit habe ich ja wohl ein bisschen das Thema verfehlt, wenn ich dieses Rezept als Beitrag für das Juni-Event “Essbare Blüten” beim Gärtnerblog melde. Obwohl: Selbst wenn ich auf das Lavendelaroma in der Sahne verzichte, sind  ausgezupfte winzige Lavendelblüten als Gebäckschmuck in jedem Fall schön!

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