Ja, so geht es einem, wenn man zu beschäftigt ist, regelmäßig Genussblogs zu lesen: Da entgeht einem glatt, dass das neue Suppen-Kochbuch nicht nur bestellt, sondern bereits von Bloggerinnen testgekocht wird. Frau Küchenlatein hat das Chili mit Schwarzbier und Kakao zubereitet (und sogar eingeweckt!), Kaffeebohne Katja die Ribollita und Taco-Suppe. Was Frau Küchenlatein zum Anlass nahm, die Taco-Suppe ohne Tüte nachzukochen – wer braucht schon fertiges Taco-Gewürz? Naja, ich manchmal, wenn ich gerade einen faulen Tag habe…
Mich freut, dass die Suppen bei den Expertinnen gut anzukommen scheinen – und auch die beiden Kritiken, die bisher bei Amazon abgegeben wurden, lesen sich prima. Dankeschön an die beiden unbekannten Schreiberinnen, die NICHT von mir beauftragt, bezahlt oder bestochen wurden
Apropos Amazon: Dort ist inzwischen auch ein Blick ins Buch möglich, so dass man sich einen genauen Eindruck verschaffen kann.






Die Koffer sind gepackt, die Papiere beisammen – America, here we come! Morgen früh fliegen wir nach New York, von wo aus wir mit einem Mietwagen gut zwei Wochen lang diverse Ostküstenstaaten bereisen. Highlights: Das
Die Kombination “Süß + Chili” ist schon seit einiger Zeit ein Trend – allerdings einer, der in meiner Küche nicht angekommen
Eigentlich geht es mir wie
Trostloses Wetter, vom Frühling keine Spur: Das scheint nicht nur bei mir die Sehnsucht nach Wärme von innen zu wecken.
“Dass du für so viele Leuten kochen willst – warum tust du dir den Stress an?”, möchte meine Ma von mir wissen. “Ist gar kein Stress”, lautet meine Antwort. Auch 16 Personen bekommt man am zweiten Weihnachtstag stressfrei mit einem schönen Weihnachtsmenü sattt, wenn man richtig plant und Gerichte wählt, die sich vorbereiten lassen oder sich weitgehend selbst garen. Letzteres trifft auf diese köstliche Suppe zu, die ganz wenig Aufmerksamkeit benötigt, wenn man sie im Slowcooker zubereitet. Und auch “normal” auf dem Herd macht sie kaum Arbeit: Einfach den Gemüse-Fischfond und die Limetten-Chilibutter am Vortag zubereiten. Sitzen alle Gäste am Tisch, lässt man nur noch den Fisch sanft in der Suppe garziehen und würzt nach. Das nenne ich stressfrei
Es wird Zeit, dass der Crockyblog seinem Namen Ehre macht statt zum Backyblog zu mutieren. Also habe ich mal wieder den Crockpot angeworfen und mich dabei gefragt, wieso ich das eigentlich nicht öfter tue. Denn es ist wirklich erstaunlich, mit wie wenig Arbeit man ganz hervorragende Schmorgerichte hinbekommt.
Es herbstelt. Nicht nur draußen, sondern auch in den Küchen der Foodblogger, wo immer öfter 

