Schatzsuche im Vorratsschrank: Quitten-Schichtdessert

Und das ist aus den Quitten geworden: Schichtdessert aus Quitten-Apfelmus, Quark & Cornflake-Crunch, hmmm... #foodblogger #homemadefood #instafood #germanfoodblogger #quinces #quitten #trifle #desserts #dessertsinjars #dessertimglas #cornflakes

Seit fast zwei Jahren gibt es die Schatzsuche im Vorratsschrank. Damit hat Susanne in der deutschsprachigen Blogosphäre einen unschätzbaren Beitrag contra Wegwerfen geleistet 😉 Ausgraben, aufbrauchen und drüber schreiben – nach zehn Runden ist nun Schluss damit. Dafür verdient Magentrazerl ein dickes Danke für ihr Engagement und für die viele Arbeit mit den Zusammenfassungen!  Weiter lesen

Aus dem Slowcooker: Eierlikörkuchen

Eierlikörkuchen mit Erdbeersorbet

Die Geister, die ich rief – über die bin ich verdammt froh. Soll heißen: Es macht echt Spaß, nicht immer der Vorreiter in Sachen Slowcooker zu sein, amerikanische Rezepte zu ent-amerikanisieren, Varianten auszutüfteln, Zeiten zu optimieren. Inzwischen gibt es – vor allem bei Facebook – eine wachsende aktive Crocky-Fangemeinde, von der ich derzeit ganz viel mitnehme. Weiter lesen

Aus dem Slowcooker: Birnencrumble

Wenn ich morgens um acht geschminkt und frisiert in die Küche komme, weiß meine Familie Bescheid: „Wieder Videodreh, ne?“ Genau. Ich stehe sonst zwar auch früh auf und betrete die Küche (spätestens) um acht, aber extra haltbar frisiert und erst recht geschminkt bin ich dann nicht. Aber ohne reichlich Puder glänzt man im Video wie eine Speckschwarte, musste ich bei meiner Bewegtbildpremiere entsetzt erkennen. Genauso dass es Vorteile hat, wenn die Stirnlocke am Ende des Filmchens noch genauso sitzt wie am Anfang. Während mich sonst aber nur für meine eigenen semi-professionellen YouTube-Videos zurecht mache (ich bin der Semi-Part, Rafael von Deliciousfilms bringt die Profi-Komponente mit), ging es jetzt hochprofessionell in meiner Küche zu:  Ein 4-köpfiges WDR-Team war da, Kameramann, Tontechniker, Beleuchterin und Redakteurin. Für die Rubrik „Kuchen“ in der Lokalzeit Münsterland (hier die bisherigen Backwerke in der Mediathek) nahmen sie die Entstehung eines Birnencrumble im Slowcooker auf – sogar in Zeitraffer! Ich bin schon total gespannt darauf, wie das auf dem Fernseher aussieht. Wollt ihr auch reinschauen? Hier findet Ihr meinen „Kuchen“ online. Weiter lesen

Saisonküche aus dem Slowcooker: Rhabarber-Quarkauflauf

Rharbarberauflauf

Wer viele Foodblogs liest, könnte auf die Idee kommen, dahinter stecken die Überflieger-Super-Duper-Wahnsinnsköchinnen, denen einfach alles gelingt. Die kochen UND schreiben UND fotografieren können. Und das alles perfekt. Falsch. Es merkt nämlich keiner, wenn da auf dem Teller etwas toll aussieht, das total gewöhnlich schmeckt. Oder wenn etwas traumhaft schmeckt, aber aussieht wie die Hinterlassenschaft eines Hundes. Oder wenn ein Rezept vielversprechend klingt, sich aber letztendlich als langweilig herausstellt. Oder wenn Texturen, Garpunkte, Gewürzkombinationen, ja, selbst die Farben nicht stimmen. Denn Foodbloggerin genießt (nicht) und schweigt. Die Familie verzehrt maulend das missglückte Experiment (die guten Lebensmittel wirft man schließlich nicht weg) und auf dem Blog landet – nichts. Weiter lesen

Aus dem Slowcooker: Pflaumen-Crumble

Pflaumencrumble

Wenn die Zeit für Pflaumenkuchen nicht reicht, gibt’s eben Pflaumen-Crumble aus dem Slowcooker! Der schmeckt genauso gut – nein, besser befindet meine Mannschaft hier zuhause: Man MUSS ihn nämlich lauwarm essen und daher UNBEDINGT eine Kugel Eis dazu kombinieren. Ungeschriebene Crumble-Gesetze Nummer drei und vier: Auch eine großzügige Sahnehaube schadet nicht und ein See von Vanillesauce passt immer.  Wer vermisst dabei schon einen Teigboden? Weiter lesen

Noch’n Dessert: Christstollen-Parfait mit Glühwein-Kirschen

Stollenparfait

Nachtisch geht immer. Auch nach Gruß aus der Küche, Hochzeitssüppchen und Zander auf Gemüse kann ich nicht widerstehen, wenn mir jemand eine Dessertkarte unter die Nase hält – vor allem, wenn da noch „winterliche Dessertvariationen“ drauf stehen. Mein Magen hat diese Entscheidung zwar später bereut, meine Zunge aber nicht: Was die Köchin vom Cafe Kamps da auftischte, war sehr lecker – Zimt-Schokomousse, Herrencreme und ein wahrhaft göttliches Christstollenparfait mit Glühweinkirschen. Letzteres ist meine Empfehlung fürs Weihnachtsmenü – bei uns kann ich das leider nicht servieren, da wir einen Abstinenzler am Tisch haben. Weiter lesen

Spargelmenü 2012: Umsonst und draußen :-)

Draußen gedeckt - zum zweiten Mal in 15 Jahren :-)Meine Stammtischschwestern und ich kennen uns inzwischen seit 20 Jahren. Aus dem ursprünglichen Geburtsvorbereitungskurs wurde erst ein Babytreff, dann ein Kindertreff mit Müttern, dann ein Müttertreff ohne Kinder und inzwischen sind wir ein Reise- und Schlemmerklübchen. Nicht seit 20 Jahren, aber bestimmt seit 15 treffen wir uns alljährlich im Frühjahr bei mir zum Spargelessen – und erst zum zweiten Mal in der langen Zeit  hat es jetzt geklappt, dass wir tatsächlich draußen essen konnten. Bei angenehmen 20 Grad gab’s die Vorspeise (zweierlei Spargelmousse auf Salat), beim Hauptgericht (Spargel klassisch mit Kartoffeln, Schinken und Hollandaise) wurde es schon etwas frisch. Beim Dessert konnte man dann schon froh sein, dass es lauwarm (Erdbeer-Rhabarber-Crumble) und meine Pachtworkdecken-Sammlung groß genug war… Weiter lesen

Blogevent Schaumig & luftig: Schoko-Minz-Mousse

Schoko-Minz-MousseIch liebe Schoko-Minz-Täfelchen. Allerdings endeten meine Versuche , diese Geschmacksnote nachzuempfinden, schon häufiger in absoluten Mißerfolgen (siehe hier und hier). Jetzt habe ich endlich ein Rezept gefunden, das wie After Eight schmeckt – ach, eigentlich noch besser!  Die cremige und dabei wenig süße Mousse stammt im Original von Steffen Henssler („Hauptsache lecker!„). Weil sie ganz ohne Gelatine auskommt, ist sie sehr einfach zuzubereiten. Die Eier und die Schlagsahne sorgen dafür, dass sie so schön schaumig & luftig ist – also ein passender Beitrag für Zorras 75stes Blogevent!

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