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	<title>Crockyblog &#187; Einkochen</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Aus dem Schongarer: Lemon Curd</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 16:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Lemon Curd ist ein typisch englischer Brotaufstrich: Eine herbe Creme aus Zitronen, Zucker, Butter und Eiern, die ganz langsam über dem Wasserbad gerührt werden muss, damit sie nicht gerinnt. Dieser Gefahr entgehen Sie, wenn Sie Lemon Curd im Slowcooker zubereiten (danke für die Anregung, Reiner!) Das dauert zwar viermal so lange wie auf dem Herd, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Lemon Curd" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/lemoncurd_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Lemon Curd" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/lemoncurd_kl.jpg" alt="Lemon Curd" width="200" height="144" align="left" /></a><a href="http://www.food.com/recipe/the-national-trust-heritage-lemon-curd-crock-pot-or-traditional-275052" target="_blank">Lemon Curd</a> ist ein typisch englischer Brotaufstrich: Eine herbe Creme aus Zitronen, Zucker, Butter und Eiern, die ganz langsam über dem Wasserbad gerührt werden muss, damit sie nicht gerinnt. Dieser Gefahr entgehen Sie, wenn Sie Lemon Curd im Slowcooker zubereiten (danke für die Anregung, Reiner!) Das dauert zwar viermal so lange wie auf dem Herd, gestaltet sich aber total stressfrei:  Während Sie zum Beispiel das eigentliche Essen kochen, simmert die Curd-Masse im Schongarer vor sich hin. Alle halbe Stunde schauen Sie nach, rühren kurz um und sobald die Creme andickt, füllen Sie sie in Gläser. &#8220;Nebenbei&#8221; entsteht so köstliche Zitronencreme, die hervorragend auf <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=99" target="_blank">Scones</a> oder Toast schmeckt und auch eine prima Kuchenfüllung abgibt.</p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Lemon Curd aus dem Crockot<br />
Kategorien: Slowcooker<br />
Menge: 4 kl. Gläser</p>
<p>3            Zitronen (Bio)<br />
300     Gramm  Zucker<br />
125     Gramm  Butter<br />
3            Eier<br />
2            Eigelb</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 26.03.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Die Zitronenschale abreiben und den Saft auspressen. Die Butter in<br />
Würfel teilen. Zuerst heißes Wasser etwa 5 cm hoch in den Slowcooker<br />
füllen. Gerät auf &#8220;High&#8221; schalten.</p>
<p>Die Zitronenschale, den Saft, die Butter und den Zucker in ein<br />
hitzebeständiges Gefäß geben (Gabi: Arcoroc-Glasmeßbecher). Das<br />
Gefäß in den Slowcooker stellen und noch soviel heißes Wasser in den<br />
Slowcooker füllen, dass das Gefäß bis zur Hälfte von Wasser umgeben<br />
ist. Diese Mischung etwa 30 Minuten erhitzen, bis der Zucker und die<br />
Butter aufgelöst sind.</p>
<p>Das Gefäß aus dem Slowcooker nehmen, Inhalt gut durchrühren und<br />
einige Minuten abkühlen lassen. Den Slowcooker auf &#8220;Low&#8221; schalten.</p>
<p>Die Eier und das Eigelb verquirlen und durch ein Sieb langsam unter<br />
die erhitzte Mischung rühren. Das Gefäß wieder in den Slowcooker<br />
geben und alle 30 Minuten kurz durchrühren. Solange kochen, bis eine<br />
cremige, dickliche Masse entsteht &#8211; etwa eine bis maximal zwei<br />
Stunden.</p>
<p>Lemon Curd in erwärmte, sterilisierte Schraubdeckel-Gläser füllen.<br />
Die Haltbarkeit in kühlen dunklen Räumen beträgt etwa drei Monate.<br />
Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.</p>
<p>:Vorbereitungszeit: 5 Minuten<br />
:Garzeit: 1 &#8211; 2 Std.<br />
:Slow Cooker Größe: 3,5 l</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Sweet Chili Sauce &#8220;my way&#8221;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-sweet-chili-sauc/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-sweet-chili-sauc/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt&#8217;s in Schulen eigentlich noch Fleißkärtchen? Vermutlich nicht &#8211; aber bei mir gibt&#8217;s die: Zum Beispiel für Ulrike, Jutta und Günter, nimmermüde Slowcooker-Rezepttester. Günter hat in seinem Garten reichlich Chilischoten geerntet und sie im Crockpot zu einer süßscharfen Sauce verkocht. Mit frischer Ananas war sie noch viel besser, aber auch mit Dosenware schon superlecker zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sweet Chili Sauce" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/scsauce_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Sweet Chili Sauce" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/scsauce_kl.jpg" alt="Sweet Chili Sauce" width="150" height="308" align="left" /></a>Gibt&#8217;s in Schulen eigentlich noch Fleißkärtchen? Vermutlich nicht &#8211; aber bei mir gibt&#8217;s die: Zum Beispiel für <a href="http://ostwestwind.twoday.net/" target="_blank">Ulrike</a>, <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2009/08/crockpotkochbuch-die-neue-art-zu-kochen-gabi-frankem%C3%B6lle.html" target="_blank">Jutta</a> und <a href="http://www.staeck-hornburg.de/" target="_blank">Günter</a>, nimmermüde Slowcooker-Rezepttester. Günter hat in seinem Garten reichlich Chilischoten geerntet und sie im Crockpot zu einer süßscharfen Sauce verkocht. Mit frischer Ananas war sie noch viel besser, aber auch mit Dosenware schon superlecker zu mongolischem Feuertopf, schreibt er. Ich kann mir vorstellen, dass der Schärfegrad von der verwendeten Chilisorte abhängt &#8211; Habaneros treiben einem vermutlich die Tränen in die Augen <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-1326"></span><br />
==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.2.1</p>
<p>Titel: Sweet Chili Sauce My Way<br />
Kategorien: Gewürz, Crockpot, Sauce, Beilage<br />
Menge: 1 Rezept</p>
<p>100     Gramm  Zucker<br />
100     Gramm  Tomatenmark<br />
1      Dose  Ananas (850 ml)<br />
250     Gramm  Chilischoten<br />
2      Essl. Essig</p>
<p>========================== ALTERNATIV ==========================<br />
1            Frische Ananas<br />
250        ml  Orangensaft</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 04.10.2009 von<br />
&#8211; günter hornburg</p>
<p>Ananas inclusive Sirup im Mixer pürieren, Chilischoten in Ringe<br />
schneiden und restliche Zutaten in den Crocky geben auf LOW 7<br />
Stunden schmurgeln lassen. Dann alles nochmals durch den Mixer jagen<br />
und in heiß ausgespülte Flaschen füllen. Als Beilage zu<br />
Asiagerichten und zum Grillen</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Garten-Koch-Event: Pflaumenkonfitüre mit Rotwein</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/garten-koch-event-pflaumenkonfiture-mit-rotwein/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/garten-koch-event-pflaumenkonfiture-mit-rotwein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 06:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alte Pflaumenbaum in Garten meiner Eltern trägt in diesem Jahr nicht wirklich. Das ist einerseits schade, denn nun muss ich im Supermarkt nach richtig reifen Früchten Ausschau halten. Andererseits &#8220;entgeht&#8221; mir eimerweises Entsteinen und die Überlegung, was ich mit den wenig haushaltsgerechten Mengen noch alles anfange. Aus einer solchen Rekordernte vergangener Jahre stammt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Pflaumenkonfitüre" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/pflrot_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Pflaumenkonfitüre" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/pflrot_kl.jpg" alt="Pflaumenkonfitüre" width="200" height="142" align="left" /></a>Der alte Pflaumenbaum in Garten meiner Eltern trägt in diesem Jahr nicht wirklich. Das ist einerseits schade, denn nun muss ich im Supermarkt nach richtig reifen Früchten Ausschau halten. Andererseits &#8220;entgeht&#8221; mir eimerweises Entsteinen und die Überlegung, was ich mit den wenig haushaltsgerechten Mengen noch alles anfange. Aus einer solchen Rekordernte vergangener Jahre stammt auch das Rezept für die Pflaumenkonfitüre mit Rotwein, die ich als Beitrag für das <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2008/garten-koch-event-pflaumen-co/">Garten-Koch-Event Pflaumen</a> im <a href="http://gaertnerblog.de/blog/">Gärtnerblog</a> melde. Gefunden habe ich es in einem <a href="http://www.koelner-zucker.de/brochure_order.php">Heftchen</a> von <a href="http://www.koelner-zucker.de/">Kölln Zucker</a>, das ich mal irgendwo aufgegabelt habe, man kann es sich aber auch kostenlos zuschicken lassen. Ich koche diese würzige Konfitüre schon seit Jahren &#8211; vor allem zur Freude meines Mannes, der das herbere und wenig süße Pflaumenmus nicht so gerne isst.</p>
<p><span id="more-594"></span></p>
<p>Apropos Pflaumenmus: In den Kommentaren zum Garten-Koch-Event bin ich auf das Foodblog <a href="http://kochundbackoase.wordpress.com">Koch- und Backoase</a> gestoßen und habe dort zu meiner größten Freude eine weitere Crockpotbesitzerin gefunden. Das Rezept für <a href="http://kochundbackoase.wordpress.com/2008/08/16/ganz-ganz-langsam-und-das-ergebniss-ist-perfekt-pflaumenmus/">Pflaumenmus aus dem Slowcooker</a> werde ich bestimmt noch ausprobieren &#8211; auch ohne Pflaumenrekordernte!</p>
<p><a title="Garten-Koch-Event August 2008: Pflaumen &amp; Co." href="http://gaertnerblog.de/blog/?p=3177"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3050/2735584226_c245c18da1_o.jpg" alt="GKE_August08_100x100" hspace="20" width="100" height="100" align="right" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Pflaumenkonfitüre mit Rotwein und Zimt<br />
Kategorien: Einkochen, Herbst, Pflaumen<br />
Menge: 6 Kleine Gläser</p>
<p>900     Gramm  Pflaumen, sehr reif, gewaschen und entkernt<br />
100        ml  Rotwein<br />
1/2      Teel. Zimt<br />
500 g  <span style="text-decoration: line-through;">1 kg</span> Gelierzucker 2:1</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
Kölln Zucker<br />
&#8211; Erfasst *RK* 26.08.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Pflaumen im Blitzhacker oder im Tupper Quick Chef grob durchhacken.<br />
Mit Rotwein begießen, Gelierzucker und Zimt einrühren und eine<br />
Stunde ziehen lassen.</p>
<p>Unter Rühren zum Kochen bringen und vier Minuten sprudelnd kochen.<br />
Sofort in heiß ausgespülte Twist-Off-Gläser geben und verschließen.</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Pflaumenkonfitüre" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/08/pflrot_gr.jpg">Bild im Großformat ansehen</a></p>
<p>[amtap amazon:asin=3833803231]<br />
[amtap amazon:asin=3817457510]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Start in die Einkochsaison: Holunderblütengelee mit Riesling</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/start-in-die-einkochsaison-holunderblutengelee-mit-riesling/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/start-in-die-einkochsaison-holunderblutengelee-mit-riesling/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 09:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Foodblogs zieht derzeit der zarte Duft von Holunderblütendolden: Barbara serviert Holunderblüten-Rahmsülze, eine Art Edel-Panna-Cotta, die ich gleich morgen als Dessert zu einem Spargelmenü ausprobieren werde. Hungrig in San Francisco backt Hollerküchlein (und mag sie), Schnuppschnüss backt sie ebenfalls (und mag sie nicht). Titi Laflora hat Holunderblütensirup angesetzt, Kochsinn einen originellen Likör. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/hogel_kl.jpg" alt="hogel_kl.jpg" width="200" height="144" align="left" />Durch die Foodblogs zieht derzeit der zarte Duft von Holunderblütendolden: Barbara serviert <a href="http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/2008/06/holunderblten-rahmslze.html" target="_blank">Holunderblüten-Rahmsülze</a>, eine Art Edel-Panna-Cotta, die ich gleich morgen als Dessert zu einem Spargelmenü ausprobieren werde. <a href="http://cioppino.blogs.com/hungrig_in_san_francisco/2008/06/hollerkuechlein.html" target="_blank">Hungrig in San Francisco</a> backt Hollerküchlein (und mag sie), <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2008/06/holunderbltenkc.html" target="_blank">Schnuppschnüss</a> backt sie ebenfalls (und mag sie nicht). <a href="http://titilaflora.net/gutes-zum-nachkochen/holunderblutensirup/" target="_blank">Titi Laflora</a> hat Holunderblütensirup angesetzt, <a href="http://www.kochsinn.com/2008/06/hollerblten-in-alkoholischer-umgebung.html" target="_blank">Kochsinn</a> einen originellen Likör. Bei der <a href="http://hedonistin.blogspot.com/2008/05/holunderbltengelee.html" target="_blank">Hedonistin</a> gibt&#8217;s Holunderblütengelee auf&#8217;s Brot &#8211; und auch bei mir. Ihre Version ist allerdings wesentlich zuckerärmer als meine, die dafür noch etwas Weinwürze mitbringt. Ich glaube im nächsten Jahr probier ich mal ihr &#8220;Einkochen light&#8221; &#8230;</p>
<p><span id="more-189"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Holunderblütengelee mit Riesling<br />
Kategorien: Einkochen, Holunder<br />
Menge: 5 Kl. Gläser</p>
<p>500        ml  Riesling (oder anderer Weißwein)<br />
500        ml  Wasser<br />
10-15            Holunderblütendolden<br />
1        kg  Gelierzucker 1:1<br />
1  Messersp. Zitronensäure<br />
2            Limetten, geviertelt, in dünnste Scheibchen<br />
&#8211; geschnitten</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
680621170516151/Hollerbluetengelee-mit-<br />
Limettenscheiben.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.06.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Blütendolden gründlich ausschütteln und säubern. In einem großen,<br />
flachen Topf Weißwein und Wasser mischen, die Holunderblütendolden<br />
einlegen. Einmal aufkochen lassen. Anschließend vom Herd nehmen und<br />
ca. 2 bis 4 Stunden ziehen lassen.</p>
<p>Dann die Flüssigkeit abseihen, auffangen und mit Gelierzucker und<br />
Zitronensäure vermischen. Erneut aufkochen und ca. fünf bis sieben<br />
Minuten lang kochen lassen. Limettenscheiben zugeben und noch einmal<br />
aufkochen. In vorbereitete Gläser füllen und sofort verschließen.</p>
<p>=====</p>
<p><a onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/hogel_gr.html','popup','width=500,height=359,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/hogel_gr.html">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogevent XXXII &#8211; Portwein: Würziges Portweingelee</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/blogevent-xxxii-portwein-wurziges-portweingelee/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/blogevent-xxxii-portwein-wurziges-portweingelee/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Süßdweine im allgemeinen schmecken mir weniger gut. Sherry und Marsala finde ich irgendwie &#8220;muffig&#8221;, ein Gläschen Portwein dagegen trinke ich ausgesprochen gerne. Zudem &#8220;passt jeglicher Portwein zu den meisten Käsesorten&#8221;, schreibt Gastgeberin Nysa in ihrer Einladung zum aktuellen Blogevent Portwein. Recht hat sie: Ich habe bereits Gorgonzola, Port und Nüsse zu einem aromatischen Käseaufstrich verarbeitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="mulledport_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/mulledport_kl.jpg" width="200" height="242" align="left" class="fotovorspann"/>Sü<strike>ß</strike>dweine im allgemeinen schmecken mir weniger gut. Sherry und Marsala finde ich irgendwie &#8220;muffig&#8221;, ein Gläschen Portwein dagegen trinke ich ausgesprochen gerne. Zudem &#8220;passt jeglicher Portwein zu den meisten Käsesorten&#8221;, schreibt Gastgeberin <a href="http://cheznysa.blogspot.com" target="_blank">Nysa</a> in ihrer Einladung zum aktuellen <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4719800/" target="_blank">Blogevent Portwein</a>. Recht hat sie: Ich habe bereits Gorgonzola, Port und Nüsse zu einem <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=458" target="_blank">aromatischen Käseaufstrich</a> verarbeitet, den es mit Crackern als Vorspeise gab. Eine ähnliche Variation ist dieses würzige Portweingelee, das eine Käseplatte mit würzigen Weichkäsesorten hervorragend ergänzt. Natürlich schmeckt es auch als Brotbelag. Keine Angst vor einem Schwips zu früher Stunde: Der meiste Alkohol verfliegt bei der Zubereitung, übrig bleibt das Aroma. Eine hochinteressante Kombination in Sachen Port und Käse ist mir gerade noch <a href="http://tirol.orf.at/magazin/tirol/rezepte/stories/202124/" target="_blank">hier</a> aufgefallen: Graukäseparfait mit Portweingelee. Schade, es ist zu spät, das noch für das Blogevent auszuprobieren &#8211; aber vorgemerkt wird es&#8230;</p>
<p><span id="more-174"></span><br />
<a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4719800/" title="Blog-Event XXXII - Portwein" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2051/2277756904_4496022eaf_o.jpg" width="130" height="250" alt="Blog-Event XXXII - Portwein" align="right"/></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Würziges Portweingelee<br />
Kategorien: Einkochen, Alkohol, Brotaufstrich, Vorpeise<br />
Menge: 4 Kl. Gläser</p>
<p>2            Orangen, unbehandelt<br />
8            Gewürznelken<br />
1            Zimtstange, halbiert<br />
4            Pimentkörner<br />
750        ml  Portwein (es muss ja nicht der teuerste sein)<br />
500     Gramm  Gelierzucker 2:1</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
www.usa-kulinarisch.de, abgewandelt von http://<br />
becksposhnosh.blogspot.com/2005/02/very-posh-<br />
cheese-biscuits.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 14.03.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Orangen heiß abwaschen, in Scheiben schneiden und mit den Gewürzen<br />
und dem Portwein in einem Topf erhitzen und eine halbe Stunde ziehen<br />
lassen (nicht kochen!). Orangen etwas ausdrücken, Gewürze entfernen<br />
und Gelierzucker einrühren. Etwa eine Minute sprudelnd kochen lassen<br />
und sofort in heiß ausgespülte Twist-Off- Gläser füllen.</p>
<p>Anmerkung Gabi: Menge lässt sich gut halbieren oder vierteln, wenn man nicht so viel Gelee benötigt.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/mulledport_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/mulledport_gr.html','popup','width=500,height=606,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Apple Day: Apfelkonfitüre mit Ahornsirup</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/zum-apple-day-apfelkonfiture-mit-ahornsirup/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 06:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ahornsirup]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche mögen keine Bananen, andere keine Birnen, wieder andere haben&#8217;s nicht mit Johannisbeeren. Aber Äpfel &#8211; Äpfel mag eigentlich jeder. Der Apfel ist die am meisten gegessene Frucht in der Schweiz, verkündet der Schweizerische Obstverband zum heutigen Apple Day, der gleichzeitig ein Kochtopf-Blogevent ist. Was im großen für die Schweiz gilt, trifft im kleinen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="applemaple_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/applemaple_kl.jpg" width="200" height="244" class="fotovorspann" align="left"/>Manche mögen keine Bananen, andere keine Birnen, wieder andere haben&#8217;s nicht mit Johannisbeeren. Aber Äpfel &#8211; Äpfel mag eigentlich jeder. Der Apfel ist die am meisten gegessene Frucht in der Schweiz, verkündet der <a href="http://www.swissfruit.ch/news_aktuell/story24901.html">Schweizerische Obstverband</a> zum heutigen Apple Day, der gleichzeitig ein <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4287882/">Kochtopf-Blogevent</a> ist.</p>
<p>Was im großen für die Schweiz gilt, trifft im kleinen auf meine Familie zu: Der Apfel ist die meist gegessene Frucht. Meine Mäkelkinder verzehren Apfelmus wagenladungsweise, der Duft von Apfelpfannkuchen lockt den Ehemann sogar vom samstäglichen Autowaschen weg. Und ich? Ich liebe <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/fallobstverwertung-tarte-aux-pommes-normande/">Apfelkuchen</a> &#8211; am liebsten mit knusperdünnem Teig und viiieeel Frucht. Oder als Brotbelag: Nämlich in Form dieser Apfelkonfitüre mit Ahornsirup, ein Rezept, das ich aus den USA mitgebracht habe. Dafür verwende ich oft unansehnliche Falläpfel, die als &#8220;Essäpfel&#8221; garantiert verschmäht würden. Ich mische immer mehrere Sorten, weiche und festere, süßere und sauere &#8211; das ergibt eine schöne Konsistenz und ein tolles Aroma.</p>
<p><span id="more-127"></span><br />
<a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4287882/" title="apple day - September 28, 2007"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1099/1431573087_c8d33c3ef4_o.jpg" width="130" height="250" alt="apple day - September 28, 2007" align="right" /></a><br />========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Apple Maple Jam (Apfelkonfitüre mit Ahornsirup)<br />
Kategorien: Äpfel, Einmachen, Konfitüre<br />
Menge: 4 Gr. oder 8 kl. Gläser</p>
<p>1        kg  Geschälte, aromatische  Äpfel, in sehr feine<br />
&#8211; Stücke geschnitten<br />
500     Gramm  Gelierzucker 2:1<br />
200        ml  Ahornsirup<br />
1      Teel. Zimt<br />
1     Prise  Gemahlene Nelken<br />
1     Prise  Muskat<br />
2-4      Essl. Zitronensaft (je nach Süße der Äpfel)</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
www.usa-kulinarisch.de<br />
&#8211; Erfasst *RK* 27.09.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Äpfel schälen und in sehr feine Stücke schneiden &#8211; das geht gut in<br />
der Küchenmaschine oder im Tupper Quick Chef. Mit dem Zitronensaft<br />
beträufeln, mit dem Gelierzucker, den Gewürzen und dem Ahornsirup<br />
vermischen. Eine Stunde Saft ziehen lassen.</p>
<p>Fruchtmasse in einem großen Topf langsam zum Kochen bringen. Etwa<br />
drei Minuten sprudelnd kochen lassen und dabei rühren, damit nichts<br />
ansetzt. Marmelade heiß in gut ausgespülte Gläser füllen und fest<br />
mit Twist-Off-Deckeln verschließen.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/applemaple_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/applemaple_gr.html','popup','width=500,height=401,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgebacken: Schokoladen-Brownies mit Birnen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/nachgebacken-schokoladen-brownies-mit-birnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Fallobst-Zeit. Wer meine Mutter kennt, weiss, dass das eimerweise Gaben von Birnen, Äpfeln und Pflaumen bedeutet. Peu a peu füllt sich der Vorratsschrank mit Pflaumenmus, Apfelgelee und weinwürziger Birnenkonfitüre. Um auch die letzten übrig gebliebenen fünf Birnen zu verwerten, habe ich Dolces Schokoladenbrownies mit Birnen nachgebacken und kann ihr nur uneingeschränkt zustimmen: &#8220;Ein echter Keeper, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="birnbrown_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/birnbrown_kl.jpg" width="200" height="153" class="fotovorspann" align="left"/>Fallobst-Zeit. Wer meine Mutter kennt, weiss, dass das eimerweise Gaben von Birnen, Äpfeln und Pflaumen bedeutet. Peu a peu füllt sich der Vorratsschrank mit <a href="http://kochschlampe.com/2007/08/28/pflaumenmus-im-backofen/" target="_blank">Pflaumenmus</a>, <a href="http://www.oetker.de/wga/oetker/html/default/debi-6lkesl.de.html" target="_blank">Apfelgelee</a> und weinwürziger <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=774">Birnenkonfitüre</a>. Um auch die letzten übrig gebliebenen fünf Birnen zu verwerten, habe ich <a href="http://dolce-claudia-dolce.blogspot.com/" target="_blank">Dolces</a> Schokoladenbrownies mit Birnen nachgebacken und kann ihr nur uneingeschränkt zustimmen: &#8220;Ein echter Keeper, dieses Rezept!&#8221; Ich habe allerdings nur die halbe Menge zubereitet &#8211; das reichte für eine kleine eckige Backform von 20 mal 26 cm, die Teigschicht war allerdings auch noch eher flach. Ich glaube, für ein ganzes Backblech würde ich die eineinhalbfach Menge des Originalrezeptes verwenden.</p>
<p><span id="more-122"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Schokoladen-Brownies mit Birnen<br />
Kategorien: Brownies, Birnen, Backen, Schokolade, Blechkuchen<br />
Menge: 20 Stücke</p>
<p>1 1/2        kg  Reife Birnen<br />
3      Essl. Zitronensaft<br />
200     Gramm  Zartbitterschokolade<br />
250     Gramm  weiche Butter<br />
250     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
4            Eier (Klasse M)<br />
180     Gramm  Mehl<br />
20     Gramm  Kakao<br />
2      Teel. Backpulver<br />
200     Gramm  Gehackte Haselnüsse<br />
4      Essl. Milch<br />
70     Gramm  Aprikosenkonfitüre<br />
Schokoladensoße</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
nach essen&#038;trinken für jeden Tag 10/04<br />
&#8211; Erfasst *RK* 20.10.2006 von<br />
&#8211; Claudia</p>
<p>Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Birnen vierteln, schälen<br />
und entkernen, mit Zitronensaft beträufeln. Butter, Zucker, Salz und<br />
Vanillezucker gut verrühren und nach und nach die Eier hinzufügen.<br />
Geschmolzene und abgekühlte Schokolade hineingeben und verrühren.<br />
Mehl, Kakao und Backpulver sieben und mit den Nüssen und der Milch<br />
unterrühren. Teig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech<br />
verteilen und die Birnenviertel darauf geben. Bei 190 Grad im Ofen<br />
ca. 30-35 min. backen. Oberfläche des Kuchens mit der erwärmten<br />
Aprikosenkonfitüre bestreichen und die Schokoladensoße darüber<br />
verteilen.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/birnbrown_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/birnbrown_gr.html','popup','width=500,height=382,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einmachzeit: Rhabarber-Bananen-Konfitüre</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/einmachzeit-rhabarber-bananen-konfiture/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 17:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kombination Rhabarber-Erdbeer ist nicht so mein Ding &#8211; vermutlich, weil zu meiner Kindheit zwischen Mai und Juli genau das mehrfach wöchentlich in Form von Kompott auf den Tisch kam. Und morgens gab es Rhabarber-Erdbeer-Marmelade, die dann glücklicherweise sukzessive von Johannisbeergelee, Pflaumenmus und Quittengelee abgelöst wurde. Wenn also schon nicht Rhabarber-Erdbeer &#8211; was dann? Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/rhuban_kl.jpg" alt="rhuban_kl.jpg" width="200" height="155" align="left" />Die Kombination Rhabarber-Erdbeer ist nicht so mein Ding &#8211; vermutlich, weil zu meiner Kindheit zwischen Mai und Juli genau das mehrfach wöchentlich in Form von Kompott auf den Tisch kam. Und morgens gab es Rhabarber-Erdbeer-Marmelade, die dann glücklicherweise sukzessive von Johannisbeergelee,  Pflaumenmus und Quittengelee abgelöst wurde.<br />
Wenn also schon nicht Rhabarber-Erdbeer &#8211; was dann? Meine Tante Regina verkochte häufiger die ebenfalls sehr sauren Stachelbeeren mit überreifen Bananen, was überraschend gut schmeckte. Das müsste doch auch mit Rhabarber gehen &#8211; und es ging. Eine sehr leckere Marmelade, genauso köstlich übrigens das <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2007/06/franzsisches_la.html" target="_blank">französische Landbrot</a> von Petra, auf dem der Aufstrich hier zu sehen ist. Genau wie ich hat Zorra hat es schon <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/3837155/" target="_blank">nachgebacken</a>, während Ulrike eine etwas <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/3833174/" target="_blank">andere Variante</a> präsentiert.</p>
<p><span id="more-92"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Rhabarber-Bananen-Konfitüre<br />
Kategorien: Rhabarber, Einkochen<br />
Menge: 5 Gläser</p>
<p>750     Gramm  Rhabarber, geputzt<br />
250     Gramm  Banane (sehr reif)<br />
500     Gramm  Gelierzucker 2:1<br />
1/2            Zitrone, Saft<br />
1            Vanilleschote, ausgekratztes Mark</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 12.06.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Rhabarber putzen und in 5 mm dünne Scheiben schneiden. Mit dem<br />
Gelierzucker, dem Vanillemark und dem Zitronensaft mischen,<br />
zerdrückte Banane dazugeben. Aufkochen und drei Minuten kochen<br />
lassen. Noch heiß in ausgespülte, saubere Gläser mit Twist-Off-<br />
Deckel geben und verschließen.</p>
<p>=====</p>
<p><a onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/rhuban_gr.html','popup','width=500,height=388,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/rhuban_gr.html">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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