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Das Nahrungsmittel-Blogstöckchen

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Kategorie : Fundstücke, Persönliches

GemüsekorbKlatsch – da ist es im Vorgarten des Crockyblog gelandet, das Nahrungsmittel-Blogstöckchen von Liebe geht durch den Magen via Käseplatte, Diätlexikon, Fressnet und wer weiß sonst noch wem :-)

Sechs Fragen sollen beantwortet werden:

  1. Welche drei Nahrungsmittel sind für dich unverzichtbar?
  2. Welche drei Nahrungsmittel magst du überhaupt nicht?
  3. Gibt es ein Nahrungsmittel, das du gerne mal probieren möchtest? Wenn ja, welches?
  4. Was ist dein Lieblingsgetränk?
  5. Welche Süßigkeit isst du am liebsten?
  6. An wen gibst du das Stöckchen weiter?

Und das sind meine un- bzw. wohlüberlegten Antworten:

1. Brot, Butter und Honig – seit etwa 40 Jahren Hauptbestandteile meines Frühstücks. Mal kommt Obst dazu, mal Saft, Marmelade, Käse, Ei, Müsli – aber ein tägliches Honigbrot muss sein.

2. Ob ich sie nicht mag, weiß ich nicht – aber der Gedanke an Innereien, Pferdefleisch oder Gänsestopfleber behagt mir so wenig, dass ich auch gar nicht probieren möchte.

3. Frische Austern sollen ein tolles Geschmackserlebnis sein, das mir bislang noch nicht vergönnt war.

4. Chai Tea Latte bei “Starbucks”. Für Uneingeweihte: Das ist eine Art pfeffriger Schwarztee in Cappucino-Optik. Klingt pervers, schmeckt pervers lecker…

5. Besser wäre die Frage gewesen: “Welche Süßigkeit magst du NICHT?” Ich liebe Süßes jeglicher Couleur. Lediglich Bitterschokolade und supersalziges Lakritz lasse ich liegen, wenn sich Alternativen bieten – wenn sie sich nicht bieten und ich unter akutem Süßhunger leide, verputze ich auch die restlos.

6. Nach den Gesetzen des Schneeballsystems müsste nach meinen Berechnungen inzwischen jeder Bloginhaber mindestens einmal mit diesem Stock beworfen worden sein – oder habe ich mich da verkalkuliert? Falls jemand also noch nicht bedacht wurde und sich angesprochen fühlt – nur zu :-)

WP statt MT: (Kein Koch-)Buch zu vergeben

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Kategorie : Persönliches

WordPress-Buch

Grün ist nicht nur die Hoffnung, Grün ist ab sofort auch der Crockyblog! Nachdem ich im Juni ein eigenes WordPress-Buch veröffentlicht habe, wurde es höchste Zeit, dass ich die Blogsoftware-Pferde wechsele: Der Crockyblog läuft nun auf WordPress (Version 2.6) und nicht mehr auf einer etwas
angestaubten Version von Movable Type. Das war zwar nicht schlecht (vor allem was die Anzeigegeschwindigkeit der Seiten anging), aber WordPress ist viiiieeeel bequemer zu benutzen. Zusatzfunktionen, zum Beispiel in den Seitenleisten, lassen sich per Mausklick nachrüsten, die Optik ebenso flott umschalten. Aber wer gerne im Quelltext wühlt und direkt im Stylesheet arbeiten will, kann auch das. Zumindest eine(n) Leser(in) würde ich gerne von den Vorzügen von WordPress überzeugen und lobe hiermit ein Rezensionsexemplar des WordPress-Buches aus. Interessiert? Mail an mich (siehe Formular auf der nächsten Seite) genügt…

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10 Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Sie FoodbloggerIn sind

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Kategorie : Fundstücke

challah_kl.jpgDie Frühjahrsmüdigkeit geht bei einigen von uns FoodbloggerInnen offenbar auch mit Schreib- und Kochunlust anheim. Kathi kann sich nur schwer aufraffen, Barbara tageweise ebenso – und auch bei mir reichen im Moment weder Energie noch Zeit für ausgefeilte Beiträge. Obwohl: Als ich Kathis Formulierung “draußen ist es dunkel, da wird das Foto nichts” las, musste ich doch grinsen über dieses typische Foodblogger-”Problem”. Davon gibt es noch einige weitere – und die habe ich mal trotz Kochunlust zusammen gestellt zu “10 Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Sie FoodbloggerIn sind”…

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Kulinarischer Adventskalender: Brownie-Mix im Glas

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Kategorie : Sonstige Rezepte

kulinkalender07.JPGWelch Ehre :-) Mein Beitrag ist “Türchen eins” im diesjährigen kulinarischen Adventskalender, den Zorra im Kochtopf startet. Als ich mir die lange Liste der Rezepte durchsah, die 2005 und 2006 bereits vorgestellt wurden, verfiel ich jedoch erst ins Grübeln: Hmmh, was hatten wir denn noch nicht?

Auftritt Brownie-Mix im Glas: Diese selbstgemachte Backmischung für amerikanische Schokoschnitten ist seit Jahren meine “Allzweckwaffe” als kleines kulinarisches Geschenk zu Weihnachten. Die Kosten sind gering, der Aufwand ebenso und das Resultat sieht nett aus: Ein Einliter-Einmachglas (wer hat die nicht noch dutzendweise im Keller stehen?) mit säuberlich geschichteten Backzutaten, daran eine hübsch gestaltete Backanleitung. Dem/der Beschenkten sollte man nur mitgeben, dass der Mix innerhalb von vier Wochen verbraucht werden sollte, damit die Nüsse nicht ranzig werden. Und unbedingt dazu sagen, dass amerikanische Brownies wirklich so zähneschädigend süß und kompakt sind! Sie halten sich sehr gut einige Tage und schmecken am besten “a la mode”, mit einem Klecks Vanilleeis.

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DFssgF: Ein höchst weitreichender kulinarischer Spagat welcher von Skandinavien bis in griechische Inselgestade reichte, der Beschenkten Riechgenüsse ungeahnter Art wiewohl erkleckliches Kopfzerbrechen bereitete

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Kategorie : Fundstücke

paketklein.jpgStimmt – die Überschrift ist nicht mein sonstiger Stil. Dafür der von Kulinaria Katastrophalia aus Berlin- und das ist schließlich der Absender (die Absenderin?) des DFssgF-Päckchens, das mich gestern erreichte. Und wie’s schon in der Überschrift steht: Es bescherte mir herrliche Riechgenüsse (hmm, wilder Fenchelsamen!), aber auch Rätselraten: Was ist was?
Glücklicherweise hatte KK Zettel mit Erläuterungen beigelegt, allerdings lose, nicht angeheftet. Und so habe ich gepuzzelt, die Papierchen hin- und hergeschoben und nach dem negativen Ausschlussprinzip (Was kann’s wirklich nicht sein?) folgendes erkannt: Den schwedischen Senf (lecker-süßlich, wow!), die scharfen Lakritzpastillen, die eingelegten Tomaten, die griechischen Minztabletten gegen Knobifahne (höchst willkommen!), das Backsoda mit griechischer Aufschrift, das Kaffeetütchen und die Pilzbouillon mit dem niedlichen Namen “Svamp-Buljong”. Aber der Rest?

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Genussblogs-Leserpreis: Bitte abstimmen!

Kategorie : Persönliches

pop-blogs.gifWas einem noch schwerer im Magen liegt als ein amerikanischer Käsekuchen oder die Weihnachtsgans? Wenn man aus 46 gemeldeten Foodblog-Projekten die 10 besten aussuchen soll! Fast 50 AutorInnen hatten sich zur ersten Ausgabe des Genussblogs-Awards angemeldet. Gemeinsam mit neun Jury-Kollegen habe ich die Seiten gesichtet, manche (höchstens) quer gelesen, mich in andere (stundenlang) vertieft und schließlich meine Favoriten gekürt. Immerhin sieben der zehn Nominierten haben auch von mir Punkte gekriegt. Und was ist Ihr Favorit? Bis zum 15. Oktober kann noch abgestimmt werden…

Gut, besser, am besten: Genussblogs Awards 2007

Kategorie : Fundstücke, Persönliches

pop-blogs.gifWas ist ein guter Blog? Der eine legt Wert auf’s Design, eine andere möchte vor allem nachkochbare Rezepte, ein Dritter spektakuläre Fotos, aktuelle News oder eine witzige Schreibe. Im Ernst: Wie bemisst man die Qualität eines Blogs? Vielleicht am einfachsten, indem man die Besucher mit den Füßen (in dem Fall mit der Maustaste) abstimmen lässt – so beim anstehenden PopBlog-Award, einer Aktion, die Genussblogs am Samstag, 1. September, startet. Hoffentlich melden sich möglichst viele der etwa 500 deutschen genussaffinen Web-Journale an und stellen sich zunächst der Vorauswahl durch eine Jury, bevor alle Leser abstimmen. Die Jury vergibt zudem noch einen “Preis der Jury” sowie einen “Extrapreis” und steht damit quasi dreimal vor der Frage “Was ist ein guter Blog?” Ich freu mich drauf mitzudiskutieren – ich bin eine der elf Juroren :-)

Nachgebacken: Irisches Haferflockenbrot

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Kategorie : Brot, Persönliches

kitchenaid_kl.jpgSie ist da – meine KitchenAid! Eigentlich hatte ich schon seit Jahren ein Auge auf diese klassische Küchenmaschine geworfen, aber irgendwie ging’s ja auch immer mit dem Handmixer, war der Platz auf der Arbeitsfläche zu knapp oder das Geld woanders besser angelegt. Doch nachdem Petra so viele verlockende Brotrezepte veröffentlicht, Claudia mir eine günstige Bezugsquelle genannt hat und der SWR unerwarteterweise ein nettes Honorar für zwei Gastinterviews bei Kochkunst überwies, habe ich zugeschlagen. Und ich hab’s nicht bereut: Sieht chic aus, ist toll verarbeitet, knetet kräftig. Mein Auftaktrezept war das Baileys Haferflockenbrot von Zorra, das bei mir zu einem irischen Haferflockenbrot ohne Baileys mutierte. Den trinke ich lieber pur :-)

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