spoon

Spargelmenü 2013: Drei Gänge auf die Schnelle

Kategorie : Menüs

spargel2013_vorspeise  spagel2013_tisch

Wie viele Variationen von Grünspargel, Bleichspargel und Erdbeeren kann man in einem Frühlingsmenü eigentlich unterbringen? Eine ganze Menge ;-)   Seit 2007 dokumentiere ich auf diesem Blog das alljährliche Spargelmenü für meinen Frauen-Stammtisch und jedes Jahr auf’s Neue gab es die rot-weiß-grüne Kombination. Mal auf italienisch, mal aus dem Repertoire von Starköchen, mal mit asiatischem Einschlag. In diesem Jahr lautete das Motto “Hopplahopp” oder “auf die Schnelle”: Da ich wenig Zeit zum Kochen hatte, gab es vor der traditionellen Kombi Spargel, Kartoffeln& Schinken eine Blitz-Vorspeise. Die Bruschetti mit grünem Spargel und Tomaten habe ich unverändert von der Chefkoch-Webseite zubereitet, allerdings noch einige würzige Parmesanspäne obenauf gegeben. Das Dessert – eine Buttermilchmousse mit Erdbeeren und Minz-Cashew-Pesto – lässt sich ausgesprochen gut schon am Vortag vorbereiten, naja, zumindest der Mousse- und Pesto-Part. Die Erdbeeren habe ich kurz vor dem Servieren gewaschen, geschnitten und mit etwas Orangenlikör und Puderzucker aromatisiert.

Weiter lesen

Resteverwertung: Orangencreme mit Orangen-Karamel-Sauce

Kategorie : Desserts

OrangencremeFür welches Rezept sie ursprünglich brauchte,  weiß ich nicht einmal mehr – nur dass ich an dem 2-kg-Netz ungespritzter “Valencia Late”-Orangen irgendwie nicht vorbei gekommen war. Und da lagen sie nun im Obstkorb, die übrig gebliebenen sechs Früchte, zu schade zum schnöden Auspressen. Als Resteverwertung deluxe habe ich sie zu einer fluffig-cremigen Orangencreme mit Schmand verarbeitet. Zur milden Creme passt hervorragend die leicht herbe Sauce – wer wenig Zeit (oder weniger Orangen) hat, kann das Dessert natürlich auch pur  servieren und es vieleicht mit einigen Schokospänen oder einem Minzeblatt garnieren.

==========  REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

Titel: Orangencreme mit Orangen-Karamel-Sauce
Kategorien: Dessert
Menge: 8 Portionen

========================= FÜR DIE CREME =========================
6   Blätter  Gelatine
200     Gramm  Schmand
75     Gramm  Zucker
400        ml  Orangensaft (frisch gepresst)
Abger. Schale einer Bio-Orange
3            Eiweiß
200        ml  Sahne

========================= FÜR DIE SAUCE =========================
Orangen-Karamel-Sauce
3            Orangen
70     Gramm  Brauner Zucker
1    Schuss  Orangenlikör

============================ QUELLE ============================
eigenes Rezept
– Erfasst *RK* 21.03.2013 von
– Gabriele Frankemölle

Gelatine in kaltem Wasser einweichen, beiseite stellen.

Schmand mit Zucker und Orangensaft glatt rühren. Die ausgedrückte,
tropfnasse Gelatine in einem Töpfchen oder in der Mikrowelle
verflüssigen, unter die Schmand-Saft-Flüssigkeit rühren und kühl
stellen, bis die Masse etwas geliert. Währenddessen Sahne und Eiweiß
separat steif schlagen, vorsichtig unter die etwas eindickende Masse
heben. Die Creme in eine Schüssel oder in Portionsschalen geben und
einige Stunden oder über Nacht kalt stellen.

Für die Orangen-Sauce die Früchte filetieren und dabei den Saft
auffangen. Den braunen Zucker in einen Topf geben und bei mittlerer
Hitze etwas karamellisieren lassen. Mit dem Saft aufgießen und zu
einem Sirup einkochen, dann die Orangenfilets und den Likör hineingeben
und alles abkühlen lassen.

Nocken der Orangencreme abstechen (oder Förmchen stürzen) und mit
etwas Orangensauce servieren.

=====

Weihnachtsmenü 2012: Vorbereitung ist alles

2

Kategorie : Menüs

Weihnachtsmenü 2012“Dass du dir das immer antust”, schüttelt meine Mutter den Kopf.  Ich finde, ich tue mir gar nichts an, wenn ich zu Weihnachten für meine (erweiterte) Familie mit 12 bis 14 Personen ein Festmenü koche. Im Gegenteil, ich finde, ich tue mir etwas Gutes: Ich kann wochenlang in Rezepten stöbern, um für jeden der Mitesser mit seinen spezifischen Vorlieben/Abneigungen (und davon gibt es viele!)  etwas zu finden. Ich kann planen, berechnen, einkaufen, nach Herzenslust vorbereiten, darf mich loben lassen und muss – ganz wichtig – hinterher nicht spülen und aufräumen, denn dafür finden sich immer Helfer. Das eigentliche Zubereiten/Kochen strecke ich über einige Tage, immer mal wieder ein bisschen – wenn sich so vieles vorbereiten lässt, wird der eigentliche Festtag ganz stressfrei.

Zum Zeitplan: Ich habe ich den Teig für die Schokotörtchen bereits vier Tage vorher angerührt und in Souffleeförmchen eingefroren. Fischmousse und Fruchtsauce habe ich zwei Tage vorher zubereitet, die Suppe mit Einlagen am Vortag. Dann habe ich auch das Blanchieren von Möhren und Zuckerschoten erledigt. Blieb für den Einladungstag das Anbraten des Rinderfilets, das Zubereiten der Sauce, das Putzen des Salates und natürlich diverses Erhitzen, Abschmecken, Fertigstellen. Die genaue Menüfolge:

Klare Tomatensuppe Wintersalat mit ForellenmousseDer Hauptgang

Das Dessert

Winter-Dessert: Joghurt-Mousse mit Bratapfel-Kompott

2

Kategorie : Desserts, Menüs

HonigmousseIrgendwie ist es immer dasselbe: Wenn ich eine Speisenfolge plane, fällt mir als erstes das Dessert ein, danach die Hauptspeise und für die Vorspeise oder den Fischgang muss ich üblicherweise 15 Kochbücher wälzen und ähnlich viele Foodblogs besuchen, bis ich das Passende habe. Das anstehende Weihnachtsmenü (wie hier zu lesen eine ziemliche Herausforderung) bildet keine Ausnahme. Rinderfilet Wellington soll es geben und  das Dessert wird diese luftig-cremige Mousse mit aromatischem Apfelkompott. Bleibt noch die Suche nach der Vorspeise… Hat jemand einen Vorschlag? Aber wie gesagt: Keine Krustentiere oder Innereien, nichts blutiges, nichts prominent käsiges, kein Alkohol und Saucen nur separat servieren ;-)

==========  REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

Titel: Joghurt-Honig-Mousse mit Bratapfel-Kompott
Kategorien: Dessert, Winter
Menge: 12 Portionen

======================== FÜR DIE MOUSSE ========================
500     Gramm  Griechischer Joghurt, stichfest
75-100        ml  Honig (nicht zu dunkler)
4   Blätter  Gelatine
400        ml  Schlagsahne, steif geschlagen

======================== FÜR DAS KOMPOTT ========================
4      Essl. Zucker, braun
1/2            Zitrone; den Saft
175        ml  Wein, weiß (oder Apfelsaft)
3            Äpfel, groß, geschält (Boskoop)
2            Gute Prisen Lebkuchengewürz (oder Zimt)
50     Gramm  Mandel(n), gehackte

============================ QUELLE ============================
– Erfasst *RK* 01.12.2012 von
– Gabriele Frankemölle

Für die Honigmousse die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Den
Joghurt nach Geschmack mit mehr oder weniger Honig süßen. Die
Gelatine ausdrücken, in einem Töpfchen schmelzen lassen und zunächst
mit einem Teil der Joghurtmasse, dann mit dem Rest verrühren. Kalt
stellen.

Sobald der Joghurt anfängt, etwas einzudicken (“Straßen zieht”), die
Sahne locker unterheben. Die Mousse auf 8 bis 12 Gläschen verteilen,
kalt stellen.

Für das Kompott Äpfel schälen, entkernen und nicht zu grob würfeln.
Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, mit Wein und
Zitronensaft ablöschen, Lebkuchengewürz zufügen und etwas einkochen
lassen. Äpfel zufügen und weich dünsten, zuletzt die Mandeln
unterheben.

Jeweils einen guten Esslöffel des Kompotts auf die erstarrte Mousse
geben.

=====

 

Spargelmenü 2011: Lafer, Linster und lecker

3

Kategorie : Menüs

Spargelsalat nach LaferWarum Bewährtes ändern? Beim alljährlichen Spargelmenü für meinen Frauen-Stammtisch steht der Hauptgang fest – Spargel klassisch mit Schinken, Hollandaise und neuen Kartoffeln. Und beim Dessert sollten bitteschön Erdbeeren eine Rolle spielen. Bei meiner Suche nach passenden Vorspeisen und Nachtischen bin ich in diesem Jahr bei Johann Lafer und Lea Linster gelandet – und bei Zorra! Meine Version ihres Haferflockenbrotes ist das Lieblingsbrot der Familie – keine Körner, trotzdem saftig und lange frisch bleibend. Mit Bärlauchbutter serviert, passte es hervorragend zum lauwarmen Spargelsalat. Das Menü:

  • Lauwarmer Spargelsalat nach Johann Lafer auf Rucola mit Haferflockenbrot und Bärlauchbutter
  • Spargel klassisch mit Hollandaise, Schinken und Kartoffeln
  • Crème brûlée nach Lea Linster und Erdbeer-Granité

Weiter lesen

Von einer, die auszog, eine Spargelsuppe zu kochen…

2

Kategorie : Menüs

Spargelsuppe nach PolettoDigitales Satellitenfernsehen ist schon etwas Feines – ich kann seit kurzem EinsPlus empfangen und habe den Montag zu meinem persönlichen Kochshow-Abend erklärt. Der hat allerdings Höhen und Tiefen: Mir gefällt die unaufgeregte Art von Lea Linster und Vincent Klink, Tim Mälzer finde ich einfach nur chaotisch (schon mal mal gesehen, was für ihn “schön braun” und eine “kleine Prise” sind?) und Cornelia Poletto kommt in ihrer Kochschule immer irgendwie – hmm, zickig rüber.  Ihre Spargel-Sendung fiel allerdings auf fruchtbaren Boden: So eine wirklich gute Spargelsuppe fehlt mir noch in meinem Repertoire und die mit Brunnenkresse und pochiertem Ei sah verlockend aus.

Weiter lesen

Crème brûlée von der Tonkabohne

5

Kategorie : Crockpot allgemein

Der Gewürzhändler meines Vertrauens versorgt offensichtlich einen erheblichen Teil der deutschen Foodblogger-Szene mit echter Vanille – zu recht: Die Schoten sind schön feucht und sehr preiswert. Seitdem ich dort bestelle, verwende ich keinen fertigen Vanillinzucker mehr, sondern habe stattdessen ein Marmeladenglas bereit stehen, in dem ein Dutzend ausgekratzer Schoten ihr Restaroma an den Zucker abgeben. Versuchen Sie das oder den Sirup vom Kuriositätenladen mal mit den ausgetrockenen 4-Euro-pro-Stück-Stangen aus dem Glasröhrchen, dann bringen Sie sich ins Armenhaus! Bei Madavanilla wurde ich auch fündig, als mich letztens ein Konfitürenrezept (Seite 6 im PDF, Erdbeer-Rhaharber mit Tonkabohne, Honig und Pfeffer) neugierig auf  Tonkabohnen machte. Zwei Euro für 25 Gramm (etwa 20 Bohnen) war mir das Ausprobieren alle Male wert. Neugierig schnupperte ich am Tütchen, als es hier eintraf, und schreckte zunächst einmal zurück: Tonkabohnen (die dunkelbraunen Samen eines südamerikanischen Baumes) riechen sehr intensiv nach einer Mischung aus Vanille, Bittermandel, Muskat und – ähem – Klostein, wenn man die Nase direkt darüber hält. Im Dessert (ich habe im Slowcooker eine Crème zubereitet und mit Zucker überkrustet) gefiel mir das Aroma jedoch sehr gut – sehr dezent (man kann gerne auch zwei Bohnen nehmen) und irgendwie mehrdimensionaler als pure Vanille. Jetzt bin ich gespannt auf die Konfitüre, die auf der Ausprobieren-Liste steht, sobald es reife Erdbeeren gibt…

Weiter lesen

Aus dem Crockpot: Schweinerouladen mit Pilzfüllung im Speckmantel

Kategorie : für Slowcooker

Schweinerouladen mit Pilzfüllung im SpeckmantelDie meisten Crockys sind vermutlich unter der Woche im Einsatz und schmurgeln das Essen, während frau ihrer Erwerbstätigkeit nachgeht. Bei mir ist es genau umgekehrt: Ich arbeite im Home Office und habe unter der Woche die Möglichkeit (wenn auch nicht immer die Lust!) am Herd zu stehen. Am Wochenende dagegen sind wir viel unterwegs und daher bereitet der Crocky üblicherweise den Sonntagbraten/das Sonntagessen zu. So zum Beispiel diese feinen Schweinerouladen, die zwar etwas Vorbereitungsarbeit erfordern, dann aber ohne jegliche weitere Beaufsichtigung zu saftiger Perfektion garen.  Ehrlich – allein fürs Rouladenschmurgeln (siehe zum Beispiel hier, hier und hier) lohnt sich die Anschaffung eines Slowcookers. Weil die Röllchen nicht angebraten werden, erscheint die Sauce etwas “grieselig” – wen das stört, der hält einfach kurz den Zauberstab in die Flüssigkeit. Bei uns gab es Rösti und Salat dazu, Bandnudeln oder Salzkartoffeln passen bestimmt auch.

Weiter lesen

Aus dem Crockpot: Sellerie-Cremesuppe mit Käsetoasts

3

Kategorie : für Slowcooker

Sellerie-CremesuppeNicht dass das angedachte “52 Wochen – 52 Suppen”-Crockpotbuch schon in irgendeine konkrete Phase getreten wäre, aber *eigentlich* habe ich die Hälfte des Materials schon beisammen. Diese milde Cremesuppe ist Nummer 31 meiner privaten Suppensammlung – und gleichzeitig ein Musterbeispiel für’s Suppenkochen im Crockpot. Die Zutaten werden einfach in den Topf gegeben, garen schonend in (bevorzugt selbst gekochtem) Gemüsefond) und werden zuguterletzt schön glatt püriert. Verfeinert mit etwas Milch oder Sahne, serviert mit knusprig-würzigen Roqueforttoasts macht das delikate Selleriesüppchen echt etwas her und lässt nicht im mindesten erahnen, wie wenig Mühe das Kochen bereitet hat. Obwohl ich sonst kein Knollensellerie-Fan bin und um Staudensellerie sogar einen weiten Bogen schlage, hat mich diese Suppe überzeugt.

Weiter lesen

Resteverwertung deluxe: Kaffee Creme Brulee

7

Kategorie : Desserts, für Slowcooker

Kaffee Creme BruleeDass sie sooo guuut werden würden, habe ich vorher ja nicht gewusst (dann hätte ich gleich die doppelte Menge gebacken!) – also blieb von den Super Chunk Cookies noch gesüßte Kondensmilch übrig. An sich kein Problem: Ich liebe dieses cremig-süße Zeugs und kann es auch ohne weiteres Zeremoniell aus der Dose löffeln. Da sprach allerdings das schlechte Gewissen ein Machtwort und ich habe stattdessen auf der britischen Carnation-Webseite nach weiteren Verwendungsmöglichkeiten gesucht. Ironischerweise meldete sich mein schlechtes Gewissen nicht, als ich dort das verlockende Rezept für Kaffee Creme Brulees entdeckte und schlußendlich die Kondensmilch dann noch mit Eigelb, Sahne, Milch und Vanille zusammenrührte :-) Die Masse stockte wunderbar im Crockpot (der Backofen geht natürlich auch) und hatte eine prima Textur – weich, cremig, sündig eben. Sowas ist wohl Resteverwertung deluxe…

Weiter lesen

Pseudo-Spanisch: Huhn mit Mandeln (Pollo en Pepitoria)

3

Kategorie : Kochen

Spanisches MandelhuhnVon der Weihnachtsbäckerei hatte ich fast eine ganze Tüte Mandelkerne übrig, die drohten, ranzig zu werden. Bis mir das Buch Spanien – kulinarische Streifzüge wieder in die Hand fiel… Es stammt noch aus der Zeit, als ich als Tageszeitungsredakteurin für die heimischen Stadtwerke ein VIP war und jährlich mit einem Band der Reihe Sigloch Edition bedacht wurde. Die Zeiten sind leider vorbei, aber im Regal füllen die  Bücher  (u.a. Hessen, Thüringen, Schwaben, Österreich, Provence, Türkei, USA, Mexiko) fast ein ganzes Brett. Alles sehr hübsche und durch ihren Ledereinband und das feste Papier auch gebrauchstaugliche Exemplare, in die ich gerne hinein schaue, wenn ich regionale Kücheninfos brauche. Eigentlich suchte ich nach einem Dessertrezept, aber dann entdeckte ich das Mandelhuhn, das ich als Grundlage für eine Eigenkreation nahm – denn auf langwieriges stückweises Anbraten sowie ständiges Angießen und Schmurgeln hatte ich keine Lust. Mein Huhn blieb also ganz, die Sauce gab’s separat – aber das Ergebnis war sehr lecker. Und das Sigloch-Kochbuch ist eine schöne Wiederentdeckung für das Blogevent DKduW!

Weiter lesen

Weihnachtsdessert: Vanille-Sekt-Creme

Kategorie : Desserts

Vanille-Sekt-CremeBeim weihnachtlichen Raclette-Essen unseres Stammtisches bin ich üblicherweise “der Nachtisch”, soll heißen, ich sorge für’s Dessert. Nachdem ich im vergangenen Jahr mit fünf Bechern Sahne kalorientechnisch wohl einen Rekord aufgestellt hatte, gab’s diesmal (vergleichsweise) Diätkost – in die lockere Vanille-Sekt-Creme von der Chefkoch-Webseite kamen für acht Portionen gerade mal 400 ml. Anders als klassische Weincreme schmeckte die Masse sehr subtil nach Alkohol, ein Fruchtpüree passt sehr gut dazu. Als Schuss in den Ofen erwies sich jedoch meine Idee, ein Weingelee mit Speisefarbe grün einzufärben, in einer Schale dünn auszugießen und es letztlich als Deko zu verwenden. Das Ausstechen von Sternen und Tannenbäumen klappte nicht, bzw. die Glibberformen ließen sich nicht vom Tellerboden lösen. Letztlich habe ich nur kleine Würfelchen zustande gebracht und aufgestreut- aber überzeugt hat mich das weder geschmacklich noch optisch.

Weiter lesen