“Amerikanisches Essen ist mehr als Hamburger und Hot Dogs”, “amerikanisches Essen ist mehr als Hamburger und Hot Dogs”, “amerikanisches Essen ist wirklich mehr als Hamburger und Hot Dogs” – ja, ich weiss, dass ich das gelegentlich gebetsmühlenartig wiederhole
Gestern abend habe ich statt Worten Taten sprechen lassen und eine Frauenrunde zum Amerika-Menü nach Südstaaten-, genauer gesagt Cajun-Art, eingeladen. Einige Rezepte habe ich von USA kulinarisch, die restlichen von der Webseite von Emeril Lagasse, einem berühmten US-Fernsehkoch. Er begann seine Kochkarriere im berühmten Commander’s Palace in New Orleans und führt jetzt die Kette Emeril’s. Es gab also:
- Warm Nut Encrusted Goat Cheese Salad with Bacon Lardons (Salat mit warmem Ziegenkäse und Speck)
- Bourbon Chicken mit Rice Pilaf, Maple Carrots und Spinach Gratin
- Coffee Custard and Cinnamon Plums








Gibt es eigentlich ein deutsches Wort für “
Ingwer mag man – oder man mag ihn nicht. Ich mag ihn nicht und leider hat mich auch Sarah Wieners Rezept “Hähnchenwürfel mit warmer Ingwersauce” nicht vom Gegenteil überzeugen können. Der Geflügelpart war lecker und ausgesprochen kindgerecht (quasi eine Hausmacher-Version von McD Nuggets), die Sauce fand ich grässlich! Als Hauch in fernöstlichen Gerichten schmeckt mir Ingwer noch, aber wenn er so prominent daher kommt wie hier, dann endgültig nicht mehr. Mein Beitrag für das
Nach zwei “schweinischen”
Immer am vierten Donnerstag im November feiern die US-Amerikaner
Es wird Zeit, dass der Crockyblog seinem Namen Ehre macht statt zum Backyblog zu mutieren. Also habe ich mal wieder den Crockpot angeworfen und mich dabei gefragt, wieso ich das eigentlich nicht öfter tue. Denn es ist wirklich erstaunlich, mit wie wenig Arbeit man ganz hervorragende Schmorgerichte hinbekommt.
