<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Crockyblog &#187; Hefe</title>
	<atom:link href="http://www.crockpot-rezepte.de/tag/hefe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.crockpot-rezepte.de</link>
	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:51:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Colomba di Pasqua &#8211; italienische Ostertaube, flügellahm</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/colomba-di-pasqua-italienische-ostertaube-flugellahm/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/colomba-di-pasqua-italienische-ostertaube-flugellahm/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 09:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1701</guid>
		<description><![CDATA[Bei unserem Kurzurlaub in Bologna haben wir in vielen Geschäften große, bunte Kartons mit Fertigkuchen gesehen: Das traditionelle Ostergebäck Colomba di Pasquale soll eine Friedenstaube symbolisieren.  Weil im knappen Billigflieger-Reisegepäcklimit kein Kuchenkarton Platz hatte, habe ich jetzt kurzerhand ein deutsches Rezept gesucht und in Petras Brotkasten (wo sonst!) gefunden. Auf den Beitrag in ihrem Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Italienische Ostertaube" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/04/ostertaube_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Italienische Ostertaube" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/04/ostertaube_kl.jpg" alt="Italienische Ostertaube" width="200" height="134" align="left" /></a>Bei unserem Kurzurlaub in <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2010/emilia-romagna-wo-der-himmel-voller-schinken-hangt/" target="_blank">Bologna</a> haben wir in vielen Geschäften große, bunte Kartons mit <a href="http://www.bauli.it/en/prodotti_pasqua.php?cat=22#79" target="_blank">Fertigkuchen</a> gesehen: Das traditionelle Ostergebäck <a href="http://www.ferienimtessin.de/tessin/kultur/Colomba%20Pasquale_Ostertaube.htm" target="_blank">Colomba di Pasquale</a> soll eine Friedenstaube symbolisieren.  Weil im knappen Billigflieger-Reisegepäcklimit kein Kuchenkarton Platz hatte, habe ich jetzt kurzerhand ein deutsches Rezept gesucht und in <a href="http://www.petras-brotkasten.de/BrotColomba.html" target="_blank">Petras Brotkasten</a> (wo sonst!) gefunden. Auf den <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2005/03/colomba_di_pasq.html" target="_blank">Beitrag</a> in ihrem Blog bin ich leider zu spät gestoßen &#8211; da hatte ich die Taube bereits mehr schlecht als recht per Hand geformt, mit dem Ergebnis, dass sie arg flügellahm aussieht. Der Teig jedoch ist ein Gedicht: Fluffig, aromatisch, buttrig, mit einer zuckrigen Kruste versehen. &#8220;Wie Christstollen in leicht und besser&#8221; fand meine Tochter. Damit hat sie gar nicht so unrecht: <a href="http://ombelico.de/back-anleitung-fuer-die-colomba-di-pasqua-3410/" target="_blank">Colomba</a> und <a href="http://blog.gustini.de/delikatessen-italien/panettone" target="_blank">Panettone</a> unterscheiden sich fast nur durch die Form.<span id="more-1701"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v0.97.1</p>
<p>Titel: Ostertaube &#8211; Colomba di Pasqua<br />
Kategorien: Brot, Kuchen, Ostern, Italien<br />
Menge: 1 Rezept</p>
<p>============================== VORTEIG ==============================<br />
60     Gramm  Weizenmehl Type 550<br />
40        ml  Wasser<br />
25     Gramm  Frischhefe</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
540     Gramm  Weizenmehl Type 550<br />
100        ml  Lauwarme Milch<br />
2            Eier<br />
1            Eigelb (Eiweiß für Glasur aufheben)<br />
100     Gramm  Weiche Butter; in Flöckchen<br />
100     Gramm  Zucker<br />
1            Zitrone: Schale abgerieben<br />
1/2      Teel. Salz<br />
1      Pack. Orangenfrucht<br />
1      Pack. Vanillezucker</p>
<p>=============================== SOWIE ===============================<br />
100     Gramm  Weiche Butter; in Flöckchen<br />
100-150     Gramm  Kandierte oder getrocknete Früchte; nach<br />
-Belieben (Orangeat, Zitronat, Rosinen, Kirschen,<br />
-Aprikosen, Ananas) oder<br />
100-150     Gramm  Schokoladentröpfchen</p>
<p>============================== GLASUR ==============================<br />
75     Gramm  Zucker<br />
25     Gramm  Blanchierte Mandeln<br />
1     klein. Eiweiß<br />
Mandelblättchen; zum Bestreuen<br />
Hagelzucker; zum Bestreuen<br />
Puderzucker; zum Bestreuen</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
modifiziert nach<br />
www.cucinaconme.it/colomba_pasqua_mara.htm<br />
-Erfasst *RK* 19.03.2004 von<br />
-Petra Holzapfel</p>
<p>Am Vorabend gegen 19 Uhr mit dem Vorteig beginnen: Dafür die Hefe in<br />
etwa 40 ml warmem Wasser auflösen und dann mit 60 g Mehl zu einem<br />
festen Teig verkneten. Diesen in eine Schüssel legen und mit<br />
Klarsichtfolie abdecken und gehen lassen, bis sich das Volumen<br />
verdoppelt hat (etwa 3 1/2 Stunden).</p>
<p>Dann das Mehl in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Dazu die<br />
Eier, Eigelb, Butterflöckchen, Zucker, Zitronenschale, Orangenfrucht,<br />
Vanillezucker, Salz und den in Stücke geteilten Vorteig geben. Alles<br />
zuerst auf Stufe 1, dann auf Stufe 2 verkneten, bis ein glatter,<br />
elastischer, nicht klebender Teig entstanden ist. Den Teig in einer<br />
geölten Schüssel abgedeckt über Nacht gehen lassen.</p>
<p>Am nächsten Morgen die restliche Butter aus dem Kühlschrank nehmen<br />
und Raumtemperatur annehmen lassen. Den Teig wieder in die Schüssel<br />
der Küchenmaschine zurückgeben und kneten, dabei erst die<br />
Butterflöckchen, zum Schluss die Früchte (oder nach Belieben die<br />
Schokotröpfchen) zugeben.</p>
<p>Den Teig in (evtl. gebutterte) Formen* geben und nochmals zugedeckt<br />
gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt bis verdreifacht hat<br />
(Petra: 1 3/4 Stunden) und sich eine Delle im Teig nicht sofort<br />
wieder füllt.</p>
<p>Den Backofen auf 190°C vorheizen.</p>
<p>Für die Glasur Zucker und Mandeln im Mixer fein vermahlen. Das<br />
Eiweiß zugeben, nochmals 10 Sekunden mixen, so dass man eine<br />
streichfähige Masse erhält. Diese Masse auf die Teigoberfläche<br />
auftragen, mit Mandelblättchen und Hagelzucker bestreuen und mit<br />
Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Die Form auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben.<br />
Nach 10 Minuten die Temperatur auf 175°C herunterschalten. Die<br />
Colomba weitere 30-35 Minuten backen dabei mit Alufolie abdecken,<br />
falls die Oberfläche zu dunkel wird. Stäbchenprobe! Danach noch 5-10<br />
Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen lassen.</p>
<p>Anmerkung Petra: Sehr gut! Die Glasur ist so zuckrig-knusprig, wie<br />
ich sie aus dem Tessin kenne.</p>
<p>*Ich habe den gesamten Teig in einer &#8220;Moule a manque&#8221;, einer<br />
beschichteten Form mit hohem Rand (24 cm Durchmesser) gebacken. Geht<br />
recht hoch auf &#8211;&gt; Alufolie unterlegen, evtl. tropft etwas Glasur<br />
beim Aufgehen des Teiges an der Seite herunter.</p>
<p>Original wird der Teig in Papierbackformen in Taubenform gebacken.<br />
Je nach Größe der Formen muss man die Teigmengen variieren. Hierfür<br />
den Teig in 3 gleichgroße Teile teilen, ein Teil halbieren. Aus den<br />
kleinen Teigstücken etwa 25 cm lange Rollen formen, damit die Flügel<br />
auslegen (mit den Enden dabei die Flügelform kurvig auslegen). Aus<br />
den größeren Stücken etwa 28 cm lange Rollen formen, damit den<br />
Körper auslegen (quer über den Flügelstrang). Dann glasieren wie<br />
oben beschrieben.</p>
<p>Anm. Gabi: Rezept unverändert gebacken, nur mit Orangeat. Ein Gedicht!</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/colomba-di-pasqua-italienische-ostertaube-flugellahm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Streuselkuchen auf amerikanisch: New York Crumb Cake</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/streuselkuchen-auf-amerikanisch-new-york-crumb-cake/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/streuselkuchen-auf-amerikanisch-new-york-crumb-cake/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1655</guid>
		<description><![CDATA[Streuselkuchen ist etwas typisch Deutsches: Unten flacher Hefeteig, oben buttrige Streusel &#8211; so hat ihn  meine schlesische Oma immer gemacht. Oma war allerdings keine begnadete Bäckerin und üblicherweise musste man die Stücke in die Kaffeetasse &#8220;tunken&#8221;, weil sie zu trocken waren   Gut, dass Oma nicht in die neue Welt ausgewandert ist &#8211; ihr Streuselkuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="New York Crumb Cake" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/crumb_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="New York Crumb Cake" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/crumb_kl.jpg" alt="New York Crumb Cake" width="200" height="274" align="left" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streuselkuchen" target="_blank">Streuselkuchen</a> ist etwas typisch Deutsches: Unten flacher Hefeteig, oben buttrige Streusel &#8211; so hat ihn  meine schlesische Oma immer gemacht. Oma war allerdings keine begnadete Bäckerin und üblicherweise musste man die Stücke in die Kaffeetasse &#8220;tunken&#8221;, weil sie zu trocken waren <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Gut, dass Oma nicht in die neue Welt ausgewandert ist &#8211; ihr Streuselkuchen hätte keinen Amerikaner überzeugt, wie es das Backwerk anderer deutscher Bäcker in Brooklyn oder der Bronx offensichtlich tat. Die New Yorker erklärten den Krümelkuchen kurzerhand zu ihrem &#8220;<a href="http://thefoodmaven.com/nycfood/ny_crumb_cake.html" target="_blank">New York Style Crumb Cake</a>&#8220;, seit Jahrzehnten ist er ein lokaler Favorit. Mit seinem Vorvater, dem deutschen Streuselkuchen, hat er inzwischen allerdings nur noch wenig gemein. Genau wie deutscher Käsekuchen und amerikanischer <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?TypNr=105" target="_blank">Cheesecake</a> höchstens entfernt miteinander verwandt sind, besteht der amerikanische Crumb Cake aus Rühr-, nicht aus Hefeteig. Er ist unten fluffig, obendrauf gehört eine großzügige Menge knuspriger, zimtiger Streusel. Ich hab das Rezept vom Blog <a href="http://pieceofcakeblog.blogspot.com/" target="_blank">Piece of Cake</a> allerdings wieder etwas re-germanisiert, indem ich den Teig nach der Rührkuchenmethode hergestellt und die Streusel mit den Händen gekrümelt habe. Im <a href="http://pieceofcakeblog.blogspot.com/2010/01/i-deserve-medal.html" target="_blank">Original</a> werden kleine Kügelchen als Topping geformt (nee, das dauert zu lange!) und trockene und flüssige Teigzutaten unzeremoniell mit dem Mixer verschlagen. Wie auch immer: Der deutsch-amerikanische Streuselkuchen schmeckte großartig, auch noch am nächsten Tag. Beim nächsten Mal würde ich die Streusel ausschließlich mit braunem Zucker herstellen, das macht sie sicher noch knuspriger.</p>
<p><span id="more-1655"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: New York Style Crumb Cake<br />
Kategorien: Kuchen, USA<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>======================= FÜR DIE STREUSEL =======================<br />
75     Gramm  Weißer Zucker<br />
75     Gramm  Brauner Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
1/2      Teel. Zimt<br />
115     Gramm  Margarine oder Butter, geschmolzen<br />
200     Gramm  Mehl</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
115     Gramm  Zucker<br />
115     Gramm  Margarine oder Butter<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
1     Prise  Salz<br />
2            Eier<br />
200     Gramm  Mehl<br />
Je 1/2 TL Backpulver und Natron<br />
50        ml  Buttermilch</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://pieceofcakeblog.blogspot.com/2010/01/i-deserve-</p>
<p>medal.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 04.03.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Eine Backform von 20 mal 30 cm einfetten (oder runde Springform 24<br />
cm), Backofen auf 175 Grad (Heißluft 160) vorheizen.</p>
<p>Zutaten für die Streusel in einer Schüssel mit einer Gabel<br />
vermischen, bis sich Krümel ergeben, beiseite stellen.</p>
<p>Für den Kuchenteig Butter und Zucker sehr schaumig rühren,<br />
anschließend die Eier gründlich unter schlagen. Mehl mit Natron und<br />
Backpulver mischen, abwechselnd mit der Buttermilch unter den Teig<br />
rühren, bis er glatt ist. In die Form streichen. Mit den Händen die<br />
Streusel zusammendrücken und grobe Krümel über den Teig verteilen.</p>
<p>Kuchen etwa 35 bis 40 Minuten backen. Am besten noch lauwarm<br />
servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/streuselkuchen-auf-amerikanisch-new-york-crumb-cake/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Naja: Brioche-Schnecken mit Dulce de Leche</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/naja-brioche-schnecken-mit-dulce-de-leche/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/naja-brioche-schnecken-mit-dulce-de-leche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1426</guid>
		<description><![CDATA[Wenn sich Tartelette,  TechnicolorKitchen und sie vor Begeisterung überschlagen, muss ein Rezept ja gut sein. Ach was, es muss sowieso gut sein, wenn Dulce de Leche drin ist! Von meinem jüngsten Barcelona-Besuch hatte ich mir so reichlich karamelisierte Kondensmilch mitgebracht, dass auch eine Portion für andere Zwecke als Käsekuchen oder Brotaufstrich abfiel. Tarteletts Briocheschnecken sahen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Brioche-Schnecken mit Dulce de leche" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/11/dulcerolls_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Brioche-Schnecken mit Dulce de leche" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/11/dulcerolls_kl.jpg" alt="Brioche-Schnecken mit Dulce de leche" width="200" height="131" align="left" /></a>Wenn sich <a href="http://www.mytartelette.com/2007/03/dulce-de-leche-brioche-rolls.html" target="_blank">Tartelette</a>,  <a href="http://technicolorkitcheninenglish.blogspot.com/2007/05/dulce-de-leche-brioche-rolls.html" target="_blank">TechnicolorKitchen</a> und <a href="http://www.rkhooks.net/2007/08/04/dulce-de-leche-brioche-buns/" target="_blank">sie</a> vor Begeisterung überschlagen, muss ein Rezept ja gut sein. Ach was, es muss sowieso gut sein, wenn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dulce_de_leche" target="_blank">Dulce de Leche</a> drin ist! Von meinem jüngsten <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/barcelona-die-zweite-von-pintxos-und-panellets/" target="_blank">Barcelona-Besuch</a> hatte ich mir so reichlich karamelisierte Kondensmilch mitgebracht, dass auch eine Portion für andere Zwecke als <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/himmlisch-dulce-de-leche-cheesecake/" target="_blank">Käsekuchen</a> oder Brotaufstrich abfiel. Tarteletts Briocheschnecken sahen so verlockend aus &#8211; und das taten sie letztendlich auch bei mir. Vom Geschmack allerdings hätte ich mir mehr erhofft: Die Karamelnote blieb sehr dezent, die Textur der Brioche ist mir etwas trocken geraten. Aber ich hätte wohl auch nicht mit Heißluft backen sollen. Nicht schlecht, das Rezept, aber auch nicht weltbewegend &#8211; da bevorzuge ich allemale <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/die-weltbesten-zimtschnecken-mit-kartoffelpuree/" target="_blank">Zimtschnecken</a>&#8230;</p>
<p><span id="more-1426"></span>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Brioche-Schnecken mit Dulce de Leche<br />
Kategorien: Spanien, Backen<br />
Menge: 10-12 Stück</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
250     Gramm  Mehl<br />
1/2    Würfel  Hefe, frisch<br />
2      Essl. Wasser<br />
1      Teel. Zucker<br />
2            Eier<br />
150     Gramm  Butter, weich, in Flocken<br />
1/2      Teel. Salz</p>
<p>============================== FÜLLUNG ==============================<br />
50     Gramm  Frischkäse<br />
50-100     Gramm  Dulce de Leche</p>
<p>=========================== ZUM GARNIEREN ===========================<br />
Etwas  Flüssige Butter, einige gehackte Pecan-Nüsse</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 13.11.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Eine 26er Springform mit Backpapier auslegen, den Rand fetten,<br />
beiseite stellen.</p>
<p>Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken.<br />
Hefe mit Wasser und Zucker so lange rühren, bis sie flüssig ist.<br />
Dann die Hefe in die Mulde gießen, wenig Mehl darüber stäuben und<br />
gehen lassen, bis sich Risse zeigen.</p>
<p>Eier verquirlen, Salz auf den Mehlrand streuen. Alles kurz<br />
vermischen, am besten in der Küchenmaschine oder mit dem Mixer. Als<br />
letztes die Butterflocken einarbeiten, bis der Teig schön glatt ist.<br />
Zugedeckt an einem nicht zu warmen Ort eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>Teig etwa 1/2 cm dünn zu einem länglichen Rechteck ausrollen. Dünn<br />
mit Frischkäse bestreichen, dick die Dulce de Leche darüber<br />
verteilen. Aufrollen, in etwa 1,5 cm dünne Scheiben schneiden und<br />
diese mit etwas Abstand in die Springform setzen. Erneut 30 bis 45<br />
Minuten gehen lassen.</p>
<p>Währenddessen den Backofen auf 200 Grad (Umluft 180) vorheizen.<br />
Rollen mit etwas flüssiger Butter bestreichen und mit Pecannüssen<br />
bestreuen. 20 bis 25 Minuten backen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/naja-brioche-schnecken-mit-dulce-de-leche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BBD #22 Sweet Bread: Lemon Cheese Braid</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/bbd-22-sweet-bread-lemon-cheese-braid/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/bbd-22-sweet-bread-lemon-cheese-braid/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 19:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1166</guid>
		<description><![CDATA[This is a first &#8211; no, not the first sweet bread I baked (I wish it was, would have saved me lots of calories), but my first post in English. I admit: Most of the time I&#8217;m simply too lazy for translating and calculating back and forth. So I stick with grams and German &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Lemon cheese braid" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/07/braid_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="braid_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/07/braid_kl.jpg" alt="Lemon Cheese Braid" width="200" height="279" align="left" /></a>This is a first &#8211; no, not the first sweet bread I baked (I wish it was, would have saved me lots of calories), but my first post in English. I admit: Most of the time I&#8217;m simply too lazy for translating and calculating back and forth. So I stick with grams and German &#8211; but this time it&#8217;ll be cups and English, since hostess <a href="http://stefanie-herberth.de/" target="_blank">Stefanie</a> asked <a href="http://stefanie-herberth.de/2009/07/anouncing-breadbakingday-22-sweet-breads/" target="_blank">so nicely</a> for it <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  The recipe I submit für <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4124192/">Bread Baking Day #22</a> is a family favorite &#8211; the bread tastes delicious, stays fresh for quite a while and looks impressive, even though the &#8220;braiding&#8221; is a very simple  process. The cream cheese in the filling is a concession to American/English readers: I usually put 500 g of <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Quark_(cheese)" target="_blank">Quark</a> in a draining device over a bowl, cover it with plastic wrap and use the &#8220;quark cheese&#8221; the next day. That makes for a much denser &#8220;Austrian&#8221; strudel type filling. <span id="more-1166"></span></p>
<p><a title="BreadBakingDay #22 - Sweet Breads (last day of submission August 1st)" href="http://stefanie-herberth.de/2009/07/anouncing-breadbakingday-22-sweet-breads/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2491/3694052360_da0f5a626b_o.jpg" alt="BreadBakingDay #22 - Sweet Breads (last day of submission August 1st)" width="130" height="250" align="right" /></a>Lemon Cheese Braid<br />
(12 &#8211; 16 slices)</p>
<p>DOUGH<br />
1 package (1/4 ounce) active dry yeast (1 Packung Trockenhefe)<br />
3 tablespoons lukewarm water (3 EL lauwarme Milch)<br />
1/3 cup milk (75 ml Milch)<br />
1/4 cup sugar (60 g Zucker)<br />
1/4 cup butter, melted (60 g Butter, geschmolzen)<br />
2 eggs (2 Eier)<br />
1/2 teaspoon salt (1/2 TL Salz)<br />
3 to 3-1/2 cups all-purpose flour (ca. 500 g Mehl)</p>
<p>FILLING:<br />
2 packages (one 8 ounces, one 3 ounces) cream cheese, softened (500 g Quark, über Nacht abgetropft)<br />
1/2 cup sugar (100 g Zucker)<br />
1 egg (1 Ei)<br />
1 teaspoon grated lemon peel (1 TL ger. Zitronenschale)<br />
1 handfull of raisins, soaked in rum (optional) (Rum-Rosinen nach Geschmack)<br />
coarse sugar for sprinkling (Hagelzucker zum Bestreuen)<br />
1 egg yolk for brushing</p>
<p>In a large bowl, dissolve yeast in warm water. Add the milk, sugar, butter, eggs, salt and 2 cups flour; beat on low speed for 3 minutes. Stir in enough of remaining flour to form a soft dough. Turn onto a floured surface; knead until smooth and elastic, about 6-8 minutes. Place in a greased bowl, turning once to grease top. Cover and let rise in a warm place until doubled, about 1 hour.<br />
Meanwhile, in a small bowl, beat all the filling ingredients until fluffy; set aside.<br />
Punch dough down. Turn onto a lightly floured surface; roll into a 14-in. x 12-in. rectangle. Place on a greased baking sheet. Spread filling down center third of rectangle. On each long side, cut 1-in.-wide strips, 3-in. into center. Starting at one end, fold alternating strips at an angle across filling. Seal end. Cover and let rise for 30 minutes.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1167" title="braid_dough" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/07/braid_undone.jpg" alt="braid dough" width="450" height="301" /></p>
<p>Brush with egg yolk, sprinkle with sugar and bake at 375° (180 Grad) for 25-30 minutes or until golden brown. Cool on a wire rack.</p>
<p><a title="Lemon cheese braid" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/07/braid_gr.jpg">Bild im Großformat zeigen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/bbd-22-sweet-bread-lemon-cheese-braid/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachgebacken: Bäcker Süpkes Gugelhupf</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-backer-supkes-gugelhupf/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-backer-supkes-gugelhupf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Grundteig]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=778</guid>
		<description><![CDATA[Ulrike fand den Gugelhupf der alldienstäglichen Back-Aktion Tuesday with Dorie wenig überzeugend. Da hatte ich mehr Glück mit dem Rezept von Bäcker Süpke: Dessen Exemplar gehört tatsächlich zur S-Klasse der Hefeteige, wie es der Fachmann schon prophezeite &#8211; buttrig, luftig und genau richtig süß. Ich habe allerdings nur 3/4 der Teigmenge zubereitet, da ich keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/11/gugelhupf_gr.jpg" rel="lightbox" title="Gugelhupf"><img class="fotovorspann" align="left" title="gugelhupf_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/11/gugelhupf_kl.jpg" alt="Gugelhupf" width="200" height="136" /></a><a href="http://ostwestwind.twoday.net">Ulrike</a> fand den <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/5311246/" target="_blank">Gugelhupf</a> der alldienstäglichen Back-Aktion <a href="http://tuesdayswithdorie.wordpress.com/" target="_blank">Tuesday with Dorie</a> wenig überzeugend. Da hatte ich mehr Glück mit dem <a href="http://baeckersuepke.wordpress.com/2008/10/28/vorteigehefestuck-geruhrter-hefefeinteig-der-gugelhupf/" target="_blank">Rezept</a> von <a href="http://baeckersuepke.wordpress.com/" target="_blank">Bäcker Süpke</a>: Dessen Exemplar gehört tatsächlich zur S-Klasse der Hefeteige, wie es der Fachmann schon prophezeite &#8211; buttrig, luftig und genau richtig süß. Ich habe allerdings nur 3/4 der Teigmenge zubereitet, da ich keine zwei kleinen Gugelhupf-Formen, sondern nur eine große füllen wollte. Die Menge der Trockenfrüchte habe ich allerdings belassen &#8211; wir mögen&#8217;s gerne, wenn man die nicht suchen muss <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-778"></span> ========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Gugelhupf nach Bäcker Süpke<br />
Kategorien: Backen, Kuchen, Hefe<br />
Menge: 1 Gr. Gugelhupf</p>
<p>============================= HEFESTÜCK =============================<br />
150     Gramm  Weizenmehl 405<br />
20     Gramm  Hefe<br />
150        ml  Milch<br />
30            Min gehen lassen</p>
<p>============================ RÜHR MASSE ============================<br />
150     Gramm  Butter<br />
50     Gramm  Zucker<br />
30     Gramm  Marzipanrohmasse<br />
4     Gramm  Salz<br />
Vanille, Zitrone<br />
Schaumig rühren<br />
100     Gramm  Eier (2 Stück)<br />
Unterziehen<br />
200     Gramm  Weizenmehl 405<br />
100     Gramm  Sultaninen<br />
40     Gramm  Orangeat<br />
40     Gramm  Zitronat<br />
100     Gramm  Mandeln gehackt (geröstet)<br />
30        ml  Rum</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://baeckersuepke.wordpress.com/2008/10/28/</p>
<p>vorteigehefestuck-geruhrter-hefefeinteig-der-<br />
gugelhupf/<br />
&#8211; Erfasst *RK* 04.11.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Die schaumig gerührte Masse und die restlichen Zutaten unter den<br />
reifen Vorteig ziehen, bis sich ein glatter (weicher) Teig ergibt.<br />
Den Teig in eine große gefettete Gugelhupf-Form füllen und garen<br />
lassen. Bei 2/3 Gare 45 min backen. (30°C unter Brötchentemperatur)</p>
<p>Mit heißer Aprikosenmarmelade einstreichen und mit Puderzucker<br />
besieben.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/11/gugelhupf_gr.jpg" rel="lightbox" title="Gugelhupf">Bild im Großformat ansehen</a></p>
<p>[amtap amazon:asin=B000UVPOMI]</p>
<p>[amtap amazon:asin=3898831310]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-backer-supkes-gugelhupf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die schönsten Food-Fotos: &#8220;Click&#8221;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/die-schonsten-food-fotos-click/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/die-schonsten-food-fotos-click/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 06:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=699</guid>
		<description><![CDATA[In den Seitenleisten anderer Food-Blogs stößt man manchmal auf echte Linkperlen: Bei ihr habe ich FoodBuzz entdeckt, bei ihr das Banner für Click. Bei diesem Event geht es nicht darum, Rezepte zu einem bestimmten Thema einzureichen, sondern Foodfotos. Die dürfen auch ruhig schon älter sein oder noch gar nicht veröffentlicht oder aus einer Nicht-Profi-Küche oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sweet Vanilla Challah" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/challah_click.jpg"><img class="fotovorspann" title="challah" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/challah_click_kl.jpg" alt="Sweet Vanilla Challah" width="200" height="166" align="left" /></a>In den Seitenleisten anderer Food-Blogs stößt man manchmal auf echte Linkperlen: Bei <a href="http://ostwestwind.twoday.net/" target="_blank">ihr</a> habe ich <a href="http://www.foodbuzz.com/" target="_blank">FoodBuzz</a> entdeckt, bei <a href="http://hedonistin.blogspot.com" target="_blank">ihr</a> das Banner für <a href="http://jugalbandi.info/category/click-event/" target="_blank">Click</a>. Bei diesem Event geht es nicht darum, Rezepte zu einem bestimmten Thema einzureichen, sondern Foodfotos. Die dürfen auch ruhig schon älter sein oder noch gar nicht veröffentlicht oder aus einer Nicht-Profi-Küche oder von einem Nicht-Profi-Fotografen: Hauptsache, sie treffen das Thema und wirken appetitanregend! Obwohl ich meine Fotos meist nicht sonderlich gut finde (einige Glückstreffer ausgenommen), ist mir zum aktuellen September-Thema &#8220;<a href="http://jugalbandi.info/2008/08/click-september-2008-the-theme-is/" target="_blank">crusts</a>&#8221; das Foto der <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/sonntagsbrot-sweet-vanilla-challah/" target="_blank">Sweet Vanilla Challah</a> eingefallen. Die schmeckt übrigens noch besser aus sie aussieht! Wer mal bei Click reinschauen möchte: <a href="http://jugalbandi.info/category/click-event/" target="_blank">Hier</a> werden bisherige und neue Themen aufgelistet, <a href="http://jugalbandi.info/wp-content/uploads/judges/index.html" target="_blank">hier</a> stehen die schönsten Fotos der letzten Events.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/die-schonsten-food-fotos-click/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachgebacken: Grießbrot mit Weizenvollkornmehl</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-griesbrot-mit-weizenvollkornmehl/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-griesbrot-mit-weizenvollkornmehl/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 19:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[Brot ist sch&#8230;teuer geworden, findet Dandu von Tomatengrün. Stimmt! Als kostensenkende Maßnahme &#8211; und weil Selbstgebacken nun mal besser schmeckt &#8211; hat er in seinem Blog ein Rezept für ein Grießbrot veröffentlicht. Das klang so, als ob es meiner mäkligen Familie (bitte keine groben Körner oder gar Sauerteig!) schmecken würde. Und das tat es &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/griessbrot_kl.jpg" alt="griessbrot_kl.jpg" width="200" height="224" align="left" />Brot ist sch&#8230;teuer geworden, findet <a href="http://www.tomatengruen.at/about-2/" target="_blank">Dandu</a> von <a href="http://www.tomatengruen.at" target="_blank">Tomatengrün</a>. Stimmt! Als kostensenkende Maßnahme &#8211; und weil Selbstgebacken nun mal besser schmeckt  &#8211; hat er in seinem Blog ein Rezept für ein <a href="http://www.tomatengruen.at/2008/06/02/knuspriges-grieszbrot-unter-plueschiger-beobachtung/" target="_blank">Grießbrot</a> veröffentlicht. Das klang so, als ob es meiner mäkligen Familie (bitte keine groben Körner oder gar Sauerteig!) schmecken würde. Und das tat es &#8211; und wie! Ein ganz einfach zuzubereitendes Brot, aber schön feucht und sehr dezent im Geschmack. Das passt zu Marmelade genau wie zu Käse.</p>
<p>Inzwischen bin ich beim vierten Grießbrot angelangt und habe das Rezept für uns feingetunt: Statt Dinkelmehl verwende ich Weizenvollkornmehl, um noch ein paar Ballaststoffe mehr unterzubringen. Der Geschmack von Brotgewürz kommt hier nicht gut an, stattdessen habe ich etwas Zucker zum Teig gegeben. Mit der zunächst angegebenen Mehlmenge kam ich nicht klar, ich brauchte satte 100 Gramm mehr, damit es nicht mehr klebte. So aber wird es eines unserer Standardbrote &#8211; neben dem <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/nachgebacken-irisches-haferflockenbrot/">Haferflockenbrot</a>, das ursprünglich von <a href="http://kochtopf.twoday.net/" target="_blank">Zorra</a> stammt,  und dem <a href="http://www.petras-brotkasten.de/Brotheide.html" target="_blank">schnellen Heidebrot</a> von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/" target="_blank">Petra</a>.</p>
<p><span id="more-193"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Grießbrot<br />
Kategorien: Backen, Brot<br />
Menge: 1 Brot</p>
<p>========================== ZUM VORBEREITEN ==========================<br />
425        ml  Wasser<br />
1 1/2 gestr. TL  Salz (war: 2 TL)<br />
100     Gramm  Weizengrieß</p>
<p>========================= FÜR DEN HEFETEIG =========================<br />
250     Gramm  Weizenmehl<br />
200     Gramm  Weizen-Vollkornmehl (war: 100 g Dinkelmehl)<br />
1      Pack. Trockenhefe<br />
1      Teel. Zucker (war: 1 TL Brotgewürz)<br />
2      Essl. Speiseöl</p>
<p>=================== ZUM BESTREICHEN UND BESTREUEN ===================<br />
Etwas  Wasser<br />
Etwas  Weizengrieß</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.tomatengruen.at/2008/<br />
06/02/knuspriges-<br />
grieszbrot-unter-plueschiger-beobachtung/<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.06.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Zum Vorbereiten Wasser aufkochen lassen &#8211; Salz und Grieß unter<br />
Rühren einstreuen &#8211; kurz aufkochen &#8211; Grießbrei unter gelegentlichen<br />
Rühren lauwarm abkühlen lassen.</p>
<p>Für den Teig Mehl in eine Rührschüssel sieben &#8211; mit Trockenhefe<br />
mischen &#8211; Speiseöl und lauwarmen Grießbrei hinzufügen &#8211; mit<br />
Handrührgerät und Knethacken zunächst kurz auf niedrigster, dann<br />
etwa 5 Minuten auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten.</p>
<p>Den Teig leicht bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 50<br />
Minuten gehen lassen oder bis er sich sichtbar vergrössert. Ein<br />
Backblech in den Ecken und in der Mitte einfetten &#8211; mit Backpapier<br />
belegen &#8211; den Teig leicht mit Mehl bestäuben &#8211; aus der Schüssel<br />
nehmen &#8211; auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten<br />
- zu einer Kugel formen und auf das Backblech legen &#8211; mit Wasser<br />
bestreichen und mit Grieß bestreuen und einreiben.</p>
<p>Mit Küchenmesser ein Gitter einschneiden. Die Teigkugel nochmals so<br />
lange an einem warmen Ort gehen lassen, bis sie sich sichtbar<br />
vergrössert hat (etwa 40 Minuten, bis die Oberfläche leicht einreißt)</p>
<p>Das Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben</p>
<p>Ober-/Unterhitze: etwa 250 °C Heißluft: etwa 230 °C Backzeit: etwa<br />
10 Minuten.</p>
<p>Nach 10 Minuten Backzeit die Temperatur auf Ober-/Unterhitze: etwa<br />
200 °C, Heißluft: etwa 180 °C herunterschalten und das Brot in 30-40<br />
Minuten fertig backen.</p>
<p>Gabi: In Kastenform gebacken, insgesamt etwa 45 Minuten.</p>
<p>=====</p>
<p><a onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/griessbrot_gr.html','popup','width=500,height=560,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/griessbrot_gr.html">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-griesbrot-mit-weizenvollkornmehl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachgebacken: Mini-Cornetti zum Frühstück</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-mini-cornetti-zum-fruhstuck/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-mini-cornetti-zum-fruhstuck/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 11:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[Besten Dank für den Tipp! Zorra hatte mich beim Zimtschnecken-Rezept mit Kartoffelpüree auf ihre Mini-Cornetti aufmerksam gemacht. Auch deren Teig wird mit gekochter Kartoffel angereichert, was ihn feucht halten soll, aber vor allem wunderbar fluffig-leicht macht. Dank Zorras Hinweisen hat mich die Teigkonsistenz nicht verunsichert: Anfangs ist die Masse krümelig, später sieht sie klebrig-nass aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/cornetti_kl.jpg" alt="cornetti_kl.jpg" width="200" height="264" align="left" />Besten Dank für den Tipp! <a href="http://kochtopf.twoday.net/" target="_blank">Zorra</a> hatte mich beim <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/die-weltbesten-zimtschnecken-mit-kartoffelpuree/" target="_blank">Zimtschnecken-Rezept mit Kartoffelpüree</a> auf ihre <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4165949/" target="_blank">Mini-Cornetti</a> aufmerksam gemacht. Auch deren Teig wird mit gekochter Kartoffel angereichert, was ihn feucht halten soll, aber vor allem wunderbar fluffig-leicht macht. Dank Zorras Hinweisen hat mich die Teigkonsistenz nicht verunsichert: Anfangs ist die Masse krümelig, später sieht sie klebrig-nass aus, lässt sich aber trotzdem prima ausrollen &#8211; vor allem nach einer Nacht Ruhe im Kühlschrank.<br />
Meine einzige Kritik an diesem Rezept: Die Hörnchen sind viel zu lecker, um eine so kleine Menge (es sind gerade einmal 16 Mini-Hörnchen geworden) herzustellen. Wir waren nur sechs Personen zum Frühstück und es gab außerdem noch &#8220;normale&#8221; Brötchen. Die blieben dann weitgehend unbeachtet liegen, stattdessen stürzte sich alles auf die duftenden, noch lauwarmen Cornetti. Also ruhig gleich die doppelte Menge Teig zubereiten! Das macht kaum mehr Arbeit, erhöht aber die Chance festzustellen, wie die Dinger abgekühlt schmecken <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-186"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Mini-Cornetti<br />
Kategorien: Italien, Nutella<br />
Menge: 16 Stück</p>
<p>300 Gramm Mehl (+ 1 EL)<br />
100 g gekochte Kartoffel, fein gerieben oder zerdrückt<br />
(übrig gebliebene Salzkartoffel, selbst Kartoffelpü<br />
funktioniert!)<br />
20 Gramm Hefe<br />
20 ml Milch<br />
1 Ei<br />
75 Gramm Zucker (davon 1 TL für die Hefe)<br />
Zitronenschale von 1/2 Zitrone<br />
1/2 Pack. Vanillezucker<br />
50 Gramm weiche Butter<br />
15 Gramm Olivenöl (es darf ruhig ein kräftiges sein)<br />
5 Gramm Salz</p>
<p>1 Eigelb oder Milch zum Bestreichen</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://kochtopf.twoday.net/stories/4165949/</p>
<p>&#8211; Erfasst *RK* 16.05.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Hefe und 1 TL Zucker in lauwarmer Milch auflösen. Mehl in die Rührschüssel der<br />
Küchenmaschine geben. Eine Mulde machen, Hefe in die Mulde giessen.<br />
Mit etwas Mehl vom Rand mit Hilfe eines Stäbchens zu einem Teig<br />
verrühren. Wenig Mehl darüber stäuben, zugedeckt gehen lassen, bis<br />
sich Risse zeigen, ca. 20 Minuten.</p>
<p>Kartoffeln, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Eier zugeben.<br />
In der Küchenmaschine ein paar Minuten kneten, dann restliche<br />
Zutaten zugeben. Die Krümelmasse ignorieren. Es wird nach ein paar<br />
Minuten besser. Den Teig ca. 10 Minuten kneten.</p>
<p>Den Teig zugedeckt in einer geölten Schüssel 2-3 Stunden gehen lassen, oder<br />
bis er sein Volumen verdoppelt hat (oder über Nacht in den Kühlschrank stellen).<br />
Teig halbieren, zwei Kugeln formen, jeweils zu einem Kreis ausrollen.<br />
In Achtel schneiden, falls gewünscht füllen, zu Hörnchen rollen.<br />
Zugedeckt nochmals 1 1/2 &#8211; 2 Stunden gehen lassen. Vor dem Backen mit<br />
Eigelb bestreichen, mit Schokostreuseln oder Hagelzucker bestreuen.<br />
12-14 Minuten in der Mitte des auf 180 C vorgeheizten Ofens backen.<br />
Cornetti auf einem Gitter auskühlen lassen oder lauwarm geniessen.</p>
<p>Anm. Gabi: Ich habe den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen und am Morgen die Hörnchen geformt. Nach einer Stunde weiterer Gehzeit waren sie schon sehr schön aufgegangen. Die Hälfte habe ich ich mit Nutella gefüllt, die andere Hälfte mit Marmelade. Jeweils ein halber Teelöffel ist ausreichend, sonst läuft es aus.</p>
<p>=====</p>
<p><a onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/cornetti_gr.html','popup','width=500,height=660,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/cornetti_gr.html">Bild ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-mini-cornetti-zum-fruhstuck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zur Grillsaison: Zwiebeliges Zupfbrot</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/zur-grillsaison-zwiebeliges-zupfbrot/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/zur-grillsaison-zwiebeliges-zupfbrot/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[Die Wanderer-Weisheit &#8220;Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung&#8221; gilt in abgewandelter Forum auch für&#8217;s Grillen. Jedes Wetter ist Grillwetter &#8211; sofern man einen passenden Standplatz für das Gerät hat und einen wind- und wetterfesten Grillmaster. Nachdem beides an unserem Reitstall vorhanden ist, ist dort die Grillsaison bereits seit Ostern wieder eröffnet. Für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="zupfbrot_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zupfbrot_kl.jpg" width="200" height="150" class="fotovorspann"/ align="left">Die Wanderer-Weisheit &#8220;Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung&#8221; gilt in abgewandelter Forum auch für&#8217;s Grillen. Jedes Wetter ist Grillwetter &#8211; sofern man einen passenden Standplatz für das Gerät hat und einen wind- und wetterfesten Grillmaster. Nachdem beides an unserem <a href="http://www.schulze-renzel.de" target="_blank">Reitstall</a> vorhanden ist, ist dort die Grillsaison bereits seit Ostern wieder eröffnet. Für mich begann damit die Zupfbrot-Zeit: Dieses würzig-zwiebelige Brot, von dem man sich einfach mit den Fingern passende Stückchen abzupft, ist mein Standard-Mitbringsel zum Grillbuffet. Ganz frisch, am besten noch lauwarm, schmeckt es am besten. Es riecht so verführerisch, dass es oft schon aufgegessen ist, bevor das erste Würstchen gar wurde <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-182"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Zupfbrot<br />
Kategorien: Brot, Backen, Grillen<br />
Menge: 24 Stück</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
420        ml  Lauwarmes Wasser<br />
1/2      Teel. Zucker<br />
1    Würfel  Hefe<br />
1 1/2      Teel. Salz<br />
750     Gramm  Mehl<br />
50        ml  Öl</p>
<p>============================== FÜLLUNG ==============================<br />
150     Gramm  Weiche Butter<br />
1/2      Tüte  Zwiebelsuppe</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 16.04.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Hefe im Wasser auflösen, Zucker dazu geben. Alles stehen lassen, bis<br />
es etwas schaumig ist (15 Minuten). Dann mit dem Mehl, Salz und Öl<br />
zu einem glatten Hefeteig verkneten. Etwa eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die weiche Butter mit dem Zwiebelsuppenpulver<br />
verrühren.</p>
<p>Hefeteig zusammen schlagen, etwa einen halben Zentimeter dick zu<br />
einem Rechteck ausrollen. Die Zwiebelbutter auf den Teig streichen.</p>
<p>Nun das Rechteck in etwa 15 cm breite Streifen schneiden, diese<br />
wiederum in drei Zentimeter breite Streifen.</p>
<p>Die einzelnen Streifen etwas lang ziehen und ziehharmonikamäßig zum &#8220;W&#8221; ( \/\/ )<br />
klappen. Mit der bestrichenen Seite nach oben recht dicht aneinander<br />
in eine gefettete, große Backform (oder zwei Springformen) setzen,<br />
erneut 20 bis 30 Minuten gehen lassen. Bei 200 Grad im vorgeheizten<br />
Ofen (Umluft 180) etwa 20 Minuten backen.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zupfbrot_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zupfbrot_gr.html','popup','width=500,height=375,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/zur-grillsaison-zwiebeliges-zupfbrot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>(Süßes) Artisan Bread in 5 Minutes: Osterhäschen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/suses-artisan-bread-in-5-minutes-osterhaschen/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/suses-artisan-bread-in-5-minutes-osterhaschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 17:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundteig]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Zum ersten, zum zweiten, zum dritten und nun zum letzten: Die finale Portion des süßen Kein-Kneten-Hefegrundteiges ist aufgebraucht. Trotz (oder gerade wegen?) sechs Tagen Ruhephase im Kühlschrank roch und schmeckte er einwandfrei und ließ sich sehr gut verarbeiten. Ich habe ihn &#8211; passend zum anstehenden Osterfest &#8211; zu Osterhäschen geformt, die sich nach dem Backen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="osterhase_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/osterhase_kl.jpg" width="200" height="168" class="fotovorspann" align="left"/>Zum <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/suses-artisan-bread-in-5-minutes-zimtschnecken/" target="_blank">ersten</a>, zum <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/haselnuss-schoko-zopf-mit-susem-5-minuten-grundteig/" target="_blank">zweiten</a>, zum <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachgebacken-skoleboller-quarkteilchen-aus-susem-5-minuten-grundteig/" target="_blank">dritten</a> und nun zum letzten: Die finale Portion des süßen Kein-Kneten-Hefegrundteiges ist aufgebraucht. Trotz (oder gerade wegen?) sechs Tagen Ruhephase im Kühlschrank roch und schmeckte er einwandfrei und ließ sich sehr gut verarbeiten. Ich habe ihn &#8211; passend zum anstehenden Osterfest &#8211; zu Osterhäschen geformt, die sich nach dem Backen jedoch leider als formlose Osterblubbs präsentierten. Grund war der <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2008/02/ooops-i-did-it.html" target="_blank">phänomenale Ofentrieb</a>, der typisch für diesen Teig zu sein scheint. Eine Stunde gehen lassen bei Raumtemperatur bewirkt wenig  &#8211; 15 Minuten im Ofen blähen das Backwerk dann aber gewaltig auf. Also wirklich lange Ohren und eher untergewichtige Hasenkörper formen <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-175"></span><br />
<br /><img alt="osterhase_med.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/osterhase_med.jpg" width="400" height="316" /></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Osterhäschen aus süßem 5-Minuten-Grundteig<br />
Kategorien: Backen, Grundteig<br />
Menge: 6 Stück</p>
<p>900     Gramm  <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/02/artisan_bread_in_5_minutes_zim.html">Grundteig</a><br />
Hagelzucker<br />
Rosinen<br />
1            Ei, verquirlt</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 17.03.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den Teig kurz durchkneten. Portionen zu 50 und zu 100 g abwiegen,<br />
jweils zu Kugeln formen. Aus den kleinen Kugeln Ovale drehen und<br />
oben einschneiden &#8211; das wird der Kopf mit Ohren. Die größeren Kugeln<br />
zu etwa 25 cm langen Strängen rollen und einmal einschlagen (siehe<br />
Foto) &#8211; das ist der Körper. Die Teile zusammen setzen und auf ein<br />
gefettetes Backblech setzen. Häschen mit verschlagenem Ei<br />
bestreichen und die &#8220;Pfote&#8221; und das &#8220;Schwänzchen&#8221; mit Hagelzucker<br />
(oder Mandeln) bestreuen. Eine Rosine als Auge eindrücken.</p>
<p>Alles zudecken und etwa eine Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.<br />
Bei 190 Grad (Umluft 170) im vorgeheizten Ofenfür etwa 12 &#8211; 15 min<br />
hellbraun backen.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/osterhase_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/osterhase_gr.html','popup','width=500,height=420,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/suses-artisan-bread-in-5-minutes-osterhaschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

