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	<title>Crockyblog &#187; Herbst</title>
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	<description>Kochen mit dem Slowcooker: Rezepte und Forum</description>
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		<title>Pflaumen-Amaretto-Kuchen und Blogschelte-Schelte</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kochseiten sind wie Internetpornos, hässlich und geschmacklos,&#8221; befindet Grischa Rodust hier bei Welt online. Hmm, hässlich und geschmacklos finde ich vor allem Pauschalurteile! Kochbücher und Kochseiten im Web gegeneinander zu stellen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das eine ist Genuss, Muße, Luxus &#8211; das andere ist Gebrauchswert, Schnelligkeit und Vielfalt. Es gibt grottige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Pflaumen-Amaretto-Kuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/pflaumegriess_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Pflaumen-Amaretto-Kuchen" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/pflaumegriess_kl.jpg" alt="Pflaumen-Amaretto-Kuchen" width="200" height="156" align="left" /></a>&#8220;Kochseiten sind wie Internetpornos, hässlich und geschmacklos,&#8221; befindet Grischa Rodust <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7361636/Kochseiten-im-Internet-sind-eine-einzige-Zumutung.html" target="_blank">hier</a> bei <a href="http://www.welt.de/" target="_blank">Welt online</a>. Hmm, hässlich und geschmacklos finde ich vor allem Pauschalurteile! Kochbücher und Kochseiten im Web gegeneinander zu stellen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das eine ist Genuss, Muße, Luxus &#8211; das andere ist Gebrauchswert, Schnelligkeit und Vielfalt. Es gibt grottige Kochseiten, jawohl &#8211; aber es gibt auch grottige Kochbücher, bei denen ich mich frage, wer die wohl lektoriert hat. Und für die habe ich dann vielleicht sogar noch Geld ausgegeben, während ich unansehnliche, nutzlose Kochseiten im Web ohne finanziellen Schaden per Mausklick schließe. Auch wenn Rodust den <a href="http://www,chefkoch.de" target="_blank">Chefkoch</a> schrecklich findet &#8211; die Seite gehört zu meinen Favoriten, denn zu jeder Zutat, zu jeder Zubereitungsart findet sich schnell das passende Rezept. Auf der jahreszeitlichen Suche nach &#8220;Pflaumen&#8221; und &#8220;Grieß&#8221; stieß ich zum Beispiel auf diesen hevorragenden  <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1458271250766393/Zwetschgen-Amarettini-Kuchen.html" target="_blank">Zwetschgen-Amaretti-Kuchen</a> mit vielen positiven Kommentaren. Tja, Herr Rodust, das kann ein Kochbuch nicht: Mir Hinweise geben, wie das Rezept bei -zig anderen angekommen ist, was die geändert und eventuell verbessert haben! Das findet übrigens auch ein anderer Welt-Autor, Holger Kreitling: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7361635/Vergesst-Kochdarsteller-Nutzt-Rezepte-aus-dem-Netz.html" target="_blank">Vergesst Kochdarsteller! Nutzt Rezepte aus dem Netz!</a></p>
<p><span id="more-1939"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Zwetschgen-Amarettini-Kuchen<br />
Kategorien: Kuchen, Herbst, Italien<br />
Menge: 16 Stücke</p>
<p>======================= FÜR DEN MÜRBETEIG =======================<br />
200  Gramm  Mehl<br />
75     Gramm  Zucker<br />
75     Gramm  Butter<br />
1            Ei</p>
<p>========================= FÜR DEN BELAG =========================<br />
500     Gramm  Zwetschgen (Gabi: 750 g)<br />
50     Gramm  Amarettini<br />
350        ml  Milch<br />
50     Gramm  Zucker<br />
1/2            Vanilleschote<br />
75     Gramm  Weichweizen-Grieß<br />
3      Essl. Amaretto<br />
3            Eier<br />
1      Pack. Vanillezucker</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/1458271250766393/<br />
Zwetschgen-Amarettini-Kuchen.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 23.08.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Aus den Zutaten für den Mürbeteig einen glatten Teig kneten und<br />
diesen während der Zubereitung für den Belag kühlen.</p>
<p>Für den Belag die Milch zusammen mit dem Zucker und einer halben<br />
Vanileschote aufkochen, den Topf vom Herd nehmen, Schote entfernen<br />
und den Grieß einrühren, für ca. 10 min quellen lassen.</p>
<p>Die Zwetschgen waschen, entkernen und halbieren. Die Amarettini fein<br />
zerbröseln.</p>
<p>Den Mürbteig in einer gefetteten 26er Springform auslegen, dabei<br />
einen Rand von ca. 2 cm hochziehen. Die zerbröselten Amarettini<br />
darauf streuen.</p>
<p>Die Eier trennen und das Eigelb sowie den Amaretto unter die bereits<br />
etwas abgekühlte Grießmasse rühren. Das steif geschlagene Eiweiß<br />
vorsichtig unterheben. Die Masse auf dem Teig verteilen, die<br />
Zwetschgen darauf verteilen, das Päckchen Vanillezucker über den<br />
Kuchen streuen.</p>
<p>Den Kuchen im heißen Backofen bei Umluft 150°C für 45 Minuten backen.</p>
<p>Ganz in der Form auskühlen lassen. Nach Belieben den Kuchen vor dem<br />
Servieren mit Hagelzucker verzieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Quarkauflauf mit Früchten</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-quarkauflauf-mit-fruchten/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-quarkauflauf-mit-fruchten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Evolution eines Rezeptes&#8221; hatte Foodfreak es genannt, als meine schwedischen Hackbällchen aus dem Crockybuch (Gott hab es selig, seufz) zunächst bei Ulrike und dann bei ihr nachgekocht und dabei kräftig verändert wurden. Evolution eines Rezeptes ist es demzufolge auch, wenn erst Heidi einen Topfenauflauf mit Kirschen verbloggt, Jutta ihn mit Stachelbeeren nachkocht und ich ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Quarkauflauf mit Früchten" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/11/auflauf_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Quarkauflauf mit Früchten" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/11/auflauf_kl.jpg" alt="Quarkauflauf mit Früchten" width="200" height="256" align="left" /></a>&#8220;Evolution eines Rezeptes&#8221; hatte <a href="http://www.foodfreak.de" target="_blank">Foodfreak</a> es genannt, als meine schwedischen Hackbällchen aus dem Crockybuch (Gott hab es selig, seufz) zunächst bei <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/5924750/" target="_blank">Ulrike</a> und dann bei <a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/archives/1422-Beinahe-schwedische-Hackbaellchen-aus-dem-Slow-Cooker.html" target="_blank">ihr</a> nachgekocht und dabei kräftig verändert wurden. Evolution eines Rezeptes ist es demzufolge auch, wenn erst Heidi einen <a href="http://patchworkundkochen.blogspot.com/2009/07/topfenauflauf-mit-fruchten-fast-genauso.html" target="_blank">Topfenauflauf mit Kirschen</a> verbloggt, Jutta ihn <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2009/07/quarkauflauf-mit-fr%C3%BCchten.html" target="_blank">mit Stachelbeeren</a> nachkocht und ich ihn schließlich mit Birnen und Cranberries im Crockpot zubereite. Nach zweieinhalb Stunden auf Stufe HIGH war er gar und noch wunderbar saftig. Hmm &#8211; ein köstliches, reichhaltiges Dessert nach einer einfachen Gemüsesuppe&#8230;</p>
<p><span id="more-1422"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Quarkauflauf mit Früchten<br />
Kategorien: Mehlspeise, Dessert<br />
Menge: 4 &#8211; 6 Personen</p>
<p>1/2        kg  Magerquark<br />
2            Löffelbiskuit<br />
1     Prise  Salz<br />
50     Gramm  Mandeln, gehackt<br />
1      Pack. Vanillinzucker<br />
3 &#8211; 4     kleine Birnen<br />
Einige  Cranberries oder Kirschen aus dem Glas<br />
1      Essl. Puderzucker<br />
50     Gramm  Puderzucker<br />
3            Eier<br />
1            Zitrone<br />
1      Essl. Stärkemehl<br />
Fett für die Form<br />
Puderzucker zum Bestreuen</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
Rezept modifiziert von Jutta und Heidi,</p>
<p>http://patchworkundkochen.blogspot.com/</p>
<p>Den Quark in ein Sieb geben und einige Stunden im Kühlschrank gut<br />
abtropfen lassen.</p>
<p>Den Keramikeinsatz eines 3,5-l-Crocky fetten. Die Löffelbiskuit fein<br />
zerbröseln und Einsatz mit den Bröseln ausstreuen.</p>
<p>Den Zitronensaft auspressen, die Schale abreiben.</p>
<p>Die Birnen schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, nochmals längs<br />
teilen, im Zitronensaft schwenken. Kirschen abtropfen lassen.</p>
<p>Die Eier trennen. Eiklar mit Salz und 1 EL Puderzucker langsam zu<br />
Schnee schlagen.</p>
<p>Eigelb mit 50 Gramm Puderzucker und Vanillezucker zu einer<br />
dickschaumigen Masse aufschlagen. Die Speisestärke darübersieben und<br />
mit der Zitronenschale unter die Eigelbmasse mengen. Zuerst den<br />
Quark, dann den Schnee unterheben.</p>
<p>Die Quarkmasse in die Auflaufform geben, glattstreichen und mit den<br />
Birnenspalten und den Cranberries oder Kirschen belegen. Die<br />
gehackten Mandeln darüberstreuen.</p>
<p>Den Deckel aufsetzen und 2,5 Stunden bei Stufe HIGH garen.</p>
<p>Etwas abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen und lauwarm<br />
servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwiebelkuchen-Essen: Diesmal a la France&#8230;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/zwiebelkuchen-essen-a-la-franc/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/zwiebelkuchen-essen-a-la-franc/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 08:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menüs]]></category>
		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hauptgang des alljährlichen Frauenclub-Herbstessens bedarf keines Gedankens: Zwiebelkuchen, was sonst? Das Drumherum erfordert jedoch einige Überlegungen: Eine von uns ist hochgradig allergisch gegen Meeresfrüchte, eine mag keine Ziegen- oder Schafsmilchprodukte essen. Fisch- und viele Käsegerichte fallen daher schon mal weg. Was bleibt, war hier bereits nachzulesen (2006, 2007, 2008)  &#8211; in diesem Jahr habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Herbstdekoration" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/herbstdeko09_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="herbstdeko09_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/herbstdeko09_kl.jpg" alt="" width="200" height="254" align="left" /></a>Der Hauptgang des alljährlichen Frauenclub-Herbstessens bedarf keines Gedankens: <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen/" target="_blank">Zwiebelkuchen</a>, was sonst? Das Drumherum erfordert jedoch einige Überlegungen: Eine von uns ist hochgradig allergisch gegen Meeresfrüchte, eine mag keine Ziegen- oder Schafsmilchprodukte essen. Fisch- und viele Käsegerichte fallen daher schon mal weg. Was bleibt, war hier bereits nachzulesen (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen/" target="_blank">2006</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-zweite/" target="_blank">2007</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-dritte/" target="_blank">2008</a>)  &#8211; in diesem Jahr habe ich mich für einen französischen Akzent entschieden: Als ersten Gang gab es eine rustikale Bauernterrine mit Blattsalaten, als Dessert eine zweifarbige Mousse au Chocolate mit einem Kompott aus getrockneten Aprikosen.</p>
<p><span id="more-1342"></span></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernpastete_gr.jpg"><img class="size-full wp-image-1345 alignright" title="bauernpastete_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernpastete_kl.jpg" alt="" width="200" height="266" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Bauernterrine mit Blattsalaten<br />
Kategorien: Für Gäste, Herbst, Fleisch<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>600     Gramm  Mageres Schweinefleisch<br />
250     Gramm  Schweinebauch<br />
(ohne Schwarte)<br />
1      Teel. Grobes Salz<br />
2      Teel. Pfefferkörner (Gabi: 1 TL)<br />
4            Knoblauchzehen (Gabi: 2 Stück)<br />
2            Schalotten<br />
1      Teel. Butter<br />
6   Stängel  Oregano<br />
Je 50 ml Cognac oder Rum und Weißwein<br />
100     Gramm  Sahne<br />
2            Eier (Größe M)<br />
Je 1 Prise Zimt- und Nelkenpulver sowie frisch<br />
&#8211; geriebene Muskatnuss<br />
Salz<br />
100     Gramm  Fetter Speck in dünnen Scheiben (Gabi: Bacon);<br />
&#8211; ca.<br />
2            Lorbeerblätter</p>
<p>=========================== ZUM SERVIEREN ===========================<br />
Herbe Blattsalate mit Vinaigrette</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Pasteten-</p>
<p>Terrinen/Bauernterrine-179013.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 10.10.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Das Fleisch 1-2 cm groß würfeln. Salz und die Pfefferkörner im<br />
Mörser leicht andrücken und unter das Fleisch mischen, 15 Minuten<br />
ins Gefrierfach stellen.</p>
<p>Knoblauch und Schalotten schälen und fein hacken. Butter zerlassen,<br />
Schalotten und Knoblauch darin bei schwacher Hitze 5 Minuten dünsten.<br />
Oregano abbrausen, trockenschütteln und fein hacken.</p>
<p>Das Fleisch in vier Portionen in der Küchenmaschine fein zerkleinern<br />
und in eine Schüssel geben. Schalotten, Knoblauch, Oregano, Cognac<br />
oder Rum, Wein, Sahne und Eier gründlich untermischen. Die<br />
Terrinenmasse kräftig mit Zimt, Nelke, Muskat und Salz abschmecken.</p>
<p>Den Backofen auf 160 Grad vorheizen (erst später einschalten: Umluft<br />
140 Grad). Eine ofenfeste, längliche Form mit Speckscheiben<br />
auskleiden. Terrinenmasse einfüllen, mit Speckscheiben bedecken und<br />
die Lorbeerblätter auflegen. Terrinenform in einen etwas größeren<br />
Bräter stellen und in den Zwischenraum bis zur Hälfte der Formhöhe<br />
heißes Wasser gießen. Den Bräter in den Ofen (Mitte) schieben und<br />
die Terrine etwa 1 1/2 Stunden garen.</p>
<p>Terrine in der Form erkalten und vor dem Anschneiden mindestens 1<br />
Tag an einem kühlen Ort durchziehen lassen. Dann in Scheiben<br />
schneiden und mit Mischbrot oder Brezeln essen.</p>
<p>Gabi: Zu Blattsalaten serviert, sehr lecker und bestens<br />
vorzubereiten.</p>
<p>=====</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1348" title="schokomousse" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/schokomousse.jpg" alt="" width="400" height="361" /></p>
<p>Das Rezept für die zweifarbige Mousse au Chocolate mit einem Kompott aus getrockneten Aprikosen stammt von Johann Lafers &#8220;Kochen für Gäste&#8221; und wird noch verbloggt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Sauerkrautsuppe ungarisch</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-sauerkrautsuppe-ungarisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot-Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Jutta es nicht an die große Glocke hängt, dass sie wöchentlich ein Crocky-Rezept bloggen will, mache ich auch kein Aufhebens davon, dass mir ein Slowcooker-Suppenkochbuch-Projekt im Kopf herum geht. Nee,  es ist reiner Zufall, dass ich vermehrt Eintöpfe und Suppen blogge &#8211; ein Zufall, der sich regelmäßig wiederholt. Übrigens zum Unwillen meiner Kinder, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sauerkrautsuppe" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/sauersuppe_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="sauersuppe_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/sauersuppe_kl.jpg" alt="Sauerkrautsuppe" width="200" height="131" align="left" /></a>Da Jutta es <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2009/09/nachgemacht-serbische-bohnensuppe-aus-dem-crockpot.html" target="_blank">nicht an die große Glocke hängt</a>, dass sie wöchentlich ein Crocky-Rezept bloggen will, mache ich auch kein Aufhebens davon, dass mir ein Slowcooker-Suppenkochbuch-Projekt im Kopf herum geht. Nee,  es ist reiner Zufall, dass ich vermehrt Eintöpfe und Suppen blogge &#8211; ein Zufall, der sich regelmäßig wiederholt. Übrigens zum Unwillen meiner Kinder, die gar keine Suppenfans sind und die ich dann mit einem <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/nach-der-suppe-bananen-pudding-alabama/" target="_blank">aufwändigen Nachtisch</a> wieder gnädig stimmen muss. So gab&#8217;s nach dieser ungarisch inspirierten Sauerkrautsuppe ein Dessert von der anderen Seite Europas, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/nachgekocht-im-crockpot-arroz-con-leche/" target="_blank">Arroz con leche</a>, diesmal aber mit Pflaumenkompott.</p>
<p><span id="more-1322"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Sauerkrautsuppe ungarisch<br />
Kategorien: Suppen, Slowcooker<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>1      Essl. Öl<br />
2            Zwiebeln<br />
1            Knoblauchzehe, zerdrückt<br />
100     Gramm  Speck, durchwachsen, geräuchert, in Würfeln<br />
2            Paprikaschoten, rot<br />
500     Gramm  Sauerkraut, gut abgetropft, gewaschen<br />
500     Gramm  Kartoffeln, geschält, in Würfeln<br />
1      Teel. Paprikapulver, rosenscharf<br />
2      Teel. Paprikapulver, mild<br />
Kümmel nach Geschmack<br />
2      Essl. Tomatenmark<br />
1      Teel. Zucker<br />
1,2       Ltr. Gemüsebrühe<br />
100     Gramm  saure Sahne<br />
Gehackte Petersilie<br />
Debrecziner Würstchen, Krakauer oder andere<br />
&#8211; Würstchen nach Geschmack</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 29.09.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Öl in einem Topf heiß werden lassen, Speck, Zwiebeln und<br />
Knoblauchzehe darin fünf Minuten andünsten. Speck-Zwiebelmasse in<br />
den Gareinsatz des Slowcookers geben, Kartoffeln, Paprika,<br />
Sauerkraut einschichten und die Brühe angießen. Mit den Gewürzen<br />
kräftig abschmecken, gut durchrühren.</p>
<p>Sechs bis sieben Stunden auf Stufe HIGH garen, bis die Kartoffeln<br />
weich sind. In den letzten 30 Minuten Würstchen (in Scheiben) in der<br />
Suppe heiß werden lassen. Mit einem Klecks saurer Sahne sowie<br />
gehackter Petersilie servieren. Dazu schmeckt Knoblauchbrot.</p>
<p>:Vorbereitungszeit: 15 Minuten<br />
:Garzeit: 6 &#8211; 7 Std.<br />
:Slow Cooker Größe: 3,5 l</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfelkuchen, die zweite: Maple Apple Pie</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-zweite-maple-apple-pie/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-zweite-maple-apple-pie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Ahornsirup]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Apfelkuchen ist das genaue Gegenstück zu dem von vorgestern: Voller Apfelgeschmack statt subtiler Apfelnote, fest statt locker, aufwändig statt einfach. Vor allem der Teig ist etwas kompliziert zu handhaben: Er klebt und bricht gern, darf aber keinesfalls gründlich geknetet werden. Sonst wird er zäh und nicht so knusprig-bröselig, wie die Amerikaner (und ich ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Amerikanischer Apple Pie" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/applepie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="applepie_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/applepie_kl.jpg" alt="Amerikanischer Apple Pie" width="200" height="134" align="left" /></a>Dieser Apfelkuchen ist das genaue Gegenstück zu dem von <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/" target="_blank">vorgestern</a>: Voller Apfelgeschmack statt subtiler Apfelnote, fest statt locker, aufwändig statt einfach. Vor allem der Teig ist etwas kompliziert zu handhaben: Er klebt und bricht gern, darf aber keinesfalls gründlich geknetet werden. Sonst wird er zäh und nicht so knusprig-bröselig, wie die Amerikaner (und ich <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) ihn schätzen. Wer die Mühe der Zubereitung auf sich nimmt, sollte auch die Geduld aufbringen, den Kuchen komplett auskühlen zu lassen. Erst dann ist die Füllung semi-fest und läuft nicht aus der Teighülle. Dieser Apple Pie schmeckt hervorragend mit einem Klecks Sahne oder einer Kugel Vanilleeis. Wer mag, kann getrocknete Cranberries (siehe Foto), Rosinen oder statt Ahornsirup einen Esslöffel Bourbon in die Füllung geben. <span id="more-1298"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Maple Apple Pie<br />
Kategorien: USA, Backen, Äpfel<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>=========================== FÜR DEN TEIG ===========================<br />
300     Gramm  Mehl<br />
1     Prise  Salz<br />
50     Gramm  Zucker<br />
100     Gramm  Kalte Butter<br />
80     Gramm  Kaltes Pflanzenfett (Palmin o.ä.)<br />
3-5      Essl. Eiswasser</p>
<p>========================== FÜR DIE FÜLLUNG ==========================<br />
6-8            Äpfel, geschält und in dünne Schnitze geschnitten<br />
Je 2 EL Zitronensaft und Ahornsirup<br />
100-150     Gramm  Brauner Zucker<br />
1      Teel. Zimt, je 1 Messerspitze Muskatnuss und Nelken<br />
1   geh. EL  Speisestärke<br />
1      Essl. Butter in Flocken</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.</p>
<p>cgi?TypNr=15<br />
&#8211; Erfasst *RK* 22.09.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Für den Teig Mehl, Zucker und das gesamte Fett in eine Schüssel<br />
geben. Mit einer Gabel solange zerdrücken und verrühren, bis sich<br />
eine feinkrümelige Masse ergibt. Eiswasser löffelweise dazugeben,<br />
mit der Gabel unterarbeiten, bis der Teig gerade zusammenhält. Mit<br />
der Hand sehr kurz durchkneten. Eine Stunde kalt stellen und dann<br />
zwischen Backpapier oder Plastikfolie zu zwei Teigscheiben (eine<br />
größer, eine etwas kleiner) ausrollen.</p>
<p>Pie-Form (oder Springform, 28 cm) mit der größeren Teigscheibe<br />
auskleiden, einen hohen Rand ausformen. Apfelstückchen mit<br />
Zitronensaft, Ahornsirup, Zucker, Speisestärke und Gewürzen mischen,<br />
in die mit Teig ausgelegte Form einschichten, einige Butterflocken<br />
auflegen. Restlichen Teig zum Deckel ausrollen, auflegen und am Rand<br />
gut festdrücken. Mit etwas Butter bestreichen und mit etwas Zucker<br />
bestreuen, einige Löcher mit einer Gabel einstechen.</p>
<p>Etwa 10 Minuten bei 225 Grad backen, dann Hitze auf 180 Grad<br />
heruntersetzen und weitere 40 bis 45 Minuten backen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-zweite-maple-apple-pie/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfelkuchen, die erste: Spanischer Apfelkuchen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Es ist wieder die Jahreszeit des (Apfel-)Überflusses. Wie ich hier schon beklagt habe, muss ich mich durch eimerweise Falläpfel arbeiten &#8211; da sind kleine Kuchen, wie die Hedonistin sie gerne hätte, eigentlich nicht das Mittel der Wahl, um die Mengen zu reduzieren. Es sei denn, man backt gleich vier, isst einen und verschenkt drei andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Spanischer Apfelkuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/apfelkuchen_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="apfelkuchen_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/apfelkuchen_kl.jpg" alt="Apfelkuchen" width="200" height="262" align="left" /></a>Es ist wieder die Jahreszeit des (Apfel-)Überflusses. Wie ich <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/der-unmogliche-apfelkuchen-wieso-eigentlich/" target="_blank">hier</a> schon beklagt habe, muss ich mich durch eimerweise Falläpfel arbeiten &#8211; da sind <a href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html" target="_blank">kleine Kuchen</a>, wie die <a href="http://hedonistin.blogspot.com/" target="_blank">Hedonistin</a> sie gerne hätte, eigentlich nicht das Mittel der Wahl, um die Mengen zu reduzieren. Es sei denn, man backt gleich vier, isst einen und verschenkt drei andere <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Oder friert sie ein beziehungsweise bewahrt sie zwei, drei Tage auf, denn dieser saftige Rührkuchen hält sich ausgesprochen gut frisch. Dazu ist er simpel zuzubereiten und schmeckt großartig, vor allem, wenn man nicht am Rum spart. Die Haselnüsse des <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/217491090762917/Spanischer-Apfelkuchen.html" target="_blank">Originalrezeptes</a> habe ich durch Mandeln ersetzt, das schien mir besser zu passen &#8211; ansonsten gab&#8217;s wirklich nichts zu verbessern. <span id="more-1294"></span></p>
<p><a title="Blog-Event: Kleine Kuchen" href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html" target="_blank"><img src="http://lowbudgetcooking.net/lbc_grafik/flag/kleinekuchen.jpg" alt="Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen" width="130" height="130" align="right" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Spanischer Apfelkuchen<br />
Kategorien: Backen, Kleine Kuchen<br />
Menge: 8 Stückchen, 20-cm-Springform</p>
<p>2            Äpfel, fein gewürfelt<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
3      Essl. Rum (oder auch mehr)<br />
100     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Zucker<br />
2            Eier<br />
60     Gramm  Mandeln, gemahlene<br />
1      Essl. Kakaopulver<br />
1/2      Teel. Zimt<br />
100     Gramm  Mehl<br />
1/2      Teel. Backpulver<br />
Mandelblättchen und Puderzucker zum Garnieren</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/217491090762917/<br />
Spanischer-Apfelkuchen.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 19.09.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Gewürfelte Äpfel mit Rum und Vanillezucker vermischen, etwa 1 Stunde<br />
ziehen lassen. Butter, Zucker und Eier sehr gründlich schaumig<br />
rühren. Mandeln, Kakao und Zimt zugeben. Backpulver mit Mehl<br />
vermischen, in die Masse sieben und verrühren. Zum Schluss die Äpfel<br />
mit Flüssigkeit unterheben. In eine gefettete 20-cm-Springform<br />
füllen und nach Wunsch mit Mandelblättchen bestreuen. Im<br />
vorgeheizten Backofen bei 175 °C etwa 45 Minuten backen. Mit<br />
Puderzucker besieben.</p>
<p>Tipp: Die doppelte Menge reicht für eine 28-cm-Springform, die vierfache<br />
für eine Kasten- plus eine runde Form &#8211; der Kuchen hält sich sehr gut<br />
einige Tage frisch.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Kürbissuppe mit Krebsfleisch</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-kurbissuppe-mit-krebsfleisch/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-kurbissuppe-mit-krebsfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Von dieser würzigen Kürbissuppe würde ich am liebsten ein ganzes Fass zubereiten und großzügig an alle Crocky-Nichtkenner oder -Skeptiker verteilen. Nach minimaler Vorbereitungszeit (geschätzte zehn Minuten) kocht sie sich selbst im Slowcooker und nach weiteren fünf Minuten Fertigstellung (pürieren, würzen, anrichten) bringt frau ein raffiniertes Herbstsüppchen auf den Tisch. Ähnlich ist es mit der Zucchinibisque [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kürbissuppe" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/pumpsoup_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Kürbissuppe" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/pumpsoup_kl.jpg" alt="" width="200" height="134" align="left" /></a>Von dieser würzigen Kürbissuppe würde ich am liebsten ein ganzes Fass zubereiten und großzügig an alle Crocky-Nichtkenner oder -Skeptiker verteilen. Nach minimaler Vorbereitungszeit (geschätzte zehn Minuten) kocht sie sich selbst im Slowcooker und nach weiteren fünf Minuten Fertigstellung (pürieren, würzen, anrichten) bringt frau ein raffiniertes Herbstsüppchen auf den Tisch. Ähnlich ist es mit der Zucchinibisque aus dem <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/crockpot-kochbuch-endlich-erschienen-und-bestellbar/" target="_blank">Crockybuch</a>, die Jutta <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2009/08/crockpotkochbuch-die-neue-art-zu-kochen-gabi-frankem%C3%B6lle.html" target="_blank">hier</a> vorstellt. Hmm, <a href="http://ostwestwind.twoday.net/">Ulrike</a> hatte es schon mal angedacht: Vielleicht sollten wir tatsächlich ein weiteres Crockybuch nachlegen? Arbeitstitel &#8220;52 Wochen, 52 Suppen&#8221;&#8230;<br />
<span id="more-1259"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Kürbissuppe mit Limette und Krebsfleisch<br />
Kategorien: Suppen, Crockpot, Herbst<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>500     Gramm  Hokkaido-Kürbis, geputzt, in groben Würfeln<br />
1            Lauchstange, geputzt, in Ringen<br />
1            Kartoffel, mehlig kochend, geschält, in Würfeln<br />
1       Ltr. Gemüse- oder Hühnerbrühe, kräftig<br />
Salz, Pfeffer, Prise Kreuzkümmel, Cayennepfeffer<br />
1/2            Limette; den Saft<br />
100        ml  Sahne<br />
125     Gramm  Krebsfleisch<br />
Schnittlauch</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
175 Slow Cooker Classics<br />
&#8211; Erfasst *RK* 01.09.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Kürbis, Lauch und Kartoffeln in den Keramikeinsatz des Slowcookers<br />
geben. Brühe angießen und mit Salz, Pfeffer, cayennepfeffer (oder<br />
Tabasco) sowie wenig Kreuzkümmel abschmecken. 4 Stunden auf HIGH<br />
oder 7 bis 8 Stunden auf LOW garen.</p>
<p>Suppe mit dem Zauberstab glatt pürieren, die Sahne und das<br />
Krebsfleisch einrühren. Mit dem Limettensaft und weiteren Gewürzen<br />
abschmecken und 30 Minuten auf HIGH heiß werden lassen. Mit Sahne<br />
und Schnittlauch garnieren.</p>
<p>Tipp1: Wer kein Krebsfleisch bekommt, kann auch Shrimps verwenden.<br />
Und wer wie ich &#8211; eine mäklige Familie hat, lässt die Meeresfrüchte<br />
ganz weg und schnibbelt gutbürgerlich Würstchen in die Suppe.</p>
<p>Tipp 2: Wer einen größeren Hokkaido verwerten möchte (und einen<br />
großen Crocky besitzt), kann natürlich auch gleich die doppelte oder<br />
zweieinhalbfache Menge zubereiten. Reste lassen sich prima<br />
einfrieren &#8211; allerdings besser ohne Krebsfleisch.</p>
<p>:Vorbereitungszeit: 10 Minuten<br />
:Garzeit: 4 &#8211; 7 Std.<br />
:Slow Cooker Größe: 3,5 l</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Garten-Kochevent Oktober: Quitten-Crumble</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/garten-kochevent-oktober-quitten-crumble/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/garten-kochevent-oktober-quitten-crumble/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 15:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Könnte nicht mal jemand das Geruchsinternet erfinden? Dann wäre dieser Blogbeitrag vermutlich der wohlriechendste des ganzen Crockyblog (und das Roastbeef der übelriechendste ) &#8230; Den ganzen Morgen habe ich nämlich einen unerwarteten Quittensegen (danke, Kalle!) verarbeitet &#8211; zu Quittengelee nach Petras Rezept, zu einer Quitten-Karamel-Tarte von Schnuppensuppe und zum Nachtisch gab&#8217;s die Früchte in Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/10/quittencrumble_gr.jpg" rel="lightbox" title="Quittencrumble"><img class="fotovorspann" title="quittencrumble_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/10/quittencrumble_kl.jpg" alt="Quittencrumble" width="200" height="146" align="left"/></a>Könnte nicht mal jemand das Geruchsinternet erfinden? Dann wäre dieser Blogbeitrag vermutlich der wohlriechendste des ganzen Crockyblog (und das <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/pleiten-pech-pannen-roastbeef-nt/" target="_blank">Roastbeef</a> der übelriechendste <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) &#8230; Den ganzen Morgen habe ich nämlich einen unerwarteten Quittensegen (danke, Kalle!) verarbeitet &#8211; zu Quittengelee nach <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2004/10/2_x_quittengele.html" target="_blank">Petras Rezept</a>, zu einer <a href="http://www.schnuppensuppe.de/blog/index.php?itemid=315" target="_blank">Quitten-Karamel-Tarte</a> von Schnuppensuppe und zum Nachtisch gab&#8217;s die Früchte in Form  eines lauwarmen Quitten-Blaubeer-Crumbles.  In einer Schale verbreiten zehn weitere Quitten ihr rosig-zitronig-liebliches Aroma und warten auf ihre Verwendung.  Wie gut, dass sie sich eine Weile halten und dass im Gärtnerblog gerade das <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2008/garten-koch-event-oktober-quitten/" target="_blank">Oktober-Kochevent Quitte</a> läuft: an Ideen wird&#8217;s mir danach bestimmt nicht mehr mangeln!</p>
<p><span id="more-747"></span></p>
<p><a title="Garten-Koch-Event 2008 - Quitte" href="http://gaertnerblog.de/blog/?p=4092"><img class="alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3236/2913436622_51d93ca57a_o.jpg" alt="GKE_Oktober08_120x250" width="120" height="250" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Quitten-Crumble<br />
Kategorien: Dessert, Herbst, USA, Backen<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>2            Quitten, groß (oder 4 kleine)<br />
1/2            Zimtstange<br />
1/2            Vanilleschote<br />
75     Gramm  Zucker<br />
Optional einige TK-Blaubeeren oder Cranberries</p>
<p>============================= STREUSEL =============================<br />
125     Gramm  Mehl<br />
70     Gramm  Butter, weich<br />
60     Gramm  Brauner Zucker<br />
1     Prise  Salz</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://uktv.co.uk/food/recipe/aid/513877</p>
<p>&#8211; Erfasst *RK* 14.10.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Quitten schälen, entkernen und in nicht zu große Schnitze schneiden.<br />
Mit dem Zucker, der Zimtstange und der Vanilleschote in einen Topf<br />
geben, knapp mit Wasser bedecken und im offenen Topf kochen, bis die<br />
Quitten weich sind &#8211; sie sollten aber noch nicht zerfallen.<br />
Zimtstange und Vanilleschote entfernen.</p>
<p>Mehl, Zucker und weiche Butter zu Streuseln verarbeiten. Den<br />
Backofen auf 190 Grad (Heissluft 160) vorheizen.</p>
<p>Vier kleine Portionsförmchen (oder eine kleine Auflaufform) leicht<br />
fetten, das Obst einfüllen, nach Belieben einige Beeren dazu geben.<br />
Streusel darüber krümeln. Etwa 25 bis 30 Minuten hellbraun backen.</p>
<p>Der Crumble schmeckt am besten lauwarm mit Sahne oder Vanilleeis.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/10/quittencrumble_gr.jpg" rel="lightbox" title="Quittencrumble">Bild im Großformat anzeigen</a></p>
<p>[amtap amazon:asin=377500517X]<br />
[amtap amazon:asin=3831011028]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/garten-kochevent-oktober-quitten-crumble/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kürbis, die letzte: Kürbis-Flan</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/kurbis-die-letzte-kurbis-flan/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/kurbis-die-letzte-kurbis-flan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 11:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=734</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem die letzten drei Rezepte allesamt Kürbisgerichte waren, erkläre ich hiermit die Kürbiswochen beim Crockyblog für beendet. Es bleibt mir auch nichts anderes übrig: Erstens murrt die Familie angesichts der Gemüseschwemme, zweitens ist inzwischen auch der letzte Hokkaido aus dem Garten verzehrt. Das daher finale Kürbisrezept ist eine Beilage, die es zu Schweinebraten mit Ahornsirup-Baconkruste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kürbisflan" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/10/kuerbisflan_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="kuerbisflan_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/10/kuerbisflan_kl.jpg" alt="Kürbis-Flan" width="200" height="150" align="left" /></a>Nachdem die letzten drei Rezepte allesamt   Kürbisgerichte waren,  erkläre ich hiermit die Kürbiswochen beim Crockyblog für beendet. Es bleibt mir auch nichts anderes übrig: Erstens murrt die Familie angesichts der Gemüseschwemme, zweitens ist inzwischen auch der letzte Hokkaido aus dem Garten verzehrt. Das daher finale Kürbisrezept ist eine Beilage, die es zu Schweinebraten mit Ahornsirup-Baconkruste gab &#8211;  cremiger Kürbisflan mit dezenter Chili- und Kreuzkümmelwürze. Ich fand ihn großartig, meine Familie bevorzugte die <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/ostermenu-lachs-mit-spargelkruste/" target="_blank">schwedischen Ofenkartoffeln</a>. Alles andere hätte mich auch überrascht!</p>
<p><span id="more-734"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Kürbis-Flan<br />
Kategorien: Herbst, USA, Beilage<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>750     Gramm  Hokkaido-Kürbis<br />
1      Essl. Olivenöl<br />
250        ml  Sahne<br />
3            Eier<br />
1/2      Teel. Salz<br />
frischgemahlener Pfeffer<br />
1/2      Bund  glatte Petersilie, gehackt<br />
2      Essl. Parmesan, gerieben<br />
1     Prise  Kreuzkümmel, Prise Chilipulver</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.thekitchencafe.com/thekitchen_121.</p>
<p>shtml<br />
&#8211; Erfasst *RK* 06.10.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den gesäuberten und entkernten Kürbis in Spalten schneiden, im Öl<br />
wenden und bei 150 Grad im Ofden etwa 40 Minuten weich garen (oder<br />
das Garen noch schneller in der Mikrowelle erledigen, dann reichen<br />
10 bis 15 Minuten). 2/3 des Kürbisses mit der Sahne pürieren, den<br />
Rest in kleine Stücke schneiden, beiseite setzen und auskühlen<br />
lassen.</p>
<p>Ofen auf 160 Grad vorheizen. Eier verschlagen und mit mit dem<br />
Kürbispüree, den Kürbisstücken , dem Parmesan und der Petersilie<br />
glatt rühren. Alles kräftig mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Chili<br />
abschmecken. Das Püree entweder in sechs gefettete Portionsförmchen<br />
oder eine große Form füllen und diese wiederum in ein Wasserbad<br />
setzen. Im Ofen 30 bis 40 Minuten backen, bis sich die Masse gesetzt<br />
hat.</p>
<p>Anm. Gabi: Wirklich leckere Beilage zu Schweinebraten.</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Kürbisflan" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/10/kuerbisflan_gr.jpg">Bild im Großformat zeigen</a></p>
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		<title>Immer noch Kürbiswochen: Kürbis-Käsekuchen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 06:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Kürbiswochen&#8221; in den deutschen Foodblogs gehen weiter: Nach dem ersten Gang, den Suppen (siehe hier, hier, hier, hier und hier) kommen nun Hauptgerichte wie Fisch, Risotto, Ravioli oder Lasagne auf den Tisch. Und falls jemand danach tatsächlich noch Kürbis übrig hat, dann kann er/sie den auch noch im Dessert verwenden &#8211; zum Beispiel bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kürbis-Käsekuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/10/pumpkincheese_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="pumkincheese_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/10/pumkincheese_kl.jpg" alt="Kürbis-Käsekuchen" width="200" height="139" align="left" /></a>Die &#8220;Kürbiswochen&#8221; in den deutschen Foodblogs gehen weiter: Nach dem ersten Gang, den Suppen (siehe <a href="http://kunds.twoday.net/stories/5175580/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.huettenhilfe.de/rezept-kurbissuppe-mit-curry_1604.html" target="_blank">hier</a>, <a href="http://de.peperita.com/rezepte/Rezept_Kuerbissuppe_mit_Apfel_und_Haehnchenbrust/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Koch-Banausen/2008/pikante-kuerbissuppe/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://kochgut.blog.de/2008/09/25/hokaido-kuerbissuppe-4778986" target="_blank">hier</a>)  kommen nun Hauptgerichte wie <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/kurbiswochen-lachs-mit-kurbiskruste/" target="_blank">Fisch</a>,  <a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/archives/1204-Blog-Event-Fusion-Kueche-Kuerbisrisotto-mit-Thai-Aromen.html" target="_blank">Risotto</a>, <a href="http://www.datenhamster.org/index.php?/archives/1137-Kuerbisravioli-mit-Thymianbutter.html" target="_blank">Ravioli</a> oder <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/5221166/" target="_blank">Lasagne</a> auf den Tisch. Und falls jemand danach tatsächlich noch Kürbis übrig hat, dann kann er/sie den auch noch im Dessert verwenden &#8211; zum Beispiel bei <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=448" target="_blank">Kürbismuffins</a> oder in diesem Kürbis-Käsekuchen. Das Rezept stammt aus meinem neuen <a href="http://www.marthastewart.com/food" target="_blank">Martha-Stewart</a>-Kochbuch und ergibt einen unglaublich cremigen und vermutlich ebenso hochkalorischen Kuchen.  Ich finde ihn subtiler und leckerer als den klassischen <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=79" target="_blank">US-Pumpkin-Pie</a>.</p>
<p><span id="more-722"></span>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: &#8220;Pumpkin Pie&#8221; Cheesecake (Kürbis-Käsekuchen)<br />
Kategorien: Backen, USA, Kürbis, Herbst<br />
Menge: 16 Stücke</p>
<p>=============================== BODEN ===============================<br />
160     Gramm  Löffelbisquit, zerdrückt<br />
60     Gramm  Butter, flüssig</p>
<p>============================== FÜLLUNG ==============================<br />
250     Gramm  Kürbispüree (am besten aus gebackenem Hokkaido)<br />
1     Prise  Nelken, Zimt, Muskat, Ingwer<br />
800     Gramm  Frischkäse (auch Halbfett/Balance geht)<br />
125     Gramm  Saure Sahne<br />
200     Gramm  Zucker<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
1      Teel. Speisestärke<br />
4            Eier</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8220;The Matha Stewart Living Cookbook&#8221; &#8211; the new<br />
classics<br />
&#8211; Erfasst *RK* 30.09.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Für den Boden die zerdrückten Kekskrümel mit der Butter vermengen<br />
und mit der Rückseite eines Löffels in eine gefettete Springform (24<br />
oder 26 cm) drücken. Beiseite stellen. Für die Füllung den<br />
gebackenen Hokkaido (oder einen anderen, mit wenig Wasser gekochten<br />
Kürbis) pürieren, ebenfalls beiseite stellen.</p>
<p>In einer großen Schüssel Frischkäse, saure Sahne, Zucker, Vanillezucker,<br />
Speisestärke und Eier zu einer glatten Masse verühren (nicht luftig<br />
schlagen!). Die eine Hälfte der Creme abgießen und beiseite stellen,<br />
die andere Hälfte mit dem Kürbispüree glattrühren und mit den<br />
Gewürzen (Zimt, Nelken, Muskat, Ingwer) abschmecken.</p>
<p>Erst die Kürbiscreme, dann die helle Frischkäsemasse vorsichtig auf den<br />
Kuchenboden gießen, nach Belieben eine Gabel durchziehen zum<br />
&#8220;Marmorieren&#8221;. Bei 150 Grad etwa 50 bis 60 Minuten backen &#8211; der<br />
Kuchen soll hell bleiben! Mit kandierten Pecannüssen verzieren.</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Kürbis-Käsekuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/10/pumpkincheese_gr.jpg">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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