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	<title>Crockyblog &#187; Herbst</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Gerätetest: Möhrenkuchen aus dem &#8220;Intellichef&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Intellichef]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass man im Slowcooker Kuchen backen (naja, korrekterweise sollte man wohl sagen &#8220;dämpfen&#8221;) kann, habe ich schon öfter ausprobiert. Auch der 9-in-1-Multigarer &#8220;Intellichef&#8220;, den ich derzeit teste, bietet eine Backstufe. Die dauert 45 Minuten und leider fehlen in der eh knappen Bedienanleitung sämtliche Hinweise, welche Teige und Mengen dafür wohl geeignet sind. Da mir der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/11/91carrotcake_gr.jpg" rel="lightbox[2814]"><img class="fotovorspann" title="91carrotcake_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/11/91carrotcake_kl.jpg" alt="Möhrenkuchen" width="200" height="145" align="left" /></a>Dass man im Slowcooker Kuchen backen (naja, korrekterweise sollte man wohl sagen &#8220;dämpfen&#8221;) kann, habe ich schon öfter ausprobiert. Auch der 9-in-1-Multigarer &#8220;<a href="http://www.morphyrichards.de/produkte/9-in-1-multikocher.html" target="_blank">Intellichef</a>&#8220;, den ich derzeit teste, bietet eine Backstufe. Die dauert 45 Minuten und leider fehlen in der eh knappen Bedienanleitung sämtliche Hinweise, welche Teige und Mengen dafür wohl geeignet sind. Da mir der Intellichef-Topf mit seinen etwa 4 Litern Inhalt zu meinem <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-mohrenkuchen/">Slowcooker-Möhrenkuchen-Rezept</a>  zu passen schien, habe ich kurzerhand das zubereitet und im Intellichef gebacken. Und es funktionierte prima &#8211; durch den stärker erhitzten Topfboden des Intellichefs gab es sogar so etwas wie einen Backeffekt, nämlich eine leicht knusprige Kruste unten. Nach dem Stürzen befindet sich die oben und ich habe sie mit einem Frischkäse-Frosting dekoriert. Der Kuchen war lecker &#8211; im Slowcooker zubereitet, ist er allerdings noch ein bisschen saftiger.</p>
<p><span id="more-2814"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Möhrenkuchen<br />
Kategorien: Crockpot, Intellichef, Möhren, Herbst<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>============================= TEIG =============================<br />
250     Gramm  Mehl<br />
1     Prise  Salz, Zimt, Muskatnuss<br />
Je 1/2 TL Backpulver und Natron<br />
75        ml  Buttermilch<br />
2            Eier<br />
125        ml  Öl<br />
100     Gramm  Zucker, braun<br />
150     Gramm  fein geraspelte Möhren<br />
50     Gramm  gehackte Walnüsse</p>
<p>=========================== FROSTING ===========================<br />
100     Gramm  Frischkäse (Zimmertemperatur)<br />
100     Gramm  Puderzucker<br />
50        Gramm geschmolzene Butter</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von: Not your Mother&#8217;s Slow Cooker Cookbook</p>
<p>Den Boden und die Wände des &#8220;Intellichef&#8221;-Topfeinsatzes mit etwas<br />
Margarine ausfetten.</p>
<p>Die trockenen Teigzutaten von Mehl bis Natron in einer Schüssel<br />
vermischen. In einer zweiten Schüssel Buttermilch, Eier, Öl und Zucker<br />
verschlagen, Möhren und Nüsse unterrühren. Danach das Mehl<br />
untermischen, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig in den<br />
Topfeinsatz füllen und glatt streichen, einsetzen und Deckel schließen.</p>
<p>Die Backstufe des Intellichef (45 Minuten) wählen.  Nach Garzeitende<br />
Deckel öffnen und den Kuchen im offenen Topf auskühlen lassen, dann<br />
auf ein Rost stürzen.</p>
<p>Für das Frosting Frischkäse, Puderzucker und geschmolzene Butter<br />
verrühren, auf den erkaltenen Kuchen streichen. Mit Nüssen garnieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsch-amerikanische Freundschaft in Kuchenform</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/deutsch-amerikanische-freundschaft-in-kuchenform/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/deutsch-amerikanische-freundschaft-in-kuchenform/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Apfelkuchen, den ich gar nicht mag, bin ich bisher noch nicht begegnet. Ob schwer oder zart, zimtig oder marzipanig, mit oder ohne Sahne, Nüsse und Rosinen &#8211; irgendwie schmeckt Apfelkuchen immer gut. Mein Favorit, was die Füllung angeht, ist amerikanischer Apple Pie mit viel Zimt, getrockneten Cranberries und Ahornsirup. Weniger prickelnd finde ich dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/appledus_gr.jpg" title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen"><img class="fotovorspann" title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" align="left" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/appledus_kl.jpg" alt="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" width="200" height="141" /></a>Einem Apfelkuchen, den ich gar nicht mag, bin ich bisher noch nicht begegnet. <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/?s=Apfelkuchen&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Ob schwer oder zart, zimtig oder marzipanig, mit oder ohne Sahne, Nüsse und Rosinen</a> &#8211; irgendwie schmeckt Apfelkuchen immer gut. Mein Favorit, was die Füllung angeht, ist amerikanischer <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=200" target="_blank">Apple Pie</a> mit viel Zimt, getrockneten Cranberries und Ahornsirup. Weniger prickelnd finde ich dagegen den amerikanischen Pasteten-Teig, der die saftige Füllung umhüllt. Er ist schwer zu verarbeiten und liegt mit seinem hohen Gehalt an Pflanzenfett oder gar Schmalz schwer im Magen. Da lobe ich mir doch klassisch-süßen 1-2-3-Mürbeteig &#8211; und habe jetzt kurzerhand deutschen Teig, US-Füllung und amerika-typische Gitterdeko (<a href="http://simplyrecipes.com/recipes/how_to_make_a_lattice_top_for_a_pie_crust/" target="_blank">hier</a> eine gute Schritt-für-Schritt-Anweisung) kombiniert. Nur der Apfel ist niederländisch &#8211; mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ner_aus_Boskoop" target="_blank">Boskoop</a> lässt es sich nun mal am besten backen.</p>
<p><span id="more-2150"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Gedeckter Apfelkuchen deutsch-amerikanisch<br />
Kategorien: Kuchen, Backen, USA<br />
Menge: 16 Stück</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
300     Gramm  Mehl<br />
200     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
1            Eiweiß</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
0,8-1        kg  Äpfel (Boskoop)<br />
2      Essl. Zitronensaft<br />
40     Gramm  Gehackte Mandeln<br />
50     Gramm  Rosinen oder Cranberries, in 2 El Rum eingweicht<br />
4      Essl. Ahornsirup<br />
2-4      Essl. Brauner Zucker (je nach Säuregrad der Äpfel)<br />
1      Teel. Speisestärke<br />
1/2      Teel. Zimt</p>
<p>======================== ZUM BESTREICHEN ========================<br />
1            Eigelb, verquirlt mit 1 EL Wasser<br />
2      Essl. Hagelzucker</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Teigzutaten mit den Knethaken (oder rasch mit der Hand) zu einem<br />
glatten Teig verkneten. In Folie verpackt kalt stellen, während die<br />
Füllung vorbereitet wird. Eine Springform (26 &#8211; 28 cm) ausfetten.</p>
<p>Für die Füllung die Äpfel schälen und in feine Schnitze schneiden,<br />
sofort mit dem Zitronensaft beträufeln. Mandeln, Rosinen,<br />
Speisestärke, Ahornsirup und Zimt untermischen und nach Geschmack<br />
mit braunem Zucker süßen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>2/3 des Teiges ausrollen und die Springform damit auskleiden. Die<br />
Füllung hineingeben. Den restlichen Teig ebenfalls rund ausrollen<br />
und mit dem Teigrädchen in Streifen schneiden. Die Streifen<br />
gitterartig über den Kuchen legen. den Kuchen 40 Minuten backen,<br />
dann mit dem Eigelb bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen,<br />
weitere 10 bis 15 Minuten backen.</p>
<p>Erst nach vollständigem Abkühlen aus der Form nehmen und anschneiden.</p>
<p>Anm. Gabi: Die doppelte Menge passt genau für ein tiefes Backblech<br />
(Fettpfanne).</p>
<p>=====</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leser-Rezept: Schneller Kürbis-Rührkuchen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/leser-rezept-schneller-kurbis-ruhrkuchen/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/leser-rezept-schneller-kurbis-ruhrkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als langjährige Leserin meiner Amerika-Kochseite hat sich Gilda jetzt zu Wort gemeldet und ein Kürbiskuchen-Rezept geschickt, das weder Pie noch Cheesecake oder Muffin ist. Da mir genau das in der Sammlung noch fehlte, habe ich es zum Halloween-Brunch und der inoffiziellen Kücheneinweihung ausprobiert. Es muss prima gewesen sein &#8211; als ich nach den herzhaften Leckerein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kürbiskuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/pumpkincake_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Kürbiskuchen" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/pumpkincake_kl.jpg" alt="Kürbiskuchen" width="200" height="138" align="left" /></a>Als langjährige Leserin meiner <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">Amerika-Kochseite</a> hat sich Gilda jetzt zu Wort gemeldet und ein Kürbiskuchen-Rezept geschickt, das weder <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=79" target="_blank">Pie</a> noch <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?TypNr=73" target="_blank">Cheesecake</a> oder <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=448" target="_blank">Muffin</a> ist. Da mir genau das in der Sammlung noch fehlte, habe ich es zum Halloween-Brunch und der inoffiziellen Kücheneinweihung ausprobiert. Es muss prima gewesen sein &#8211; als ich nach den herzhaften Leckerein schlußendlich selbst ein Stückchen probieren wollte, war keines mehr da. &#8220;Wie Gewürzkuchen&#8221;, fand meine Tochter&#8230;</p>
<p><span id="more-2103"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2107" title="tisch" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/tisch.jpg" alt="" width="500" height="335" /></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Kürbis-Rührkuchen<br />
Kategorien: USA, Herbst, Kürbis, Schnell<br />
Menge: 20 Kl. Stückchen</p>
<p>========================= FÜR DEN ZEIG =========================<br />
210     Gramm  Mehl<br />
1/4      Teel. Salz<br />
1      Teel. Natron<br />
1/2      Teel. Backpulver<br />
180     Gramm  Zucker<br />
2            Eier<br />
1/4       Ltr. Püriertes Kürbisfleisch (gebacken, gedünstet,<br />
&#8211; etwa 250 g)<br />
1/8       Ltr. Pflanzenöl<br />
Je 1/4 TL Zimt, Muskat<br />
1     Prise  Piment und Nelken<br />
100     Gramm  Walnüsse (gehackt)</p>
<p>======================= FÜR DAS FROSTING =======================<br />
50     Gramm  Butter<br />
50     Gramm  Frischkäse<br />
75     Gramm  Puderzucker<br />
Einige  Gehackte, geröstete Nüsse</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt nach einer Idee von Gilda<br />
&#8211; Erfasst *RK* 10.11.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Ein flache Backform (20 mal 30<br />
cm) oder eine runde (26 cm) ausfetten und beseite stellen.</p>
<p>Die trockenen Zutaten von Mehl bis Backpulver in einer Schüssel<br />
mischen. Eier und Zucker verschlagen, die Gewürze, das Kürbispüree<br />
und das Öl unterrühren. Dann das Mehl und die gehackten Nüsse<br />
untermischen, bis sich eine halbwegs glatte Masse ergibt. Nicht zu<br />
lange schlagen!</p>
<p>Etwa 30 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen.</p>
<p>Für das Frosting zimmerwarme Butter und Frischkäse mit dem<br />
Puderzucker glatt schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und<br />
mit Nüssen verzieren. In kleine Quadrate schneiden.</p>
<p>Tipp von Gilda: &#8220;Die doppelte Menge reicht für ein großes, tiefes<br />
Backblech!&#8221;</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herbstküche: Kleine Kürbis-Quiches</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/herbstkuche-kleine-kurbis-quiches/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 10:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweimal im Jahr gehen eine Gruppe von Freundinnen und ich zum Flohmarkt &#8211; nicht als Besucher, sondern als Beschickerinnen. Wir belegen 20 Meter Bürgersteig, bauen erst unsere Tapetentische, Kleiderständer und Kisten voller Trödel auf und anschließend die Campingstühle und Kühltaschen. Dann folgt traditionell der kontraproduktive Teil des Geschäftes: Statt zu verkaufen, wird erstmal im Fundus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kleine Kürbis-Quiches" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/10/kuerquiche_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Kleine Kürbis-Quiches" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/10/kuerquiche_kl.jpg" alt="Kleine Kürbis-Quiches" width="200" height="144" align="left" /></a> <a href="http://www.borio.tv/?vid=1369" target="_blank">Zweimal im Jahr</a> gehen eine Gruppe von Freundinnen und ich zum Flohmarkt &#8211; nicht als Besucher, sondern als Beschickerinnen. Wir belegen 20 Meter Bürgersteig, bauen erst unsere Tapetentische, Kleiderständer und Kisten voller Trödel auf und anschließend die Campingstühle und Kühltaschen. Dann folgt traditionell der kontraproduktive Teil des Geschäftes: Statt zu verkaufen, wird erstmal im Fundus der anderen geschummelt und eingekauft: &#8220;Wie, die Vase tust du weg, die ist doch total schön!&#8221; &#8220;Die Jacke könnte ich gut für die Gartenarbeit gebrauchen&#8230;&#8221; &#8220;Wieviel willst du für die elektrische Plätzchenpresse &#8211; nur zwei Euro?&#8221; Während sich das Portmonee leert, wird der Magen aufgefüllt &#8211; je nach Außentemperatur mit Prosecco oder Glühwein und einigen pikanten Häppchen. Diesmal habe ich kleine Kürbis-Quiches gebacken und dafür mein <a href="http://blog.rezkonv.de/2007/09/14/kuerbisquiche/" target="_blank">Lieblingsrezept</a> etwas variiert &#8211; obwohl die Veranstaltung ja eigentlich &#8220;Sippelmarkt&#8221; (Zwiebelmarkt) heisst&#8230;</p>
<p><span id="more-1999"></span></p>
<p>=====  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Kleine Kürbisquiches<br />
Kategorien: Backen, Pikant, Gemüse<br />
Menge: 20 Stück</p>
<p>============================= TEIG =============================<br />
225     Gramm  Mehl<br />
110     Gramm  Butter<br />
1      Teel. Salz<br />
1            Eiweiß<br />
Wasser nach Bedarf; ca. 1 Esslöffel</p>
<p>============================= BELAG =============================<br />
300     Gramm  Kürbisfleisch (Gabi: Butternut)<br />
75     Gramm  Frühstücksspeck, in Würfeln<br />
1/2    Stange  Lauch, in Ringen<br />
1/2      Bund  Petersilie<br />
1/2      Bund  Schnittlauch<br />
250     Gramm  Schmand<br />
2            Eier<br />
1            Eigelb<br />
125     Gramm  Emmentaler<br />
Salz und Pfeffer aus der Mühle</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von Lafers Himmel un&#8217; Erd &#8211; 27.10.2006 -<br />
Kürbis<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.10.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Mehl, Butter, Salz und Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Eine<br />
Stunde kalt stellen.  Den Teig dünn ausrollen und mit Hilfe eines<br />
Glases oder Schüsselchens passende Kreise ausstechen. Die Höhlungen<br />
eines gefetteten Muffinbleches damit auslegen. Wiederum kalt stellen.</p>
<p>Für den Belag den Kürbis putzen, schälen und grob raspeln. Die<br />
Petersilie fein hacken und den Schnittlauch in feine Röllchen<br />
schneiden. Den Frühstücksspeck mit dem Lauch leicht anbraten, wieder<br />
abkühlen lassen. Den Schmand mit den Eiern und dem geraspelten Käse<br />
gut verrühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alle<br />
Zutaten mischen und auf dem Teig verteilen (etwas Schnittlauch für<br />
die Dekoration zurückbehalten).</p>
<p>Die kleinen Quiches im Backofen (Mitte, Umluft 175-180 Grad Celsius)<br />
20 Minuten backen. Vor dem Anschneiden etwas ruhen lassen und mit<br />
Schnittlauchröllchen garnieren.</p>
<p>Gabi: Schmecken auch kalt sehr gut!</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jenseits von Afrika: Scharfe gebackene Kürbisspalten</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/jenseits-von-afrika-scharfe-gebackene-kurbisspalten/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 13:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1982</guid>
		<description><![CDATA[Mit Kürbissorten habe ich so meine Probleme: Welche muss man schälen, welche nicht (*1)?  Welche schmecken auch roh (*2) , welche lassen sich gut lagern (*3), welche dienen nur zur Deko (*4)? Gut, dass das Internet die passenden Antworten liefert: Zum Beispiel bei der Kürbis-Company, Hausgarten.net, Kürbishof Metz-Haag, Kürbismeister, der Bayrischen Landesanstalt für Wein- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Gebackene Kürbisspalten" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/kuerbis_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Gebackene Kürbisspalten" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/kuerbis_kl.jpg" alt="Gebackene Kürbisspalten" width="200" height="234" align="left" /></a>Mit Kürbissorten habe ich so meine Probleme: Welche muss man schälen, welche nicht (*<a href="http://www.chefkoch.de/forum/2,53,434907/Kuerbis-schaelen-oder-nicht.html" target="_blank">1</a>)?  Welche schmecken auch roh (*<a href="http://www.ziltendorf.com/service/Rezepte/Halloween/kuerbis.htm" target="_blank">2</a>) , welche lassen sich gut lagern (*<a href="http://www.talkingfood.de/presse/presseschau/TITEL-K%C3%BCrbisse_richtig_ausw%C3%A4hlen_und_lagern,6162.html" target="_blank">3</a>), welche dienen nur zur Deko (*<a href="http://www.museum.kuerbis-company.de/Zierkuerbisse/zierkuerbisse.html" target="_blank">4</a>)? Gut, dass das Internet die passenden Antworten liefert: Zum Beispiel bei der <a href="http://www.kuerbis-company.de/Rezepte/gute_Speisekuerbisse/gute_speisekuerbisse.html" target="_blank">Kürbis-Company</a>, <a href="http://www.hausgarten.net/garten-im-herbst/kuerbis/essbare-kuerbissorten.html" target="_blank">Hausgarten.net</a>, <a href="http://www.metz-haag.at/kuerbishof/kuerbissorten/kuerbissorten.htm" target="_blank">Kürbishof Metz-Haag</a>, <a href="http://www.kuerbismeister.de/" target="_blank">Kürbismeister</a>, der <a href="http://www.lwg.bayern.de/gartenbau/oekologischer_anbau/15712/linkurl_0_8.pdf" target="_blank">Bayrischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau</a> oder natürlich beim <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2006/kuerbis-schnitzen-fuer-maenner-oder-die-kuerbis-stehlampe/" target="_blank">Gärtner-Blog</a>! Bei vielen Exoten muss ich erst mal nachsehen, was ich damit am besten anstelle, nicht so beim nussigen, milden Butternuss-Kürbis: Den schäle ich, kratze die wenigen Kerne aus und schneide ihn in nicht zu große Spalten. Schön scharf gewürzt wird daraus in 20 bis 30 Minuten im Backofen eine leckere Beilage zu kurz gebratenem Fleisch oder Fischfilet. Das hat sogar meinen kürbismuffeligen Nachwuchs überzeugt&#8230;</p>
<p><span id="more-1982"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Scharfe gebackene Butternuss-Kürbisspalten<br />
Kategorien: Beilage, Herbst, Kürbis<br />
Menge: 4-6 Portionen</p>
<p>1            Butternuss-Kürbis (Hokkaido geht auch)<br />
1            Knoblauchzehe, in Scheibchen<br />
4-6      Essl. Olivenöl<br />
1/2      Teel. Kreuzkümmel<br />
1/2      Teel. Currypulver<br />
1/2            Chilischote (gewürfelt) oder Chilipulver nach<br />
&#8211; Geschmack<br />
Salz, Pfeffer<br />
1/2      Bund  glatte Petersilie (zum Garnieren)</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
1143421220702285/Scharfer-Butternut-Kuerbis.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 21.09.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den Kürbis schälen (geht ganz gut mit dem Sparschäler) und halbieren.<br />
Das faserige Innere und die Kerne mit einem Löffel auskratzen. Das<br />
Fruchtfleisch quer in Scheiben schneiden (1 cm dick) und dann weiter<br />
vierteln oder halbieren, so dass nicht zu große Stücke entstehen.</p>
<p>Olivenöl in einer großen Schüssel mit den Gewürzen und dem Knoblauch<br />
vermengen. Kürbisstücke hinzufügen und kräftig durchrühren, damit<br />
die Kürbisscheiben gleichmäßig mit dem Würzöl bedeckt sind. Kürbis<br />
in eine ausreichend große Auflaufform geben und bei 200 Grad etwa 20<br />
bis 30 Minuten (je nach Größe der Stücke) weich backen, dabei einmal<br />
umrühren.</p>
<p>Vor dem Servieren mit Petersilie bestreuen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/jenseits-von-afrika-scharfe-gebackene-kurbisspalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pflaumen-Amaretto-Kuchen und Blogschelte-Schelte</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pflaumen-amaretto-kuchen-und-blogschelte-schelt/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pflaumen-amaretto-kuchen-und-blogschelte-schelt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1939</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Kochseiten sind wie Internetpornos, hässlich und geschmacklos,&#8221; befindet Grischa Rodust hier bei Welt online. Hmm, hässlich und geschmacklos finde ich vor allem Pauschalurteile! Kochbücher und Kochseiten im Web gegeneinander zu stellen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das eine ist Genuss, Muße, Luxus &#8211; das andere ist Gebrauchswert, Schnelligkeit und Vielfalt. Es gibt grottige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Pflaumen-Amaretto-Kuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/pflaumegriess_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Pflaumen-Amaretto-Kuchen" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/pflaumegriess_kl.jpg" alt="Pflaumen-Amaretto-Kuchen" width="200" height="156" align="left" /></a>&#8220;Kochseiten sind wie Internetpornos, hässlich und geschmacklos,&#8221; befindet Grischa Rodust <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7361636/Kochseiten-im-Internet-sind-eine-einzige-Zumutung.html" target="_blank">hier</a> bei <a href="http://www.welt.de/" target="_blank">Welt online</a>. Hmm, hässlich und geschmacklos finde ich vor allem Pauschalurteile! Kochbücher und Kochseiten im Web gegeneinander zu stellen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das eine ist Genuss, Muße, Luxus &#8211; das andere ist Gebrauchswert, Schnelligkeit und Vielfalt. Es gibt grottige Kochseiten, jawohl &#8211; aber es gibt auch grottige Kochbücher, bei denen ich mich frage, wer die wohl lektoriert hat. Und für die habe ich dann vielleicht sogar noch Geld ausgegeben, während ich unansehnliche, nutzlose Kochseiten im Web ohne finanziellen Schaden per Mausklick schließe. Auch wenn Rodust den <a href="http://www,chefkoch.de" target="_blank">Chefkoch</a> schrecklich findet &#8211; die Seite gehört zu meinen Favoriten, denn zu jeder Zutat, zu jeder Zubereitungsart findet sich schnell das passende Rezept. Auf der jahreszeitlichen Suche nach &#8220;Pflaumen&#8221; und &#8220;Grieß&#8221; stieß ich zum Beispiel auf diesen hevorragenden  <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1458271250766393/Zwetschgen-Amarettini-Kuchen.html" target="_blank">Zwetschgen-Amaretti-Kuchen</a> mit vielen positiven Kommentaren. Tja, Herr Rodust, das kann ein Kochbuch nicht: Mir Hinweise geben, wie das Rezept bei -zig anderen angekommen ist, was die geändert und eventuell verbessert haben! Das findet übrigens auch ein anderer Welt-Autor, Holger Kreitling: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7361635/Vergesst-Kochdarsteller-Nutzt-Rezepte-aus-dem-Netz.html" target="_blank">Vergesst Kochdarsteller! Nutzt Rezepte aus dem Netz!</a></p>
<p><span id="more-1939"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Zwetschgen-Amarettini-Kuchen<br />
Kategorien: Kuchen, Herbst, Italien<br />
Menge: 16 Stücke</p>
<p>======================= FÜR DEN MÜRBETEIG =======================<br />
200  Gramm  Mehl<br />
75     Gramm  Zucker<br />
75     Gramm  Butter<br />
1            Ei</p>
<p>========================= FÜR DEN BELAG =========================<br />
500     Gramm  Zwetschgen (Gabi: 750 g)<br />
50     Gramm  Amarettini<br />
350        ml  Milch<br />
50     Gramm  Zucker<br />
1/2            Vanilleschote<br />
75     Gramm  Weichweizen-Grieß<br />
3      Essl. Amaretto<br />
3            Eier<br />
1      Pack. Vanillezucker</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/1458271250766393/<br />
Zwetschgen-Amarettini-Kuchen.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 23.08.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Aus den Zutaten für den Mürbeteig einen glatten Teig kneten und<br />
diesen während der Zubereitung für den Belag kühlen.</p>
<p>Für den Belag die Milch zusammen mit dem Zucker und einer halben<br />
Vanileschote aufkochen, den Topf vom Herd nehmen, Schote entfernen<br />
und den Grieß einrühren, für ca. 10 min quellen lassen.</p>
<p>Die Zwetschgen waschen, entkernen und halbieren. Die Amarettini fein<br />
zerbröseln.</p>
<p>Den Mürbteig in einer gefetteten 26er Springform auslegen, dabei<br />
einen Rand von ca. 2 cm hochziehen. Die zerbröselten Amarettini<br />
darauf streuen.</p>
<p>Die Eier trennen und das Eigelb sowie den Amaretto unter die bereits<br />
etwas abgekühlte Grießmasse rühren. Das steif geschlagene Eiweiß<br />
vorsichtig unterheben. Die Masse auf dem Teig verteilen, die<br />
Zwetschgen darauf verteilen, das Päckchen Vanillezucker über den<br />
Kuchen streuen.</p>
<p>Den Kuchen im heißen Backofen bei Umluft 150°C für 45 Minuten backen.</p>
<p>Ganz in der Form auskühlen lassen. Nach Belieben den Kuchen vor dem<br />
Servieren mit Hagelzucker verzieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Quarkauflauf mit Früchten</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-quarkauflauf-mit-fruchten/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-quarkauflauf-mit-fruchten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1422</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Evolution eines Rezeptes&#8221; hatte Foodfreak es genannt, als meine schwedischen Hackbällchen aus dem Crockybuch (Gott hab es selig, seufz) zunächst bei Ulrike und dann bei ihr nachgekocht und dabei kräftig verändert wurden. Evolution eines Rezeptes ist es demzufolge auch, wenn erst Heidi einen Topfenauflauf mit Kirschen verbloggt, Jutta ihn mit Stachelbeeren nachkocht und ich ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Quarkauflauf mit Früchten" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/11/auflauf_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Quarkauflauf mit Früchten" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/11/auflauf_kl.jpg" alt="Quarkauflauf mit Früchten" width="200" height="256" align="left" /></a>&#8220;Evolution eines Rezeptes&#8221; hatte <a href="http://www.foodfreak.de" target="_blank">Foodfreak</a> es genannt, als meine schwedischen Hackbällchen aus dem Crockybuch (Gott hab es selig, seufz) zunächst bei <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/5924750/" target="_blank">Ulrike</a> und dann bei <a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/archives/1422-Beinahe-schwedische-Hackbaellchen-aus-dem-Slow-Cooker.html" target="_blank">ihr</a> nachgekocht und dabei kräftig verändert wurden. Evolution eines Rezeptes ist es demzufolge auch, wenn erst Heidi einen <a href="http://patchworkundkochen.blogspot.com/2009/07/topfenauflauf-mit-fruchten-fast-genauso.html" target="_blank">Topfenauflauf mit Kirschen</a> verbloggt, Jutta ihn <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2009/07/quarkauflauf-mit-fr%C3%BCchten.html" target="_blank">mit Stachelbeeren</a> nachkocht und ich ihn schließlich mit Birnen und Cranberries im Crockpot zubereite. Nach zweieinhalb Stunden auf Stufe HIGH war er gar und noch wunderbar saftig. Hmm &#8211; ein köstliches, reichhaltiges Dessert nach einer einfachen Gemüsesuppe&#8230;</p>
<p><span id="more-1422"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Quarkauflauf mit Früchten<br />
Kategorien: Mehlspeise, Dessert<br />
Menge: 4 &#8211; 6 Personen</p>
<p>1/2        kg  Magerquark<br />
2            Löffelbiskuit<br />
1     Prise  Salz<br />
50     Gramm  Mandeln, gehackt<br />
1      Pack. Vanillinzucker<br />
3 &#8211; 4     kleine Birnen<br />
Einige  Cranberries oder Kirschen aus dem Glas<br />
1      Essl. Puderzucker<br />
50     Gramm  Puderzucker<br />
3            Eier<br />
1            Zitrone<br />
1      Essl. Stärkemehl<br />
Fett für die Form<br />
Puderzucker zum Bestreuen</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
Rezept modifiziert von Jutta und Heidi,</p>
<p>http://patchworkundkochen.blogspot.com/</p>
<p>Den Quark in ein Sieb geben und einige Stunden im Kühlschrank gut<br />
abtropfen lassen.</p>
<p>Den Keramikeinsatz eines 3,5-l-Crocky fetten. Die Löffelbiskuit fein<br />
zerbröseln und Einsatz mit den Bröseln ausstreuen.</p>
<p>Den Zitronensaft auspressen, die Schale abreiben.</p>
<p>Die Birnen schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, nochmals längs<br />
teilen, im Zitronensaft schwenken. Kirschen abtropfen lassen.</p>
<p>Die Eier trennen. Eiklar mit Salz und 1 EL Puderzucker langsam zu<br />
Schnee schlagen.</p>
<p>Eigelb mit 50 Gramm Puderzucker und Vanillezucker zu einer<br />
dickschaumigen Masse aufschlagen. Die Speisestärke darübersieben und<br />
mit der Zitronenschale unter die Eigelbmasse mengen. Zuerst den<br />
Quark, dann den Schnee unterheben.</p>
<p>Die Quarkmasse in die Auflaufform geben, glattstreichen und mit den<br />
Birnenspalten und den Cranberries oder Kirschen belegen. Die<br />
gehackten Mandeln darüberstreuen.</p>
<p>Den Deckel aufsetzen und 2,5 Stunden bei Stufe HIGH garen.</p>
<p>Etwas abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen und lauwarm<br />
servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwiebelkuchen-Essen: Diesmal a la France&#8230;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/zwiebelkuchen-essen-a-la-franc/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/zwiebelkuchen-essen-a-la-franc/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 08:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menüs]]></category>
		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1342</guid>
		<description><![CDATA[Der Hauptgang des alljährlichen Frauenclub-Herbstessens bedarf keines Gedankens: Zwiebelkuchen, was sonst? Das Drumherum erfordert jedoch einige Überlegungen: Eine von uns ist hochgradig allergisch gegen Meeresfrüchte, eine mag keine Ziegen- oder Schafsmilchprodukte essen. Fisch- und viele Käsegerichte fallen daher schon mal weg. Was bleibt, war hier bereits nachzulesen (2006, 2007, 2008)  &#8211; in diesem Jahr habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Herbstdekoration" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/herbstdeko09_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="herbstdeko09_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/herbstdeko09_kl.jpg" alt="" width="200" height="254" align="left" /></a>Der Hauptgang des alljährlichen Frauenclub-Herbstessens bedarf keines Gedankens: <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen/" target="_blank">Zwiebelkuchen</a>, was sonst? Das Drumherum erfordert jedoch einige Überlegungen: Eine von uns ist hochgradig allergisch gegen Meeresfrüchte, eine mag keine Ziegen- oder Schafsmilchprodukte essen. Fisch- und viele Käsegerichte fallen daher schon mal weg. Was bleibt, war hier bereits nachzulesen (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen/" target="_blank">2006</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-zweite/" target="_blank">2007</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-dritte/" target="_blank">2008</a>)  &#8211; in diesem Jahr habe ich mich für einen französischen Akzent entschieden: Als ersten Gang gab es eine rustikale Bauernterrine mit Blattsalaten, als Dessert eine zweifarbige Mousse au Chocolate mit einem Kompott aus getrockneten Aprikosen.</p>
<p><span id="more-1342"></span></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernpastete_gr.jpg"><img class="size-full wp-image-1345 alignright" title="bauernpastete_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernpastete_kl.jpg" alt="" width="200" height="266" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Bauernterrine mit Blattsalaten<br />
Kategorien: Für Gäste, Herbst, Fleisch<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>600     Gramm  Mageres Schweinefleisch<br />
250     Gramm  Schweinebauch<br />
(ohne Schwarte)<br />
1      Teel. Grobes Salz<br />
2      Teel. Pfefferkörner (Gabi: 1 TL)<br />
4            Knoblauchzehen (Gabi: 2 Stück)<br />
2            Schalotten<br />
1      Teel. Butter<br />
6   Stängel  Oregano<br />
Je 50 ml Cognac oder Rum und Weißwein<br />
100     Gramm  Sahne<br />
2            Eier (Größe M)<br />
Je 1 Prise Zimt- und Nelkenpulver sowie frisch<br />
&#8211; geriebene Muskatnuss<br />
Salz<br />
100     Gramm  Fetter Speck in dünnen Scheiben (Gabi: Bacon);<br />
&#8211; ca.<br />
2            Lorbeerblätter</p>
<p>=========================== ZUM SERVIEREN ===========================<br />
Herbe Blattsalate mit Vinaigrette</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Pasteten-</p>
<p>Terrinen/Bauernterrine-179013.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 10.10.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Das Fleisch 1-2 cm groß würfeln. Salz und die Pfefferkörner im<br />
Mörser leicht andrücken und unter das Fleisch mischen, 15 Minuten<br />
ins Gefrierfach stellen.</p>
<p>Knoblauch und Schalotten schälen und fein hacken. Butter zerlassen,<br />
Schalotten und Knoblauch darin bei schwacher Hitze 5 Minuten dünsten.<br />
Oregano abbrausen, trockenschütteln und fein hacken.</p>
<p>Das Fleisch in vier Portionen in der Küchenmaschine fein zerkleinern<br />
und in eine Schüssel geben. Schalotten, Knoblauch, Oregano, Cognac<br />
oder Rum, Wein, Sahne und Eier gründlich untermischen. Die<br />
Terrinenmasse kräftig mit Zimt, Nelke, Muskat und Salz abschmecken.</p>
<p>Den Backofen auf 160 Grad vorheizen (erst später einschalten: Umluft<br />
140 Grad). Eine ofenfeste, längliche Form mit Speckscheiben<br />
auskleiden. Terrinenmasse einfüllen, mit Speckscheiben bedecken und<br />
die Lorbeerblätter auflegen. Terrinenform in einen etwas größeren<br />
Bräter stellen und in den Zwischenraum bis zur Hälfte der Formhöhe<br />
heißes Wasser gießen. Den Bräter in den Ofen (Mitte) schieben und<br />
die Terrine etwa 1 1/2 Stunden garen.</p>
<p>Terrine in der Form erkalten und vor dem Anschneiden mindestens 1<br />
Tag an einem kühlen Ort durchziehen lassen. Dann in Scheiben<br />
schneiden und mit Mischbrot oder Brezeln essen.</p>
<p>Gabi: Zu Blattsalaten serviert, sehr lecker und bestens<br />
vorzubereiten.</p>
<p>=====</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1348" title="schokomousse" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/schokomousse.jpg" alt="" width="400" height="361" /></p>
<p>Das Rezept für die zweifarbige Mousse au Chocolate mit einem Kompott aus getrockneten Aprikosen stammt von Johann Lafers &#8220;Kochen für Gäste&#8221; und wird noch verbloggt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/zwiebelkuchen-essen-a-la-franc/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Sauerkrautsuppe ungarisch</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-sauerkrautsuppe-ungarisch/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-sauerkrautsuppe-ungarisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1322</guid>
		<description><![CDATA[Da Jutta es nicht an die große Glocke hängt, dass sie wöchentlich ein Crocky-Rezept bloggen will, mache ich auch kein Aufhebens davon, dass mir ein Slowcooker-Suppenkochbuch-Projekt im Kopf herum geht. Nee,  es ist reiner Zufall, dass ich vermehrt Eintöpfe und Suppen blogge &#8211; ein Zufall, der sich regelmäßig wiederholt. Übrigens zum Unwillen meiner Kinder, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sauerkrautsuppe" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/sauersuppe_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="sauersuppe_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/sauersuppe_kl.jpg" alt="Sauerkrautsuppe" width="200" height="131" align="left" /></a>Da Jutta es <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2009/09/nachgemacht-serbische-bohnensuppe-aus-dem-crockpot.html" target="_blank">nicht an die große Glocke hängt</a>, dass sie wöchentlich ein Crocky-Rezept bloggen will, mache ich auch kein Aufhebens davon, dass mir ein Slowcooker-Suppenkochbuch-Projekt im Kopf herum geht. Nee,  es ist reiner Zufall, dass ich vermehrt Eintöpfe und Suppen blogge &#8211; ein Zufall, der sich regelmäßig wiederholt. Übrigens zum Unwillen meiner Kinder, die gar keine Suppenfans sind und die ich dann mit einem <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/nach-der-suppe-bananen-pudding-alabama/" target="_blank">aufwändigen Nachtisch</a> wieder gnädig stimmen muss. So gab&#8217;s nach dieser ungarisch inspirierten Sauerkrautsuppe ein Dessert von der anderen Seite Europas, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/nachgekocht-im-crockpot-arroz-con-leche/" target="_blank">Arroz con leche</a>, diesmal aber mit Pflaumenkompott.</p>
<p><span id="more-1322"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Sauerkrautsuppe ungarisch<br />
Kategorien: Suppen, Slowcooker<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>1      Essl. Öl<br />
2            Zwiebeln<br />
1            Knoblauchzehe, zerdrückt<br />
100     Gramm  Speck, durchwachsen, geräuchert, in Würfeln<br />
2            Paprikaschoten, rot<br />
500     Gramm  Sauerkraut, gut abgetropft, gewaschen<br />
500     Gramm  Kartoffeln, geschält, in Würfeln<br />
1      Teel. Paprikapulver, rosenscharf<br />
2      Teel. Paprikapulver, mild<br />
Kümmel nach Geschmack<br />
2      Essl. Tomatenmark<br />
1      Teel. Zucker<br />
1,2       Ltr. Gemüsebrühe<br />
100     Gramm  saure Sahne<br />
Gehackte Petersilie<br />
Debrecziner Würstchen, Krakauer oder andere<br />
&#8211; Würstchen nach Geschmack</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 29.09.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Öl in einem Topf heiß werden lassen, Speck, Zwiebeln und<br />
Knoblauchzehe darin fünf Minuten andünsten. Speck-Zwiebelmasse in<br />
den Gareinsatz des Slowcookers geben, Kartoffeln, Paprika,<br />
Sauerkraut einschichten und die Brühe angießen. Mit den Gewürzen<br />
kräftig abschmecken, gut durchrühren.</p>
<p>Sechs bis sieben Stunden auf Stufe HIGH garen, bis die Kartoffeln<br />
weich sind. In den letzten 30 Minuten Würstchen (in Scheiben) in der<br />
Suppe heiß werden lassen. Mit einem Klecks saurer Sahne sowie<br />
gehackter Petersilie servieren. Dazu schmeckt Knoblauchbrot.</p>
<p>:Vorbereitungszeit: 15 Minuten<br />
:Garzeit: 6 &#8211; 7 Std.<br />
:Slow Cooker Größe: 3,5 l</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfelkuchen, die zweite: Maple Apple Pie</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-zweite-maple-apple-pie/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Ahornsirup]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Apfelkuchen ist das genaue Gegenstück zu dem von vorgestern: Voller Apfelgeschmack statt subtiler Apfelnote, fest statt locker, aufwändig statt einfach. Vor allem der Teig ist etwas kompliziert zu handhaben: Er klebt und bricht gern, darf aber keinesfalls gründlich geknetet werden. Sonst wird er zäh und nicht so knusprig-bröselig, wie die Amerikaner (und ich ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Amerikanischer Apple Pie" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/applepie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="applepie_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/applepie_kl.jpg" alt="Amerikanischer Apple Pie" width="200" height="134" align="left" /></a>Dieser Apfelkuchen ist das genaue Gegenstück zu dem von <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/" target="_blank">vorgestern</a>: Voller Apfelgeschmack statt subtiler Apfelnote, fest statt locker, aufwändig statt einfach. Vor allem der Teig ist etwas kompliziert zu handhaben: Er klebt und bricht gern, darf aber keinesfalls gründlich geknetet werden. Sonst wird er zäh und nicht so knusprig-bröselig, wie die Amerikaner (und ich <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) ihn schätzen. Wer die Mühe der Zubereitung auf sich nimmt, sollte auch die Geduld aufbringen, den Kuchen komplett auskühlen zu lassen. Erst dann ist die Füllung semi-fest und läuft nicht aus der Teighülle. Dieser Apple Pie schmeckt hervorragend mit einem Klecks Sahne oder einer Kugel Vanilleeis. Wer mag, kann getrocknete Cranberries (siehe Foto), Rosinen oder statt Ahornsirup einen Esslöffel Bourbon in die Füllung geben. <span id="more-1298"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Maple Apple Pie<br />
Kategorien: USA, Backen, Äpfel<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>=========================== FÜR DEN TEIG ===========================<br />
300     Gramm  Mehl<br />
1     Prise  Salz<br />
50     Gramm  Zucker<br />
100     Gramm  Kalte Butter<br />
80     Gramm  Kaltes Pflanzenfett (Palmin o.ä.)<br />
3-5      Essl. Eiswasser</p>
<p>========================== FÜR DIE FÜLLUNG ==========================<br />
6-8            Äpfel, geschält und in dünne Schnitze geschnitten<br />
Je 2 EL Zitronensaft und Ahornsirup<br />
100-150     Gramm  Brauner Zucker<br />
1      Teel. Zimt, je 1 Messerspitze Muskatnuss und Nelken<br />
1   geh. EL  Speisestärke<br />
1      Essl. Butter in Flocken</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.</p>
<p>cgi?TypNr=15<br />
&#8211; Erfasst *RK* 22.09.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Für den Teig Mehl, Zucker und das gesamte Fett in eine Schüssel<br />
geben. Mit einer Gabel solange zerdrücken und verrühren, bis sich<br />
eine feinkrümelige Masse ergibt. Eiswasser löffelweise dazugeben,<br />
mit der Gabel unterarbeiten, bis der Teig gerade zusammenhält. Mit<br />
der Hand sehr kurz durchkneten. Eine Stunde kalt stellen und dann<br />
zwischen Backpapier oder Plastikfolie zu zwei Teigscheiben (eine<br />
größer, eine etwas kleiner) ausrollen.</p>
<p>Pie-Form (oder Springform, 28 cm) mit der größeren Teigscheibe<br />
auskleiden, einen hohen Rand ausformen. Apfelstückchen mit<br />
Zitronensaft, Ahornsirup, Zucker, Speisestärke und Gewürzen mischen,<br />
in die mit Teig ausgelegte Form einschichten, einige Butterflocken<br />
auflegen. Restlichen Teig zum Deckel ausrollen, auflegen und am Rand<br />
gut festdrücken. Mit etwas Butter bestreichen und mit etwas Zucker<br />
bestreuen, einige Löcher mit einer Gabel einstechen.</p>
<p>Etwa 10 Minuten bei 225 Grad backen, dann Hitze auf 180 Grad<br />
heruntersetzen und weitere 40 bis 45 Minuten backen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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