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Garten-Kochevent Oktober: Quitten-Crumble

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Kategorie : Desserts

QuittencrumbleKönnte nicht mal jemand das Geruchsinternet erfinden? Dann wäre dieser Blogbeitrag vermutlich der wohlriechendste des ganzen Crockyblog (und das Roastbeef der übelriechendste ;-) ) … Den ganzen Morgen habe ich nämlich einen unerwarteten Quittensegen (danke, Kalle!) verarbeitet – zu Quittengelee nach Petras Rezept, zu einer Quitten-Karamel-Tarte von Schnuppensuppe und zum Nachtisch gab’s die Früchte in Form eines lauwarmen Quitten-Blaubeer-Crumbles. In einer Schale verbreiten zehn weitere Quitten ihr rosig-zitronig-liebliches Aroma und warten auf ihre Verwendung. Wie gut, dass sie sich eine Weile halten und dass im Gärtnerblog gerade das Oktober-Kochevent Quitte läuft: an Ideen wird’s mir danach bestimmt nicht mehr mangeln!

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Kürbis, die letzte: Kürbis-Flan

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Kategorie : Kochen

Kürbis-FlanNachdem die letzten drei Rezepte allesamt Kürbisgerichte waren, erkläre ich hiermit die Kürbiswochen beim Crockyblog für beendet. Es bleibt mir auch nichts anderes übrig: Erstens murrt die Familie angesichts der Gemüseschwemme, zweitens ist inzwischen auch der letzte Hokkaido aus dem Garten verzehrt. Das daher finale Kürbisrezept ist eine Beilage, die es zu Schweinebraten mit Ahornsirup-Baconkruste gab – cremiger Kürbisflan mit dezenter Chili- und Kreuzkümmelwürze. Ich fand ihn großartig, meine Familie bevorzugte die schwedischen Ofenkartoffeln. Alles andere hätte mich auch überrascht!

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Immer noch Kürbiswochen: Kürbis-Käsekuchen

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Kategorie : Backen

Kürbis-KäsekuchenDie “Kürbiswochen” in den deutschen Foodblogs gehen weiter: Nach dem ersten Gang, den Suppen (siehe hier, hier, hier, hier und hier) kommen nun Hauptgerichte wie Fisch, Risotto, Ravioli oder Lasagne auf den Tisch. Und falls jemand danach tatsächlich noch Kürbis übrig hat, dann kann er/sie den auch noch im Dessert verwenden – zum Beispiel bei Kürbismuffins oder in diesem Kürbis-Käsekuchen. Das Rezept stammt aus meinem neuen Martha-Stewart-Kochbuch und ergibt einen unglaublich cremigen und vermutlich ebenso hochkalorischen Kuchen. Ich finde ihn subtiler und leckerer als den klassischen US-Pumpkin-Pie.

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“Kürbiswochen” im Crockyblog: Lachs mit Kürbiskruste

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Kategorie : Kochen

Lachs mit KürbiskrusteSelbst so ein mittelgroßer Hokkaido-Kürbis ist für einen 4-Personen-Haushalt (zu dem zwei Kürbishasser gehören) ganz schön viel. Also reicht er für zwei, manchmal sogar drei Mahlzeiten – erst gab’s Kürbistarte, danach diesen feinen Lachs mit Kürbiskruste und zuguterletzt sogar noch einen Pumpkie Pie Cheesecake, also einen Kürbis-Käsekuchen (Rezept folgt). Auch anderswo steht der Kürbis derzeit hoch im Kurs, vor allem als Suppe (hier, hier, hier, hier und hier), aber auch gebacken, als Pasta oder Marmelade… Wer hätte das vor drei, vier Jahren gedacht?

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Blogevent XXXIX – Quiche, Tarte & Co.: Kürbistarte mit Ziegenkäse

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Kategorie : Backen

Kürbisquiche mit ZiegenkäseMit dem aktuellen Kochtopf-Blogevent “Quiche, Tarte & Co.” hat Rike von genial lecker genau meinen Geschmack getroffen. Da ich viel lieber backe als koche, gehören herzhafte Kuchen mit dünner Teigkruste zu den Standards in meiner Küche. Ich finde sie gerade bei der Gästebewirtung so viel unproblematischer als minutengenaues auf-dem-Herd-kochen – vorbereiten, für eine Weile in den Ofen schieben, in der Zwischenzeit gemütlich quatschen und dann servieren. Auch diese Kürbistarte, die ich zum Herbstmenü meines Stammtisches auf den Tisch gebracht habe, ist eine unkomplizierte Vertreterin der Tarte-Art. Es handelt sich dabei sozusagen um die mediterrane Cousine von Ilkas “deutscher” Kürbisquiche, sonst mein Lieblingsrezept. Den thymianwürzigen Ziegenkäse-Aufstrich mit einer feinen Honignote fand ich superlecker, man sollte ihn aber wirklich kräftig salzen und pfeffern, auch etwas Chili verträgt er gut.

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Herbstmenü mit Zwiebelkuchen, die dritte…

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Kategorie : Menüs

Die schönste FoodbloggerInnen-Jahreszeit ist leider vorbei – zumindest, wenn es darum geht, zum Abendessen einzuladen und trotzdem genügend Licht zum Dokumentieren der zubereiteten Gerichte zu haben (wie auch sie und sie feststellen). Ich habe beim traditionellen Zwiebelkuchen-Essen meiner Frauenrunde daher gemogelt: Meine Tochter bekam nachmittags eine Portion der schön angerichteten Federweißer-Mousse mit Traubenkompott und Feigen serviert, meine kurz vorbei schauende Mutter kostete um fünf Uhr das vorbereitete Wildreis-Hühnersüppchen. Die abends erst frisch gebackenen Zwiebelkuchen und Kürbisquiche entgingen der Digiknipse – aber die sind eh Herbstmenü-Standard und waren hier schon zu sehen.

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Pleiten, Pech & Pannen: Eierlikör-Apfeltaschen

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Kategorie : Backen

ApfeltascheDie Hedonistin behauptet von sich , sie sei pizzadoof. Nun, dann bin ich vermutlich so etwas wie apfeltaschenblöde. Denn genausowenig wie ihr der perfekte Pizzaboden gelingen mag, so wenig schaffe ich es, Apfeltaschen zuzubereiten, die NICHT auslaufen. Ich habe schon Hefeteig versucht, Quark-Öl-Teig, fertigen und selbst gemachten Blätterteig. Ich habe Kreise, Halbkreise und Quadrate geformt. Ich habe den Rand mit der Hand zugeknifft, mit der Gabel zugedrückt, einen Maultaschen-Falt-Assistenten (wie heißen die Dinger wirklich?) benutzt. Ich habe wahlweise Eiweiß oder Dosenmilch als “Kleber” benutzt. Ergebnis: Mit schönster Regelmäßigkeit gehen mindestens 75 Prozent aller Apfeltaschen auf – wenn nicht vorne am “Verschluss”, dann hinten, weil ich den Teig zu stark gedehnt hatte. Endresultat: Große Sauerei auf dem Backblech und hoch aufgeblähte Teigtaschen gefüllt mit – fast nichts.

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Zuckeraprikosen, die zweite: Mini-Cheesecakes

Kategorie : Backen

Wie hier bereits angedroht, ist das Thema Zuckeraprikosen noch nicht abgeschlossen. Ein Kilo davon sind nämlich sehr, sehr viele… Um sie aufzubrauchen, habe ich aus meinem Rezeptfundus ein Rezept heraus gesucht, bei dem ich sehr, sehr viele verbrauchen kann. Ähem, dachte ich zumindest. Doch 36 Mini-Cheesecakes mit jeweils einer halben Aprikose vermindern die Gesamtzahl wiederum nur um 18. Es sind aber vermutlich immer noch weitere 30 Stück übrig! Ich glaube, die verkoch ich jetzt kurzerhand zu Fruchtsauce – denn selbst wenn das Backen so superschnell vonstatten geht wie bei diesen netten Törtchen, irgendwann ist’s genug mit Aprikosen in jeglichen Variationen!

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Es wird Herbst: Gefüllter Hokkaido-Kürbis

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Kategorie : Kochen

Hokkaido-KürbisKürbis ist flau, mehlig und schmeckt irgendwas zwischen langweilig (als Marmelade) oder eklig (süßsauer eingelegt). Das war meine Meinung als Jugendliche. Als junge Erwachsene durfte ich dann ein Jahr in den USA verbringen und probierte dort Kürbissorten, die ich noch nie zuvor gesehen hatte, in Zubereitungsformen, an die ich nie gedacht hätte: In Muffins oder Bageln, als Kuchen, als süßliche oder herzhafte Suppe. Eine Neuentdeckung der gerade gestarteten Kürbissaison 2008 sind diese gebackenen Hokkaido-Kürbisse mit einer scharfen, mexikanisch gewürzten Hähnchenfüllung. Eine komplett Mahlzeit in sich, dabei höchst ansehnlich und alles andere als flau und mehlig!

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Garten-Koch-Event: Pflaumenkonfitüre mit Rotwein

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Kategorie : Sonstige Rezepte

PflaumenkonfitüreDer alte Pflaumenbaum in Garten meiner Eltern trägt in diesem Jahr nicht wirklich. Das ist einerseits schade, denn nun muss ich im Supermarkt nach richtig reifen Früchten Ausschau halten. Andererseits “entgeht” mir eimerweises Entsteinen und die Überlegung, was ich mit den wenig haushaltsgerechten Mengen noch alles anfange. Aus einer solchen Rekordernte vergangener Jahre stammt auch das Rezept für die Pflaumenkonfitüre mit Rotwein, die ich als Beitrag für das Garten-Koch-Event Pflaumen im Gärtnerblog melde. Gefunden habe ich es in einem Heftchen von Kölln Zucker, das ich mal irgendwo aufgegabelt habe, man kann es sich aber auch kostenlos zuschicken lassen. Ich koche diese würzige Konfitüre schon seit Jahren – vor allem zur Freude meines Mannes, der das herbere und wenig süße Pflaumenmus nicht so gerne isst.

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Der “unmögliche Apfelkuchen” – wieso eigentlich?

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Kategorie : Backen

ApfelkuchenEs ist wieder diese Zeit des Jahres – meine Ma lädt eimerweise Falläpfel bei uns ab. Die kleinen, angeschlagenen gehen zu Nancy, von der mittleren Sortierung koche ich Apple Jam oder Apple Crumble und für die schönsten suchte ich am Sonntag ein Rezept für einen möglichst schnell gemachten Apfelkuchen. Beim Chefkoch fand ich den “unmöglichen Apfelkuchen” – unmöglich, weil es unmöglich sein soll, ihn stehen zu lassen. Stimmt – vor allem superfrisch vom Blech schmeckt der Kuchen mit Mandelkruste großartig. Und ratzfatz gebacken war er auch: Die Kitchen Aid schlug den Teig aus Sahne, Eiern und Zucker, während ich die Äpfel schälte und in Scheiben schnitt. Weil auch die Backzeit nur 30 Minuten betrug, verging von “Ich könnte ja noch einen Apfelkuchen backen” bis zum fertigen Blechkuchen wirklich nur eine Stunde.

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Herbstmenü mit Zwiebelkuchen, die zweite

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Kategorie : Menüs

zwikuch_kl.jpgNaja, die Bezeichnung Menü ist eine Mogelpackung. Denn Menü im Sinne von “ausgewählt, damit’s gut zueinander passt” war das nicht, was ich meinem Stammtisch gestern serviert habe. Stattdessen hatten sich die sechs Frauen aus meinem USA-Kochbuch eine Vorspeise und einen Nachtisch gewünscht, der Hauptgang steht bei unserem Herbstessen eh fest: Zwiebelkuchen und zur Abwechslung dazu eine andere Tarte, diesmal die hervorragende Kürbisquiche von Ilka, allerdings ohne Speck. Wunsch-Auftakt war ein Caesars Salad, Dessert der Wahl kleine Maple Flans, eine Art Crème Caramel auf amerikanisch.

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