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	<title>Crockyblog &#187; Kuchen</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:51:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gerätetest: Möhrenkuchen aus dem &#8220;Intellichef&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Intellichef]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass man im Slowcooker Kuchen backen (naja, korrekterweise sollte man wohl sagen &#8220;dämpfen&#8221;) kann, habe ich schon öfter ausprobiert. Auch der 9-in-1-Multigarer &#8220;Intellichef&#8220;, den ich derzeit teste, bietet eine Backstufe. Die dauert 45 Minuten und leider fehlen in der eh knappen Bedienanleitung sämtliche Hinweise, welche Teige und Mengen dafür wohl geeignet sind. Da mir der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/11/91carrotcake_gr.jpg" rel="lightbox[2814]"><img class="fotovorspann" title="91carrotcake_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/11/91carrotcake_kl.jpg" alt="Möhrenkuchen" width="200" height="145" align="left" /></a>Dass man im Slowcooker Kuchen backen (naja, korrekterweise sollte man wohl sagen &#8220;dämpfen&#8221;) kann, habe ich schon öfter ausprobiert. Auch der 9-in-1-Multigarer &#8220;<a href="http://www.morphyrichards.de/produkte/9-in-1-multikocher.html" target="_blank">Intellichef</a>&#8220;, den ich derzeit teste, bietet eine Backstufe. Die dauert 45 Minuten und leider fehlen in der eh knappen Bedienanleitung sämtliche Hinweise, welche Teige und Mengen dafür wohl geeignet sind. Da mir der Intellichef-Topf mit seinen etwa 4 Litern Inhalt zu meinem <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-mohrenkuchen/">Slowcooker-Möhrenkuchen-Rezept</a>  zu passen schien, habe ich kurzerhand das zubereitet und im Intellichef gebacken. Und es funktionierte prima &#8211; durch den stärker erhitzten Topfboden des Intellichefs gab es sogar so etwas wie einen Backeffekt, nämlich eine leicht knusprige Kruste unten. Nach dem Stürzen befindet sich die oben und ich habe sie mit einem Frischkäse-Frosting dekoriert. Der Kuchen war lecker &#8211; im Slowcooker zubereitet, ist er allerdings noch ein bisschen saftiger.</p>
<p><span id="more-2814"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Möhrenkuchen<br />
Kategorien: Crockpot, Intellichef, Möhren, Herbst<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>============================= TEIG =============================<br />
250     Gramm  Mehl<br />
1     Prise  Salz, Zimt, Muskatnuss<br />
Je 1/2 TL Backpulver und Natron<br />
75        ml  Buttermilch<br />
2            Eier<br />
125        ml  Öl<br />
100     Gramm  Zucker, braun<br />
150     Gramm  fein geraspelte Möhren<br />
50     Gramm  gehackte Walnüsse</p>
<p>=========================== FROSTING ===========================<br />
100     Gramm  Frischkäse (Zimmertemperatur)<br />
100     Gramm  Puderzucker<br />
50        Gramm geschmolzene Butter</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von: Not your Mother&#8217;s Slow Cooker Cookbook</p>
<p>Den Boden und die Wände des &#8220;Intellichef&#8221;-Topfeinsatzes mit etwas<br />
Margarine ausfetten.</p>
<p>Die trockenen Teigzutaten von Mehl bis Natron in einer Schüssel<br />
vermischen. In einer zweiten Schüssel Buttermilch, Eier, Öl und Zucker<br />
verschlagen, Möhren und Nüsse unterrühren. Danach das Mehl<br />
untermischen, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig in den<br />
Topfeinsatz füllen und glatt streichen, einsetzen und Deckel schließen.</p>
<p>Die Backstufe des Intellichef (45 Minuten) wählen.  Nach Garzeitende<br />
Deckel öffnen und den Kuchen im offenen Topf auskühlen lassen, dann<br />
auf ein Rost stürzen.</p>
<p>Für das Frosting Frischkäse, Puderzucker und geschmolzene Butter<br />
verrühren, auf den erkaltenen Kuchen streichen. Mit Nüssen garnieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pleiten, Pech &amp; Pannen: Kasutera, japanischer Biskuit</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pleiten-pech-und-pannen-kasutera-japanischer-biskuit/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanische Küche ist irgendwie nicht die meine. Seetang, Algen und Wasabi finde ich gewöhnungsbedürftig, rohem Fisch traue ich nur unmittelbar an Küstenabschnitten, aber bestimmt nicht in einer Sushibar im Ruhrgebiet. Brot und süßes Backwerk, was mir eigentlich immer schmeckt und meine Einschätzung retten könnte, kennt die japanische Küche nicht. Falsch! Makiko stellt in ihrem Foodblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kasutera, japanischer Biskuit" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/japcake_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Kasutera, japanischer Biskuit" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/japcake_kl.jpg" alt="Kasutera, japanischer Biskuit" width="200" height="278" align="left" /></a>Japanische Küche ist irgendwie nicht die meine. Seetang, Algen und Wasabi finde ich gewöhnungsbedürftig, rohem Fisch traue ich nur unmittelbar an Küstenabschnitten, aber bestimmt nicht in einer Sushibar im Ruhrgebiet. Brot und süßes Backwerk, was mir eigentlich immer schmeckt und meine Einschätzung retten könnte, kennt die japanische Küche nicht. Falsch! Makiko stellt in ihrem Foodblog <a href="http://www.justhungry.com/" target="_blank">Just Hungry</a> einen wunderbar saftig aussehenden Kuchen vor &#8211; <a href="http://www.justhungry.com/2006/08/oyatsu_and_kasutera_castella_a.html" target="_blank">Kasutera</a> oder Castella. Der Honig- oder Grüntee-aromatisierte Biskuit wird als nachmittäglicher Snack (Oyatsu) gegessen. Sein Ursprung liegt in Portugal  oder Spanien (dann sicherlich ohne Grünteearoma!)  und wurde einstmals von Missionaren nach Asien gebracht.</p>
<p><span id="more-2158"></span>Verlockende Kasutera-Fotos (auch bei <a href="http://www.dianasdesserts.com/index.cfm/fuseaction/recipes.recipeListing/filter/dianas/recipeID/2470/Recipe.cfm" target="_blank">Dianas Desserts</a>) konnte ich letztlich nicht widerstehen &#8211; diesen Kuchen musste ich probieren. Was mich einen ganzen Vormittag kostete: Form mit Backpapier auslegen, 8 Eier mit 300 g Zucker über dem Wasserbad heiß, dann kalt und wieder heiß und nochmal kalt schlagen, 200 g Mehl und 100 ml Milch vorsichtigst unterheben. Backen, mit Honigsirup (4 EL Honig, 2 EL Wasser) bestreichen, noch heiß in Folie einschlagen, im Kühlschrank erkalten lassen. Der Wasserdampf, der in der &#8220;Verpackung&#8221; erhalten bleibt, soll Kasutera  so schön saftig machen.</p>
<p>Soweit die Theorie. In der Praxis war der Kuchen zwar ein bisschen feuchter als normaler Biskuit, aber geschmacklich nur süß, viel zu süß. Die Honignote (und ich hatte aromatischen Waldhonig verwendet) kam nicht zur Geltung.  Pur essen mochte ihn niemand, mit etwas Beerensauce und Sahne ging&#8217;s. Aber dafür acht Eier und zwei Stunden Arbeit investieren? Nee &#8211; das mache ich nicht nochmal. Obwohl: In Scheibchen eingefroren ist der (die/das?) Kasutera bestes Ausgangsmaterial für diverse Trifles oder Schichtdesserts&#8230;</p>
<p>Ach ja &#8211; ich erspare mit die Mühe, das fünfseitige, super-detaillierte Rezept ins Deutsch zu übersetzen. Wen es wirklich brennend interessiert, kann es <a href="http://www.justhungry.com/2006/08/oyatsu_and_kasutera_castella_a.html" target="_blank">hier</a> auf Englisch nachlesen.</p>
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		<item>
		<title>Deutsch-amerikanische Freundschaft in Kuchenform</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/deutsch-amerikanische-freundschaft-in-kuchenform/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/deutsch-amerikanische-freundschaft-in-kuchenform/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Apfelkuchen, den ich gar nicht mag, bin ich bisher noch nicht begegnet. Ob schwer oder zart, zimtig oder marzipanig, mit oder ohne Sahne, Nüsse und Rosinen &#8211; irgendwie schmeckt Apfelkuchen immer gut. Mein Favorit, was die Füllung angeht, ist amerikanischer Apple Pie mit viel Zimt, getrockneten Cranberries und Ahornsirup. Weniger prickelnd finde ich dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/appledus_gr.jpg" title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen"><img class="fotovorspann" title="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" align="left" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/appledus_kl.jpg" alt="Deutsch-Amerikanischer Apfelkuchen" width="200" height="141" /></a>Einem Apfelkuchen, den ich gar nicht mag, bin ich bisher noch nicht begegnet. <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/?s=Apfelkuchen&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Ob schwer oder zart, zimtig oder marzipanig, mit oder ohne Sahne, Nüsse und Rosinen</a> &#8211; irgendwie schmeckt Apfelkuchen immer gut. Mein Favorit, was die Füllung angeht, ist amerikanischer <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=200" target="_blank">Apple Pie</a> mit viel Zimt, getrockneten Cranberries und Ahornsirup. Weniger prickelnd finde ich dagegen den amerikanischen Pasteten-Teig, der die saftige Füllung umhüllt. Er ist schwer zu verarbeiten und liegt mit seinem hohen Gehalt an Pflanzenfett oder gar Schmalz schwer im Magen. Da lobe ich mir doch klassisch-süßen 1-2-3-Mürbeteig &#8211; und habe jetzt kurzerhand deutschen Teig, US-Füllung und amerika-typische Gitterdeko (<a href="http://simplyrecipes.com/recipes/how_to_make_a_lattice_top_for_a_pie_crust/" target="_blank">hier</a> eine gute Schritt-für-Schritt-Anweisung) kombiniert. Nur der Apfel ist niederländisch &#8211; mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ner_aus_Boskoop" target="_blank">Boskoop</a> lässt es sich nun mal am besten backen.</p>
<p><span id="more-2150"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Gedeckter Apfelkuchen deutsch-amerikanisch<br />
Kategorien: Kuchen, Backen, USA<br />
Menge: 16 Stück</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
300     Gramm  Mehl<br />
200     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
1            Eiweiß</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
0,8-1        kg  Äpfel (Boskoop)<br />
2      Essl. Zitronensaft<br />
40     Gramm  Gehackte Mandeln<br />
50     Gramm  Rosinen oder Cranberries, in 2 El Rum eingweicht<br />
4      Essl. Ahornsirup<br />
2-4      Essl. Brauner Zucker (je nach Säuregrad der Äpfel)<br />
1      Teel. Speisestärke<br />
1/2      Teel. Zimt</p>
<p>======================== ZUM BESTREICHEN ========================<br />
1            Eigelb, verquirlt mit 1 EL Wasser<br />
2      Essl. Hagelzucker</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Teigzutaten mit den Knethaken (oder rasch mit der Hand) zu einem<br />
glatten Teig verkneten. In Folie verpackt kalt stellen, während die<br />
Füllung vorbereitet wird. Eine Springform (26 &#8211; 28 cm) ausfetten.</p>
<p>Für die Füllung die Äpfel schälen und in feine Schnitze schneiden,<br />
sofort mit dem Zitronensaft beträufeln. Mandeln, Rosinen,<br />
Speisestärke, Ahornsirup und Zimt untermischen und nach Geschmack<br />
mit braunem Zucker süßen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>2/3 des Teiges ausrollen und die Springform damit auskleiden. Die<br />
Füllung hineingeben. Den restlichen Teig ebenfalls rund ausrollen<br />
und mit dem Teigrädchen in Streifen schneiden. Die Streifen<br />
gitterartig über den Kuchen legen. den Kuchen 40 Minuten backen,<br />
dann mit dem Eigelb bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen,<br />
weitere 10 bis 15 Minuten backen.</p>
<p>Erst nach vollständigem Abkühlen aus der Form nehmen und anschneiden.</p>
<p>Anm. Gabi: Die doppelte Menge passt genau für ein tiefes Backblech<br />
(Fettpfanne).</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leser-Rezept: Schneller Kürbis-Rührkuchen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/leser-rezept-schneller-kurbis-ruhrkuchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als langjährige Leserin meiner Amerika-Kochseite hat sich Gilda jetzt zu Wort gemeldet und ein Kürbiskuchen-Rezept geschickt, das weder Pie noch Cheesecake oder Muffin ist. Da mir genau das in der Sammlung noch fehlte, habe ich es zum Halloween-Brunch und der inoffiziellen Kücheneinweihung ausprobiert. Es muss prima gewesen sein &#8211; als ich nach den herzhaften Leckerein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kürbiskuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/pumpkincake_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Kürbiskuchen" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/pumpkincake_kl.jpg" alt="Kürbiskuchen" width="200" height="138" align="left" /></a>Als langjährige Leserin meiner <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">Amerika-Kochseite</a> hat sich Gilda jetzt zu Wort gemeldet und ein Kürbiskuchen-Rezept geschickt, das weder <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=79" target="_blank">Pie</a> noch <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?TypNr=73" target="_blank">Cheesecake</a> oder <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=448" target="_blank">Muffin</a> ist. Da mir genau das in der Sammlung noch fehlte, habe ich es zum Halloween-Brunch und der inoffiziellen Kücheneinweihung ausprobiert. Es muss prima gewesen sein &#8211; als ich nach den herzhaften Leckerein schlußendlich selbst ein Stückchen probieren wollte, war keines mehr da. &#8220;Wie Gewürzkuchen&#8221;, fand meine Tochter&#8230;</p>
<p><span id="more-2103"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2107" title="tisch" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/tisch.jpg" alt="" width="500" height="335" /></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Kürbis-Rührkuchen<br />
Kategorien: USA, Herbst, Kürbis, Schnell<br />
Menge: 20 Kl. Stückchen</p>
<p>========================= FÜR DEN ZEIG =========================<br />
210     Gramm  Mehl<br />
1/4      Teel. Salz<br />
1      Teel. Natron<br />
1/2      Teel. Backpulver<br />
180     Gramm  Zucker<br />
2            Eier<br />
1/4       Ltr. Püriertes Kürbisfleisch (gebacken, gedünstet,<br />
&#8211; etwa 250 g)<br />
1/8       Ltr. Pflanzenöl<br />
Je 1/4 TL Zimt, Muskat<br />
1     Prise  Piment und Nelken<br />
100     Gramm  Walnüsse (gehackt)</p>
<p>======================= FÜR DAS FROSTING =======================<br />
50     Gramm  Butter<br />
50     Gramm  Frischkäse<br />
75     Gramm  Puderzucker<br />
Einige  Gehackte, geröstete Nüsse</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt nach einer Idee von Gilda<br />
&#8211; Erfasst *RK* 10.11.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Ein flache Backform (20 mal 30<br />
cm) oder eine runde (26 cm) ausfetten und beseite stellen.</p>
<p>Die trockenen Zutaten von Mehl bis Backpulver in einer Schüssel<br />
mischen. Eier und Zucker verschlagen, die Gewürze, das Kürbispüree<br />
und das Öl unterrühren. Dann das Mehl und die gehackten Nüsse<br />
untermischen, bis sich eine halbwegs glatte Masse ergibt. Nicht zu<br />
lange schlagen!</p>
<p>Etwa 30 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen.</p>
<p>Für das Frosting zimmerwarme Butter und Frischkäse mit dem<br />
Puderzucker glatt schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und<br />
mit Nüssen verzieren. In kleine Quadrate schneiden.</p>
<p>Tipp von Gilda: &#8220;Die doppelte Menge reicht für ein großes, tiefes<br />
Backblech!&#8221;</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pflaumen-Amaretto-Kuchen und Blogschelte-Schelte</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pflaumen-amaretto-kuchen-und-blogschelte-schelt/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kochseiten sind wie Internetpornos, hässlich und geschmacklos,&#8221; befindet Grischa Rodust hier bei Welt online. Hmm, hässlich und geschmacklos finde ich vor allem Pauschalurteile! Kochbücher und Kochseiten im Web gegeneinander zu stellen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das eine ist Genuss, Muße, Luxus &#8211; das andere ist Gebrauchswert, Schnelligkeit und Vielfalt. Es gibt grottige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Pflaumen-Amaretto-Kuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/pflaumegriess_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Pflaumen-Amaretto-Kuchen" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/pflaumegriess_kl.jpg" alt="Pflaumen-Amaretto-Kuchen" width="200" height="156" align="left" /></a>&#8220;Kochseiten sind wie Internetpornos, hässlich und geschmacklos,&#8221; befindet Grischa Rodust <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7361636/Kochseiten-im-Internet-sind-eine-einzige-Zumutung.html" target="_blank">hier</a> bei <a href="http://www.welt.de/" target="_blank">Welt online</a>. Hmm, hässlich und geschmacklos finde ich vor allem Pauschalurteile! Kochbücher und Kochseiten im Web gegeneinander zu stellen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das eine ist Genuss, Muße, Luxus &#8211; das andere ist Gebrauchswert, Schnelligkeit und Vielfalt. Es gibt grottige Kochseiten, jawohl &#8211; aber es gibt auch grottige Kochbücher, bei denen ich mich frage, wer die wohl lektoriert hat. Und für die habe ich dann vielleicht sogar noch Geld ausgegeben, während ich unansehnliche, nutzlose Kochseiten im Web ohne finanziellen Schaden per Mausklick schließe. Auch wenn Rodust den <a href="http://www,chefkoch.de" target="_blank">Chefkoch</a> schrecklich findet &#8211; die Seite gehört zu meinen Favoriten, denn zu jeder Zutat, zu jeder Zubereitungsart findet sich schnell das passende Rezept. Auf der jahreszeitlichen Suche nach &#8220;Pflaumen&#8221; und &#8220;Grieß&#8221; stieß ich zum Beispiel auf diesen hevorragenden  <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1458271250766393/Zwetschgen-Amarettini-Kuchen.html" target="_blank">Zwetschgen-Amaretti-Kuchen</a> mit vielen positiven Kommentaren. Tja, Herr Rodust, das kann ein Kochbuch nicht: Mir Hinweise geben, wie das Rezept bei -zig anderen angekommen ist, was die geändert und eventuell verbessert haben! Das findet übrigens auch ein anderer Welt-Autor, Holger Kreitling: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7361635/Vergesst-Kochdarsteller-Nutzt-Rezepte-aus-dem-Netz.html" target="_blank">Vergesst Kochdarsteller! Nutzt Rezepte aus dem Netz!</a></p>
<p><span id="more-1939"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Zwetschgen-Amarettini-Kuchen<br />
Kategorien: Kuchen, Herbst, Italien<br />
Menge: 16 Stücke</p>
<p>======================= FÜR DEN MÜRBETEIG =======================<br />
200  Gramm  Mehl<br />
75     Gramm  Zucker<br />
75     Gramm  Butter<br />
1            Ei</p>
<p>========================= FÜR DEN BELAG =========================<br />
500     Gramm  Zwetschgen (Gabi: 750 g)<br />
50     Gramm  Amarettini<br />
350        ml  Milch<br />
50     Gramm  Zucker<br />
1/2            Vanilleschote<br />
75     Gramm  Weichweizen-Grieß<br />
3      Essl. Amaretto<br />
3            Eier<br />
1      Pack. Vanillezucker</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/1458271250766393/<br />
Zwetschgen-Amarettini-Kuchen.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 23.08.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Aus den Zutaten für den Mürbeteig einen glatten Teig kneten und<br />
diesen während der Zubereitung für den Belag kühlen.</p>
<p>Für den Belag die Milch zusammen mit dem Zucker und einer halben<br />
Vanileschote aufkochen, den Topf vom Herd nehmen, Schote entfernen<br />
und den Grieß einrühren, für ca. 10 min quellen lassen.</p>
<p>Die Zwetschgen waschen, entkernen und halbieren. Die Amarettini fein<br />
zerbröseln.</p>
<p>Den Mürbteig in einer gefetteten 26er Springform auslegen, dabei<br />
einen Rand von ca. 2 cm hochziehen. Die zerbröselten Amarettini<br />
darauf streuen.</p>
<p>Die Eier trennen und das Eigelb sowie den Amaretto unter die bereits<br />
etwas abgekühlte Grießmasse rühren. Das steif geschlagene Eiweiß<br />
vorsichtig unterheben. Die Masse auf dem Teig verteilen, die<br />
Zwetschgen darauf verteilen, das Päckchen Vanillezucker über den<br />
Kuchen streuen.</p>
<p>Den Kuchen im heißen Backofen bei Umluft 150°C für 45 Minuten backen.</p>
<p>Ganz in der Form auskühlen lassen. Nach Belieben den Kuchen vor dem<br />
Servieren mit Hagelzucker verzieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/pflaumen-amaretto-kuchen-und-blogschelte-schelt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgemacht: Mohnkuchen mit Orangensirup</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/nachgemacht-mohnkuchen-mit-orangensirup/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/nachgemacht-mohnkuchen-mit-orangensirup/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 15:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mohn]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1693</guid>
		<description><![CDATA[Woanders werden gerne kleine Kuchen gebacken &#8211; bei mir ist es oft umgekehrt: Ich brauche große Kuchen, am besten ganze Backbleche. Denn die Familie ist zahlreich, überwiegend ortansässig und schaut gerne am Wochenende im ehemaligen Elternhaus vorbei. Was soll ich da mit vier oder sechs Stückchen? Also habe ich Claudias Mengenangaben für den saftigen Mohnkuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Orangen-Mohnkuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/orangenmohn_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Orangen-Mohnkuchen" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/orangenmohn_kl.jpg" alt="Orangen-Mohnkuchen" width="200" height="144" align="left" /></a>Woanders werden gerne <a href="http://hedonistin.blogspot.com/2000/08/kleine-kuchen-index-der-event-beitrage.html" target="_blank">kleine Kuchen</a> gebacken &#8211; bei mir ist es oft umgekehrt: Ich brauche große Kuchen, am besten ganze Backbleche. Denn die Familie ist zahlreich, überwiegend ortansässig und schaut gerne am Wochenende im ehemaligen Elternhaus vorbei. Was soll ich da mit vier oder sechs Stückchen? Also habe ich Claudias Mengenangaben für den <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/kuchen/mohnkuchen_mit_orangensirup" target="_blank">saftigen Mohnkuchen</a> erhöht, so dass sie für eine 26er oder 28er Springform passten. Zudem habe ich ein cremiges Frosting ergänzt, das den Kuchen länger frisch hält &#8211; falls denn wider Erwarten doch nur ein kleiner Teil der Familie zum Kaffeetrinken vorbei schaut. Das war aber nicht der Fall: Der Kuchen mit dem interessanten Knackeffekt (die Mohnperlen bleiben ganz und werden nicht gemahlen) ging restlos auf.<br />
<span id="more-1693"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Mohnkuchen mit Orangensirup<br />
Kategorien: Ofen, Süß, Kuchen, Mohn<br />
Menge: 16 Stücke</p>
<p>============================ KUCHEN ============================<br />
65     Gramm  Mohn<br />
185        ml  Milch<br />
250     Gramm  Butter: gesalzen<br />
200     Gramm  Zucker<br />
330     Gramm  Mehl<br />
1      Pack. Backpulver<br />
4            Eier<br />
150        ml  Frisch gepresster Orangensaft<br />
Orangenzesten</p>
<p>============================= SIRUP =============================<br />
50     Gramm  Zucker<br />
75        ml  Frisch gepresster Orangensaft</p>
<p>=========================== FROSTING ===========================<br />
100     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Frischkäse<br />
125     Gramm  Puderzucker<br />
Orangenschale in feinen Streifen oder<br />
&#8211; Orangenfilets</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.foolforfood.de/index.php/<br />
kuchen/mohnkuchen_mit_orangensirup</p>
<p>Den Ofen auf 160° C vorheizen.</p>
<p>Mohn in der Milch einweichen.</p>
<p>In einer Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren.<br />
Ein Ei nach dem anderen zufügen und jeweils gut verrühren bevor das<br />
nächste Ei hinzukommt.</p>
<p>Mehl und Backpulver hinzusieben und gut verrühren.</p>
<p>Orangensaft und Orangenzesten zufügen und wiederum gut rühren.</p>
<p>Zum Schluss die Milch mit dem Mohn zugeben und alles zu einem Teig<br />
vermischen.</p>
<p>Eine Springform (26 cm) einfetten und mit Bröseln auskleiden,<br />
überschüssige Brösel abklopfen.</p>
<p>55 Minuten backen.</p>
<p>Für den Sirup den Saft mit den Orangenschalen und dem Zucker<br />
aufkochen und sirupartig einkochen. Aufpassen, dass der Sirup nicht<br />
überkocht!</p>
<p>Nach dem Backen den Kuchen mit einer Stricknadel einstechen und mit<br />
Sirup beträufeln. Zutaten für das Frosting auf Zimmertemperatur<br />
kommen lassen und zu einem glatten Guss verrühren. Kuchen damit<br />
bestreichen und mit Orangenschale oder Orangenfilets verzieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Streuselkuchen auf amerikanisch: New York Crumb Cake</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/streuselkuchen-auf-amerikanisch-new-york-crumb-cake/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/streuselkuchen-auf-amerikanisch-new-york-crumb-cake/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1655</guid>
		<description><![CDATA[Streuselkuchen ist etwas typisch Deutsches: Unten flacher Hefeteig, oben buttrige Streusel &#8211; so hat ihn  meine schlesische Oma immer gemacht. Oma war allerdings keine begnadete Bäckerin und üblicherweise musste man die Stücke in die Kaffeetasse &#8220;tunken&#8221;, weil sie zu trocken waren   Gut, dass Oma nicht in die neue Welt ausgewandert ist &#8211; ihr Streuselkuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="New York Crumb Cake" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/crumb_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="New York Crumb Cake" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/crumb_kl.jpg" alt="New York Crumb Cake" width="200" height="274" align="left" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streuselkuchen" target="_blank">Streuselkuchen</a> ist etwas typisch Deutsches: Unten flacher Hefeteig, oben buttrige Streusel &#8211; so hat ihn  meine schlesische Oma immer gemacht. Oma war allerdings keine begnadete Bäckerin und üblicherweise musste man die Stücke in die Kaffeetasse &#8220;tunken&#8221;, weil sie zu trocken waren <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Gut, dass Oma nicht in die neue Welt ausgewandert ist &#8211; ihr Streuselkuchen hätte keinen Amerikaner überzeugt, wie es das Backwerk anderer deutscher Bäcker in Brooklyn oder der Bronx offensichtlich tat. Die New Yorker erklärten den Krümelkuchen kurzerhand zu ihrem &#8220;<a href="http://thefoodmaven.com/nycfood/ny_crumb_cake.html" target="_blank">New York Style Crumb Cake</a>&#8220;, seit Jahrzehnten ist er ein lokaler Favorit. Mit seinem Vorvater, dem deutschen Streuselkuchen, hat er inzwischen allerdings nur noch wenig gemein. Genau wie deutscher Käsekuchen und amerikanischer <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?TypNr=105" target="_blank">Cheesecake</a> höchstens entfernt miteinander verwandt sind, besteht der amerikanische Crumb Cake aus Rühr-, nicht aus Hefeteig. Er ist unten fluffig, obendrauf gehört eine großzügige Menge knuspriger, zimtiger Streusel. Ich hab das Rezept vom Blog <a href="http://pieceofcakeblog.blogspot.com/" target="_blank">Piece of Cake</a> allerdings wieder etwas re-germanisiert, indem ich den Teig nach der Rührkuchenmethode hergestellt und die Streusel mit den Händen gekrümelt habe. Im <a href="http://pieceofcakeblog.blogspot.com/2010/01/i-deserve-medal.html" target="_blank">Original</a> werden kleine Kügelchen als Topping geformt (nee, das dauert zu lange!) und trockene und flüssige Teigzutaten unzeremoniell mit dem Mixer verschlagen. Wie auch immer: Der deutsch-amerikanische Streuselkuchen schmeckte großartig, auch noch am nächsten Tag. Beim nächsten Mal würde ich die Streusel ausschließlich mit braunem Zucker herstellen, das macht sie sicher noch knuspriger.</p>
<p><span id="more-1655"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: New York Style Crumb Cake<br />
Kategorien: Kuchen, USA<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>======================= FÜR DIE STREUSEL =======================<br />
75     Gramm  Weißer Zucker<br />
75     Gramm  Brauner Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
1/2      Teel. Zimt<br />
115     Gramm  Margarine oder Butter, geschmolzen<br />
200     Gramm  Mehl</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
115     Gramm  Zucker<br />
115     Gramm  Margarine oder Butter<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
1     Prise  Salz<br />
2            Eier<br />
200     Gramm  Mehl<br />
Je 1/2 TL Backpulver und Natron<br />
50        ml  Buttermilch</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://pieceofcakeblog.blogspot.com/2010/01/i-deserve-</p>
<p>medal.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 04.03.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Eine Backform von 20 mal 30 cm einfetten (oder runde Springform 24<br />
cm), Backofen auf 175 Grad (Heißluft 160) vorheizen.</p>
<p>Zutaten für die Streusel in einer Schüssel mit einer Gabel<br />
vermischen, bis sich Krümel ergeben, beiseite stellen.</p>
<p>Für den Kuchenteig Butter und Zucker sehr schaumig rühren,<br />
anschließend die Eier gründlich unter schlagen. Mehl mit Natron und<br />
Backpulver mischen, abwechselnd mit der Buttermilch unter den Teig<br />
rühren, bis er glatt ist. In die Form streichen. Mit den Händen die<br />
Streusel zusammendrücken und grobe Krümel über den Teig verteilen.</p>
<p>Kuchen etwa 35 bis 40 Minuten backen. Am besten noch lauwarm<br />
servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/streuselkuchen-auf-amerikanisch-new-york-crumb-cake/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Schneller kleiner Kuchen: Apfel-Bauern-Tarte</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/schneller-kleiner-kuchen-apfel-bauern-tarte/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/schneller-kleiner-kuchen-apfel-bauern-tarte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1586</guid>
		<description><![CDATA[Anders als bei Claudia fällt bei mir der Rechen-Groschen auch nicht, wenn es sich um Backmathematik handelt. R x R x 3,14 = Fläche? Geh mir wech &#8211; ich bin mit der Umrechnung von Volumina in Backformengrößen leider überfordert.  In der Konsequenz backe ich demnach oft zwei kleine Kuchen, wenn ich am Blogevent Kleine Kuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Apfel-Bauern-Tarte" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/02/apfeltarte_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Apfel-Bauern-Tarte" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/02/apfeltarte_kl.jpg" alt="Apfel-Bauern-Tarte" width="200" height="262" align="left" /></a>Anders als bei <a href="http://www.foolforfood.de" target="_blank">Claudia</a> fällt bei mir der Rechen-Groschen auch nicht, wenn es sich um <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/news/pi_mal_daumen_oder_die_backmathematik" target="_blank">Backmathematik</a> handelt. <span id="message_2402769" class="forum">R x R x 3,14 = Fläche? Geh mir wech &#8211; ich bin mit der Umrechnung von Volumina in Backformengrößen leider überfordert.  In der Konsequenz backe ich demnach oft zwei kleine Kuchen, wenn ich am Blogevent <a href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html" target="_blank">Kleine Kuchen</a> der <a href="http://hedonistin.blogspot.com/" target="_blank">Hedonistin</a> teilnehme. Ich bereite schlichtweg die Originalmenge zu, fülle die Hälfte (2/3, 3/5 oder eben pi mal Daumen) in eine 18er Backform und den Rest in Muffinformen, Brownieformen, gefettete Tassen &#8211; was gerade passend erscheint. Im Hinblick auf passend berechnete Kleinkuchenrezepturen ist das natürlich &#8220;Thema verfehlt&#8221;, aber in der Praxis habe ich einen Kuchen zum Sofort-Essen und einen zum einfrieren oder verschenken. Oder es werden dann doch gleich zwei kleine Kuchen gleich verzehrt, wenn sie so lecker-saftig sind wie diese schnell gemachte vanillige Apfeltarte! </span><br />
<span id="more-1586"></span><br />
==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Apfel-Bauern-Tarte<br />
Kategorien: Apfel, Kuchen<br />
Menge: 16 Stück</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
100     Gramm  Butter<br />
150     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone<br />
2            Eier<br />
50     Gramm  Saure Sahne<br />
150     Gramm  Mehl<br />
1 gestr. TL  Backpulver</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
1        kg  Äpfel<br />
3      Essl. Zitronensaft<br />
150     Gramm  Saure Sahne<br />
3            Eier<br />
50     Gramm  Zucker<br />
1      Pack. Vanillin-Zucker<br />
1      Teel. Vanille-Puddingpulver</p>
<p>========================= ZUM GARNIEREN =========================<br />
1 1/2      Essl. Aprikosen-Konfitüre<br />
3      Essl. Mandelblättchen<br />
Puderzucker zum Bestäuben</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://www.lecker.de/rezept/926492/Gemuesegericht/Apfel-</p>
<p>Bauern-Tarte.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 02.02.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>1. Eine Tarteform (26 cm Ã˜; ca. 4,5 cm Rand) oder Springform (26 cm<br />
Ã˜) fetten und mit Paniermehl austreuen. Butter, Zucker, Salz und<br />
Zitronenschale cremig rühren. Eier einzeln und dann saure Sahne<br />
unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz darunterrühren. In<br />
die Form streichen, dabei einen leichte Rand ausformen.</p>
<p>2. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und grob raspeln (wenn sich<br />
dabei Saft gebildet hat, diesen abtropfen lassen). Mit Zitronensaft<br />
mischen. Saure Sahne, Eier, Zucker, Vanillin-Zucker und<br />
Puddingpulver verrühren. Mit den Apfelraspeln mischen. Auf dem Teig<br />
verteilen und mit 1-2 EL Zucker bestreuen. Im vorgeheizten Backofen<br />
(E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3) 30-35 Minuten backen.</p>
<p>3. Konfitüre erwärmen und auf den heißen Kuchen streichen. Bei<br />
gleicher Temperatur ca. 10 Minuten weiterbacken. Auskühlen lassen.</p>
<p>4. Mandelblättchen ohne Fett rösten und auskühlen lassen. Kuchen<br />
damit bestreuen und mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Gabi: Menge ergab bei mir einen kleinen Kuchen (18 cm Springform) und eine Brownieform (15 mal 15 cm).</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/schneller-kleiner-kuchen-apfel-bauern-tarte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfelkuchen, die erste: Spanischer Apfelkuchen</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Es ist wieder die Jahreszeit des (Apfel-)Überflusses. Wie ich hier schon beklagt habe, muss ich mich durch eimerweise Falläpfel arbeiten &#8211; da sind kleine Kuchen, wie die Hedonistin sie gerne hätte, eigentlich nicht das Mittel der Wahl, um die Mengen zu reduzieren. Es sei denn, man backt gleich vier, isst einen und verschenkt drei andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Spanischer Apfelkuchen" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/apfelkuchen_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="apfelkuchen_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/09/apfelkuchen_kl.jpg" alt="Apfelkuchen" width="200" height="262" align="left" /></a>Es ist wieder die Jahreszeit des (Apfel-)Überflusses. Wie ich <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/der-unmogliche-apfelkuchen-wieso-eigentlich/" target="_blank">hier</a> schon beklagt habe, muss ich mich durch eimerweise Falläpfel arbeiten &#8211; da sind <a href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html" target="_blank">kleine Kuchen</a>, wie die <a href="http://hedonistin.blogspot.com/" target="_blank">Hedonistin</a> sie gerne hätte, eigentlich nicht das Mittel der Wahl, um die Mengen zu reduzieren. Es sei denn, man backt gleich vier, isst einen und verschenkt drei andere <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Oder friert sie ein beziehungsweise bewahrt sie zwei, drei Tage auf, denn dieser saftige Rührkuchen hält sich ausgesprochen gut frisch. Dazu ist er simpel zuzubereiten und schmeckt großartig, vor allem, wenn man nicht am Rum spart. Die Haselnüsse des <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/217491090762917/Spanischer-Apfelkuchen.html" target="_blank">Originalrezeptes</a> habe ich durch Mandeln ersetzt, das schien mir besser zu passen &#8211; ansonsten gab&#8217;s wirklich nichts zu verbessern. <span id="more-1294"></span></p>
<p><a title="Blog-Event: Kleine Kuchen" href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html" target="_blank"><img src="http://lowbudgetcooking.net/lbc_grafik/flag/kleinekuchen.jpg" alt="Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen" width="130" height="130" align="right" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Spanischer Apfelkuchen<br />
Kategorien: Backen, Kleine Kuchen<br />
Menge: 8 Stückchen, 20-cm-Springform</p>
<p>2            Äpfel, fein gewürfelt<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
3      Essl. Rum (oder auch mehr)<br />
100     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Zucker<br />
2            Eier<br />
60     Gramm  Mandeln, gemahlene<br />
1      Essl. Kakaopulver<br />
1/2      Teel. Zimt<br />
100     Gramm  Mehl<br />
1/2      Teel. Backpulver<br />
Mandelblättchen und Puderzucker zum Garnieren</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/217491090762917/<br />
Spanischer-Apfelkuchen.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 19.09.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Gewürfelte Äpfel mit Rum und Vanillezucker vermischen, etwa 1 Stunde<br />
ziehen lassen. Butter, Zucker und Eier sehr gründlich schaumig<br />
rühren. Mandeln, Kakao und Zimt zugeben. Backpulver mit Mehl<br />
vermischen, in die Masse sieben und verrühren. Zum Schluss die Äpfel<br />
mit Flüssigkeit unterheben. In eine gefettete 20-cm-Springform<br />
füllen und nach Wunsch mit Mandelblättchen bestreuen. Im<br />
vorgeheizten Backofen bei 175 °C etwa 45 Minuten backen. Mit<br />
Puderzucker besieben.</p>
<p>Tipp: Die doppelte Menge reicht für eine 28-cm-Springform, die vierfache<br />
für eine Kasten- plus eine runde Form &#8211; der Kuchen hält sich sehr gut<br />
einige Tage frisch.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/apfelkuchen-die-erste-spanischer-apfelkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pleiten, Pech &amp; Pannen: Elvis&#8217; Favorite Pound Cake</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/pleiten-pech-pannen-elvis-favorite-pound-cake/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/pleiten-pech-pannen-elvis-favorite-pound-cake/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1079</guid>
		<description><![CDATA[Die meisten Dinge schmecken hausgemacht besser als fertig gekauft. Ausnahme: Rührkuchen, der ganz einfache aus dem Cellophanpack. &#8220;Hotel Cake&#8221; heisst er in den benachbarten Niederlanden und ist wunderbar weich, aber nicht luftig, schön geschmacksneutral vanillig und hat keine Kruste. Alles vermutlich Ergebnis diverser Zusatzstoffe und der Plastikverpackung, aber eine Annährung müsste doch immerhin möglich sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Pound Cake" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/05/poundcake_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="poundcake_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/05/poundcake_kl.jpg" alt="" width="200" height="299" align="left" /></a>Die meisten Dinge schmecken hausgemacht besser als fertig gekauft. Ausnahme: Rührkuchen, der ganz einfache aus dem Cellophanpack. &#8220;<a href="http://www.hoppefoodgroup.com/producten/diversecakes/diversecakes_de.html" target="_blank">Hotel Cake</a>&#8221; heisst er in den benachbarten Niederlanden und ist wunderbar weich, aber nicht luftig, schön geschmacksneutral vanillig und hat keine Kruste. Alles vermutlich Ergebnis diverser Zusatzstoffe und der Plastikverpackung, aber eine Annährung müsste doch immerhin möglich sein. Nach längerer Suche habe ich bei <a href="http://www.epicurious.com" target="_blank">Epicurious</a> das hochgelobte Rezept für <a href="http://www.epicurious.com/recipes/food/views/Elvis-Presleys-Favorite-Pound-Cake-232642" target="_blank">Elvis Presley&#8217;s Favorite Pound Cake</a> gefunden. In <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/machtig-machtig-erdnussbuttereis-elvis/" target="_blank">Elvis-typischer</a> Manier enthält es Unmengen an Butter und Zucker, die ich leicht verringert habe, sowie eine Tasse Schlagsahne. Ungewöhnlich: Das Backpulver fehlt ganz, der Teig wird extrem lange gerührt (auch nach dem Zufügen des Mehls) und die Backform in den nicht vorgeheizten Ofen gestellt. Das Ergebnis? Nun, der Kuchen hat keine harte Kruste, ist innen weich und saftig &#8211; ähem, so saftig, dass sich Streifen (s.u.) im Teig zeigen, obwohl ich die Garprobe gemacht und den Kuchen noch 15 Minuten länger als angegeben (also fast 1,5 Stunden!) gebacken habe. Viel Arbeit für ein bescheidenes Ergebnis! Sorry, Elvis &#8211; mein favorite pound cake ist das nicht. Nun zähle ich darauf, dass jemand aus der Blogger-Gemeinde mir das ultimative Grund-Rührkuchen-Rezept verrät&#8230;</p>
<p><span id="more-1079"></span></p>
<p><img title="poundcake_med" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/05/poundcake_med.jpg" alt="" width="400" height="316" /></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Elvis&#8217; Favorite Pound Cake<br />
Kategorien: Kuchen, Grundrezept, USA<br />
Menge: 16 Stücke</p>
<p>225     Gramm  Butter, weich<br />
300     Gramm  Zucker<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
1/2      Teel. Salz<br />
6            Eier, auf Raumtemperatur bringen<br />
400     Gramm  Mehl, dreimal gesiebt<br />
200        ml  Sahne</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.epicurious.com/recipes/food/views/</p>
<p>Elvis-Presleys-Favorite-Pound-Cake-232642<br />
&#8211; Erfasst *RK* 15.05.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Große Gugelhupf- oder Kastenform großzügig buttern und mit Mehl<br />
ausstreuen.</p>
<p>Butter, Zucker, Salz  und Vanillezucker in der Küchenmaschine (oder<br />
mit dem Mixer) fünf bis 10 Minuten hellschaumig schlagen. Danach<br />
Eier einzeln unterschlagen, jeweils wieder sehr gründlich verrühren.<br />
Mehl und Sahne in zwei Portionen langsam einarbeiten, danach<br />
nochmals bei mittlerer Geschwindigkeit fünf Minuten schlagen.</p>
<p>Teig in die Form füllen (möglichst ohne Luftblasen) und in den nicht<br />
vorgeheizten Ofen stellen. Ofen auf 170 Grad stellen (Ober- und<br />
Unterhitze, nicht Heißluft) und 70 bis 75 Minuten backen.</p>
<p>30 Minuten in der Form erkalten lassen und erst dann stürzen.</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Pound Cake" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/05/poundcake_gr.jpg">Bild im Großformat zeigen</a></p>
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