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Resteverwertung: Brasilianischer Fischtopf

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Kategorie : Kochen

Brasilianischer FischtopfNaja, Resteverwertung trifft es nicht so ganz. Aber “Wir essen die Tiefkühltruhe leer” passte nicht in die Überschrift, obwohl genau das der Gedanke ist, der derzeit die Menüplanung bestimmt: Der TK-Schrank bedarf dringend des Abtauens, aber wohin mit den gehorteten TK-Produkten? Richtig – aufessen. Das Rezept für den brasilianischen Fischtopf brachte mich dem Ziel schon ein gehöriges Stück näher  – Fischfilet, Gambas, Erbsen und Tomatenstücke sind aufgebraucht. Aber auch ohne Verzehrzwang – das Gericht gibt’s bestimmt noch einmal, es war schnellstens zubereitet und lecker gewürzt. Rotes Palmöl hatte ich nicht, stattdessen habe ich eine rote Chilischote gewürfelt und mitgegart. Die Sauce erschien meinen Mitessern etwas wenig und arg dünn – beim nächsten Mal verwenden ich also mehr Kokosmilch und Saucenbinder.

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Spargelmenü 2009 – auf italienisch

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Kategorie : Menüs

Limoncello-CremeBleichspargel, Hollandaise, Kartoffeln, Schinken: Nach so-und-so-vielen Jahren habe ich mit der Tradition gebrochen und meinem Stammtisch beim alljährlichen Spargelmenü das Gemüse mal auf andere Art serviert – nämlich auf italienisch. Das Rezept für den gebratenen Grünspargel mit Pasta und Garnelenspießen ist allerdings auch schon ein persönlicher Klassiker und kommt zur Spargelzeit regelmäßig auf den Tisch, weil’s schnell geht und superlecker ist. Passend zum Hauptgang das Dessert: Eine rosmaringewürzte Limoncello-Creme mit Erdbeeren (Rezept unten). Ebenfalls zur Nachahmung wärmstens empfohlen!

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Aus dem Crockpot: Reispfanne im Paella-Stil

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Kategorie : für Slowcooker

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Nein, Paella würde ich dieses Gericht nicht nennen, obwohl die Zutaten sich stark ähneln. Zum einen eignet sich echter Paella-Reis nicht für die lange, ungerührte Garzeit im Slowcooker, da muss es der “formstabilere” Parboiled-Reis sein. Zum anderen trau ich mich nicht, eine Fischkomponente hinzuzugeben – wer weiß, wie Muscheln, Tintenfisch und Co. Slowcooking vertragen? So wurde es eben “nur” eine Reispfanne im Paella-Stil, die der Familie aber ausgezeichnet schmeckte. Den Kiddies reichten Huhn und scharfe Chorizo als Fleischeinlage, für meinen Mann und mich gab es noch einige gebratene Shrimps obenauf. Weil ich einen großen Slowcooker besitze und das Rezept 8 Portionen ergibt, blieb eine ganze Menge übrig – aber die Reste der Reispfanne ließen sich sehr gut aufwärmen.

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Jambalaya mit Shrimps

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Kategorie : für Slowcooker, Kochen

jambala_kl.jpgJambalaya ist ein Reis-Eintopf aus der Cajun-Küche – aber was für einer! Er kann – muss aber nicht – neben Speck oder Schinken auch Huhn, Rindfleisch, Fisch, Austern, Krebse oder Shrimps beinhalten. Typische Gemüse sind Paprika, Zwiebeln und Staudensellerie (die “Holy Trinity” der Cajun-Küche), die Würze kommt von Thymian, Knoblauch, schwarzem Pfeffer und einer “Hot Sauce” wie Tabasco. Jambalaya zu kochen ist ganz einfach – sowohl auf dem Herd als auch im Slow Cooker. In den Südstaaten trinkt man dazu eiskaltes Bier und isst frisches Baguette – ich finde, das passt auch in den deutschen Nordstaaten, also NRW!

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Shrimps im Speckmantel

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Kategorie : Kochen

bacshrimp_kl.jpg Diäten sind doof. “Brigitte” und Trennkost erfordern zu viel Planung, Glyx verbietet mir antörnende Blutzucker-Highs. Okay, FDH lass ich mir gefallen – oder aber ausgewählte Atkins-Gerichte wie diese Shrimps im Speckmantel. Hmm, kross und würzig und eine tolle Low-Carb-Vorspeise, wenn man sie mit ordentlich Salat und Rohkost ergänzt. Für alle Nicht-Diäter gibt’s knuspriges Baguette dazu – und auch für wankelmütige Diäter wie mich. Aber morgen fang ich ganz bestimmt mit dem Abnehmen an…

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