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Göttlicher Glibber: Tapioka-Pudding mit Blaubeer-Sauce

Kategorie : Desserts

Mögen Sie Grießbrei, Milchreis oder rote Grütze mit Sago? Dann wird Ihnen auch die Textur von Tapioka-Pudding zusagen – glibberige, weiche Kügelchen in einer süß-cremigen Puddingmasse.  Tapioka-Pudding ist in den USA ein ganz typisches, wenn auch altmodisches Dessert, das es oft in Diners gibt – dann mit süßen Karamel- oder Schokosaucen. Ich bevorzuge frische Fruchtsaucen, wie pürierte Erdbeeren und Blaubeerkompott. Wer Tapioka-Pudding einen asiatischen Touch verleihen möchte, gart die geschmacksneutralen  Stärkeperlen in halb Milch, halb Kokosmilch und zieht am Ende frische Mangowürfel unter.

Tapioka wird aus der bearbeiteten und getrockneten Maniokwurzel (Kassava) hergestellt. Unter dem Namen Tapioka habe ich die Kügelchen noch nirgendwo (außer bei Spezialhändern) gefunden – aber genauso gut können Sie im Supermarkt Sago kaufen. Vermutlich ist in der Sago-Packung eh Tapioka drin – ursprünglich wurde Sago nur aus dem Mark der Sagopalme gewonnen, heute auch aus Wurzelknollen anderer tropischer Pflanzen wie Maniok. Und damit sind Sie wieder bei Tapioka…

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Feldversuch: Vanille-Joghurt aus dem Crockpot

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Kategorie : für Slowcooker

Vanille-Joghurt aus dem SlowcookerTrotz Minustemperaturen haben es Joghurtkulturen vielerorts kuschelig warm: Die Hedonistin kürte den Joghurtbereiter zum Küchenhelfer des Jahres 2009, Ulrike bereitete ihn natur im Slowcooker und in der Vanilleversion zu, Claudia hat vor längerer Zeit schon den Dampfgarer eingesetzt. Ulrikes Crocky-Version (ursprünglich von hier) fand ich sehr spannend, aber einerseits krankte das Rezept an der kleinen Menge und zweitens vor allem daran, dass meine Slowcooker keine Keep-warm-Stufe, sondern nur “Kochstufen”  haben. Also habe ich amerikanische Webseiten konsultiert, Methoden nachgelesen und improvisiert – und bin einmal spektakulär gescheitert, einmal hat’s wunderbar geklappt.

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Naja: Brioche-Schnecken mit Dulce de Leche

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Kategorie : Backen

Brioche-Schnecken mit Dulce de lecheWenn sich TarteletteTechnicolorKitchen und sie vor Begeisterung überschlagen, muss ein Rezept ja gut sein. Ach was, es muss sowieso gut sein, wenn Dulce de Leche drin ist! Von meinem jüngsten Barcelona-Besuch hatte ich mir so reichlich karamelisierte Kondensmilch mitgebracht, dass auch eine Portion für andere Zwecke als Käsekuchen oder Brotaufstrich abfiel. Tarteletts Briocheschnecken sahen so verlockend aus – und das taten sie letztendlich auch bei mir. Vom Geschmack allerdings hätte ich mir mehr erhofft: Die Karamelnote blieb sehr dezent, die Textur der Brioche ist mir etwas trocken geraten. Aber ich hätte wohl auch nicht mit Heißluft backen sollen. Nicht schlecht, das Rezept, aber auch nicht weltbewegend – da bevorzuge ich allemale Zimtschnecken

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