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	<title>Crockyblog &#187; Nachtisch</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:51:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Göttlicher Glibber: Tapioka-Pudding mit Blaubeer-Sauce</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Mögen Sie Grießbrei, Milchreis oder rote Grütze mit Sago? Dann wird Ihnen auch die Textur von Tapioka-Pudding zusagen &#8211; glibberige, weiche Kügelchen in einer süß-cremigen Puddingmasse.  Tapioka-Pudding ist in den USA ein ganz typisches, wenn auch altmodisches Dessert, das es oft in Diners gibt &#8211; dann mit süßen Karamel- oder Schokosaucen. Ich bevorzuge frische Fruchtsaucen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/08/tapioka_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="tapioka_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/08/tapioka_kl.jpg" alt="" width="200" height="293" align="left" /></a>Mögen Sie Grießbrei, Milchreis oder rote Grütze mit Sago? Dann wird Ihnen auch die Textur von Tapioka-Pudding zusagen &#8211; glibberige, weiche Kügelchen in einer süß-cremigen Puddingmasse.  <a href="http://www.joyofbaking.com/TapiocaPudding.html" target="_blank">Tapioka-Pudding</a> ist in den USA ein ganz typisches, wenn auch altmodisches Dessert, das es oft in Diners gibt &#8211; dann mit süßen Karamel- oder Schokosaucen. Ich bevorzuge frische Fruchtsaucen, wie pürierte Erdbeeren und Blaubeerkompott. Wer Tapioka-Pudding einen asiatischen Touch verleihen möchte, gart die geschmacksneutralen  Stärkeperlen in halb Milch, halb Kokosmilch und zieht am Ende frische Mangowürfel unter.</p>
<p>Tapioka wird aus der bearbeiteten und getrockneten Maniokwurzel (Kassava) hergestellt. Unter dem Namen Tapioka habe ich die Kügelchen noch nirgendwo (außer bei Spezialhändern) gefunden &#8211; aber genauso gut können Sie im Supermarkt Sago kaufen. Vermutlich ist in der Sago-Packung eh Tapioka drin &#8211; ursprünglich wurde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sago" target="_blank">Sago</a> nur aus dem Mark der Sagopalme gewonnen, heute auch aus Wurzelknollen anderer tropischer Pflanzen wie Maniok. Und damit sind Sie wieder bei Tapioka&#8230;</p>
<p><span id="more-2631"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Tapioka-Pudding<br />
Kategorien: Dessert<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>======================== FÜR DEN PUDDING ========================<br />
500 ml Milch<br />
125 ml Sahne<br />
1 Prise Salz, 60 g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
Vanille-Essenz (oder echte Vanilleschote)<br />
50 Gramm Perl-Tapioka (oder Perl-Sago)</p>
<p>====================== FÜR DIE FRUCHTSAUCE ======================<br />
200 Gramm Blaubeeren<br />
2 Essl. Zucker<br />
1 Essl. Weißwein</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/tapioca-pudding/</p>
<p>&#8211; Erfasst *RK* 18.08.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Tapiokaperlen über Nacht in Wasser einweichen, Wasser abgießen &#8211; bei<br />
Perl-Sago können Sie diesen Schritt auslassen. Milch mit Sahne,<br />
Zucker, Salz, Vanille und Tapiokaperlen aufkochen lassen, bei<br />
sanfter Hitze unter häufigem Rühren 35 Minuten garen lassen. Etwas<br />
abkühlen lassen und die Eigelbe sehr gut unterrühren. In einer<br />
Schüssel kalt und fest werden lassen.</p>
<p>Für die Fruchtsauce Blaubeeren verlesen und mit dem Zucker und Wein<br />
aufkochen lassen, bis die Beeren weich sind. Durch ein Sieb<br />
streichen und abkühlen lassen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flavour-Savour-Test von Ute: Rezept Quarkpudding &amp; Fazit</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-test-von-ute-rezept-quarkpudding-fazit/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-test-von-ute-rezept-quarkpudding-fazit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 05:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Flavour Savour]]></category>
		<category><![CDATA[Gerätetest]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Flavour Savour von Morphy Richards auf dem Prüfstand: Alice (hier ihr Bericht) und Ute haben außer mir das Gerät getestet. Hier der zweite Abschnitt und das Fazit von Ute (Teil 1): &#8220;Trotzdem habe ich heute noch ein zweites Rezept ausprobiert: in der Anleitung ist beschrieben, dass man im Flavour Savour auch Pudding in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/quarkpudding_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="quarkpudding_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/07/quarkpudding_kl.jpg" alt="Quarkpudding" width="200" height="133" align="left" /></a>Der neue <a href="http://www.morphyrichards.de/produkte/slow-cooker/flavour-savour.html" target="_blank">Flavour Savour</a> von Morphy Richards auf dem Prüfstand: Alice (<a href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/2011/07/meine-erste-begegnung-mit-mr-slow.html" target="_blank">hier ihr Bericht</a>) und Ute haben außer mir das Gerät getestet. Hier der zweite Abschnitt und das Fazit von Ute (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flavour-savour-test-von-ute-beef-madras/">Teil 1</a>):</p>
<p>&#8220;Trotzdem habe ich heute noch ein zweites Rezept ausprobiert: in der Anleitung ist beschrieben, dass man im Flavour Savour auch Pudding in der Wasserbadform kochen kann. Eine solche habe ich von meiner Mutter bekommen, weil diese sie seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt hat, und auch bei mir stand sie ewig im Keller. Hier noch kurz das Rezept :</p>
<p><strong>Quarkpudding</strong></p>
<p>100g Butter<br />
125 g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
500 g Magerquark<br />
75 g Hartweizengrieß<br />
2 EL Zitronensaft<br />
1 P Vanillepuddingpulver<br />
2 Eiweiß</p>
<p>Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter, Zucker, Eigelb schaumig schlagen, Quark, Grieß, Puddingpulver und Zitronensaft unterrühren. Zum Schluss das Eiweiß unterrühren und die Masse in die gut ausgefettete, mit Semmelmehl ausgestreute Puddingform geben und diese mit dem Deckel fest verschließen.<br />
Form in den Flavour Savour setzen. Dann ca. 1,5 l kochendes Wasser zugeben, so dass die Form etwa bis zur Hälfte im Wasser steht. 1,5 h auf Schnellgarstufe garen. Form aus dem Wasser heben, etwa 5 Minuten abkühlen lassen, Deckel aufmachen und vorsichtig stürzen. Leider hatte ich nicht genug gefettet und ausgestreut….</p>
<p>Schmeckt wie ein etwas kompakter Käsekuchen und kann bereits lauwarm verzehrt werden.</p>
<p><strong>Mein Fazit zum Gerät:</strong></p>
<p>Es könnte interessant sein, den Flavour Savour z.B. in den Urlaub mitzunehmen, wenn die Ferienwohnung nicht besonders gut ausgestattet ist. In der Puddingform lassen sich durchaus kuchenähnliche Puddings herstellen, oder der Topf kann separat benutzt werden, die Qualität ist wirklich hochwertig. Die Schnellgarfunktion hat beim Testen einwandfrei funktioniert und ist wohl für alle Gerichte einsetzbar, die eine Garzeit von 1,5h haben. Der Topf ist ausreichend groß um Fleisch zu bräunen, ohne dass man x-mal alles rein- und rausheben muss. Bis jetzt findet man im Internet allerdings so gut wie keine Rezepte für diesen neuen Topf, kann aber sicher die normalen Crockpot Rezepte adaptieren.</p>
<p>Ich habe die Schongarfunktion noch nicht getestet, werde dies aber bald nachholen.</p>
<p>Leider hat der Flavour Savour einen sehr viel höheren Stromverbrauch als mein anderer Morphy: Laut Typenschild 672/800 W im Vergleich zu 156/170 W. Da wird das 8h Schongaren dann schon fast teuer…</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Crème brûlée von der Tonkabohne</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/creme-brulee-von-der-tonkabohne/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gewürzhändler meines Vertrauens versorgt offensichtlich einen erheblichen Teil der deutschen Foodblogger-Szene mit echter Vanille &#8211; zu recht: Die Schoten sind schön feucht und sehr preiswert. Seitdem ich dort bestelle, verwende ich keinen fertigen Vanillinzucker mehr, sondern habe stattdessen ein Marmeladenglas bereit stehen, in dem ein Dutzend ausgekratzer Schoten ihr Restaroma an den Zucker abgeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Crème brûlée von der Tonkabohne" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/05/tonkabrulee_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="tonkabrulee_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/05/tonkabrulee_kl.jpg" alt="" width="200" height="226" align="left" /></a>Der <a href="http://www.madavanilla.de/" target="_blank">Gewürzhändler meines Vertrauens</a> versorgt offensichtlich einen erheblichen Teil <a href="http://www.valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=598" target="_blank">der</a> <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/selbstgemachtes/selbstgemachter-vanille-extrakt" target="_blank">deutschen</a> <a href="http://www.mankannsessen.de/content/links" target="_blank">Foodblogger</a>-<a href="http://pi-mal-butter.de/die-vanille-lieferung-ist-da/" target="_blank">Szene</a> mit echter Vanille &#8211; zu recht: Die Schoten sind schön feucht und sehr preiswert. Seitdem ich dort bestelle, verwende ich keinen fertigen Vanillinzucker mehr, sondern habe stattdessen ein Marmeladenglas bereit stehen, in dem ein Dutzend ausgekratzer Schoten ihr Restaroma an den Zucker abgeben. Versuchen Sie das oder den <a href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2011/03/vanilleextrakt-20-one-and-only.html" target="_blank">Sirup vom Kuriositätenladen</a> mal mit den ausgetrockenen 4-Euro-pro-Stück-Stangen aus dem Glasröhrchen, dann bringen Sie sich ins Armenhaus! Bei Madavanilla wurde ich auch fündig, als mich letztens ein <a href="http://www.palace-st-george.de/sites/default/files/RP_Meister%E2%88%92Marmelade_100812.pdf" target="_blank">Konfitürenrezept</a> (Seite 6 im PDF, Erdbeer-Rhaharber mit Tonkabohne, Honig und Pfeffer) neugierig auf  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tonkabohne" target="_blank">Tonkabohnen</a> machte. Zwei Euro für 25 Gramm (etwa 20 Bohnen) war mir das Ausprobieren alle Male wert. Neugierig schnupperte ich am Tütchen, als es hier eintraf, und schreckte zunächst einmal zurück: Tonkabohnen (die dunkelbraunen Samen eines südamerikanischen Baumes) riechen sehr intensiv nach einer Mischung aus Vanille, Bittermandel, Muskat und &#8211; ähem &#8211; Klostein, wenn man die Nase direkt darüber hält. Im Dessert (ich habe im Slowcooker eine Crème zubereitet und mit Zucker überkrustet) gefiel mir das Aroma jedoch sehr gut &#8211; sehr dezent (man kann gerne auch zwei Bohnen nehmen) und irgendwie mehrdimensionaler als pure Vanille. Jetzt bin ich gespannt auf die Konfitüre, die auf der Ausprobieren-Liste steht, sobald es reife Erdbeeren gibt&#8230;</p>
<p><span id="more-2404"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Crème brûlée von der Tonkabohne<br />
Kategorien: Dessert, England<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>1/2      Dose  Milchmädchen (gesüßte Kondensmilch, ca. 200 g)<br />
4            Eigelb<br />
1            Tonkabohne<br />
200        ml  Sahne<br />
200        ml  Milch<br />
Zucker zum Gratinieren</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.carnation.co.uk/recipes/<br />
chilled-desserts/coffee-creme-brulees<br />
&#8211; Erfasst *RK* 20.02.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den Backofen auf 150 Grad (Heißluft 125 Grad) vorheizen bzw.<br />
Crockpot verwenden. Sechs feuerfeste Schälchen oder Tassen bereit<br />
stellen.</p>
<p>Milchmädchen und Ei in einer Schüssel gründlich verschlagen.<br />
Beiseite stellen.</p>
<p>Tonkabohne, Sahne und Milch in einem Topf bis fast zum<br />
Sieden erhitzen, Bohne entnehmen (sie kann abgespült und nochmals<br />
verwendet werden). Flüssigkeit in die Eigelb/Kondensmilch-Mischung<br />
rühren und auf die Förmchen verteilen.</p>
<p>Förmchen in eine Auflaufform stellen und diese bis knapp an den Rand<br />
der Formen mit heißem Wasser füllen. Mit Alufolie abdecken und im<br />
Backofen etwa 40 Minuten garen, bis die Masse gerade fest ist. (Im<br />
Crockpot im heißen Wasserband 2,5 bis drei Stunden auf LOW garen,<br />
dabei leicht mit Alufolie abdecken). Förmchen aus dem Wasser<br />
nehmen und gründlich durchkühlen lassen.</p>
<p>Vor dem Servieren die Schälchen mit Zucker bestreuen und unter dem<br />
heißen Ofengrill oder mit dem Bunsenbrenner überkrusten. Kurz<br />
erkalten lassen und servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogevent LXVI: Rübenkrauteis mit Püfferkes</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/blogevent-ruebenkrauteis-mit-puefferkes/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/blogevent-ruebenkrauteis-mit-puefferkes/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[So wie es in Deutschland einen Weißwurstäquator gibt, existieren vermutlich auch die Labskauslinie (irgendwo bei Bremen) oder die Rübenkraut-Region. Wo sich letztere befindet, lässt sich ganz leicht ermitteln: Erscheint Ihnen die Vorstellung von süßem Sirup auf Speckpfannkuchen , über Grützwurst oder Kartoffelreibeplätzchen eklig, wohnen Sie jenseits davon. Im Rheinland und in Westfalen ist Grafschafter Goldsaft dagegen Standard im Küchenschrank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Rübenkraut-Eis mit Püfferkes" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/ruebenkraut_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="ruebenkraut_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/ruebenkraut_kl.jpg" alt="Rübenkraut-Eis mit Püfferkes" width="200" height="140" align="left" /></a>So wie es in Deutschland einen Weißwurstäquator gibt, existieren vermutlich auch die Labskauslinie (irgendwo bei Bremen) oder die Rübenkraut-Region. Wo sich letztere befindet, lässt sich ganz leicht ermitteln: Erscheint Ihnen die Vorstellung von süßem Sirup auf <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2011/04/rheinischer-speckpfannekuchen-tm.html" target="_blank">Speckpfannkuchen</a> , über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panhas" target="_blank">Grützwurst</a> oder Kartoffelreibeplätzchen eklig, wohnen Sie jenseits davon. Im Rheinland und in Westfalen ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschafter_Krautfabrik" target="_blank">Grafschafter Goldsaft</a> dagegen Standard im Küchenschrank &#8211; als Brotaufstrich und als besagter süßer Kontrapunkt zu pikanten Pfannengerichten. Auch beim Backen ist er unverzichtbar &#8211; er macht das <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/307431111070871/Ela-s-Schwarzbrot.html" target="_blank">Schwarzbrot</a> schön süßlich und ersetzt in <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/die-weltbesten-zimtschnecken-mit-kartoffelpuree/" target="_blank">amerikanischen Rezepten</a> den Charakter, den dort der braune Zucker bringt. Genau wie <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/" target="_blank">Jutta</a> huldige also auch ich beim aktuellen Blogevent <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxvi-eine-kulinarische-reise-durch-das-rheinland/" target="_blank">Kulinarische Reise durch das Rheinland</a> dem dunklen Zuckerzeugs. Ich habe in der <a href="http://www.rp-online.de/" target="_blank">Rheinischen Post</a> ein Rezept für ein <a href="http://www.rp-online.de/app/feed/permalink/910410" target="_blank">Rübenkrauteis</a> gefunden, das mit gleich einer zweiten rheinischen Spezialität gepaart wird: Püfferkes, kleinen Hefepfannkuchen.  Ein tolle Kombination und vermutlich der optimale Abschluss für ein rheinisches Sauerbratenmenü&#8230;</p>
<p><span id="more-2344"></span></p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxvi-eine-kulinarische-reise-durch-das-rheinland/" title="Blog-Event LXVI  - Eine kulinarische Reise durch das Rheinland (Einsendeschluss 15.04.2011)"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5260/5539547572_4deae0a92b.jpg" width="130" height="250" align="right" alt="Blog-Event LXVI  - Eine kulinarische Reise durch das Rheinland (Einsendeschluss 15.04.2011)" /></a>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Rübenkrauteis mit Püfferkes<br />
Kategorien: Dessert, Rheinland, Deutsche Küche<br />
Menge: 4-6 Portionen</p>
<p>========================== FÜR DAS EIS ==========================<br />
300        ml  Milch<br />
250     Gramm  Sahne<br />
1            Ei<br />
2            Eigelb<br />
25     Gramm  Zucker<br />
100     Gramm  Rübenkraut</p>
<p>======================= FÜR DIE PÜFFERKES =======================<br />
250     Gramm  Mehl<br />
175-200        ml  Milch<br />
15     Gramm  Hefe<br />
1      Essl. Zucker<br />
1            Ei<br />
1     Prise  Salz<br />
15     Gramm  Butter<br />
50     Gramm  Rosinen (In Rum eingelegt)<br />
1            Zitrone; die Schale<br />
Öl oder Schmalz zum Backen</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von <a href="http://www.rp-online.de/app/feed/">http://www.rp-online.de/app/feed/</a><br />
permalink/910410<br />
&#8211; Erfasst *RK* 07.04.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Milch und Sahne vermischen. Eier und Eigelb mit Zucker und<br />
Rübenkraut cremig rühren, anschließend die Milch-Sahne einrühren.<br />
Die Masse im Kühlschrank vorkühlen und dann in einer Eismaschine<br />
gefrieren lassen.</p>
<p>Für die Püfferkes Hefe mit etwas lauwarmer Milch anrühren, Mehl in<br />
eine Schüssel geben und darauf die angerührte Hefe geben. Mit etwas<br />
Mehl vermischen und eine Viertelstunde lang aufgehen lassen. Dann<br />
die übrigen Zutaten hinzugeben, den Teig durch tüchtiges Schlagen<br />
geschmeidig machen und ihn etwa eine Stunde lang aufgehen lassen.</p>
<p>Anschließend in einer Pfanne kleine, runde Kuchen herausbacken. Die<br />
Püfferkes mit Zucker und Zimt bestreuen (optional) und anschließend<br />
mit dem Eis und einigen Früchten der Saison anrichten. Mit einem<br />
Löffel etwas Rübenkraut obenauf geben.</p>
<p>=====</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kochen für viele: Schokosoufflee medium</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 16:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Draußen fühlte es sich heute bei sechs Grad und Sonne zaghaft nach Frühling an und drinnen schlummern noch die letzten Winterdesserts im Kälteschlaf. Der Frühjahrputz im Tiefkühler begann mit diesen kleinen Schokotörtchen, die als Nachtisch das bescheidene Suppen-Mittagessen aufputzten. Das besondere an ihnen: Sie wandern gefrostet in den Backofen und behalten auch nach dem Backen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Schokosoufflee" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/schokosoufflee_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="schokosoufflee_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/schokosoufflee_kl.jpg" alt="Schokosoufflee" width="200" height="145" align="left" /></a>Draußen fühlte es sich heute bei sechs Grad und Sonne zaghaft nach Frühling an und drinnen schlummern noch die letzten Winterdesserts im Kälteschlaf. Der Frühjahrputz im Tiefkühler begann mit diesen kleinen Schokotörtchen, die als Nachtisch das bescheidene Suppen-Mittagessen aufputzten. Das besondere an ihnen: Sie wandern gefrostet in den Backofen und behalten auch nach dem Backen einen halbflüssigen Kern. Das schmeckt genial zu einem guten Vanilleeis oder frischen Beeren. Nicht zu vergessen: Die Soufflees lassen sich wunderbar vorbereiten, so dass man auch viele Gäste damit bewirten kann. Nur für&#8217;s Anrichten sollte man sich Hilfe holen, damit die Küchlein heiß bleiben und das Eis nicht schmilzt.</p>
<p><span id="more-2281"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Schokosoufflee medium<br />
Kategorien: Dessert, Eis<br />
Menge: 8-10 Portionen</p>
<p>200     Gramm  Butter<br />
150     Gramm  Zucker<br />
4            Eigelb<br />
4            Eier<br />
160     Gramm  Mehl<br />
180     Gramm  ZB-Schokolade, hochwertig</p>
<p>========================= ZUM SERVIEREN =========================<br />
Frische Früchte (Himbeeren, Erbeeren, Kiwis, Kapstachelbeeren)<br />
Schokoraspel<br />
Eis (Zimt, Vanille, Nuss, nach Geschmack)</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezept-anzeige.<br />
php?ID=1116671217775800<br />
&#8211; Erfasst *RK* 01.03.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Alu-Timbaleförmchen (oder feuerfeste, gerade Tassen) buttern und mit<br />
feinem Zucker ausstreuen, beiseite stellen.</p>
<p>Schokolade im Wasserbad bei milder Hitze schmelzen. Die weiche<br />
Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Eier und Eigelb nach und<br />
nach gründlich unterrühren, Mehl und Schokolade zugeben. In die<br />
vorbereiteten Förmchen füllen. Förmchen im Tiefkühler schockfrosten,<br />
also komplett durch durchfrieren lassen. Sie lassen sich so einige<br />
Wochen aufbewahren.</p>
<p>Wenn die Soufflees serviert werden sollen, Backofen auf 180 Grad<br />
Ober- und Unterhitze vorheizen. Förmchen im gefrorenen Zustand 15<br />
bis 20 Minuten (je nach Förmchengrö0e und Material, in Alu gehts<br />
schneller als in Porzellan) backen, dann ist das Äußere kuchenartig<br />
fest und der Schokokern noch flüssig.</p>
<p>Förmchen kurz abkühlen lassen, mit einem Messer um den Rand fahren<br />
und das &#8220;Törtchen&#8221; entweder stürzen oder heraus heben. Mit einem<br />
Bällchen Eis und frischem Obst (oder Fruchtsauce) servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leckerli zur Diashow: Flan de Coco mit Orangenkaramel</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flan-de-coco-mit-orangen-karamel/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/flan-de-coco-mit-orangen-karamel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Karamel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele Fotos kann man in drei Wochen Urlaub eigentlich schießen? Sehr, sehr, sehr viele&#8230; Wo mich zu analogen Fototagen noch die Kosten einer Rolle Film bremsten, gibt es im digitalen Zeitalter von 8-Gigabyte-Speicherkarten kein Halten mehr. Mit Augenrollen quittierten meine Kinder die x-te Orchideen-, Wellen-, Wolken- und Landschaftsaufnahme oder die wiederholte Aufforderung, sich bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Flan de coco mit Orangenkaramel" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/flan_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Flan de coco mit Orangenkaramel" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/flan_kl.jpg" alt="" width="200" height="244" align="left" /></a>Wie viele Fotos kann man in <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2011/ecuador-kulinarische-notizen/">drei Wochen Urlaub</a> eigentlich schießen? Sehr, sehr, sehr viele&#8230; Wo mich zu analogen Fototagen noch die Kosten einer Rolle Film bremsten, gibt es im digitalen Zeitalter von 8-Gigabyte-Speicherkarten kein Halten mehr. Mit Augenrollen quittierten meine Kinder die x-te Orchideen-, Wellen-, Wolken- und Landschaftsaufnahme oder die wiederholte Aufforderung, sich bitte mit Person A, B respektive C (ach nee, lieber mit A, B UND C &#8211; nein, nicht so herum, andersherum!) zum Foto zu gruppieren. Das Gemurre setzt sich fort, wenn ich Anstalten unternehme, die Urlaubsfotos zu zeigen &#8211; naja, 800+ Motive sind selbst für überdurchschnittlich interessierte Freunde arg viel. Also habe ich mit meinem <a href="http://country24.de/blog/2010/12/01/auf-die-schnelle-photoshop-elements-9-ganz-leicht/" target="_blank">Lieblings-Grafikprogramm</a> 150 der besten Bilder zu einer <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/03_estrella_linda.mp3">vertonten</a> Diashow montiert, zu deren Vorführung ich dann noch die passenden Speisen reiche. Es gab Empanadas mit <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/empanadas-aus-ecuador/">Fleisch-</a> und <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/kochevent-spanien-empanada-gallega/">Tunfisch-</a>Füllung und zum Nachtisch einen Flan mit Orangenkaramel. Ob&#8217;s nun das Essen war, die Qualität meiner Fotos, die Musikuntermalung (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/jan_hammer_miami_vice_theme.mp3">Miami</a> und <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/05_ancient_forest.mp3">Ecuador</a>) oder die Höflichkeit der Zuschauer &#8211; jedenfalls habe ich keine Unmutsäußerungen gehört <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Flan de coco con caramelo de naranja<br />
Kategorien: Dessert, Südamerika<br />
Menge: 12 Portionen</p>
<p>================= FÜR DIE ORANGEN-KARAMEL-SAUCE =================<br />
200     Gramm  Zucker<br />
8      Essl. Frisch gepresster Orangensaft</p>
<p>====================== FÜR DIE KOKOSCREME ======================<br />
400        ml  Kokosmilch aus der Dose<br />
100        ml  Sahne<br />
250        ml  Milch<br />
100-150     Gramm  Zucker (nach Geschmack)<br />
Abger. Orangenschale<br />
6            Eier</p>
<p>=========================== SONSTIGES ===========================<br />
2-3            Orangen<br />
Himbeeren<br />
Kokosflocken</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://laylita.com/recipes/2008/02/12/<br />
coconut-flan-with-orange-caramel/<br />
&#8211; Erfasst *RK* 07.02.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Von einer der (unbehandelten) Orangen die Schale abreiben, Abrieb<br />
beiseite stellen. Orangen mit einem scharfen Messer schälen und<br />
filetieren. Dabei den Saft auffangen, die Filets in eine Schüssel<br />
geben, abdecken und kühlen. 12 kleine Timbale- oder Souffleeförmchen<br />
(es funktioniert auch mit geraden feuerfesten Tassen) leicht mit Öl<br />
ausreiben.</p>
<p>Für das Orangenkaramel den Zucker und den Orangensaft in einen<br />
schweren Topf geben und bei großer Hitze zu hellbraunem Karamel<br />
kochen &#8211; gut acht geben, sobald sich der Zucker verfärbt, von jetzt<br />
ab geht es superschnell bis zum Verbrennen! Das Karamel in die<br />
Förmchen verteilen, jeweils etwa einen halben Esslöffel.</p>
<p>Backofen auf 150 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.</p>
<p>In dem Karameltopf Kokosmilch, Sahne und Milch mit dem übrigen<br />
Zucker erhitzen, bis sich alles gelöst hat. Etwa 1/2 Tl abger.<br />
Orangenschale unterrühren. In einer großen Schüssel die Eier<br />
verrühren, die heiße Milch nach und nach vorsichtig dazurühren &#8211; es<br />
sollte sich kein Schaum ergeben. Eiermilch durch ein Sieb in die<br />
Förmchen auf das erstarrte Karamel gießen.</p>
<p>Die Förmchen in eine große Auflaufform oder die Fettpfanne des<br />
Backofens geben. So viel heißes Wasser angießen, dass die Förmchen<br />
bis zur Hälfte im Wasser stehen. 40 bis 50 Minuten auf der mittleren<br />
Schiene garen, bis die Masse gestockt ist.</p>
<p>Nach dem Garen die Förmchen aus dem Wasser nehmen und  gründlich<br />
durchkühlen, am besten über Nacht.</p>
<p>Vor dem Servieren mit einem Messer um den Rand der Förmchen fahren<br />
und diese auf einen Dessertteller stürzen. Mit Orangenfilets,<br />
Himbeeren und Kokosflocken garnieren.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/ecuador1.jpg" rel="lightbox[2241]"><img class="alignnone size-full wp-image-2250" title="ecuador1" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/ecuador1.jpg" alt="Pazifikstrand" width="500" height="335" /></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2251" title="Plaza San Francisco in Quito" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/ecuador2.jpg" alt="Plaza San Francisco in Quito" width="500" height="335" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2253" title="Miami" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/miami.jpg" alt="Miami" width="500" height="368" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsdessert: Bratapfel-Tiramisu</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/weihnachtsdessert-bratapfel-tiramisu/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/weihnachtsdessert-bratapfel-tiramisu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder&#8230; Die Frage, was ich Weihnachten auf den Tisch bringe, beschäftigt mich schon seit Wochen. Da sich sowohl junge Mäkler als auch erwachsene abstinente Gourmets und bodenständige Senioren, die Krustentiere und exotische Zutaten nicht mögen, um den Tisch versammeln, kommen viele Rezepte per se nicht in Frage. In Sachen Vorspeise (Räucherforellen-Mousse? Rosenkohl-Cremesüppchen? Kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bratapfel-Tiramisu" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/apfeltiram_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Bratapfel-Tiramisu" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/apfeltiram_kl.jpg" alt="Bratapfel-Tiramisu" width="200" height="298" align="left" /></a> <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/nachlese-weihnachtsmenu-2008-in-bildern/" target="_blank">Alle Jahre wieder</a>&#8230; Die Frage, was ich Weihnachten auf den Tisch bringe, beschäftigt mich schon seit Wochen. Da sich sowohl junge Mäkler als auch erwachsene abstinente Gourmets und bodenständige Senioren, die Krustentiere und exotische Zutaten nicht mögen, um den Tisch versammeln, kommen viele Rezepte per se nicht in Frage. In Sachen Vorspeise (Räucherforellen-Mousse? Rosenkohl-Cremesüppchen? Kleine Birnentartes mit Gorgonzola?) schwanke ich noch, als Hauptgang hat sich die Mehrheit inzwischen Pute gewünscht &#8211; und das Dessert steht seit einem Probekochen letzte Woche fest: Bratapfel-Tiramisu. Diese Schichtspeise lässt sich super vorbereiten, sieht ausgesprochen hübsch aus und passt mit seinem apfel-vanillig-zimtigem Aroma wunderbar in die Jahreszeit. Das <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/639181164876273/Bratapfeltiramisu.html" target="_blank">Originalrezept</a> enthält drei Sorten Alkohol (Eierlikör, Weißwein, Kaffeelikör) &#8211; selbst ich als Nicht-Abstinenzler finde das arg durcheinander. Selbst wenn ich mit Alkohol kochen könnte, würde ich den Kaffeelikör allemal weglassen und die Kekse lieber dem Saft des Bratapfelkompotts tränken.</p>
<p><span id="more-2182"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Bratapfel-Tiramisu<br />
Kategorien: Dessert, Weihnachten, Winter<br />
Menge: 12 Portionen</p>
<p>======================== FÜR DAS KOMPOTT ========================<br />
4      Essl. Zucker, braun<br />
1/2            Zitrone; den Saft<br />
250        ml  Wein, weiß (oder Apfelsaft)<br />
4            Äpfel, groß, geschält (Boskoop)<br />
2            gute Prisen  Lebkuchengewürz<br />
50     Gramm  Mandel(n), gehackte</p>
<p>========================= FÜR DIE CREME =========================<br />
250     Gramm  Mascarpone<br />
250     Gramm  Quark<br />
250     Gramm  Joghurt (griechischer, 10 %)<br />
60-100     Gramm  Zucker (nach Geschmack)<br />
1      Essl. Vanillezucker (selbst gemacht, oder 1 Paket)<br />
40        ml  Eierlikör (optional)</p>
<p>========================== ZUSÄTZLICH ==========================<br />
100-200     Gramm  Löffelbisquit (je nach Größe der Förmchen)<br />
Kakao und wenig Zimt zum Bestäuben</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
639181164876273/Bratapfeltiramisu.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 17.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Äpfel schälen, entkernen und nicht zu grob würfeln. Zucker in einem<br />
Topf karamellisieren lassen, mit Wein und Zitronensaft ablöschen,<br />
Lebkuchengewürz zufügen und etwas einkochen lassen. Äpfel zufügen<br />
und weich dünsten. Kalt stellen.</p>
<p>Die Mandeln in der Pfanne leicht anrösten und unter das Apfelkompott<br />
mischen.</p>
<p>Für die Creme Mascarpone, Quark und Joghurt mit Zucker und Eierlikör<br />
glatt rühren.</p>
<p>Biskuits in zentimeterkleine Würfel schneiden und in 12<br />
Portionsgläschen verteilen. Bratapfelkompott darauf verteilen und<br />
mit der Creme auffüllen. Kakao mit einem Hauch Zimt mischen und das<br />
Tiramisu damit bestäuben.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winter-Dessert: Lebkuchen-Crème-Brûlée mit Orangenfilets</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/winter-dessert-lebkuchen-creme-brulee-mit-orangenfilets/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/winter-dessert-lebkuchen-creme-brulee-mit-orangenfilets/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crockpot allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ich eigentliche keine solo-funktionalen Küchen-Kleingeräte mag, hatte ich hier schon mal ausgeführt: Können wenig und nehmen viel Platz weg.  Ausnahmen von der Regel sind mein Eisbereiter und &#8211; neuerdings &#8211; ein Crème-Brûlée-Brenner. Nachdem ich mir schon -zig mal die Finger an den Schlangen des Ofengrills verbrannt habe oder die Finger in Karamel badete, beschloß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Lebkuchen-Crème-Brûlée" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/brulee_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Lebkuchen-Crème-Brûlée" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/brulee_kl.jpg" alt="Lebkuchen-Crème-Brûlée" width="200" height="154" align="left" /></a>Dass ich eigentliche keine solo-funktionalen Küchen-Kleingeräte mag, hatte ich <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/fur-heise-tage-erdbeer-kasekuchen-eis/" target="_blank">hier</a> schon mal ausgeführt: Können wenig und nehmen viel Platz weg.  Ausnahmen von der Regel sind mein Eisbereiter und &#8211; neuerdings &#8211; ein Crème-Brûlée-Brenner. Nachdem ich mir schon -zig mal die Finger an den Schlangen des Ofengrills verbrannt habe oder <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/lebkuchen-creme-caramel-und-gewuerzorangen/" target="_blank">die Finger in Karamel badete</a>, beschloß ich, 25 Euro in Arbeitsschutz zu investieren und ärgere mich, dass ich das noch nicht früher getan habe: Mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00083BI8M?ie=UTF8&amp;tag=amerikakulina-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00083BI8M" target="_blank">kleinen Brenner</a> ist es ein Klacks, die knackige Zuckerkruste zu produzieren. Die Ankündigung &#8220;Zum Nachtisch gibt es Crème Brûlée&#8221; hat damit viel von ihrer einstigen Dramatik verloren und das köstliche Dessert kommt jetzt viel häufiger auf den Tisch.</p>
<p><span id="more-2168"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Lebkuchen-Crème Brûlée mit Orangenfilets<br />
Kategorien: Dessert, Weihnachten<br />
Menge: 4-6 Portionen</p>
<p>1            Vanilleschote<br />
200     Gramm  Schlagsahne<br />
250        ml  Milch<br />
50     Gramm  + 4 TL Zucker<br />
1/2      Teel. Lebkuchengewürz<br />
2            Eigelb<br />
2            Eier</p>
<p>========================= FÜR DIE SAUCE =========================<br />
2            Orangen<br />
2      Essl. Zucker<br />
50        ml  Sekt oder Weißwein<br />
50        ml  Orangensaft</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
Aus LECKER 12/10<br />
&#8211; Erfasst *RK* 09.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Vanilleschote längs halbieren und das Mark mit dem Messerrücken<br />
herausschaben. Sahne, Milch, Vanillemark und -schote, 50 g Zucker<br />
und Lebkuchengewürz aufkochen. 10 Minuten bei ausgeschaltetem Herd<br />
ziehen lassen. Durch ein Sieb passieren. Eigelb und Eier verquirlen.<br />
Nach und nach heiße Sahne unterrühren.</p>
<p>4 (-6) flache Förmchen auf die Fettpfanne des Backofens stellen und<br />
mit der Eiermilch füllen. Fettpfanne in den vorgeheizten Backofen (E-<br />
Herd: 125 °C/ Umluft: nicht geeignet/ Gas: Stufe 1) schieben und mit<br />
heißem Wasser angießen, so dass 2/3 der Förmchen im Wasser steht.<br />
Creme 50-60 Minuten garen. Von der Fettpfanne nehmen, abkühlen<br />
lassen und mehrere Stunden, am besten über Nacht, kalt stellen.</p>
<p>Für die Orangensauce die Orangen schälen, so dass die weiße Haut<br />
komplett entfernt wird. Filets über einer Schüssel herauschneiden,<br />
dabei den Saft auffangen bzw. auspressen. In einem Topf die 2<br />
Esslöffel Zucker karamelisieren, Sekt und Saft angießen und den<br />
Karamel los- und etwas einkochen. Orangenfilets in die Sauce geben<br />
und erkalten lassen.</p>
<p>Vor dem Servieren Crème Brûlée mit je 1 Teelöffel Zucker bestreuen.<br />
Mit dem Gasbrenner oder unter den Schlangen des Ofengrills<br />
karamellisieren. Einige Orangenfilets obenauf legen oder Dessert und<br />
Sauce (vielleicht mit einer zusätzlichen Kugel Eis) auf einem Teller<br />
anrichten.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reste- und Glasverwertung: Stachelbeer-Trifle</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/reste-und-glasverwertung-stachelbeer-trifle/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/reste-und-glasverwertung-stachelbeer-trifle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 12:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[So gerne ich Desserts mag, so ungern esse ich &#8220;fertige&#8221; Fruchtjoghurts. Meine Familie verzehrt sie palettenweise als Snack, auf der Arbeit, in der Schule &#8211; mir sind sie entweder zu wässrig, zu kalorienhaltig, zu süß, zu sauer, zu künstlich oder zu stückig. Eine Ausnahme gibt es: Der göttlich-cremige Mangojoghurt von Emmi. Er hat keine Stückchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Stachelbeer-Trifle" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/trifle_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Stachelbeer-Trifle" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/trifle_kl.jpg" alt="Stachelbeer-Trifle" width="200" height="282" align="left" /></a>So gerne ich Desserts mag, so ungern esse ich &#8220;fertige&#8221; Fruchtjoghurts. Meine Familie verzehrt sie palettenweise als Snack, auf der Arbeit, in der Schule &#8211; mir sind sie entweder zu wässrig, zu kalorienhaltig, zu süß, zu sauer, zu künstlich oder zu stückig. Eine Ausnahme gibt es: Der göttlich-cremige Mangojoghurt von <a href="http://www.emmi.ch/emmi/de/deutschland/produkte/jogurts/swiss-yogurt/" target="_blank">Emmi</a>. Er hat keine Stückchen, keine zugesetzte Chemie und schmeckt richtig nach reifer Mango &#8211; kein einfaches Unterfangen, denn manchmal schmecken nicht mal reife Supermarkt-Mangos nach Mango <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Weiterer Bonus des schweizerischen Produktes: Die hübschen Gläschen, die sich wunderbar wieder befüllen lassen (Grüße an die <a href="http://www.friendsofglass.com/de/frontpage" target="_blank">Friends of Glass</a>!) &#8211; zum Beispiel mit einer schnellen Schichtspeise aus Kuchenresten, Mascarponecreme und Frucht. Das sieht auch auf einem Buffet hervorragend aus &#8211; und ich glaube, ich habe inzwischen genügend Gläschen gesammelt (und damit Emmi-Joghurt gegessen), dass ich problemlos auch das Buffet zum Aktionärstreffen einer schweizerischen Bank bestücken könnte&#8230;</p>
<p><span id="more-1963"></span></p>
<p><a href="http://www.friendsofglass.com/de/frontpage"><img class="alignright size-full wp-image-1967" title="fog" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/fog.jpg" alt="" width="134" height="185" /></a>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Stachelbeer-Trifle<br />
Kategorien: Dessert, Resteverwertung<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>===================== FÜR DIE GRÜNE GRÜTZE =====================<br />
3            Kiwis (ca. 200 g)<br />
1      Glas  (720 ml) Stachelbeeren<br />
1            Unbehandelte Zitrone<br />
2      Essl. (30 g) Zucker<br />
1/2      Pack. Vanille-Puddingpulver (zum Kochen)</p>
<p>======================== FÜR DAS TRIFLE ========================<br />
150     Gramm  Reste von Schokokuchen, Brownies etc<br />
250     Gramm  Mascarpone<br />
250     Gramm  Quark<br />
Vanillezucker und Zucker nach Geschmack<br />
Milch zum Glattrühren</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 11.09.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Kiwis schälen und in kleine Würfel schneiden. Stachelbeeren<br />
abtropfen lassen, Saft dabei auffangen. Zitrone heiß waschen,<br />
trockenreiben und die Schale spiralförmig abschälen. Den<br />
Zitronensaft auspressen.</p>
<p>Stachelbeersaft, Zucker, Zitronensaft und -schale aufkochen. Kiwis<br />
darin etwa zwei Minuten dünsten. Puddingpulver und 2-3 EL Wasser<br />
glattrühren. In die Früchte rühren und kurz aufkochen. Die<br />
Stachelbeeren unterheben. Zitronenschale entfernen. Grütze in eine<br />
Schüssel füllen und vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Den Schokokuchen zerbröseln und auf 6 bis 8 Dessertgläser<br />
verteilen. Mascarpone und Quark mit etwas Milch glattrühren, nach<br />
Geschmack süßen. Mascarponecreme ebenfalls in die Gläser verteilen.<br />
Obenauf jeweils ein bis zwei Esslöffel grüne Grütze geben und nach<br />
Geschmack mit Obst, Waffeln oder einem Sahnetupfen dekorieren.</p>
<p>Gabi: Wer ganz wenig Zeit hat, verwendet Fertigkuchen und fertig<br />
gekaufte grüne Grütze &#8211; schmeckt immer noch großartig!</p>
<p>=====</p>
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		<title>Dessert für viele: Erdbeer-Tiramisu</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 17:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn&#8217;s um die Aufgabenverteilung bei Grillfesten/Familienfeiern/Picknicks geht, bin ich fast immer &#8220;der Nachtisch&#8221;. Zum einem, weil mir Fleisch nicht so gut liegt und das Schnippeln für Salate so einen Haufen Arbeit macht. Zum anderen, weil ich so fürchterlich gerne Desserts esse und davon auch nach dem opulentesten Mahl immer noch ein Tellerchen verdrücken kann. Oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Erdbeer-Tiramisu" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/06/erdtiramisu_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Erdbeer-Tiramisu" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/06/erdtiramisu_kl.jpg" alt="Erdbeer-Tiramisu" width="200" height="147" align="left" /></a>Wenn&#8217;s um die Aufgabenverteilung bei Grillfesten/Familienfeiern/Picknicks geht, bin ich fast immer &#8220;der Nachtisch&#8221;. Zum einem, weil mir Fleisch nicht so gut liegt und das Schnippeln für Salate so einen Haufen Arbeit macht. Zum anderen, weil ich so fürchterlich gerne Desserts esse und davon auch nach dem opulentesten Mahl immer noch ein Tellerchen verdrücken kann. Oder sogar zwei, wie von diesem Erdbeer-Tiramisu &#8211; leider eine Kalorienbombe sondergleichen. Das ist jedoch der einzige Negativpunkt dieser leckeren Süßspeise&#8230; Auf der Habenseite verbucht sie köstlich-cremige Textur, fruchtige Erdbeernote und extrem unaufwändige Zubereitung. Dessert für 16 Personen ist in zehn Minuten zubereitet und die Auflaufformen lassen sich prima vorbereiten, aufbewahren und transportieren.</p>
<p><span id="more-1791"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Erdbeer-Tiramisu<br />
Kategorien: Dessert, Grillen, Picknick<br />
Menge: 16 Portionen</p>
<p>200-300     Gramm  Löffelbiskuits<br />
4      Essl. Amaretto<br />
1        kg  Erdbeeren<br />
100     Gramm  Puderzucker<br />
1      Essl. Zitronensaft<br />
750     Gramm  Mascarpone<br />
750     Gramm  Quark (20%)<br />
Einige  EL Sahne oder Milch<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
Zucker nach Geschmack</p>
<p>========================= ZUM GARNIEREN =========================<br />
100     Gramm  weiße Schokolade, grob geraspelt<br />
einige  schöne Erdbeerfrüchte<br />
Minzeblättchen</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
1033988711441/Erdbeer-Tiramisu.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 05.06.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Eine sehr große, flache Auflaufform (oder zwei kleinere) mit den<br />
Löffelbisquits auslegen und mit dem Amaretto beträufeln &#8211; auch<br />
Orangenlikör schmeckt gut! Erdbeeren putzen und mit dem Puderzucker<br />
und dem Zitronensaft mit dem Mixstab oder im Mixbecher pürieren. Auf<br />
die Löffelbisquits geben und glatt streichen, eventuell einige EL<br />
zum Garnieren zurück behalten.</p>
<p>Mascarpone und Quark mit Vanillezucker (ich verwende selbst<br />
gemachten) und Zucker nach Geschmack und Sahne bzw. Milch zu einer<br />
glatten, nicht zu dünnen Creme rühren. Mit einem Esslöffel Nocken von<br />
der Creme auf den Saucenspiegel geben und mit einem Tortenmesser<br />
glatt streichen. Mit Frischhaltefolie bedecken und einige Stunden<br />
(bis zu 12) im Kühlschrank ziehen lassen.</p>
<p>Vor dem Servieren mit weißer Schokolade bestreuen, mit Erdbeeren und<br />
Minze garnieren.</p>
<p>=====</p>
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