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	<title>Crockyblog &#187; Rindfleisch</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Aus dem Crockpot: Rindfleisch mit Zwiebelsauce westfälisch</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp daneben ist auch vorbei: &#8220;Kulinarische Reise durch das Rheinland&#8221; lautet das Thema, das Chef, der Metzger hat gesagt für das aktuelle Food-Blog-Event ausgesucht hat.  Hmm, das Rheinland ist zwar nur 20 km von hier entfernt, aber das Gericht, das es am Sonntag bei uns gab, hat keine rheinischen Einflüsse, sondern ist pur westfälisch. Gekochtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Rindfleisch mit Zwiebelsauce" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/rindfleisch_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Rindfleisch mit Zwiebelsauce" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/rindfleisch_kl.jpg" alt="Rindfleisch mit Zwiebelsauce" width="200" height="134" align="left" /></a>Knapp daneben ist auch vorbei: &#8220;<a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxvi-eine-kulinarische-reise-durch-das-rheinland/" target="_blank">Kulinarische Reise durch das Rheinland</a>&#8221; lautet das Thema, das <a href="http://edekaner.blogspot.com/" target="_blank">Chef, der Metzger hat gesagt</a> für das aktuelle Food-Blog-Event ausgesucht hat.  Hmm, das Rheinland ist zwar nur 20 km von hier entfernt, aber das Gericht, das es am Sonntag bei uns gab, hat keine rheinischen Einflüsse, sondern ist pur westfälisch. Gekochtes Rindfleisch mit heller Zwiebelsauce bildet tradionell den zweiten Gang des &#8220;Hochzeitsessens&#8221;, das in gutbürgerlichen Gaststätten serviert wird.  Zum Auftakt gibt es die Rinderbrühe mit Einlage, es folgen Schmorbraten mit Sauce und Kartoffeln, den Abschluß bilden <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1362971241101904/Herrencreme.html" target="_blank">Herrencreme</a> und/oder <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/dessert-auf-westfalisch-lipper-pudding/" target="_blank">Welfencreme</a>.  Für einen normalen Sonntag ist das natürlich ganz schön viel Aufwand &#8211; ich habe also das Fleisch im Slowcooker schmurgeln lassen, bin mit meinem Mann wandern gegangen und habe abends nur noch die Sauce zubereitet. Wird das Rindfleisch als Vorspeise serviert, gibt es als Beilagen nur Silberzwiebeln und Gewürzgurken. Ich habe noch einige Salzkartoffeln dazu gekocht und einen Gurkensalat zubereitet &#8211; ich glaube, den Rheinländern vom anderen Ufer hätte das auch geschmeckt <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Rindfleisch mit Zwiebelsauce, westfälische Art<br />
Kategorien: Crockpot, Vorspeise<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>1 1/2        kg  Rindfleisch, z.B. hohe Rippe, Brust oder<br />
&#8211; Vorderkeule)<br />
2       Ltr. Wasser<br />
Salz, Pfefferkörner<br />
1            Lorbeerblatt<br />
1      Bund  Suppengemüse (Porree, Petersilie, 1 Möhre,<br />
&#8211; Sellerie)<br />
1            Zwiebel, halbiert, Schnittflächen in der Pfanne<br />
&#8211; braun geröstet</p>
<p>===================== FÜR DIE ZWIEBELSAUCE =====================<br />
500     Gramm  Zwiebeln<br />
80     Gramm  Butter oder abgeschöpftes Fett der Brühe<br />
2      Essl. Mehl<br />
1-2      Teel. Senf<br />
1-2      Essl. Essig, weiß<br />
1     Prise  Zucker<br />
Salz, Pfeffer<br />
1            Eigelb, nach Belieben</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 21.03.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Das Suppengemüse klein hacken und in den Keramikeinsatz des<br />
Slowcookers legen, obenauf das Fleisch geben. Wasser angießen,<br />
Zwiebel, Lorbeerblatt und Pfefferkörner einlegen und mit Salz (1 &#8211; 2<br />
TL) würzen.</p>
<p>Eine Stunde auf HIGH ankochen, dann etwa zehn bis 11 Stunden auf LOW<br />
fertig garen, das Fleisch muss sehr weich sein.</p>
<p>Für die Zwiebelsauce die fein gehackten Zwiebeln in einem Topf im<br />
Fett fünf bis zehn Minuten glasig andünsten, sie sollen nicht braun<br />
werden. Das Mehl hinzufügen und anschwitzen. Mit ca. 1/2 Liter der<br />
Fleischbrühe auffüllen. Mit Salz, Senf, Essig und Zucker abschmecken,<br />
einige Minuten köcheln lassen. Wer mag, kann zur Verfeinerung mit<br />
einem Eigelb legieren.</p>
<p>Die Soße heiß zum in dünne Scheiben geschnittene Fleisch servieren.<br />
Dazu gehören traditionell Gewürzgurken und Silberzwiebeln.</p>
<p>Tipp: Restlichen Fond erkalten lassen, durchseihen und portionsweise<br />
einfrieren &#8211; oder als Rindfleischsuppe zubereiten.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Küchen der Welt: Empanadas Mendocinas aus Ecuador</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/empanadas-aus-ecuador/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/empanadas-aus-ecuador/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 15:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Teigtaschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1138</guid>
		<description><![CDATA[In Ecuador, erzählt unser Austauschschüler Carlos, hat fast jeder Haushalt eine Emplejada, eine Vollzeit-Hausangestellte. Muss er auch, wenn die Kinder als &#8220;Pausenbrot&#8221; zur Schule so etwas mitbekommen wie diese Empanadas Mendocinas. Zugegeben, sie schmecken köstlich, lassen sich prima transportieren und kleckern nicht. Aber sie machen sooooo viel Arbeit! Für 24 mittelgroße Teigtaschen habe ich gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Empanadas" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/07/empanadas_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="empanadas_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/07/empanadas_kl.jpg" alt="" width="200" height="131" align="left" /></a>In <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ecuador" target="_blank">Ecuador</a>, erzählt unser Austauschschüler Carlos, hat fast jeder Haushalt eine Emplejada, eine Vollzeit-Hausangestellte. Muss er auch, wenn die Kinder als &#8220;Pausenbrot&#8221; zur Schule so etwas mitbekommen wie diese <a href="http://laylita.com/recipes/2008/06/11/empanadas-mendocinas/" target="_blank">Empanadas Mendocinas</a>. Zugegeben, sie schmecken köstlich, lassen sich prima transportieren und kleckern nicht. Aber sie machen sooooo viel Arbeit! Für 24 mittelgroße Teigtaschen habe ich gut zwei Stunden in der Küche gestanden und das, obwohl ich schon den <a href="http://images.google.de/images?q=teigtaschenformer&amp;sourceid=navclient-ff&amp;rlz=1B3GGGL_deDE177DE232&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wi" target="_blank">Teigtaschenformer</a> benutzt habe.  Das Empanadas-Rezept habe ich von <a href="http://laylita.com/recipes/" target="_blank">Laylita</a> &#8211; wie überhaupt alle südamerikanischen Rezepte, die ich ausprobiert habe. Genau wie <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/kuchen-der-welt-patacones-aus-ecuador/" target="_blank">Patacones</a> und <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/kuchen-der-welt-arroz-con-menestra-aus-ecuador/" target="_blank">Menestra</a> sind auch diese Pasteten gut gelungen, vor allem der Teig (mit lauwamer Milch!) ließ sich ausgezeichnet verarbeiten. Die Hackfleischfüllung enthält nicht &#8211; wie so oft &#8211; Rosinen, ist dafür angenehm scharf. Auch die <a href="http://www.tacoweb.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=7" target="_blank">Thunfischfüllung</a> kann ich mir lecker vorstellen.</p>
<p><span id="more-1138"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Empanadas Mendocinas<br />
Kategorien: Finger Food, International, Backen<br />
Menge: 24 Stück</p>
<p>=========================== FÜR DEN TEIG ===========================<br />
450     Gramm  Mehl<br />
1            Eigelb<br />
75     Gramm  Palmin Soft (oder anderes Pflanzenfett)<br />
200-250        ml  Lauwarme Milch<br />
1/2      Teel. Salz</p>
<p>========================== FÜR DIE FÜLLUNG ==========================<br />
2            Zwiebeln, fein gehackt<br />
50     Gramm  Schmalz<br />
500     Gramm  Rinderhack<br />
2      Essl. Chilipulver (oder weniger)<br />
1      Essl. Paprikapulver, mild<br />
1      Essl. Frischer Oregano, gehackt<br />
1      Teel. Kreuzkümmel, gemahlen<br />
1      Bund  Grüne Zwiebeln, fein gehackt<br />
3            Eier, hart gekocht, in Scheiben<br />
50     Gramm  Oliven, grün, in Scheiben<br />
Salz und Pfeffer nach Geschmack<br />
1            Eiweiß, leicht verschlagen<br />
1            Eigelb, mit 1 EL Wasser verschlagen</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://laylita.com/recipes/2008/06/11/empanadas-</p>
<p>mendocinas/<br />
&#8211; Erfasst *RK* 12.07.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Alle Teigzutaten verkneten, zu einem Ballen formen, in Folie einschlagen und etwa eine<br />
Stunde in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Währenddessen die Füllung zubereiten: Die Zwiebeln im Schmalz etwa<br />
fünf Minuten glasig und weich braten. Hackfleisch dazugeben, mit<br />
Chili, Paprika, Oregano, Kreuzkümmel und Pfeffer und Salz nach<br />
Geschmack kräftig würzen und unter Rühren krümelig braten.<br />
Überschüssiges Fett abgießen und erkalten lassen. Die grünen<br />
Zwiebeln untermischen.</p>
<p>Den Teig für die Pastetchen portionsweise aus dem Kühlschrank nehmen,<br />
sehr dünn ausrollen und Kreise ausstechen &#8211; je nach Wunsch kleine<br />
oder große. Etwas von der Hackfüllung darauf geben (zwischen 1 TL<br />
und 1 EL, je nach Größe, nicht zu viel!), mit jeweils einer<br />
Eischeibe und Olivenscheiben belegen. Die Teigränder mit Eiweiß<br />
bestreichen, Teigtaschen zusammenklappen, die Ränder hochfalten<br />
und sehr gut mit den Fingerspitzen zusammendrücken. (Gabi:<br />
Teigtaschenformer verwendet)</p>
<p>Empanadas auf ein Backblech legen und zugedeckt ruhen lassen, bis<br />
alle fertig gestellt sind. Mit Eigelb bestreichen und im<br />
vorgeheizten Ofen bei 180 Grad etwa 20 Minuten backen. Heiß, lauwarm<br />
oder auch kalt mit Aioli oder einer scharfen Soße (Chimichurri)<br />
servieren.</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Empanadas" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/07/empanadas_gr.jpg">Bild im Großformat anzeigen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Colabraten</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-colabraten/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-colabraten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 12:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Rezept ist genau das, was ich an den meisten Crockpot-Rezepten NICHT mag: Eine Tüte von diesem, eine Dose von jenem, umrühren, fertig. Das darf sich Kochen nennen, das soll schmecken? Nun, nachdem ich den Colabraten inzwischen zubereitet habe, würde ich sagen: Nein, Kochen ist das nicht wirklich, aber &#8211; verflixt &#8211; es schmeckt großartig! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Colabraten" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/11/colabraten_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="colabraten_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/11/colabraten_kl.jpg" alt="Colabraten" width="200" height="138" align="left" /></a>Dieses Rezept ist genau das, was ich an den meisten Crockpot-Rezepten NICHT mag: Eine Tüte von diesem, eine Dose von jenem, umrühren, fertig. Das darf sich Kochen nennen, das soll schmecken? Nun, nachdem ich den Colabraten inzwischen zubereitet habe, würde ich sagen: Nein, Kochen ist das nicht wirklich, aber &#8211; verflixt &#8211; es schmeckt großartig! Die braune Brause macht sich in der würzigen, zwiebeligen Sauce nur insofern bemerkbar, dass sie leicht süßlich, fast karamelisiert schmeckt. Und das Fleisch erst: Saftig-zart, wie zumindest ich es nur im Slowcooker oder beim NT-Garen im Backofen hinkriege.</p>
<p><span id="more-770"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Cola-Braten<br />
Kategorien: Slowcooker<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>1 1/2        kg  Rinderbraten<br />
1      Tüte  Zwiebelsuppenpulver (für 1 l Flüssigkeit)<br />
2            Zwiebeln, in Ringen<br />
2      Dosen  Cola (kein Light, je 330 ml)<br />
Speisestärke zum Binden</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 24.10.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Zwiebelringe auf den Boden des Keramikeinsatzes streuen, Fleisch<br />
darauflegen. Zwiebelsuppe und Cola verrühren, darübergießen, Topf<br />
schließen.</p>
<p>Auf Stufe LOW acht bis neun Stunden garen. Den Braten herausnehmen,<br />
warm stellen und die Sauce mit angerührter Speisestärke binden, mit<br />
Pfeffer abschmecken.</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Colabraten" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/11/colabraten_gr.jpg">Bild im Großformat ansehen</a></p>
<p>[amtap amazon:asin=B00013JWVO]</p>
<p>[amtap amazon:asin=1558672524]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Zwiebelbraten lombardisch</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-zwiebelbraten-lombardisch/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-zwiebelbraten-lombardisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 14:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[So&#8217;n &#8220;ordentliches Stück Fleisch&#8221; kommt bei und eher selten auf den Tisch. Der Aufwand des Schmurgelns, Beobachtens und Begießens eines Bratens ist einfach zu groß, wenn nur zwei Personen mitessen und sich die beiden restlichen Familienmitglieder auf ihren Semi-Vegetarismus zurückziehen. Semi deshalb, weil zwar Rinder- und Schweinebraten verschmäht werden, nicht aber Salami auf der Pizza [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="zwiebelbraten_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zwiebelbraten_kl.jpg" width="200" height="130" class="fotovorspann" align="left"/>So&#8217;n &#8220;ordentliches Stück Fleisch&#8221; kommt bei und eher selten auf den Tisch. Der Aufwand des Schmurgelns, Beobachtens und Begießens eines Bratens ist einfach zu groß, wenn nur zwei Personen mitessen und sich die beiden restlichen Familienmitglieder auf ihren Semi-Vegetarismus zurückziehen. Semi deshalb, weil zwar Rinder- und Schweinebraten verschmäht werden, nicht aber Salami auf der Pizza oder die Rinderhackscheibe auf dem Hamburger. Sei&#8217;s drum: Bei dem eklig-verregneten Wetter der vergangenen Tage war mir nach einem deftigen Stück Fleisch. Beim <a href="http://www.chefkoch.de/" target="_blank">Chefkoch</a> stieß ich auf das hochgelobte Rezept für einen <a href="http://www.chefkoch.de/forum/2,1,21808/rinderbraten-in-40min-nein-rinderbraten-in-3-std-mit-zwiebeln.html" target="_blank">lombardischen Rinderbraten</a>. Schmurgelt man ihn &#8211; wie im Original &#8211; gut drei Stunden sanft im Backofen, erhält man butterweiches Fleisch und eine konzentrierte, fast karamelisierte köstliche Zwiebelsauce. Benutzt man den Slowcooker &#8211; wie ich es versucht habe &#8211; erhält man ebenfalls butterweiches Fleisch, aber etwas mehr von der hocharomatischen Sauce, da anders als im Backofen keine Flüssigkeit verdampft. Ein köstlicher Braten &#8211; den werde ich mir als Rezept für eine Familienfeier merken.</p>
<p><span id="more-163"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Zwiebelbraten lombardisch<br />
Kategorien: Rindfleisch, Crockpot<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>1,2        kg  Rinderbraten<br />
2      Essl. Butterschmalz<br />
1        kg  Zwiebeln, in Ringen<br />
1            Knoblauchzehe<br />
20     Gramm  Steinpilze, getrocknet, in 100 ml Wasser<br />
&#8211; eingeweicht<br />
100        ml  Rotwein<br />
Salz, Pfeffer<br />
einige  Salbeiblättchen<br />
Mehlbutter zum Andicken der Sauce, falls<br />
&#8211; gewünscht</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/forum/2,1,<br />
21808/rinderbraten-in-40min-nein-rinderbraten-in-<br />
3-std-mit-zwiebeln.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 06.02.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Fleisch im Butterschmalz rundum kräftig anbraten, salzen, pfeffern,<br />
in den Crockpot-Einsatz geben. Zwiebeln im Bratfett ebenfalls kurz<br />
bei hoher Hitze schön braun anrösten, mit dem zerdrückten Knoblauch in den<br />
Slowcooker geben. Bratensatz mit Wein und Steinpilzbrühe loskochen,<br />
über das Fleisch und die Zwiebeln gießen, Salbeiblatt einlegen,<br />
nochmals alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Auf Stufe HIGH etwa 5 &#8211; 6 Stunden garen, bei LOW 9 bis 10 Stunden.</p>
<p>Da Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Sauce (eventuell mit<br />
dem Mixstab aufquirlen und nach Geschmack mit Mehlbutter binden)<br />
servieren. Dazu passen in Salbeibutter geschwenkte Gnocchi und<br />
mediterranes Gemüse.</p>
<p>Zubereitung im Backofen:  Nach dem Anbraten zusätzlich 250 ml Sahne zugiessen, mit Deckel verschließen und für 3,5 Stunden bei kleiner Hitze (100 bis 110 Grad) in den Ofen. In der Zeit etwa dreimal werden und die Zwiebeln umrühren.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zwiebelbraten_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zwiebelbraten_gr.html','popup','width=500,height=324,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pleiten, Pech &amp; Pannen: Roastbeef (NT)</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/pleiten-pech-pannen-roastbeef-nt/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/pleiten-pech-pannen-roastbeef-nt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 13:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochtechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Rosa gebratenes Roastbeef, knusperbraune Bratkartoffeln, Remouladensoße, Feldsalat: Nachdem wir jahrelang zu Heiligabend eine Art Buffet aus erlesenen kalten Fingerfood-Köstlichkeiten genossen hatten, sollte es diesmal etwas Warmes geben. In bewährter Manier wurden die Aufgaben verteilt: Meine Schwester kümmerte sich um Salat und Sauce, meine Mutter um Bratkartoffeln und Dessert und ich übernahm den Fleischpart. &#8220;Große Braten&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotovorspann" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/rsandwich.jpg" alt="rsandwich.jpg" width="200" height="144" align="left" />Rosa gebratenes Roastbeef, knusperbraune Bratkartoffeln, Remouladensoße, Feldsalat: Nachdem wir jahrelang zu Heiligabend eine Art Buffet aus erlesenen kalten Fingerfood-Köstlichkeiten genossen hatten, sollte es diesmal etwas Warmes geben. In bewährter Manier wurden die Aufgaben verteilt: Meine Schwester kümmerte sich um Salat und Sauce, meine Mutter um Bratkartoffeln und Dessert und ich übernahm den Fleischpart. &#8220;Große Braten&#8221; sind ja nicht wirklich meine Spezialität (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/ich-kann-keine-braten/">siehe hier</a>), aber mit einem wirklich guten Stück Roastbeef und der <a href="http://www.margit-proebst.de/kochbuecher/proebst_kochbuch_niedertemptab.html" target="_blank">Niedrigtemperatur-Methode</a> sollte ja wohl nix schiefgehen. Ha, von wegen!</p>
<p><span id="more-156"></span><br />
Nachdem die jüngsten NT-Braten (u.a. <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/thanksgiving-putenbrust-mit-ahornsirup-kruste-nt/">hier</a>) wirklich superzart und saftig geworden waren, wollte ich auch das tolle Stück Roastbeef (EK 36 Euro) so zubereiten. Ich habe es gründlich rundum angebraten, es auf der vorgewärmten Platte in den vorgewärmten Ofen gestellt, der auch prima seine 80 Grad hält (per Thermometer ausgetestet.)</p>
<p>Dann bin ich meiner Wege gegangen &#8211; genauer gesagt, für zwei Stunden zum Reitstall, um unserem <a onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/PICT0140kl.html','popup','width=800,height=600,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/PICT0140kl.html">Haflinger</a> einen Weihnachtsapfel zu bringen und mit den Reiterkollegen einen Sekt zu trinken. Damit ich das Ende der dreistündigen NT-Ruhezeit im Ofen auch ja nicht verpasse, hinterließ ich &#8211; für mich &#8211; in der Küche einen Zettel: &#8220;12:45 Uhr &#8211; Ofen aus&#8221;. Doch als ich pünktlich um 12:40 Uhr nach Haus zurückkehrte, empfing mich schon an der Nebeneingangstür ein gar grässlicher Duft nach verbrutzeltem Bratensaft. Das Roastbeef im Ofen ähnelte einem Ziegelstein, das Ofenthermometer stand auf 200 Grad&#8230;</p>
<p>Des Rätsels Lösung: Unser Sohn (der sonst seelenruhig im Wohnzimmer vor dem Fernseher liegt und es nicht bemerkt, wenn nebenan Kartoffeln zu Kohle verbrennen) hatte den Zettel &#8220;Ofen aus&#8221; auf sich bezogen und um 11.45 Uhr den Herd abgedreht &#8211; nur um kurz darauf zu bemerken, dass er sich bei Uhrzeit wohl verlesen hatte. Daraufhin stellte er den Herd wieder an, und zwar &#8220;ein bisschen höher&#8221;, damit die verlorene Garzeit auch ja wieder eingeholt wird. So wurde aus NT HT, aus dem rosa Roastbeef besagter Ziegelstein und aus dem Festessen ein vegetarischer Imbiss.</p>
<p>Wer schuld daran war? Nein, selbstredend nicht mein Sohn, der von Oma wohl behütete Enkel, sondern ich: &#8220;Du hattest schon immer so eine Sauklaue&#8230;&#8221;</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Roastbeef mit Cranberry-Sauce<br />
Kategorien: Rindfleisch, Menü, NT<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>1,2        kg  Roastbeef<br />
Salz, Pfeffer<br />
1      Essl. Mittelscharfer Senf<br />
3      Essl. Neutrales Pflanzenöl<br />
2            Schalotten<br />
100        ml  Trockener Rotwein<br />
250        ml  Rinderfond (aus dem Glas)<br />
50     Gramm  Getrocknete Cranberrys</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.margit-proebst.de/rezepte/</p>
<p>proebst_rezept_aktuell_103.htm<br />
&#8211; Erfasst *RK* 31.12.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>1 Den Backofen samt einer flachen, ofenfesten Form auf 80 Grad<br />
vorheizen. Das Fleisch von Sehnen und Häutchen befreien, rundherum<br />
kräftig salzen und pfeffern und mit dem Senf einreiben.</p>
<p>2 Eine große Pfanne erhitzen, 2 EL Öl hineingeben und das Roastbeef<br />
darin von allen Seiten, auch an den Enden, bei nicht zu starker<br />
Hitze 10 Min. anbraten, bis sich alle Poren geschlossen haben. In<br />
die Form setzen und je nach gewünschtem Ergebnis 2 Std. 30 Min.<br />
(blutig) bis 3 Std. (rosa) im Backofen bei 80 Grad garen. Die Pfanne<br />
nicht ausspülen.</p>
<p>3 Etwa 30 Min. vor Ende der Garzeit die Schalotten schälen und sehr<br />
fein hacken. Die Pfanne mit dem Bratensatz und dem übrigen Öl wieder<br />
erhitzen. Die Schalotten darin unter Rühren 1 Min. anbraten. Mit dem<br />
Wein ablöschen und bei starker Hitze 3 Min. einkochen lassen. Den<br />
Fond angießen, die Cranberrys hinzufügen und bei mittlerer Hitze 15<br />
Min. köcheln lassen.</p>
<p>4 Die Sauce nach Belieben pürieren und mit Salz und Pfeffer<br />
abschmecken. Das Roastbeef in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und<br />
mit der Sauce auf vorgewärmten Tellern servieren.</p>
<p>Dazu passen Kenia-Böhnchen und Kartoffelgratin.</p>
<p>=====</p>
<p>&#8230; oder Mörtel und Säge <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leserrezept: Italienisches Rindfleisch</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/leserrezept-italienisches-rindfleisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 06:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Evi hat ihren &#8220;Crocky&#8221; beim Preisausschreiben von USA kulinarisch gewonnen. Es hätte kaum eine passendere Empfängerin gegeben: Als berufstätige Mutter muss sie mit ihrer Zeit haushalten und kocht häufig in größeren Mengen für den Vorrat, hat sie mir berichtet. Ihr selbst entwickeltes Rezept für &#8220;italienisches Rindfleisch&#8221; hat ihrer Familie gut geschmeckt und ist auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="itbeef_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/itbeef_kl.jpg" width="200" height="149" class="fotovorspann" align="left"/>Evi hat ihren &#8220;Crocky&#8221; beim Preisausschreiben von <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">USA kulinarisch</a> gewonnen. Es hätte kaum eine passendere Empfängerin gegeben: Als berufstätige Mutter muss sie mit ihrer Zeit haushalten und kocht häufig in größeren Mengen für den Vorrat, hat sie mir berichtet. Ihr selbst entwickeltes Rezept für &#8220;italienisches Rindfleisch&#8221; hat ihrer Familie gut geschmeckt und ist auch bei Gästen toll angekommen. Sieht auch wirklich lecker aus, Evi &#8211; danke für Rezept und Foto!</p>
<p><span id="more-68"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Italienisches Rindfleisch<br />
Kategorien: Crockpot, Rindfleisch, Hauptgericht<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>2        kg  Rindergulasch<br />
3     Dosen  Tomaten (gehackt, ca. 400 g je Dose)<br />
3      Essl. Italienische Gewürzmischung<br />
1      Essl. Oregano<br />
5      Essl. Balsamico- oder Rotweinessig<br />
2     Tüten  Zwiebelsuppe<br />
Knoblauchpulver nach Geschmack<br />
Salz &#038; Pfeffer</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
eingeschickt von Evi Paap<br />
&#8211; Erfasst *RK* 08.03.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Alle Zutaten in den Crockpot geben und leicht mischen, ein paar Mal<br />
mit dem Löffel umrühren. Auf LOW etwa 6 bis 8 Stunden garen. Dazu<br />
schmecken sehr gut bunte Nudeln als Beilage. Mit etwas frischem<br />
Basilikum garnieren.</p>
<p>Anmerkung Evi: Wer keine Fertigprodukte wie Tütensuppe mag, kann<br />
fein gewürfelte Zwiebeln dazu geben und mit etwas gekörnter Brühe<br />
abschmecken.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/itbeef_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/itbeef_gr.html','popup','width=500,height=373,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Yankee Pot Roast &#8211; Rinderbraten aus dem Crockpot</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/yankee-pot-roast-rinderbraten-aus-dem-crockpot/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/yankee-pot-roast-rinderbraten-aus-dem-crockpot/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 09:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntags koche ich nicht gern. Während der ganzen Woche bringe ich das Mittagessen pünktlich auf den Tisch, am Wochenende möchte ich spät aufstehen, genüsslich Zeitung lesen, eine Tasse Kaffee nach der anderen trinken und nicht gleich nahtlos vom Frühstückstisch zu den Mittagessen-Vorbereitungen wechseln. Dank Crockpot gibt es bei uns immerhin am Abend ein richtiges &#8220;Sonntagsessen&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="potroast_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/potroast_kl.jpg" width="200" height="147" class="fotovorspann" align="left" />Sonntags koche ich nicht gern. Während der ganzen Woche bringe ich das Mittagessen pünktlich auf den Tisch, am Wochenende möchte ich spät aufstehen, genüsslich Zeitung lesen, eine Tasse Kaffee nach der anderen trinken  und nicht gleich nahtlos vom Frühstückstisch zu den Mittagessen-Vorbereitungen wechseln. Dank Crockpot gibt es bei uns immerhin am Abend ein richtiges &#8220;Sonntagsessen&#8221;. Das muss ich zwar auch nach dem Frühstück vorbereiten, aber dann kann ich es für einige Stunden vergessen. Praktisch bei diesem Potroast: Er bringt seine Gemüsebeilage schon mit. Um die Mahlzeit zu komplettieren, müssen Sie also nur noch Nudeln oder Kartoffeln kochen &#8211; wir mögen am liebsten Stampfkartoffeln dazu.</p>
<p><span id="more-60"></span><br />
Wer keinen Crockpot hat, glaubt es vermutlich nicht: Nein, die Gemüse sind nach neun Stunden im Topf nicht zu Matsch verkocht, sondern haben tatsächlich noch Biss. Beim Fleisch  dürfen es gerne auch durchwachsene, günstigere Stücke sein &#8211; die werden durch das sanfte Garen im Slowcooker wunderbar weich und saftig. Allerdings kann dann die Soße sehr fettig werden &#8211; nehmen Sie mit einem Löffel das überflüssige Fett ab.</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Yankee Pot Roast (Crockpot-Rinderbraten)<br />
Kategorien: Crockpot, USA, Hauptgericht<br />
Menge: 6-8 Portionen</p>
<p>1 1/2-2        kg  Rinderbraten<br />
Salz, Pfeffer, Paprika<br />
1      Essl. Olivenöl<br />
1            Knoblauchzehe<br />
4      groß. Möhren, in Stücken<br />
16-20            Perlzwiebeln<br />
2            Rippen Staudensellerie, in Stücken<br />
125        ml  Rotwein<br />
250        ml  Rinderfond<br />
Etwas  Mehlbutter zum Binden</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
www.usa-kulinarisch.de<br />
&#8211; Erfasst *RK* 11.02.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Fleisch trocken tupfen, würzen und rundum in heißem Olivenöl<br />
anbraten. Gemüsestücke in den Crockpot schichten, Fleisch obenauf<br />
legen, Wein und erhitzten Fond angießen. Topf verschließen und<br />
zunächst eine Stunde auf HIGH, dann weitere 6 bis 8 Stunden auf LOW<br />
garen.</p>
<p>Fleisch und Gemüse entnehmen, auf einer Platte arrangieren, mit<br />
Alufolie abdecken und diese im Backofen bei 100 Grad warm stellen.<br />
Soße durchseihen, entfetten und in einem Topf mit etwas Mehlbutter binden,<br />
kräftig abschmecken.</p>
<p>Dazu passen Stampfkartoffeln.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/potroast_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/potroast_gr.html','popup','width=500,height=368,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rouladen gutbürgerlich</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2006/rouladen-gutburgerlich/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2006/rouladen-gutburgerlich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2006 17:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[12 Rouladen : sechs Esser = 0 Reste! Rouladen mögen bei uns alle sehr gerne, aber weil sie so arbeitsaufwändig sind, gibt es sie eigentlich eher selten. Die Ausrede mit dem Aufwand hat sich allerdings erledigt, seitdem ich den Slowcooker habe: Kein Zusammenstecken mehr, kein Schmurgeln und Wenden und Angießen &#8211; trotzdem butterweiches Fleisch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12 Rouladen : sechs Esser = 0 Reste! Rouladen mögen bei uns alle sehr gerne, aber weil sie so arbeitsaufwändig sind, gibt es sie eigentlich eher selten. Die Ausrede mit dem Aufwand hat sich allerdings erledigt, seitdem ich den Slowcooker habe: Kein Zusammenstecken mehr, kein Schmurgeln und Wenden und Angießen &#8211; trotzdem butterweiches Fleisch und eine köstliche Soße.</p>
<p><span id="more-13"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Rouladen gutbürgerlich<br />
Kategorien: Fleisch, Hauptgericht<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>12            Rinderrouladen<br />
250     Gramm  Speck, durchwachsen, geräuchert, in Würfeln<br />
6            Zwiebeln, fein gewürfelt<br />
12            Gurkensticks (optional)<br />
Senf, Salz, Pfeffer<br />
250        ml  Rinderfond oder Brühe<br />
1/2            Möhre, feingehackt<br />
2      Essl. Lauch- und Selleriewürfel<br />
1      Essl. Tomatenmark<br />
Mehl zum Binden<br />
Schmand zum Verfeinern</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 08.10.2006 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Rouladen auf der Arbeitsfläche ausbreiten, trockentupfen. Mit Senf<br />
bestreichen, salzen und pfeffern, mit Zwiebel- und Speckwürfeln<br />
bestreuen. Um die Gurke herum eng aufrollen.</p>
<p>Optional: Rouladen in heißem Öl vorbräunen, dabei sehr vorsichtig<br />
wenden, damit sie sich nicht öffnen.</p>
<p>Rouladen in den Crockpot legen, mit den Gemüsewürfeln bestreuen.<br />
Tomatenmark mit Fond verrühren und über das Fleisch geben. Erst 2<br />
Stunden bei HIGH, dann 4 bis 5 Stunden bei LOW garen.</p>
<p>Rouladen entnehmen, warm stellen. Soße in einem Topf etwas einkochen<br />
lassen, mit Mehl andicken, mit Schmand verfeinern.</p>
<p>Dazu schmecken am besten Kartoffelklöße und natürlich Rotkohl.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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