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	<title>Crockyblog &#187; Schokolade</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Kuchen kontraproduktiv: Erdnussbutter-Schoko-Pie</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnussbutter]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Kuchen ist (fast) alles, was ich an Kuchen NICHT mag. Ad 1 &#8211; er ist unglaublich mächtig und sahnig. Ad 2 &#8211; er ist schokoladig. Ad 3 &#8211; er hat diesen blöden Keksboden. Ad 4 &#8211; er gehört zur Gattung der ungebackenen &#8220;Kühlschranktorten&#8221;, wenn er glücklicherweise auch ohne Keksriegel und Dr-Ö-Helfer auskommt. Zusammenfassung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Erdnussbutter-Schoko-Pie" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/peanutpie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="peanutpie_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/peanutpie_kl.jpg" alt="Erdnussbutter-Schoko-Pie" width="200" height="211" align="left" /></a>Dieser Kuchen ist (fast) alles, was ich an Kuchen NICHT mag. Ad 1 &#8211; er ist unglaublich mächtig und sahnig. Ad 2 &#8211; er ist schokoladig. Ad 3 &#8211; er hat diesen blöden Keksboden. Ad 4 &#8211; er gehört zur Gattung der ungebackenen &#8220;Kühlschranktorten&#8221;, wenn er glücklicherweise auch ohne Keksriegel und Dr-Ö-Helfer auskommt. Zusammenfassung von Punkt 1 bis 4: Dieser Kuchen dürfte mir nicht schmecken. Doch er tut es!!! Cremig, nicht übersüß und diese unvergleichliche Kombination von Schokolade und Erdnuss &#8211; wie Reeses Peanut Butter Cups in edel. Allerdings würde ich den Pie aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307393836/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=amerikakulina-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0307393836">Martha Stewart: The New Classics</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0307393836" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> nicht zum Kaffee servieren, sondern nur in homöopathischer Dosierung als Dessert, quasi als Trüffelpralinchen. Warum ich ihn kontraproduktiv nenne? Weil er Gift ist für den Fastenzeitgedanken und meinen aktuellen Gewichtsstatus&#8230;</p>
<p><span id="more-2392"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Peanut Butter Chocolate Pie<br />
Kategorien: Backen, USA, Nüsse<br />
Menge: 16 Kl. Stücke</p>
<p>========================= FÜR DEN BODEN =========================<br />
150     Gramm  Vollkorn-Butterkekse<br />
70     Gramm  Butter, geschmolzen<br />
1      Essl. Brauner Zucker (optional)</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
100     Gramm  ZB-Schokolade, grob gehackt<br />
400        ml  Sahne<br />
100        ml  Gesüßte Kondensmilch (Milchmädchen)<br />
115     Gramm  Frischkäse, zimmerwarm<br />
175     Gramm  Erdnussbutter, zimmerwarm</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
aus &#8220;Martha Stewart: The New Classics&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 18.04.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>150 ml Sahne in einem Topf bis fast zum Kochen erhitzen. 85 g der<br />
Schokolade in eine Schüssel geben, die Sahne darüber gießen und<br />
unter ständigem Rühren schmelzen. Schüssel in den Kühlschrank (oder<br />
kurz in den Gefrierer) geben, häufig umrühren, bis die Ganache<br />
erkaltet ist.</p>
<p>Die Kekse feinst zerkrümeln (im Gefrierbeutel mit der Teigrolle<br />
zerdrücken), falls gewünscht süßen (für mich nicht notwendig) und<br />
die flüssige Butter mit einer Gabel einarbeiten. Die Krümelmasse in<br />
eine Kuchenform von 20 mal 20 cm (oder 20cm rund, der Kuchen wird<br />
dann höher) drücken. Kalt stellen.</p>
<p>Die vollkommen erkaltete Ganache mit dem Mixer steif schlagen, bis<br />
sie ihre Form hält &#8211; nicht zu lange schlagen, sie gerinnt dann!<br />
Ganache auf die Keksschicht streichen, wieder kalt stellen.</p>
<p>Die restliche Sahne steif schlagen, beiseite<br />
stellen. Für die Erdnussbutter-Schicht Kondensmilch und Frischkäse<br />
glatt rühren, dann die Erdnussbutter gut unterrühren, Zuletzt 1/3<br />
der Sahne untergeben. Erdnuss-Masse auf die Schokoschicht streichen,<br />
darüber die restliche Schlagsahne. Mit restlicher gehackter<br />
Schokolade oder Erdnüssen verzieren. Vor dem Servieren gut kühlen.<br />
(Anm. Gabi &#8211; supercremig, nicht zu süß. wird nach ein, zwei Tagen im<br />
Kühlschrank noch besser.)</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kochen für viele: Schokosoufflee medium</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/kochen-fur-viele-schokosoufflee-medium/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/kochen-fur-viele-schokosoufflee-medium/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 16:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Draußen fühlte es sich heute bei sechs Grad und Sonne zaghaft nach Frühling an und drinnen schlummern noch die letzten Winterdesserts im Kälteschlaf. Der Frühjahrputz im Tiefkühler begann mit diesen kleinen Schokotörtchen, die als Nachtisch das bescheidene Suppen-Mittagessen aufputzten. Das besondere an ihnen: Sie wandern gefrostet in den Backofen und behalten auch nach dem Backen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Schokosoufflee" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/schokosoufflee_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="schokosoufflee_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/schokosoufflee_kl.jpg" alt="Schokosoufflee" width="200" height="145" align="left" /></a>Draußen fühlte es sich heute bei sechs Grad und Sonne zaghaft nach Frühling an und drinnen schlummern noch die letzten Winterdesserts im Kälteschlaf. Der Frühjahrputz im Tiefkühler begann mit diesen kleinen Schokotörtchen, die als Nachtisch das bescheidene Suppen-Mittagessen aufputzten. Das besondere an ihnen: Sie wandern gefrostet in den Backofen und behalten auch nach dem Backen einen halbflüssigen Kern. Das schmeckt genial zu einem guten Vanilleeis oder frischen Beeren. Nicht zu vergessen: Die Soufflees lassen sich wunderbar vorbereiten, so dass man auch viele Gäste damit bewirten kann. Nur für&#8217;s Anrichten sollte man sich Hilfe holen, damit die Küchlein heiß bleiben und das Eis nicht schmilzt.</p>
<p><span id="more-2281"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Schokosoufflee medium<br />
Kategorien: Dessert, Eis<br />
Menge: 8-10 Portionen</p>
<p>200     Gramm  Butter<br />
150     Gramm  Zucker<br />
4            Eigelb<br />
4            Eier<br />
160     Gramm  Mehl<br />
180     Gramm  ZB-Schokolade, hochwertig</p>
<p>========================= ZUM SERVIEREN =========================<br />
Frische Früchte (Himbeeren, Erbeeren, Kiwis, Kapstachelbeeren)<br />
Schokoraspel<br />
Eis (Zimt, Vanille, Nuss, nach Geschmack)</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezept-anzeige.<br />
php?ID=1116671217775800<br />
&#8211; Erfasst *RK* 01.03.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Alu-Timbaleförmchen (oder feuerfeste, gerade Tassen) buttern und mit<br />
feinem Zucker ausstreuen, beiseite stellen.</p>
<p>Schokolade im Wasserbad bei milder Hitze schmelzen. Die weiche<br />
Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Eier und Eigelb nach und<br />
nach gründlich unterrühren, Mehl und Schokolade zugeben. In die<br />
vorbereiteten Förmchen füllen. Förmchen im Tiefkühler schockfrosten,<br />
also komplett durch durchfrieren lassen. Sie lassen sich so einige<br />
Wochen aufbewahren.</p>
<p>Wenn die Soufflees serviert werden sollen, Backofen auf 180 Grad<br />
Ober- und Unterhitze vorheizen. Förmchen im gefrorenen Zustand 15<br />
bis 20 Minuten (je nach Förmchengrö0e und Material, in Alu gehts<br />
schneller als in Porzellan) backen, dann ist das Äußere kuchenartig<br />
fest und der Schokokern noch flüssig.</p>
<p>Förmchen kurz abkühlen lassen, mit einem Messer um den Rand fahren<br />
und das &#8220;Törtchen&#8221; entweder stürzen oder heraus heben. Mit einem<br />
Bällchen Eis und frischem Obst (oder Fruchtsauce) servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Statt Blumen: Bananen-Split-Traum</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/statt-blumen-bananen-split-traum/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/statt-blumen-bananen-split-traum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 08:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Mama hat am Valentinstag Geburtstag. Seitdem ich denken (und mit meinem Taschengeld Blumen kaufen konnte), fand ich das unglücklich: Schlange stehen beim Floristen und über Nacht spürbar angezogene Preise, selbst für ein kärgliches, nicht mehr taufrisches Sträußchen Moosrosen. Seit Jahren bekommt meine Ma daher die Blumen ein oder zwei Wochen später und zu ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Banana Split Traum" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/torte_grl.jpg"><img class="fotovorspann" title="Banana Split Traum" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/torte_kl.jpg" alt="Banana Split Traum" width="200" height="162" align="left" /></a>Meine Mama hat am Valentinstag Geburtstag. Seitdem ich denken (und mit meinem Taschengeld Blumen kaufen konnte), fand ich das unglücklich: Schlange stehen beim Floristen und über Nacht spürbar angezogene Preise, selbst für ein kärgliches, nicht mehr taufrisches Sträußchen Moosrosen. Seit Jahren bekommt meine Ma daher die Blumen ein oder zwei Wochen später und zu ihrem Geburtstag stattdessen eine <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/zum-geburtstag-schoko-birnen-kuppeltorte/" target="_blank">Torte für die Kaffeetafel</a>. Weil die Geschmacksrichtungen Quark/Käse und Apfel diesmal durch andere Kuchenspenden bereits &#8220;vergeben&#8221; waren, habe ich beim <a href="http://www.chefkoch.de" target="_blank">Chefkoch</a> nach einer gut bewerteten Schoko-Torte gesucht und sie in Alinas <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/542351151584374/Banana-Split-Traum.html" target="_blank">Banana Split Traum</a> gefunden. Die Technik, hellen und dunklen Boden mit Backpapier zu trennen, aber gleichzeitig zu backen, finde ich genial &#8211; und funktioniert hat es auch. Hoch genug, um die Böden nochmals zu teilen, waren sie allerdings nicht, also habe ich die Torte einfach ein bisschen anders geschichtet. Geschmacklich hat das doch eher <strike>aufwändige</strike> aufwendige Backwerk voll überzeugt &#8211; cremig, bananig, aber nicht übersüß. Nachbacken lohnt!</p>
<p><span id="more-2257"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Banana Split Traum<br />
Kategorien: Torte, Sahne<br />
Menge: 16 Tortenstücke</p>
<p>===================== FÜR DEN BISKUITBODEN =====================<br />
6            Eier<br />
6      Essl. Wasser, heiß<br />
150     Gramm  Zucker<br />
125     Gramm  Mehl<br />
1/2      Teel. Backpulver<br />
Für den Teig: (1)<br />
25     Gramm  Speisestärke<br />
Für den Teig: (2)<br />
25     Gramm  Kakaopulver</p>
<p>================== FÜR DIE CREME: (SCHOKOLADE) ==================<br />
250     Gramm  Mascarpone<br />
250     Gramm  Schokopudding (selbstgekocht oder gekauft)<br />
75     Gramm  Schokolade, zartbitter, geschmolzen<br />
25     Gramm  Kakaopulver<br />
Zucker oder Süßstoff nach Belieben<br />
100     Gramm  Sahne<br />
2   Blätter  Gelatine</p>
<p>========================= FÜR DEN BELAG =========================<br />
4            Banane(n), in zentimeterdicken Scheiben</p>
<p>=================== FÜR DIE CREME: (VANILLE) ===================<br />
4   Blätter  Gelatine<br />
300     Gramm  Vanillepudding (selbstgekocht oder gekauft)<br />
1            Vanilleschote; das Mark<br />
150     Gramm  Sahne</p>
<p>======================= FÜR DIE GARNITUR =======================<br />
250     Gramm  Sahne<br />
Schokoladenraspel<br />
Banane(n)</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
542351151584374/Banana-Split-Traum.html?comments=<br />
all#k894645<br />
&#8211; Erfasst *RK* 16.02.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Eine 26er oder 28er Springform am Boden mit Backpapier belegen. Den<br />
Ofen auf 200°C vorheizen. Ein weiteres Stück Backpapier im<br />
Durchmesser der Springform ausschneiden.</p>
<p>Eier mit dem Wasser und dem Zucker sehr gründlich und lange<br />
weißschaumig schlagen. Mehl und Backpulver darüber sieben und<br />
vorsichtig unterheben. Unter die Hälfte des Teiges den Kakao, unter<br />
den anderen die Stärke heben. Einen Teil in die Form füllen, das<br />
Backpapierstück darauf legen und den übrigen Teig darüber streichen.<br />
Im vorgeheizten Ofen ca. 30 min. backen, dabei die Temperatur etwas<br />
absenken (200 Grad). Danach aus dem Ofen nehmen und noch in der Form<br />
aus einer Höhe von ca. 10 cm auf die Arbeitsplatte fallen lassen.<br />
Dies verhindert das Einsinken.</p>
<p>Kalten Schokopudding mit Mascarpone, Schokolade und Kakao verrühren<br />
und nach Belieben nachsüßen. 6 Blatt Gelatine einweichen, auflösen<br />
und ein Drittel mit der Schokocreme verrühren, die restlichen zwei<br />
Drittel unter Vanillepudding und Vanillemark rühren. Evtl. kalt<br />
stellen.</p>
<p>Die 500 g Sahne insgesamt steif schlagen, 100 g unter die<br />
Schokocreme, 150 g unter die Vanillecreme heben. Vom Rest etwa 2-3<br />
El in einen Spritzbeutel füllen, beides kalt stellen.</p>
<p>Den Boden vorsichtig aus der Form lösen und den hellen und den<br />
dunklen Boden mittels des Backpapiers trennen. Den hellen Boden auf<br />
eine Tortenplatte legen, Tortenring umlegen. Hellen Boden mit der<br />
Schokocreme bestreichen, die Bananenstücke darauf legen und<br />
eindrücken, dann den dunklen Boden darauf legen und die Vanillecreme<br />
aufstreichen. Ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit<br />
die Cremes fest werden.</p>
<p>Rundherum mit der übrigen Sahne einstreichen und auf der Oberfläche<br />
mit der Sahne aus dem Spritzbeutel garnieren. Am Rand Schokoraspel<br />
anbringen und die Oberfläche evtl. mit Bananenscheiben verzieren.<br />
Damit diese nicht braun werden, kann man diese dünn mit Honig oder<br />
Zitronensaft bestreichen.</p>
<p>=====</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2261" title="tortedetail" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/02/tortedetail.jpg" alt="" width="500" height="670" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>DFssgF 6 &#8211; ein Dankeschön nach Potsdam!</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 15:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, so sieht es aus, das mustergültige DFssgF-Paket: Etwas Selbstgemachtes (Hagebuttenmarmelade von der Tante), etwas Regionaltypisches (echte Teltower Rübchen), etwas Süßes (Schoholadentäfelchen mit Potsdamer Motiven), etwas Salziges (Kettle Chips) und was Persönliches (USA-Leckereien extra für mich im Expat-Shop eingekauft). Und was schließen wir daraus? Tina von Chocolateriver hat zwar zum ersten Mal beim Päckchentausch mitgemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="DFssgF-Paket aus Potdsam von Chocolateriver" rel="Lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/paket1_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="DFssgF-Paket aus Potdsam von Chocolateriver" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/paket1_kl.jpg" alt="DFssgF-Paket aus Potdsam von Chocolateriver" width="200" height="253" align="left" /></a>Ja, so sieht es aus, das mustergültige <a href="http://www.schnuppensuppe.de/blog/index.php?itemid=748" target="_blank">DFssgF</a>-Paket: Etwas Selbstgemachtes (Hagebuttenmarmelade von der Tante), etwas Regionaltypisches (echte Teltower Rübchen), etwas Süßes (Schoholadentäfelchen mit Potsdamer Motiven), etwas Salziges (Kettle Chips) und was Persönliches (USA-Leckereien extra für mich im Expat-Shop eingekauft). Und was schließen wir daraus? Tina von <a href="http://chocolateriver.de/" target="_blank">Chocolateriver</a> hat zwar zum ersten Mal beim Päckchentausch mitgemacht, bekommt von mir aber definitiv eine Eins mit Sternchen! Nicht dass es bei DFssgF Noten gäbe, aber das aufmerksame und liebevoll gepackte Päckchen hat mich wirklich total gefreut&#8230;</p>
<p><span id="more-2113"></span>Tina hat mir sogar <a href="http://chocolateriver.de/erdnussbuttercookies/" target="_blank">Erdnussbutterkekse</a> gebacken und neidlos muss ich zugeben: Ihr Rezept ist besser und US-authentischer als mein <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=105" target="_blank">bisheriges</a> &#8211; ja, vermutlich genau deswegen, weil es mehr Zucker als Mehl enthält und die Menge von Fett (Butter/Erdnussbutter) wirklich grandios ist. Geradezu Diätkost sind daneben die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teltower_R%C3%BCbchen" target="_blank">Teltower Rübchen</a>, wenn ich sie morgen abend nach <a href="http://chocolateriver.de/teltower-rubchen-auf-klassische-art/" target="_blank">Tinas Rezept</a> zubereiten werde. Sie haben den Transport im feuchten Zeitungspapier übrigens wunderbar überstanden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2116" title="paket2" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/11/paket2.jpg" alt="" width="500" height="381" /></p>
<p>Der Alte Fritz ist zartbitter, Luise zartschmelzend <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reste- und Glasverwertung: Stachelbeer-Trifle</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/reste-und-glasverwertung-stachelbeer-trifle/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/reste-und-glasverwertung-stachelbeer-trifle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 12:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1963</guid>
		<description><![CDATA[So gerne ich Desserts mag, so ungern esse ich &#8220;fertige&#8221; Fruchtjoghurts. Meine Familie verzehrt sie palettenweise als Snack, auf der Arbeit, in der Schule &#8211; mir sind sie entweder zu wässrig, zu kalorienhaltig, zu süß, zu sauer, zu künstlich oder zu stückig. Eine Ausnahme gibt es: Der göttlich-cremige Mangojoghurt von Emmi. Er hat keine Stückchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Stachelbeer-Trifle" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/trifle_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Stachelbeer-Trifle" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/trifle_kl.jpg" alt="Stachelbeer-Trifle" width="200" height="282" align="left" /></a>So gerne ich Desserts mag, so ungern esse ich &#8220;fertige&#8221; Fruchtjoghurts. Meine Familie verzehrt sie palettenweise als Snack, auf der Arbeit, in der Schule &#8211; mir sind sie entweder zu wässrig, zu kalorienhaltig, zu süß, zu sauer, zu künstlich oder zu stückig. Eine Ausnahme gibt es: Der göttlich-cremige Mangojoghurt von <a href="http://www.emmi.ch/emmi/de/deutschland/produkte/jogurts/swiss-yogurt/" target="_blank">Emmi</a>. Er hat keine Stückchen, keine zugesetzte Chemie und schmeckt richtig nach reifer Mango &#8211; kein einfaches Unterfangen, denn manchmal schmecken nicht mal reife Supermarkt-Mangos nach Mango <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Weiterer Bonus des schweizerischen Produktes: Die hübschen Gläschen, die sich wunderbar wieder befüllen lassen (Grüße an die <a href="http://www.friendsofglass.com/de/frontpage" target="_blank">Friends of Glass</a>!) &#8211; zum Beispiel mit einer schnellen Schichtspeise aus Kuchenresten, Mascarponecreme und Frucht. Das sieht auch auf einem Buffet hervorragend aus &#8211; und ich glaube, ich habe inzwischen genügend Gläschen gesammelt (und damit Emmi-Joghurt gegessen), dass ich problemlos auch das Buffet zum Aktionärstreffen einer schweizerischen Bank bestücken könnte&#8230;</p>
<p><span id="more-1963"></span></p>
<p><a href="http://www.friendsofglass.com/de/frontpage"><img class="alignright size-full wp-image-1967" title="fog" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/fog.jpg" alt="" width="134" height="185" /></a>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Stachelbeer-Trifle<br />
Kategorien: Dessert, Resteverwertung<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>===================== FÜR DIE GRÜNE GRÜTZE =====================<br />
3            Kiwis (ca. 200 g)<br />
1      Glas  (720 ml) Stachelbeeren<br />
1            Unbehandelte Zitrone<br />
2      Essl. (30 g) Zucker<br />
1/2      Pack. Vanille-Puddingpulver (zum Kochen)</p>
<p>======================== FÜR DAS TRIFLE ========================<br />
150     Gramm  Reste von Schokokuchen, Brownies etc<br />
250     Gramm  Mascarpone<br />
250     Gramm  Quark<br />
Vanillezucker und Zucker nach Geschmack<br />
Milch zum Glattrühren</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 11.09.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Kiwis schälen und in kleine Würfel schneiden. Stachelbeeren<br />
abtropfen lassen, Saft dabei auffangen. Zitrone heiß waschen,<br />
trockenreiben und die Schale spiralförmig abschälen. Den<br />
Zitronensaft auspressen.</p>
<p>Stachelbeersaft, Zucker, Zitronensaft und -schale aufkochen. Kiwis<br />
darin etwa zwei Minuten dünsten. Puddingpulver und 2-3 EL Wasser<br />
glattrühren. In die Früchte rühren und kurz aufkochen. Die<br />
Stachelbeeren unterheben. Zitronenschale entfernen. Grütze in eine<br />
Schüssel füllen und vollständig auskühlen lassen.</p>
<p>Den Schokokuchen zerbröseln und auf 6 bis 8 Dessertgläser<br />
verteilen. Mascarpone und Quark mit etwas Milch glattrühren, nach<br />
Geschmack süßen. Mascarponecreme ebenfalls in die Gläser verteilen.<br />
Obenauf jeweils ein bis zwei Esslöffel grüne Grütze geben und nach<br />
Geschmack mit Obst, Waffeln oder einem Sahnetupfen dekorieren.</p>
<p>Gabi: Wer ganz wenig Zeit hat, verwendet Fertigkuchen und fertig<br />
gekaufte grüne Grütze &#8211; schmeckt immer noch großartig!</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Käsekuchen meets Schokoschnitte: Marbled Brownies</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/kasekuchen-meets-schokoschnitte-marbled-brownies/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/kasekuchen-meets-schokoschnitte-marbled-brownies/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach deutschem Kuchenempfinden sind original amerikanische Brownies klitschig und zu süß. Ja, sogar mir zu süß, obwohl ich mich sonst vor Baklava oder Turrón nicht bange mache. Aber Rezepte mit doppelt soviel Zucker wie Mehl? Nee, das krieg ich trotz aller USA-Begeisterung nicht fertig. Also habe ich die knapp 500 g des Smitten-Kitten-Original zu 175 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Marbled Brownies" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/creambrownies_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Marbled Brownies" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/creambrownies_kl.jpg" alt="Marbled Brownies" width="200" height="265" align="left" /></a>Nach deutschem Kuchenempfinden sind original amerikanische <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?TypNr=54" target="_blank">Brownies</a> klitschig und zu süß. Ja, sogar mir zu süß, obwohl ich mich sonst vor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baklava" target="_blank">Baklava</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turr%C3%B3n" target="_blank">Turrón</a> nicht bange mache. Aber Rezepte mit doppelt soviel Zucker wie Mehl? Nee, das krieg ich trotz aller USA-Begeisterung nicht fertig. Also habe ich die knapp 500 g des <a href="http://smittenkitchen.com/2007/01/i-blame-babies-for-this/" target="_blank">Smitten-Kitten-Original</a> zu 175 g zusammen gestrichen. Damit habe ich zwar keine echten Brownies mehr produziert, aber sehr leckere, feuchte Schokoschnitten mit einer Frischkäsefüllung. Die sind auch so noch mächtig genug, dass man sie in kleine Quadrate schneiden und konfektartig servieren sollte. Abgesehen davon, dass das viel hübscher aussieht als klotzige Stücke&#8230;    <span id="more-1955"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Marmorierte Brownies<br />
Kategorien: Backen, USA, Schokolade<br />
Menge: 24 Kl. Stücke</p>
<p>======================= KÄSESAHNEMISCHUNG =======================<br />
150     Gramm  Frischkäse, zimmerwarm<br />
45     Gramm  Butter, zimmerwarm<br />
2      Essl. Zucker<br />
Vanillezucker nach Geschmack<br />
1            Ei, leicht verquirlt<br />
1      Essl. Vanillepuddingpulver, gestrichen</p>
<p>======================== BROWNIEMISCHUNG ========================<br />
150     Gramm  Bitterschokolade<br />
100     Gramm  Butter<br />
3            Eier<br />
175     Gramm  Zucker<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
1/4      Teel. Salz<br />
175     Gramm  Mehl<br />
Gehackte Bitterschokolade zum Bestreuen<br />
&#8211; (optional)</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 01.09.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den Ofen auf 170 Grad vorheizen. Eine runde Backform mit einem<br />
Durchmesser von 24 &#8211; 26 cm oder eine eckige von 24 mal 30<br />
Zentimetern einfetten. Für die Käsesahnemischung Frischkäse und<br />
Butter in einer Schüssel mit einem elektrischen Handmixer mit dem<br />
Zucker und dem Vanillezucker glatt rühren. Ei und Speisestärke<br />
unterrühren, gut vermengen und beiseite stellen.</p>
<p>Für die Browniemischung Schokolade und Butter in einem großen Topf<br />
bei geringer Hitze oder im Wasserbad schmelzen. Glattrühren,<br />
beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Eier mit Zucker, Salz<br />
und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die abgekühlte<br />
Schokoladenbutter unterrühren. Mehl zugeben und schnell unterrühren;<br />
nicht zu lange schlagen. Hälfte der Browniemischung zurück stellen<br />
und den restlichen Teig in der Form verteilen. Die Käsesahnemischung<br />
über die Browniemischung streichen, dann die restliche<br />
Schokoladenmischung. Wenn Sie eine Gabel spiralförmig durch den Teig<br />
ziehen, entsteht der Marmoreffekt. Falls gewünscht mit gehackter<br />
Schokolade bestreuen.</p>
<p>Den Teig auf mittlerer Schiene 35 bis 40 Minuten backen, bis er in der<br />
Mitte fest wird, aber noch feucht ist. Vor dem Anschneiden ganz<br />
abkühlen lassen. In kleine Quadrate teilen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Mitnehmen: Red Velvet Cupcakes</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/zum-mitnehmen-red-velvet-cupcakes/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/zum-mitnehmen-red-velvet-cupcakes/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 06:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein grellroter Schokokuchen? Klar geht das &#8211; man gebe in den Rührteig neben Kakaopulver, Buttermilch, Mehl, Zucker, Butter und Eiern noch reichlich rote Speisefarbe. So bekommt der in den US-Südstaaten bekannte und beliebte Red Velvet Cake seine Knallfarbe. Vermutlich muss man aber US-Amerikaner sein, um derart hemmungslos mit künstlichen Ingredienzen umzugehen &#8211; ich habe mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Red Velvet Cupcakes" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/05/redvelvet_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Red Velvet Cupcakes" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/05/redvelvet_kl.jpg" alt="Red Velvet Cupcakes" width="200" height="302" align="left" /></a>Ein <a href="http://www.bakerella.com/red-velvet-cake/" target="_blank">grellroter Schokokuchen</a>? Klar geht das &#8211; man gebe in den Rührteig neben Kakaopulver, Buttermilch, Mehl, Zucker, Butter und Eiern noch reichlich rote Speisefarbe. So bekommt der in den US-Südstaaten bekannte und beliebte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Red_velvet_cake" target="_blank">Red Velvet Cake</a> seine Knallfarbe. Vermutlich muss man aber US-Amerikaner sein, um derart <a href="http://www.youtube.com/watch?v=U2_u9z4M5cw&amp;feature=channel" target="_blank">hemmungslos</a> mit <a href="http://www.nytimes.com/2007/02/14/dining/14velv.html" target="_blank">künstlichen Ingredienzen</a> umzugehen &#8211; ich habe mich nur getraut, einen Teelöffel Farbpaste hinzuzufügen. Der optische Effekt war demzufolge kaum wahrnehmbar &#8211; aber geschmacklich haben mich die Küchlein überzeugt: Tatsächlich eine samtige Textur, dazu ein &#8220;Boiled Frosting&#8221;, eine Buttercreme mit weißer Schokolade. Die schmeckt mir eh besser als das klassische Red-Velvet-Frosting, megasüß mit Frischkäse. Nebeneinander in eine Plastikdose gestellt, vertragen die Cupcakes gut einen längeren Transport per Rad oder Auto (zum Beispiel zum Pfingstlager, siehe <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2010/geschichten-aus-dem-pfingstlager-oder-tapas-party-fur-30/">hier</a>). Daher nenne ich sie als meinen Beitrag zum <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lvii-essen-fuer-unterwegs/" target="_blank">Blogevent Essen für unterwegs</a>. Und vielleicht versuche ich irgendwann mal, das Rot <a href="http://bittersweetblog.wordpress.com/2009/03/19/seeing-red/" target="_blank">ohne künstliche Farbstoffe</a> hinzubekommen&#8230;<br />
<span id="more-1771"></span></p>
<p><a title="Blog-Event LVII - Essen für unterwegs (Einsendeschluss 15. Juni 2010)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lvii-essen-fuer-unterwegs/"><img class="alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3375/4623976668_140765e618_o.jpg" alt="Blog-Event LVII - Essen für unterwegs (Einsendeschluss 15. Juni 2010)" width="130" height="250" /></a>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Red Velvet Cupcakes<br />
Kategorien: USA, Cupcakes, Backen<br />
Menge: 18 Stück</p>
<p>======================= FÜR DIE CUPCAKES =======================<br />
200     Gramm  Mehl<br />
1     Prise  Salz<br />
30     Gramm  Kakaopulver<br />
Je 1/2 TL Natron und Backpulver<br />
125     Gramm  Butter, weich<br />
125     Gramm  Zucker<br />
1/2      Pack. Vanillezucker<br />
3     klein. Eier<br />
100        ml  Buttermilch<br />
1/2      Teel. Rote Speisefarbe (optional)</p>
<p>====================== FÜR DIE CREMEHAUBE ======================<br />
125        ml  Milch<br />
1      Essl. Puddingpulver Vanille oder Sahne, gestrichen<br />
100     Gramm  Schokolade, weiß<br />
100     Gramm  Butter<br />
75     Gramm  Puderzucker<br />
1      Essl. Kokoslikör (optional)</p>
<p>========================= ZUM GARNIEREN =========================<br />
Schokostreusel</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 28.05.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Mehl, Salz, Kakaopulver, Natron und Backpulver in eine Schüssel<br />
sieben, beiseite stellen. Muffinformen mit Papier auslegen oder<br />
fetten. Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Für die Cupcakes Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer sehr<br />
schaumig rühren, nach und nach die Eier unterrühren. Mehl und<br />
Buttermilch abwechselnd zugeben, nach Wunsch auch die Speisefarbe.<br />
Muffinförmchen etwa zu zwei Dritteln füllen und im Ofen etwa 20<br />
Minuten backen lassen.</p>
<p>Für die Cremehaube Milch mit Puddingpulver zu einem Pudding (ohne<br />
Zucker!) kochen, mit Folie abdecken und erkalten lassen. Schokolade<br />
bei sanfter Hitze im Wasserbad schmelzen und ebenfalls wieder etwas<br />
abkühlen lassen. Butter, Likör und Puderzucker sehr schaumig rühren,<br />
den zimmerwarmen Pudding und die Schokolade untermischen.</p>
<p>Buttercreme in Spritzbeutel füllen und rosettenartig auf die<br />
abgekühlten Cupcakes spritzen. Mit Schokoflocken verzieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dekadent: Super-Chunk Cookies</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/dekadent-super-chunk-cookies/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/dekadent-super-chunk-cookies/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1617</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;This could arguably be the best ever cookie dough you will ever make&#8221;, hieß es in der Beschreibung des Rezeptes auf der Carnation-Webseite. I&#8217;m not going to argue &#8211; das ist der beste Cookie-Teig, den ich bisher gemacht habe! &#8220;Geheime Zutat&#8221; ist eine halbe Dose gesüßte Kondensmilch, die den Teig zwar ganz schön süß macht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Super-Chunk Cookies" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/02/chunkcookie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Super-Chunk Cookies" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/02/chunkcookie_kl.jpg" alt="Super-Chunk Cookies" width="200" height="289" align="left" /></a>&#8220;This could arguably be the best ever cookie dough you will ever make&#8221;, hieß es in der Beschreibung des Rezeptes auf der <a href="http://carnation.co.uk/" target="_blank">Carnation</a>-Webseite. I&#8217;m not going to argue &#8211; das ist der beste Cookie-Teig, den ich bisher gemacht habe! &#8220;Geheime Zutat&#8221; ist eine halbe Dose gesüßte Kondensmilch, die den Teig zwar ganz schön süß macht, aber auch für eine unglaubliche Textur sorgt: Außen sind die Kekse knusprig, innen weich und &#8220;chewy&#8221;, wie die Amerikaner sagen. Damit das gelingt, dürfen die Teigportionen allerdings nicht zu klein sein und die Backzeit keinesfalls zu lang. Statt der TK-Himbeeren und weißer Schokolade habe ich als Belag gesalzene Macadamia-Nüsse, weiße Schokoladenbrocken und Stücke von Karamelbonbons gewählt &#8211; dekadent, aber so lecker, dass die Kekse nach einem Nachmittag schon verschwunden waren. Genausogut vorstellen kann ich mir Haselnüsse, Mandeln, dunkle Schokolade, getrocknete Kirschen oder Cranberries, M&amp;M&#8217;s. Dieses Cookierezept wird mein neuer Standard!<span id="more-1617"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Super-Chunk-Cookies<br />
Kategorien: England, Cookies<br />
Menge: 20-30 Stück</p>
<p>225     Gramm  Butter, weich<br />
225     Gramm  Zucker  (Gabi: 160 Gramm)<br />
170     Gramm  gesüßte Kondensmilch (Milchmädchen)<br />
350     Gramm  Mehl<br />
1/2      Teel. Backpulver<br />
Messerspitze Natron<br />
100     Gramm  Schokolade, weiß, grob gehackt<br />
75     Gramm  Macadamia-Nüsse, gesalzen, grob gehackt<br />
50     Gramm  Karamelbonbons (MuhMuhs), gehackt</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://carnation.co.uk/pudcasts/200903-raspberry-and-</p>
<p>white-chocolate-chunk-cookies?section=Recipes&amp;category=<br />
BaC<br />
&#8211; Erfasst *RK* 08.02.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Nüsse, Schokolade und Karamelbonbon-Stückchen in einer Schüssel<br />
mischen und beiseite stellen. Ofen auf 180 Grad vorheizen und zwei<br />
Backbleche mit Backpapier auslegen.</p>
<p>Butter und Zucker mit dem Mixer schaumig rühren. Danach die<br />
Kondensmilch einrühren, anschließend Mehl, Backpulver und Natron.</p>
<p>Gut teelöffelgroße Portionen des Teiges mit genügend Abstand auf das<br />
Backblech setzen. Jeweils einige Brocken der Nuss-Schokolade-Bonbon-<br />
Mischung auf jeden Keks aufstreuen und dabei flach drücken.</p>
<p>Bleche in den Ofen schieben und etwa 12 bis 14 Minuten hellbraun<br />
backen &#8211; keinesfalls länger!</p>
<p>Kekse auf einem Gitter auskühlen lassen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hmmm: Mascarpone-Brownies</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/mascarpone-brownies/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/mascarpone-brownies/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 14:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mascarpone]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1366</guid>
		<description><![CDATA[Wenn bei Rezepten 50 Gramm von irgendetwas benötigt werden, das es nur in 200- oder 500-Gramm-Gebinden zu kaufen gibt, ärgert mich das. Denn dann führt ein Rezept zum nächsten (nur zum Reste-Aufbrauchen natürlich) und dann wieder zum nächsten&#8230; Zumindest bei diesen Brownies habe ich den Teufelskreis durchbrochen, indem ich statt der vorgeschlagenen Schoko-Ganache die restliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Mascarpone-Brownies" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/mascbrownie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Mascarpone-Brownies" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/mascbrownie_kl.jpg" alt="Mascarpone-Brownies" width="200" height="134" align="left" /></a> Wenn bei Rezepten 50 Gramm von irgendetwas benötigt werden, das es nur in 200- oder 500-Gramm-Gebinden zu kaufen gibt, ärgert mich das. Denn dann führt ein Rezept zum nächsten (nur zum Reste-Aufbrauchen natürlich) und dann wieder zum nächsten&#8230; Zumindest bei diesen Brownies habe ich den Teufelskreis durchbrochen, indem ich statt der vorgeschlagenen Schoko-Ganache die restliche Mascarpone als Frosting verwendet habe. Das schmeckte sehr lecker vanillig-schokoladig und sah am ersten Tag aus wie auf dem Foto &#8211; am zweiten hatte sich die Glasur etwas verfestigt und die Feuchtigkeit war in den Schokoteig gezogen. Das sah zwar nicht mehr ganz so schön aus, aber es schmeckte eher noch besser. Dieses Brownie-Rezept kommt definitiv in den Ordner &#8220;Familienfavoriten&#8221;!<br />
<span id="more-1366"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Mascarpone-Brownies<br />
Kategorien: USA, Backen, Schokolade<br />
Menge: 20 kl. Stücke</p>
<p>=========================== FÜR DEN TEIG ===========================<br />
150     Gramm  Butter<br />
100     Gramm  Zartbitter-Schokolade<br />
150     Gramm  Zucker<br />
1      Teel. Vanillezucker<br />
1     Prise  Salz<br />
40     Gramm  Kakaopulver<br />
50     Gramm  Mascarpone<br />
3            Eier<br />
75     Gramm  Mehl</p>
<p>=========================== FÜR DEN GUSS ===========================<br />
150     Gramm  Mascarpone<br />
1      Essl. Vanillezucker, selbstgemacht<br />
Schokodekor zum garnieren</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.recipezaar.com/<br />
Chocolate-Mascarpone-Brownies-83867<br />
&#8211; Erfasst *RK* 05.10.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Ofen auf 175 Grad (Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen, kleine<br />
Backform (eckig, 20 x 20 cm, oder rund, 20 cm, Kuchen wird dann<br />
etwas höher) fetten.</p>
<p>Butter und Zartbitterschokolade in einem Töpfchen bei milder Hitze<br />
schmelzen, in eine Schüssel gießen. Zucker, Vanillezucker, Salz,<br />
Kakaopulver, Mascarpone einrühren, anschließend nach und nach auch<br />
die Eier. Zuletzt das Mehl unterarbeiten, bis sich ein glatter Teig<br />
ergibt.</p>
<p>Teig in die Form geben und 35 bis 45 Minuten (bei höherer Füllung)<br />
backen lassen.</p>
<p>Mascarpone mit dem Vanillezucker verrühren und auf die abgekühlten<br />
Brownies streichen. Mit Schokostreuseln o.ä. verzieren.</p>
<p>=====</p>
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		<title>Zwiebelkuchen-Essen: Diesmal a la France&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 08:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hauptgang des alljährlichen Frauenclub-Herbstessens bedarf keines Gedankens: Zwiebelkuchen, was sonst? Das Drumherum erfordert jedoch einige Überlegungen: Eine von uns ist hochgradig allergisch gegen Meeresfrüchte, eine mag keine Ziegen- oder Schafsmilchprodukte essen. Fisch- und viele Käsegerichte fallen daher schon mal weg. Was bleibt, war hier bereits nachzulesen (2006, 2007, 2008)  &#8211; in diesem Jahr habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Herbstdekoration" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/herbstdeko09_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="herbstdeko09_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/herbstdeko09_kl.jpg" alt="" width="200" height="254" align="left" /></a>Der Hauptgang des alljährlichen Frauenclub-Herbstessens bedarf keines Gedankens: <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen/" target="_blank">Zwiebelkuchen</a>, was sonst? Das Drumherum erfordert jedoch einige Überlegungen: Eine von uns ist hochgradig allergisch gegen Meeresfrüchte, eine mag keine Ziegen- oder Schafsmilchprodukte essen. Fisch- und viele Käsegerichte fallen daher schon mal weg. Was bleibt, war hier bereits nachzulesen (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen/" target="_blank">2006</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-zweite/" target="_blank">2007</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-dritte/" target="_blank">2008</a>)  &#8211; in diesem Jahr habe ich mich für einen französischen Akzent entschieden: Als ersten Gang gab es eine rustikale Bauernterrine mit Blattsalaten, als Dessert eine zweifarbige Mousse au Chocolate mit einem Kompott aus getrockneten Aprikosen.</p>
<p><span id="more-1342"></span></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernpastete_gr.jpg"><img class="size-full wp-image-1345 alignright" title="bauernpastete_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernpastete_kl.jpg" alt="" width="200" height="266" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Bauernterrine mit Blattsalaten<br />
Kategorien: Für Gäste, Herbst, Fleisch<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>600     Gramm  Mageres Schweinefleisch<br />
250     Gramm  Schweinebauch<br />
(ohne Schwarte)<br />
1      Teel. Grobes Salz<br />
2      Teel. Pfefferkörner (Gabi: 1 TL)<br />
4            Knoblauchzehen (Gabi: 2 Stück)<br />
2            Schalotten<br />
1      Teel. Butter<br />
6   Stängel  Oregano<br />
Je 50 ml Cognac oder Rum und Weißwein<br />
100     Gramm  Sahne<br />
2            Eier (Größe M)<br />
Je 1 Prise Zimt- und Nelkenpulver sowie frisch<br />
&#8211; geriebene Muskatnuss<br />
Salz<br />
100     Gramm  Fetter Speck in dünnen Scheiben (Gabi: Bacon);<br />
&#8211; ca.<br />
2            Lorbeerblätter</p>
<p>=========================== ZUM SERVIEREN ===========================<br />
Herbe Blattsalate mit Vinaigrette</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Pasteten-</p>
<p>Terrinen/Bauernterrine-179013.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 10.10.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Das Fleisch 1-2 cm groß würfeln. Salz und die Pfefferkörner im<br />
Mörser leicht andrücken und unter das Fleisch mischen, 15 Minuten<br />
ins Gefrierfach stellen.</p>
<p>Knoblauch und Schalotten schälen und fein hacken. Butter zerlassen,<br />
Schalotten und Knoblauch darin bei schwacher Hitze 5 Minuten dünsten.<br />
Oregano abbrausen, trockenschütteln und fein hacken.</p>
<p>Das Fleisch in vier Portionen in der Küchenmaschine fein zerkleinern<br />
und in eine Schüssel geben. Schalotten, Knoblauch, Oregano, Cognac<br />
oder Rum, Wein, Sahne und Eier gründlich untermischen. Die<br />
Terrinenmasse kräftig mit Zimt, Nelke, Muskat und Salz abschmecken.</p>
<p>Den Backofen auf 160 Grad vorheizen (erst später einschalten: Umluft<br />
140 Grad). Eine ofenfeste, längliche Form mit Speckscheiben<br />
auskleiden. Terrinenmasse einfüllen, mit Speckscheiben bedecken und<br />
die Lorbeerblätter auflegen. Terrinenform in einen etwas größeren<br />
Bräter stellen und in den Zwischenraum bis zur Hälfte der Formhöhe<br />
heißes Wasser gießen. Den Bräter in den Ofen (Mitte) schieben und<br />
die Terrine etwa 1 1/2 Stunden garen.</p>
<p>Terrine in der Form erkalten und vor dem Anschneiden mindestens 1<br />
Tag an einem kühlen Ort durchziehen lassen. Dann in Scheiben<br />
schneiden und mit Mischbrot oder Brezeln essen.</p>
<p>Gabi: Zu Blattsalaten serviert, sehr lecker und bestens<br />
vorzubereiten.</p>
<p>=====</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1348" title="schokomousse" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/schokomousse.jpg" alt="" width="400" height="361" /></p>
<p>Das Rezept für die zweifarbige Mousse au Chocolate mit einem Kompott aus getrockneten Aprikosen stammt von Johann Lafers &#8220;Kochen für Gäste&#8221; und wird noch verbloggt&#8230;</p>
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