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	<title>Crockyblog &#187; USA</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Göttlicher Glibber: Tapioka-Pudding mit Blaubeer-Sauce</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<description><![CDATA[Mögen Sie Grießbrei, Milchreis oder rote Grütze mit Sago? Dann wird Ihnen auch die Textur von Tapioka-Pudding zusagen &#8211; glibberige, weiche Kügelchen in einer süß-cremigen Puddingmasse.  Tapioka-Pudding ist in den USA ein ganz typisches, wenn auch altmodisches Dessert, das es oft in Diners gibt &#8211; dann mit süßen Karamel- oder Schokosaucen. Ich bevorzuge frische Fruchtsaucen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/08/tapioka_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="tapioka_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/08/tapioka_kl.jpg" alt="" width="200" height="293" align="left" /></a>Mögen Sie Grießbrei, Milchreis oder rote Grütze mit Sago? Dann wird Ihnen auch die Textur von Tapioka-Pudding zusagen &#8211; glibberige, weiche Kügelchen in einer süß-cremigen Puddingmasse.  <a href="http://www.joyofbaking.com/TapiocaPudding.html" target="_blank">Tapioka-Pudding</a> ist in den USA ein ganz typisches, wenn auch altmodisches Dessert, das es oft in Diners gibt &#8211; dann mit süßen Karamel- oder Schokosaucen. Ich bevorzuge frische Fruchtsaucen, wie pürierte Erdbeeren und Blaubeerkompott. Wer Tapioka-Pudding einen asiatischen Touch verleihen möchte, gart die geschmacksneutralen  Stärkeperlen in halb Milch, halb Kokosmilch und zieht am Ende frische Mangowürfel unter.</p>
<p>Tapioka wird aus der bearbeiteten und getrockneten Maniokwurzel (Kassava) hergestellt. Unter dem Namen Tapioka habe ich die Kügelchen noch nirgendwo (außer bei Spezialhändern) gefunden &#8211; aber genauso gut können Sie im Supermarkt Sago kaufen. Vermutlich ist in der Sago-Packung eh Tapioka drin &#8211; ursprünglich wurde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sago" target="_blank">Sago</a> nur aus dem Mark der Sagopalme gewonnen, heute auch aus Wurzelknollen anderer tropischer Pflanzen wie Maniok. Und damit sind Sie wieder bei Tapioka&#8230;</p>
<p><span id="more-2631"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Tapioka-Pudding<br />
Kategorien: Dessert<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>======================== FÜR DEN PUDDING ========================<br />
500 ml Milch<br />
125 ml Sahne<br />
1 Prise Salz, 60 g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
Vanille-Essenz (oder echte Vanilleschote)<br />
50 Gramm Perl-Tapioka (oder Perl-Sago)</p>
<p>====================== FÜR DIE FRUCHTSAUCE ======================<br />
200 Gramm Blaubeeren<br />
2 Essl. Zucker<br />
1 Essl. Weißwein</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/tapioca-pudding/</p>
<p>&#8211; Erfasst *RK* 18.08.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Tapiokaperlen über Nacht in Wasser einweichen, Wasser abgießen &#8211; bei<br />
Perl-Sago können Sie diesen Schritt auslassen. Milch mit Sahne,<br />
Zucker, Salz, Vanille und Tapiokaperlen aufkochen lassen, bei<br />
sanfter Hitze unter häufigem Rühren 35 Minuten garen lassen. Etwas<br />
abkühlen lassen und die Eigelbe sehr gut unterrühren. In einer<br />
Schüssel kalt und fest werden lassen.</p>
<p>Für die Fruchtsauce Blaubeeren verlesen und mit dem Zucker und Wein<br />
aufkochen lassen, bis die Beeren weich sind. Durch ein Sieb<br />
streichen und abkühlen lassen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogevent &#8220;Ran an den Speck&#8221;: Almost Egg McMuffins</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/blogevent-ran-an-den-speck-almost-egg-mcmuffins/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/blogevent-ran-an-den-speck-almost-egg-mcmuffins/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 18:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ran an den Speck&#8221; fordert Chef Hansen beim aktuellen Blogevent auf Zorras Kochtopf.  Mich muss er nicht großartig bitten &#8211; ich liiieeebe Speck, zumindest den geräucherten, dünn geschnittenen Bacon aka Frühstücksspeck, den ich in den 80igern in meinem US-Austauschjahr kennengelernt habe. Als traditionell &#8220;süße Frühstücker&#8221; reagierte meine Familie mit Entsetzen darauf, dass ich nach meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/08/eggmuffin_gr.jpg" rel="lightbox"><img class="fotovorspann" title="eggmuffin_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/08/eggmuffin_kl.jpg" alt="" width="200" height="140" align="left" /></a>&#8220;Ran an den Speck&#8221; fordert <a href="http://www.chefhansen.de/" target="_blank">Chef Hansen</a> beim <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxx-ran-an-den-speck/" target="_blank">aktuellen Blogevent</a> auf <a href="http://kochtopf.twoday.net/" target="_blank">Zorras Kochtopf</a>.  Mich muss er nicht großartig bitten &#8211; ich liiieeebe Speck, zumindest den geräucherten, dünn geschnittenen Bacon aka Frühstücksspeck, den ich in den 80igern in meinem US-Austauschjahr kennengelernt habe. Als traditionell &#8220;süße Frühstücker&#8221; reagierte meine Familie mit Entsetzen darauf, dass ich nach meiner Rückkehr statt Marmeladenbrot morgens Rührei wollte oder <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/french-toast/" target="_blank">French Toast</a> zubereitete, diesen in Ahornsirup ertränkte und ein paar salzige Speckscheiben obenauf legte. Meinen &#8220;Nachbau&#8221; des damals in den USA schon lange erhältlichen Frühstücks-Burgers mit Speck, Käse und Ei mochten sie jedoch &#8211; allerdings als kleinen Snack zum Abendbrot. Als solcher gehört er seit inzwischen 20 Jahren zu meinem Kochrepertoire &#8211; keine hohe Küchenkunst, aber lecker!<br />
<span id="more-2619"></span></p>
<p><a title="LXX - Ran an den Speck (Einsendeschluss 15. August 2011)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxx-ran-an-den-speck/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6030/5959883871_c5d2f2951d.jpg" alt="LXX - Ran an den Speck (Einsendeschluss 15. August 2011)" width="130" height="250" align="right" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Almost Egg McMuffins<br />
Kategorien: Fast Food, Frühstück<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>6 &#8220;Toasties&#8221; von Golden Toast (flache<br />
&#8211; Toastbrötchen)<br />
12 Scheiben Frühstücksspeck<br />
6 Eier<br />
6 Scheiben Chester-Schmelzkäse</p>
<p>============================ QUELLE ============================</p>
<p>http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/egg-mc-muffins/</p>
<p>&#8211; Erfasst *RK* 09.08.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Toasties toasten und durchschneiden, Speckscheiben halbieren und in<br />
einer Pfanne knusprig braten, auf Küchenpapier legen und warm<br />
stellen. Eier im Speckfett braten &#8211; am besten in einem Ring, damit<br />
sie absolut rund werden. Egg Mc Muffins zusammenstellen: Erste<br />
Brötchenhälfte, Käsescheibe, Ei, 4 Speckstreifchen, obere<br />
Brötchenhälfte &#8211; etwas zusammendrücken und aus der Hand essen!</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dessert aus dem Backofen: Peach Buckle</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/dessert-aus-dem-backofen-peach-buckle/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/dessert-aus-dem-backofen-peach-buckle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 12:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Pfirsiche]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche kaufen Schuhe, um zu entspannen, buddeln im Garten, gehen mit dem Hund, lesen, stricken, telefonieren. Ich backe. Am liebsten Brot. Teig kneten und formen ist meine Form von Chill-Out, dazu ein preiswertes und produktives Hobby. Nichts duftet besser als frischgebackenes Brot &#8211; außer vielleicht ein zimtig-vanilliger Apfelkuchen oder diese hübschen kleinen mandeligen Pfirsich-Buckles. Solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Peach Buckles" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/06/buckle_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="buckle_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/06/buckle_kl.jpg" alt="Peach Buckles" width="200" height="280" align="left" /></a>Manche kaufen Schuhe, um zu entspannen, buddeln im Garten, gehen mit dem Hund, lesen, stricken, telefonieren. Ich backe. Am liebsten Brot. Teig kneten und formen ist meine Form von Chill-Out, dazu ein preiswertes und produktives Hobby. Nichts duftet besser als frischgebackenes Brot &#8211; außer vielleicht ein zimtig-vanilliger Apfelkuchen oder diese hübschen kleinen mandeligen Pfirsich-Buckles. Solche Obstdesserts mit Teigschicht gibt es in der britischen und US-Küche unendlich viele:  Als Crumbles (mit Streuseln), als Brown Bettys (mit Brotbröseln), als Cobbler (mit festeren Teig-&#8221;Klößen&#8221;) oder eben als Buckle (mit lockerer Teigschicht).  Ich finde diese gebackenen Desserts toll nach einem leichten Mittagessen (Suppe oder Salat) und schnell gemacht sind sie auch. Je nach Jahreszeit lassen sich auch Beeren, Äpfel, Pflaumen und natürlich auch jegliche TK-Früchte verwenden.</p>
<p><span id="more-2522"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Little Peach Buckles<br />
Kategorien: USA, Dessert<br />
Menge: 8 Stück</p>
<p>====================== FÜR DIE OBSTSCHICHT ======================<br />
500     Gramm  Pfirsiche oder Nektarinen, reif<br />
1-2      Essl. Brauner Zucker<br />
2      Essl. Holunderblütensirup (oder Apfelsaft)<br />
1      Teel. Speisestärke</p>
<p>====================== FÜR DEN BUCKLE-TEIG ======================<br />
125     Gramm  Mehl<br />
1/2      Teel. Backpulver<br />
75     Gramm  Brauner Zucker<br />
75     Gramm  Weiche Butter<br />
115        ml  Buttermilch<br />
2      Essl. Amaretto<br />
Mandelblättchen zum Garnieren</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 09.06.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Backofen auf 160 Grad Heißluft (oder 180 Grad konventionell) vorheizen.</p>
<p>Die Pfirsiche in feine Schnitze schneiden, mit den restlichen<br />
Zutaten mischen und in acht feuerfeste Förmchen (eine einzige,<br />
mittelgroße Auflaufform geht natürlich auch) verteilen. Die Förmchen<br />
sollten höchstens zu einem Drittel gefüllt sein, weil später u.U.<br />
Saft hochblubbert (und den Backofen versaut!).</p>
<p>Förmchen auf einen Rost stellen und zehn Minuten backen. In der<br />
Zwischenzeit den Buckle-Teig zubereiten: Mehl, Backpulver und braunen<br />
Zucker mischen, die weiche Butter mit einer Gabel einarbeiten.<br />
Zuletzt Buttermilch und Amaretto einrühren, bis sich ein weicher,<br />
halbflüssiger Teig ergibt.</p>
<p>Jeweils einen Esslöffel Teig auf die vorgegarten Pfisiche geben und<br />
mit Mandelblättchen bestreuen. Weitere 20 Minuten backen.</p>
<p>Am besten lauwarm servieren mit einem Klecks Sahne oder einer Kugel<br />
Vanilleeis.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuchen kontraproduktiv: Erdnussbutter-Schoko-Pie</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/kuchen-kontraproduktiv-erdnussbutter-schoko-pie/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnussbutter]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Kuchen ist (fast) alles, was ich an Kuchen NICHT mag. Ad 1 &#8211; er ist unglaublich mächtig und sahnig. Ad 2 &#8211; er ist schokoladig. Ad 3 &#8211; er hat diesen blöden Keksboden. Ad 4 &#8211; er gehört zur Gattung der ungebackenen &#8220;Kühlschranktorten&#8221;, wenn er glücklicherweise auch ohne Keksriegel und Dr-Ö-Helfer auskommt. Zusammenfassung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Erdnussbutter-Schoko-Pie" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/peanutpie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="peanutpie_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/peanutpie_kl.jpg" alt="Erdnussbutter-Schoko-Pie" width="200" height="211" align="left" /></a>Dieser Kuchen ist (fast) alles, was ich an Kuchen NICHT mag. Ad 1 &#8211; er ist unglaublich mächtig und sahnig. Ad 2 &#8211; er ist schokoladig. Ad 3 &#8211; er hat diesen blöden Keksboden. Ad 4 &#8211; er gehört zur Gattung der ungebackenen &#8220;Kühlschranktorten&#8221;, wenn er glücklicherweise auch ohne Keksriegel und Dr-Ö-Helfer auskommt. Zusammenfassung von Punkt 1 bis 4: Dieser Kuchen dürfte mir nicht schmecken. Doch er tut es!!! Cremig, nicht übersüß und diese unvergleichliche Kombination von Schokolade und Erdnuss &#8211; wie Reeses Peanut Butter Cups in edel. Allerdings würde ich den Pie aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307393836/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=amerikakulina-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0307393836">Martha Stewart: The New Classics</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amerikakulina-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0307393836" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> nicht zum Kaffee servieren, sondern nur in homöopathischer Dosierung als Dessert, quasi als Trüffelpralinchen. Warum ich ihn kontraproduktiv nenne? Weil er Gift ist für den Fastenzeitgedanken und meinen aktuellen Gewichtsstatus&#8230;</p>
<p><span id="more-2392"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Peanut Butter Chocolate Pie<br />
Kategorien: Backen, USA, Nüsse<br />
Menge: 16 Kl. Stücke</p>
<p>========================= FÜR DEN BODEN =========================<br />
150     Gramm  Vollkorn-Butterkekse<br />
70     Gramm  Butter, geschmolzen<br />
1      Essl. Brauner Zucker (optional)</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
100     Gramm  ZB-Schokolade, grob gehackt<br />
400        ml  Sahne<br />
100        ml  Gesüßte Kondensmilch (Milchmädchen)<br />
115     Gramm  Frischkäse, zimmerwarm<br />
175     Gramm  Erdnussbutter, zimmerwarm</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
aus &#8220;Martha Stewart: The New Classics&#8221;<br />
&#8211; Erfasst *RK* 18.04.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>150 ml Sahne in einem Topf bis fast zum Kochen erhitzen. 85 g der<br />
Schokolade in eine Schüssel geben, die Sahne darüber gießen und<br />
unter ständigem Rühren schmelzen. Schüssel in den Kühlschrank (oder<br />
kurz in den Gefrierer) geben, häufig umrühren, bis die Ganache<br />
erkaltet ist.</p>
<p>Die Kekse feinst zerkrümeln (im Gefrierbeutel mit der Teigrolle<br />
zerdrücken), falls gewünscht süßen (für mich nicht notwendig) und<br />
die flüssige Butter mit einer Gabel einarbeiten. Die Krümelmasse in<br />
eine Kuchenform von 20 mal 20 cm (oder 20cm rund, der Kuchen wird<br />
dann höher) drücken. Kalt stellen.</p>
<p>Die vollkommen erkaltete Ganache mit dem Mixer steif schlagen, bis<br />
sie ihre Form hält &#8211; nicht zu lange schlagen, sie gerinnt dann!<br />
Ganache auf die Keksschicht streichen, wieder kalt stellen.</p>
<p>Die restliche Sahne steif schlagen, beiseite<br />
stellen. Für die Erdnussbutter-Schicht Kondensmilch und Frischkäse<br />
glatt rühren, dann die Erdnussbutter gut unterrühren, Zuletzt 1/3<br />
der Sahne untergeben. Erdnuss-Masse auf die Schokoschicht streichen,<br />
darüber die restliche Schlagsahne. Mit restlicher gehackter<br />
Schokolade oder Erdnüssen verzieren. Vor dem Servieren gut kühlen.<br />
(Anm. Gabi &#8211; supercremig, nicht zu süß. wird nach ein, zwei Tagen im<br />
Kühlschrank noch besser.)</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3-Gänge-Dinner wie bei TGI Friday</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/3-gange-dinner-wie-bei-tgi-friday/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 10:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menüs]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[TGI Friday&#8217;s ist mein Lieblings-US-Filialrestaurant. Ich mag vor allem die Salate, die Pastagerichte und die sündhaften Dessert-Pies. Genau diese Abfolge gab es bei meinem letzten Besuch in den USA (eine Woche Miami im Januar 2011) als &#8220;Dinnerspecial&#8221; zum unschlagbaren Preis von 12,99 Dollar. Zwar waren die jeweiligen Gänge etwas kleiner als normal, aber trotzdem mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Tischdeko in Lila" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/tischlila.jpg"><img class="fotovorspann" title="tischlila_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/tischlila_kl.jpg" alt="TGI Menü" width="200" height="282" align="left" /></a><a href="http://www.tgifridays.com/home/welcome.aspx" target="_blank">TGI Friday&#8217;s</a> ist mein Lieblings-US-Filialrestaurant.  Ich mag vor allem die Salate, die Pastagerichte und die sündhaften  Dessert-Pies. Genau diese Abfolge gab es bei meinem letzten Besuch in den USA  (eine Woche Miami im Januar 2011) als &#8220;Dinnerspecial&#8221; zum unschlagbaren  Preis von 12,99 Dollar. Zwar waren die jeweiligen Gänge etwas kleiner  als normal, aber trotzdem mehr als ausreichend &#8211; vermutlich hat schon  der Nachtisch (unglaublich cremiger Vanilla Bean Cheesecake mit weißer Schokomousse) mehr Kalorien als eine  komplette Weight-Watchers-Woche! Weil ich die Gerichte allesamt so lecker fand,  habe ich Copycat-Rezepte dafür gesucht und sie zuhause für meine Freundinnen nachgekocht. Das Menü:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=869" target="_blank">Wedge Salad (Eissalat-Spalten)</a> mit Käse &amp; Speck</li>
<li><a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=860" target="_blank">Cajun Chicken Pasta</a> &#8211; ergänzt mit Butterfly Shrimps</li>
<li>Vanilla Bean Cheesecake (siehe unten)</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2338" title="wedgesalad_gr" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/wedgesalad_gr.jpg" alt="Eissalat-Spalten" width="500" height="322" /></p>
<p>Ein hübsche (und sehr würzige) Art, den sonst doch etwas langweiligen Eissalat zu servieren: In Vierteln und bestreut mit Tomaten, Speck und Blauschimmelkäse. Auch Croutons passen gut.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2337" title="vanillabean_gr" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/04/vanillabean_gr.jpg" alt="Vanilla Bean Cheesecake" width="500" height="335" /></p>
<p>Bei TGI Friday wird der Kuchen nur in 12 Stücke geschnitten und  obendrauf kommt noch eine Schicht Vanille-Schlagsahne. Die habe ich mir  erspart &#8211; der Kuchen ist eh schon mächtig, aber auch supercremig und  dezent-lecker.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Vanilla Bean Cheesecake (a la TGI Friday)<br />
Kategorien: Kuchen, Dessert, USA<br />
Menge: 16 Stücke</p>
<p>========================= FÜR DEN TEIG =========================<br />
150     Gramm  Butterkeks oder Zwieback<br />
2      Essl. Zucker, Prise Zimt<br />
60     Gramm  Geschmolzene Butter</p>
<p>======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================<br />
400     Gramm  Frischkäse (Vollfettstufe)<br />
300     Gramm  Frischkäse (Halbfettstufe)<br />
200     Gramm  Saure Sahne<br />
200     Gramm  Zucker<br />
Inneres einer Vanilleschote (oder 1 Paket<br />
&#8211; Bourbon-Vanillezucker)<br />
3            Eier<br />
1      Essl. Vanille-Puddingpulver (zum Kochen)</p>
<p>================== FÜR DIE WEISSE SCHOKOMOUSSE ==================<br />
300        ml  Sahne<br />
1      Essl. Puderzucker<br />
1      Pack. Sahnesteif<br />
100     Gramm  Halbfett-Frischkäse<br />
200     Gramm  Weiße Schokolade</p>
<p>========================= ZUM GARNIEREN =========================<br />
Fruchtsauce, frische Beeren, Schokostäbchen</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 27.03.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Springform (26 cm) fetten &#8211; es muss eine sehr dicht schließende Form<br />
sein (Füllung ist flüssig), sicherheitshalber mit Alufolie außen<br />
ummanteln. Ofen auf 170 Grad vorheizen.</p>
<p>Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu<br />
Krümeln rollen, Mit dem Zucker und der Butter zu einer krümeligen<br />
Masse vermischen (am besten mit der Gabel) und auf den Boden der<br />
Teigform geben. Mit einem Löffel oder den Fingern fest drücken,<br />
beiseite stellen.</p>
<p>Alle Zutaten für die Füllung mit dem Mixer gut glatt rühren, aber<br />
nicht luftig aufschlagen. Füllung vorsichtig auf den Teigboden<br />
gießen. Den Kuchen 50 bis 60 Minuten backen. Im Ofen bei geöffneter<br />
Tür auskühlen lassen, damit der Cheesecake nicht reißt. Dann einige<br />
Stunden kühl stellen &#8211; zum Beispiel im Kühlschrank oder Keller.</p>
<p>Für die weiße Schokomousse die Sahne mit dem Puderzucker und dem<br />
Sahnesteif schlagen. Kalt stellen. Die weiße Schokolade bei sehr<br />
sanfter Hitze in einem Topf schmelzen, vom Herd nehmen, den<br />
Frischkäse unterrühren, bis sich alles vermischt hat. Die<br />
Schokocreeme unter die Sahne heben und alles auf den kalten<br />
Cheesecake streichen, wieder einige Stunden kühlen.</p>
<p>Zum Servieren den Kuchen in Stücke schneiden, mit Fruchtsauce und<br />
frischen Beeren servieren.</p>
<p>=====</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hübsch: Möhren-Orangen-Cupcakes mit Cremehaube</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/hubsch-mohren-orangen-cupcakes-mit-cremehaube/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 07:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie findet sich cupcakeinkompatibel und eigentlich (ach, auch uneigentlich) hat sie ja recht: Ein Trendgebäck, das meist optisch mehr verspricht als es geschmacklich halten kann. Das habe ich selbst schon mehrfach festgestellt &#8211; was mich aber nicht davon abhält, immer wieder auf  wunderbarste Foodfotos hereinzufallen und Cupcakes nachzubacken. Hier habe ich ein Rezept von Nook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Möhren-Karotten-Cupcakes" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/10/carrotcupcakes_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Möhren-Karotten-Cupcakes" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/10/carrotcupcakes_kl.jpg" alt="Möhren-Karotten-Cupcakes" width="200" height="152" align="left" /></a> <a href="http://www.esskultur.at/" target="_blank">Sie</a> findet sich <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/10/10/cupcakeinkompatibel/" target="_blank">cupcakeinkompatibel</a> und eigentlich (ach, auch uneigentlich) hat sie ja recht: Ein Trendgebäck, das meist optisch mehr verspricht als es geschmacklich halten kann. Das habe ich selbst schon <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/?s=Cupcakes&amp;x=0&amp;y=0">mehrfach</a> festgestellt &#8211; was mich aber nicht davon abhält, immer wieder auf <a href="http://www.marthastewart.com/photogallery/classic-cupcakes" target="_blank"> wunderbarste Foodfotos</a> hereinzufallen und Cupcakes nachzubacken. Hier habe ich ein <a href="http://nookandpantry.blogspot.com/2007/10/carrot-cupcakes-with-maple-cream-cheese.html" target="_blank">Rezept</a> von <a href="http://nookandpantry.blogspot.com/" target="_blank">Nook &amp; Pantry</a> abgewandelt und beim Frosting einen Rest gesüßte Kondensmilch verwendet. Alles in allem ganz lecker und durchaus nachbackenswert &#8211; und trotzdem wieder mehr optischer Schein als geschmackliches Sein&#8230;</p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Orange-Carrot Cupcakes mit Truffle Frosting<br />
Kategorien: USA, Kleingebäck, Möhren<br />
Menge: 12 Stück</p>
<p>======================= FÜR DIE CUPCAKES =======================<br />
100     Gramm  Brauner Zucker<br />
50        ml  Öl<br />
1      Teel. Vanillesirup oder Vanillezucker<br />
1            Ei<br />
1     Prise  Salz<br />
100     Gramm  Möhren, geraspelt<br />
1/2            Orange; den Saft<br />
1            Orange; die abgeriebene Schale<br />
1      Teel. Backpulver<br />
125     Gramm  Mehl<br />
30     Gramm  Haferflocken<br />
1     Prise  Muskat, Ingwer und Zimt nach Gecshack</p>
<p>======================= FÜR DAS FROSTING =======================<br />
75     Gramm  Butter, zimmerwarm<br />
50     Gramm  Frischkäse, zimmerwarm<br />
1/2      Dose  gesüßte Kondensmilch (Milchmädchen), zimmerwarm<br />
Orangenzesten</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://find.myrecipes.com/recipes/<br />
recipefinder.dyn?action=displayRecipe&amp;recipe_id=520402<br />
&#8211; Erfasst *RK* 29.09.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Eine 12er Muffinform mit Papierförmchen auslegen, beiseite stellen.<br />
Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Zucker, Vanillezucker, Öl, Salz und Ei mit dem Mixer schaumig<br />
schlagen. Langsam den Orangensaft, die Orangenschale und die Möhren<br />
unterrühren. Mehl mit Haferflocken, Gewürzen und dem Backpulver<br />
mischen und dann zum Teig geben. Gut durchrühren, bis ein glatter<br />
Teig entstanden ist. Den Teig in die Papierförmchen verteilen<br />
(maximal 2/3 Höhe) und etwa 18 bis 20 Minuten backen lassen. Die<br />
Cupcakes auf einem Gitter auskühlen lassen.</p>
<p>Für das Trüffel-Frosting alle Zutaten auf Zimmertemperatur kommen<br />
lassen. Die Butter mit dem Mixer sehr schaumig rühren und in kleinen,<br />
haselnussgroßen Portionen den Frischkäse nach und nach dazu rühren<br />
(geschieht das zu schnell, gerinnt die Creme!). Zum Schluss langsam<br />
in einem sehr dünnen Strahl die Kondensmilch einrühren. Eventuell<br />
mit Orangenschale aromatisieren. Creme in Tuffs auf die abgekühlten<br />
Cupcakes spritzen, mit Orangenzesten garnieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Gruselkabinett der Food-Fotografie</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/das-gruselkabinett-der-food-fotografie/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/das-gruselkabinett-der-food-fotografie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 12:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Petras herrlichen Artikel über die Hitliste der schrägsten Gerichte fiel es mir wieder ein: Da gab&#8217;s doch diese fantastische US-Webseite mit unsäglichen Food-Fotos vergangener Jahrzehnte? Eine Google-Suche brachte sie zutage: Lilek&#8217;s Gallery of Regrettable Food.  Unfassbar, was Kochbuchverlage und Rezeptschreiber damals für appetitanregend hielten &#8211; Gelatinekreationen aus Dosengemüse und Tomatensuppe, Schinken in 7-Up-Marinade, aufrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lileks.com/institute/gallery/brunches/5.html"><img class="fotovorspann" title="brunches" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/brunches.jpg" alt="" width="200" height="165" align="left" /></a>Durch <a href="http://petrafoede.de/blog" target="_blank">Petras</a> herrlichen Artikel über die <a href="http://petrafoede.de/blog/2010/09/02/retro-kueche-hitliste-der-schraegsten-gerichte/" target="_blank">Hitliste der schrägsten Gerichte</a> fiel es mir wieder ein: Da gab&#8217;s doch diese fantastische US-Webseite mit unsäglichen Food-Fotos vergangener Jahrzehnte? Eine Google-Suche brachte sie zutage: <a href="http://www.lileks.com/institute/gallery/index.html" target="_blank">Lilek&#8217;s Gallery of Regrettable Food</a>.  Unfassbar, was Kochbuchverlage und Rezeptschreiber damals für appetitanregend hielten &#8211; <a href="http://retrorecipe.wordpress.com/2009/05/20/pie-plate-salad/" target="_blank">Gelatinekreationen aus Dosengemüse und Tomatensuppe</a>, Schinken in 7-Up-Marinade, aufrecht in Kartoffelpü platzierte Knackwürstchen, <a href="http://www.lileks.com/institute/gallery/bbtrix/2.html" target="_blank">Barbecue-Burger mit Kondensmilch</a>. Schon die Bilder lassen einen wohlig schaudern, wer die englischen Begleittexte von Autor James Lileks versteht, kommt vor Lachen kaum noch zum Luftholen: &#8220;Da sind Sie jetzt die ganze Nacht aufgeblieben, um die Schweinehoden mit diesem hübschen Riffelmuster zu versehen und niemand wollte sie essen. Und auch der Dip aus Hirnmasse, Blut und Käse fand keine Abnehmer&#8230;&#8221; Übrigens auch empfehlenswert: Lilek&#8217;s &#8220;<a href="http://www.lileks.com/institute/interiors/71book/index.html" target="_blank">Interior Desecrations</a>&#8221; &#8211; Einrichtungsentweihungen der 60er Jahre.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Käsekuchen meets Schokoschnitte: Marbled Brownies</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/kasekuchen-meets-schokoschnitte-marbled-brownies/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach deutschem Kuchenempfinden sind original amerikanische Brownies klitschig und zu süß. Ja, sogar mir zu süß, obwohl ich mich sonst vor Baklava oder Turrón nicht bange mache. Aber Rezepte mit doppelt soviel Zucker wie Mehl? Nee, das krieg ich trotz aller USA-Begeisterung nicht fertig. Also habe ich die knapp 500 g des Smitten-Kitten-Original zu 175 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Marbled Brownies" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/creambrownies_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Marbled Brownies" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/09/creambrownies_kl.jpg" alt="Marbled Brownies" width="200" height="265" align="left" /></a>Nach deutschem Kuchenempfinden sind original amerikanische <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?TypNr=54" target="_blank">Brownies</a> klitschig und zu süß. Ja, sogar mir zu süß, obwohl ich mich sonst vor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baklava" target="_blank">Baklava</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turr%C3%B3n" target="_blank">Turrón</a> nicht bange mache. Aber Rezepte mit doppelt soviel Zucker wie Mehl? Nee, das krieg ich trotz aller USA-Begeisterung nicht fertig. Also habe ich die knapp 500 g des <a href="http://smittenkitchen.com/2007/01/i-blame-babies-for-this/" target="_blank">Smitten-Kitten-Original</a> zu 175 g zusammen gestrichen. Damit habe ich zwar keine echten Brownies mehr produziert, aber sehr leckere, feuchte Schokoschnitten mit einer Frischkäsefüllung. Die sind auch so noch mächtig genug, dass man sie in kleine Quadrate schneiden und konfektartig servieren sollte. Abgesehen davon, dass das viel hübscher aussieht als klotzige Stücke&#8230;    <span id="more-1955"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Marmorierte Brownies<br />
Kategorien: Backen, USA, Schokolade<br />
Menge: 24 Kl. Stücke</p>
<p>======================= KÄSESAHNEMISCHUNG =======================<br />
150     Gramm  Frischkäse, zimmerwarm<br />
45     Gramm  Butter, zimmerwarm<br />
2      Essl. Zucker<br />
Vanillezucker nach Geschmack<br />
1            Ei, leicht verquirlt<br />
1      Essl. Vanillepuddingpulver, gestrichen</p>
<p>======================== BROWNIEMISCHUNG ========================<br />
150     Gramm  Bitterschokolade<br />
100     Gramm  Butter<br />
3            Eier<br />
175     Gramm  Zucker<br />
1      Pack. Vanillezucker<br />
1/4      Teel. Salz<br />
175     Gramm  Mehl<br />
Gehackte Bitterschokolade zum Bestreuen<br />
&#8211; (optional)</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 01.09.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Den Ofen auf 170 Grad vorheizen. Eine runde Backform mit einem<br />
Durchmesser von 24 &#8211; 26 cm oder eine eckige von 24 mal 30<br />
Zentimetern einfetten. Für die Käsesahnemischung Frischkäse und<br />
Butter in einer Schüssel mit einem elektrischen Handmixer mit dem<br />
Zucker und dem Vanillezucker glatt rühren. Ei und Speisestärke<br />
unterrühren, gut vermengen und beiseite stellen.</p>
<p>Für die Browniemischung Schokolade und Butter in einem großen Topf<br />
bei geringer Hitze oder im Wasserbad schmelzen. Glattrühren,<br />
beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Eier mit Zucker, Salz<br />
und Vanillezucker schaumig schlagen. Dann die abgekühlte<br />
Schokoladenbutter unterrühren. Mehl zugeben und schnell unterrühren;<br />
nicht zu lange schlagen. Hälfte der Browniemischung zurück stellen<br />
und den restlichen Teig in der Form verteilen. Die Käsesahnemischung<br />
über die Browniemischung streichen, dann die restliche<br />
Schokoladenmischung. Wenn Sie eine Gabel spiralförmig durch den Teig<br />
ziehen, entsteht der Marmoreffekt. Falls gewünscht mit gehackter<br />
Schokolade bestreuen.</p>
<p>Den Teig auf mittlerer Schiene 35 bis 40 Minuten backen, bis er in der<br />
Mitte fest wird, aber noch feucht ist. Vor dem Anschneiden ganz<br />
abkühlen lassen. In kleine Quadrate teilen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine-Kinder-da-Küche: Cajun Chicken Pasta</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/keine-kinder-da-kuche-cajun-chicken-pasta/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/keine-kinder-da-kuche-cajun-chicken-pasta/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Cajun]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Frauen müssen vier Hände respektive Arbeitstage von 22 Stunden haben. Zum Beispiel Pioneer Women Ree Drummond: Sie führt mit ihrem Mann eine Ranch, unterrichtet vier Kinder zuhause und schafft es irgendwie auch noch, einen unglaublich schönen Koch-, Fotografie-, Gärtner- und Plauderblog täglich mit Inhalt zu füllen. WIE MACHT SIE DAS???  Ich bin schon froh, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Cajun Chicken Pasta" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/cajunpasta_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="cajunpasta_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/cajunpasta_kl.jpg" alt="" width="200" height="148" align="left" /></a> Manche Frauen müssen vier Hände respektive Arbeitstage von 22 Stunden haben. Zum Beispiel <a href="http://thepioneerwoman.com/about/" target="_blank">Pioneer Women Ree Drummond</a>: Sie führt mit ihrem Mann eine Ranch, unterrichtet vier Kinder zuhause und schafft es irgendwie auch noch, einen unglaublich schönen<a href="http://thepioneerwoman.com/" target="_blank"> Koch-, Fotografie-, Gärtner- und Plauderblog</a> täglich mit Inhalt zu füllen. WIE MACHT SIE DAS???  Ich bin schon froh, wenn ich wöchentlich ein, zwei Beiträge für diesen Blog hier schreibe &#8211; dabei habe ich keine Ranch, bloß einen Resthof, und spiele nur Teilzeit- statt Vollzeitpädagoge für meine  beiden halbwüchsigen Sprösslinge. Die befinden sich derzeit im Urlaub und daher konnte ich das schnelle <a href="http://thepioneerwoman.com/cooking/2010/04/cajun-chicken-pasta/" target="_blank">Hühnchengericht</a> von Ree überhaupt nachkochen (sonst verschmäht einer die Sauce, die andere Geflügel).  Schade, dass sie so mäklig sind &#8211; das Rezept wäre es wert, häufiger auf den Tisch zu kommen. Die Cajun-Würzmischung ist übrigens arg reichlich bemessen, lässt sich aber in einem Schraubglas gut aufbewahren und passt auch hervorragend zu Fisch.</p>
<p><span id="more-1931"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Cajun Chicken Pasta<br />
Kategorien: Pasta, USA<br />
Menge: 2 Portionen</p>
<p>1            Hühnerbrustfilet, in Streifen<br />
1 1/2      Teel. Cajun-Würzmischung (s.u.)<br />
1      Essl. Olivenöl<br />
1      Essl. Butter<br />
1            Paprikaschote, gelb oder rot, in Streifen<br />
1    Stange  Staudensellerie, gehackt<br />
4            Lauchzwiebeln, in Ringen<br />
1            Knoblauchzehe, zerdrückt<br />
1            Fleischtomate, in Würfeln<br />
1    Schuss  Weißwein<br />
100        ml  Sahne<br />
150        ml  Hühnerbrühe<br />
Pfeffer, Salz, Cayennepfeffer<br />
Petersilie, gehackt<br />
200     Gramm  Fettucine</p>
<p>================== FÜR DIE CAJUN-WÜRZMISCHUNG ==================<br />
2      Teel. Salz<br />
2      Teel. Knoblauchgranulat<br />
2      Teel. Paprika (edelsüß)<br />
1      Teel. Pfeffer, schwarz<br />
1      Teel. Zwiebelgranulat<br />
1/2      Teel. Oregano<br />
1/2      Teel. Thymian<br />
1/2      Teel. Chiliflocken<br />
Cayennepfeffer nach Geschmack</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://thepioneerwoman.com/cooking/2010/<br />
04/cajun-chicken-pasta/<br />
&#8211; Erfasst *RK* 09.08.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Zutaten für die Würzmischung im Mörser kurz mahlen, in einem<br />
luftdichten Glas aufbewahren und Fleisch, Fisch, Gemüse damit würzen.</p>
<p>Hühnerbrust mit 1 TL der Cajun-Gewürzmischung bestreuen, kurz stehen<br />
lassen. Öl und Butter in einer Kasserole erhitzen, Fleisch bei<br />
scharfer Hitze darin kurz braun braten, in einer Schüssel beiseite<br />
stellen. Gemüsesorten (bis auf Tomaten) in einem weiteren EL Öl<br />
scharf braten, für eine Minute auch die Tomaten dazu geben und<br />
durchrühren, mit weiterer Cajun-Würzmischung abschmecken. Gemüse<br />
auch aus dem Topf nehmen und auf das Fleisch geben.</p>
<p>Reichlich Wasser zum Kochen bringen, salzen und Pasta darin al dente<br />
kochen.</p>
<p>Mit einem Schuss Wein, Sahne und Hühnerbrühe den Bodensatz im Topf<br />
loskochen und etwas einkochen lassen. Fleisch, Gemüse und deren<br />
ausgetretene Flüssigkeit wieder dazu geben, mit Salz, Pfeffer und<br />
Cayennepfeffer pikant abschmecken, reichlich Petersilie einrühren.<br />
Unter die abgetropften Nudeln mischen und sofort servieren, wer mag,<br />
mit etwas Parmesan bestreuen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/keine-kinder-da-kuche-cajun-chicken-pasta/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hmm, Kekse! Peanut Butter Banana Oatmeal Cookies</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/hmm-kekse-peanut-butter-banana-oatmeal-cookies/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/hmm-kekse-peanut-butter-banana-oatmeal-cookies/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=1901</guid>
		<description><![CDATA[Diese Kekse hätten vermutlich auch Elvis geschmeckt: Erdnussbutter-Banane soll schließlich sein  Lieblingssandwich gewesen sein. Bei uns wurden die Plätzchen von Baking Bites aber nicht im Gedenken an den King gebacken, sondern schlichtweg weil (mal + wieder)  zu viele braun gewordene Bananen im Obstkorb lagen. Zudem stand ein angebrochenes Glas Erdnussbutter herum, das Sohnemann verschmähte, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Erdnussbutter-Bananen-Cookies" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/bancookie_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Erdnussbutter-Bananen-Cookies" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/08/bancookie_kl.jpg" alt="Erdnussbutter-Bananen-Cookies" width="200" height="134" align="left" /></a>Diese Kekse hätten vermutlich auch <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/machtig-machtig-erdnussbuttereis-elvis/">Elvis</a> geschmeckt: Erdnussbutter-Banane soll schließlich sein  Lieblingssandwich gewesen sein. Bei uns wurden die Plätzchen von <a href="http://bakingbites.com/2009/05/peanut-butter-banana-oatmeal-cookies/" target="_blank">Baking Bites</a> aber nicht im Gedenken an den <a href="http://www.elvis.com/" target="_blank">King</a> gebacken, sondern schlichtweg weil (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2010/kuchen-ohne-backen-bananas-foster-crem-pie/">mal</a> + <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/nach-der-suppe-bananen-pudding-alabama/">wieder</a>)  zu viele braun gewordene Bananen im Obstkorb lagen. Zudem stand ein angebrochenes Glas Erdnussbutter herum, das Sohnemann verschmähte, weil es nicht seine super-klebrige <a href="http://www.peanutbutter.com/" target="_blank">original US-Lieblingssorte</a> ist. Die Cookies mochte er aber trotzdem, genauso wie der Rest der Familie. Wer übrigens noch keine Erfahrung mit US-Cookies hat: Sie sind &#8220;chewy&#8221;, also eher kuchenartig weich und nicht &#8220;crispy&#8221;, knusprig. Wer lieber etwas mehr Biss mag, lässt sie einige Minuten länger im Ofen.</p>
<p><span id="more-1901"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Peanut Butter Oatmeal Cookies<br />
Kategorien: USA, Bananen, Erdnussbutter<br />
Menge: 24 Stück</p>
<p>100     Gramm  Haferflocken<br />
150     Gramm  Mehl<br />
Je 1/2 TL Backpulver und Natron<br />
1/4      Teel. Salz<br />
70     Gramm  Brauner Zucker<br />
70     Gramm  Weißer Zucker<br />
50     Gramm  Butter, weich<br />
100     Gramm  Erdnussbutter<br />
1            Ei<br />
1            Banane, überreif, zerdrückt<br />
Optional Erdnüsse zum Verzieren</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://bakingbites.com/2009/05/peanut-<br />
butter-banana-oatmeal-cookies/<br />
&#8211; Erfasst *RK* 03.08.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Haferflocken, Mehl, Backpulver, Natron und Salz in einer kleinen<br />
Schüssel mischen, beiseite stellen. Backofen auf 190 Grad vorheizen<br />
(Heißluft 175).</p>
<p>Zuckersorten, Butter und Erdnussbutter mit dem Mixer sehr cremig<br />
rühren, das Ei gründlich einrühren. Mehlmischung und zerdrückte<br />
Banane mit einem Löffel kurz einarbeiten. Teig mit einem Teelöffel<br />
in etwa walnussgroße Portionen formen, auf ein mit Backpapier<br />
belegtes Blech setzen. Nach Wunsch mit einigen Nüssen bestreuen und<br />
etwas flach drücken.</p>
<p>Zehn bis 12 Minuten (wer es knusprig mag, bis 15 Minuten) backen und<br />
auf einem Gitter abkühlen lassen.</p>
<p>=====</p>
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