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Blogger-Bashing oder: Käsekörbchen mit Bärlauch

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Kategorie : Kochen

KäsekörbchenWieso können eigentlich nur die “Nordlichter” Blogger(innen)treffen auf die Beine stellen? Hier an Rhein und Ruhr sind wir auch eine Handvoll, aber irgendwie hat sich noch nie jemand gefunden, der organisieren mag. Ich fass da durchaus auch an meine eigene Nase :-) Jedenfalls ist mir gerade aufgefallen, dass Kitchencowboy quasi in der Nachbarschaft (Düsseldorf) schreiben – nicht so sehr oft, aber immer zum Nachkochen anregend und mit tollen Foodfotos garniert. Ihre Käsekörbchen mit Oregano-Tomaten habe ich etwas “eingedeutscht” und als Vorspeise zu einem kleinen Menü für meine Arbeitskollegen serviert. Kam supergut an, ein kräftiges “yihaa” für die Cowboys!

==========  REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

Titel: Käsekörbchen mit Bärlauch
Kategorien: Finger Food, Snack, Vorspeise
Menge: 18 Stück

======================= FÜR DIE KÖRBCHEN =======================
Filo- oder Yufka-Teig, 1 Paket (3 Lagen)

======================== ZUM BESTREICHEN ========================
80     Gramm  Butter, geschmolzen
1     Prise  Salz
1      Essl. Bärlauch (TK), fein gehackt

======================== FÜR DIE FÜLLUNG ========================
200     Gramm  Schafskäse
200     Gramm  Schmand
100     Gramm  Gouda (alt), gerieben
2            Eier
Salz, Pfeffer, Paprika nach Geschmack
Öl zum Einpinseln der Formen

============================ QUELLE ============================
– Erfasst *RK* 10.02.2012 von
– Gabriele Frankemölle

Muffinform mit Öl ganz leicht austreichen. Butter in einem Topf
zerlassen. Das Salz und den Bärlauch unterrühren, beiseite stellen.

Eine Lage Filoteig mit einem Pinsel mit der Butterkräutermischung
bestreichen. Eine zweite Lage Filoteig darauflegen und auch diese
wieder bestreichen. Dritte Lage auflegen und alles gut
zusammendrücken. Den Teig in Quadrate von etwa acht bis 10
Zentimetern Kantenlänge schneiden und in die Muffinform drücken, am
Rand dürfen ruhig Falten entstehen. Weiteren Teig ebenso
verarbeiten, bis Sie 18 Quadrate haben.

Für die Füllung alle Zutaten mit einem Pürierstab zerkleinern und
mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Jeweils zwei Teelöffel
der Käsefüllung in die vorbereiteten Formen füllen und glatt
streichen.

Käsekörbchen bei 180º C Umluft (oder 200º C Unter- und Oberhitze)
etwa 20 bis 25 Minuten im Backofen auf mittlerer Schiene goldbraun
backen.

Am besten noch lauwarm servieren – zum Beispiel zu einem gemischten
Salat mit Honig-Senf-Dressing und Nüssen.

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Osterrezept zu Weihnachten: Lachsterrine mit Ei

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Kategorie : Sonstige Rezepte

Lachsterrine Boodschappen (auf deutsch Einkaufen) ist das Kundenmagazin meines Lieblingssupermarktes Jumbo im benachbarten Winterswijk. Meine Niederländisch-Kenntnisse sind zwar nur so lala, aber für’s Übersetzen von Rezepten reichen sie, vor allem wenn “iets lekkere fotos” meinen Appetit angeregt haben. Die Lachsterrine mit Ei stammt zwar aus der Osterausgabe, aber auch als weihnachtliche Vorspeise fand ich sie sehr gut – und toll ist sie sicherlich beim Brunch. Weil die Lachs-Auskleidung der Kastenform immer wieder in sich zusammen sackte, habe ich kurzerhand nur einige Scheiben auf den Boden gelegt und den restlichen Räucherfisch in Würfelchen in die Masse gegeben. Das sah vielleicht nicht ganz so schon aus wie auf der Webseite, aber ersparte mir frustiges Gefriemel.

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Zurück aus dem USA-Urlaub – mit Fingerfood: Breadsticks

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Kategorie : Kochen

sticks_kl.jpgHmm, was war denn wohl das kulinarisch eindrucksvollste Erlebnis im USA-Urlaub? Während mein Mann für das “bacon-wrapped filet mignon with blue cheese topping” votiert, erinnere ich mich wärmstens an das “chicken with sausage bread stuffing”, das uns unsere Gastgeberin in einem wunderschönen Farm-B&B servierte. Und die Kinder? Selten waren sie sich so einig: “Breadsticks bei Pizza Hut!” Wobei die Dinger wirklich Suchtpotential besitzen: Heiß, knusprig und würzig, dazu eine simple, aber gute Tomatensauce. Breadsticks waren also das erste, das ich nach unserer Rückkehr kochenbacken sollte. Copycat-Rezepte gab’s reichlich im Internet und einigen entnahm ich auch, woher das mit dem Suchtpotential kommt: Pizza Hut soll angeblich MSG (Geschmacksverstärker) im Teig verwenden. Darauf habe ich verzichtet – das Ergebnis kam trotzdem bestens an.

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Zum Ende der Spargelzeit: Spargel-Parmesan-Risotto

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Kategorie : Kochen

spargelris_kl.jpg“Was, schon wieder Spargel?” Genau. Als taktische Maßnahme bringe ich das königliche Gemüse derzeit zweimal pro Woche auf den Tisch – erstens schmeckt es (mir), zweitens tritt langsam eine gewisse Übersättigung ein. Das erleichtert nächste Woche den Abschied von der Spargelzeit :-) Als größte Entdeckung dieser Spargelsaison möchte ich Ilkas Spargel in der Folie gegart feiern. Diese Garmethode hatte ich bislang noch nicht ausprobiert, und es hat mich überrascht, wie aromatisch der Spargel wurde und wie kinderleicht er zuzubereiten war. Auf Platz zwei folgt dieses Risotto, das eine optisch und geschmacklich akttraktive Vorspeise für acht Personen abgibt.

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California Walnut Bread mit zwei Aufstrichen

Kategorie : Brot, Kochbücher, Sonstige Rezepte

walnutspread_kl.jpgAls ich mein erstes Brotbackbuch im Internet bestellt habe, bin ich einem Irrtum aufgegessen: Statt der vielgelobten “Bread Bible” von Rose Levy Beranbaum habe ich das Werk von Beth Hensperger erwischt, das genauso betitelt ist. Letzteres gefällt mir jedoch auch sehr gut: Ein übersichtliches Buch ohne Schnickschnack, dafür mit 300 gut geschriebenen Rezepten, die die (US-)Bandbreite von herzhaftem bis süßem Brot bis hin zu Quickbreads (Rührkuchen) abdecken. Fast alles, das ich bislang nachgebacken habe – vor allem aber die Sweet Vanilla Challah, das Oatmeal-Potato-Bread und die Cinnamon Rolls with Irish Cream Glaze – schmeckten ausgezeichnet.

Auch das California Walnut Bread – würzig, aber nicht herb – kann ich empfehlen. Ich habe es für das American Cooking Festival gebacken und mit zwei Aufstrichen (Tuna Mousse & Herbed Lemon Goat Cheese Spread) als Vorspeise serviert.

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Blog Event XXIII: Fatayer – libanesische Teigtaschen

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Kategorie : Sonstige Rezepte

fatayer_kl.jpgHuch, kurz vor knapp: Morgen endet der “Blog-Event XXIII – Antipasti, Tapas, Mezze: Kleine Happen rund um’s Mittelmeer“. Seit zwei Jahren gibt es den Kochwettbewerb für deutschsprachige (Food-)Blogger, seit einem halben Jahr den Crockyblog – wird also Zeit, dass ich auch einmal mitkoche ;-)
“Meine” Mittelmeer-Häppchen stammen aus dem Libanon, aber gekostet habe ich sie im allertiefsten Westfalen, Luftlinie 300 m von hier, bei der Präsentation unseres Stadt-Kochbuches “Rhede kocht”. Eine sehr nette Dame aus dem Libanon hatte dabei das “Schaukochen” übernommen und faltete mit atemberaubender Geschwindigkeit die Fatayer-Päckchen.

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