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	<title>Crockyblog &#187; Winter</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Pyrolyse-Prüfung: Hähnchen auf Wurzelgemüse</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Budgetgründen sind bei meiner neuen Küche einige Extras dem Rotstift zum Opfer gefallen &#8211; die Granit-Arbeitsplatte und der Induktionsherd zum Beispiel. Nicht verzichten wollte ich auf den XL-Kühlschrank und auf einen Herd mit Pyrolyse &#8211; denn gar wundertätige Dinge hatten mir Bekannte davon berichtet und gar schröcklich finde ich das Putzen des  Garraumes. Gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Brathuhn mit Wurzelgemüse" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/huhngemuese_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Brathuhn mit Wurzelgemüse" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/12/huhngemuese_kl.jpg" alt="Brathuhn mit Wurzelgemüse" width="200" height="148" align="left" /></a>Aus Budgetgründen sind bei meiner <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2010/kuchenrenovierung-13-dos-und-donts/" target="_blank">neuen Küche</a> einige Extras dem Rotstift zum Opfer gefallen &#8211; die Granit-Arbeitsplatte und der Induktionsherd zum Beispiel. Nicht verzichten wollte ich auf den XL-Kühlschrank und auf einen Herd mit Pyrolyse &#8211; denn gar wundertätige Dinge hatten mir Bekannte davon berichtet und gar schröcklich finde ich das Putzen des  Garraumes. Gestern habe ich die Funktion nun zum ersten Mal getestet, nachdem ich den Ofen mit einem auf Wintergemüse gerösteten Brathuhn ordentlich versudelt hatte. Was soll ich sagen? Fantastisch! Alle Spritzer, Flecken restlos verschwunden, nicht mal Asche zum Auswischen blieb übrig. Ach ja &#8211; das Huhn selbst war lecker-saftig und lohnt die Zubereitung bestimmt  auch, wenn man den Ofen hinterher von Hand säubern muss&#8230;</p>
<p><span id="more-2175"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Hähnchen auf Wurzelgemüse<br />
Kategorien: Winter, Geflügel, Ofen<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>1            Brathähnchen, ca. 1,3 kg<br />
Salz, Pfeffer<br />
Einige  Stengel Thymian<br />
4            Knoblauchzehen<br />
1            Zitrone, heiß abgewaschen<br />
2            Möhren, geschält<br />
1            Pastinake, geschält<br />
4   Stangen  Staudensellerie<br />
2            Zwiebeln, gepellt<br />
1            Fenchelknolle, geputzt<br />
4      Essl. Olivenöl<br />
4      Essl. Butter<br />
1/2      Bund  Glatte Petersilie, gehackt</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von http://www.amateurgourmet.com/2010/01/<br />
thomas_kellers.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 14.12.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Hähnchen innen und außen kräftig salzen und pfeffern, in die<br />
Bauchhöhle den Thmian, zwei zerdrückte Knoblauhzehen und die<br />
geviertelte Zitrone geben.</p>
<p>Die Gemüse in gleichmäßig grobe grobe Stücke schneiden, salzen und<br />
pfeffern, zwei zerdrückten Knoblauchzehen dazu geben. Olivenöl und<br />
Butter in einen Topf schmelzen und die Hälfte der Mischung über das<br />
Gemüse geben und gut durchrühren. Ofen auf 225 Grad vorheizen.</p>
<p>Die Gemüse in eine feuerfeste Auflaufform geben, Hähnchen obenauf<br />
setzen und mit etwas Butter-Olivenöl-Mischung bestreichen. Etwa 20<br />
Minuten braten, dann den Ofen auf 180 Grad herunter regeln und<br />
weitere 40 bis 50 Minuten braten, dabei zwischendurch ein- bis<br />
zweimal mit Bratensaft oder Butter-Olivenöl-Mischung bepinseln. Vor<br />
dem Servieren das Gemüse durchrühren und mit gehackter Petersilie<br />
bestreuen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer hilft? Ultimatives Waffelrezept gesucht</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/wer-hilft-ultimatives-waffelrezept-gesucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein vorletzter Versuch des Waffelbackens (ein Rührteig mit Joghurt) war gleichzeitig der Todesstoß für mein uraltes Waffeleisen. Der Teig klebte trotz großzügigen Einölens derart an der Backfläche, dass sämtliche Reinigungsversuche scheiterten und ich das Erbstück meiner Schwiegermutter dem Müll übereignete. Die Premiere des neuen Waffeleisens feierte ich mit einem ebenso neuen Rezept &#8211; Cornmeal Yeast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Hefewaffel" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/hefewaffel_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Hefewaffel" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/hefewaffel_kl.jpg" alt="Hefewaffel" width="200" height="126" align="left" /></a>Mein vorletzter Versuch des Waffelbackens (ein Rührteig mit Joghurt) war gleichzeitig der Todesstoß für mein uraltes Waffeleisen. Der Teig klebte trotz großzügigen Einölens derart an der Backfläche, dass sämtliche Reinigungsversuche scheiterten und ich das Erbstück meiner Schwiegermutter dem Müll übereignete. Die Premiere des neuen Waffeleisens feierte ich mit einem ebenso neuen Rezept &#8211; <a href="http://www.bhg.com/recipe/pancakes-waffles/overnight-waffles/" target="_blank">Cornmeal Yeast Waffles</a>, also Hefewaffeln mit Maismehl. Die waren wenig süß, sehr sättigend, eigentlich ganz okay &#8211; aber keinesfalls eine Offenbarung. Auch sonst hatte ich mit meinen Waffelrezepten häufiger Pech als Glück &#8211; deswegen frage ich jetzt um Hilfe: Wer hat das ultimative Waffelrezept (oder den Link dazu) für mich? Süß und vanillig sollen sie sein, eher dick, außen knusprig, innen fluffig. Dankeschön im Voraus <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Sellerie-Cremesuppe mit Käsetoasts</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/aus-dem-crockpot-sellerie-cremesuppe-mit-kasetoasts/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/aus-dem-crockpot-sellerie-cremesuppe-mit-kasetoasts/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht dass das angedachte &#8220;52 Wochen &#8211; 52 Suppen&#8221;-Crockpotbuch schon in irgendeine konkrete Phase getreten wäre, aber *eigentlich* habe ich die Hälfte des Materials schon beisammen. Diese milde Cremesuppe ist Nummer 31 meiner privaten Suppensammlung &#8211; und gleichzeitig ein Musterbeispiel für&#8217;s Suppenkochen im Crockpot. Die Zutaten werden einfach in den Topf gegeben, garen schonend in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sellerie-Cremesuppe" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/02/sellsuppe_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Sellerie-Cremesuppe" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/02/sellsuppe_kl.jpg" alt="Sellerie-Cremesuppe" width="200" height="262" align="left" /></a>Nicht dass das angedachte &#8220;52 Wochen &#8211; 52 Suppen&#8221;-Crockpotbuch schon in irgendeine konkrete Phase getreten wäre, aber *eigentlich* habe ich die Hälfte des Materials schon beisammen. Diese milde Cremesuppe ist Nummer 31 meiner privaten Suppensammlung &#8211; und gleichzeitig ein Musterbeispiel für&#8217;s Suppenkochen im Crockpot. Die Zutaten werden einfach in den Topf gegeben, garen schonend in (bevorzugt selbst gekochtem) Gemüsefond) und werden zuguterletzt schön glatt püriert. Verfeinert mit etwas Milch oder Sahne, serviert mit knusprig-würzigen Roqueforttoasts macht das delikate Selleriesüppchen echt etwas her und lässt nicht im mindesten erahnen, wie wenig Mühe das Kochen bereitet hat. Obwohl ich sonst kein Knollensellerie-Fan bin und um Staudensellerie sogar einen weiten Bogen schlage, hat mich diese Suppe überzeugt.</p>
<p><span id="more-1633"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Selleriecremesuppe mit Käsetoasts<br />
Kategorien: Suppe, Slowcooker<br />
Menge: 4-6 Portionen</p>
<p>500     Gramm  Knollensellerie, geputzt<br />
1            Zwiebel, weiß<br />
2            Kartoffeln, mittelgroß<br />
800        ml  Gemüse- oder Hühnerbrühe<br />
200-300        ml  Milch</p>
<p>========================= ZUM ANRICHTEN =========================<br />
1            Baguettebrot, in 12 Scheiben geschnitten<br />
50     Gramm  Roquefort, zerbröckelt<br />
50     Gramm  Gouda, gerieben<br />
1            Frühlingszwiebel, in Ringen<br />
Petersilie, gehackt</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
&#8220;De Slowcooker&#8221;, Good Cook Publishing<br />
&#8211; Erfasst *RK* 25.02.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Knollensellerie und Kartoffeln in mittelgroße Würfel schneiden,<br />
Zwiebel in sehr feine. Gemüse in den Einsatz des Slowcookers geben,<br />
mit Brühe auffüllen, nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Auf Stufe LOW etwa sieben Stunden garen lassen, auf HIGH etwa 3,5.<br />
Den Stabmixer zum Pürieren in die Suppe halten, Milch einrühren,<br />
abschmecken und nochmals 30 Minuten erhitzen.</p>
<p>Währenddessen den Backofengrill vorheizen und die Brotscheiben auf<br />
einer Seite hellbraun rösten. Dann umdrehen, mit den gemischten<br />
Käsesorten bestreuen (oder auch nur jeweils einer) und den Käse<br />
schmelzen lassen.</p>
<p>Suppe in flache Teller portionieren, mit Frühlingszwiebeln und<br />
Petersilie bestreuen und die Käsetoasts aufsetzen.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hmmm: Coffee Custard &#8211; Mokka-Flan</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/coffee-custard-mokka-flan/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 07:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich viele Gäste am Tisch sitzen habe, greife ich als Dessert gerne auf Custard- oder Flanrezepte zurück. Die lassen sich am Tag vorher zubereiten und machen optisch richtig etwas her, wenn man sie mit Fruchtsauce, frischem Obst oder einigen Gebäckstäbchen aufpeppt. Eine neue, eher winterliche Version der gestockten Sahne-Masse habe ich vergangene Woche zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Coffee Custard" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/02/coffeecust_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="coffeecust_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/02/coffeecust_kl.jpg" alt="Coffee Custard" width="200" height="124" align="left" /></a>Wenn ich viele Gäste am Tisch sitzen habe, greife ich als Dessert gerne auf Custard- oder <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=712" target="_blank">Flanrezepte</a> zurück. Die lassen sich am Tag vorher zubereiten und machen optisch richtig etwas her, wenn man sie mit Fruchtsauce, frischem Obst oder einigen Gebäckstäbchen aufpeppt. Eine neue, eher winterliche Version der gestockten Sahne-Masse habe ich vergangene Woche zum <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/amerika-menue-jenseits-von-fastfood/" target="_blank">Amerika-Abend</a> ausprobiert: Coffee Custards, ein Rezept von der <a href="http://www.marthastewart.com/recipe/coffee-custard" target="_blank">Martha Stewart-Webseite</a>. Sehr lecker und vor allem eine herrlich-cremige Textur. Gibt&#8217;s bestimmt noch einmal!<span id="more-974"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Coffee Custard (Mokka-Flan)<br />
Kategorien: USA, Dessert, Für Gäste<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>Geschmolzene Butter, zum Ausstreichen der<br />
&#8211; Förmchen<br />
500        ml  Schlagsahne<br />
225        ml  Milch<br />
ausgekratztes Mark einer Vanilleschote<br />
1      Essl. Cappucino-Getränkepulver<br />
2            Eier<br />
5            Eigelb<br />
115     Gramm  Zucker<br />
1     Prise  Salz<br />
Gehackte Schokolade, Gebäckstäbchen zum Garnieren</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.marthastewart.com/recipe/coffee-</p>
<p>custard<br />
&#8211; Erfasst *RK* 08.02.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Acht Förmchen (Tassen) dünn mit der geschmolzenen Butter<br />
ausstreichen, beiseite stellen. Ofen auf 150 Grad vorheizen, eine<br />
tiefe Auflaufform, die alle Förmchen aufnimmt zurecht stellen.</p>
<p>Milch und Sahne mit der Vanilleschote bis fast zum Kochen erhitzen,<br />
einige Minuten ziehen lassen, dann das Espressopulver einrühren.<br />
Vanilleschote entfernen.</p>
<p>Eier und Eigelb mit Zucker und Salz verrühren, die heiße (aber<br />
keinesfalls kochende!) Milch einrühren. Mischung durch ein Sieb<br />
geben und dann in die Förmchen verteilen.</p>
<p>Die Tassen in die große Form setzen, heißes Wasser angießen, bis die<br />
Tassen etwa dreiviertel im Wasser stehen. In den Ofen setzen<br />
(mittlere Schiene) und etwa 30 bis 40 Minuten stocken lassen.</p>
<p>Die Tassen aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen, am besten über<br />
Nacht.</p>
<p>Den Custard direkt in der Tasse servieren oder Rand mit einem Messer<br />
lösen, Tasse kurz in heißes Wasser tauchen und stürzen. Mit<br />
geraspelter Schokolade und Gebäckstäbchen servieren.</p>
<p>Anm. Gabi: Ich habe noch ein Kompott aus karamelisierten Pflaumen<br />
mit Zimt dazu gereicht.</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Coffee Custard" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/02/coffeecust_gr.jpg">Bild im Großformat zeigen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gartenkochevent Januar: Sellerieschnitzel mit Dip</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/gartenkochevent-januar-sellerieschnitzel-mit-dip/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 13:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogevent]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Schmeckt auch, wenn man eigentlich gar keinen Sellerie mag&#8221; &#8211; dieser Kommentar zum Sellerieschnitzel-Rezept beim Chefkoch gab den Ausschlag. Denn eigentlich mag ich nicht so gerne Sellerie, schon gar nicht, wenn er dominant daher kommt &#8211; zum Beispiel als Staudensellerie-Gemüsestick oder im Waldorfsalat.  Sellerie subtil in Form dieser Gemüseschnitzel dagegen wird&#8217;s jetzt wohl öfter geben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/01/sellschnitz_gr.jpg" rel="lightbox" title="Sellerieschnitzel mit Dipp"><img class="fotovorspann" align="left" title="sellschnitz_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/01/sellschnitz_kl.jpg" alt="Sellerieschnitzel" width="200" height="115" /></a>&#8220;Schmeckt auch, wenn man eigentlich gar keinen Sellerie mag&#8221; &#8211; dieser Kommentar zum Sellerieschnitzel-Rezept beim <a href="http://www.chefkoch.de" target="_blank">Chefkoch</a> gab den Ausschlag. Denn eigentlich mag ich nicht so gerne Sellerie, schon gar nicht, wenn er dominant daher kommt &#8211; zum Beispiel als Staudensellerie-Gemüsestick oder im Waldorfsalat.  Sellerie subtil in Form dieser Gemüseschnitzel dagegen wird&#8217;s jetzt wohl öfter geben. Die appetitlichen Dinger mit leichter Parmesannote sind schnell gemacht, der kühle Kräuter-Knobi-Dipp passt prima dazu &#8211; ein nettes Mittagessen ohne Fleisch oder ein leckerer warmer Happen zum Abendessen.</p>
<p><span id="more-956"></span></p>
<p><a title="Knollensellerie" href="http://gaertnerblog.de/blog/2009/garten-koch-event-januar-knollensellerie/"><img class="alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3076/3163147423_e5e0532b8e_o.jpg" alt="Knollensellerie" width="130" height="250" /></a> ========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Sellerieschnitzel mit Dip<br />
Kategorien: Gemüse, Abendessen, Vorspeise<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>1    Knolle  Sellerie<br />
1            Zitrone; den Saft<br />
1            Ei<br />
1      Essl. Mehl<br />
3      Essl. Semmelbrösel, gehäuft<br />
3      Essl. Parmesan, frisch, sehr fein gerieben<br />
Salz, Pfeffer<br />
Öl zum Braten</p>
<p>============================ FÜR DEN DIP ============================<br />
1    Becher  Saure Sahne<br />
1      Zehe  Knoblauch<br />
Kräutersalz, Pfeffer<br />
Frisch gehackte Petersilie und Schnittlauch</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/<br />
666211168534429/Sellerieschnitzel.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 29.01.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Von der Sellerieknolle 4 Scheiben abschneiden. Diese sollten ca. 1/2<br />
cm dick sein. Die Selleriescheiben halbieren, den Rand abschälen und<br />
10 Minuten in reichlich Zitronenwasser kochen. Danach aus dem Wasser<br />
nehmen und auskühlen lassen.</p>
<p>Ei mit einer Gabel verschlagen und mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
Sellerie im Mehl wenden, durch das Ei ziehen und danach in einer<br />
Mischung aus Semmelbröseln und Parmesankäse wenden. Leicht andrücken<br />
und überschüssige Brösel vorsichtig abklopfen.</p>
<p>Die Schnitzel in reichlich heißem Öl von beiden Seiten bei mittlerer<br />
Hitze goldgelb backen.</p>
<p>Für den Dip die Knoblauchzehe schälen und in die saure Sahne pressen.<br />
Mit Kräutersalz und Pfeffer würzen, frische Kräuter hinzugeben und<br />
gut durchrühren. Dip zu den Sellerieschnitzeln servieren.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/01/sellschnitz_gr.jpg" rel="lightbox" title="Sellerieschnitzel mit Dipp">Bild im Großformat anzeigen</a></p>
<p>[amtap amazon:asin=3774268975]</p>
<p>[amtap amazon:asin=344011614X]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wintereinbruch: Kartoffel-Käse-Suppe</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/wintereinbruch-kartoffel-kase-suppe/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 06:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=171</guid>
		<description><![CDATA[Wintereinbruch nicht nur auf den Straßen, sondern auch in der Küche: Nachdem wir in Westfalen gestern die ersten Schneeflocken des Jahres 2008 gesehen hatten, erschien mir der zunächst geplante Auberginen-Pasta-Auflauf irgendwie unpassend. Stattdessen gab&#8217;s zum Mittag eine würzige, warme Kartoffel-Käse-Suppe mit geröstetem irischen Sodabrot vom Vortag. Auch in der Suppe selbst ließen sich Reste verstecken: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="potcheese_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/potcheese_kl.jpg" width="200" height="143" class="fotovorspann" align="left"/>Wintereinbruch nicht nur auf den Straßen, sondern auch in der Küche: Nachdem wir in Westfalen gestern die ersten Schneeflocken des Jahres 2008 gesehen hatten, erschien mir der zunächst geplante Auberginen-Pasta-Auflauf irgendwie unpassend. Stattdessen gab&#8217;s zum Mittag eine würzige, warme Kartoffel-Käse-Suppe mit geröstetem <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=531" target="_blank">irischen Sodabrot</a> vom Vortag. Auch in der Suppe selbst ließen sich Reste verstecken: Etwas trocken gewordene Cheddar- und Gruyere-Abschnitte vom Sonntag sowie drei Stangen Staudensellerie, für die ich sonst keine Verwendung mehr hatte. Hmm, klinge ich gerade sehr sparsam? Bin ich eigentlich nicht &#8211; aber wenn ich Lebensmittel so &#8220;elegant&#8221; nutzen kann statt sie wegzuwerfen, dann tu ich das gerne <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-171"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Kartoffel-Käse-Suppe<br />
Kategorien: Suppe, Kartoffeln<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>2      Essl. Butter<br />
3   Stangen  Staudensellerie, gewürfelt<br />
1            Zwiebel, gewürfelt<br />
6            Kartoffeln, gewürfelt<br />
600        ml  Fertige Fleischbrühe<br />
400        ml  Milch<br />
1/2      Teel. Salz<br />
1/4      Teel. Pfeffer<br />
1     Prise  Paprika<br />
100     Gramm  Cheddarkäse, gerieben</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
www.usa-kulinarisch.de<br />
&#8211; Erfasst *RK* 05.03.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>In einem großen Kochtopf die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen.<br />
Sellerie und Zwiebel glasig dünsten. Kartoffeln und Fleischbrühe<br />
hinzu geben. Zudecken und köcheln, bis die Kartoffeln gar sind, etwa<br />
15 Minuten. Mischung in einem Mixer oder einer Küchenmaschine<br />
pürieren. In den Kochtopf zurück geben, unter ständigem Rühren die<br />
Milch, Gewürze und den Käse hinzugeben, bis er geschmolzen ist.<br />
Abschmecken und evtl. mit Kräutern garnieren.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/potcheese.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/potcheese.html','popup','width=500,height=358,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Backen statt Kochen: Rosenkohl-Maronen-Tarte</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/backen-statt-kochen-rosenkohl-maronen-tarte/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2007/backen-statt-kochen-rosenkohl-maronen-tarte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 09:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Tarte]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Für unsere Region &#8211; Westfalen &#8211; sind Esskastanien eher untypisch. So untypisch, dass ich sie bis vor drei Jahren nie probiert hatte. Damals tauchte auf der Bocholter Herbstkirmes der erste &#8220;Maronistand&#8221; auf und neugierig habe ich mir ein Tütchen gekauft. BÄÄHHH &#8211; sorry, die Großbuchstaben mussten wirklich sein! Muffig, mehlig, angekokelt &#8211; die westfälischen Maroniverkäufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="rostarte_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/rostarte_kl.jpg" width="200" height="142" class="fotovorspann" align="left" />Für unsere Region &#8211; Westfalen &#8211; sind Esskastanien eher untypisch. So untypisch, dass ich sie bis vor drei Jahren nie probiert hatte. Damals tauchte auf der <a href="http://www.bocholter-kirmes.de" target="_blank">Bocholter Herbstkirmes</a> der erste &#8220;Maronistand&#8221; auf und neugierig habe ich mir ein Tütchen gekauft. BÄÄHHH &#8211; sorry, die Großbuchstaben mussten wirklich sein! Muffig, mehlig, angekokelt &#8211; die westfälischen Maroniverkäufer hatten vom Maronirösten offensichtlich so wenig Ahnung wie ich bis dahin vom Maroni-Geschmack. Meine zweite Maroni-Kostprobe passierte unfreiwillig in einem Restaurant, in das ich eingeladen worden war. Dort gab es zu geschmorten Entenkeulen (BÄAHH, sorry, ich mag einfach keine Ente!) eine Beilage aus Rosenkohl und Maronen. Nachdem ich schon das Fleisch nicht essen mochte, habe ich mich ans Gemüse gehalten. Was für ein kulinarisches Aha-Erlebnis: Hier schmeckten die Maronen zwar auch etwas mehlig, aber vor allem nussig-süsslich, was hervorragend mit dem herben Rosenkohl harmonierte. Das fand ich so lecker, dass ich daraus eine Tarte gemacht habe.</p>
<p><span id="more-152"></span><br />
Das Originalrezept stammt von der <a href="http://www.salatkroenung.de" target="_blank">Knorr-Webseite</a> und enthält außer Halbfettmargarine (benutze ich nicht) auch einen Beutel-Fix-Produkt, um aus Wasser eine Creme-Fraiche-Soße zu erzeugen. Da habe ich doch lieber gleich Creme Fraiche genommen <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Rosenkohltarte mit Maronen und Schinken<br />
Kategorien: ???<br />
Menge: 1 Rezept</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
250     Gramm  Mehl<br />
1/2      Teel. Salz<br />
125     Gramm  Butter, kalt<br />
80        ml  Wasser, eiskaltes oder 1 Eigelb + 2 EL eiskaltes<br />
&#8211; Wasser</p>
<p>============================== FÜLLUNG ==============================<br />
500     Gramm  Rosenkohl<br />
1            Dicke Scheibe gekochter Schinken (150 g)<br />
250     Gramm  Maronen (vakuumverpackt)<br />
2            Eier<br />
200     Gramm  Creme Fraiche<br />
1            Knoblauchzehe, durchgepresst<br />
Salz, Pfeffer, Prise Muskat, getr. Majoran</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 13.12.2007 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Teigzutaten zu einem glatten Teig verkneten. Im Kühlschrank 1 Stunde<br />
ruhen lassen. Teig ausrollen und in eine gefettete Quicheform (28 cm<br />
Durchmesser) legen, dabei einen kleinen Rand formen.</p>
<p>Rosenkohl putzen, waschen, große Röschen evtl. halbieren. Rosenkohl<br />
in wenig Salzwasser 8 &#8211; 10 Minuten vorgaren und abtropfen lassen.</p>
<p>Schinken würfeln und mit den Rosenkohlröschen und Maronen<br />
gleichmäßig auf dem Teig verteilen.</p>
<p>Aus CrÃ¨me FraÃ®che und Eiern einen Guss rühren und kräftig mit den<br />
Gewürzen abschmecken. Über Rosenkohl, Schinken und Maronen gießen.<br />
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft: 180) 30 bis 35<br />
Minuten backen.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/rostarte_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/rostarte_gr.html','popup','width=500,height=355,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grünkohl westfälische Art</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2006/grunkohl-westfalische-art/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2006/grunkohl-westfalische-art/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 11:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mich noch gefragt, ob ich alt werde &#8211; heute weiss ich es. Nach Rouladen und Nussecken nun ein Grünkohl-Rezept? Meine Experimentierlust scheint sich derzeit verflüchtigt zu haben. Macht nix &#8211; der deftige Grünkohleintopf passt heute eh besser zum Dauerregen als ein raffiniertes Rosmarinhuhn a la Nigella Lawson, das ich ursprünglich in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mich noch gefragt, ob ich alt werde &#8211; heute weiss ich es. Nach Rouladen und Nussecken nun ein Grünkohl-Rezept? Meine Experimentierlust scheint sich derzeit verflüchtigt zu haben. Macht nix &#8211; der deftige Grünkohleintopf passt heute eh besser zum Dauerregen als ein raffiniertes Rosmarinhuhn a la Nigella Lawson, das ich ursprünglich in den Ofen schieben wollte.</p>
<p><span id="more-15"></span><br />
Was das Westfälische an diesem Eintopf ist? Meine Schwiegermutter Hedwig <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Sie kocht das allerbeste Grünkohl, würzig-lecker und arbeitsparend, weil die Kartoffeln gleich zusammen mit dem Kohl garen. Das Slowcooker-Grünkohlgericht schmeckte hervorragend, braucht aber eine stattliche Garzeit. Ich habe den Topf vor dem Frühstück (acht Uhr) befüllt und auf HIGH angesetzt, um 1 haben wir gegessen&#8230;</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Grünkohl westfälische Art<br />
Kategorien: Eintopf, Crockpot<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>600     Gramm  TK-Grünkohl, aufgetaut<br />
1        kg  Kartoffeln, geschält, in Würfeln<br />
1      Essl. Scharfer Senf<br />
Salz, Pfeffer<br />
250        ml  Brühe (aus gekörnter Brühe zubereitet)<br />
2            Zwiebeln, fein gehackt<br />
25     Gramm  Schmalz<br />
2            Mettwürstchen<br />
2            Kasslerkoteletts</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 10.10.2006 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Zwiebeln in Schmalz andünsten (Mikrowelle) und im Crockpot mit der<br />
Brühe, den Kartoffelwürfeln und dem aufgetauten Grünkohl mischen.<br />
Mit Senf, Salz (sparsam) und Pfeffer (kräftig) abschmecken. Fleisch<br />
auf das Gemüse legen und fünf Stunden bei HIGH garen, zwischendurch<br />
einmal durchrühren.</p>
<p>=====</p>
<p>Die Fleischmenge ist sparsam berechnet &#8211; wir essen keine großen Fleischportionen. Wer mag, kann natürlich mehr Wurst einlegen!</p>
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