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Aus dem Schongarer: Lemon Curd

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Kategorie : für Slowcooker

Lemon CurdLemon Curd ist ein typisch englischer Brotaufstrich: Eine herbe Creme aus Zitronen, Zucker, Butter und Eiern, die ganz langsam über dem Wasserbad gerührt werden muss, damit sie nicht gerinnt. Dieser Gefahr entgehen Sie, wenn Sie Lemon Curd im Slowcooker zubereiten (danke für die Anregung, Reiner!) Das dauert zwar viermal so lange wie auf dem Herd, gestaltet sich aber total stressfrei:  Während Sie zum Beispiel das eigentliche Essen kochen, simmert die Curd-Masse im Schongarer vor sich hin. Alle halbe Stunde schauen Sie nach, rühren kurz um und sobald die Creme andickt, füllen Sie sie in Gläser. “Nebenbei” entsteht so köstliche Zitronencreme, die hervorragend auf Scones oder Toast schmeckt und auch eine prima Kuchenfüllung abgibt.

==========  REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4

Titel: Lemon Curd aus dem Crockot
Kategorien: Slowcooker
Menge: 4 kl. Gläser

3            Zitronen (Bio)
300     Gramm  Zucker
125     Gramm  Butter
3            Eier
2            Eigelb

============================ QUELLE ============================
– Erfasst *RK* 26.03.2011 von
– Gabriele Frankemölle

Die Zitronenschale abreiben und den Saft auspressen. Die Butter in
Würfel teilen. Zuerst heißes Wasser etwa 5 cm hoch in den Slowcooker
füllen. Gerät auf “High” schalten.

Die Zitronenschale, den Saft, die Butter und den Zucker in ein
hitzebeständiges Gefäß geben (Gabi: Arcoroc-Glasmeßbecher). Das
Gefäß in den Slowcooker stellen und noch soviel heißes Wasser in den
Slowcooker füllen, dass das Gefäß bis zur Hälfte von Wasser umgeben
ist. Diese Mischung etwa 30 Minuten erhitzen, bis der Zucker und die
Butter aufgelöst sind.

Das Gefäß aus dem Slowcooker nehmen, Inhalt gut durchrühren und
einige Minuten abkühlen lassen. Den Slowcooker auf “Low” schalten.

Die Eier und das Eigelb verquirlen und durch ein Sieb langsam unter
die erhitzte Mischung rühren. Das Gefäß wieder in den Slowcooker
geben und alle 30 Minuten kurz durchrühren. Solange kochen, bis eine
cremige, dickliche Masse entsteht – etwa eine bis maximal zwei
Stunden.

Lemon Curd in erwärmte, sterilisierte Schraubdeckel-Gläser füllen.
Die Haltbarkeit in kühlen dunklen Räumen beträgt etwa drei Monate.
Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.

:Vorbereitungszeit: 5 Minuten
:Garzeit: 1 – 2 Std.
:Slow Cooker Größe: 3,5 l

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Nachgebastelt: Mojito-Dessert

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Kategorie : Desserts

Mojito-DessertWeitab touristischer Pfade, in einer wenig ansehnlichen Wohnstraße des El Raval, haben wir in der vergangenen Woche in Barcelona das Restaurant Las Fernandez entdeckt. Die Gaststube ist im Original genauso grellrot wie die Webseite – aber im abendlichen Kerzenlicht durchaus erträglich. Das galizische Lokal wird von drei Schwestern geführt, die zu günstigen Preisen authentische Küche ohne Fertig- und Halbfertigprodukte auf dem Tisch bringen, nachdem sich ein netter (und höchst ansehnlicher :-) ) Kellner viel Zeit genommen hat, die Tageskarte zu erläutern. Wir haben ein sehr leckeres Fischmenü gegessen, eine Flasche akzeptablen Cava für 11 Euro dazu getrunken, aber am originellsten fand ich das Dessert: Mojito decape – der Rum-Limetten-Cocktail in Nachtisch-Form, ein säuerliches Rumgelee mit einer milden Minzsahne. Weil ich kein Rezept dafür finden konnte, habe ich mir kurzerhand eines gebastelt – und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.  Vermutlich könnte man statt Minzlikör auch frische Minze verwenden, aber wie man hier nachlesen konnte, habe ich damit bislang keine guten Erfahrungen gemacht.

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BBD #22 Sweet Bread: Lemon Cheese Braid

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Kategorie : Brot

Lemon Cheese BraidThis is a first – no, not the first sweet bread I baked (I wish it was, would have saved me lots of calories), but my first post in English. I admit: Most of the time I’m simply too lazy for translating and calculating back and forth. So I stick with grams and German – but this time it’ll be cups and English, since hostess Stefanie asked so nicely for it :-) The recipe I submit für Bread Baking Day #22 is a family favorite – the bread tastes delicious, stays fresh for quite a while and looks impressive, even though the “braiding” is a very simple  process. The cream cheese in the filling is a concession to American/English readers: I usually put 500 g of Quark in a draining device over a bowl, cover it with plastic wrap and use the “quark cheese” the next day. That makes for a much denser “Austrian” strudel type filling. Weiter lesen

Nachgemacht & umgebaut: Kleine Limetten-Pudding-Kuchen

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Kategorie : für Slowcooker

“Limettenfruchtigduftig und cremigsanft” hatte die Hedonistin diese Limetten-Pudding-Kuchen genannt. Wer kann da schon widerstehen – vor allem, wenn er/sie noch die Zitronenernte aus dem Wintergarten verwerten muss und eigentlich immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Slowcooker-Rezepten ist? Die Vermutung, dass diese hübschen kleinen Dessert-Törtchen nicht nur im Wasserbad, sondern auch Crockpot funktionieren würden, erwies sich als richtig – aber die Zuckermenge muss wohl jeder nach seinem Geschmack tunen. Die Hedonistin hatte sie reduziert, weil sie milde Grapefruits und Limetten verwendete. Ich hatte jedoch nur supersaure Zitronen aus Eigenanbau zur Verfügung und musste noch glatte drei Esslöffel dazugeben. Jedenfalls ist das Prinzip Puddingkuchen ein originelles: Aus einem eher flüssigen Teig wird nach dem Garvorgang eine Art Bisquitschicht mit Puddingkappe. Das soll’s auch als Schoko-Erdnuss-Version geben – die werde ich bestimmt noch probieren!

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Blog-Event XLI Räuchern gestattet: Lachs aus dem Smokerbag

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Kategorie : Kochen

Lachs aus dem RäucherbeutelDie Anschaffung von Küchenkleinkrams mit eingeschränktem Einsatzbereich a la Melonenkugelausstecher oder Limettenpresse vermeide ich weitgehend. Liegt die meiste Zeit nur rum und braucht Platz ;-) Insofern hätte ich Smokerbags vermutlich nicht bestellt – aber als kostenloses Testexemplar des Herstellers kamen sie mir zum Blogevent XLI Räuchern gestattet gerade recht. Die speziellen Einmal-Alubeutel enthalten unter einer schützenden Membran Erlenholzspäne und Sirup. Das soll geruchsarmes Indoor-Räuchervergnügen ermöglichen, dabei aber Speisen einen milden Rauchgeschmack verleihen. Klingt gut – und war’s auch! Die Handhabung ist simpel, Backofen und Küche blieben (weitgehend) qualmfrei. Der Fisch war saftig und dezent rauch-parfümiert, was dem sonst eher faden Wildlachs Pfiff verlieh. Zum Konservieren – also zum echten Räuchern – reicht das Garen im Beutel keinesfalls aus und ganz so unmerklich bleibt der Rauchgeruch drinnen auch nicht. Insofern bewahre ich mir den zweiten Beutel für die sommerliche Grillsaison auf und probiere dann ein Rippchen-Rezept. Ob das Raucharoma bei Fleisch in kräftiger Marinade noch zum Tragen kommt, bleibt abzuwarten – der Testbericht vom Herrenzimmer lässt nicht allzuviel erhoffen.

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Für den Vorrat: Lemon Poppy Seed Pound Cake

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Kategorie : Backen, Kochbücher

lemseed_kl.jpgSo etwa 150 Kochbücher werden es wohl sein, die ich gesammelt habe. Darunter einige schöne Bildbände zum Blättern, einige Fehlkäufe mit augen-unfreundlichem Layout oder völlig abgehobenen Rezepten, viele So-La-La-Exemplare und ein paar echte Lieblingsbände. Zu letzteren gehört das New Cookbook von Better Homes and Gardens – in den USA so etwas wie hierzulande das Dr. Oetker-Schulkochbuch. Das Buch im typischen rotkarierten Einband bietet 1200 zuverlässige Grundrezepte für das ganze Spektrum der “klassischen” amerikanischen Hausmannskost. Was mir vor allem gefällt: Der weitgehende Verzicht auf Fertigprodukte (die man hierzulande eh nicht bekommt) und die Liste von Variationen, die an jeden Rezept angehängt ist. Auf dem BHG Cookbook stammt auch dieses Rezept für einen gut haltbaren Rührkuchen, der uns die ersten Urlaubstage in Ostfriesland (bei leider sehr schlechtem Wetter) etwas versüßte…

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Zitronen-Mohnkuchen (Lemon Poppyseed Drizzle Cake)

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Kategorie : Backen

poppy_kl.jpgAn manche Gerichte erinnert man sich ein Leben lang – ob nun im positiven oder negativen Sinne. In die letzte Kategorie fällt der Mohnstriezel meiner Oma väterlicherseits: Eine brettharte Füllung, trockene Streusel und ein Gefühl wie Wackersteine im Magen, wenn man mit Hilfe eines Glases Milch eine Scheibe herunter bekommen hatte. Doch Mohnkuchen geht auch anders – überraschend fruchtig und locker, habe ich gelernt. Dieses Exemplar hier wird mit einem herben Sirup getränkt. Der Mohn muss nicht gemahlen werden und sorgt mehr für interessanten Biss als für starkes Aroma.

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