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	<title>Crockyblog &#187; Zwiebeln</title>
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	<description>Rezepte für Crockpot, Slowcooker, Schongarer</description>
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		<title>Aus dem Crockpot: Rindfleisch mit Zwiebelsauce westfälisch</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp daneben ist auch vorbei: &#8220;Kulinarische Reise durch das Rheinland&#8221; lautet das Thema, das Chef, der Metzger hat gesagt für das aktuelle Food-Blog-Event ausgesucht hat.  Hmm, das Rheinland ist zwar nur 20 km von hier entfernt, aber das Gericht, das es am Sonntag bei uns gab, hat keine rheinischen Einflüsse, sondern ist pur westfälisch. Gekochtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Rindfleisch mit Zwiebelsauce" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/rindfleisch_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Rindfleisch mit Zwiebelsauce" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/03/rindfleisch_kl.jpg" alt="Rindfleisch mit Zwiebelsauce" width="200" height="134" align="left" /></a>Knapp daneben ist auch vorbei: &#8220;<a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxvi-eine-kulinarische-reise-durch-das-rheinland/" target="_blank">Kulinarische Reise durch das Rheinland</a>&#8221; lautet das Thema, das <a href="http://edekaner.blogspot.com/" target="_blank">Chef, der Metzger hat gesagt</a> für das aktuelle Food-Blog-Event ausgesucht hat.  Hmm, das Rheinland ist zwar nur 20 km von hier entfernt, aber das Gericht, das es am Sonntag bei uns gab, hat keine rheinischen Einflüsse, sondern ist pur westfälisch. Gekochtes Rindfleisch mit heller Zwiebelsauce bildet tradionell den zweiten Gang des &#8220;Hochzeitsessens&#8221;, das in gutbürgerlichen Gaststätten serviert wird.  Zum Auftakt gibt es die Rinderbrühe mit Einlage, es folgen Schmorbraten mit Sauce und Kartoffeln, den Abschluß bilden <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1362971241101904/Herrencreme.html" target="_blank">Herrencreme</a> und/oder <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/dessert-auf-westfalisch-lipper-pudding/" target="_blank">Welfencreme</a>.  Für einen normalen Sonntag ist das natürlich ganz schön viel Aufwand &#8211; ich habe also das Fleisch im Slowcooker schmurgeln lassen, bin mit meinem Mann wandern gegangen und habe abends nur noch die Sauce zubereitet. Wird das Rindfleisch als Vorspeise serviert, gibt es als Beilagen nur Silberzwiebeln und Gewürzgurken. Ich habe noch einige Salzkartoffeln dazu gekocht und einen Gurkensalat zubereitet &#8211; ich glaube, den Rheinländern vom anderen Ufer hätte das auch geschmeckt <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Rindfleisch mit Zwiebelsauce, westfälische Art<br />
Kategorien: Crockpot, Vorspeise<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>1 1/2        kg  Rindfleisch, z.B. hohe Rippe, Brust oder<br />
&#8211; Vorderkeule)<br />
2       Ltr. Wasser<br />
Salz, Pfefferkörner<br />
1            Lorbeerblatt<br />
1      Bund  Suppengemüse (Porree, Petersilie, 1 Möhre,<br />
&#8211; Sellerie)<br />
1            Zwiebel, halbiert, Schnittflächen in der Pfanne<br />
&#8211; braun geröstet</p>
<p>===================== FÜR DIE ZWIEBELSAUCE =====================<br />
500     Gramm  Zwiebeln<br />
80     Gramm  Butter oder abgeschöpftes Fett der Brühe<br />
2      Essl. Mehl<br />
1-2      Teel. Senf<br />
1-2      Essl. Essig, weiß<br />
1     Prise  Zucker<br />
Salz, Pfeffer<br />
1            Eigelb, nach Belieben</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 21.03.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Das Suppengemüse klein hacken und in den Keramikeinsatz des<br />
Slowcookers legen, obenauf das Fleisch geben. Wasser angießen,<br />
Zwiebel, Lorbeerblatt und Pfefferkörner einlegen und mit Salz (1 &#8211; 2<br />
TL) würzen.</p>
<p>Eine Stunde auf HIGH ankochen, dann etwa zehn bis 11 Stunden auf LOW<br />
fertig garen, das Fleisch muss sehr weich sein.</p>
<p>Für die Zwiebelsauce die fein gehackten Zwiebeln in einem Topf im<br />
Fett fünf bis zehn Minuten glasig andünsten, sie sollen nicht braun<br />
werden. Das Mehl hinzufügen und anschwitzen. Mit ca. 1/2 Liter der<br />
Fleischbrühe auffüllen. Mit Salz, Senf, Essig und Zucker abschmecken,<br />
einige Minuten köcheln lassen. Wer mag, kann zur Verfeinerung mit<br />
einem Eigelb legieren.</p>
<p>Die Soße heiß zum in dünne Scheiben geschnittene Fleisch servieren.<br />
Dazu gehören traditionell Gewürzgurken und Silberzwiebeln.</p>
<p>Tipp: Restlichen Fond erkalten lassen, durchseihen und portionsweise<br />
einfrieren &#8211; oder als Rindfleischsuppe zubereiten.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Altbier-Braten</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/aus-dem-crockpot-altbier-braten/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2011/aus-dem-crockpot-altbier-braten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 15:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Was das Anbraten von Fleisch und Gemüse vor dem Schmoren im Crocky angeht, so ist sich die Crockpot-Gemeinde uneins: Die einen sagen, es sei geschmacklich nicht nötig und es hebe eine mögliche Zeitersparnis wieder auf. Die anderen sagen, es sei geschmacklich vielleicht nicht nötig, aber es sorge für viel ansprechendere Optik und Sauce. Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Altbierbraten" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/01/altbier_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Altbierbraten" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2011/01/altbier_kl.jpg" alt="Altbierbraten" width="200" height="143" align="left" /></a>Was das Anbraten von Fleisch und Gemüse vor dem Schmoren im Crocky angeht, so ist sich die Crockpot-Gemeinde uneins: Die einen sagen, es sei geschmacklich nicht nötig und es hebe eine mögliche Zeitersparnis wieder auf. Die anderen sagen, es sei geschmacklich vielleicht nicht nötig, aber es sorge für viel ansprechendere Optik und Sauce. Ich bin eindeutiger Anhänger der zweiten Faktion &#8211; <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/ausprobiert-hirtengulasch-ohne-fertigprodukte-anbraten/" target="_blank">siehe hier</a>.  Ein etwas &#8220;gekochtes&#8221; Aussehen des Fleisches und blasse Saucen gefallen mir nicht &#8211; ich mags lieber krustig und braun wie bei diesem köstlichen Altbierbraten. Die Sauce war wirklich ein Gedicht, da brauchte es kaum das zarte, saftige Fleisch. Stattdessen reichte es, einen Miniknödel nach dem anderen durch die zwiebelige Tunke zu schwenken <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-2233"></span>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Altbierbraten<br />
Kategorien: Crockpot, Schweinefleisch<br />
Menge: 4-6 Portionen</p>
<p>2      Essl. Öl<br />
1        kg  Schweinebraten (Nacken oder ausgelöstes<br />
&#8211; Kotelettstück)<br />
2      Teel. Süßer Senf<br />
Gemahlener Kümmel, Salz, Pfeffer<br />
4            Zwiebeln, mittelgroß, in Schnitzen<br />
1/2      Teel. Zucker<br />
1            Knoblauchzehe<br />
350        ml  Altbier<br />
100        ml  Gemüsebrühe<br />
Mehlbutter zum Binden</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
eigenes Rezept<br />
&#8211; Erfasst *RK* 27.01.2011 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Öl in einem großen Topf erhitzen, den Schweinebraten mit Senf, etwas<br />
Kümmelpulver und reichlich Pfeffer und Salz würzen. Rundherum<br />
gründlich im heißen Öl braun anbraten, in den Einsatz des Crockpots<br />
legen, abdecken und auf Stufe LOW stellen. In der Zwischenzeit<br />
Zwiebelschnitze und Knoblauch im Bratfett ebenfalls kurz bei großer<br />
Hitze etwas braun braten, auf das Fleisch geben. Bodensatz im Topf<br />
mit Bier und Brühe loskochen, Saucenansatz zum Fleisch geben.</p>
<p>Auf Stufe MEDIUM etwa 4,5 Stunden garen bzw. auf HIGH gut 3 Stunden,<br />
auf LOW etwa 6 bis 7 Stunden.</p>
<p>Sauce abschmecken (weiterer Senf, gekörnte Brühe) und mit Mehlbutter binden, 30 Minuten auf HIGH<br />
erhitzen.</p>
<p>Dazu schmecken Knödel und Rotkohl.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Schweinerouladen mit Pilzfüllung im Speckmantel</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/aus-dem-crockpot-schweinerouladen-mit-pilzfullung-im-speckmantel/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/aus-dem-crockpot-schweinerouladen-mit-pilzfullung-im-speckmantel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Crockys sind vermutlich unter der Woche im Einsatz und schmurgeln das Essen, während frau ihrer Erwerbstätigkeit nachgeht. Bei mir ist es genau umgekehrt: Ich arbeite im Home Office und habe unter der Woche die Möglichkeit (wenn auch nicht immer die Lust!) am Herd zu stehen. Am Wochenende dagegen sind wir viel unterwegs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/haerouladen_gr.jpg" rel="lightbox" title="Schweinerouladen mit Pilzfüllung im Speckmantel"><img class="fotovorspann" title="Schweinerouladen mit Pilzfüllung im Speckmantel" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/03/haerouladen_kl.jpg" alt="Schweinerouladen mit Pilzfüllung im Speckmantel" align="left" width="200" height="126" /></a>Die meisten Crockys sind vermutlich unter der Woche im Einsatz und schmurgeln das Essen, während frau ihrer Erwerbstätigkeit nachgeht. Bei mir ist es genau umgekehrt: Ich arbeite im Home Office und habe unter der Woche die Möglichkeit (wenn auch nicht immer die Lust!) am Herd zu stehen. Am Wochenende dagegen sind wir viel unterwegs und daher bereitet der Crocky üblicherweise den Sonntagbraten/das Sonntagessen zu. So zum Beispiel diese feinen Schweinerouladen, die zwar etwas Vorbereitungsarbeit erfordern, dann aber ohne jegliche weitere Beaufsichtigung zu saftiger Perfektion garen.  Ehrlich &#8211; allein fürs Rouladenschmurgeln (siehe zum Beispiel <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2009/aus-dem-crockpot-thai-putenrollchen/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/schnitzelrollchen-a-la-italia/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/aus-dem-crockpot-kohlrouladen-lettischer-art/" target="_blank">hier</a>) lohnt sich die Anschaffung eines Slowcookers. Weil die Röllchen nicht angebraten werden, erscheint die Sauce etwas &#8220;grieselig&#8221; &#8211; wen das stört, der hält einfach kurz den Zauberstab in die Flüssigkeit. Bei uns gab es Rösti und Salat dazu, Bandnudeln oder Salzkartoffeln passen bestimmt auch.</p>
<p><span id="more-1659"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</p>
<p>Titel: Schweinerouladen mit Pilzfüllung im Speckmantel<br />
Kategorien: Crockpot<br />
Menge: 4 Personen</p>
<p>4            Schweinerouladen oder Schweineschnitzel, sehr<br />
&#8211; groß, oder acht kleine<br />
100     Gramm  Frischkäse mit Kräutern<br />
200     Gramm  Champignons, frisch<br />
1            Zwiebel<br />
1/2      Bund  Petersilie<br />
Salz, Pfeffer<br />
Butterschmalz zum Anbraten<br />
100     Gramm  Bacon in Scheiben<br />
20     Gramm  Getrocknete Steinpilze, eingeweicht in 150 ml<br />
&#8211; Wasser<br />
50        ml  Wein<br />
100        ml  Sahne<br />
Saucenbinder nach Geschmack</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
abgewandelt von</p>
<p>http://www.chefkoch.de/rezepte/1183501224403567/</p>
<p>Schweineroulade-mit-Pilz-Kaesefuellung-und-Baconhuelle.<br />
html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 15.03.2010 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Die Schweinerouladen flach klopfen und mit Pfeffer und Salz würzen.<br />
Dünn mit Kräuterfrischkäse bestreichen, an den Rändern etwas Platz<br />
lassen.</p>
<p>Die Champignons putzen und in feine Würfel schneiden, ebenso die<br />
Zwiebel fein würfeln &#8211; beides geht gut im Tupper Quick Chef. Pilze<br />
und Zwiebel in etwas Butterschmalz anbraten, bis die Flüssigkeit<br />
verdampft ist, mit Pfeffer und Salz würzen und die fein gehackte<br />
Petersilie zugeben. Die Pilzfüllung gleichmäßig auf die Rouladen<br />
verteilen.</p>
<p>Die Rouladen fest aufrollen und dabei die seitlichen Ränder etwas<br />
einschlagen, damit der Käse nicht ausläuft. Die Baconscheiben (ca. 1<br />
- 2 pro Roulade) dicht nebeneinanderlegen und die Rouladen damit<br />
fest umwickeln.</p>
<p>Rouladen in den Einsatz des Slowcookers geben, Pilzbrühe und Wein<br />
angießen. Auf Stufe HIGH etwa vier Stunden garen bzw. sechs Stunden<br />
auf MEDIUM oder acht Stunden auf LOW. Rouladen entnehmen, warm<br />
stellen. Sahne angießen und Sauce mit dem Stabmixer glatt quirlen<br />
und nach Wunsch andicken.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Schweinebraten süß-sauer</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/aus-dem-crockpot-schweinebraten-sus-sauer/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2010/aus-dem-crockpot-schweinebraten-sus-sauer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rezept mit 749 positiven Bewertungen, das von mehr als 36 000 Lesern gespeichert wurde, muss doch gut sein, oder? Nicht notwendigerweise &#8211; aber in diesem Fall hat&#8217;s funktioniert: Die asiatisch angehauchte  Süß-Sauer-Sauce passte hervorragend zum Schweinebraten und die Zubereitung im Slowcooker ließ ihn butterzart und saftig werden. Ich hätte gerne Reis und Wokgemüse dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Schweinebraten süß-sauer" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/01/psweetsour_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="Schweinebraten süß-sauer" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2010/01/psweetsour_kl.jpg" alt="Schweinebraten süß-sauer" width="200" height="145" align="left" /></a>Ein <a href="http://allrecipes.com/Recipe/Tangy-Slow-Cooker-Pork-Roast/Detail.aspx" target="_blank">Rezept</a> mit 749 positiven Bewertungen, das von mehr als 36 000 Lesern gespeichert wurde, muss doch gut sein, oder? <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2010/naja-birnen-karamel-kasekuchen/" target="_blank">Nicht notwendigerweise</a> &#8211; aber in diesem Fall hat&#8217;s funktioniert: Die asiatisch angehauchte  Süß-Sauer-Sauce passte hervorragend zum Schweinebraten und die Zubereitung im Slowcooker ließ ihn butterzart und saftig werden. Ich hätte gerne Reis und Wokgemüse dazu serviert, die Familie bestand auf Nudeln und gebratenem Broccoli. Ein extrem unaufwändiges Gericht und prima für Slowcooker-Neulinge geeignet &#8211; hier kann wirklich nichts schief gehen.</p>
<p><span id="more-1580"></span></p>
<p>==========  REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4 unreg.</p>
<p>Titel: Schweinebraten süß-sauer<br />
Kategorien: Crockpot, Asien<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>1-1,2        kg  Schweinebraten (Rollbraten, Lummerstück)<br />
Salz, Pfeffer,Knoblauchpulver<br />
1      Essl. Öl<br />
2            Zwiebeln, in Ringen<br />
1            Möhre, groß, in Scheiben<br />
200        ml  Wasser, heiß<br />
3      Essl. Weißwein-Essig<br />
3      Essl. Sojasauce<br />
1      Essl. Brauner Zucker<br />
3      Essl. Ketchup<br />
2      Essl. Chilisauce, süß<br />
Sambal Oelek, nach Geschmack<br />
1/2      Essl. Speisestärke, angerührt in 3 EL Wasser</p>
<p>============================ QUELLE ============================<br />
www.allrecipes.com<br />
&#8211; Erfasst *RK* 26.01.2010 von<br />
&#8211; UNREGISTRIERT</p>
<p>Den Schweinebraten mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen und in<br />
heißem Öl kräftig rundherum anbraten (dieser Schritt kann auch<br />
entfallen, dann nur würzen).</p>
<p>Zwiebeln und Möhren im Keramikeinsatz des Slowcookers verteilen,<br />
Braten obenauf legen. Restliche Zutaten (bis auf Speisestärke)<br />
verquirlen und darüber geben.</p>
<p>Auf Stufe HIGH 4 Stunden garen, auf MEDIUM 6 und auf LOW etwa 8 &#8211; jeweils eine<br />
halbe bis eine Stunde länger, wenn nicht angebraten wurde. 15<br />
Minuten vor Garzeitende die angerührte Speisestärke in die Sauce<br />
rühren und andicken lassen. Nach Geschmack mit Sambal abschmecken.</p>
<p>Braten in Scheiben schneiden, mit Sauce, Reis und pfannengerührtem<br />
Gemüse servieren.</p>
<p>=====</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwiebelkuchen-Essen: Diesmal a la France&#8230;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/zwiebelkuchen-essen-a-la-franc/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2009/zwiebelkuchen-essen-a-la-franc/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 08:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menüs]]></category>
		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hauptgang des alljährlichen Frauenclub-Herbstessens bedarf keines Gedankens: Zwiebelkuchen, was sonst? Das Drumherum erfordert jedoch einige Überlegungen: Eine von uns ist hochgradig allergisch gegen Meeresfrüchte, eine mag keine Ziegen- oder Schafsmilchprodukte essen. Fisch- und viele Käsegerichte fallen daher schon mal weg. Was bleibt, war hier bereits nachzulesen (2006, 2007, 2008)  &#8211; in diesem Jahr habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Herbstdekoration" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/herbstdeko09_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="herbstdeko09_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/herbstdeko09_kl.jpg" alt="" width="200" height="254" align="left" /></a>Der Hauptgang des alljährlichen Frauenclub-Herbstessens bedarf keines Gedankens: <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen/" target="_blank">Zwiebelkuchen</a>, was sonst? Das Drumherum erfordert jedoch einige Überlegungen: Eine von uns ist hochgradig allergisch gegen Meeresfrüchte, eine mag keine Ziegen- oder Schafsmilchprodukte essen. Fisch- und viele Käsegerichte fallen daher schon mal weg. Was bleibt, war hier bereits nachzulesen (<a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen/" target="_blank">2006</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-zweite/" target="_blank">2007</a>, <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-dritte/" target="_blank">2008</a>)  &#8211; in diesem Jahr habe ich mich für einen französischen Akzent entschieden: Als ersten Gang gab es eine rustikale Bauernterrine mit Blattsalaten, als Dessert eine zweifarbige Mousse au Chocolate mit einem Kompott aus getrockneten Aprikosen.</p>
<p><span id="more-1342"></span></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernpastete_gr.jpg"><img class="size-full wp-image-1345 alignright" title="bauernpastete_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernpastete_kl.jpg" alt="" width="200" height="266" /></a>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Bauernterrine mit Blattsalaten<br />
Kategorien: Für Gäste, Herbst, Fleisch<br />
Menge: 6 Portionen</p>
<p>600     Gramm  Mageres Schweinefleisch<br />
250     Gramm  Schweinebauch<br />
(ohne Schwarte)<br />
1      Teel. Grobes Salz<br />
2      Teel. Pfefferkörner (Gabi: 1 TL)<br />
4            Knoblauchzehen (Gabi: 2 Stück)<br />
2            Schalotten<br />
1      Teel. Butter<br />
6   Stängel  Oregano<br />
Je 50 ml Cognac oder Rum und Weißwein<br />
100     Gramm  Sahne<br />
2            Eier (Größe M)<br />
Je 1 Prise Zimt- und Nelkenpulver sowie frisch<br />
&#8211; geriebene Muskatnuss<br />
Salz<br />
100     Gramm  Fetter Speck in dünnen Scheiben (Gabi: Bacon);<br />
&#8211; ca.<br />
2            Lorbeerblätter</p>
<p>=========================== ZUM SERVIEREN ===========================<br />
Herbe Blattsalate mit Vinaigrette</p>
<p>============================== QUELLE ==============================</p>
<p>http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Pasteten-</p>
<p>Terrinen/Bauernterrine-179013.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 10.10.2009 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Das Fleisch 1-2 cm groß würfeln. Salz und die Pfefferkörner im<br />
Mörser leicht andrücken und unter das Fleisch mischen, 15 Minuten<br />
ins Gefrierfach stellen.</p>
<p>Knoblauch und Schalotten schälen und fein hacken. Butter zerlassen,<br />
Schalotten und Knoblauch darin bei schwacher Hitze 5 Minuten dünsten.<br />
Oregano abbrausen, trockenschütteln und fein hacken.</p>
<p>Das Fleisch in vier Portionen in der Küchenmaschine fein zerkleinern<br />
und in eine Schüssel geben. Schalotten, Knoblauch, Oregano, Cognac<br />
oder Rum, Wein, Sahne und Eier gründlich untermischen. Die<br />
Terrinenmasse kräftig mit Zimt, Nelke, Muskat und Salz abschmecken.</p>
<p>Den Backofen auf 160 Grad vorheizen (erst später einschalten: Umluft<br />
140 Grad). Eine ofenfeste, längliche Form mit Speckscheiben<br />
auskleiden. Terrinenmasse einfüllen, mit Speckscheiben bedecken und<br />
die Lorbeerblätter auflegen. Terrinenform in einen etwas größeren<br />
Bräter stellen und in den Zwischenraum bis zur Hälfte der Formhöhe<br />
heißes Wasser gießen. Den Bräter in den Ofen (Mitte) schieben und<br />
die Terrine etwa 1 1/2 Stunden garen.</p>
<p>Terrine in der Form erkalten und vor dem Anschneiden mindestens 1<br />
Tag an einem kühlen Ort durchziehen lassen. Dann in Scheiben<br />
schneiden und mit Mischbrot oder Brezeln essen.</p>
<p>Gabi: Zu Blattsalaten serviert, sehr lecker und bestens<br />
vorzubereiten.</p>
<p>=====</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1348" title="schokomousse" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2009/10/schokomousse.jpg" alt="" width="400" height="361" /></p>
<p>Das Rezept für die zweifarbige Mousse au Chocolate mit einem Kompott aus getrockneten Aprikosen stammt von Johann Lafers &#8220;Kochen für Gäste&#8221; und wird noch verbloggt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Colabraten</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-colabraten/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-colabraten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 12:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Rezept ist genau das, was ich an den meisten Crockpot-Rezepten NICHT mag: Eine Tüte von diesem, eine Dose von jenem, umrühren, fertig. Das darf sich Kochen nennen, das soll schmecken? Nun, nachdem ich den Colabraten inzwischen zubereitet habe, würde ich sagen: Nein, Kochen ist das nicht wirklich, aber &#8211; verflixt &#8211; es schmeckt großartig! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Colabraten" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/11/colabraten_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="colabraten_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/11/colabraten_kl.jpg" alt="Colabraten" width="200" height="138" align="left" /></a>Dieses Rezept ist genau das, was ich an den meisten Crockpot-Rezepten NICHT mag: Eine Tüte von diesem, eine Dose von jenem, umrühren, fertig. Das darf sich Kochen nennen, das soll schmecken? Nun, nachdem ich den Colabraten inzwischen zubereitet habe, würde ich sagen: Nein, Kochen ist das nicht wirklich, aber &#8211; verflixt &#8211; es schmeckt großartig! Die braune Brause macht sich in der würzigen, zwiebeligen Sauce nur insofern bemerkbar, dass sie leicht süßlich, fast karamelisiert schmeckt. Und das Fleisch erst: Saftig-zart, wie zumindest ich es nur im Slowcooker oder beim NT-Garen im Backofen hinkriege.</p>
<p><span id="more-770"></span></p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Cola-Braten<br />
Kategorien: Slowcooker<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>1 1/2        kg  Rinderbraten<br />
1      Tüte  Zwiebelsuppenpulver (für 1 l Flüssigkeit)<br />
2            Zwiebeln, in Ringen<br />
2      Dosen  Cola (kein Light, je 330 ml)<br />
Speisestärke zum Binden</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 24.10.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Zwiebelringe auf den Boden des Keramikeinsatzes streuen, Fleisch<br />
darauflegen. Zwiebelsuppe und Cola verrühren, darübergießen, Topf<br />
schließen.</p>
<p>Auf Stufe LOW acht bis neun Stunden garen. Den Braten herausnehmen,<br />
warm stellen und die Sauce mit angerührter Speisestärke binden, mit<br />
Pfeffer abschmecken.</p>
<p>=====</p>
<p><a title="Colabraten" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/11/colabraten_gr.jpg">Bild im Großformat ansehen</a></p>
<p>[amtap amazon:asin=B00013JWVO]</p>
<p>[amtap amazon:asin=1558672524]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herbstmenü mit Zwiebelkuchen, die dritte&#8230;</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-dritte/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-dritte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 08:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menüs]]></category>
		<category><![CDATA[für Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.crockpot-rezepte.de/?p=689</guid>
		<description><![CDATA[Die schönste FoodbloggerInnen-Jahreszeit ist leider vorbei &#8211; zumindest, wenn es darum geht, zum Abendessen einzuladen und trotzdem genügend Licht zum Dokumentieren der zubereiteten Gerichte zu haben (wie auch sie und sie feststellen). Ich habe beim traditionellen Zwiebelkuchen-Essen meiner Frauenrunde daher gemogelt: Meine Tochter bekam nachmittags eine Portion der schön angerichteten Federweißer-Mousse mit Traubenkompott und Feigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Tischdeko" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/herbstdeko_gr.jpg"><img class="fotovorspann" title="herbstdeko_kl" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/herbstdeko_kl.jpg" alt="" width="200" height="150" align="left" /></a>Die schönste FoodbloggerInnen-Jahreszeit ist leider vorbei &#8211; zumindest, wenn es darum geht, zum Abendessen einzuladen und trotzdem genügend Licht zum Dokumentieren der zubereiteten Gerichte zu haben (wie auch <a href="http://hedonistin.blogspot.com/2008/09/alles-dunkel-alles-trbe.html" target="_blank">sie</a> und <a href="http://sammelhamster.blogspot.com/2008/09/endlich-der-erste-bremser.html" target="_blank">sie</a> feststellen). Ich habe beim traditionellen Zwiebelkuchen-Essen meiner Frauenrunde daher gemogelt: Meine Tochter bekam nachmittags eine Portion der schön angerichteten Federweißer-Mousse mit Traubenkompott und Feigen serviert, meine kurz vorbei schauende Mutter kostete um fünf Uhr das vorbereitete Wildreis-Hühnersüppchen. Die abends erst frisch gebackenen Zwiebelkuchen und Kürbisquiche entgingen der Digiknipse &#8211; aber die sind eh Herbstmenü-Standard und waren <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2007/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen-die-zweite/" target="_blank">hier</a> schon zu sehen.</p>
<p><span id="more-689"></span></p>
<p><a title="Federweißer-Mousse" rel="lightbox" href="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/fedmousse_gr.jpg"><img title="fedmousse_med" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/fedmousse_med.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p><em>Das Dessert: Die auch von <a href="http://www.kleineisel.de/brot_und_rosen/" target="_blank">Petra </a>schon vorgestellte Federweißer-Mousse.</em></p>
<p>Nach einem nicht herbstlich, sondern sogar winterlich annmutenden Wildreis-Hühnersüppchen (Rezept folgt) gab&#8217;s besagten <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2006/herbstmenu-mit-zwiebelkuchen/" target="_blank">Zwiebelkuchen</a>, eine <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2008/blogevent-quiche-kuerbistarte/" target="_blank">Kürbisquiche mit Ziegenkäse</a> und als wirklich krönenden Abschluss die Federweißer-Mousse, die ich mit einem Traubenkompott und Feigen ergänzt habe. Wow &#8211; danke für dieses <a href="http://www.kleineisel.de/brot_und_rosen/index.php?entry=entry080918-133105" target="_blank">köstliche Rezept</a>, Petra!</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Federweißer-Mousse<br />
Kategorien: Nachtisch<br />
Menge: 4 Portionen</p>
<p>============================== MOUSSE ==============================<br />
2            Eigelb<br />
75     Gramm  Zucker<br />
5  Scheiben  Gelatine<br />
300        ml  Federweißer<br />
250        ml  Sahne<br />
2            Eiweiß</p>
<p>========================== TRAUBENKOMPOTT ==========================<br />
60     Gramm  Zucker<br />
300        ml  Federweißer<br />
1/2            Zitrone; den Saft<br />
1      Teel. Speisestärke<br />
300     Gramm  Kernlose grüne Trauben</p>
<p>=========================== ZUM GARNIEREN ===========================<br />
Frische Feigen, Schokostäbchen</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
Annemarie Wildeisen, Petra Kleineisel &amp; eigene<br />
Entwicklung</p>
<p>Für die Mousse die Eigelb mit dem Zucker zu einer hellen, dicklichen<br />
Creme aufschlagen. Die Gelatine in reichlich kaltem Wasser<br />
einweichen, bis sie zusammengefallen ist.</p>
<p>Den Federweißen aufkochen und zur Eiercreme rühren. In die Pfanne<br />
zurückgeben und nochmals unter Rühren knapp vor den Siedepunkt<br />
bringen &#8211; nicht kochen, sonst gerinnen die Eigelb. Sofort in eine<br />
Schüssel umgießen. Die eingeweichte Gelatine gut ausdrücken, in die<br />
heiße Creme geben und unter Rühren auflösen. Die Creme kühl stellen,<br />
bis sie dem Rand entlang zu gelieren beginnt.</p>
<p>Den Rahm und die Eiweiß getrennt steif schlagen. Zuerst den Rahm,<br />
dann die Eiweiss unter die Creme ziehen. Die Mousse mindestens drei<br />
Stunden kühl stellen.</p>
<p>Für das Traubenkompott die Speisestärke mit 3 EL Federweißem<br />
anrühren, beiseite stellen. Den Zucker in einem schweren Topf<br />
schmelzen und hellbraun karamelisieren lassen. Mit restlichem<br />
Federweißen und Zitronensaft ablöschen und köcheln, bis sich alles<br />
gelöst hat. Mit der Speisestärke binden, die Trauben in den warmen<br />
Sud geben und erkalten lassen.</p>
<p>Zum Servieren aus der Mousse mit in heißes Wasser getauchten Löffeln<br />
Nocken abstechen, auf Teller anrichten und mit dem Traubenkompott,<br />
Feigen und Schokostäbchen anrichten.</p>
<p>Anm. Gabi: Mousse schmeckt sehr dezent, aber gewinnt durch das<br />
intensiv schmeckende Kompott. Sehr lecker!</p>
<p>=====<br />
<img title="herbst_med" src="http://www.crockpot-rezepte.de/wp-content/uploads/2008/09/herbst_med.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p><em>Schnell gemachte Herbstdeko: Hortensienblüten und Eriken</em></p>
<p>[amtap amazon:asin=3833809159]</p>
<p>[amtap amazon:asin=3836929643]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Grillsaison: Zwiebeliges Zupfbrot</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/zur-grillsaison-zwiebeliges-zupfbrot/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/zur-grillsaison-zwiebeliges-zupfbrot/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wanderer-Weisheit &#8220;Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung&#8221; gilt in abgewandelter Forum auch für&#8217;s Grillen. Jedes Wetter ist Grillwetter &#8211; sofern man einen passenden Standplatz für das Gerät hat und einen wind- und wetterfesten Grillmaster. Nachdem beides an unserem Reitstall vorhanden ist, ist dort die Grillsaison bereits seit Ostern wieder eröffnet. Für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="zupfbrot_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zupfbrot_kl.jpg" width="200" height="150" class="fotovorspann"/ align="left">Die Wanderer-Weisheit &#8220;Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung&#8221; gilt in abgewandelter Forum auch für&#8217;s Grillen. Jedes Wetter ist Grillwetter &#8211; sofern man einen passenden Standplatz für das Gerät hat und einen wind- und wetterfesten Grillmaster. Nachdem beides an unserem <a href="http://www.schulze-renzel.de" target="_blank">Reitstall</a> vorhanden ist, ist dort die Grillsaison bereits seit Ostern wieder eröffnet. Für mich begann damit die Zupfbrot-Zeit: Dieses würzig-zwiebelige Brot, von dem man sich einfach mit den Fingern passende Stückchen abzupft, ist mein Standard-Mitbringsel zum Grillbuffet. Ganz frisch, am besten noch lauwarm, schmeckt es am besten. Es riecht so verführerisch, dass es oft schon aufgegessen ist, bevor das erste Würstchen gar wurde <img src='http://www.crockpot-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-182"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Zupfbrot<br />
Kategorien: Brot, Backen, Grillen<br />
Menge: 24 Stück</p>
<p>=============================== TEIG ===============================<br />
420        ml  Lauwarmes Wasser<br />
1/2      Teel. Zucker<br />
1    Würfel  Hefe<br />
1 1/2      Teel. Salz<br />
750     Gramm  Mehl<br />
50        ml  Öl</p>
<p>============================== FÜLLUNG ==============================<br />
150     Gramm  Weiche Butter<br />
1/2      Tüte  Zwiebelsuppe</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 16.04.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Hefe im Wasser auflösen, Zucker dazu geben. Alles stehen lassen, bis<br />
es etwas schaumig ist (15 Minuten). Dann mit dem Mehl, Salz und Öl<br />
zu einem glatten Hefeteig verkneten. Etwa eine Stunde gehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die weiche Butter mit dem Zwiebelsuppenpulver<br />
verrühren.</p>
<p>Hefeteig zusammen schlagen, etwa einen halben Zentimeter dick zu<br />
einem Rechteck ausrollen. Die Zwiebelbutter auf den Teig streichen.</p>
<p>Nun das Rechteck in etwa 15 cm breite Streifen schneiden, diese<br />
wiederum in drei Zentimeter breite Streifen.</p>
<p>Die einzelnen Streifen etwas lang ziehen und ziehharmonikamäßig zum &#8220;W&#8221; ( \/\/ )<br />
klappen. Mit der bestrichenen Seite nach oben recht dicht aneinander<br />
in eine gefettete, große Backform (oder zwei Springformen) setzen,<br />
erneut 20 bis 30 Minuten gehen lassen. Bei 200 Grad im vorgeheizten<br />
Ofen (Umluft 180) etwa 20 Minuten backen.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zupfbrot_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zupfbrot_gr.html','popup','width=500,height=375,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Crockpot: Zwiebelbraten lombardisch</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-zwiebelbraten-lombardisch/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/aus-dem-crockpot-zwiebelbraten-lombardisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 14:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[So&#8217;n &#8220;ordentliches Stück Fleisch&#8221; kommt bei und eher selten auf den Tisch. Der Aufwand des Schmurgelns, Beobachtens und Begießens eines Bratens ist einfach zu groß, wenn nur zwei Personen mitessen und sich die beiden restlichen Familienmitglieder auf ihren Semi-Vegetarismus zurückziehen. Semi deshalb, weil zwar Rinder- und Schweinebraten verschmäht werden, nicht aber Salami auf der Pizza [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="zwiebelbraten_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zwiebelbraten_kl.jpg" width="200" height="130" class="fotovorspann" align="left"/>So&#8217;n &#8220;ordentliches Stück Fleisch&#8221; kommt bei und eher selten auf den Tisch. Der Aufwand des Schmurgelns, Beobachtens und Begießens eines Bratens ist einfach zu groß, wenn nur zwei Personen mitessen und sich die beiden restlichen Familienmitglieder auf ihren Semi-Vegetarismus zurückziehen. Semi deshalb, weil zwar Rinder- und Schweinebraten verschmäht werden, nicht aber Salami auf der Pizza oder die Rinderhackscheibe auf dem Hamburger. Sei&#8217;s drum: Bei dem eklig-verregneten Wetter der vergangenen Tage war mir nach einem deftigen Stück Fleisch. Beim <a href="http://www.chefkoch.de/" target="_blank">Chefkoch</a> stieß ich auf das hochgelobte Rezept für einen <a href="http://www.chefkoch.de/forum/2,1,21808/rinderbraten-in-40min-nein-rinderbraten-in-3-std-mit-zwiebeln.html" target="_blank">lombardischen Rinderbraten</a>. Schmurgelt man ihn &#8211; wie im Original &#8211; gut drei Stunden sanft im Backofen, erhält man butterweiches Fleisch und eine konzentrierte, fast karamelisierte köstliche Zwiebelsauce. Benutzt man den Slowcooker &#8211; wie ich es versucht habe &#8211; erhält man ebenfalls butterweiches Fleisch, aber etwas mehr von der hocharomatischen Sauce, da anders als im Backofen keine Flüssigkeit verdampft. Ein köstlicher Braten &#8211; den werde ich mir als Rezept für eine Familienfeier merken.</p>
<p><span id="more-163"></span><br />
========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Zwiebelbraten lombardisch<br />
Kategorien: Rindfleisch, Crockpot<br />
Menge: 8 Portionen</p>
<p>1,2        kg  Rinderbraten<br />
2      Essl. Butterschmalz<br />
1        kg  Zwiebeln, in Ringen<br />
1            Knoblauchzehe<br />
20     Gramm  Steinpilze, getrocknet, in 100 ml Wasser<br />
&#8211; eingeweicht<br />
100        ml  Rotwein<br />
Salz, Pfeffer<br />
einige  Salbeiblättchen<br />
Mehlbutter zum Andicken der Sauce, falls<br />
&#8211; gewünscht</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
abgewandelt von http://www.chefkoch.de/forum/2,1,<br />
21808/rinderbraten-in-40min-nein-rinderbraten-in-<br />
3-std-mit-zwiebeln.html<br />
&#8211; Erfasst *RK* 06.02.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Fleisch im Butterschmalz rundum kräftig anbraten, salzen, pfeffern,<br />
in den Crockpot-Einsatz geben. Zwiebeln im Bratfett ebenfalls kurz<br />
bei hoher Hitze schön braun anrösten, mit dem zerdrückten Knoblauch in den<br />
Slowcooker geben. Bratensatz mit Wein und Steinpilzbrühe loskochen,<br />
über das Fleisch und die Zwiebeln gießen, Salbeiblatt einlegen,<br />
nochmals alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Auf Stufe HIGH etwa 5 &#8211; 6 Stunden garen, bei LOW 9 bis 10 Stunden.</p>
<p>Da Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Sauce (eventuell mit<br />
dem Mixstab aufquirlen und nach Geschmack mit Mehlbutter binden)<br />
servieren. Dazu passen in Salbeibutter geschwenkte Gnocchi und<br />
mediterranes Gemüse.</p>
<p>Zubereitung im Backofen:  Nach dem Anbraten zusätzlich 250 ml Sahne zugiessen, mit Deckel verschließen und für 3,5 Stunden bei kleiner Hitze (100 bis 110 Grad) in den Ofen. In der Zeit etwa dreimal werden und die Zwiebeln umrühren.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zwiebelbraten_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/zwiebelbraten_gr.html','popup','width=500,height=324,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausprobiert: Hirtengulasch ohne Fertigprodukte &amp; Anbraten</title>
		<link>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/ausprobiert-hirtengulasch-ohne-fertigprodukte-anbraten/</link>
		<comments>http://www.crockpot-rezepte.de/2008/ausprobiert-hirtengulasch-ohne-fertigprodukte-anbraten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 15:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[für Slowcooker]]></category>
		<category><![CDATA[Crockpot]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wunderkessel-Forum ist im (deutschsprachigen) Internet die Anlaufstelle für Crockpot-Rezepte. Dort habe ich mir schon viele gute Anregungen geholt &#8211; manchmal aber schüttele ich doch den Kopf: Ein Kilo Fleisch, zwei Dosen Gemüse und zwei Packungen Bratensauce zusammen zu schütten und lang genug zu garen, empfinde ich nicht wirklich als Kochen. Geschmack muss man doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="bauerngul_kl.jpg" src="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/bauerngul_kl.jpg" width="200" height="145" class="fotovorspann" align="left" />Das <a href="http://www.wunderkessel.de/forum/slowcooker-crockpot/" target="_blank">Wunderkessel-Forum</a> ist im (deutschsprachigen) Internet <em>die</em> Anlaufstelle für Crockpot-Rezepte. Dort habe ich mir schon viele gute Anregungen geholt &#8211; manchmal aber schüttele ich doch den Kopf: Ein Kilo Fleisch, zwei Dosen Gemüse und zwei Packungen Bratensauce zusammen zu schütten und lang genug zu garen, empfinde ich nicht wirklich als Kochen. Geschmack muss man doch auch ohne Fertigprodukt hinkriegen&#8230; und so habe ich mich daran gemacht, obiges &#8220;Rezept&#8221; nachzuempfinden. Und weil ich schon mal beim Ausprobieren war, habe ich das Anbraten von Fleisch und Zwiebeln ausgelassen. Das wird beim Crockpot-Kochen oft als optional bezeichnet &#8211; doch ob es das wirklich ist?</p>
<p><span id="more-159"></span><br />
Meine Meinung: Nein, das ist es nicht. Zumindest nicht in meinen Augen &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. Hier also meine Minuspunkte:</p>
<ul>
<li>Die Sauce hat eine hell-, keine dunkelbraune Farbe.</li>
<li>Es fehlen die Röststoffe, die der Sauce mehr &#8220;Substanz&#8221; verleihen.</li>
<li>Die Fleischstückchen wirken ein bisschen wie &#8220;gekocht&#8221;.</li>
<li>Die Sauce ist nicht ganz glatt, etwas &#8220;grieselig&#8221;. Ob das ausgetretene Eiweißflöckchen sind?</li>
</ul>
<p>Andererseits zählen für andere Hausfrauen wohlmöglich andere Werte:</p>
<ul>
<li>Es spart immens an Zeit, wenn man Fleisch und Zwiebeln nicht anbrät.</li>
<li>Die Wohnung riecht nicht so sehr nach Kochen und Braten. (Tut es bei einer besseren Dunstabzugshaube vermutlich auch nicht!) </li>
<li>Das Fleisch ist auch ohne Anbraten wunderbar zart.</li>
<li>Geschmacklich ist die Sauce sehr lecker.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Vermutlich ist der optische Unterschied größer als der geschmackliche. Aber für mich ist die Optik so wichtig, dass ich die Zeit für&#8217;s Anbraten gern investiere &#8211; und zusätzliches Aroma bringt&#8217;s auch.</p>
<p>========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.1</p>
<p>Titel: Hirtengulasch aus dem Crockpot<br />
Kategorien: Slowcooker, Crockpot, Fleisch<br />
Menge: 6-8 Portionen</p>
<p>1        kg  Schweinegulasch, in nicht zu große Stücke<br />
&#8211; geschnitten<br />
3            Zwiebeln, fein gehackt<br />
2            Möhren, in Scheiben<br />
1/2    Stange  Lauch, in Ringen<br />
350        ml  Gemüsefond, heiß<br />
10     Gramm  Steinpilze, getrocknet, zerbröselt<br />
1/2      Teel. Senf<br />
Salz, Pfeffer, Paprika</p>
<p>============================== QUELLE ==============================<br />
&#8211; Erfasst *RK* 17.01.2008 von<br />
&#8211; Gabriele Frankemölle</p>
<p>Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen, mit Senf mischen<br />
und in den Crockpot geben. Zwiebeln, Pilze  und Gemüse obenauf geben,<br />
die heiße Brühe angießen. Den Crockpot schließen.</p>
<p>Das Gericht eine Stunde bei HIGH und fünf Stunden bei LOW (oder nur<br />
sieben bis acht Stunden bei LOW) garen. Nach Wunsch mit etwas Speisestärke<br />
andicken und abschmecken.</p>
<p>Dazu schmecken Knödel oder Salzkartoffeln.</p>
<p>=====</p>
<p><a href="http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/bauerngul_gr.html" onclick="window.open('http://www.crockpot-rezepte.de/foodfotos/bauerngul_gr.html','popup','width=500,height=363,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">Bild im Großformat ansehen</a></p>
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