Slowcooker Informationen

Kochen mit dem Slowcooker- Aufbau des Gerätes

Wie funktioniert ein Slowcooker? Für für wen lohnt sich die Anschaffung? Welchen Topf soll man kaufen, wie passt man Mengen und Zutaten an?  Weil die grundsätzlichen Informationen zum Thema Slowcooker, Schongaren  und Langsam-Kochen in diesem Blog über viele Monate Jahre hinweg verteilt sind, habe ich sie hier nochmals zusammen gestellt. Oder schauen Sie sich das alles im Bild an – in meinem Videochannel Langsamkochtbesser bei Youtube!

Kochen mit dem Slowcooker

 

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62 Kommentare zu “Slowcooker Informationen

  • 29. August 2016

    Hallo,
    gibt es Erfahrungen einem Kombigerät, welches als Sous-vide und als Slowcooker genutzt werden kann, wie z. b. der Klarstein Tastemaker Sous-vide Garer Slow Cooker?

    Antworten
    • 6. September 2016

      Hallo, Ingo – nein. ich selbst habe den nicht getestet. Ich werde aber mal anfragen bei der Firma, ob das geht!

      Antworten
  • 8. April 2016

    Danke für die vielen Infos!

    Ich schwanke jetzt allerdings noch zwischen 1,5 und 3,5, weil ich zwar alleine wohne, den Slowcooker allerdings vor allem will, weil mein Gasofen nur die Temperaturstufe 170Grad ansteigend kennt und daher für langsam garende Braten usw. komplett ausfällt.

    Spricht eigentlich was dagegen, bei Bedarf einfach eine kleinere feuerfeste Form ins Wasserbad zu stellen?

    Ich kann mir leicht vorstellen, wie viel 1/2 gefüllt bei einem Eintopf bedeutet, aber wie steht es mit Braten – wie viel Kilo Rinderbraten sind für einen 3,5 Topf in etwa mindestens zu veranschlagen (das Fleisch schmurgelt schließlich noch zusammen?

    Antworten
    • 10. April 2016

      Hallo, Marion! Ich denke, für eine Person reicht der 1,5-l-Topf allemale, darin kannst du auch einen 600 – 750 g Braten unterbringen… Aufläufe – naja, was der Slowcooker so als Auflauf kann – kannst du direkt darin machen. So ein kleienr Topf kostet 20 Euro ohne Versand, da kann man sich (falls es nötig sein sollte) ja durchaus später noch den 3,5-l-Topf für 30 Euro dazu gönnen 😉

      Antworten
      • 11. April 2016

        Hallo Gabi,
        das hilft mir schon mal weiter, danke!
        Preislich ist das natürlich keine große Sache, aber ich versuche mir angesichts meiner kleinen Küche/ Wohnung Disziplin aufzuerlegen – auf dem Küchenschrank steht auch schon eine Menge… da erschien mir die 3,5 Variante mit Einlage + Wasserbad als 2in1-Lösung einfach ganz charmant.
        Liebe Grüße
        Marion

      • 11. April 2016

        PS: Würde mich aber doch noch interessieren, wie viel Bratenfleisch mindestens in einen 3,5 Topf müsste. LG

    • 12. April 2016

      Weniger als ein Kilo würde ich da nicht (unbeaufsichtigt) braten – wenn du drauf aufpasst und die Garzeit abkürzt, geht aber sicherlich auch weniger…

      Antworten
      • 12. April 2016

        Obwohl ich einen 3 – 4 Personen-Haushalt habe, ist der 1,5 l Topf die von mir am meisten genutzte Größe. Gerade wenn ich ’nur‘ Fleisch darin habe, sprich die Beilagen extra zubereite. Am WE habe ich Bacon Bombs gemacht, 8 kleine Bömbchen, und es ist sogar was übrig geblieben. Ich habe mehrere Bekannte mit Single-Haushalten, die sich alle zuerst den 3,5 l zugelegt haben, aber innerhalb von zwei Wochen den Kleinen dazu geholt haben.

  • 29. Januar 2016

    Hallo. Mein Mann hat Crockpot gekauft aber ohne Topf…? Wissen Sie,wie kann ich ein Topf für Crock Pot 605-050 bestellen?!

    Antworten
    • 30. Januar 2016

      Das weiss ich leider auch nicht – welche Marke ist das denn? Vielleicht mal den Hersteller anschreiben oder eine deutsche Agentur, die den verkauft?

      Antworten
  • 17. Dezember 2015

    Hallo Gabi, ich könnte von meiner Mutter ein Cooker von Bartscher oder Bartschler bekommen. Können Sie etwas zu diesem Gerät sagen. Liebe Grüße Birgit

    Antworten
  • 12. Dezember 2015

    Hallo, ich hab mir einen Andrew James Crockpot gekauft. Er hat einen englischen Adapter und es kam ein Reiseadapter, der aber nicht umwandelt. Auf dem Gerät steht 320 W. Wir haben ja nur 220W. Funktioniert das dann trotzdem? Ich koche heute das erste Mal damit und versuche eine Rinderbrühe nach Ihrem Kochbuch, welches ich auch gekauft habe. Nun habe ich die Temperatur gemessen auf high und es sind 85 Grad. Ist das ok??? Danke für eine Antwort, ich bin noch unsicher mit dem Gerät wegen dem Strom. Viele Grüße Ariane

    Antworten
    • 14. Dezember 2015

      Hallo, Ariane – du verwechselst da was: 320W(att Energieverbrauch) und 220V(olt Stromspannung). Die englischen Stecker sind kein Problem und 85 Grad passen… Vg, Gabi

      Antworten
      • 6. März 2016

        220V(olt) ist die Spannung. Der Strom sind die 16A(mpere) 😉

        Gruß
        Jörn

  • 23. Oktober 2015

    Hallo 🙂

    Ich habe seit einiger Zeit den Sous-Vide-Garer von Klarstein im Haus und habe ihn bislang nur fürs Vakuumgaren benutzt. Er ist aber auch als Slow Cooker einsetzbar und da der Winter in großen Schritten naht, würde ich mich gerne daran versuchen – Eintöpfe und vieles mehr sollen ja machbar sein. Im Rahmen meiner Googelei bin ich dann auf diese tolle Seite hier gestoßen und stöbere mich gerade durch. Eine kleine Frage hätte ich jedoch. Mein Garer hat 6 Liter Fassungsvermögen, jedoch nicht die klassischen Einstellungen „Low“ etc. Sondern ich kann die Temperatur und die Garzeit einstellen. Reicht es denn nun aus, wenn ich mich an den „Low“ und „High“Temperaturen orientiere? Also (sofern ich das nun noch richtig im Kopf habe) 75 und 90 Grad? Oder muss ich in meinem Fall einfach etwas experimentieren?

    Viele Grüße an Dich,

    Jasmin

    Antworten
    • 23. Oktober 2015

      Hi, Jasmin – ich selbst habe keine Erfahrungen mit Sous Vide. Aber was du da schreibst, klingt vernünftig: Für Low auf etwa 75 Grad regeln, für High auf 90…

      Antworten
  • 26. November 2014

    Wir haben uns ‚Langsam kocht besser‘ gekauft, das Buch studiert, Lust bekommen und sofort ein Gerät geordert (Syntrox 3,5 l). Beim ersten Einsatz (Kohlrouladen) waren wir verwundert, dass nach 2,5 Std. HIGH der Inhalt (6 Rouladen, ca. 2/3 des Topfes gefüllt), deutlich geblubbert hat. Die Hackfleisch-Kerntemperatur war 96°.
    Nach den 4 Stunden der Rezeptvorgabe wäre das Matsch gewesen. Die Firma Syntrox rät auf Anfrage, den Garvorgang zu kontrollieren. Das ist doch nicht Sinn der Sache, oder?
    Im Buch steht ‚Es brodelt nichts, es verkocht nichts…“
    Wir sind jetzt verunsichert, weil wir nicht wissen, ob wir einen zu temperamentvollen Pot im Haus haben …
    LG Birgitta

    Antworten
    • 26. November 2014

      Hallo, Birgitta – nach zweieinhalb Stunden köchelt es? Das ist ja fast wie auf dem normalen Herd und nein, so sollte das NICHT sein. Bei den ersten Kochversuchen sollte man den Kochvorgang kontrollieren (aber nur, um festzustellen, wie schnell der Topf kocht), aber danach sollte er ohne Beaufsichtigung kochen – das ist ja der große Vorteil des Slowcookers! Ich glaube, ich würde das Gerät zurück geben…

      Antworten
      • 26. November 2014

        danke 🙂 jetzt ist meine Welt wieder in Ordnung.
        Nach der Stellungnahme von Syntrox und einer Antwort bei Amazon hatte ich schon
        an mir gezweifelt…

      • 12. November 2015

        Liebe Gabriele,

        ich bin eine Slowcooker-Einsteigerin und nach längerem Überlegen haben wir uns vor kurzem einen Syntrox Slowcooker bestellt (6,5 Liter mit digitalem Timer). Nun hat sich beim Testen (mit Wasser) leider herausgestellt, dass er die Temperatur ganz und gar nicht hält: auf low war er nach 8 Stunden auf 97 Grad, auf high hat das Wasser nach 5 Stunden bei 100 Grad gekocht! Ich werde das Gerät also definitiv zurückschicken. Das ist ja nicht der Sinn eines SlowCookers.

        Jetzt wollte ich fragen, ob du schon öfter von Problemem mit Syntrox Geräten gehört hast? Oder welche andere Marke ist besonders zuverlässig? Ich bin unsicher, ob ich noch einmal ein Syntrox Gerät bestellen soll, in der Hoffnung, dass dieses korrekt funktioniert, oder lieber gleich ein anderes …

        Dein Buch liegt auch schon hier und ich hätte gern gleich ein paar Rezepte ausprobiert. Jetzt muss ich leider noch ein bisschen warten.

        Viele Grüße,
        Katharina

      • 12. November 2015

        Hallo, Katharina – das ist ja ärgerlich, dass dein erster Slowcooker quasi ein Montagsgerät war 😉 Ich selber habe bislang immer nur ganz billige Slowcooker gekauft, die z.T. Macken hatten (Morphy Richards auf LOW wirklich superlow, Bartscher auf HIGH ganz schön HIGH), aber darauf kann man sich einstellen. Was andere meinen, findet du hier: http://www.crockpot-rezepte.de/slowcooker-datenbank-welche-geraete-sind-gut/

    • 13. November 2014

      Den Hersteller, den Sie da nennen, kenne ich noch gar nicht – muss neu sein. Das Gerät hat aber alle notwendigen Funktionen, so wie mir das von hier aus scheint. Für Ihre Familiengröße hat uns ein 3,5-l-Topf gereicht, fünf sind gut und bei 6,5 l kochen Sie auf Vorrat, denke ich!

      Antworten
      • 23. November 2014

        danke 🙂

    • 1. Dezember 2014

      Koche für diese Familiengrösse im 5,7 l Topf von CrockPot ( über Lakeland), das passt perfekt. 🙂

      Antworten
    • 12. Juni 2014

      Halo, Azalea – da habe ich keine Ahnung, denn ich habe nur MR-Geräte in der Größe 3,5l hier zuhause. Außerdem kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob die „Hüllen“ gleich sind – vielleichtt heizt der Außtentopf mit Keramikeinsatz stärker, weil die Hitze langsamer „durchdringt“… Kurzum: Auf das Experiment würde ich verzichten 🙂

      Antworten
  • 15. Mai 2014

    Hallo,

    gibts denn mittlerweile auch ein 6,5l Variante, mit der man auf dem Herd anbraten kann (am liebsten mit Keramikinnentopf)?

    Liebe Grüße
    Elli

    Antworten
    • 15. Mai 2014

      Hallo, Elli – ja, die großen Töpfe gibt es inzwischen auch mit Anbratfunktion, aber NIE mit Keramiktopf 😉 Wie soll das auch gehen, im Keramiktopf anbraten???? Nein, das sind teflonbeschichtete Innentöpfe.

      Antworten
      • 15. Mai 2014

        Gibt doch auch Keramikbratpfanne 😉

  • 10. April 2014

    Hallo Gabriele,

    eine Frage zu diesem Crckpot hier:

    http://www.amazon.de/Crockpot-SCV400D-Schongarer-3-5-Liter/dp/B0045YO74W/ref=as_li_tf_cw?&linkCode=waf&tag=amerikakulina-21

    schaltet der automatisch auf warmhalten, nachdem das Gericht fertiggekocht ist, oder muss ich den dazu manuell weiterstellen? (Ger Grund meiner Frage ist, manchmal gehe ich nach der Arbeit noch spontan etwas unternehmen und dann komme ich 2 Stunden später heim. In diesen Fällen wäre es natürlich super, wenn der Crockpot dann mein Essen warm halten würde)

    Danke im Voraus für deine Antwort
    Loriot

    Antworten
    • 10. April 2014

      Hallo, Loriot – ich kenne diesen Topf nicht, daher kann ich dir nciht sagen, ob der sich automatisch auf warmhalten stellt. Aber schaff dir doch einfach eine externe Zeitschaltuhr an, die den Topf ausstellt – egal, ob du nun direkt nach Hause kommst oder lieber noch eine Runde ausgehst 🙂

      Antworten
  • 10. Februar 2014

    Kann man das Juvetsi auch in einem großen Römer zubereiten?
    Vielen Dank für eure Antwort.

    Antworten
    • 10. Februar 2014

      Hallo, Marion – 1. was ist Juvetsi und 2. was ist ein großer Römer? Hier geht es um Slowcooker 🙂

      Antworten
  • 23. Oktober 2013

    Hallo Gabi,
    gestern habe ich meinen ersten Slowcooker bestellt. Gleich den Sear & Stew von Morphy Richards, finde ich es doch, dass es praktisch klingt, wenn ich nicht erst einen Bräter schmutzig machen muss. Vorallem wo ich doch keinen Bräter besitze. 🙂

    Jetzt aber zu meiner Frage. Ich habe einen Putenrollbraten (780gr) den ich sehr gerne zubereiten möchte. Kann ich dafür einfach eines deiner Schweinebratenrezepte hernehmen? Kann ich den Braten auch „übergaren“. Bei deinem Schweinebratenrezept war der Braten nämlich größer.

    Bin schon ganz gespannt. Habe ich doch schon seit längerem hin und her überlegt ob ich einen Crocky überhaupt regelmäßig gebrauchen würde. Deine Seite war mir da sehr hilfreich bei der Entscheidungsfindung.

    Viele Grüße,
    Paula

    Antworten
  • 3. Juli 2013

    Hallo,

    Nach meinem misslungenen 1. Anlauf mit einem 3,5l Crockpot (für einen Single-Haushalt definitiv nicht zu empfehlen – es sei denn, man möchte 4 Tage dasselbe essen) habe ich mir nun einen 1,5l Topf bestellt.

    Jetzt stellen sich mir noch 2 Fragen:
    1.) Muss ich beim Umrechnen der Rezepte etwas beachten, oder reicht es aus die Mengen einfach zu halbieren?
    2.) Kann ich denn auch mit einem Pürierstab in den Topf gehen (für Cremesuppen o.ä.) – oder ist das ein absolutes No-Go?

    LG
    Merle

    Antworten
    • 3. Juli 2013

      Hallo, Merle – du hast recht: Die Menge solltest du halbieren, die Garzeit müsste gleich bleiben (falls dein kleiner Slowcooker nicht übermäßig heizt, aber das müsstest du selbst herausfinden). Hat dein Topf einen Keramikeinsatz, ist es gar kein Problem, mit dem Stabmixer darin rumzurühren, das mache ich ständig 🙂

      Antworten
      • 3. Juli 2013

        Danke für die superschnelle Antwort – jetzt muss nur noch das Paket ankommen, dann kann ich loslegen. 🙂

    • 10. April 2014

      Hallo,

      ich bin auch ein trauriger Einpersonenhaushalt;-)
      Wo gibt es denn bitte einen 1,5 Liter Topf???

      Loriot

      Antworten
      • 10. April 2014

        So weit wie ich weiss, bisher nur über Amazon GB…

  • 17. Juni 2013

    Moin,

    ich bin jetzt auch ein Besitzer eines Crockpots oder Schongarers.
    Darauf gekommen bin ich durch ein Computerspiel (Don’t starve), in dem so Kochgerät benutzt wird. Ich kannte den Begriff nicht und habe dann recherchiert.

    Die Art der Zubereitung kommt meinem Lebenstil (ich esse lieber abends) sehr entgegen.
    Bis jetzt bin ich sehr zufrieden und kann es durchaus empfehlen.

    Morgen versuche ich mich an einem Coq au vin in einer Crockpot – Variante 😀

    Antworten
    • 18. Juni 2013

      Das mit dem „Lebensstil“ kann ich gut nachvollziehen – ist bei mir genauso 🙂

      Antworten
  • 16. Juni 2013

    Guten Morgen, noch kann man das sagen, es ist ja keine 12.00 Uhr. 😉

    Also ich bin sehr an so einem Crockpot interessiert. Aber ich bin weiss nicht welches Modell. Wir sind 5 Personen (2 Erwachsene und 3 Kinder – gute Esser) Ich denke die Grösse wird auf 6,5 l herauslaufen.
    Bin vormittags berufstätig. Daher hätte ich gernen einen mit Automatikeinstellung. Welches Modell wäre das?? Könnt ihr mir weiterhelfen??

    Aber bevor ich deine Seite hier verlasse, wollte ich dir ein grosses Lob hinterlassen. Du machst dir sehr viel Mühe. Auf das ausprobieren deiner Rezepte freue ich sehr.

    Liebe Grüße

    Charlotte

    Antworten
    • 16. Juni 2013

      Ich denke, das mit der Topfgröße passt, wie du es kalkuliert hast… Automatikeinstellung heisst bei jedem Topf was anderes: 1 Stdn. Ankochen auf Hoch, danach weiter auf Low ODER nach eingestellter Zeit auf Warmhalten stellen ODER Anstellen nach eingegebenener Zeit. Ich bin auch vormittags berufstätig und ich regele das eigentlich immer über die Heizstufe: Soll das Essen (Huhn, Schwein, nicht unbedingt Rindfleisch) in vier Stunden fertig sein, passt HIGH fast immer, bei fünf bis sechs Stunden wähle ich MEDIUM, bin ich acht Stunden weg, dann LOW (wobei die kleinen Morphy-Richards-Töpfe auf LOW superLOW kochen). Willst du sicher gehen (wobei es WIRKLICH auf eine Stunde mehr normalerweise nicht ankommt), dann kaufst du dir eine separate Zeitschaltuhr.

      Danke für das Lob und viele Grüße, Gabi

      Antworten
      • 31. Juli 2013

        So jetzt habe ich mir einen bestellt.

        Einen Hamilton Beach. Ist der auch bekannt???

        6,5 L mit den drei Stufen: warm/low/high.

        Ich bin mal gespannt.

      • 7. August 2013

        Ich kenne die Marke, aber das Gerät direkt nicht…

  • 23. März 2013

    Hallo,
    ich habe meinen Crocky gerade bekommen und eine „elementare“ Frage:
    kann ich die Gerichte der Topfgröße anpassen, in dem ich halbiere bzw. verdopple? Ändern sich dann die Garzeiten?
    Dane 😉
    Stephanie

    Antworten
    • 23. März 2013

      Hallo, Stefanie – ja, das geht, so lange du berücksichtigst, dass der Topf immer etwa halb bis 3/4 gefüllt sein muss. Dann stimmt das Verhältnis Inhalt zu beheizbarer Fläche und die Zeiten ändern sich NICHT.

      Antworten
      • 23. März 2013

        Danke für die superschnelle Antwort, dann verdopple ich heute zum Einstand die Zutatenmenge für das Ratatouille

        e

  • 21. Februar 2013

    Hallo Gabi,
    kann man den Innentopf auch auf einer konventionellen Herdplatte nutzen?

    Viele Grüße
    Priska

    Antworten
    • 21. Februar 2013

      Hallo, Priska – das ist ein Keramiktopf mit nicht planem Boden, das funktioniert NICHT. Manche stellen iohn in den Backofen (wie eine Auflaufform), aber das habe ich mich auch noch nciht getraut. Viele Grüße, Gabi

      Antworten
  • 30. Januar 2013

    Rezept von „Langsam kocht besser“ Titelbild Vorwort

    Hallo Gabi,
    wo kann ich das Rezept für dieses Titelbild finden? Das sieht sooooooo lecker aus und mir läuft jedes Mal das Wasser im Mund zusammen! 🙂

    Liebe Grüße
    Tatjana

    Antworten
    • 21. Februar 2013

      Hallo, Tatjana – welches Titelbild? Das sind doch nur Zutaten – oder meinst du das Suppenbuch? Das ist die Rindfleischsuppe aus dem Buch…

      Antworten
  • 28. Januar 2013

    Liebe Gabe,
    im Laufe der letzten Woche habe ich einige Rezepte ausprobiert und bin zu der Erkenntnis gekommen, das mein Crocky sich erst einkochen musste. 😉
    Sämtliche Suppen mit geschnittenem Fleisch sind himmlisch ;-D Ofensuppe ohne Ofen ein Gedicht, Asiasuppe lecker, jam …. vielleicht wage ich mich noch einmal an einen Braten, jetzt köchle ich erst einmal Suppen und Geschnetzeltes ….. Auch der Möhrenkuchen war lecker, aber zu nass leicht matschig.
    Ich gebe auf keinen Fall auf und probiere es weiter, denn der Crocky ist es einfach wert.

    Liebe Grüße
    Tatjana

    Antworten
    • 28. Januar 2013

      Hallo, Tatjana, gut, dass du nicht aufgibst 🙂 Versuch es doch mal mit einem Schweinebraten, bevor du wieder Rindfleisch probierst… Ich hatte auch schon mal nach zehn Stunden noch zähe Rouladen – das Fleisch war einfach von schlechter Qualität.

      Und wenn du findest, Rinderbraten aus Topf/Ofen schmeckt dir besser, dann bleibe doch einfach dabei – keiner sagt, dass man alles im Crocky zubereiten muss 🙂 Ich selber mache Filet auch nicht darin, obwohl es ginge – aber auf dem Herd bekomme ich den Gargrad dabei genauer hin…

      Antworten
  • 20. Januar 2013

    Lange habe ich überlegt, ob ich mir einen Crocky kaufe oder nicht. Jetzt ist er diese Woche eingezogen! Und auch die zwei Kochbücher „52 Wochen – 52 Suppen“ „Langsam kocht besser“ haben meine Rezeptesammlung erweitert.

    Meine ersten Erfahrungen:
    Broccoli-Cremesuppe = lecker und kein Aufwand 🙂
    Chilli con Carne = kam bei meinen Testessern gut an, der Nachgeschmack sei etwas ungewöhnlich, aber gut

    Heute gab es den „Lombardischen Zwiebelbraten“ und damit mein Problem.
    Die Soße ein Gedicht (allerdings sollten die Zwiebeln wirklich NICHT mit dem Mixstab aufgequirlt werden, dass sieht nicht so lecker aus).
    Ich habe alles 10 1/2 Stunden auf Low im Crocky gekocht. Das Fleisch und die Zwiebeln habe ich zuerst angebraten. Dann habe ich alles kühl gestellt und heute Nacht habe ich den Crocky angestellt und alles kochen lassen.
    Das Fleisch hat roh geschmeckt und auch nicht gewürzt. Es hat werden Geschmack von den Zwiebeln, noch vom Rotwein aufgenommen!
    Schade, was ist hier wohl schief gelaufen?

    Liebe Grüße
    Tatjana

    Antworten
    • 22. Januar 2013

      Hallo, Tatjana – Ferndiagnosen sind immer schwer 🙂 Vielleicht lag es am Fleisch (nicht alle Stücke sind gleich gut), vielleicht kocht dein Crocky auf LOW sehr low und zudem waren deine Zutaten ja sehr durchgekühlt – anderskann ichmir das nicht erklären. Viele Grüße, Gabi

      Antworten
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  • 15. November 2012

    Hi Gabi,

    möchte dir gern ein Riesen-Lob aussprechen!
    Ich habe schon etliches aus deinen Büchern nachgekocht und fast alles war genau nach unserem Geschmack und nun traue ich mich auch endlich an Eintöpfe und Braten!
    Als nächstes Buch wünsche ich mir Kuchen und Ähnliches, denn „Backen“ im Crocky liiiiiieben wir auch!

    Liebe Grüße,
    Jenny

    Antworten
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  • 21. Dezember 2011

    Ein kleiner Tipp, wenn man eine schlecht lesbare Handschrift und viel zu verschicken hat: Statt einfach nur online Briefmarken auszudrucken, kann man auch Marken inkl. Adresse als PDF generieren. Sehr praktisch! (Mein Buch kam übrigens – Bestellung über Amazon – schnell an und ich find’s klasse.)

    Antworten

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